Der Vorstand von Gastro Stadt Zürich ist ein bunter Haufen. Einer sticht mit breitem Lachen in Manier eines Finanz- oder Tech-Entrepreneurs heraus.
Dirk Hany, der Vize-Präsident des Verbands für die Stadtzürcher Restaurants.
Ausgerechnet der Vorzeige-Typ hat eine Pleite der Rekordklasse hingelegt. Im letzten November kündigte Hany sein „Sinaloa“ Mexiko-Restaurant im hippen Kreis 5 auf Instagram an.

Ende Juni war Schluss. 7 Monate Lebenszeit – das muss einer erst mal schaffen.
Schlimmer sind die Folgen für die Mitarbeiter. Die stehen da ohne Löhne, müssen ihrem Geld hinterherrennen.
Es hagelte Betreibungen, doch Hany zahlte nichts. Also Gang vor den Friedensrichter.
Für die Betroffenen ein mühsames Unterfangen. Sie müssen zustehendem Geld Eigenes nachwerfen.

Hany reagierte nicht auf Fragen. Für ihn legte sich der Kollege im Vorstand von Gastro Stadt Zürich ins Zeug.
„Die Angelegenheit betrifft die Betriebsgesellschaft von Dirk Hany und nicht Gastro Stadt Zürich“, meinte der Präsident der Gastro-Vereinigung, Nicolas Kern, am Wochenende.
„Nach unserem Kenntnisstand bemüht er sich um eine sehr gute Lösung bis Montag, damit die ausstehenden Löhne schnell und vollständig beglichen werden können.“
„Dirk Hany hat uns mitgeteilt, dass er aufgrund der aktuellen betrieblichen Herausforderungen als Vizepräsident zurücktritt.“
Der letzte Satz hat es in sich.
Ein Pleitier, der offene Löhne seit Monaten schuldet, scheint für den Gastro-Verband zur Hypothek zu werden. Aber erst jetzt, nachdem Kellner und Köche auf die Barrikaden gingen.
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Nochmals ein Mexiko Restaurant. Was für eine sinnvolle kreative Idee 🤣
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Was Zürich wirklich braucht: Mehr Thailändische Restaurante.
Hier auf IP kann man klar sehen wie die Thaifän Komuniti regelmässig wächst.
Würde mich nicht überraschen wenn die Inside Paradeplatz Führung sich bereits nach Thailand abgesetzt hat.
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Sie essen doch in der Kronenhalle? Oder?
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Jetzt hany kein Tschopp meh – RAV, bitte übernehmen!
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Gastro ZH habe ich immer größere Fragezeichen. Ich besuche nur noch ganz wenige Lokale. Bei den meisten stimmt Preis Leistung laengst nicht mehr und nirgendswo sonst auf der Welt fühlt man sich als Gast mehr als Mittel zum Zweck das schnell abgefertigt werden muss.
Durchaus innovative Geschäftsidee. Einfach ein paar Jahrzehnte zu spät.
In Sinaloa sind genügend Mittel vorhanden um den Laden auch ohne Gäste zu betreiben. Da fehlten wohl die Kontakte.
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was ist eigentlich mit dem Tres Kilos passiert….? Der Laden ist ja paar Jahrzehnte her. und genau so viele Jahrzehnte war ich nicht mehr im Seefeld.
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die miete wird er sicher weiterbezahlen, die location ist ja top schrieb harry
das neue Sinaloa hat sich eine der attraktivste Locations im Kreis 5 geschnappt . . .
https://harrysding.ch/2025/11/30/mexikanische-avantgarde/
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Ist das auch eine Fachkraft aus dem Norden
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Beim Sinaloa gab es Sharing Plates. Wenn immer ein Restaurant pleite geht mit diesem Konzept sage ich mir ‚Der Markt hat das gerichtet‘.
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wieder so eine tex-mex küche und da wollte er die gastro szene aufmischen?
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Ich mag das Wirt ‚Gastro‘ im Zusammenhang mit Zürich nicht, denn der Gastrointestinaltrakt ist nach einem Essen dort meist total im Eimer und die Geldbörse ist nachhaltig leer.