Denner war eine Perle. Vor 20 Jahren kaufte die Migros den Discounter für einen Milliardenbetrag von Philippe Gayould.
Der hatte den Laden von seinem Opa geerbt. Am Sonntag schlug Gaydoul in der NZZ zu. Die Migros würden Denner verlottern lassen.
Fotos zeigen, wir echt Gaydoul hat. Am unteren Zürichberg und im Kreis 5 – dort 100 Meter entfernt vom Migros-Konzernsitz am Zürcher Limmatplatz – stehen wichtige Denner-Filialen.
Sie sind voll mit Graffiti, vor der Tür quellen Abfallkübel über. Bronx an der Limmat.
Wobei der New Yorker Stadteil vielleicht vor 30 Jahren ein Ghetto gewesen war, heute zahlt man auch dort Miete ohne Grenze.
Die Migros hatte der NZZ am Sonntag ins Notizbuch diktiert, sie würde in Denner investieren. Die Tochter schreibe solide Gewinne und sei entsprechend zentral für die Gruppe.
Jetzt verrät ein Insider: 2025 schrammte der Denner an der schwarzen Nulllinie entlang. Die Gewinne sind eingebrochen.
Die Migros-Zentrale unter CEO Mario Irminger hat andere Prioritäten. Sie „pusht“ ihr neues Billigformat unter den Namen “Voi“ und investiert in die erfolgreichen „Migrolino“-Läden.
Denner ist zum Stiefkind geworden. Was die Tochter noch rettet, ist der Alk- und Tabakverkauf. Diesen wollte die Migros selber, scheiterte aber an den Genossenschaftern.
Dass der Denner möglicherweise sogar verkauft wird, darauf deutet eine entscheidende Personalie hin. Chef ad interim ist Irmingers Mann für die Beteiligungen.
Also kein Retailer, sondern ein Finänzler. Sucht er einen Käufer fürs ungeliebte Kind?



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ich gehe öfters in den Denner, wegen dem Sortiment. Die eigentliche Überwindung sind das Personal, die Kopftuchkunden und die vielen Alkoholiker die da pöschtelen. Augen zu und durch, das ist der Preis zum günstigen Preis.
Wenn Denner verkauft werden muss, zeigt das die pure Geldnot bei der Migros. Kommt halt von woke und schwul und Dublerhass. Selber schuld. Aber wer kauft den Alkladen?
Ich glaube ja, McKinsey hubert die Migros bewusst runter um dann eine AG und ein Börsengang zu machen. Mit prallen Taschen für McKinsey.
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Vielleicht ist bei der Migros eine schwarze Null schon ein riesiger Gewinn. Die Migros wird Denner nicht verkaufen, schon wegen dem Alkohol verkauf. Deshalb wurde Denner gekauft. Sie müssten die Braut zuerst aufhübschen um einen Interessenten zu finden und dafür fehlt das Geld. Denner hat in dem Konzern der kopflos geführt wird einfach keine Relevanz.
Denner ist einzigartig positioniert. Für Alkoholiker, Raucher und Energy Süchtige. Dazu ein Sortiment welches nicht herausfordert.
Der perfekte Laden für Randständige. Davon gibts immer mehr.
Zielgruppe erfasst, Ladenlayout und Personal passt dazu. Gibt ne 6 fürs Marketing.
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Jeden Tag dieselbe Leier vom Österreicher. Sogar vom Food Management versteht er etwas glaubt er zu wissen, eigentlich wie zu allem. Tippe auf Minderwertigkeit.
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@Ötzi
Hast absolut recht. Dem Palfi ist einfach nur langweilig und so versucht er, die Leser mit seinem Geschreibsel zu beeindrucken und glaubt, so sein Selbstwertgefühl auf ein neues Level zu heben. Funktioniert aber nicht. Armer Kerl.
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Jede Hausfrau* würde die Migros und den Denner besser führen!
*wenn es sie noch gäbe
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Der Denner hat das 8.8 Bier. Darum wird er nie untergehen. Mancher entlassene Banker wird bald 8.8-Stammkunde.
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Gaydoul soll den Denner doch zurück kaufen und ihn retten oder ist das Multimillionärsleben ohne operative Verantwortung zu süss?
