Die wahre Chefin der Bank Vontobel ist Christel Rendu de Lint. Der Co-CEO zuoberst, Georg Schubiger, verblasst neben der Genferin.
Diese liebt keine starken Figuren. Das zeigt sich bei einer wichtigen Personalie.
Zum Head Institutional Clients hat Rendu, die übermorgen 51 wird, einen Mann gekürt, den kaum einer gekannt hat: Christoph von Reiche.
Der Neue stammt aus Wiesbaden.
Ein Ort, nicht gerade bekannt als wichtiges Finanzcenter mit weltweiter Ausstrahlung.

Begräbt Vontobel in seiner einstigen Erfolgssparte, dem Asset Management, damit ihre Ansprüche, zu den führenden Anbietern von Global Banking zu gehören?
Das vermutet ein Kritiker. Der verweist auf den Job-Titel des neuen Manns: Institutional Clients. Der Vorgänger sei noch Head Asset Management gewesen.
„Das Asset Management gibt es somit bei der Vontobel nicht mehr“, so die Auskunftsperson.
Marko Röder hiess der letzte Chef des Bereichs; er ging letzten Herbst von Bord bei den Zürchern.
Der jetzt geholte Christoph von Reiche wird von seiner neuen Arbeitgeberin zur Begrüssung in den tollsten Farben präsentiert.
„Vor seinem Wechsel zu Vontobel war (von Reiche) Global Head of Distribution & Marketing bei Robeco Institutional Asset Management und davor Head of Europe Institutional bei JP Morgan Asset Management“, heisst es im Communiqué.
Und weiter:
„Davor arbeitete er bei der Goldman Sachs AG, wo er seine berufliche Laufbahn als Analyst im Investment Banking begann und dann in verschiedene Führungspositionen aufstieg, unter anderem auch in die Position des Country Head of Germany für Goldman Sachs Asset Management.“
Das Downgrading vom Chef Asset Management zum Head Institutional Clients spricht Bände.
Christel Rendu de Lint, welche den ganzen Bereich vor ihrer Beförderung zur Co-CEO der Vontobel geleitet hatte, liebt pflegeleichte Leute.
Sie allein behält die Zügel im Asset Management in den Händen. Daneben knallt sie als starke Frau im Dreier-Topmanagement mit der Peitsche.
Neben Schubiger, 55, sitzt dort noch Langzeit-Finanzchef Thomas Heinzl, 54. Der macht gute Miene zum Spiel. Wie lange, wird sich weisen.
Bei der Vontobel herrscht unter dem sich ins Operative einmischenden Präsidenten Andreas Utermann ein Frauen-Trio:
Die genannte Christel Rendu, dann Maja Baumann von der Vontobel-Familie sowie Caroline Knöri als HR-Chefin.
Baumann als Familien-Vertreterin im VR der Bank wollte unbedingt eine weibliche CEO-Besetzung. Mit der Co-Lösung für ihre Favoritin Christel Rendu schaffte sich das nur halb.
Vorerst jedenfalls.
Knöri lieferte derweil Flankenschutz. Die Personalfrau war von Google zur Vontobel gestossen und verbreitete bei der Bank schnell den Flower-Power-Woke-Groove.

Der überdeckt das weiterhin herrschende Oldstyle-Macho-Gebaren der wirklich matchentscheidenden Figuren bei der Vontobel.
Aushängeschild dieser Gattung sei André Bantli, „Head Investments, Distribution & Client Management at Vontobel Wealth Management“, heisst es.
Dessen für einige einschüchternde Art habe zu vielen Abgängen im Private Banking geführt. Nach Meldungen aus der Truppe sei man den Vorwürfen noch zur Zeit von Zeno Staub intern nachgegangen.
Ohne Resultat.
Bantli, der laut einer anderen Quelle im Business erfolgreich ist, habe nach wie vor ein gewichtiges Wort im Private Banking-„Shop“ des netten Georg Schubiger.
So passt alles zusammen:
Für die Woke-Show zuoberst legt sich HR-Chefin Knöri ins Zeug, während Christel Rendu ihre wichtigsten Vakanzen mit einem Vertreter aus der deutschen Provinz füllt.
Ums Hereinholen frischer Gelder kümmert sich ja Haudrauf Bantli.
„Starke“ Leute sind im Banking Autoverkäufer im Massanzug.
Ist das schon alles, oder kommen da noch irgendwelche relevanten Infos?
Und wieder einer mehr aus dem grossen Kanton.
