Auf diesen Moment scheint Filippo Rima nur gewartet zu haben. Mit grossem Gehabe spickte der Chef des Credit Suisse Asset Managements (CSAM) zwei hohe Kaderleute des Fondsgeschäfts raus.
Grund ist das Debakel mit den Greensill-Fonds. Diese verursachten einen Schaden von mehreren Milliarden und bereiten den Grossbank-Chefs Kopfzerbrechen.
Nun liegt der sogenannte Greensill-Bericht der mandatierten Anwälte vor. Er fördert offenbar derart Gravierendes zutage, dass die Bank jetzt Köpfe rollen lässt.

Rima schritt zur Tat. Er setzte die beiden bereits zuvor suspendierten CSAM-Manager vor die Tür. Weitere Greensill-„Kontaminierte“ wurden von Rima respektive der CS entlassen, sagt eine Quelle.
All das geschah am letzten Freitag. Am gleichen Tag, als die Financial Times den bevorstehenden Abgang des ehemaligen CSAM-Oberschefs Eric Varvel ankündigte. Dieser ist inzwischen erfolgt, Varvel sollen 10 Millionen Dollar gesperrt werden.
Während es mit Varvel jenen trifft, der als höchster Chef die Verantwortung fürs Greensill-Debakel tragen muss und dafür mit riesigen Boni entschädigt worden war, handelt es sich bei den anderen Entlassenen um Sündenböcke.
Zumindest zum Teil haben diese einfach ihren Job gemacht. Einer von ihnen gilt als fähiger Fondsmanager, der Rima und den übrigen Machthabern innerhalb von CSAM kritisch gegenüberstand.
Er muss nun trotzdem die Zeche zahlen. Einige weitere CSAM-Manager und -Mitarbeiter sind laut der Auskunftsperson letzte Woche verwarnt worden.
„Auf der Grundlage der vorläufigen Untersuchungsergebnisse, die den Aufsichtsbehörden mitgeteilt wurden, hat die CS verschiedene personelle Massnahmen ergriffen“, sagt eine CS-Sprecherin auf Anfrage.
„Dazu gehören die Beendigung des Arbeitsverhältnisses und empfindliche Geldstrafen durch Vergütungsanpassungen. Die externen Untersuchungen laufen noch.“
Schuldig, raus: So die CS-Chefs mit ihrer Action im Fall Greensill.
Die Bank stützt sich auf ihre internen Untersuchungen. Diese führte mit Urs Schenker von der Kanzlei Walder Wyss einer der bekanntesten Schweizer Wirtschaftsanwälte durch.
Die Stimmung im CSAM-Personal im Zürcher Sihlcity sei schlecht, so eine Quelle. Das Köpferollen und die Abmahnungen von Kollegen würden die Mitarbeiter verunsichern.
Dies vor Weihnachten.

Die grosse Unbekannte ist Michel Degen. Der Schweizer unterstand dem Amerikaner Eric Varvel, war aber die eigentlich starke Figur im Asset Management der CS; jedenfalls, was die Schweiz und Europa betraf.
Dort spielte die Musik, und Degen war der grosse Dirigent. Unter ihm wurde die CSAM zur mächtigen Investorin, sei es bei eindrücklichen Immobilien-Vorhaben, sei es bei den Schweizer Stauseen.
Degen blieb nach dem Knall mit Greensill diesen Frühling auf der CS-Payroll. Er musste aber alle seine operativen Aufgaben abgeben und war nicht mehr physisch in der Bank.
Als neuer Chef installierte die CS mit Filippo Rima einen Degen-Boy. Der hatte das Glück, auf der Aktienseite zu stehen. Die Greensill-Vehikel gehörten aber zu den Zinsprodukten.
Also galt Rima als „clean“. Doch er war Teil des innersten Zirkels rund um Degen. Dass er nun die Führung in den Händen hält, findet ein Insider fragwürdig. „Rima gehörte zum Clan“, so die Quelle.
