Die gute Nachricht zuerst: Die SRG verzeichnete auf ihren Portalen 2025 monatlich 1,5 Millionen mehr Besucher als im Jahr zuvor.
Das zeigt der Geschäftsbericht von Dienstag. Die schlechte Nachricht:
Susanne Wille muss in ihrem ersten (vollen) Jahr als Generaldirektorin ein Konzernergebnis von minus 2,9 Millionen Franken vermelden.
Das trotz 1,2 Milliarden Einnahmen aus Zwangsgebühren. Ein kleines Plus sollte da möglich sein.
Bisher ist Wille als sympathisches Aushängeschild der SRG aufgetreten, das hat dem Konzern bei der Halbierungsinitiative zum Nein verholfen.
In ihrem Auftaktjahr zeigt sich, dass die neue Chefin den Apparat nahe an den Abgrund geführt hat.
Der Tanker scheint nicht manövrierbar zu sein, sobald erste Eisschollen auftauchen. Die Prüfer von BDO warnen vor einem „besonders wichtigen Prüfungssachverhalt“.
In der Konzernrechnung werden Sachanlagen mit über 70 Prozent des Gesamtvermögens bewertet. Ein Wert, den man sonst nur aus der Schwerindustrie kennt.
Die SRG schätzt ihre Gebäude und sonstigen Anlagen auf crazy 777 Millionen Franken. Im Grunde genommen ist die SRG eher eine Immobilien-Holding als ein modernes Medienhaus.
In den nächsten Jahren werden die Einnahmen aus Gebühren und Werbung einbrechen. Die hohe Bewertung wirkt dann doppelt nachteilig, da kein Puffer mehr vorhanden ist.
Vor allem die Mehrkosten des neuen Gebäudes in Lausanne reissen ein Loch in die Bilanz. Sie betragen 75 Millionen Franken.
So viel wird der Bau teurer als geplant. 75 Millionen. Bei einem einzigen Projekt. Beim Kinderspital Zürich waren’s 160 Millionen Mehrkosten.
Dort gings um ein zentrales Spital. Hier um neue Studios für die Romandie.
Im Geschäftsbericht steckt auch ein massiver negativer Free Cashflow von fast 35 Millionen Franken.
Am versickernden Cash gehen Unternehmen den Bach runter.
Um an Bares zu gelangen, hat die SRG nach langen Diskussionen ihr Kronjuwel in Lugano für 21 Millionen Franken verkauft.
Der Deal zeigt, wie luftig die Liegenschaften bewertet sind. Das Tessiner Gebäude hatte in der Bilanz einen Buchwert von 33 Millionen Franken.
Ein Drittel höher als der realisierte Verkaufserlös. Gilt das Gleiche für die 777 Millionen Franken an Bewertungen?
„Aus unserer Sicht“, schreiben die BDO-Prüfer in ihrem Abschlussbericht, unterliegen die Sachanlagen einem „Ermessensspielraum“.

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Auch 200 Franken sind zu viel.
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Für dich definitiv, darum zahlt dir das auch ein bestimmtes Amt!
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Ich dachte, das Volk hätte anders entschieden?
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Lasst den Profi Schawanski diesen Saftladen SRG ausmisten und wieder auf bürgerlichen Kurs bringen. Eine Schande- unser linker Staatssender.
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Alles was Zwangsabgabe ist, ist zu viel, und wird immer mehr verplempert und unterliegt keiner Kontrolle noch Konsequenzen.
Das gilt für Steuern, Krankenversicherung, SRG, usw.
Einer muss das Geld erwirtschaften der andere gibt es aus, und entscheidet darüber wie viel wohin und endet immer mehr in Misswirtschaft und Korruption, und alles ohne Folgen.
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SRG- Mehr Beton als Vision ein Medienhaus, das lieber Häuser hortet als Inhalte.
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Alter Buchhaltertrick: Ligis aufwerten, damit die Rechnung schön aussieht.
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Aufgebläht = Asset – Price -Inflation = Blase …
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Ermessensspielraum in der Bewertung von Sachanlagen sei Dank.
Ach wie schön ist doch Buchhaltung.
