Peter Spuhler, 67, sitzt auf einem Milliardenvermögen. Die Aktie seines Bahn-Unternehmens hat sich zuletzt erfreulich erholt.
In Saudi-Arabien ergatterte Stadler Rail eben einen 300-Millionen-Auftrag.
Das hindert den Boss nicht daran, nüchtern auf seine Brieftasche zu achten.
Vor ein paar Jahren Stuhl an Stuhl im Coiffeursalon Rohner in Weinfelden. Seine Gesellschaft war angenehm, Peter Spuhler hat Charisma.
Beim Bezahlen die Überraschung: Spuhler gab weniger Trinkgeld als der Journalist, der kein reicher Roger Köppel ist mit Villa in Küsnacht am Zürichsee.
Gemäss Spuhlers Leiter Kommunikation waren es fast 20 Franken. Der Autor glaubt sich an einen deutlich kleineren Betrag zu erinnern.
Spuhler zahlte cash. Alte Schule.
Rund 3’800 Franken brutto verdient eine Coiffeuse im Schnitt. Zu viel zum Sterben.
„Vo de Riiche lärnt me huuse“, wussten unsere Grossmütter. Sie hatten wie immer recht.
Tankerkönig Aristoteles Onassis sagte: „Ein reicher Mann ist auch nur ein armer Mann mit viel Geld.“
Als Mäzen der ZSC Lions sitzt Spuhler in der Loge der Swiss Life Arena. Seine Arbeiter unterstützen den HC Thurgau.
Die Güttingersreuti, ihr Pilgerort, ist das Übergwändli unter den Schweizer Hockeystadien.
Jeder halt nach seiner Façon und seinem Portemonnaie. Bis die Sirene heult nach dem letzten Drittel und alle sich schleichen arm vom Eis.
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„Pechpost“ Paradeplatz – was soll das L.H. gehen Ihnen tatsächlich die Themen aus…
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Nimm deine Homöopathischen Gloubeli und alles wird wieder gut!
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Tja, je länger je mehr schreiben hier
irgendwelche unbedarften Schreiberlinge.
Ein in die Jahren gekommenes Insta
für Mittelalterliche?!
C’mon Lukas H. – weniger wär mehr.
Nun, vielleicht halt einfach ein Beleg,
dass es nicht auf den Inhalt,
sondern auf die Clicks ankommt!
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IP verkommt zum „Schmierenblatt-Blog“ – schlimmer noch als Glückpost & Co usw (welche die Wartezeit beim Arzt…) Das Niveau sinkt hier bedenklich von ….Hauptsache, die „Klicks „bei den zahlreichen anonymen Kommentatoren stimmen….
Schade der Chef war mal ein investigativer Journalist – Tempi Passati, seit jeder „Möchtegern“ Schreiberling hier zu Wort kommen darf…
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@Psychiatriepfleger
Wenn man keine eigenen Argumente hat….dann wird noch auf den Kommentator „geschossen
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Wieso soll Spuhler mehr bezahlen?
Im Migros bezahlt man ja auch nicht mehr als es kostet.
Im wirtschaftsschwachen Thurgau sind 3‘800 Franken ein stattlicher Lohn. Mostindien ist nicht Zürich. Eine Wohnung gibt es im Thuegau schon für ein Butterbrot. Äpfel zum gibt es gratis beim Bauer am Baum.
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Grosse Klappe, aber selbst alles vom Staat finanziert!
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Insknünftig Deine Kommentare bitte auf Thai….der Landessprache…
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Dank eingespartem Trinkgeld konnte er das Hotel Florhof in Züri renovieren.
Jetzt wird die Coiffeuse dorthin eingeladen.
Einladung ist mit „C“-Post unterwegs.
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„Passt nicht“ genau so blöd wie Strässle!
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Liebe Fans, heute wieder Termin zur
IV-Abklärung, drückt mir die Daumen!
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Nur weil er vermögend ist, erwartet man ein üppiges Trinkgeld (das den Haarschnitt um eine x Faktor überschreitet)? Kopfschütteln! Hey sorry: er nimmt eine Dienstleistung in Anspruch und zahlt für diese! Thats it. Alles andere ist sein persönlicher Goodwill und hat o Komma o mit Geiz zu tun! Trinkgeld ist stets fakultativ!
