„Bitte überweisen Sie folgenden Betrag von unserem Konto: Fr. 400’000, ex Konto: CS (…), auf Konto: SZKB (…)“. So lautete der Auftrag der CS-Klientin am 4. September.
9 Tage lang passierte nichts. Dann, am 13. September, meldete sich ein CS-Manager. Nicht irgendeiner, sondern der zuständige „Marktleiter“.
„Liebe Frau …“, begann er sein Kurz-Mail. Und dann: „Ich müsste Sie tel. erreichen. Wie kann ich sie (sic!) am besten erreichen?“
Die Kundin verwies den Banker an ihren externen Steuer- und Vermögensberater. Man soll sich an diesen wenden.
Um dann ihren Auftrag nochmals klarzumachen: „Bitte führen Sie die Zahlung gemäss dem Schreiben aus.“
Das tat die Bank weiterhin nicht. Vielmehr schickte sie einen nächsten Kadermann ins „Gefecht“ – einen noch höheren Marktleiter.
Der richtete seinen Appell nun an den externen Vertrauten der Kundin. „Ich wäre froh, Frau (…) würde mich anrufen. Ich muss die Zahlung für (den CS-Berater) verifizieren.“
Dass ihm das persönliche Gespräch ein grosses Anliegen war, machte der Marktleiter klar, indem er seine persönliche Handy-Nummer hinterliess.
„Bei solchen Zahlungen hat man – das ist meine Erfahrung – schon immer geschaut, ob sie richtig sind (Rückversicherung mittels Call oder Mail)“, hält der externe Vertraute der Kundin fest.
Speziell sei nun aber, dass die CS weit über die bisherigen Vorsichtsmassnahmen hinausgehe.
„Was sich (meinem Empfinden nach) geändert hat: man will Vergütungsauftrag + Mail + zwei verschiedene Personen rufen an (die der Kunde ja gar nicht kennt), obschon Senderkonto und Begünstigtenkonto identisch sind.“
Die CS sieht hingegen nichts Besonderes hinter dem Vorgehen – alles Courant normal, so ein Sprecher.
„Der von Ihnen beschriebene Kundenrückruf bei grösseren Geldtransfer ist Standardpraxis und schützt die Kunden vor potentiellem Betrug, indem verifiziert wird, ob der Auftrag tatsächlich vom Kunden stammt.“
„Dieses Gespräch muss mit dem Kunden selbst stattfinden und kann von diesem nicht an eine Drittpartei delegiert werden. Von einer ‚Verweigerung der Überweisung‘ kann also keine Rede sein.“
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Lukas hör auf Halbwahrheiten zu publizieren und recherchiere wenigstens 5min!
-> es heisst Markgebietsleiter und nicht Marktleiter
-> der sogenannte independent call-back ist bei Zahlungsaufträgen, die via E-Mail erteilt werden, vom Regulator vorgegeben. Dies zu Recht, da sich die Betrugsvorfälle via E-Mail massiv zugenommen haben
-> solange der Steuerberater keine Vollmacht hat, darf die Bank gar nichts mit ihm besprechen
-> es gibt sowas wie Geschäftshandys…nicht jede Handynummer ist direkt eine Privatnummer
Aber Hauptsache die Hetzerei nimmt weiter Fahrt auf
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1) stimmt – bei jeder Reorg wechselt die CS die Bezeichnungen (also x mal pro Jahr)
2) Auftrag wurde nicht per Mail erteilt sondern per Brief (richtig lesen)
3) Hatte er aber vorliegend
4) Handynummern (die man nicht kennt) öffnen Tür und Tor für Betrug
Lukas ist nicht der Hetzer, sondern du der Dampfplauderi!
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NICE!,
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@ billige Lukas Kopie; Schwachsinn, der Zahlungsauftrag ist klipp und klar. Auftraggeber und Begünstigter sind identisch. Kein Regulator schreibt einen telefonischen Kontakt vor. Im übrigen war der Auftrag nicht per Mail. Der CS Mitarbeiter hat sich per Mail gemeldet, was mehr als nur Dilletantisch ist. CS eben, rette sich wer kann!
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Absoluter Standard, auch schon bei viel kleineren Beträgen. Sehe das Problem nicht.
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Blödsinn, der Auftrag ist klipp und klar.
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Nun ja, gegen eine Verifizierung des Transfers spricht eigentlich nichts, braucht man dazu aber 9 Tage Zeit bzw. bringt das der Kundenberater nicht selber fertig?
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What a story!
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Ist der Ruf einmal ruiniert…
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Mein Tipp:
Immer ALLES schriftlich machen, denn beim Telefongespräch kann der Banker sagen – weiss von nichts. Die CS hat gewaltige Liquiditätsprobleme und kämpft um jeden Kunden, was sie auch muss. WEr heute noch bei der CS ist, dem ist sein Gespartes nicht besonders wichtig. Da die Finma total untätig zusieht, was die Finanzplayer hierzulande alles basteln, ist das Kundengeld bei der Bank alles andere als sicher. Bis zu max. 100’000 chf sind bei Totalausfall garantiert aber bei dieser Dame wäre dann 300’000 chf in Luft aufgelöst. Das Finanzsystem ist eine Katastrophe aber nicht nur bei uns. In den USA ist es noch viel schlimmer. Die Big Boys dort scammen und betrügen mit Hilfe der SEC wie verrückt und die Menschen verlieren seit 18 Monaten extrem viel Geld.