@M.Schenker
Peinlich: Wieder so ein Schweizer in Berlin, dem die kleinkarierte Schweiz zu eng geworden ist. Keinen in Deutschland kurz nach dem Bodensee interessiert die Schweiz.
Wie nennen Sie Ihren Deutschland Komplex? Gehen Sie auf den Berg Jodeln, ist bald Weltkultur Erbe 😉 oder zum putzigen Frühlingsfest in Zürich, wo Sie Ihre Bratwurst kauen.
@Schländer
Dank der Schweiz war die Vergangenheit möglich oder gab es die Schweiz 1937 bis 1945 nicht?
23. Februar 1937 – Adolf Hitler garantiert die Neutralität der Schweiz.
Der Schweizer Soziologe und Politiker Jean Ziegler sieht einen ganz anderen Grund: „Hitler war verrückt, aber doch nicht so verrückt, seinen eigenen Bankier anzugreifen.“ Für ihn war die Schweiz ein Helfer Hitlers. Die sogenannte Schweizer Neutralität sei „ein Musterbeispiel der Scheinheiligkeit“.
Quelle. https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag6354.html
@Schländer
Hast dir für deine Beliebtheit schon eine Kugel Eis im Ausland gekauft oder ist die SBB Fahrt vom Dorf nach Zürich schon dein Ausland?
@Friedensstaube vom großen Kanton
Jawohl. Grüezi. Darf es sonst noch öpis si? Jawohl. Läck mer am Tschööpli!
Was für ein schwachsinniger Artikel… Napoleon kam aus Ajaccio, Einstein aus Ulm, Grübel aus Ilmenau… Alles natürlich Weltstädte. Was genau will uns LH nun sagen?
@Ossi
Weissenau ( mit Eszett) Ravensburg.
Was soll das?
Ich erwarte keine Antwort, moechte allerdings.darauf hinweisen, dass zwischen Wiesbaden Und Zürich nur ganz wenige Buchstaben liegen…
Interessanterweise rekrutieren bei uns die Führungskräfte, die wir intern als ‚Gummihals‘ bezeichnen, ihre Mitarbeiter bereits in Deutschland. Die Stellenausschreibung wird dort mit dem Arbeitsort in Deutschland veröffentlicht. Nach erfolgreich abgeschlossener Probezeit werden die Mitarbeiter dann an den Hauptsitz in der Schweiz versetzt.
Echt jetzt? Lukas Hässig ist aus Langnau am Albis. Ist auch keine Stadt, welche für ihre brillanten Journalismus bekannt ist… So ein Schmarrn…
In der Schweiz würde es das Provinznest Wiesbaden mit rund 280’000 Einwohnern immerhin auf den zweiten Platz nach Zürich schaffen.
Was L H nicht alles weiss.Ausser über die Leute herziehen bleibt nicht viel übrig.LH würde besser eine Jobvermittlungs Firma
Betreiben anstatt Finnews.
@IV-Eingliedeungsberater
Es ist offensichtlich, warum es bei dir nur zum IV-Eingliederungsberater reicht. Du solltest vielleicht selbst noch einmal die Schulbank drücken. Vor allem bevor du die Orthografie anderer kritisierst.
„De Lint“ holt „von Reich“. Beweist einmal mehr, das man als nicht-Adliger in dieser Bude keine Perspektiven hat.
Schwache Chefs umgeben sich mit Schwachen, kompetente Chefs mit Starken.
@Michael Görlitz
Ist das in der Schweiz so? Bei uns hier in Schweden kennen wir das nicht.
Wieder so ein billiger Artikel vom LH.
Klar, Wiesbaden ist ein Provinznest. In der Schweiz ist gerade einmal Zürich grösser.
Tönt wie ein Narrenhaus. Kommt sicher gut.
Schweizer Instis wollen starke und gut vernetzte Personen.
Alles andere ist Einheitsbrei; den man um jeden Ecken haben kann.
Vontobel sollte keine Frühstücksdirektoren einstellen, von denen haben sie genug.
Der neue Mann wird Jahre brauchen, um sich wohl zu fühlen und sich ein Netzwerk aufbauen zu können.
mehr Woke, mehr Frau, mehr HR, mehr Provinz-Deutsch.
Independent Market Consensus
SELL
Grandioser Kommentar mit korrekter Schlussfolgerung: Sell
Das wird eine zweite CS.
Rendu de Lint und Knörri! Die zwei Frauen können zwar nichts dafür, jedoch ich lache mich schon schlapp bei diesen Namen.
Damit wäre das Thema „Vontobelkunde“ bei mir vom Tisch.