Wo sonst kann man sich so Ausleben und Flexibel sein?
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Aufgebläht à la Immo‑Tycoons, bitte. Die SRG wirkt inzwischen eher wie ein Immobilienfonds mit angeschlossenem Medienhobby. Wenn man 800 Millionen Beton in den Büchern spazieren führt, aber beim Cashflow röchelt wie ein Asthmatiker im Pollensturm, sollte man vielleicht weniger über „Service public“ reden und mehr über „Sale & Leaseback“. Das Kronjuwel in Lugano zu verscherbeln war da nur der erste Notverkauf wie beim Ausverkauf eines Warenhauses kurz vor der Liquidation. Aber hey: Hauptsache, die Besucherzahlen auf den Portalen steigen. Klicks statt Cash das neue Geschäftsmodell.
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Hat jemand das Kronjuwel in Besso-Lugano schon mal gesehen? Ein alter Backsteinbau aus den 60er-Jahren. Die SRG schrieb damit einen Gewinn und keinen Verlust wie verlautet wurde. Bitte lest den Geschäftsbericht, wenn ihr es nicht glaubt. Der ist Online. Zudem baut die SRG neue Liegenschaften, weil die alten Liegenschaften die nötige Technik gar nicht mehr fassen (Kühlung, Strom etc.). Darum ist der Free Cash Flow negativ, weil man jetzt baut und dann die älteren Liegenschaften verkauft.
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Und Staatsbeamte bei der SRF denn Marktwirtschaft?
Das ist wie wenn GC gegen Paris Saint-Germain oder Bayern München antreten würden.
Alles verkaufen und dem Gebührenzahler zurückerstatten.
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Seit wann zahlst du den Gebühren?
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Äh was dann macht man es wie die Banken dann verkonsumiert man die Substanz, Sale & Lease back das Zauberwort
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500’000 des Minus sind Susanne Wille’s Lohn.
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Seit der Skiweltcup zu Ende ist nie mehr SRF angestellt.
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SRG: Kostet viel, aber bietet wenig. Schaue nur noch ORF und Servus TV. Die Ösis sind einfach besser und erst noch viel lockerer drauf als diese eingebildeten SRF-Moderatoren und -innen. Leicht erträglicher ist’s nur bei den Romands.
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Ich finde die ARD News Sendungen sind auf einem ganz anderen Niveau als alles auf SRF. Zur Klarstellung, ich meine ein sehr viel höheres Niveau.
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SRG wird niemals zugrunde gehen. Egal wieviel der Bürger zahlt oder vom Bund unterstützt wird. Das ist doch die Gehirn-Waschmaschine fürs Fussvolk.
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Ja,und die läuft ja gut und macht ihre Arbeit ja zu ihrer vollsten Zufriedenheit.
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Wann wird der Zwangssteuer-Laden endlich zugemacht? Dumm, dümmer, CHer…
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Würden Sie eine Ihrer besten Milchkühe Schlachten und dadurch auf ein gesichertes Einkommen Verzichten?
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So ist das bei Volks Eigenen Betrieben, die Gebühren sind der Garant für eine sprudelnde Umverteilung. Weg von den Normalen, hin zu den Gesalbten der SRG.
Ob die bei der SRG nun etwas Unterhaltung produzieren mit Mona Mittendrin oder die Kohle für das eigene Wohlergehen einsetzen, die Immobilien haben kaum eine Relevanz. Ob die mit 1.- in den Büchern stehen oder <700Mio, ist bis auf die tatsächliche Zinslast eigentlich irrelevant bei einem Staatsbetrieb wie der SRG. Angeblich gehören solche Buden uns allen, aber ausser einer jährlichen Rechnung von 335.- habe ich nichts davon. Geil, oder?
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Bei den gestiegenen Preisen für Treibstoff wäre es eine sinnvolle Massnahme, dem geprüften Volk für dieses Jahr die Serafe-Rechnung zu streichen. Die bei der SRG sitzen auf genug Vermögen wie man dem Artikel entnimmt.
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Im Geschäftsbericht steckt ein massiver negativer Free Cashflow von fast 35 Millionen Franken drin.