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Auf dem Arbeitsmarkt ist die Credit Suisse einer der beliebtesten Arbeitgeber. Nirgendwo ist die Chance größer es sich bald im der sozialen Hängematte bequem zu machen. Und vorher noch dank Sozialplan und RAV fröhlich abzukassieren.
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Zu viel gejammer.. telefonieren bestätigen und guten Tag wünschen erledigt.
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Man muss seit ein paar Jahren Auflösungs-/Kündigungsschreiben eingeschrieben senden, auch da passiert oft nichts. Die Berater wollen müssen dann das Gespräch wenn möglich auch beim Kunden zu Hause persönlich suchen. Eine Kundin die ich kenne bekam Angst vor dem Berater.
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Und wo genau ist nun das Problem? Ich bin absolut kein Fan der CS und war es schon nie. Hier macht die CS jedoch einen guten Job, hätten jedoch ein wenig schneller reagieren dürfen. Dies ist der einzige Vorwurf, den man der Bank machen kann.
Ich wäre meiner Bank dankbar, wenn sie dies auch auf diese Art und Weise überprüfen würde. Geht schliesslich nicht nur um CHF 4’000.
Also, ein Artikel für den „Küdersack“.
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@ Harry: Der Küdersack bist wohl Du selbst!
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Es brennt lichterloh in der CS…
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Vermutlich schwimmen der CS langsam die Kundengelder davon. Das ist nicht weiter verwunderlich, so wie die wirtschaften….
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Die CS hat hier alles richtig gemacht, einerseits ist für solche Summen ein Anruf aus Sicherheitsgründen angebracht, zudem auch aus Retentiongründen. Es ist aber auch ein Fakt , dass viele Kunden, die sich zuwenig um ihre Finanzen kümmern alles an einen „Treuhänder“ delegieren. Das geht so lange gut als man diesem treuen Händler trauen kann.
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Hast du den Beitrag gelesen? Kundin will Geld transferieren von ihrem Konto bei Bank A auf ihr Konto bei Bank B (Kontoinhaberin bei beiden Konten identisch). Also kein Transfer auf das Konto einer Drittperson.
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Blödsinn, Auftraggeber und Begünstigter sind identisch, da braucht es definitiv kein Rückruf.
Lieber einem Treuhänder vertrauen als der CS, welche vor Inkompetenz nur so strotzt! Der CS-Berater hatte in der Vergangenheit sicherlich genügend Zeit die Kundin persönlich kennenlernen!
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@ Julius: Gibt es jetzt schon Compliance in der Baumschule!
Hast wohl bei der Kopfverteilung in die Blumenkohl Kiste gegriffen!
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Wer heute noch Geld bei der CS bunkert ist nicht mehr ganz dicht im Kopf !
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hält der externe Vertaute (sic!) der Kundin fest.
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Hauptsache CS Bashing oder wie?
Als ich eine grössere Summe überweisen wollte hat mich mein Berater kontaktiert und ekrärte mir die Situation. Die Vorgehensweise sei so, dass die Person, die den Auftrag erhält (in dem Fall mein Berater) einen Rückruf tätigen muss und den Auftrag nochmals mit allen angeben verifiziert. Wenn der Betrag grösser sei (Definition ist mir entfallen), sei zusätzlich ein unabhängiger Anruf von einem Vorgesetzten nötig, welcher den Auftrag nochmals verifiziert. Ich fand das ein super Praxis, da ich sicher bin, dass meine Konten so von Betrügern geschützt sind. Deshalb verstehe ich nicht, dass Sie solch einen Titel wählen. Was natürlich nicht geht ist, dass man zu erst 9 Tage wartet bis man versucht anzurufen.
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Hast du den Beitrag gelesen? Kundin will Geld transferieren von ihrem Konto bei Bank A auf ihr Konto bei Bank B (Kontoinhaberin bei beiden Konten identisch). Also kein Transfer auf das Konto einer Drittperson.
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Kein CS-Bashing! Hätte sich der CS-Berater früher interessiert, würde er die Kundin persönlich kennen.
Aber bei dem Beraterwechsel wohl unmöglich. Es benötigt kein Rückruf, der Auftrag ist klipp und klar.
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Mich hat es bei der Bank2plus erwischt. Hatte dort Fr. 100’000.00 für Börsengeschäfte mit Cash deponiert. Wegen unsicherer Börsenlage entschloss ich mich aber zum Kauf einer Immobilie. Doch für die Überweisung an eine andere Bank wollte man genau wissen, warum ich das Geld überweisen lasse. Meine Begründung, dass ich das Geld für den Kauf einer Immobilie benötige, genügte ihnen nicht. Ich musste ihnen als Beweis den Kaufvertrag übermitteln, bis man sich herabliess, mein Guthaben zu überweisen. Als ob sie dieser Kaufvertrag etwas anginge. Bange Frage: Wenn ich das Geld für sonst etwas gebraucht hätte, wäre das Geld einfach blockiert worden. Pech, wenn man von günstigen Courtagen profitieren will. Bin geheilt.