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Mit Mitarbeiter werden gefeuert aber die verantwortlichen Chefs, die ihre top Kader-Mitarbeiter nicht kontrolliert haben, dürfen bleiben. Hoch interessant, wie man von sich selbst ablenkt.
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Da scheinen ehemalige Kumpanen sich einander abzustechen. Was für ein Theater! Die Orgie setzt sich fort nur mit anderen Teilnehmern. Für eine vertrauenswürdige neue „Corporate Identity“ braucht es mehr als Brudermord.
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Nur noch ein schäbiges Hauen und Stechen bei der CS
Eine Krähe hackt der andern die Augen aus
Passt alles zu Kultur dieser unseligen Bank
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Die Ratten verlassen das sinkende CS Schiff und jeder versucht noch seine eigene schäbige Haut zu retten.
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… und der Alte kurvt mit seinem kleinen Spielzeug genannt Bombadier in der Welt herum, bricht Gesetze (Quaratäne) versucht mit Versteckspiel unseren Staat zu hintegehen, um Steuern zu hinteziehen.
Passt doch alles bestens ins Bild.
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Wieso frägt niemand nach dem Head Compliance & Head Risk beim Administrator und beim Custodian? Da wurden doch für die Finanzierungen Verträge abgeschlossen, wieso hat Legal nie etwas eskaliert? Diese Aufräumaktion ist mehr eine ideologische Säuberung um den Sessel zu sichern, denn ein Aufräumen. Wo waren denn die Assets gebucht in der Schweiz oder in Lux, da müsste doch jemand vom Risk was gesehen haben und eskaliert haben. Wieso ist eigentlich die FINMA nicht im Haus, machen wohl seit 2 Jahren Weihnachtsferien, ist halt eine Hausnummer zu gross für die Berner….Das ganze ist unfassbar diletantisch. Lukas hat wohl noch viel arbeit bis er den Laden aufgeräumt hat, und dies als externer…..;-)
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Die Unterschriften auf den bewilligten Anträgen zeigen die Verantwortlichen.
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Bei solchen Debakeln wie Greensill m ü s s e n Köpfe rollen. Ob es hier die wirklich Verantwortlichen sind, die entlassen werden, kann wohl nur ein Insider oder ein beauftragter Experte beurteilen. Ob Schenker der richtige Experte ist?
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@ Mentor; Du scheinst in dieser Angelegenheit der alleinige „TopExperte“ zu sein.. Dein Pseudonym scheint diesbezüglich schon zu genügen..
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Ich habe auch gehört, dass die Stimmung sehr schlecht ist ! Es wurde mir im Vertrauen gesagt; also bitte nicht weitersagen !
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Der nicht aufzuhaltende Niedergang dieser CS hat gerade die nächste Drehung erfahren.
Die unzählbaren Leichen im Keller dieser „Lotter-Bude“ werden bald neue Hiobs-Botschaften verbreiten!
Von aussen gesehen ein buchstäblicher Zerfall der das Ungeheuer CS zum Einsturz bringt. Und den Finanzplatz CH für alle Zeiten beschädigt!
„Ablenkung dank Pandemie ist Balsam für die Tod geweihte.“
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Es ist sehr zu hoffen, dass die Boni von Varvel in Form von Greensill-Anteilen ausbezahlt werden.
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Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht gegenüber den Angestellten; gerade vor dem christlichen Weihnachtsfest, wo wir die Geburt unseres Herrn Jesus feiern, muss der Arbeitgeber für eine festliche Stimmung unter den Mitarbeitern sorgen !
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Alois Bucher-Niederberger
( Der Arbeitgeber hat eine Fürsorgepflicht gegenüber den Angestellten; gerade vor dem christlichen Weihnachtsfest, wo wir die Geburt unseres Herrn Jesus feiern!!!!!
Lassen Sie Ihre Heuchlerischen Ansichten bei sich.
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@ Galliker: Gehörst wohl auch zu diesen abgehalfterten und entsorgten CS Mitarbeitern welche beim Staatsmoloch Zuflucht gefunden haben.