Und eine Bewertung von Immobilien, die viel zu hoch ist. Da müssten die Abschreibungen höher sein. Die zukünftigen Ergebnisse können nur noch negativ sein. Deshalb:
Kultursendungen abschaffen und Sportsendungen reduzieren.
Sofort: Personalbestand und Löhne massiv kürzen.
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Je nach elastischer Immobewertung der vielen, alten Heimatschutz Immos unserer Stadt ZH, sieht dort die ehrliche Rechnung ev. ähnlich aus (?), wie beim SRF mit seinen alten Studios. incl. den schwerfälligen, alten Produktions-Prozessen. Auch die ImmoBewertungen in gewissen Urlaubs-& Bergkantonen, sind ev. nur noch auf dem nackten Papier als Zahl schön gemalt. Bei den zahlreichen, steigenden Insolvenzen/Schliessungen von KMUs mit dem JobAbbau bei allen Grosskonzernen, gehen auch die IndustrieImmo-Preise am Markt bald auf Talfahrt. Die Zeit ist reif für die „Umwertung aller Werte“ (F.N.)…
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🫕🥘🍝🍛🎂
Wie man mini Chuchi und sini Chuchi bewertet, ist doch immer eine sehr grosse Ermessens -& Ansichtssache, der amtenden Chuchi Chefs & deren amtlichen Chuchi Beraters.
Mir schmeckt dieses zähe SRF Fondue & replay drehen an Ort, jedoch seit geraumer Zeit gar nicht mehr! Nach fröhlichen Neujahrsjassen am Tag danach, wurde mir richtig übel & schlecht im Magen & im Kopf! Ob Wille den Willen hat ist zu bezweifeln. Solide Erfahrungen in Konzernführung hat sie jedenfalls gem CV: ca. Null. D.h steht ev. eine rote Nullrunde im Raum resp. in den Gemächern der SRF ?
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Das Minus im Konzernergebnis ist konstruiert und gezielt platziert, um den manipulierbaren SRG-Gläubigen im Parlament die nächste Gebührenerhöhung unterzujubeln. SRG = Dunkelkammer der Nation.
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1,2 Milliarden Einnahmen aus Zwangsgebühren.
Wie das?
Wofür (man sieht nix von).
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Das ist ja der Trick!
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Natürlich verteidigten die Linken die SRG. Beide ahnungslos wenn es um Wirtschaft geht.
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mit Zahlen kann man alles beschönigen
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Das muss man erst mal schaffen, bei den heutigen Preisen im Immobilienmarkt noch eine Überbewertung in den Büchern zu haben.
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Sorry, aber der Schreiberling hat einen Seich geschrieben. Die SRG hat einen Gewinn von 10 Mio. Franken mit dem Verkauf realisiert. Blöd, wenn man über Wirtschaft schreibt aber nicht fähig ist, einen Geschäftsbericht zu lesen. Steht ungefähr 3 x drin, dass die SRG einen Gewinn aus einem Immobilienverkauf realisiert hat. Halllooooo
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Wieviel an Wert haben eigentlich alle 26 kantonalen,zT hochhistorischen Immos&Denkmalpflege Parlamente?
Die jeweils „6xInhaltswerte der diversifizierten Parteien sind von der Bewertung ausgeschlossen. Ein Grossteil davon ist ziemlich teuer im Unterhalt, sonst aber +/- wertlos geworden. Zeitenwandel bei Immo & seinem Inhalt.
@NR: wenn die heftige Motionsflut mal durch ist und die Gänseleber wieder dran ist, ev. mal kurz Pause machen, scharf überlegen und mit dann mit dem Zeitenwandel wandeln in den ehrwürdigen Wandelhallen?
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ich muss immer wieder lachen über die dummen schweizer: lassen sich von den behörden inkl. SRG immer wieder über den tisch ziehen aber motzen dann über die hohen preise überall und denken wenn sie im aldi einkaufen etwas dagegen unternehmen. wirklich ein sehr blödes volk.
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Stroh dumm!!!!!!
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Der Abstimmungsschock ist verdaut, jetzt kommt wieder das SRG-Bashing.
