Während Jahrzehnten huldigte man in der SVP einer regelrechten Blubo-Ideologie, basierend auf Tradition und Verwurzelung (Blut) und Selbsterhaltung, Landesversorgung und Landschaftsschutz (Boden).
Nun soll alles Chlorhuhn sein.
So zumindest nach dem SVP-Überpatron Peter Spuhler.
Die Bauern sollen schleunigst erstens das Mercosur Freihandelsabkommen mittragen und zweitens sich einem Agrarmengen-Abkommen mit den USA nicht in den Weg stellen.
Gar auf geforderte 800 Millionen Franken Ersatzzahlungen verzichten, damit die Industrie zollfrei oder zu Vorzugszöllen exportieren kann.
Nach neuen Märkten in El Dorado und Trumpamerica.
Spuhler, der auch in Weissrussland und neuerdings im Mormonenstaat Utah in den USA produziert – mit lokalen, billigen Mitarbeitern – stellt die herkömmliche SVP-Strategie „wir helfen den Bauern, die Bauern helfen uns“ auf den Prüfstand.
Ostschweizer Industriellen-Clans gegen Berner Bauernlobby?
Es ist anzunehmen, dass Spuhler solche Parolen nicht in die Öffentlichkeit stellt, ohne vorgängige Rücksprache auf der Herrliberger Anhöhe bei Vater Blocher und bei Tochter Magdalena.
Die Zeiten werden härter. Der europäischen Industrie im allgemeinen bläst ein eisiger Wind aus der Mandschurei entgegen.
Deutschland stottert, und zwar gewaltig, und China bläst auf allen Weltmärkten zum Generalangriff.
Chinesische Industrieprodukte sind zu einer echten Bedrohung mutiert, begleitet von einer neuen, politischen Welle des Multipolarismus.
Die Schweiz scheint zur Komparse zu verkommen. Wirtschaftlich und politisch wird zunehmend an Einfluss eingebüsst.
Hat Spuhler deshalb recht? Soll man die Schweizer Bauern als sprichwörtliches „Bauernopfer“ fallen lassen, um die Exportindustrie zu fördern (retten)?
Und was wäre der Preis dafür? Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) warnt vor Russland als grösste, aktuelle Bedrohung für die Schweiz.
Wenn dies keine Übertreibung sein sollte, wären wir doch froh um eine möglichst autarke Landesversorgung, falls es zu einem Krieg zwischen Russland und der Nato kommen sollte.
Dazu bräuchte es dann eben Bauern – und nicht Züge in El Dorado.
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Es reicht langsam, was sich die Bauernlobby an Dreistigkeit leistet. Biodiversität nein, Pestizide ja, Wasserschutz nein, statt 158 bitte 800 Mio. …
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Die Bauern“lobby“ sichert dem Land unabhängige Lebensmittelproduktion. Die Bauern arbeiten tagtäglich, ohne Ferien, trotzdem gibt es Jahr für Jahr weniger Bauern. Die (a)soziale Wohlfahrt verschlingt zwischenzeitlich über 30 Mrd. jährlich – ohne jeglichen Nutzen. Nur mal so am Rande. Für Landwirtschaft sind es ca. 4 Mrd…. mit dem Mehrwert, dass wir Nahrungsmittel im eigenen Land produzieren.
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Da liegen sie mit ihren 4 Mia völlig daneben, diese Zahl bildet mitnichten die Gesammtkosten der Landwirtschaft ab. Die Landwirtschaft kostet den Steuerzahler und Konsumenten etwa 30Mia netto. Sie müssen schon alles dazurechnen.
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Bitte mit Quellen belegen, danke.
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@Roger: Unabhängige Lebensmittelproduktion… you dreamer, du. Die Agrochemie, mit der die Bauern uns vergiften: aus dem Ausland. Kunstdünger, mit dem die Bauern die Natur zerstören: aus dem Ausland. Kraftfutter, für dessen Produktion Urwald zerstört wird: aus dem Ausland. Die meisten Maschinen und Geräte sowie auch die fossilen Treibstoffe: auf dem Ausland. Unabhängige Lebensmittelproduktion… der Witz des Tages. Einzig die Demeter-Bauern produzieren einigermassen lokal und nachhaltig.
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@Farmer’s Paradies
Volltreffer, danke.
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Ohne Agrarchemie kaufen Sie im Laden zum selben Preis nicht mal die Hälfte.
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@ Farmer’s Paradise
selten daemmliche Argumentation. Dass man für Arbeiten auf auslaendische Produkte angewiesen ist, steht ausser Frage. Dass die Landwirtschaft alles andere als „biologisch“ und perfekt produziert, ist leider so, da gebe ich ihnen recht. Trotzdem ist es für einen Staat elementar, eine eigene funktionierende Lebensmittelversorgung zu haben, insbesondere dann, wenn die klimatischen Bedingungen es zulassen.
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@Roger
Das hat nichts mit „Dummheit“ zu tun, sondern mit kognitiver Überlastung und dem Bedürfnis, die eigene psychologische Stabilität zu schützen. Ja, die Landwirtschaft schafft echten Wert – und kämpft ums Überleben. Trotzdem verschwinden jedes Jahr Betriebe, weil die ökonomischen Rahmenbedingungen härter werden als die Subventionen kompensieren können. Bald werden wir uns die Frage stellen müssen: Was wollen wir als Land? Beispiel: Die Landwirtschaft liefert Substanz – die 2. Säule verschiebt strukturelle Lasten in die Zukunft und verschlingt VK. p.a. von 8.2 Mrd. (Quelle BFS, BV OAK 2024)
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@Roger de Wecker
Ja, die 30 Mrd. sind korrekt. Was wäre eine realistische, sachlich begründete Richtung für ein Land, das zwischen produktiven Sektoren und überdehnten Systemen feststeckt? Ernährungssicherheit + Resilienz + faire Kostenstruktur?. Man gewinnt Stabilität – nicht durch Parolen, sondern durch strukturelle Ehrlichkeit.
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Spuhler fragt Blocher bevor er etwas sagt? Sind Sie intellektuell limitiert?
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Wer glaubt, Unternehmer vom Kaliber eines Spuhler hätten für ihre Positionsnahmen um Erlaubnis zu fragen, wen auch immer, der unterschätzt Spuhler. Oder ist selbst limitiert
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Ein solcher Kommentar Martin2 zeigt die eigenen intellektuellen Grenzen gnadenlos auf.
Wobei ich meine Intellekt und sie, bereits ein Widerspruch in sich darstellt.
Trotzdem geniessen sie das sonnige Weekend- in ihrer Welt halt.
