Paul Arni hat viel erreicht in seiner Karriere. Er war UBS-Schweiz-Direktor, dann in der zweitobersten Etage der CS Schweiz, nachher bei der Julius Bär grosser Zürich-Chef.
Schliesslich sogar CEO, und zwar bei der Deutschen Bank Schweiz. Was auffiel: Die Halbwertszeit seiner Wechsel wurde zunehmend kürzer.
2019 kriegte er nach einem Express-Gastspiel bei der Deutschen den Job des obersten Steuermanns bei der VP Bank.

Seither rasselt die Aktie der Liechtensteinischen Nummer 3, die schon zuvor vom Höchst einiges an Terrain verloren hatte, regelrecht in die Tiefe.
Kein Halten in Sicht.
Der Grund liegt in der guten alten Cost-Income-Zahl. Die weist die Leistungskraft einer Firma aus.
Im Banking kommt ihr neben den Neugeldern die Bedeutung des Heiligen Grals zu. Und just da steht Arni mit seiner VP Bank miserabel da.
Auf einen Franken Ertrag fielen 86 Rappen Aufwand an. Für Privatbanken, selbst die in die Krise geratene Vontobel, viel zu hoch.
Unter 70 müssten es sein.

Die VP leidet an der teuren Informatik. Und sie leistet sich einen Personalbestand mit Löhnen, der nicht nachhaltig scheint.
Insbesondere, weil Arni und seine vielen zur VP geholten „Stars“ keine Kunden an Land ziehen. Neugeld im Jahr des CS-Crashes: 27 Millionen.
Nichts.
Nun springt Arnis Schirmherr auf dem Stuhl des VR-Präsidenten, ein Ex-Kollege aus gemeinsamen Bär-Zeiten, vom Thron.
Thomas Meier heisst er. Bei der VP hat er keine Stricke verrissen.

Letzte Woche war es nicht Arni, der in der Handelszeitung auftrat, sondern ein Manager namens Roger Barmettler.
Er ist CFO der VP, sprich oberster Zahlenchef. Die CS-Kunden würden nicht zur VP passen, da man „kein Retail-Geschäft in der Schweiz“ betreibe.
CS? Retail? Es geht doch bei der Paradeplatz-Bank um Private Banking-Kunden, nicht?
„In der ersten Welle ging es um die Sicherung von Einlagegeldern“, schreibt ein Sprecher der VP auf Fragen.
„Kunden gingen bspw. zu Kantonalbanken oder Raiffeisen. Wir waren nicht der natürliche Partner für dieses Bedürfnis, da wir in der Schweiz keine Universalbank betreiben.“
„In der zweiten Welle wird es insbesondere um die Neuordnung der Depotbankbeziehung bei Privatkunden, aber auch von EAMs und Institutionellen Kunden, gehen.
Laut einem Insider könnte Barmettler zum Nachfolger von Arni aufgebaut werden. Doch das allein sichere die Zukunft nicht.
Ein Verkauf der dritten Ländle-Kraft ist für die Auskunftsperson ein Szenario, das rasch an Wahrscheinlichkeit gewinnt.
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Die VPB wechselt scheinbar den CEO alle 2 Jahre. Und Herr Arni ist ein Mitglied der weit verzweigten ‚CS Familie‘. Mehr gibts dazu nichts zu sagen.
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doch es gibt zu Ihrer Fehlinformation noch etwas zu sagen:
Herr Arni ist seit 2019 CEO. Das sind ein klein wenig mehr als 2 Jahre. Sein Vorgänger trat seinen Job 2013 an. Rechnen dürfen Sie selber…
…nun: mehr gibts dazu wirklich nicht mehr zu sagen
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Schau mal an, die Praktikanten der VPB-Kommunikation dürfen auch Kommentärchen schreiben und das Schleimen üben … „lachen dürfen Sie selber“.
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Alleine dieser Kommentar zeigt das kranke System des IP sowie von Kommentatoren auf, zu denen man nicht mal mehr Mitleid hat.
Ist es das, Herr Hässig, was Sie antreibt? Trommelschläger für seelisch Verwahrloste zu sein?