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Dass Denner von aussen lausig aussieht, ist vor allem den lausigen Zürchern zu verdanken, die jede nur verfügbare Fläche zum Markieren ihrer offensichtlichen Dummheit nutzen. Für mich ist der heutige Denner mehr Migros als die Migros selber. Die Läden sind gut organisiert und im Gegensatz zur Migros sind die Angestellten freundlich. Ein schwarze Null ist verglichen zur Migros, die es geschafft hat ihre einzigartige Stellung zu massakrieren, hervorragend. Die Migros wird Denner erledigen, wie sie alles erledigt, was ihr in die Hände kommt. Bei Galaxus/Digitec läuft die Vernichtung gerade.
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Warum läuft bei Galaxus/Digitec die Vernichtung gerade?
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Denner gibt es bekanntlich nicht nur in Zürich. In der Westschschweiz merke ich von diesen Problemen wenig, im Gegenteil Filialen wurden renoviert und sind heute viel übersichtlicher. Statt neue Konzepte wie „VOI“zu lancieren sollte die Migros endlich viele ihrer Filialen umbauen, der Kunde will nicht nur Tausende von Produkten sondern auch Lokalitäten die zum kaufen anspornen.
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Die Graffiti-Bilder sind das Symptom, die Pointe steht zwei Absätze tiefer: Investiert wird in Voi und Migrolino, Denner führt interimistisch der Beteiligungs- statt der Detailhandelsmann. Wer eine Tochter dem Portfolio-Mann übergibt, sucht keinen Discount-Chef, sondern sortiert eine Bilanzposition. Saniert wird nicht, was man verkaufen will – werthaltig bleibt nur der Alkohol- und Tabakverkauf, den die Migros selbst nie führen durfte. Über die Kundschaft zu spotten ist billig; über ein Management, das eine profitable Nische zwei Jahrzehnte verkommen lässt, wäre es teurer.
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Denner verkauft genau das, was Migros nicht verkauft.
Grundnahrungsmittel wie Tabak und Alkohol.
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Seit wann sind Tabak und Alkohol Grundnahrungsmittel ??
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Aha. Und Gaydoul ist interessiert am Kauf, deshalb redet er Denner schlecht, um nicht zu viel dafür bezahlen zu müssen.
Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein, wenn sie wissen wollen, was wirklich passiert ist.
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Der liebe Ph. Gaydoul hat in seinem Leben nach Denner nur Flops
hingelegt. Denner wird bei Migros bleiben. Die Zigaretten und der Alkohol sind
immer noch sehr profitabel. Unser Lukas ist wiedermal am spekulieren.
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Zigaretten sing ganz und gar nicht profitabel!
Die Bruttomarge ist unter 10%. Und dafür muss man viel Verkaufen um überhaupt einen einzigen Angestellten zu Bezahlen.
Alkohol hat zusätzlich je nach %Satz höhere Alkoholsteuern.
Denner konnte damals gut verdienen weil Sie den Einkauf selbst machen konnten. Da hatte Karl Schweri eine gute Nase.
Das Problem ist der vermeintliche zentrale Einkauf, den die Migros neu eingeführt hat. Die haben es noch nicht so im Griff wie die echt grossen wie Aldi. Lidl etc.
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@k.stockalper. Bei uns in Höngg ist der der Denner tip-top. Der
Erbe Gaydoul sollte sich raushalten und der Hässig versteht
vom Detailhandel auch wenig.
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Bei uns sieht der Denner anständig aus. Also liegt es wohl eher am Klientel und den Nachbarn in Zürich und anderen linken Städten. Mir Wurst wenn die im Dreck leben wollen. Selber schuld.
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Denner für Penner.
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Der Preisvergleich bei Markenprodukten zeigt, dass Denner gar kein Discounter mehr ist. Vergleicht man Produkte des täglichen Gebrauchs, zeigt sich, dass diese genau gleich teuer sind wie bei Coop. Denner hat sein Alleinstellungsmerkmal komplett verloren. Nur der Alkohol gibt dem Unternehmen noch eine Existenzberechtigung.
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Bin am Speckuliren: In Männedorf möchte Lidl Fuss fassen, aber Einsprachen und Heimatschutz intervenieren und verzögern. Denner im gleichen Haus wie Migros rentiert nicht, also Denner raus und Lidl rein! Das wäre Speck auf der Torte !,,
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ist ja klar, dass als nächster denner in die migros einverleibt wird.
wer will denn schon einen starken konkurrenten in den eigenen reihen.
lieber eliminieren und untergehen.