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ganz oben, bei den Machern & Milliardären, und ganz unten, bei den verängstigten Wahlschafen, gebärdet sich die SVP wie eine Sekte
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Spühler hat sein Imperium nur durch öffentlichen Aufträgen gebaut und deswegen hat er kein Risiko eingegangen; aus diesem Grund hat er Druck auf seiner Leute gemacht, die Volksinitiative der SVP ‚Gegen 10 Millionen Schweiz‘ zurückzuweisen. Er ist dem Bund und Parteisystem (sieh Klüngelei)treu und sehr dankbar.
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Genauo. Und bei den Bauern gibt es nun halt kein öffentliches Beschaffungswesen.
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„Kein Risiko eingegangen.“ So ein Blödsinn, null Ahnung von Unternehmertum. Die Aufträge werden öffentlich ausgeschrieben, Spuhler muss sich immer gegen Mitbewerber durchsetzen.
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Controller. Wenn ich als Manager/Unternehmer tätig wäre, egal in welcher Branche, und weiss, dass der Bund und Kanton für die Finanzierung meiner Firma hinter mir stehen (Staatsgarantie), dann gehe ich gern dieser Risiko. Wichtig sind gute Beziehungen auf politischer Ebene.
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Quatsch. der letzte grosse Auftrag von SBB ging an Siemens.
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Georg Müller. Immerhin, Spühler & Co geniessen immer ihren Status und Sympathien ihrer Auftraggeber, d.h. der Staat, der in diesem Fall ‚eine positive Sache‘ ist (eine Investition), aber wenn es um die soziale Fragen wie AHV IV oder die Finanzierung der öffentlichen Infrastrukturen wie Spitäler, Schulen usw dann ist die ’staatliche Intervention schädlich und defizitär‘, und der Schuldige ist immer der einfache Bürger, der immer mehr unter Druck und gequetscht steht (Krankenkassenprämien, erhöhte Mieten und Lebenshaltungskosten) Zwei Welten, die sich nie getroffen haben.
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Auch bei sogenanten Staatsaufträgen bleibt das Risiko immens! Bombardier ist das beste Beispiel wie man sich bei der Ausschreibung verzocken kan. Es was für Bombardier nicht nur ein finanzielles Desaster sonder der Standort wurde geschlossen!
Unser Geld wird in den Verwaltungen und deren unsäglichen Machtansprüchen verbrannt!
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Blödsinn !!!
Ein Imperium kannst Du entweder durch Illegale Machenschaften oder durch Qualität nachhaltig aufbauen.
Wenn dein Produkt Mist ist, wirst Du kein Auftrag bekommen.
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Wieso muss ich als Steuerzahler den Bauern ihr Hobby finanzieren? Meine Hobbys finanziert auch niemand
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Bauern sind de facto Staatsangestellte. Nur Städter haben nicht verstanden, dass wir es hier mit einer völlig überprivilegierten Klasse zu tun haben, die ihren Leistungsauftrag längst vergessen oder umgedeutet hat: „Jammere möglichst laut, nimm das Volk in Geiselhaft und Du wirst genügend Dumme finden, die dir glauben. Darum, weiter so, Peter Spuhler.
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Ja, wenns dann soweit ist, geht in die Wälder und fresst Gras, wie zu Zeiten des dreissig jährigen Krieges, als der Bauernstand geplündert, geschändet und ausgeraubt wurde…
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Mit dem netten Unterschied, dass sie richtig arbeiten müssen und was Nützliches bei raus schaut (Lebensmittel), wovon ALLE einen Nutzen haben. Das kann man von den „echten“ Staatsangestellten nicht behaupten.
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Es ist leider ein Fakt: wir leben in einem der flächenmässig kleinsten Länder Europas und auch der Welt.
Und der landwirtschaftliche Ertrag ist halt einfach ein Resultat der zu bewirtschaftenden Fläche. Nie werden wir hiesige Bauern zum Beispiel solch grosse Maisfelder wie zwischen Chicago und Milwaukee bewirtschaften können.
Wofür sie aber auch nichts dafür können.
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dazu kommen noch die Alpen, welche landwirtschaftlich nur sehr reduziert bewirtschaftet werden können.
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Die Schweiz kann sich eh nicht selbstversorgen also können wir uns die überbezahlten Landschaftsgärtner gleich ersparen. Vom Export profitiert die ganze Nation. Keine Ahnung was uns all die Traktoren bringen.
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So ein richtiger Stadtmensch der den Bezug zur Natur völlig verloren hat
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Schwacher Artikel!
P. Spuhler hat zu 100% Recht.
die Bauern gehen langsam aber sicher sehr viele auf dem Sack!
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Spuhler hat zu 100% recht: die Bauern sind raffgierige Gauner.
Die Bauern haben auch recht: Spuhler ist ein egoistischer Opportunist.
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Mit Verlaub: Es reicht, liebe Bauern. Es gibt Menschen, die sich um ihre Arbeitsplätze z.B. in der Industrie sorgen. Sie zahlen Steuern. Und es gibt Firmen, die sich um den hiesigen Standort sorgen. Sie zahlen Steuern. Und ihr, liebe Bauern, ihr nehmt Steuern. Für mich ist klar: Bei den Wahlen 2027 werden auf meiner Wahlliste neben Staatsangestellten auch alle Bauern gestrichen.
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Peter Spuhler sollte viel lieber schauen, dass er die Qualität seiner Stadler Rail Züge verbessert bekommt.
Letzte Woche wo es wärmer war mit 35° blieben seine Stadler Rail Züge reihenweise im Zürcher Schienennetz liegen.
Diese Stadler Rail Züge haben massive Qualitätsprobleme.
Das genau gleiche Theater im Winter wo auch immer wieder reihenweise Stadler Züge liegen bleiben und das restliche Schienennetz verstopfen.
Dann noch Spuhlers jammern wegen dem starken Franken und der ständigen Forderung nach Zinssenkungen.
Peter Spuhler nervt nur noch und er soll zuerst in seinem Laden aufräumen.
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Unsinn hoch 10. Die Stadler Züge sind sehr zuverlässig. Auch die A/C. Es blieben v.a. die DPZ stecken, die 35 Jahre auf dem Buckel haben.
Erstaunlich, wie die ÖV-Hasser hier plötzlich Bahnexperten sind.
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@Fritz noch kleiner:
Schau mal die Aktie von der Schrott Bude Stadler Rail an.
Während der Schweizer Aktienmarkt auf Allzeithoch ist, krebst Stadler Rail auf dem Allzeittief herum.