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Trotzdem; von den Reichen lernt man bekanntlich das Sparen, es ist viel Wahres an diesem Spruch.
Scheinbar war Monsieur Spuhler mit der Leistung des „Barbers“ unzufrieden, es bleibt sein Geheimnis.
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Wie schafft es ein solcher Artikel in diesem Medium publiziert zu werden?! IP quo vadis?
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das Wahre daran … REICH = GEIZ … Immer gut zu wissen, wie diese Herrschaften funktionieren – auch er war einmal ein UBS-ler!
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Artikel? Das ist sinnloses Geschreibsel, dessen Wahrgeitsgehalt nicht verifiziert werden kann. Nachdem der Schreiber von Yakins-Anwälten in den Senkel gestellt wurde, sucht er ein vermeintlich zahmeres Opfer.
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Dieser Artikel und das Geschreibsel von Markus Presta und zum Teil auch Beni Frenkel haben null Substanz und würden sonst nirgends publiziert.
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Wow, das ist ja ein krass informativer Artikel.
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Na, schon aufgestanden! Heute Termin beim IV-Eingliederungsberater?!
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@Palfner
Es ist faszinierend zu beobachten, wie autark und losgelöst von alltäglichen Realitäten du eine ganz eigene Perspektive pflegst. Eine derart ausgeprägte Abstraktion von der Wirklichkeit sowie ein so exklusiver Mangel an kognitiver Flexibilität sind mir in dieser Form tatsächlich noch nicht begegnet. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man dich fast darum beneiden, wie unbeschwert und frei von jeglichem Realitätssinn du deine eigene Welt bewohnst. Es erfordert zweifellos eine ganz besondere, seltene Gabe, die Welt mit einer so tiefgreifenden, ungetrübten Einfachheit des Geistes zu be
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Wie ausdrucksstark und detailliert! Es ist wirklich faszinierend, wie viel Zeit und Energie du in die theoretische Analyse anderer investierst, während du dich von der praktischen Realität eigener Arbeit so konsequent fernhältst. Wer selbst nichts tut, hat eben die größte Muße für intellektuelle Trockenübungen.
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Spannend ist ja, dasss ich heute Morgen die Muse finde, hier zu kommentieren, was mir negativ ausgelegt wird. Vielleicht muss ich ja gar nicht mehr arbeiten. Vielleicht habe ich heute frei. Vielleicht habe ich Ferien. Vielleicht arbeite ich Schicht.
Noch spannender jedoch ist, dass ganz offensichtlich der Schreiber dieser Unterstellung ebenfalls kommentiert. Wie ist das möglich? Hälst du dich etwa von der praktischen Realität eigener Arbeit konsequent fern? Muss wohl so sein. Wie sonst lässt sich dein Kommi erklären?
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Huch, da habe ich wohl einen Nerv getroffen! Keine Sorge, ich kommentiere ganz entspannt in meiner wohlverdienten Kaffeepause nach einem produktiven Vormittag. 😉 Dass du dich gleich so vehement rechtfertigen musst (Ferien? Schicht? Frührente?), zeigt eigentlich nur eines: Getroffene Hunde bellen eben besonders laut und manchmal sogar im angeblichen „Schichtdienst“..😂
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Uhhhh, jetzt fühlt er sich aber getriggert und muss sich vehement mit „..ich kommentiere ganz entspannt in meiner wohlverdienten Kaffeepause nach einem produktiven Vormittag“ rechtfertigen. Nur getroffene Hunde bellen!
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Süß, wie viel Mühe du dir gibst, meine Gefühle zu erraten. Aber mach dir keine Sorgen: Um mich zu triggern, müsstest du intellektuell schon eine Schippe drauflegen.
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Ohne Trigger kein Kommentar. So einfach ist das. Das heisst, ich habe dich bereits mit meinem Initialkommentar getriggert. Ich verzichte darauf, dir dies psychologisch näher zu erläutern, da es dich kognitiv überfordern würde.
Und jetzt will ich mir keine weitere Zeit für dich nehmen. Zudem überlasse ich dir nun die Kaffeepause Nr. 4 und alle weiteren den wichtigeren Themen, welche du ganz sicher auf dem Tisch hast.