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Für ins Puff wären Ihnen die Gelder sofort ausbezahlt worden. Die Banken haben intern so Ihre speziellen Typen welche solche Kunden anrufen. Es gibt sicher Situation wo dies gerechtfertigt ist, aber normalerweise sollten ja die Kundeninformationen auch up-to-date sein, was übrigens die Kunden bei einer Kontoeröffnung auch unterschreiben. Somit steht einer Auszahlung nichts mehr im Wege. Ich bin einfach überrascht warum viele Menschen das Geld nicht bar abholen, viel Geld ist noch immer nicht deklariert, vor allem solches welches schon eher sehr lang bei
der Bank liegt -1990. Meine Erfahrungen.
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Da geht es weniger um Absicherung des Kunden, sondern um Absicherung der CS – also im Klartext: Der Marktleiter will den grossen Geldabfluss verhindern oder zumindest wissen, warum, so dass er die Kundeberater danach geisseln kann.
Die CS hat ziemlich Angst vor Geldabgängen und folglich Kundenexodus.
Was ja nicht überrascht! Wer will schon bei so einer Bank Kunde sein?
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Wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen liebe CS. Das Hinsehen bei solchen Transaktionen ist ja richtig und in der Verantwortung jeder Bank, jedoch wenn Sender und Empfänger gleich sind, dann sehe ich keinen Grund, dass sich hier so viele Leute einschalten. Wohl geht es viel mehr um die Möglichkeit, die Kundin dazu zu bewegen, das Geld nicht von der CS zur Konkurrenz zu transferieren. Schlicht eine Frechheit, den Auftrag so lange nicht auszuführen.
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Wo ist das Problem?
Alles vollkommen richtig gemacht, ich als Kunde würde sagen „Danke CS“
Man stelle sich vor, hier wäre ein Betrug der Hintergrund, die Zahlung wäre ausgeführt worden.
Wie hätte die Kundin dann reagiert?
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Aber 5 Milliarden in einem Australischen Betrüger in den allerwertesten schieben, da gilt keine Sicherheitsprüfung.
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Beitrag nicht gelesen: Kundin will Geld transferieren von ihrem Konto bei Bank A auf ihr Konto bei Bank B (Kontoinhaberin bei beiden Konten identisch). Also kein Transfer auf das Konto einer Drittperson.
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Scheinst selbst nicht gerade die hellste Leuchte 💡 zu sein.
Auftraggeber und Begünstigter sind identisch!
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Tja, die CS sieht langsam aber sicher ihre Felle wegschwimmen, hoffe noch weitere 10.000 mit 400.000 machen das gleiche, dann geht es dem Saftladen endlich ans Krägchen und die Chaos Schweiz Bank CS kann endlich abgewickelt werden. RIP.
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Brechbühl Du bist ein ganz Schlauer, was?
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Die CS-Dummschafdirektoren rennen jedem Franken nach, den sie noch in ihrer halbleeren Schatulle haben – denn sie wissen genau, dass sie nicht mehr lange Zeit haben, die Kunden bis auf den letzten Franken auszurauben.
Mein bester Rat an die Bürger und Schweizer in unserem Land: Wenn immer möglich, transferiert ALLE Geld-Vermögenswerte und Sparguthaben weg vom Finanzsystem und den Banken in reale, werthaltige Güter: Grundbesitz, Gold, Silber, Maschinen, Werkzeuge – oder einen 13 kWh Strom-Dieselgenerator …
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Was ist mit dem 13 kWh Generator gemeint? Läuft der Generator dreizehn Stunden lang mit einer Leistung von 1kW, oder läuft er nur eine Stunde lang, aber mit einer Leistung von 13kW?
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Sicherheit wird oft vorgeschoben um seine Schäfchen, nicht die der anderen ins Trockene zu bringen. Versicherungen in all ihren Geschäftszweigen arbeiten seit jeher damit und schützt eben doch nur die eigenen Umsätze. Alles zu unseren Sicherheit….
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This article was written with the aim to promote polemics, title is also misleading.
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Darf jetzt jeder Vollpfosten in miserablem Translater Englisch seinen Kommentar abgeben!
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Na ja. Vor 1 Jahr wollte die CS dein Geld nicht und heute will sie es dir nicht zurückgeben. Ein Call zur Kontrolle ist OK. Kann ja sofort bei Zahlungsauftrag stattfinden. Aber 2 Wochen eine Zahlung blockieren geht gar nicht. Nehmt Euer Geld von der CS weg und verkauft die Aktien solange man dafür noch einen Kaffee bekommt.
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Ein Callback (Rückruf zur Bestätigung) bedeutet vorherige Kontrolle der Unterschrift und Verifikation der Telefonnummer (stimmt die zum Callback angegebene Nummer überein mit der ursprünglich bei der Bank hinterlegten Telefonnummer ?). Vieldank und einschöntag.