Auch dieser Hype wird verblassen… in zwei Jahren wird die Vontobel eh von der EFG übernommen und dann spielt es auch keine Rolle wer an welchem Platz sitzt…
Hässig fehlt der Weitblick – schade. Ausserhalb von Züri-Agglo so ortskundig wie ein Fisch in der Wüste!
Absolut verständlich, dass von Reiche in Wiesbaden wohnte, während er in FFM arbeitete (dessen Finanzzentrum dem von ZH kaum hinterherhinkt!)… Ist viel hübscher dort. Und die Rheingauer Riesling Strasse gleich nebenan; aber das wäre wohl schon zu viel Kultur für den Schreibenden Kollegen.
@Alter weisser Mann aus Schland
Du seinen im Internet – Ich Häuptling sitze in Frankfurt. Du Indianer auf Kriegspfad?
Was soll ich in deinem kleinen putzigem Land? Du dort gut leben. Ich hier gut leben. Dein Mani-tu.
@Deutsche Tugenden
Uuuiii Rechtfertig sich ein Bio Schweizer 😉 … wer Ballermann bereist ist selber Schuld, kein Geld für Malediven, mit Islamistischer Scharia ausserhalb der Ressorts?
Schweizer Botschaft: Die Malediven sind ein islamisches Land, dessen Rechtsordnung sich an der Scharia orientiert. Bei Ausflügen außerhalb der Touristenressorts sollte auf lokale Sitten Rücksicht genommen werden. Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind illegal.
@Weisse Adidas Socken
Oje, die Sozialhängematte spricht wieder Bände
Herr B hat es bei der CS nur durch seine Kontakte eine Karriere gemacht, bei BR haben sie schnell gemerkt, dass sie ihn entfernen müssen. Der Mann ist für jegliche Führungsposition ungeeignet
Die Deutschen können das!
(only in Switzerland)
@Susi
Die Schweizer können das!
(only on Rütliwies)
@Piefke
Dein Können zeigen deine Kommentare – bist Du beim Zirkus?
Bildung für deine witzigen Niknamen: Im Jahr 1864, in der Nacht nach der Erstürmung der Düppeler Schanzen, komponierte der preußische Musiker Piefke den Düppeler Sturmmarsch. Seither ist der Ausdruck Piefke ein Schimpfwort der Österreicher auf die preußischen Soldaten.
Provinznest Wiesbaden – das Nest hat mehr Einwohner wie Basel und Bern zusammen – dazu ist man mit der Tram in 12 min in Frankfurt (800.000)! Hahaha
*als
Wieder jemand der Swiss Banking ausspioniert!
@Swissness
Was willst du bei Swiss Banking ausspionieren – wie man einen 150 Jahre Bank gegen die Wand fährt? Black Rock ist z.B. bei UBS mit ca.5% Eigentümer ;-))) … hier etwas Know how zu Black Rock und Ex SNB Chef und heute Vize Black Rock, noch Fragen?
Video Black Rock: https://www.youtube.com/watch?v=Hnx5KYva8nQ
Es geht um Kundennamen ….. nicht die Methodik, doch das scheint nicht verstanden zu sein …. Birkenfeld schon vergessen?
@Swissness
Nikename ist ja schon peinlich: Der Begriff Swissness ist ein zum Ende der 1990er Jahre in der Schweiz aufgekommener scheinanglizistischer Neologismus. Der Modebegriff postuliert die Dachmarkenstrategie, die Schweiz wirtschaftlich als trendige Marke zu positionieren.
Übernimmst Du die Kosten für neues Denkmal anstatt Escher 😉 am HB oder soll es die USA tun? Als Whistleblower stürzte Bradley Birkenfeld (56) seine damalige Arbeitgeberin UBS in die Krise und brachte das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall. Birkenfelds Enthüllungen führten zur Aushöhlung des legendären Schweizer Bankgeheimnisses. Bradley Charles Birkenfeld ist ein US-amerikanischer Bankmanager und „Whistleblower“.
Typisch Schweizer, keine Ahnung von Deutschland aber jede Straßenkreuzung auf Mauritius kennen. Echt peinlich, das man Wiesbaden als Provinz bezeichnet, genau das Gegenteil ist der Fall.
Sie sind echt peinlich, „das“ zu schreiben. Lernen Sie zuerst richtig Deutsch…
@Blerim Berisha
Warum sind die Schweizer in Europa so beliebt?
wow tough to be a German in Zurich!!! almoost as bad as being Welsh
it’s nice to be a Preiss,
it’s higher to be a Bayer,
but the highest on the fly
is to be a SCOTTISH-BOY
Mal schauen wieviele Milliarden Assets die Vontobel im Q1 verloren hat… von Zufluss kann wohl kaum mehr die Rede sein nach den Personalabgängen während den letzten Monaten.