Willst Du die Stadler Aktie oben sehen, musst Du die Tabelle drehen *g*
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ist nicht Russland, sondern der NDB, der Nachrichtendienst des Bundes! Geheimdienste sind grundsätzlich gefährliche, verbrecherische Organisationen welche gegen die Interessen von Wirtschaft und Bevölkerung, sowie gegen deren Freiheit arbeiten. Russland ist nicht gefährlich für die Schweizer Bevölkerung, dafür aber der NDB, FPI, CIA, BND, MOSSAD, und die Britishen Geheimdienste usw. sowie Bundesrat und Parlament selbst, welche uns der EU-Diktatur und Erpressungsmaschinerie ausliefern wollen.
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@ Gefährlich für die Schweizer Bevölkerung:
Gefährlich für unser Land ist einzig und alleine die $VPler und deren Wahlschafe. Aber gell, Du als Anhänger von Putin, Xi, Trump und Kim bist ja für eine rechts-braun versiffte Diktatur. Nur ja keine Meinungsfreiheiten mehr. Selbst Deine wirst Du für Dich behalten müssen. Du bist nichts weiter als ein Steigbügelhalter und problemloser Mitläufer.
Tragisch, schon wieder einer der 9 Jahre Grundschule umsonst besucht hat.
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@Barteigenosse: der Aktienkurs hat nichts mit der Qualität des Rollmaterials zu tun.
Aber um das zu verstehen, müsste man die grauen Hirnzellen aktivieren, die bei einigen unter der Hitze offensichtlich schon arg verkümmern.
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Nun ja, so langsam aber sicher wird hier der Bogen von den Bauern überspannt. Vermutlich muss man auch hier einmal über Kürzungen und Sparmassnahmen nachdenken oder das ganze System überdenken.
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hier in der Schweiz und exportiere 100%, davon 70% in die USA. Es gibt absolut keine Probleme, man muss einfach der Beste sein. Ich bin dafür, dass die Bauer die 20 Milliarden für die Idioten-Zuchtanstalten (Universitäten) auch noch erhalten.
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Villalon ist Spanierin. Als solche möchte sie die Schweiz als Zahlerin in der EU. Sie freut sich wenn es in der SVP untereinander Krach bekommt.
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Bauernbashing ohne Ende..
Es wird nicht mehr lange gehen dann holt ihr die Lebensmittel von den Bauern weil die Läden leer sind
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Ohne Landwirtschaft sind wir alle nackt, hungrig und nüchtern.
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@Dr. Med. Dent. Wieso nackt? Solange es die schönen Edelweisshemden im Landi für CHF 26.95 gibt, die in einem Sweat-Shop in Bangladesh zusammengenäht werden, muss doch niemand nackt herumgehen. Oder anders gefragt: Welche Textilien werden denn in der CH produziert mit Rohstoffen aus heimischer Landwirtschaft?
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Wem gegeben wird,will immer mehr!!!
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Sorry aber Chlohrhühner können sie selber fressen.
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🧐🤓🥸👉Da sich aktuell so praktisch jede Partei in sich selbst aufspaltet und plötzlich das „Hufeisen-Prinzip“ erkennt, ist das nicht verwunderlich, was P. Spuhler als (Unternehmer) ganz Konzern-darwinistisch denkt. Die SP müsste Partei analog auch ein No.1 Fan von China sein…(?!). Die SPs hier wollen 👉auch lediglich nur: die Velo-Innovation von den China Genossen übernehmen (schade, die sind dort jetzt schon sehr digital eGov). Viele Bauer haben hier sehr lange Zeit, eine sehr gesunde Subventionszeit in Sonne genossen. Der Zeitenwandel: gilt jedoch füer alle.Da sind: alle AI Bauernopfers.
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Die Bauern versorgen wenigstens mit Nahrung. Welchen Nutzen bringen die NGOs, die den Steuerzahlen bluten lassen?
AHV bei Statestreet. Ob das gut geht?
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@Freddy von Tell’s Opa ✌️
👉Nee, geht sicher auch nicht gut. Wieso sollte es auch? Ist ja ich bin der selben humanoid DNA gebastelt worden. Korruption & Wasswrköpfe sind da genetisch vererbt schon fix drin✌️
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Spuhler ist der Erste, der sein Gemüse und sein Fleisch direkt vom Bauern nebendran bekommt; wahrscheinlich zahlt er gar einen eigenen Betrieb, nur damit dieser die Lebensmittel für seine Familie produziert. Ein Chlor-Poulet würde er niemals auf dem Teller haben.
Wie alle: Wasser predigen, Wein saufen…..
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okay – ein paar pfündchen weniger geht auch ohne Bio-Kost
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Spuhler fragt ja nur, wie fair es ist wenn die Bauern ein für die Industrie wichtiges Abkommen blockieren. In besagtem Interview sagt er, die Industrie habe Rücksicht genommen zu Gunsten der Bauern. Umgekehrt aber nehmen die Bauern keine Rücksicht auf andere Branchen bei der Durchsetzung ihrer Interessen.
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Die Bauern sind wie die $VP: überflüssiges von uns allen bezahlte Schmarotzer. Unfähig das Land mit Gemüse zu versorgen. Nicht mal das Futter für ihre überdimensionierten Kuhherden können die anpflanzen. Kommt aus der phösen EU. Schizophren sind diese Abzocker auch noch.
Was für ein trauriger Berufsstand: Tierquäler und Umweltzerstörer.
Mit Glyphosat, schwer Krebsfördern. Oelbert Rösti findet das Toll.
$VP eben: korrupt, braun, diktatorisch, Anti-Demokraten.
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Man liest „Villalon“ und weiss, dass hysterischen, denunziatorischen Käse serviert bekommt.
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Die Bauern und ihr rotzfrecher Verbandpräsident Ritter fordern und jammern. Dabei sind sie – die nur 0.6% zum BIP beitragen – bereits heute vom Steuerzahler hoch subventioniert. Die Milliarden, die den Bauern jedes Jahr geschenkt werden, müssen irgendwo verdient werden. Z.B. in der Exportindustrie. Das muss Ritter und seiner Entourage klar sein. Mit seinem frechen Verhalten verlieren die Bauern die Unterstützung ihrer Sponsoren (allen Steuerzahlern). Sie tun gut daran, sich in Zukunft mit ihren absurden, dreisten Forderungen zurückzuhalten.
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Der Bauernstand muss gestärkt werden; wir werden einmal noch froh sein um eine möglichst autarke Versorgung. Genau wie die Stromversorgung, die niemals wegen idiotischer Verträge mit den Vasallen aus Brüssel, gemäss BR und Parlament, ohne Not geschwächt werden soll. Peter Spuhler hat schon mehrmals bewiesen, ähnlich wie Trump, zuerst an sich zu denken und erst dann ans Volkswohl.
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Bauer
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Den Quatsch verbreiten die Bauern gerne. Es gibt beim Diesel, den Düngemitteln oder bei Landmaschinen keine Autarkie. Ohne das funktioniert in der Landwirtschaft nicht viel..