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Klassischer Schachmatt-Versuch: Keine Argumente liefern, dem anderen Überforderung unterstellen und sich dann hastig umdrehen und wegrennen. Wenn das deine Definition von „jemanden triggern“ ist, hast du dein Pulver ja recht schnell verschossen. Geh ruhig zu deinen „wichtigeren Themen“ – die Flucht sei dir gegönnt, wenn die Luft da oben in deiner Filterblase zu dünn wird.
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@ Joe die Nullnummer : Bist jetzt bereits eine absolute Lachnummer hier. Peinlicher geht es nicht mehr..
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Ein weiterer Schrott-Artikel, der symbolisch für den Niedergang von IP ist.
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IP wird täglich schlimmer und ist untragbar.
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Da hat wohl jemand den Sparmodus der SBB übernommen.
Ein echter Patron weiss genau: Grosse Vermögen entstehen durch kleine Ausgaben.
Immerhin war das Danke dafür absolut pünktlich!
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Solche Artikel sagen viel über den Verfasser aus.
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Inside Paradeplatz wird langsam zum Weltblatt. Bei Gehalt der Nachrichten kaum mehr von der FT zu unterscheiden.
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„Vor ein paar Jahren…“ passiert. Warum jetzt die Story? Ich rasiere meine Haare selber und gebe mir auch nicht immer Trinkgeld.
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Vermutlich hast du auch nicht immer ein Trinkgeld verdient.
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Die Definition von ,,haben“ kommt von nix geben (wenn man nicht muss)
😉
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Was für ein armseliges, dumm-dämliches und primitives Geschreibsel eines ältlichen, verbitterten Drittklasschreibers aus dem Bodensatz der Gesellschaft!
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Wäre es besser gewesen er hätte einen Hunderter Trinkgeld gegeben. Dann hätte es sicher geheissen die reiche Sau zeigt halt gerne was er hat. Recht machen kann man es wohl niemanden.
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Ist AS ein linker der gerne gegen Menschen Stimmung macht, die es mit Fleiss zu mehr gebracht haben als er? Wahrscheinlich auch noch SP Wähler? Erbärmlicher Artikel, macht das der Zaubertrank?
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Dieser Bericht ist ein Referenzwert für das journalistische Niveau dieses Blogs.
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Die Berichte passen sich bloss dem Niveau der Kommentierenden an.
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IP hat schon lange kein Niveau mehr.
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@Breitmatter
Du bist in offenbar in der gleichen Gilde.
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Ich ging die Bahnhofstrasse entlang.
Dann juckte mein Ellbogen.
Ich kratzte.
Ich muss das sofort bei IP pzblizieren.
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Ja! Tun Sie das! Ich bin schon sehr gespannt!
War es eher ein wohliges Ziepen oder ein brennendes Jucken? Wo haben Sie sich genau gekratzt? Hat es geholfen? …
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😂🤣
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Das Artikeli ist Zumutung sogar für abgehärtete IP-LeserInnen! Strässle ist ein Dummkopf!
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Und Du der König aller Besserwisser
Gestern war mir bereits ein wenig kalt. Ja der Herbst ist da und wenn er sich nicht beeilt wird er noch vom Winter überholt.
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hatte schon Angst Sie hätten keine Meinung zum Thema
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Statt das Personal von Trinkgeldern abhängig zu machen, sollte man es lieber besser bezahlen. Trinkgelder tragen letztlich dazu bei, dass gewisse Löhne tief bleiben. Der Arbeitgeber kann einen tiefen Lohn dann so rechtfertigen, dass er sagt, du kannst ja ein Trinkgeld dazu verdienen. So gesehen trägt Spuhler dazu bei, Tieflöhne zu erhöhen und weniger von Trinkgeld-Almosen abhängig zu machen.
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„Vor ein paar Jahren“, in Weinfelden: aktueller und näher am Paradeplatz gehts nicht.
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Ich als van Dünkel gebe immer grosszügig Trinkgeld.
Das bin ich mir, meiner Familie und den Mitmenschen einfach schuldig.