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Wieso nicht in eigener Kompetenz per E-Banking?
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Die Felle schwimmen der CS in zunehmendem Masse davon. Wen wunderts? Die CS stellt doch nur die besten „Talents“ ein?
Ist alles doch nur Schall und Rauch?
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Die CS schaufelt sich selber das Grab. Aber Idioten im Bankgeschäft machen es nicht besser.
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peinlicher Beitrag von LH. Ist dies ein Finanzblog? Kennen Sie überhaupt die Zusammenhänge im Banking Herr Hässig? Oder „höseled“ Sie einfach einer hässigen Kundin hinterher?
Arbeite nicht für die CS und doch muss ich da die CS in Schutz nehmen: jede Zahlung in dieser Grössenordnung muss telefonisch verifiziert werden. und zwar mit dem ENDKUNDEN! Pasta.
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Wenn Pasta, dann gerne Penne oder Spaghetti! Basta.
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Carbonara. Basta
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… en Guete mit dr Pasta – Basta !
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Basta pasta? Oder pasta basta?
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@ Alfred; Lass Deinen Geisteszustand überprüfen!
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Ein Callback, what else? Eher fragwürdig, dass er um 9 Tage versemmelt wird, aber die Dame ist ja schlecht zu erreichen.
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Die Dame muss auch nicht erreichbar sein, Auftraggeber und Begünstigter sind identisch. Geht wohl eher darum die “ex”-Kundin zu überreden zu Bleiben.
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What a nonsense article…
What did you want to say?
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Nonsens Pietro! Nimm Deine Medikamente und halt die Füsse still 🤫 !
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Vollkommen richtig.
Wäre natürlich eine super Story für IP gewesen wenn ein solches Geschäft schief läuft. Wenn der Kunde ein gutes Gewissen hat ruft er den Kundenberater an und erledigt ist das Geschäft.
CS hat richtig gehandelt
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Vielleicht liegt es an der Ausbildung gewisser CS Angestellten, die nicht unterscheiden können, zwischen einer Überweisung zu Gunsten desselben Kontoeigentümers (no risk at all) und einer Zahlung an eine Drittperson.
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So simpel ist das! Aber dann hätte Mr. Hässig nichts mehr zu kritzeln…
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Wo genau hat die CS richtig gehandelt?
Das i-Tüpfelchen der Story ist der erbetene Rückruf auf das Handy des Bankers. 😉
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Wohl eher ex CS; kein Wunder wurden Sie entlassen! Es geht hier nicht um das “gute” Gewissen des Kunden sondern um die Inkompetenz der CS. Der Kunde muss gar nichts!
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@ Ex-KB; kein Wunder wurden Sie bei der KB entlassen!
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@ Ex-KB; bei Ihrem “Fachwissen” ist mir jetzt auch klar weshalb Sie entlassen wurden.
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Habe auch mein Geld, inkl. 3a, von der CS abgezogen und werde seitdem mit Werbebriefen, Newslettern und dergleichen geplagt. Vielleicht lernt die CS nun auf die harte Tour, dass man seine Kunden besser zu halten versucht. Denn einmal fort, kommen sie nicht wieder.
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Callback via eigene (private) Mobilnummer….kein Kommentar
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Genau, so viel zum Datenschutz!
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Alles über 100’000 (Einlagesicherung) wird klugerweise nicht mehr bei der CS deponiert..
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Die CS muss ja aus dem letzten Loch pfeifen, wenn solche Sachen passieren.
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Komisch, und gewisse Kunden wurden vor ein paar Jahren als diese Bude noch konkurrenzfähig war per Anruf bedrängt, ihre Freizügigkeitskonto fremdzuplatzieren! Und seit die Bude in existentiellem Bedrängnis ist, wollen sie sogar das Geld in Wertschriften anlegen oder im schlimmsten Fall noch ein bisschen spekulieren! Rette sich wer kann……
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Stellt euch Mal den Aufschrei vor, wenn die CS ohne Rückprüfung das Geld an einen Betrüger überwiesen hätte.
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Betrüger? Wenn doch das andere Konto derselben Person gehört! Haben Sie die Medikamente vergessen?
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Herr Guguseli ( Zutreffender Name für Sie ).
( Haben Sie die Medikamente vergessen? )
Die haben nicht die Medikamente vergessen.
Sondern:
Das ist schlicht und einfach ein Sicherheits Vorgehen.
Es ist ja besser ein bisschen zu Vorsichtig zu sein als ein bisschen zu wenig.
FR. 400’000.00 ist nicht gerade wenig, oder??
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„Was sich (meinem Empfinden nach) geändert hat: man will Vergütungsauftrag + Mail + zwei verschiedene Personen rufen an (die der Kunde ja gar nicht kennt), obschon Senderkonto und Begünstigtenkonto identisch sind.“
Sind Sie nun wirklich beruhigt? Das geht weit über den „Common sense“ hinaus!