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Woher stammen die tausende Tonnen Futtermittel?
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Rolf Hug: Gratuliere, Sie sind einer der Wenigen die es checken.
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Das Selbstversorgungsmärchen emtstammt dem Mittelalter und ist teuer bezahlte Fiktion. Wer glaubt, dass er im Ernstfall in Ruhe mit dem Traktor die Felder bewirtschaften kann, hat wohl die letzten hundert Jahre Militärtechnologie verpasst. Selbst mit der Anbauschlacht im WKII konnte bei weitem keine Selbstversorgung erzielt werden. Hundert Jahre subventionierte Kartoffeln anbauen, mit massiven Umweltschäden, ausufernden Kosten und Behinderung der wertschaffenden Exportwirtschaft, um dann im Kriegsfall doch nicht auf’s Feld zu können – na ja. Besser für den Notfall einbüchsen und einlagern.
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Rolf Hug, keine Ahnung, „autark“ die übliche Bauernmär. Dabei geht ohne Saatgut, Futtermittel, Düngemittel aus dem Ausland gar nichts.
Komisch das die Bauern immer von autark schwafeln aber immer mehr Geld aus der Bevölkerung rauspressen wollen.
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Wie gewohnt, bringt es die Autorin auf den Punkt! Man darf die beiden Wirtschaftszweige nicht gegeneinander ausspielen. Peter Spuhler driftet schon länger ins Extreme ab.
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Bauer
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Peter Spuhler ist ein Typ, den man mag oder nicht. Natürlich verfolgt er Ideen, welche positiv für sein Unternehmen sind. Aber: er setzt sich für unserer Wirtschaft ein, geht in die USA nicht um Cüpli zu trinken sondern tut etwas für unser Land. Ausserdem verfolgt er eine deutliche Sprache und ist nicht hypokritisch. Im Parlament könnten sich einige ewige Studenten (SP) und Lobbyisten (FDP, Mitte) ein Beispiel an diesem Mann nehmen. Und die Bauern? Da liegt das Problem bei Migros, Coop und Co., welche nicht nur die Bauern sondern alle Konsumenten in diesem Land abzocken.
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Für einmal greift Ihr Artikel zu kurz. In den Eliten herrscht ein chaotischer Kampf alle gegen alle. Motto: Wie pressen wir die Zitrone so lange wie möglich aus – sprich Kosten verallgemeinern, Gewinne individualisieren. Das hatten wir schon in den 90ern: Infrastruktur, von der Allgemeinheit mit Milliarden finanziert, wurde für ein Butterbrot an Shareholder verscherbelt. Ob Spuhler oder Bauer, sie sitzen im selben Boot. Die einen mit der Fruchtfolgeflächen-Ideologie, die anderen mit dem Bürokraten-Narrativ. Ein Witz, wer glaubt, wir könnten bald 10 Mio. Einwohner auch nur zur Hälfte ernähren.
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Ergänzend zu meinem ersten Kommentar: Ich rechne immer netto – inklusive des dafür notwendigen Schlachtens von 80–90 % des Viehbestandes. Mir fehlt schlicht die Fantasie, mir im Ernstfall diese Aktionen und das zugehörige Zeter und Mordio vorzustellen. Vor allem, weil mir die WK2-Nostalgie bezüglich der damaligen Anbauschlacht fehlt. Bei bald 10 Millionen Einwohnern ist dieser historische Vergleich ohnehin ein mathematischer Trugschluss.
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Die Bauer wollen immer den Föifer und das Weggli. Der Bauernpräsident ist ein Gränni und versucht laufend mehr für seine Klientel herauszuholen. Ich bin auch nicht für Chlorhühner, doch sollte die Schweiz mit anderen Länder ausserhalb der EU Handelsabkommen abschliessen. Dies um die Abhängigkeit gegenüber der EU oder Amerika etwas zu entschärfen. Und Landschaftschutz durch die Bauer ist ja auch nicht das, was man sich vorstellt, dies beim Einsatz von übermässig Gülle und Gifte.
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Und am liebsten neben dem Föifer und dem Weggli auch noch die Frau des Bäckers ;.)
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Die USA schulden der Schweiz aktuell Waren und Dienstleistungen im Wert von 334 Milliarden – die USA soll endlich liefern! Wie kann Spuhler nur so deppert sein und dem Zechpreller USA weiter Schweizer Waren in den Hintern schieben zu wollen? Der Schweizer Büzer chrübblet quasi wie ein Leibeigener gratis für die USA!
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Die werden nicht mehr zurückgezahlt. Genauso wie die AHV (40 Milliareden) von Statestreet
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Aber Paremlyn als $VP und ausgewiesener Wirtschaftsspezialist (er ist ja ein hochsubventionierter Drogenhändler äh Weinbauer) wird doch das eigene Vouch nicht verraten. Oder doch?
Wacht endlich auf, ihr $VP Wahlschafe. Die $VP schadet der Schweiz stets, immer und ewig.
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Unsere Bauern kosten uns eindeutig zu viel. Die Zahl die euch Ritter immer verzapft ist hinten und vorne nicht die Wahrheit. Schlussendlich kosten uns die Bauern über 30Mia. Und die Umweltverschmutzung die die Allgemeinheit zu tragen hat ist noch nicht eingerechnet.
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Nein, wir haben die teuersten Politiker und Banker ….
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Genau, bravo!
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Herzig, wie sich hier Rechtsaussen mal wieder gegenseitig zerfleischt. Aber er wäre würkli, würkli ins Ausland abgehauen, wenn die Erbbschaftsinitiative angenommen worden wäre! Chschwör! Wük!
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Peter Spuhler ist ein Typ, den man mag oder nicht. Natürlich verfolgt er Ideen, welche positiv für sein Unternehmen sind. Aber: er setzt sich für unserer Wirtschaft ein, geht in die USA nicht um Cüpli zu trinken sondern tut etwas für unser Land. Ausserdem verfolgt er eine deutliche Sprache und ist nicht hypokritisch. Im Parlament könnten sich einige ewige Studenten (SP) und Lobbyisten (FDP, Mitte) ein Beispiel an diesem Mann nehmen. Und die Bauern? Da liegt das Problem bei Migros, Coop und Co., welche nicht nur die Bauern sondern alle Konsumenten in diesem Land abzocken.
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Statt dass die Bauern die Chance sehen, ihre tollen Produkte auf dem Weltmarkt zu verkaufen, jammert ihr krächzender Präsident.
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Wären die Produkte so toll, wäre anfangs Jahr, nicht jede Menge Milch in Biogasanlagen gebracht worden.Es würden nicht 30000 Färli getötet.Regelmässig Speisekartoffeln an Biogasanlagen verschenkt.Immer wieder Brotgetreide denaturiert.