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Träume in der Gummizelle
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Trinkgeld ist ein Konzept aus der Vergangenheit. Im Grunde bezahlt jemand für seine eigene spontane Feigheit im Angesicht seines Dienstleisters eine Art Ablass. Hingegen dann daheim im stillen, muffigen Kämmerlein, bei der Begleichung einer Handwerkerrechnung, sofern diese überhaupt bezahlt wird, kann nicht genug abgeschränzt werden.
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Nix los heute bei IP?
Alle Beiträge sind gesucht und nicht mal auf Blick Niveau.
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Und sowas nennt sich Journalismus. Nicht ernsthaft, oder?
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Trinkgelder sind in der Schweiz inbegriffen. Entsprechend ist das Geben von Trinkgeldern ein krasser Verstoss gegen das damalige Abstimmungsresultat. Müsste geahndet werden.
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Gerne würde ich wieder mal zu einem richtigen Coiffeur!
Ich muss immer bei meiner Angetrauten hinhalten und sehe dementsprechend aus. Wenigstens muss ich da kein Trinkgeld geben sondern nur die Küche aufräumen…..
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Tiefere Schublade geht nicht mehr. Weg mit diesem Schreiberling.
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Ein hochinteressanter Artikel!
Sobald Trump seinen Friedensobelpreis hat, sollte Strässle zeitnah den Pulitzer-Preis erhalten.
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🤣
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Wie sagte mal der Doktor-Oetker-Erbe: Wir sind reich geworden mit Geld-Behalten, nicht mit Ausgeben.
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Was soll der Quatsch? Ein unterirdischer Artikel.
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Anker war ein Maler.
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Herr Strässle, wäre es möglich einen Folgeartikel ‚Spuhler auf dem Klo‘ zu machen? Bin echt gespannt ob Milliardäre das Papier falten oder zerknüllen.
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🤣
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Wow IP… Bei einem solchen Artikel fehlen mir schlicht die Worte… Shame on you..
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Der Tiefpunkt ist erreicht.
Hat den Artikel niemand vor der Freigabe kontrolliert?
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Lukas Loomit ist in den Ferien.
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Nicht wirklich überraschend. Der Supermänätscher hatte auch eine Firma gegründet, damit er die paar Franken Renovationskosten seiner 10-Millionen-Protz-Villa in St. Moritz nicht hätte versteuern müssen. Da hatte ihm das Bundesgericht, das er extra anforderte, allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Steuerumgehung – kann passieren.
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Globi lernt Haare!
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Wie ist das, wenn Milliardäre furzen?
Riechen sie dass besser oder einfach nur würziger als das furzende Proletariat? Kommt bei Milliardäre öfters „Land mit“? Oder sind die Unterhosen streifenfrei sauber?
Wäre mal an einem Furz-Contest zwischen Spuhler und Blocher interessiert.
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Im Thurgau ist ein Harras Äpfel umgefallen …
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Wow, Strässle. Ein Jahrhundertartikel. Das muss gefeiert werden! Lass uns ein paar «Quöllfrisch» knallen. Auf den Qualitätsjournalismus!
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Lehrer in der Schule: „Max, was sind die Steigerungsformen von unterirdisch?“.
Max: „Unterirdisch, Unterirdischer, Inside Paradeplatz“.
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Ich sass einmal Rücken an Rücken mit ihm im vollbesetzten Zug. Es war still, weil alle ihm beim Telefonieren zuhören mussten. Er genoss die Stille förmlich, und produzierte sich. Er war unfassbar laut. Rücksichtsloser gehts nicht.
Nur sein Freund Barend Fruithof hat das noch lautere Mundwerk. Kein Wunder verstehen sich die beiden tauben Silberrücken.
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So ist es. Ich habe ihn auch einmal im Grandhotel Quellenhof so erlebt.
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Was will uns dieser Betrag sagen?
Nichts!
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… Beitrag …
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Mit Verlaub Herr Hässig.
Coiffeur-Trinkgeld statt Finanzjournalismus? Ein Schweizer Milliardär beim Coiffeur macht Schlagzeilen?
Gutverdiener sparen mit Pensionskasseneinzahlungen Steuern, während immer mehr Schweizer Rentner auswandern müssen. Gleichzeitig wird unser Land zubetoniert – bei einer Geburtenrate von nur rund 1,2 Kindern pro Frau bei Schweizerinnen.