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Wieso haben Sie garkeinen Respekt? Stellen Sie sich mal vor der Betrüger hält ein Konto in Ihren Namen und Sie verlieren CHF 400‘000.
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der Medi-Witz ist so alt wie deine weissen Socken. You looser!
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@ Tomy; was haben Sie geraucht? Auftraggeber und Begünstigter sind identisch? Apropos Betrüger und Abzocker, meinen Sie da das CS-“TopManagement” selbst?!
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Genau Tomy. Dann wäre dies auch von LH gebracht worden. Frage mich manchmal, ob er einfach nichts zu tun hat 😉
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Find ich auch normal. Wenn ich Bank-Verantwortlicher wäre würde ich selbst beim Papst auf persönlichem Kontakt bestehen.
Wenn die Kohle dann weg wäre (wie schwierig ist es ein gleichnamiges Fake-Konto zu eröffnen?) würd es IP Headlines geben „Bank schiesst Vermögen ohne Kontrolle in den Wind“.
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Bis er fertig ist mit Rosenkranz beten, ist die Bank schon längst insolvent!😂
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Die Queen wartet im noch auf einen Anruf 📞
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Scheint eine Standartpraxis bei dieser Bank zu sein – habe vor 5 Jahren geerbt, ZKB, UBS, Swissquote kein Problem, nur die CS wollte unbedingt noch sprechen bevor sie 350k überweist, obwohl ganz klar die Auszahlung instruiert wurde und es nichts zu besprechen gab.
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Sicherheit ist das Eine, Geldabfluss zu verhindern das Andere. Letzteres ist wohl der Antrieb für die Aktivität dieser CS-Manager. Der Bonus richtet sich bei der CS wohl nicht mehr am Geldzufluss sondern am kleinsten Geldabfluss. Je kleiner der Abfluss, je grösser der Bonus. Wichtig ist einfach Bonus.
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Net New Money ist die Messgrösse, d.h. NETTO Zuflüsse. Zuflüsse minus Abflüsse.
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Ich muss die CS in Schutz nehmen!
Wäte das nur mir passiert!
Vor ca. 30 Jahren hatte ich mich in eine Firma einkaufen wollen mit Fr. 500’000.
Das war aber eine Betrügerfirma – in 3 Monaten war ich mein Geld los und ich habe über dem grossen Verlust jahtelang gelitten.
Damals, meine Hausbank hätte mich sicher vor diesen Betrügern schützen können! DIE CS- Bank hat 100% richtig gehandelt!
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Wie hätte Dich die Bank denn genau schützen sollen?
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Hätte, sollte. Sie selber sind verantwortlich um seriöse Abklärungen zu treffen mit wehm Sie geschäften wenn Sie solche Beträge überweisen. Ist ein wenig einfach am Schluss die Bank, wenn möglich verantwortlich zu machen.
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Die Kundin wollte das Geld auf ein eigenes Konto transferieren und nicht zu einer dubiosen Firma.
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Ach ja? Aber im Beitrag scheint klar zu werden, dass CS Konteneigentümerin und SZKB Eigentümerin dieselbe sind. Was hat das also mit „Sicherheit“ zu tun?
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Eine rührende Märchen Geschichte vom Hans im Glück!
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CS bedrängt Kundin, die 400’000 wegtransferiert? OK, gut zu wissen, demzufolge am besten gleich ganz saldieren, wenn es jedes Mal, wenn man einen Teil transferieren will, so ein verdammtes Theater entsteht und man fast einen Anwalt einschalten muss!
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Hast Du den Text gelesen? Nimmst Du jeden Titel als bare Wahrheit? Du bist bestimmt extrem erfolgreich in Deinem Leben.
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Als ob ein persönliches Telefongespräch wirklich sicher verifiziert, dass der Kunde wirklich der Kunde ist. Egal ob eine Voice Identifikation Software die Stimme erkennt, falls eine Kopie der Stimme exiliert, oder nach persönlichen Kennwerten fragt, alles Unsinnige und nicht fälschungssichere Absicherungsmaßnahme die nichts bringen. Fakt ist, vor 2-3 Jahren hat man sich bei der CS einen Scheiß um Kunden gekümmert, die weniger als CHF 1 Mio. im Portfolio hatten. Hat ihnen sogar nahegelegt, die Bank zu wechseln. Jetzt, wo die Kunden wie die Ratten das sinkende Schiff CS sprunghaft verlassen, um nicht alles zu verlieren, bangen die Kundenberater um die eigene Existenz. Jeder fehlende CHF in der Abteilungsbilanz bedeutet, dass jemand in Uberlebensprioritätenliste des roten Stiftes der nächsten Mitarbeiter Abbaurunde runtergestuft wird. Dass mit diesem unprofessionellen Verhalten das Risiko eines Gesamtverlustes für den Kunden vergrößert wird, wenn man ihn nicht ziehen lässt, ist die eine Frage. Die andere, wie viel Kapital hat die CS überhaupt noch, um den Exodus des Kapitalabflusses seiner Kunden sicherzustellen, oder ist es schon zu spät, da man gar nicht mehr auszahlen kann.