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Herr Rima hat’s faustdick hinter den Ohren.
Dies ist entweder ein unglaubiger Zufall oder wenn ein Mann zu viel weiss wird er sehr, sehr gefährlich.
Als CS Schutzengel schmeisst er seine (Ex) Tratschkumpels raus: er übernimmt perfekt die weisse Weste Rolle, Meisterleistung !
Bei Chemin de Fer spielt man um den ganzen Topf oder gibt die Bank ab.
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Erwähnenswert an der Geschichte ist auch, dass sich der damals zuständige Bereichsleiter Sebastien Zöller, zur ZKB abgesetzt hat, als die Scheisse letztes Jahr zu dampfen begann. Seit Herbst 2020 ist er dort Leiter Festverzinsliche unter Iwan Deplazes, seinerseits ein Buddy von Degen in der Asset Management Plattform. Die geschassten „Fondsmanager“ (in der Realität hatten die nichts zu sagen) waren daneben kleine Würstchen.
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Ist das Sammelbecken ZKB der letzte Ort der Zuflucht? Ausgebremste und Gescheiterte (nobodies) findet man immer häufiger bei der Staatsbank landen!
Ist sich der unerfahrene Bankrat der ZKB überhaupt bewusst welche Tretminen mit solchem „Personal“an Land geschwemmt werden?
🤔 Der Nachfolger von Scholl hat m. E. Kaum das Rüstzeug dazu die latenten Gefahren zu erkennen………… 🤔
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F. Rimo ist ein aufgeblasener Wichtigtuer, welcher mit seiner Aufgabe komplett überfordert ist.
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Statt feine Weihnachts-Guetsli bachen,
gibt es das grosse Reinemachen.
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Mit Ulrich Körner als Leiter CSAM wundert einem nichts. Er steht genau für Gier, Arroganz, Skrupellosigkeit und Dekadenz. Er umgibt sich mit seinen jungen Ja-Sagern und Kriechern wie F. Rima, welche ohne Fragen und Ihrem typischen Kadavergehorsam seine Aufträge blind exekutieren.
Gute Führungskräfte, welche für Demut, Bescheidenheit und Menschlichkeit stehen fehlen bei CSAM / CS resp. haben die Organisation verlassen.
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Alt, abgewetzt dafür umso brandaktueller denn je: Geld verdirbt den Charakter.
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Charakter kann nur verdorben werden wenn vor dem Geld vorhanden.
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Nein, Geld zeigt den Charakter.
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Mit viel Geld kann man sich einen schlechten Charakter leisten! 🙂
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Und deshalb biete ich allen Interessierten einen einzigartigen Service: Ich übernehme Ihr Geld, und Sie erhalten im Gegenzug einen wunderbaren Charakter.
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Filippo Rima = Clown
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Jede Führungsriege ist von Aussen gesehen ein Clan. Das ist überall so. Wie schon das Wort „Führung“ es ausdrückt wird gelenkt, Entscheidungen getroffen, und auch Verantwortung übernommen fürs Gesamte. Würde alle Soldaten Mitsprachen haben wolle, käme es nie zu einer Entscheidung. Was ja auch nie erwähnt wird, dass die Bonis auf dieser Ebene ja nur auf dem Papier bestehen und je nach Unternehmung zB 5 Jahre gesperrt werden. Die Vergütung durch Cash wird jährlich zB mit 10% bis 20% geleistet. Somit ist der Arbeitgeber am längeren Hebel. Klar ist, dass man mit niemanden verbarmen haben muss auf dieser Ebene. Wenn halt von 100 Entscheidungen die man trifft, 5 in die Hosen gehen sind es 5 zuviel. Die guten Entscheidungen die man getroffen hat, während der Karriere gehen dann unter. Lasst jetzt mal Ruhe einkehren. OB Inside Paradeplatz immer alles korrekt schreibt, das bezweifle ich. Menschen habe es an sich, dass sie auch zu Fehler neigen dürfen. Ansonsten wäre es keine Menschen. Auch wenn Fehler in diesem Falle zu hohen Verlusten führen, so werden viele davon lernen und wieder andere dadurch profitieren. Jetzt liegt es an der CS, sich korrekt gegenüber den Kunden sich zu verhalten. Der Arbeitgeber hat auch eine Verantwortung zu tragen und nicht nur die Angestellten, die Fehler begangen haben.