Die einen optimieren ihre Steuern, die anderen verlieren ihre Heimat und ihre Lebensgrundlage. Und der Finanzblog beschäftigt sich mit Trinkgeld statt mit den wirklich existenziellen Fragen der Eidgenossen.
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@2. Säule
Wenn man ein wenig unter der Oberfläche kratzt – und ein wenig Fantasie mitbringt –, lässt sich darin der schrumpfende Teil der Schweizer Mittelschicht erkennen. Oder aber ein kleiner, fast schon „unverdient“ wirkender Anteil, da der Wert der Arbeit unter der Arroganz des Kapitals erodiert. Noch weitergehend: die herablassende Macht der Laffer-Theorie – ein Dogma, das bis in die untersten Ränge (etwa bei Friseuren?) als zentraler Wert verankert ist, dessen Stichhaltigkeit jedoch durch empirische Studien nie zweifelsfrei belegt werden konnte.😉
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Eine existenzielle Überlegung? Gleichwohl monetärer und finanzieller Natur. Laut einer Studie (ZHAW) erhält ein in Vollzeit tätiger Coiffeur in der Schweiz durchschnittlich zwischen 960 CHF und 3’000 CHF pro Jahr an Trinkgeldern.
Theoretisch ließen sich damit die jährlichen Zinsen für einen Teilbetrag (52’747 bis 164’835 CHF) eines durchschnittlichen Hypothekardarlehens mit fünfjähriger Festlaufzeit (bei einem Zinssatz von 1,82 %) decken – wobei die Hypothekarzinsen im Grunde die „Miete“ für das von der Bank geliehene Geld darstellen.
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Dramatischer Stoffmangel bei Inside Paradeplatz?
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Sehr geehrter Herr Strässle
Ihr erster Artikel auf IP aus persönlicher Sicht warf wichtige Fragen auf.
Ich möchte Sie ermutigen, die Chance auf IP zu nutzen: Sie hätten Stoff für die nächsten zehn Jahre – von Pensionskassen, Steuerwettbewerb und unbezahlbarem Wohneigentum bis zur Kopfprämie sowie zur fehlenden Familien- und Industriepolitik und den dahinterliegenden politischen, wirtschaftlichen und justiziellen Verflechtungen.
Je fundierter und faktenbasierter Ihre Beiträge wären, desto stärker würden Sie auch die echte, reale Schweiz und ihre Widerstände zu spüren bekommen.
Freundlichst
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@2. Säule
Wenn man ein wenig unter der Oberfläche kratzt – und ein wenig Fantasie mitbringt –, lässt sich darin der schrumpfende Teil der Schweizer Mittelschicht erkennen. Oder aber ein kleiner, fast schon „unverdient“ wirkender Anteil, da der Wert der Arbeit unter der Arroganz des Kapitals erodiert. Noch weitergehend: die herablassende Macht der Laffer-Theorie – ein Dogma, das bis in die untersten Ränge (etwa bei Friseuren?) als zentraler Wert verankert ist, dessen Stichhaltigkeit jedoch durch empirische Studien nie zweifelsfrei belegt werden konnte 😉
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Ich wäre mehr an den Friseurkosten von Carmen Walker-Späh interessiert (oder auch nicht). Die gibt sicher mehr Trinkgeld (oder auch nicht)
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Artikel könnte von Beni Fenkel sein
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Herr Strässle….. händ Sie en Egge ab?
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Ja, und wenn er dann einmal keinen Auftrag kriegt (s. SBB), dann gleich einen auf Mimimimi machen.
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Wenn solche „Journalisten“ derartig seichte Beiträge abliefern, ist der Niedergang der Presse erklärt.
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Stuhl bei Rohner ist jetzt mit grossem Schild versehen: Hier liess Pulitzerpreis-Anwärter und Figaro-Mäzen Adrian Strässle seine Haare schneiden. Die abgeschnittenen Haare sind in einer Vitrine ausgestellt, die Echtheit notariell beglaubigt. Der Eintritt ist gratis, Parkplätze sind vorhanden.
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Totale Frechheit von diesem Coffeursalon so indiskret zu sein! Das geht gar icht!
Trinkgeld ist keine Pflicht. Vielleicht war ja auch der Service schlecht.