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Kleiner Bankrun?
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In kleineren Tranchen überweisen, und schon ist man diese lästigen Telefonate los 🙂
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Aber die Vergütungs-Spesen werden auch jedesmal separat verrechnet!🙂
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Du Dummkopf, das geht ewig und fällt noch mehr auf.
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Schade IP. Know your client. Und Bankenbusiness ist persönliches Vertrauensbusiness. Die x-Berater denken nur an Ihre Provisionen. Einfach ausgedrückt:
CS weiter so.
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Vergütungsauftrag persönlich am Schalter abgeben, sofern man Zeit hat! Sollte es dennoch nicht klappen, die Beziehung mit der CS sofort ganz beenden ohne Wenn und Aber und sich eine Bude suchen, wo man nicht derart belästigt und auf so ekelhafte Weise bedrängt wird!
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Eine verdammte Schweinerei aber passt alles zusammen.
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Hahahaa… was für ein Witz. Was soll das bringen, persönlich vorbeibringen? Der wird per Post irgendwo in ein Center nach Zürich weitergeleitet und dort verarbeitet. Dann kommt genau gleich ein Telefonat vom Berater. Und das ist richtig so.
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…und der Transfer am Schalter kostet dann meist noch Extragebühren…
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Welcher Schalter? Gibt ja nur noch wenige am Hauptsitz!
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Wie suchen Sie sich eine neue Bude ? Sie gehen in eine Bank, fragen den Kundenberater: „Gällezi, Sie sind nicht so eine Bude, wo man belästigt und auf ekelhafte Weise bedrängt wird, oder ?“
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Mit e-Banking wäre das nicht passiert!
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Doch passiert mir immer wieder bei verschiedenen Banken…
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…und warum nicht? Auch da kommen bei dieser Betragshöhe sicher Rückfragen!
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richtig, ergo bitte 30% der belegschaft, von oben nach unten, entlassen. die werden nicht gebraucht, schon lange nicht mehr.
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Doch, bei grösseren E-Bankingüberweisungen hat mich mein Kundenbetreuer schon angerufen.
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400’000.- via e-banking, Hirn einschalten!
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Liquiditaetsprobleme?
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Gratuliere – das ist mit Abstand der dümmste Kommentar auf diesem Schundblog. Entsprechend bekommst Du Beifall vom Affenrudel.
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Sieht so aus, als ginge der CS das Geld aus
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ganz offensichtlich…wenn das ganz viele Kund*innen täten, käme wohl einiges ans Tageslicht.
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Die Mitarbeiter Löhne kommen auch verspätet..
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Sind doch nur Einsen und Nullen im Computer. Lassen sich unendlich ,,produzieren“. Es heisst ja Geldschöpfung aus dem Nichts, … besser gesagt Geldschöpfung aus dem Computer.
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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich auch als Banker ganz ungeniert!
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Die Verifizierung der Auftraggeberin sollte so OK sein, dass die CS aber 9 Tage braucht um sich zu melden, ist völlig inakzeptabel – wir leben in der Schweiz nicht mehr im Postkutschenzeitalter, was wäre wenn ab dem hinzutransferierenden Konto anschliessend dringende andere Ueberweisungen hätten stattfinden müssen und durch das trölerische Verhalten der CS die Kundin in (eventuell kostenpflichtigen) Verzug geraten wäre?
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Auch wenn ich CS einen absoluten Saftladen finde, ist das Vorgehen der Bank korrekt. Die Kundin soll einfach den Finger rausnehmen und schnell anrufen, verblöden wir hier eigentlich komplett?
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Nun, die Geschichte ist ein Ebenbild des täglichen Geschäftens mit Banken. Es möge bloss keiner davon ausgehen, bei UBS, ZKB, DB o.ä würde dies anders laufen.
Tut dies mal bei der ZKB, dann kommt ihr so richtig auf die Welt!
Mit ein Fall aus meinem persönlichen Umfeld mir bekannt, wo es um CHF 320’000.– ging. Im Gespräch wolte der Bänkler der alten Dame Aktien und Funds schmackhaft machen und von einer Überweisung abraten….
Es blieb beim Versuch- der scheiterte kläglich denn, die alte Dame blieb standhaft.
Wie es halt so spielt, wenn Frauen was so haben wollen wie sie es haben wollen…..
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die CS hat sich 9 Tage Zeit gelassen um aktiv zu werden , unglaublich .
Ich frage mich da immer …wem gehört hier eigentlich das Geld .
Bei meiner Ex…. haben sie keine Sekunde gezögert und ihr 50.000 CHF am Schalter bar ausgehändigt… das ist doch noch ein Service !! 🙂
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Wenn das Geld den umgekehrten Weg zur CS nimmt, zu Betrügern mit welchen die CS gerne zusammenarbeitet, war und ist man aber nicht so pingelig. Ganz im Gegenteil, da wird die Gegenseite noch gedrängt.