Wieder ein Heissluftproduzent aus der neuen DDR.
Lieber Herr Hässig,
Peinlich Wiesbaden als Privinznest zu bezeichnen, ist wie wenn ich Zürich als Provinznest in der Schweiz bezeichnen würden. Fahren Sie hin, ist eine sehenswerte reiche Stadt, ziehen Sie On Schuhe an, karrietes Hemd und Krawatte und sie werden sich sehr wohl fühlen im Kurhaus Casino oder Therme. Video: Ein Tag in Wiesbaden | ARD Reisen
https://www.youtube.com/watch?v=paxy6J_asZ4
Provinznest Wiesbaden hat ca. 300.000 Einwohner und ist Wiesbaden ist die Hauptstadt des im Westen Deutschlands gelegenen Bundeslandes Hessen. Im Kurhaus, einem im neoklassizistischen Stil erbauten Gebäude, befinden sich Festsäle und die Spielbank Wiesbaden. Der Kurpark wurde 1852 im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Neben der roten, neugotischen Marktkirche am Schlossplatz befindet sich das neoklassizistische Stadtschloss, Sitz des hessischen Landtags.
Schreibt hier etwa der unbekannte Deutsche?
ne Heinzi, es ist eine billige Maschine wie du, die sich irgendwelchen Schrott von Wikipedia abzieht und nicht einen ordentlich Satz zusammen bringt.
@Willi
Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg.
Rund 290’000 Franken verdient im Schnitt ein Vontobel-Banker. Den Angestellten der Bank Vontobel geht es am besten: Die Zürcher Privatbank zahlt ihren Mitarbeitern im Durchschnitt 290’000 Franken pro Jahr und Kopf.
In Deutschland verdient ein Banker deutlich weniger – also kann man mach ab in die Schweiz und Deutsch in Zürich, denn den putzigen Dialekt lernt ja keiner, wozu auch, es geht um Salär, Infrastruktur, Bank Englisch International und klar die schönen Berge 😉 gut bei so einem Frühlingsfest in Zürich gibt es noch eine Wurst dazu und Tradition. Good Luck.
Deutsche rekrutieren Deutsche. Amerikaner rekrutieren Amerikaner. Das war immer so. Also keine Neuigkeit.
@Kopfschüttler
Für Sie gerne: Frau Dr. Christel Rendu.
Video SRF: https://www.srf.ch/play/tv/boerse/video/srf-boerse-vom-03-10-2023?urn=urn:srf:video:7969373c-05e5-443a-a731-b97eb7ced62c
Rendu ist keine Deutsche sondern romande und rendu heisst Kotze oder gekotzt in ihrer Muttersprache französisch
Bon appetit!
Seit wann ist das was Neues? Die Führungsetage bei Vontobel wollte noch nie unbequeme Leute. Nur Ja-Sager und Mit-dem-Strom-Schwimmer erwünscht.
@vitico
Schon wieder ein Schweizer? Schublade Vorurteile ist voll, bitte löschen Sie Ihren Speicher. Kennt der Schweizer seine Schweiz?
Neue Besen kehren gut – Deutsche Besen kehren besser.
@Arrogant und überheblich:
Also ich gehe davon aus, dass der Besen-Kommentar nicht von einem Deutschen geschrieben wurde. Aber Danke fürs mitspielen..
@Der deutsche Hochmut in Europa ist unbegrenzt!
Der schweizer Hochmut in Europa kennt keinen Grenzen!
@Wirtschafts Flachmänner aus Schland
Wirtschafts Flachmänner aus Schweiz sind im Weltall unersetzlich.
Na, dem Lukas ein paar Extrastunden Geographie auferlegt und dann erfährt er auch wo und wie Wiesbaden einzuordnen ist. Das die Weltmetropole Zürich außer koksenden Bankern, einen florierenden Straßenstrich, teurer Kontoführung und Durchnittsgastronomie sowie eine Pfütze für Kleinboote mehr zu bieten hätte wäre neu, aber auch hier kann der Lukas ja mal informative Abhilfe schaffen.
Vor 15 Jahren besprach ich mich mit einem Zürcher Headhunter für einen Job als IT-Leiter/CIO.
Er meinte, dass 50% der Stellen grundsätzlich nicht in Frage kommen.
Weshalb, fragte ich.
Nun, Sie haben leider keinen deutschen Pass.