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Trinkgeld ist unwürdig. Ein willkürliches Verteilen von Almosen.
Auch das aggressive Betteln via Bezahl-Terminal. Jeden Mist äffen wir den Amis nach (die ihre Sklaven besch*** bezahlen).
Trinkgelder sind in der Schweiz per Gesetz geregelt.
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„frugal rich“, Trinkgeld geben nur Leute, die das Gefühl brauchen, reicher zu sein als ihr Gegenüber.
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Trinkgeld gibt man als Anerkennung, wenn man mit der Leistung zufrieden ist.
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Zum Glück wird die Dienstleistung „Haare-schneiden“ nicht mehr Wert wenn der Kunde reich ist. Das wäre eine bodenlose Frechheit! Gleich wie teurere Tickets im Ausland, nur weil man ein „reicher Schweizer“ ist.
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…. vor ein paar Jahren…..Weshalb wird dieser Artikel überhaupt ….nach ein paar Jahren…. veröffentlicht? Etwas peinlich.
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Google KI meint: „Wer selbst nie im Niedriglohn- oder Dienstleistungssektor gearbeitet hat, unterschätzt oft, wie wichtig ein kleines Extra für das Gehalt des Personals ist.“
Könnte wohl heissen, der Eisenbahn-König lebt in einer Welt in der alle reich sind und kein Trinkgeld benötigen, um zu überleben.
Gunther Kropp, Basel
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Spuhler hat sich eingeheiratet.
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wann war das, vor Jahren?
soeben beim Talahon um die Ecke 10 Franken Trinkgeld abgedrückt. Und der kennt nicht mal Buchhaltung ausserhalb Schuhkarton und Twint für Schweizer.
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Das mit dem Trinkgeld ist eine Unsitte, die abgeschafft gehört.
Schliesslich gibt auch fast niemand der Kassiererin im Lebensmittelgeschäft ein Trinkgeld, obwohl sie auch sehr wenig verdient.
Nun, ein solcher Beitrag dient vor allem der Demontage von Spuhler als „erfolgreichster Unternehmer“ der Schweiz. Das ist nicht schön.
Aber überlegen wir uns inhaltlich, was Spuhler schon geleistet hat? Bei Stadler hat er eingeheiratet, die Ingenieure haben Stadler zu dem gemacht, was es ist, trotzdem ist der Aktienkurs bei vollen Auftragsbücher immer noch im Keller… Und sonst, was hat Spuhler geleistet? Er ist meines Erachtens eher (schlechter) Spekulant denn Unternehmer oder „Investor“. Er ist der meistüberschätzte „Unternehmer“ der Schweiz.
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Und jetzt? So ein Quatsch… Strässle lass die Leute leben.
Bin super froh haben wir Unternehmer wie Herr Spuhler in der CH.
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Bei den reichen lernt man sparen
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So dumm ist dieser Artikel nicht. Geizig wenn es um andere geht, für sich kann man nicht genug haben. Das zeigen häufig auch die Löhne der unteren Angestellten. – Für immer wird es auch bei uns nicht so weitergehen, siehe Frankreich.
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Ein Journalist (?) ein Verleger und ein Artikel bringen es auf den Punkt. Die Verblödung der Gesellschaft.
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trinkgeld sollte man sowieso abschaffen.
die wirte sollen ihre leute richtig bezahlen!
deren preise gehen ja ständig rauf.
einfach eine unverschämtheit.
die gastro’s sind bald fertig so.
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Die Artikel hier sind so extrem unterirdisch geworden, wie viele Kommentarschreiber primitiv.
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Sehr geerter Herr Sträsle herzlichen Dank für ihren artiel, die ich immer lese (heute war ich etwas verspätet 🙂 ) ich mag ihren humor und wiew sie Sachen oder Dinge so herrlich beschrieben wie fast nur Rene Zeyer /“Materso“ ode rPaul Schellenberg (etqwe jünwer wie wir 🙂
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Der Bot aus der Geschlossenen
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Ja aber Spuhler schafft Arbeitsplätze. Was schafft Herr Strässle?
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Hat sich der Autor bei Herr Spuhler erkundigt ob er zufrieden mit dem Haarschnitt war? Ev liegt es daran!
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Please focus on financial news – something you do very well actually!
