Die Ambitionen im März 2021 waren hoch angesetzt. Die damalige VBS-Chefin Viola Amherd wollte den Frauenanteil in der Schweizer Armee auf mindestens 10 Prozent erhöhen.
Ideen zur Umsetzung hatte die „Mitte“-Bundesrätin viele, sehr viele. Zum Beispiel eine „Sicherheitswoche“ an den Schulen, wo den Schülerinnen das Militär vorgestellt werden soll.
Die Cleveren müssten ausserdem Sicherheitspolitik für die Matura büffeln. Und Fitness Center sollten Geld für die Durchführung von Boot Camps erhalten.

Soldatinnen, die sich für eine militärische Laufbahn entschieden, wurden mit der Kamera begleitet und auf den sozialen Medien als Vorbilder gefeiert.
Alles unter dem Slogan „Sicherheit ist auch weiblich“.
2030 soll jeder zehnte Soldat weiblich sein. Die kürzlich publizierten Zahlen sehen anders aus. Der Bestand 2025 liegt bei 1,8 Prozent. Im Jahr zuvor lag er bei 1,7 Prozent.
Ein höherer Frauenanteil im Militär war Amherds wichtigstes und persönliches Anliegen in ihrer Zeit als Bundesrätin. Sie ist gescheitert.
Bisher nicht veröffentlichte Zahlen zeigen: 2026 gingen nur 425 Frauen in die beiden RS-Starts. Über 100 weniger als 2023.
Seit drei Jahren sind die Zahlen rückläufig. Die Armee gibt auf Anfrage zu: „Setzt sich der Trend fort, wird sich der Bestand der Frauen in der Armee reduzieren.“
Unglücklich scheint man über diese Entwicklung nicht zu sein. Dass sich immer weniger Frauen freiwillig fürs Militär entscheiden, liefert der Volksabstimmung „Obligatorischer Orientierungstag“ das beste Argument:
Der Bundesrat will ab 2030, dass auch Frauen zum obligatorischen Orientierungstag erscheinen.
Und was ist mit dem 10-Prozent-Ziel? Das VBS antwortet auf die Frage: „Einen konkreten Zielwert gibt es nicht mehr.“

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir Männer müssten auch schon mit 60 in Pension gehen dürfen, denn die Frauen leben im Durchschnitt 5 Jahre länger. Oder die Frauen bekommen erst mit 70 AHV und die Herren der Schöpfung mit 65. Nichts als gerecht.
Mit der Armee würde ich einfach einmal 50 Jahre nur die Frauen einziehen. Danach reden wir wieder von neuem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
War heute an der Olma ist das
Militär sehr präsent mit Panzer
Pirania und Informationsstand
über das Militär. Ein paar Mal
sind noch Flieger über das Olma
Gelände geflogen!! Überrascht
mich nicht,die Jungen gehen heute
sicher nicht mehr ins Militär!!
Habe bald gemeint der Putin
greift uns schon an,auch viele
Rekruten und Militär Angehörige
anwesend gewesen!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sorry, Satzbildung und Schreibfehler wie ein 7-Jähriger. Repräsentieren Sie die neue Überflieger-Generation?
Ihr geht nicht nur nicht ins Militär, auch um Bildung scheint Ihr einen grösseren Bogen zu machen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Frauen könnten stattdessen ein Lebensborn gründen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weshalb sollte man als Frau Militärdienst machen? Pflicht gibt es keine und eine Ersatzabgabe ist folglich auch nicht geschuldet. Soviel zum Thema Gleichberechtigung, einem wichtigen Punkt der Bundesverfassung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jedem Mann empfehle ich an der Auhebung nur eines zu sagen:
in einen so sexistischen Drecksverein traditionell patriarchischer Prägung komme ich nur wenn die Frauenquote auch hier komplett erfüllt, sprich: bei mind. 50% liegt!
Vorher könnt ihr mich mal gerne haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was funktioniert: Für 50 Stutz können sie ihr „Geschlecht“ auf weiblich wechseln und damit die monatelange RS ersparen UND müssen keine geschlechterdiskriminierende Wehrpflichtersatzabgabe (bis 32 also mehrere 1000, eher mehrer 10’0000 Stutz) bezahlen.