All das können die Bauern nur dank unserer Subventionen.
All das stellt der Spuhler ja nicht in Frage.Er möchte ja Terratracs und Aebi transporter weiter verkaufen.
Aber der Ritter ist definitiv grössenwahnsinnig.
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Wenn man irgendwo wohl gnadenlos unter Konkurrenzdruck steht, dann ist es bei öffentlichen Ausschreibungen. Spuhler und Stadler liefern vieles aus der Schweiz und das nota bene nicht subventioniert. Im Gegensatz zu dem Bauern…. So hat Spuhler 6000 Stadler-Arbeitsplätze schaffen können in der Schweiz – ohne Subventionen. Dafür mit Innovation!
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Subventionen sind (fast) immer falsch. Sie sorgen für Fehlanreize und erhalten unrentable Betriebe am Leben. Viel besser wäre es die tausenden von Vorschriften und Auflagen zu reduzieren und die Bauern auch wieder als Unternehmer produzieren zu lassen. Wenn genügend Konsumenten Schweizer Produkte wollen, haben unsere Bauern nichts zu befürchten.
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Die Bauern sind Weltmeister darin, am Markt vorbei zu produzieren. Trotz Bevölkerungswachstum wird viel zu viel Schweinefleisch oder Milch produziert. Dann wundern sie sich, dass die Preise in den Keller fallen. Schuld sind dann alle anderen: die Detailhändler, die Konsumenten, die Handelsabkommen oder was auch immer.
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Jeder Mensch weiss, dass diese Vorschriften und Auflagen niemals verschwinden werden. Also ist es auch rechtens, wenn man den Bauern diese Auflagen abgelten muss. Es bringt doch nichts, ständig auf ihnen rumzuhacken. Sie bekommen 3 Milliarden Subventionen jährlich. Der Asylbereich kostet mindestens 10 Milliarden.
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Herr Spuhler bringt es genau auf den Punkt. Zum Glück gibt es noch Unternehmer wie ihn, die Klartext reden. Ohne das Geschwurbel. Es geht darum, ein Gleichgewicht zu finden zwischen den Interessen. Da haben überzogene Forderungen keinen Platz. Punkt.
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Dann soll er es wenigstens ehrlich kommunizieren und nicht einen auf „Swiss“ machen
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Auch wenn viele Schweizer aus der Mittel- und Arbeiterschicht keine „kopernikanische Vision“ besitzen, identifizieren sie sich bereitwillig mit Sisyphos.
Die Verhaltenswissenschaften haben ihre Mission zweifellos erfüllt. Ein wahrer Heiliger Gral im Land!😂
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Bei einigen Bauern fragt man sich wohl zurecht, wie kamen die zu ihren Landanteilen damals?
Ihr Pestizideinsatz, auch in der bündner Herrschaft, ist bedenklich!
Die Massentierhaltung ist angebl. nach Holland die 2.Höchste Europas, am schlimmsten der Kt.LU!
Bei Stadler in Altenrhein staunt man nicht schlecht über deren priviligierte „Küstenlage“, ähnlich wie bei Airbus, auch am Bodensee und Bootsplatz mit Einfahrt….
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Herr Spuhler soll die Partei wechseln. Denn er befürwortet eine masslose Zuwanderung. Seine Firma rekrutiert im Ausland billige Fachkräfte, die dann hier her kommen, Wohnungen benötigen und vom ersten Tag an am Sozialwesen profitieren insbesondere am Gesundheitssystem. Er verdient an der Zuwanderung
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Beatrice: Endlich ein rationaler Beitrag. Alles Geld den Bauern denn sie ernähren uns. Wenigstens zu 50%.
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Sie stelle ich mir vor als eine ältere Schweizerin mit dem praktischen Kurzhaarschnitt
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Martullo Blocher auch. Schaltet in ganz Europa Inserate für neue Mitarbeiter.
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Die Bauern alleine könnten nicht gegen den Mercosur rebellieren, auch wenn ihre Forderungen im Verhältnis zu den Agrarimporten absurd hoch sind mit jährlich 110 Mio vs. 129 Mio CHF Fleischimporten gemäss EFTA Zahlen.
Das wahre Uebel ist viel eher der ökosozialistische Weltretterblock, der in nordkoreanischer Manier einstimmig im NR gegen den Mercosur gestimmt hat. Gut von denen verdient auch kaum jemand seine Brötchen im Exportsektor, da kann man sich leicht in unerträglicher moralischer Manier zu Möchtegernweltrettern aufspielen.
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Mit seiner Standpauke zu den Chlorhühnern und dem Mercosurabkommen hat Spuhler recht. Niemand ist gezwungen Chlorhühner zu kaufen und das Mercosurabkommen ist ein Handelsabkommen und keine Übernahme fremder Gesetze und Aushebelung der verfassungsmässigen Rechte von Volk und Parlament. Spuhlers Schelte richtet sich, anders als der Blick mit seiner heutigen Schlagzeile irreführend und in spalterischer Absicht andeutet, nicht gegen die Ablehnung des Jans/Disketten-Cassis EU-Unterwerfungsvertrages.
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Isabell Villallon – Zwischen Kokainlieferungen, der Korsischen Mafia und der Gier nach Aufmerksamkeit. Patriotismus ist es, Pferdemedizin an Dumme zu verkaufen.
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Spuhler ist nur pro forma SVP geblieben, weil er Bundesrat werden wollte. UBS strauchelte 2008, Spuhler trat schamvoll aus dem VR zurück. Aus war´s mit dem BR-Träumen.
Danach Rückzug aus der Politik.
Er behält noch Parteibuch, im Alter wechselt man die Religion nicht mehr bzw. wie will er bei der FDP reinkommen, nachdem er sich anderswo eingerichtet hatte, bei der SVP.
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Sackschwacher Beitrag
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Ich will endlich in die Schweiz importiert werden um auf Euren Esstellern Platz nehmen zu können, denn Chlorhünchen mit Berner Rösti
würde Euch Eidgenossen und den vielen „Usländern“ in der Schweiz besonders gut schmecken. Chemische Füllstoffe direkt aus Ursulas V.d.L.-EU importiert sind auch für die Schweiz das perfekte Nährungsergänzungsmittel, um die Krankheitskosten und Krankenkassenprämien weiter ansteigen zu lassen. Das würde die Arbeitsplätze im eidgenössischen“Gesundheitsbereich“,im „Pflegebereich“, sowie in der eidgenössischen Bestattungsindustrie weiter erhöhen und das RAV entlasten.
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Seit dem Zollabkommen mit den USA warte ich ungeduldig auf die Chlorhüner. Wann kommen die endlich?