Spannend hier: Die Vergütung hätte offenbar auf ein eigenen Konto der Kundin X passieren sollen. KYC funktioniert offenbar bei CS nicht so – oder eben ein Spielchen der CS um legitime Geldabflüsse zu behindern/ verhindern. Wieso diese Machenschaften bei der CS nicht überraschen…
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Banken sind das hinterletzte… Liebe CS Kundin ich möchte Ihnen empfehlen sich über Bitcoin zu informieren.
Internationale Zahlungen innert kürzester Zeit (24h pro Tag)
Höchste Sicherheit
100% Zugriff und Selbstbestimmung von überall auf der Welt
Minimale Gebüren egal wohin auf der Erde das Geld transferiert wird.
Keine Registration notwendig, da keine Entität hinter dem Netzwerk die dieses steuert.
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Das ist eine klassische Retention-Massnahme. Man probiert die Gelder zu behalten. Das ist alles. Aber klar, gerne lesen sie das nicht hier auf diesem Medium.:)
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Callback sind normal bei solchen Beträgen. Wenn die Kunden sich weigern, das Telefon anzunehmen.. selber Schuld. Alternativ gibt es sowas Neues, heisst E-Banking glaube ich?
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Meine Bank (KB, über dessen Präsident hier viel geschrieben wird) ruft mich bei jeder grösseren Online-Überweisung an – alles richtig gemacht!
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Ja, finde ich gut! Man kann das Negative auch suchen. Es ist nun wirklich kein Verbrechen seine Sicherheitschecks einzuhalten wie diese wohl vorgegeben sind. Hätte der Berater die Gelder überwiesen ohne einen Rückruf und die Unterschrift wäre gefäschlt gewesen, wären es ganz andere Zeilen….
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Die Banken vermuten halt die Betrüger nicht in Ihren Reihen…..
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„CS bedrängt Kundin…“ heisst es im Titel. Nach dem Lesen des Artikels frage ich mich, wie denn die CS die Kundin bedrängte. Kann mich jemand aufklären?
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Paradeplatz ist heute ein Schimpfwort.
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Gut möglich, dass die CS da einfach mit der gebotenen Sorgfalt ans Werk ging. 400’000.- sind schliesslich kein Pappenstiel. Das ganze Tamtam wäre nicht nötig gewesen wenn die Kundin beim CS-Mitarbeiter angerufen hätte. Weshalb tat sie das nicht ?
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ja gut, aber ist die Überweiserin taubstumm?
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Ich kann da nur aus eigener Erfahrung sprechen, ich wurde auch um einige 100’000 Franken betrogen. Die Täter*innen allerdings: meine eigene Familie. Das hatte das Erbschaftsamt Olten-Gösgen nicht interessiert, obwohl dessen Aufgabe. Es konnten sogar Urkundenfälschungen in meinem Namen vorgelegt werden. Seltsamerweise waren da die Banken, u.a, Raiffeisen nicht in Sorge darüber, sie gaben nicht mal meiner Anwältin Auskunft. So wage ich es zu behaupten, dass es diesem Banker der CS einzig um seine eigenen Interessen geht.
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Hätte die CS einfach überwiesen, würde IP jetzt kreischen, dass man grundlegende Compliance Regeln missachtet
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So krass peinlich wie weltfremd dieser Beitrag und viele Kommentare sind.
Wir sind nicht im hintersten Bergdörfli, wo ein Bankauftrag über 50 Franken von der Dorfbank hinausgezögert wird.
Echt, so krass peinlich.
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Dumme Ausrede!! Vor 3 Monaten wollte in von meinem Freizügigkeitskonto bei der CS 300’000 CHF auf eine Regionalbank überweisen. Der Auftrag erfolgte persönlich am Schalter der CS in einer CS Niederlassung in der Ostschweiz. Dann startet ein grosses Projekt von Anfragen, Rückrufen etc. Nach mehreren persönlichen Vorsprachen während ueber 3 Wochen wurde das Geld doch ueberwiesen. No further comment.
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Völlig richtig wenn eine andere Person involviert gewesen sein sollte. Besonders wenn es sich um Balkaner handeln, wo sich ja auch als Balkaner getarnte Schweizer Angestellte tummeln. Was bedeutet dass das Geld tatsächlich woanders aufgehoben werden sollte.
Nicht das ich rassistisch bin, aber es gibt Gründe warum Menschen zugewandert sind.
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Ist mir auch passiert. Das Telefon. Ich fand es gut. Es war eine schnelle Ueberpruefung meiner Identitaet. Sehr freundlich und unkompliziert. Ist ja eigentlich gut, wenn die Bank eine anonyme Email zuerst prueft, bevor das Geld weg geht.