Als weiterer Bonus können sie dann theoretisch in die „Frauenbadi“ in Zürich 😉
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Gleichstellung von Mann und Frau erfordert eine allgemeine Wehrpflicht für alle Menschen:Innen*.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das müsste doch für den Bundesrat mit einer einfachen Verordnung machbar sein. Gleichberechtigung steht schliesslich schon in der Verfassung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei den Soldaten sind die Frauen im VBS unterwertreten, dafür bei den VBS Funktionäre sieht es nicht schlecht aus. Leider kostet deren Lohnklasse etwas mehr als der Rekrutensold
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als während unseres WEF-Einsatzes der Besuch von Viola Amherd angekündigt wurde, nahm die Inszenierung plötzlich nordkoreanische Züge an. Da unser Bataillon praktisch keine Frauen hatte, wurden kurzerhand Hundeführerinnen als Statisten aus Bern eingeflogen und gut sichtbar im Dispo platziert. Einen eigentlichen Auftrag hatten sie nicht. Sie patrouillierten einfach dort, wo die Bundesrätin bei ihrer Ankunft vermutlich vorbeikommen würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist so unglaublich, das muss einfach wahr sein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Völlig unwichtig, ob und wieviele Frauen in der Armee sind. Das ist lediglich ein Osterhasenverein, der überhaupt nichts taugt. Da sieht man schon beim BR Pfister.
Es ist dem VBS wichtiger für Veganer ein Menü bereit zu halten, als Kampfkraft zu erreichen. Das Geld kann man sparen. Völlige Fehlinvestition.
Ich kenne einige höhere Milizoffiziere und wenn ich an einen Krieg denke, wird mir schlecht. Das sind dann diejenigen, die das Fussvolk an die Front schicken und sich selber im geheizten Bunker bei bester Verpflegung in Sicherheit bringen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ist es bald möglich, dass im VBS (wegen der frauenquote) mehr frauen arbeiten als das militär überhaupt weibliche soldaten hat!?
hoffentlich merkt das mal jemand?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Militär-Pflicht für Frauen hätte zusammen mit dem Frauen-Stimmrecht eingeführt werden sollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Passt super diese Prognose 10% Frauen-Anteil wie der Festpreis vom F-35. Ideologien prägen ihr Leben: ich, die Bundesrätin! Leider von der Realität, dass der Steuerzahler und Leistungsträger in der Schweiz solches Gebaren finanzieren muss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Männer schwächeln müssen halt mehr Frauen zum Dienst. Andere Länder wie Israel/ Finnland/ Dänemark/ Norwegen etc. machen das schon lange vor.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer geht schon freiwillig zu dem Trachtenverein?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beni läuft wieder zur Hochform auf! Die Körbchengrösse von A. R., Subventionen für den Frauenfussball und jetzt Frauen in der Armee. Ja, Beni hat offenbar ein Frauenthema. Zur Feier des neuesten Meisterwerks darf es sicher wieder einmal die Kronenhalle sein. Aber Beni, bitte die 50 Rappen Trinkgeld nicht vergessen. Man hat schliesslich einen Ruf zu verlieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenns hart auf hart kommt, werden die Frauen im Tarnanzug einfach vergewaltigt, ob von den eigenen Leuten oder von Fremden.
Keiner dieser Zuchtprodukte kennt die Essenz aus dem Milgram-Experiment!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Truppenpuffs einrichten, wie es sich für kämpfende Armeen gehört. Freiwillige Damen würde unser Militär im Bereich Immigration finden. Auf Ordonnanz-Unterwäsche könnte verzichtet werden, da diese ohnehin ausgezogen wird. Präservative statt Drohnen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nützt ja eh nichts, wenn wir im Ernstfall nicht mal zwei Wochen überleben (das wird einem in der RS so mitgeteilt). Spart das Geld und gibt es sinnvoller aus. Aber damit ist nicht Selensky oder das Departement für Asylwesen gemeint.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Frauen gehören zu ihren Kindern, Krieg ist was genau?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
1. „Wehrpflicht“ für alle Schweizer/innen
2. Die „Rekrutierung“ und das „Praktikum“ dauern 2-4 Wochen und umfassen alle nützlichen Aufgaben in Militär und „Zivildienst“ – im Friedensfall ist damit die Wehrpflicht erfüllt
3. Bezahlte „Durchdiener“ (ein anständiger Lohn, Stipendien für zivile Ausbildung/Studium) 22 statt 11 Monate
4. Berufsmilitär wie heute bestehend
5. Echte Miliz (freiwillige mit initial 8-10 Wochen Ausbildung („Gegenleistungen“ wie z.B. LKW-Führerschein usw.sowie wie heute von EO entlöhnte WKs)
6. EO: Nicht-Schweizer bezahlen 1-3% ihres Einkommens zur Finanzierung
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu 6.: Bei 2% wären es wahrscheinlich gegen 3Mia CHF. Da würden im Vergleich zur heutigen EO noch 500 Millionen zusätzlich übrigbleiben damit diese neu organisierte Landesverteidigung gut ausgerüstet werden kann