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Die VP Bank 🙂 Grossartig. Da gehst du hin wenn du noch Geld brauchst, aber keine Optionen mehr siehst. Ansonsten aber kaum. Fairerweise aber nicht erst seit Paul Arni als CEO übernommen hat, das war schon vorher so.
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tja Ossi: das ist eben seit Paul nicht mehr so. Es wird aufgeräumt, was Vorgänger auf der Top-Line aber auch Kollegen im Feld so „hinterlassen“ haben 😉
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Barmettler als neuer CEO? Dann gute Nacht! Seine Zahlen hat er im Griff, aber sprechen und somit verkaufen kann er nicht
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Danke dass Sie erkennen, dass er seine Zahlen im Griff hat.
Alles andere sagt mehr über Sie aus, als über unseren fachlich wie menschlich wirklich sehr geschätzten CFO…
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Ach der Arni, ist schon so oft gefallen und hat aus unerklärlichen Gründen immer wieder eine Senior Manager Position erhalten. Ein Mysterium sondergleichen….und sicher nicht CO2 neutral bei dieser heissen Luft die er immer produziert.
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Lieber LH
Unternehmen Sie doch einmal was gegen Ihre sich immer mehr häufenden Tippfehler in Ihren Texten. Schon einmal drüber lesen vor dem Drücken des Knopfes könnte helfen!
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VP Schweiz – Mrs. Harvey redet in Linkedin von gutem Jahr 2023 – NULL Neugeld in der VP Schweiz, echt jetzt!
Erinnert mit an Vontobel – solide Resultate, aber 2022 und 2023 Neugeld Negative.
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Neugeld wäre schon da, aber aus den Altbeständen mussten halt einige Russengelder aussortiert werden
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Wer kauft schon eine VP-Bank?
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Warum soll sich kein Käufer finden? Ein Kauf ist immer eine Frage des Preises. VP wird derzeit an der Börse zum halben Buchwert gehandelt, ein Schnäppchen!
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Kann es sein, dass all das Neugeld der letzten Jahre aus Lombards stammt (die nun aber aufgrund gestiegener Zinsen) unattraktiv geworden sind?
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Da hat man bei der VP Bank wohl irgendwie die falschen CS Leute eingekauft, wenn diejenigen keine (größeren) Neugelder mitgebracht haben. Jetzt hat man natürlich den „Kostenblock“, welchen man nicht mehr so schnell los wird.
Vermutlich wird jetzt wieder mal die IT daran glauben müssen wie ja schon im Artikel angeklungen ist.
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Der Arni war doch immer schon ein Micromanager und unfähig. Jetzt merken es auch die Lichtensteiner…..besser spät wie gar nie….
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Trostpreis Arni!
Den gibts tatsächlich noch – wird ja rumgeschoben wie ein Wanderpokal.
Ich staune, wie lange der durchhält, die Schäfchen wird er wohl im Trockenen haben.
Musste und konnte der eigentlich nur einmal LIEFERN?!
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Die ständigen Skandale in Liechtenstein, die Frage, ob Liechtenstein überhaupt ein Rechtsstaat ist, tragen sicher dazu bei, dass das Vertrauen in Liechtenstein und dadurch auch in die VP Bank sinkt.
https://insideparadeplatz.ch/2024/03/07/justiz-nach-fuerstenart/
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Ein Vertrauensverlust in Lichtenstein wegen der ständigen Skandale führt auch zu einem Vertrauensverlust in die Liechtensteiner VP Bank.
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Liechtenstein ist „juristisch“ = Österreich, überall an den Schaltstellen bei den Banken und Treuhändern sind solche mit dem „Wunderwuzzidialekt“ – auf der 2. Führungsstrufe dann die Schweizer, aber eben solche, die in der CH eher auf der Abschussrampe lagen. So ist der Dialekt, so denken sie und so verwunderwuzzig sind sie unterwegs… trotz Schweizerfranken, Swisscom Netz und Zollvertrag mit der Schweiz…
Der Finanzplatz hat sein Headquarter in Wien!
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Reduziert den unnötigen CS-Kostenblock bei der VP.