Frohe Festtage
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Ist das der Bruder von Marco Rima?
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Ihr Deutsch lässt mich aber schon ziemlich viel „verbarmen“ haben…
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Jede Führungsriege ist von Aussen gesehen ein Clan. Das ist überall so. Wie schon das Wort „Führung“ es ausdrückt wird gelenkt, Entscheidungen getroffen, und auch Verantwortung übernommen fürs Gesamte. Würde alle Soldaten Mitsprachen haben wolle, käme es nie zu einer Entscheidung. Was ja auch nie erwähnt wird, dass die Bonis auf dieser Ebene ja nur auf dem Papier bestehen und je nach Unternehmung zB 5 Jahre gesperrt werden. Die Vergütung durch Cash wird jährlich zB mit 10% bis 20% geleistet. Somit ist der Arbeitgeber am längeren Hebel. Klar ist, dass man mit niemanden verbarmen haben muss auf dieser Ebene. Wenn halt von 100 Entscheidungen die man trifft, 5 in die Hosen gehen sind es 5 zuviel. Die guten Entscheidungen die man getroffen hat, während der Karriere gehen dann unter. Lasst jetzt mal Ruhe einkehren. OB Inside Paradeplatz immer alles korrekt schreibt, das bezweifle ich. Menschen habe es an sich, dass sie auch zu Fehler neigen dürfen. Ansonsten wäre es keine Menschen. Auch wenn Fehler in diesem Falle zu hohen Verlusten führen, so werden viele davon lernen und wieder andere dadurch profitieren. Jetzt liegt es an der CS, sich korrekt gegenüber den Kunden sich zu verhalten. Der Arbeitgeber hat auch eine Verantwortung zu tragen und nicht nur die Angestellten, die Fehler begangen haben.
Frohe Festtage
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Die beste Armee war die Israels
Flache Hierarchie
Unter Druck denken am besten alle mit?
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Herzig, dieser Kommentar. Und naiv.
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Accccchhhh!?
Der Insider vom Paradeplatz schreibt schon korrekt, da brauchst du dir keinen Kopf zu zerbrechen!
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Halb so schlimm, die ZKB nimmt die gefallenen Looser der CS mit Handkuss auf. Die geschützte Werkstatt im Asset Management der ZKB ist voll von denen. Hauptsache sie werdem dem Deplazes nicht gefährlich
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Das schläckt kei Geiss weg! Ich predige ESG und fahre täglich von Uri nach Züri mit meinem crazy BMW. Hauptsache der Stutz rollt für mich. Falls ihr mich aber inhaltlich herausfordert, dann habt ihr die Kündigung am Hals.
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Iwan der Schreckliche wird’s schon richten. Mit Fachkompetenz haben es beide nicht so. Am Anfang war ich noch fasziniert von seiner „motivierenden“ (Deplazes) Art. Nachdem ich dann mindestens 10x das Gleiche von ihm gehört habe, liess die Begeisterung rasch nach und ich reihte mich in seine Mitarbeitenden ein, welche in der Mittagspause Deplazes-Karaoke durchführten. Der hat einfach einen Sprung in der Platte.
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Hat Thaiguy auf seine Bewerbung von der ZKB eine Absage erhalten?