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Es stellen sich mir viele Fragen nachdem ich den Artikel gelesen habe.. warum benutzt die Kundin kein Online Banking für Ihre Zahlungen? Warum sollte die CS für CHF 400k nicht rückbestätigen per Telefon? Artikel welche CS im Header haben verkaufen sich wohl besser.. 🙂
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Ende 2021 habe ich als neukunde online (identifikation und passkontrolle per video chat) bei postfinance ein konto eroeffnet. Kurz darauf ging auf dieses konto ein erbvorbezug von chf 500,000 ein, welchen ich gleichentags nach thailand !!!! weiter geleiletet habe per online banking. Sauberes geld und notariell beurkundender vertrag und so weiter hatte ich schon parat, weil mir klar, was wohl verlangt wird. Denkste. 5 minuten spaeter war die transaktion ausgefuehrt. Der anruf zur plausibiliesirung dieser transaktionen erfolge tage danach, als das geld schon in thailand. Alle involvierten parteien in diesem case haben den gleichen familien namen, hatten aber vorher noch eine geschaeftsbeziehung zur postfinance. Natuerlich war ich dankbar fuer die reibungslose ausfuehrung und habe spaeter die entsprechenden dokumente natuerlich nachgereicht. Andererseits bin ich ueberrascht. Ich war 2001 erstmals gwg beauftragter bei einer KB und so ein auftrag waere damals schon nicht raus bei unbekannten involvierten. Heute erst recht.nach den etlichen telefonaten kann es sein, dass mein fall fuer kommende schulungen beigezogen wird. Grins
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Loomit halt endlich Deine Klappe
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Zu Minuszins-Zeiten hat man vor Kurzem noch alles getan, um solche Kunden mit solchen Geldsummen zu verscheuchen.
Beispiele dafür sind ja allein auf IP x-mal geschildert worden.
Und jetzt wieder Änderung und man will Gelder unbedingt im Haus behalten.
Wie blöde.
Kurzsichtigkeit / Hochmut kommt vor den Fall.
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Kann diese schlechte und wenig schmeichelhafte Erfahrung nur bestätigen. Bei mir wurde eine gr. Überweisung (Kontoauflösungen von 2 Sparkto.) trotz korrekter 3-monatiger Kündigungsfrist, die ich in der Bankfiliale schriftlich in Auftrag gegeben habe, auch nicht ausgeführt. Bei der Kontrolle im E-Banking der neuen Bank sah ich das die Überweisung 3 Tage nach Termin nicht gemacht worden war. Ich ging dann persönlichen in die Filiale, dort bekam ich nur faule Ausreden zu hören. Die Kündigung wäre ja nach dem Kleingedruckten nach 10 Tagen verfallen und hätte dann erneut 3 Monate gedauert. Bin froh das ich keine Beziehung mehr habe mit dieser luschen Bank.
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„Was sich (meinem Empfinden nach) geändert hat: man will Vergütungsauftrag + Mail + zwei verschiedene Personen rufen an (die der Kunde ja gar nicht kennt), obschon Senderkonto und Begünstigtenkonto identisch sind.“
Hätte sie schnell angerufen und die überweisung bestätigt dan wäre der ganze aufwand nicht nötig gewesen. 100% richtig von der Bank, das zeigt das sie vorsichtig mit dem Geld der Kunden umgehen.
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An alle der Bank zustimmenden Kommentare:
– Ein Telefongespräch dient NICHT der Verifikation. Wie sollte das auch möglich sein, es kann jeder am anderen Ende sein.
– Verifikation erfolgt durch
— Unterschrift, wie hinterlegt
— alternativ PIN/TAN
— alternativ Karte, evtl. mit PIN
— alternativ Transaktionskennwort, sofern vereinbart
Weder hat die CS einen Anspruch auf ein Telefongespräch, darf also die Ausführung nicht davon abhängig machen, noch hätte dies irgendeine faktische oder rechtliche Auswirkung. Auch besteht keine rechtliche Grundlage, die Kundin überhaupt zu zwingen ein Telefon zu besitzen oder eines zu benutzen.
Die Kundin hat den Auftrag schriftlich erteilt, also unterschrieben. Damit ist er auszuführen, sofern die Unterschrift der hinterlegten entspricht oder nicht, wenn die Unterschrift der hinterlegten nicht entspricht. Dazwischen, Telefon oder nicht, gibt es nichts.
Es steht der Kundin frei, sich in jeder Angelegenheit vertreten zu lassen. Genau das ist die Aufgabe von Vermögensberatern und Rechtsvertretern, ihren Kunden Banken und das sinistre Verhalten ihrer Mitarbeiter vom Leib zu halten.
Das Verhalten der CS ist rechtswidrig. Sofort auf Ausführung klagen.
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Noch ein Sicherheitshinweis.
Was machen die Banken für einen Aufstand wegen Verschlüsselung der Website, angeblich alles vertraulich (obwohl sie alles an den Staat denunzieren udn obwohl EU und USA bei SWIFT mithören) PIN, TAN, mobileTAN, cardTAN, nur bestimmte Browser, Zwangssystemeinstellungen, soooo sicher angeblich. Und dann wollen sie per Telefon, über eine unverschlüsselte Leitung, für jeden mithörbar über eine Überweisung über 400’000 SFr. sprechen?
Wollt ihr wissen, was die CS wirklich will? Sie will die Kundin in überreden das Geld bei der CS zu lassen. Unbedingt telefonisch, weil mändlich kann man schnell manipulierte Zusagen erhalten. Auf sowas sind Bankmitarbeiter geschult.