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Hmm, „…Bei der VP hat er keine Stricke verrissen“. Also Schwiizerdütsch ist das schon richtig: „Schtrik verrissä“ aber deutsch werden die Stricke zerrissen. 🙂
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Nachhaltig. Nachhaltigkeit ist wichtig, auch bei der VP Bank. Und diesmal wurde die VP Bank so richtig nachhaltig an die Wand gefahren. IT Outsourcing und hohe Kosten durch Externe ist nur ein Teil davon (cost/income ratio). Da müssen nun schon richtige Kaliber nachfolgen um diesen Schlamassel aufzuräumen und den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Das wird Jahre dauern. So kann man Nachhaltigkeit leider auch verstehen. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
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Dabei war die VP ein paar Jahre ganz gut unterwegs.
Unter Arni läuft es aber nicht gut, viel zu wenig Vertrieb, viel zuviel Bürokratie.
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gut hat Arni nun den gefallenen BZ Bank CEO geholt – also Team Head entschuldigung.
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Alfred Möckli war auch so eine Koryphäe als CEO bei der VP Bank. Bei den CEOs hatte die VO kein gutes Händchen. Schuster bleib bei deinen Leisten oder eben im Ländle.
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Arnis Stab weg und dann erreicht die VP die CIR von 70%
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Paul Arni hat noch nie etwas auf die Kette gebracht. Wo der war, da wächst kein Gras mehr. Aber irgendwie hat er immer wieder eine Fuss in den Türrahmen gebracht. Das gibt’s nur bei Banken!
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und im Profisport
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Das Problem der VP ist ihre “Risse mit Pflästerchen”-Reparierpolitik.
Was ich noch nicht ganz verstehen kann, ist wie man jahrelang mit Fehlinvestitionen und mit Entscheidungen, welche völlig an der Strategie vorbeigehen noch mit beiden Beinen noch so solide stehen kann.
Die VP müsste aktuell viel mehr “tone from the top” in die Wege leiten und dafür sorgen, dass das Wissen an den richtige Enden ankommt – anstatt laufend versuchen mit neuen Projekten Zeit einzusparen.
Was nützt alle Zeit der Welt, wenn diese an den Falschen Orten wieder Kosten generiert .. Irgendwann bringt auch der beste Feuerlöscher nichts mehr.
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Lukas, es heisst VPB, nicht VP – kleiner Gratistipp aus dem Ländle!
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Vpb habe ich in drei Jahren VP Bank in Zürich, Luxemburg, BVI und Vaduz nicht ein einziges Mal gehört.
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Wo war Arni nicht schon angezählt? UBS, CS, JB, DB und jetzt VP Bank ein richtiger Wanderpokal. Was folgt als Nächstes? Hoffentlich nichts.
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Wenn der aktuelle Skandal um die Hartlaub Stiftung Zweifel aufkommen lässt, ob Liechtenstein überhaupt ein Rechtsstaat ist, dann wundert es nicht, wenn sich das auch auf die Liechtensteiner Banken auswirkt.
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Arni wankt?
Pfui!
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Die VP Bank wechselt den CEO alle drei bis fünf Jahre aus. Wer diesen Job annimmt ist wahnsinnig oder am Ende seiner Karriere.
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…viel Spass weiterhin bei der LLB …und nicht zuviel passieren lassen 😉
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oi jeh. Wer öppe seus Seich ablaa duad, hätt mohl niä öppe e „Karriäre“ kha. Gelle?
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Tja der Steiner als COO – dass dies nicht aufgeht ist jetzt echt kein Wunder. Ich spiele gegen die Sonne Ihr nehmt den Steiner…
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Liechtenstein has had too many scandals in too little time. And it seems that foreign founders, trustees or beneficiaries of Liechtenstein foundations are regularly ousted with active help from the courts to the benefit of Liechtenstein trustees who immediately loot and rob the foundation that they should take care of. This strong suspicion spreads like a fire and widens out to Liechtenstein banks. Therefore, it is not the fault of the CEO of the VP bank but the loss of trustworthiness of Liechtenstein itself.