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Leider lässt Inside Paradeplatz wirklich rasant schnell nach. Wieso sich Herr Hässig mit den neuen Autoren (mit grosser Aussnahme von Klaus Stöhlker) eingelassen hat, entzieht sich meinem Verständnis. Von Adrian Strässle, Beni Frenkel, und Toni Saller habe ich bisher leider noch keinen Lesenswerten Artikel gelesen.
Herr Hässig, geht es Ihnen gut?
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Ich bin Masochist. Ich lese IP-
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Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich meine Woche hätte starten sollen ohne diese bahnbrechenden News…!
Danke, Hr. Strässle, für diese wirklich weltbewegende Information.
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Wow, und in China ist ein Sack Reis umgefallen!
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Ein Unternehmer bzw. Anhänger der SVP, der die Chancen des freien Kapitalverkehrs voll ausschöpft – ein Element des makroökonomischen Dreiklangs, der zudem den freien Personenverkehr sowie den freien Waren- und Güterverkehr umfasst. Da heutzutage allein die Umlaufgeschwindigkeit des Kapitals ausreicht, um neues Kapital zu generieren – ohne zwingend auf den Produktionsfaktor Arbeit zurückgreifen zu müssen –, versucht die Parteideologie, die anderen Karten aus dem Spiel zu drängen (ähnlich wie Trump dies mit Zöllen und der Steuerung der produktiven Einwanderung tut).
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Das Trinkgeld stellt einen direkten Kreislauf der finanziellen Umverteilung von Person zu Person dar („pair-pair“). Als Bargeld erhaltenes Trinkgeld fließt sehr oft unmittelbar und zügig in die Realwirtschaft zurück – für Ausgaben des täglichen Bedarfs. Es abzuwerten, kommt einer psychologischen Abwertung der Arbeitsleistung gleich („Worke Value“).
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Während der Anteil des Vermögens, der auf die Schweizer Mittelschicht (Vermögen zwischen 50.000 CHF und 1 Million CHF) entfällt, von 36,8 % im Jahr 2007 auf 26,9 % im Jahr 2021 zurückgegangen ist, hat die Gruppe der 1 % Reichsten in der Schweiz (die 42 % des nationalen Vermögens hält) einen Vermögenszuwachs verzeichnet: Ihr Anteil stieg von 36,6 % im Jahr 2003 auf mehr als 45 % (World Inequality Database).
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In der Frage der Demokratie trat Wilhelm Röpke – um zu verhindern, dass die zentralisierte Macht einer Mehrheit die Gesellschaft erdrückt – nachdrücklich für Föderalismus, Dezentralisierung und das Subsidiaritätsprinzip ein, wobei er häufig die Schweiz als Vorbild anführte. Röpke war der Ansicht, dass eine Aufsplitterung der politischen Macht auf zahlreiche lokale Ebenen es Minderheiten ermögliche, sich auf ihrer jeweiligen Ebene selbst zu verwalten, und zugleich die Tragweite der Entscheidungen der nationalen Mehrheit begrenze. Die Vorstufen zum „Crony-Kapitalismus“?!
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Den Pony noch ein wenig kürzen?🤔(siehe unten)
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Es geschah am …
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Seit mein Coiffeur trocken ist bekommt er von mir kein Trinkgeld mehr.
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Wozu dieser Beitrag? Nur wegen den Augenbrauen, braucht’s noch keinen Coiffeur.
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Man muss einfach im Leben wissen: Reichtum und Grosszügigkeit sind ganz verschiedene Dinge. Grosszügigkeit hat mit dem Charakter zu tun und nicht mit dem Besitz.
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Was möchtest du uns sagen?
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Der Opportunismus (RUS – KSA)? Kapital gegen Arbeit – bis hin zu den einfachen Arbeitskräften?
Peter Spuhler industrielle Verbindungen zu Russland sowie seine Präsenz in Belarus (Fanipol/2014/Produktionsstandort für den Markt in Osteuropa und der GUS) sind ein offenes Geheimnis. Im Jahr 2020 – mitten im Krieg im Donbass – ernannte Russland Peter Spuhler offiziell zum Honorarkonsul Russlands in Zürich. Der ehemalige Nationalrat (SVP) lehnte dieses Amt jedoch umgehend ab und erklärte, dass er für diese Aufgabe nicht zur Verfügung stehe.