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Geschützte Werkstatt, amüsant. Besser bei der ZKB arbeiten als bei einer gierigen, dekadenten, skrupellosen, machthungrigen Bank zu arbeiten, welche seit je in schmierige Geschäfte involviert ist (Deals mit Südafrika in den 80-ern, Deals mit Schulden….) Shame on you Crédit Suisse. Im Februar gibts dann wieder Boni, darauf warten die Haie schon. Würde mal mit dem Besen diese ganze Lumpenbande rauskehren und frisches Personal anstellen. Solche mit Anstand, Ehre, humbleness, commitment and dignity.
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Da können sie auch Nationalrat(te) Andri Silberschmidt aufnehmen, der ist auch nie im Laden und nennt sich Unternehmer.
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2021 und der Löli schreibt immer noch LOOser – und die über 270 Volldeppen liken das auch noch. Kein Wunder lässt Luki das Niveau hier immer mehr gegen 0 sinken.
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Die „Loser“, wenn ich bitten darf 🙂
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Loser schreibt sich mit nur einem „o“. Sind Sie auch bei der ZKB?
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Nein am 28.11.!
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What a Superhero!
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Scheint die Hütte brennt, immer mehr schwarzer Rauch, rette sich selbst oder sein Geld wer kann!
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Ich hatte vor Kurzem mit ihm (Rima) zu tun. Unwissend, ohne Plan, aber mit grosser Klappe, so würde ich ihn beschreiben. Erschreckend, was sich in Management-Positionen bei Banken so alles tummelt. Mann-o-Mann!
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Ein Mitverantwortlicher im Greensill Skandal der CS hat sich schon früh um seine eigene Haut gekümmert und leitet nun die Fixed Income Abteilung im Asset Management der ZKB. Einer Bank mit Staatsgarantie nota bene.
@Lukas Hässig: Wieso wurde hier nie sauber analysiert?
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Wieso wird die Religion immer hervorgehoben? Honestly. Grow up!
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Degen, H., M., Varvel und auch Rima gehörten zum inner Circel und müssen alle weg, plus Rückzahlungen sämtlicher Boni. Vorallem Rima, er wusste von Allem.
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Jeden Tag eine Dreckgeschichte und der Hortensienboss ist am Autorennen oder im Flugzeug. Mir graut es, was da noch rauskommt.
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Auch Rima gehört hier weg, das ist wieder ein typisches Aufräumen in der CS alles immer nur halbbatzig…. und was ist mit der Compliance und den legals? Die haben ihre Aufgabe genauso nicht gemacht…
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Alle, die mit diesem Greensill – Rohrkrepierer mittel- und unmittelbar zu tun hatten, gehören entlassen. Somit auch die Oberjudihuis bis hinauf zur Spitze wie auch Sachbearbeiter/innen. Alle Involvierten wussten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Greensill konkurs geht und haben trotzdem schlechtem Geld gutes hinterhergeworfen (um ihre Boni zu sichern).
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How could you write this while you are still hanging out of his aas?
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Was braucht es noch an Beweisen, dass die bisherige Bonuspolitik der Grossbanken einzig dazu dient Angestellte zu unermesslichem Reichtum zu verhelfen ohne Gegenwert und wirtschaftlichen Nutzen für die Bank – schon die früheren Bussen bzw. Rettungsaktionen durch die Steuerzahler diesbezüglich hätten zu einem sofortigen Umdenken führen müssen – keiner kann solche Löhne und Bonusauszahlungen schlussendlich verdienen – es kochen alle nur mit Wasser und die Grossbanken seit Jahren kommen nicht über die Temperatur „lauwarm“ hinaus bzw. immer wieder neue Skandale und Unzulänglichkeiten …
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Einmal mehr …. Bullshit-Chefs erhalten Super-Geld für’s verararschen von „Gutgläubigen (blöden) Kleinanlegern“. Der macht doch ein ein Abgang mit Millionen-Päckli – und der (Klein)Aktionär schaut einmal mehr in die Röhre – Danke liebe Bank, DU mich auch!
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Häääää? Was für eine besch denn du?!
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Was macht eigentlich die Aufsicht FINMA in dieser Sache ? Man hört gar nichts von der FINMA in dieser Sache !
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Der Fisch stinkt