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Die Schweizer Bauern reklamieren dass sie Saecke aufstellen muessen wenn es Gold regnet.
Wenn die übergewichtige Bauernlobby nicht baldigst zurecht gestutzt wird, dann wars das mit dem Wohlstand hierzulande.
ES REICHT!!
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EU und US-freundliche „Nachrichtendienst des Bundes, (NDB)“ sind die grosse Bedrohung für die Menschen in der Schweiz.
Russland aber ist keine Bedrohung für die Schweiz, denn die Russen wollten mit uns in Wahrheit immer nur Handel betreiben und Rohstoffe verkaufen. Das passt den USA und der Brüsseler EU-Diktatur aber nicht, wenn wir günstige Rohstoffe und Energie aus Russland erhalten.
Die angebliche Bedrohung aus Russland existierte gar nie für die absichtlich medial desinformierte Schweizer Bevölkerung.
Wir werden nur seit vielen Jahrzehnten aus USA und EU belogen.
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Nagel auf den Kopf getroffen!
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Sagt uns ein Boomer
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Die Bauern denken nur an sich und sicher selber. Ob die Schweiz den Bach runter geht ist denen absolut egal.
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Die SVP ist trotz und nicht wegen den Bauern erfolgreich. Leider empfindet sich ein Grossteil der Stimmbevölkerung mental als Bauern, obwohl diese wenigernals 1% der arbeitenden Bevölkerung ausmachen. Tatsache ist aber, dass bei 4.5 Mia CHF Direktsubventionen gleich nochmals ein weiter volkswirtschaftlicher Schaden in dieser Höhe durch Importzölle entstehen. Dazu kommt dann noch die mickrige Auswahl in den Schweizer Läden. Aber he, macht ja nix, zahlt alles der verblödete Konsument und Steuerzahler.
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Die Bauern sind nach den Reichen die grössten Schmarotzer im Lande.
Produzieren komplett an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei.
Nicht einmal das Futter für ihre überdimensionierten Kuhherden wächst hier. Wird aus der EU importiert.
Welcher andere Berufsstand kann Politiker nach Bern entsenden? VerkäuferInnen? Angestellte? Automechaniker? Maurer? Nein, kein anderer Beruf. Grund: kein anderer Beruf wird dermassen subventioniert, dass es der Berufausübende es sich leisten kann.
Einer VerkäuferInn würde NIE die Absenzen für die Sessionen bewilligt.
Nie.
Und wo was nennt sich Demokratie…
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In defense of International
Das innerparteiliche Sprengpotenzial zwischen der Basis aus Bauern und Gewerblern/KMUlern und der Spitze aus Grosskonzernbesitzern, hat P. Spuhler endlich zur Explosion gebracht.
-Blocher, Emil Frey&Co. plädieren für ein „Internationales“,
-Spuhler, Ermotti&Co. für ein „Multinationales“Modell.
Das Label „Made in Switzerland“ ist im zweiten Fall sowohl juristisch wie auch kulturell nicht mehr angebracht.
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„Spuhler, der auch in Weissrussland und neuerdings im Mormonenstaat Utah in den USA produziert – mit lokalen, billigen Mitarbeitern …“
Aber die Züge weiter zu Höchstpreisen an die SBB verkaufen will und „vorgaukelt“, dass es schweizer Produkte seien?
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Züge aus Belarus werden ganz bestimmt nicht an die SBB geliefert. Das Werk in Minsk wird durch die EU-Sanktionen boykottiert. In einem Ausmass, dass Stadler Rail ihre Komponenten nicht mehr in der CH/EU, sondern in China einkaufen muss.
Vorteil – China liefert in derselben Qualität aber günstiger und schneller. Die EU und die CH schneiden sich durch ihr infantiles Verhalten wieder Mal selber in den Finger!
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Während Corona haben plötzlich viele bemerkt dass es ohne Bauern kein Essen gibt.
Jetzt ist es wieder offen und alles vergessen.
Hr.Spuler hat recht wegen Chlorhühner und Hormon Fleisch.
Es muss aber klar deklariert sein.
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Fazit: gilt auch für Spuhler.
Europa hat den Anschluss verpasst:
Deutschland ( Nr. 1) hat die Weichen falsch gestellt, was jetzt irreparable Konsequenzen zeitigt.
. Abschalten der Atom KW.
• Merkel‘s „wir schaffen das!“
• Automobil – Pleite
• Infrastruktur – Desaster
•. Berlin im 5. Jahr des Niedergangs
Die Schweiz wird einiges davon abbekommen!
Bauern hin, Bauern her!
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Da es offensichtlich ist, das die EU einen Krieg gegen Russland vom Zaun trissen will da Sie Pleite sind. Ihnen ist jedes Mittel recht die Bevölkerung zu beunruhigen und bei jeder Gelegenheit zu behaupten ja das könnten die Russen gewesen sein. Sogar unser NDB warnt vor Russland. Tatsache ist das die EU diesen Krieg will und Ihn dann auch unter fadenscheinigen Gründen beginnt. An vorderster stelle Deutschland. Darum ist die Schweiz gut beraten das Mercosur Abkommen zu unterzeichnen wenn wir nicht verhungern wollen.
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Selten sowas dummes gelesen
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Wilhelm Busch: „Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.“
FEB: Doch Erfolg hat man damit nur bei noch Dümmeren!
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Einerseits profitiert Herr Spuhler von Staatsaufträgen – andererseits profitieren die Bauern von der grosszügigen Unterstützung durch den Staat. ALSO: Beide profitieren ! Wo liegt das Problem ? „Win-Win“ durchs Band ! Allerdings nicht für den „einfachen Bürger in der Schweiz !!
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Da hat man also die Verursacher aller Probleme gefunden. Es sind die welche 50 – 60 Stunden die Woche arbeiten, kaum Ferien machen und die ganze Umwelt zerstören. Mit Nichten, woher kommt Pfas? Wer will freien Handel und es stört nicht,dass Rindfleischedelstücke mit verabscheuenden, bei uns verbotenen Produktionsmethoden, importiert werden sollen? Haben die Wirtschafstsweisen eventuell nicht daran gedacht, dass das Globalisierungswunder nur so lange dauert, bis es den Globus umrundet hat. Und ja, um Landwirtschaftliche Fahrzeuge zu kaufen, sind die Bauern dem Spuhler dann wieder recht.
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Das ust halt so mit dem Hobby. Wieso soll die Allgemeinheit das bezahlen? Meine Hobbys zahlt niemand
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Nachdem der Herr Bauernpräsident und Staatsbauer mit seiner Bundesratskanditatur mehr als krachend gescheitert ist, versucht er sich halt weiterhin irgendwie in den Medien bemerkbar zu machen.