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Muss man beim Coiffeur Trinkgeld geben? Trinkgelder sind doch in der Schweiz per Gesetz abgeschafft worden!
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Das Trinkgeld stellt einen direkten Kreislauf der finanziellen Umverteilung von Person zu Person dar („pair-pair“). Als Bargeld erhaltenes Trinkgeld fließt sehr oft unmittelbar und zügig in die Realwirtschaft zurück – für Ausgaben des täglichen Bedarfs. Es abzuwerten, kommt einer psychologischen Abwertung der Arbeitsleistung gleich („Worke Value“).
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vor ein paar Jahren?? Echt jetzt und einen Artikel schreiben dafür…
He IP sucht ihr jetzt krampfhaft Artikel, vielleicht wäre noch was von 1291, ich glaube es war beim Rütli, zu berichten
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**BREAKING** Vor Jahren ist am Paradeplatz ein Müllsack umgefallen
Was für ein Schrottartikel. Ein neuer Tiefpunkt ist erreicht!
Danke für die vielen deutlichen Kommentare!
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Spuhler sollte in allen Wagons seiner Züge ein Trinkgeldkässeli anbringen – seine Mitarbeiter würden sich sicher freuen!
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Beim Coiffeur ist Trinkgeld absolut freiwillig. In der Schweiz, jedenfalls. Was hat das Einkommen oder Vermögen des Kunden damit zu tun? Wenn ein ‚Intercoiffeur‘ für einen simplen Haarschnitt über 80 Fr. verlangt, erwarte ich, dass die Angestellte anständig entlöhnt wird. Und dem Chef des Salons gibt man sowieso nichts. Die Kässeli am Ausgang übersehe ich. Wir sind nicht in einem gewissen Land, wo alle die hohle Hand machen.
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Das Trinkgeld hängt weniger von der technischen Qualität der Dienstleistung ab als vielmehr von subtilen psychologischen Mechanismen und unbewussten Einflüssen. Dies ist aus der Perspektive der Verhaltenswissenschaften und der Verhaltensökonomik faszinierend.
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Reich wird man nicht durch das was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.
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Adam Smith: „Wo immer es großen Grundbesitz gibt, herrscht große Ungleichheit. Auf einen sehr reichen Menschen kommen mindestens fünfhundert Arme; der Überfluss einiger weniger setzt die Not einer großen Zahl voraus.“
(Der Wohlstand der Nationen, 1776)
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Den Weg aller Finanz-Emporkömmlinge und Reich-Gewordenen ging halt auch der Über-Spuhler.
War zu erwarten.
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Ich habe mal Dieter Meier in Zürichs Altstadt gesehen, er stand da rum. Kann ich nun auch einen Bericht erfinden?
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Wann hört endlich die Unsitte mit dem „obligatorischen“ Trinkgeld auf? Der Skandal in diesem Artikel ist nicht das „kleine“ Trinkgeld von Spuler, sondern die Fr. 3’800.- brutto für eine Vollzeitbeschäftigung.
Diese Trinkgeldgeberei ist nichts anderes als ein Vorschub leisten für Schwarzarbeit mit all seinen negativen Folgen wie z.B.:
Kein Abführen von Sozialabgaben und damit schlechter Schutz bei Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfällen und Minderung von Rentenleistungen im Alter, Steuerhinterziehung etc.
Desshalb: Schaffen wir endlich die Unsitte „Trinkgeld“ ab und setzen uns für faire Löhne ein!
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Haha, markiert als „Top Story“ 😄
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Geht’s noch?
Und ich meine nicht Spuhler.
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Da lässt IP keine Gelegenheit aus um über SRF und die NZZ zu motzen und dann wird sooo ein Schwachsinn publiziert! Was will uns Luki nun sagen? Echte Journis sind vom Teufel, Kindergartenautoren sind Klasse?
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Geht es eigentlich noch primitiver und sinnfreier?
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… geht’s noch?!
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Top Story? Sick Story!
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Lückenfüllerbeiträgli – und was ist nun die weltbewegende Aussage?
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Hätte auch noch einen Beitrag: Ich auf dem WC,und mein Häufchen ist grandios.