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sogleich das UBS-Bashing, sowie das Bundeshaus-Polit-Bashing!
Wollen mit all diesmal Pack nichts mehr zu tun haben!
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„Frenkle“ extra inngross und Schlüssführungszeuchen hat früher für „maestro: 🙂 😉 Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite. Dann raus“gekickt“ 🙂 heute nicht mehr (zum Glück)
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Bitte verschonen Sie uns mit Ihren „Weisheiten“, vielen Dank!
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Aha… SRF muss mit Immo die Jahresrechnung aufpolieren?
…na dann ist gut und wir sollten vielleicht mal den Gebühren-Liquiditätstest machen.
Einfach nicht bezahlen….
Wenn 500’000 den Mut dazu haben, ist in 2 Monaten die Kantine dunkel.
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Wie kommen all diese SRG-Moderatorinnen, Nachrichtensprecherinnen wie Rickli, Wille etc. zu ihren lukrativen Job??
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🎂🧁🍭🥮🍮🍡🎂
Langes Studium der grossen Germanistik (die jetzt bald niemand mehr wirklich braucht mit AI) und der Kommunikations-& Medien wissenschaft, wie sie halt damals vor vielen Jahren, beim Uni Abschluss noch war. Dann noch das bunte Parteibüchlein erwähnen und die Chancen sind/waren (mit Beziehungen) sehr gut🏖️
Bald wird jedoch jeder ein Podcaster/in für sich selbst werden/müssen. Ein Bsp. war(en) schon im Hallenstadion und ist jetzt schon wieder out&gone. Andere haben sich an andern Dingen mit Finanzen etc versucht.
„Worte&Torte“ Spezialisten.🎙️🎂
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Jede Internetseite ist heutzutage eigentlich schon ein neues „All in-one Kombi-Medium“: alles immer& überall dabei. TVProgramm/e online – online Zeitung – 7/24/365 News Ticker! – Dokus & Entertainment – Music & Sport – Games – Umfragen – Debatten (zum direct messen) – etc etc.D.h.Praktisch, alles online, gratis in jede Welt-sprache übersetz. Bis neu sogar auf RomantsCH. Wer die veralteten CH News dann um 19.30h noch auf dem big TV Screen anschauen möchte, setzt sich Punkt 19.30h mit dem Mobilephone vor sein Fernseher und drückt: „Screen mirror“. Dann ist man absolut „zeitgerecht“. 7500 MA (?)
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Da hat jemand das Recept von Vreni Müller-Tiefschlaf für’s Salat-Dressing von Mini resp. Dini Chuchi, einfach frei&kreativ auf die Leutschen am Bach Fensterplätze angewendet. Es nennt sich halt fach-& sachgerecht: „SRF Window-Dressing“.
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Frau Wille war in als Journalistin mittelprächtig, als Direktorin ein Desaster.Statt die Initiative als Chance zu nutzen und Ballast über Bord werfen „weiter so“. Wir schaffen das hat schon mal jemand gesagt.
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René Benko hat alle seine Immo‘s überbewertet und dafür von Banken, Versicherungen und Unternehmen sagenhafte Kredite bekommen. Und die CS hat ihre Bankensoftware mit mehreren Mia. In der Bilanz aktiviert, geblieben davon ist nicht mehr. Und immer wieder wird Eigenkapital mit Eigenmitten verwechselt !
Auf die Bewertungen Ende Jahr kommt es an, gilt auch für Kleidergeschäfte, welche die verrissenen Jeans, ehemals ein Hit, zu den Einstandspreisen in der Bilanr aufführen.
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«UKW ist tot, lang lebe UKW!»
2024, entgegen aller Kritik, unter beachtlichen Rückbaukosten und einem Bundesbeitrag von 84 Millionen, erst raus, jetzt 2026, wieder rein! Vollständige UKW-Abdeckung für 95 % ist erst ab Ende 2028 geplant. Zu den Gesamtkosten will sich die SRG nicht äussern. Freunde! …sind SRG & Bundes-Bern noch zurechnungsfähig? Eidgenossen! …wollt ihr ewig zahlen?