Denn darauf legt deutsches Linienmanagement in CH-Unternehmen mehrheitlich grossen Wert.
Noch Fragen?
So ein geiles Framing: IP: Wiesbaden ist Provinz. Die Meute: Buuhhh. Und weist jemand darauf hin, dass die Stadt nicht nur Landeshauptstadt von Hessen und damit dem Finanzstandort Frankfurt ist, sondern auch noch dessen Speckgürtel, kommt das Basher-Bashing mit getriggertem Anti-Deutsch Reflex bis hin zur Nazikeule.
@Imer Özlan
Ich mag keinen Döner. Warum? Dürüm.
Bei Vontobel scheint der Dampfkessel wirklich zu kochen.
Nicht nur in Asset Management sondern auch im Private Banking. Wie will denn eine Bank mit null credit appetite all die neuen CS Mitarbeiter mit ihren Kunden Kreditbedürfnissen bedienen, wenn man gerade mal eine Expertise bei Lombardkrediten hat (und nicht noch mal diese ist professionell) und schon bei der kleinsten Komplexität bei Hypotheken ein Stirnrunzeln bekommt. Das ist nichts anderes als wishful thinking!
Wirft ein ganz schlechtes Licht auf den PB Leiter des Schweizer Marktes, der nicht gerade bekannt für seine strategische Weitsicht ist und wild Leute einstellt.
Viel Glück für all diesen Neo Private Vontobel Banker. Ihr seid nach spätestens zwei Jahren wieder draußen.
@Schland
Schweizer On Schuhe au Zürich für CH 18,- aus Vietnam für CHF 220,- zu verkaufen, das schafft nur ein Schweizer Zürcher ;-))) ….
When you go cheap cheap cheap, at the end of the road you find Vontobel
@Sarah Jane Daves
Fake Fake – Swiss is Fake, Swiss ist Sweden, or??? Your Donald T.
@Billiglöhner halten Einzug
Für CHF 390.000 pro Jahr bei Bank, bück sich doch kein Schweizer für ein Bio Rübli, oder?
Absurd topic from a person who doesn’t know a penny about a bank.
Cheap story
@Schland : …. aber ohne Käufer kein Verkäufer , in faucht in diesem Fall ist der Käufer irgendwie eine der sogenannten Schweizer Institutionen…. Also klagt sich erstmal diese an , bevor Ihr wieder Deutsche „bashed“, auch wenn das schon seit Jahrzehnten die einfachste Art ist , seinen Frust abzulassen ….
omg ein unbekannter Deutscher!! 😀 😀 😀
Immer noch besser als ein Schweizerlein…
Kritik an Frau Rendu ist nicht gestattet. Hat Vontobel schon darauf „aufmerksam“ gemacht?
@Marcus
Zwei Fragen?
1. Wer ist Frau RenDu
2. Vontobel, was ist das?
Und keiner will die Vontobel Leute von Schubiger bei UBS in USA sehen. Vontobel Miami ist ein flop. Die US Kampagne ist tot. Assets sind schon wieder negativ in Q1 2024. Und das bevor die Leavers bei der Konkurrenz anfangen!
Etwas erschreckend diesen offensichtlichen Hass zu sehen, wenn man 20 Jahre lang hier jeden Tag um 5 aufgestanden ist, seine Arbeit gemacht und pünktlich Steuern gezahlt hat. Klar, viele Kameraden aus Norddeutschland (die uns weiter im Süden auch suspekt sind) haben eine grosse Klappe, aber die Statistiken in der NZZ zeigen immer wieder, wie wenig Sozialleistungen von Deutschen bezogen werden und dass sie in der Kriminalitätsstatistik sogar hinter den Schweizern rangieren. Da fällt es manchmal nicht leicht, sich von der albanischen Kassiererin mies behandeln zu lassen, weil sie den Dialekt spricht (oder was sie dafür hält) und man selbst ein Schiessdütscher ist….
Also ich sehe ja selbst vieles sehr kritisch bei Vontobel, aber hier machen einige Schlussfolgerungen keinen Sinn.
Wiesbaden ist vermutlich der Wohnort, Wiesbaden liegt direkt bei Frankfurt und ist hessische Landeshauptstadt. Kein Provinznest.
Das Bereiche umbenannte werden, macht hier absolut Sinn und geschieht regelmässig. Die Boutiquen und das Product Management sind schliesslich genauso für das Wealth Management tätig. Ich kenne Herrn
… von Reiche nicht, aber Robeco und JÜ Morgan sind in jedem Fall top Namen im Markt.