Altstätter Kleinlokalhero halt.
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Die Bauern haben das beste Marketing.
Sie sind hoch geschätzt und wichtig, das wissen sie.
In jedem Verband gibt es die Verbandsspitzen und auch hier sind diese hoch korrupt.
Jeder freier Biobauer könnte davon ein Lied singen.
Eine Selbstversorgung bei 10Mio. und mehr? Reine Scharlatanerie!
Dank der KI kann sich heute dies jeder kritische Bürger selber ausrechnen lassen.
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Für was brauche ich die Bauern?
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Parmelin 07/2026: „Gemeinsam mit dem Gouverneur von Utah, @SpencerJCox, und Peter Spuhler feiern wir das zehnjährige Bestehen von #StadlerRail in Salt Lake City. Eine großartige Schweizer Erfolgsgeschichte im Ingenieurwesen, die weiterhin Arbeitsplätze schafft und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA stärkt“
https://x.com/ParmelinG/status/2072434952382148732
Eine Anlage, die die Anforderungen des „Buy America Act“ erfüllte🤣
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Wir brauchen moderne Bauern und wir brauchen Spuhler und die Stadler-Rail. Und gleichzeitig werden wir vor den Russen gewarnt, sehr wahrscheinlich nach Absprache mit von der Leyen, Kiesewetter und Co. Wer ist eigentlich schlimmer die Russen oder die Ukrainer? Und was wollen wir in Europa? Milliarden für Selensky verpulvern die Europa gar nicht hat? Mag sein dass unsere Bauern etwas viel verlangen, abwarten, als nächstes werden uns die Klimafanatiker beschäftigen, BR Rösti musste sich in Luzern bereits von der Security beschützen lassen.
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Spuhler ist zumindest noch einer der für seine Firma etwas tut!
Was machen all die grosskotztigen Bankenleader? Sie schauen, dass ihre Löhne und Boni hemmungslos steigen, ohne Bezug zur Realität! Wieviele Bankencrashs hätten wir schon? Ist einer der Verursacher davon im Gefängnis oder musste mit seinem Privatvermögen geade stehen? Nein!
Nun zu unserem „@Realist“??
Sind nun die Russen (Putin), in die Ukraine eingefallen? Oder ist etwa die Ukraine Richtung Moskau vorgedrungen?
Erkundige dich doch, bevor du weiteren Unsinn schreibst! Deine Beiträge wären dann vielleicht etwas weniger dämlich!
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SVP/UDC: Ablehnung der „Vollgeld“-Initiative (Eindämmung von Finanzmissbräuchen); Ablehnung des bedingungslosen Grundeinkommens – das weitgehend durch die Besteuerung von Finanzspekulationen finanziert werden könnte (was Risikominderung und eine zukunftsorientierte Vision angesichts des Fortschritts böte); Befürwortung der „10-Millionen“-Initiative (trotz der Gefahr einer Isolation der Schweizer Wirtschaft und geopolitischer Risiken für das Land). Die Partei mit der höchsten Anzahl an Milliardären, die dennoch tief im Agrarsektor verwurzelt ist.
👨🦯👩🦯🐄🐄🐄🐄🤣
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Extremer Chauvinismus löst einen starken Pawlowschen Reflex aus. Man muss nicht lange nachdenken; man folgt einfach der Herde, während der Hirte sie zum Schlachthof führt, um Kasse zu machen😂
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Vielleicht sollten der Thurgauer Steuerhinterzieher und der Bauernpräsident einfach gemeinsam eine Tüte rauchen – selbstverständlich nur mit pestizid- und PFAS-freiem Material. Vielleicht überweist dann der eine dem anderen danach spontan 880 Millionen Franken vom Privatkonto. Und schon wäre wieder alles im Lot. Manchmal sind die einfachsten Lösungen eben die besten.
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Interessant, dass ein Billionär auf die Gleichgesinnten losgeht. Gut so. Stadler Rail profitiert massiv von Staatsaufträgen. Seine Frau von staatlichen Bauaufträgen. Es sind Zustände wie in Palermo oder Lagos. Der Schweiz würde eine richtige Zerreissprobe gut tun.
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Spuhler ist Milliardär.
Musk ist Billionär.
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@Billilionär
Der Neoliberalismus hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert; vielmehr hat er es den mächtigen Kräften innerhalb dieses Systems ermöglicht, öffentliche Institutionen zu kontrollieren und die Rolle des Staates für das eigentliche Ziel des Neoliberalismus zu instrumentalisieren: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Unterwürfigkeit gegenüber jenen mächtigen Kräften – zu versetzen, um diesen so zu gestatten, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung zu verfolgen.
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Frau Villalon – einen Staat Weissrussland gibt es nicht! Es gibt die Republik Belarus in der Stadler Rail in der Hauptstadt Minsk, Züge baut.
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Belarus ist nichts anderes als Weissrussland auf russisch.
Spuhler ist der meistüberschätzte „Unternehmer“ der Schweiz.
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Es gibt ja kaum noch geschätzte Unternehmer in der Schweiz. Die meisten Wirtschaftsführer sind angestellte Manager.
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Rückbauer, Spuhler ist UNTERNEHMER, aber mit ihrem beschränkten Durchblick schwierig zu verstehen. Darum ihr Kommentar wie es sich für Verlierer gehört nur anonym!
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Die Bauernfuehrer übertreiben es gewaltig und jetzt braucht es Widerstand von seitens der Wirtschaft. Diese hat jahrelang die Bauern als helvetischer Kompromiss subventioniert. Es ging immer alles zu Lasten der Exportindustrie. Gilt es eine Umweltbestimmung zu erfüllen verlangt man Ausnahmen, in jedem Fall aber finanzielle Abgeltung. Für die Exporteure ist es friss oder stirb. Sollte das FH Mercosur nicht durchkommen-und zwar ohne erpresserische Abgeltung – müsste der Landwirtschaft der Fehde Handschuhe zugeworfen werden- und Kürzungen angedacht werden
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Es wird Zeit, dass die mittelalterliche Bauernpolitik einmal revidiert wird. Überteuerte Produkte, oft qualtitätsmässig mittelmässig, limitierte Auswahl. grenzenlose direkte und indirekte Subventionen und Marktabschottungen, umweltschädlich durch Übernutzung, Düngermissbrauch, zahlreiche Ausnahmegenehmigungen u.ä. Gleichzeitig unterbinden sie immer wieder für unsere Wirtschaft, die auch all das zu finanzieren hat, gnadenlos aus purem Egoismus wichtige Handelsverträge. Unglaublich, was die Bauern uns seit Jahrzehnten zumuten, und der Bürger in seiner romantischen Naivität mitmacht.
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Die Alten machen das mit und wollen es so
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Spuhler soll seine Chlorhühner selbst fressen.
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Ich wette die Hühner, die Sie fressen, werden mit importierten Futter und anderen fremden Zeugs gemästet.
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Herr Spuhler hat absolut recht. Ich frage mich schon lange, weshalb die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger diese unsäglichen Subventionsforderungen der Bauern noch akzeptieren.
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Gemessen an der wirtschaftlichen Bedeutung der Landwirtschaft, ist ihre Lobby 100-fach zu stark.
Die Bauern wären heute im Kriesenfall nicht einmal in der Lage 1/3 der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen.
Aber die Mär mit der Versorgungssicherheit kostet uns nicht nur Milliardebeträge, sondern beschert uns auch zunehmend mit Pestiziden verseuchtes Trinkwasser.
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Nur dürfen sie nicht vergessen, dass die Bauern eine Wertschöpfung bringen und nicht nur Umverteilung wie die Dienstleister.
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@Heuwender: Bauer
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Ich bin zwar kein Fan von Spuhler, hier hat er aber schon recht: Es kann nicht sein, dass ein Wirtschaftszweig (die Landwirtschaft) welcher die allerhöchsten Subventionen erhält, nun (einmal mehr) die Wirtschaft erpresst für welche das Mercosur-Abkommen sehr wichtig ist. Dies hat nun nicht direkt mit Trump zu tun – indirekt aber sehr wohl: Die Schweiz muss als Gegengewicht zu den erpresserischen USA den Handel mit anderen Ländern intensivieren. Und was noch die im Artikel erwähnte Mär von einer autarken Landesversorgung hochhalten will – die Realität sieht leider ganz anders aus.
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@enigmabear
Gut bemerkt!👏
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Die Bauern sagen schon ja zu Mercosur, sie wollen aber eine Entschädigung für ihr Opfer. das haben sie mit 800 Millionen festgelegt. Das ist mal ihre Forderung, verhandlungstaktisch hoch angesetzt, man wäre dann auch mit weniger zufrieden. Also bitte, man verhandle.
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Bauern als Wähler sind super, deshalb sorgen wir auch dafür, dass der Staat sie unterstützt, aber wenn’s ums eigene Portemonnaie geht …
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Ich bin dafür, den Bauern die erhaltenen Subventionen mit den Gewinnen bei ihren Landverkäufen zu 100% gegenzurechnen.
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Wenn man die Kommentare hier so liest, dann ist das erschreckend. Fresst doch Dreck, ist man geneigt zu rufen. Lieferketten nur in der Industrie?
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Villalon, keine Ahnung: „froh um eine möglichst autarke Landesversorgung“. Noch nie war die Landesversorgung autark, nicht einmal als auf der Sechseläutenwiese Kartoffeln gepflanzt wurden. Sie wiederholt die Mär der marktuntauglichen Bauern. Ohne Dünger, Saatgut, Futtermittel aus dem Ausland würden die Schweizer Bauern noch etwa 20% der Bevölkerung ernähren.,
„mit lokalen, billigen Mitarbeitern“, auch da keine Fakten, da geht es nur darum einem erfolgreichen Unternehmer ans Bein zu pissen!
Villalon, einmal mehr peinlich!
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Und ohne Landmaschinen aus dem Ausland wahrscheinlich nicht mal 20%. Die Bauern sind immer mehr auf der Linken Seite.
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Die Bauernpartei wurde vor Jahrzehnten von Blocher gekapert. Sie hat ihre Seele verloren und wurde zur SVP. Ein sonderbares Gemisch von Grossfinanz/Grossindustrie, die eigentlich Globalisten sind und Bauern, die sich gegen Globalismus wehren, aber gerne Billigstarbeiter aus dem Ausland hátten und dann gibts in der Partei auch noch die Ewiggestrigen, Neutralisten, Nationalisten etc. grosse Schnauze, wenig bis gar nichts dahinter – denn seit 1959, eigentlich schon vorher, wird gekuschelt mit FDP, SP und Mitte.
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Ich bin kein Fan von Ego-Spuhler und geldgierigen Unternehmerli in der Schweiz. Aber die subventionsverwöhnten Bauern mit ihrem Gejammer und ihren unpatriotischen Erpressungen sind keinen Deut besser.
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Vor jedem Bauernhof mind. 3 BMW und 3 Mercedes, gell Isabella…
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Man muss gegenüber der Autorin Milde walten lassen. Sie hat noch viel zu lernen. Hoffentlich nimmt sie sich Zeit dafür.
Schweizer Bauern pachten in Deutschland Ackerland und verdrängen die deutschen Bauern, da sie höhere Pachtzinsen zahlen. Woher kommt das Geld dafür?
Ich nenne es Expansion ins Ausland.
Übrigens diese Bauern können abgabefrei ihre ausländischen Erzeugnisse in die Schweiz importieren und sie profitieren von EU-Subventionen.
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Wie könnte sich ein Bauer so einen 250000Fr. Traktor 🚜 leisten wenn er nicht Subventionen von der Industrie und Steuerzahler erhalten würde?
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Kein Problem, er soll einen Chinesischen nehmen! Billiger und besser.
Es sollte auch einmal angeschaut werden, wie bei uns bei allen Produkten hemmungslos abgezockt wird. Genau das führt zu Kauf der Produkte im Ausland.
Jeder versteht, dass es in der Schweiz etwas teurer ist. Aber nicht so!
Abzockermietzinse führen auch zu höheren Löhnen.
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was haben spuhler und die bauern gemeinsam? beide reden immer von marktwirtschaft, in der realität leben aber beide direkt oder indirekt vom staat, von staatsaufträgen und/oder subventionen.
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4 von 7 Bundesräte sind Bauern
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Endlich! Endlich sagts mal einer. Der bäuerliche Würgegriff muss weg!
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Richtigstellungen: 1.) möglichst autarke Landesversorgung ist unmöglich, weil der Selbstversorgungsgrad, wenn wir Dünger, Diesel mit einbeziehen bei 0% liegt 2.) die Schweiz verkommt nicht zu einem Komparsen, sondern sie kehrt einfach wieder auf das ihr zugedachte natürliche Niveau zurück. 3.) die CH Landwirtschaft wurde längst fallen gelassen – nämlich zu dem Zeitpunkt, wo man Direktzahlungen einführte, das war der Beginn eines langsamen Todes, der nun sichtbar wird. 4.) wie soll Mercosur eine Bedrohung sein, die haben keine Subventionen und am Ende entscheidet der Konsument.
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Schade. Sonst kommen gute Beiträge von IV. Das „was“ ist unvollständig skizziert, das „weshalb“ komplett diffus.