Die UBS zeigt ihre Muskeln. 3 Milliarden Dollar Reingewinn von Januar bis Ende März – ein Riesensatz. Vor Jahresfrist waren es „nur“ 1,7 Milliarden.
Fast eine Verdoppelung. Am grössten ist das Plus ausgerechnet dort, wo es am gefährlichsten ist: In der Investmentbank.
Sie explodiert, von 700 Millionen Dollar auf 1,2 Milliarden Vorsteuergewinn. Ein Plus um sage und schreibe 75 Prozent.
Here we go: Die UBS ist wieder Big in Trading.
Wie anno dazumal in den Nullerjahren. Das Resultat war dann eine Rettungsaktion durch die Schweiz.
Das soll nie mehr nötig sein, beteuert die Führung. Die Risiken im Trading seien nur unwesentlich gestiegen. Risk-on, das sei „definitiv“ falsch, meinte ein Sprecher.
Statt dessen verweist die Bank auf ihre anderen Bereiche. Man stehe stabil auf 4 Beinen.
Tatsächlich liefs im ersten Quartal querbeet rund.
Die weltweite Vermögensverwaltung, der Schweizer Heimmarkt, das Asset Management mit den Profi-Investoren: Alles zeigte nach oben.

Steil. Das kleine Asset Management machte einen Fünftel mehr Gewinn als im 1. Quartal 2025.
Im Personal Banking unter Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse stieg der Profit vor Steuern fast gleich stark.
Noch mehr legten Iqbal Khan und Rob Karofsky mit ihrem Private Banking zu. Pretax-Profit plus 28 Prozent.
Jeder Zylinder brummt, ist geschmiert und geölt.
Die Kosten sinken im Vergleich zu den Einnahmen, von 80 auf 70 Prozent beim Cost-Income. Das ist eine Weltreise.
Der Grund liegt in der CS-Integration. Die UBS kann jetzt die alten IT-Systeme der geschnappten Erzrivalin abstellen.
Und sie setzt auf KI. Immer mehr, immer stärker. Das hebt sie in ihrer heutigen Mitteilung hervor.
„We also continue to develop innovative AI solutions that complement our offering and enable us to deliver impactful outcomes faster and incrementally, with continued progress in reshaping our business capabilities and enhancing employee productivity.“
Den Preis bezahlen die Mitarbeiter, insbesondere in der Schweiz mit einem Drittel der Belegschaft.
Im ersten Quartal sank der weltweite Personalbestand auf rund 101’500, runter von über 103’000. Minus 1’500. Das geht so weiter.
Ende März erfolgte eine grosse Kündigungswelle, die nächste ist für Ende Juni, die übernächste für Ende September vorgesehen.
Neue Jobs gibts in Hyderabad, in Indien. Dort sucht die UBS 3’000 Leute.
Geht man von 33’000 Angestellte im Inland aus und geht es im gleichen Tempo weiter mit den Entlassungen und Frühpensionierungen, dann zählt die UBS hierzulande in einem Jahr hierzulande noch 30’000 Mitarbeiter.
Maximal. Der Abbau nimmt jedenfalls Fahrt auf. Seit Beginn von Opertion CS im vor knapp 3 Jahren hat die UBS fast 18’000 Stellen weltweit abgebaut.
Bei rund einem Drittel Anteil macht das in der Schweiz 6’000. Die Zahl kontrastiert mit den offiziellen 3’000, welche die UBS-Spitze abzubauen betont.
Dass es schon jetzt doppelt so viele sind, hängt mit den vielen Frühpensionierungen zusammen. Diese kommen zu den reinen Entlassungen hinzu.
Kein Wunder, haut der Bankpersonal-Verband auf die Pauke. Die 20 Milliarden Kapital-Verschärfung des Bundesrats würde Jobs gefährden, so das neue Mantra.
Das hat zum Schulterschluss von Gewerkschaft und Konzernleitung geführt – Sozis und Kapitalisten vereint gegen Bern.
Die einen wollen sichere Stellen, die anderen hohe Boni – backed by Bürger.
2008 sah die Schweiz, was Too Big To Fail bei einer UBS als Big Trading-Bank meint. Mit 70 Milliarden rettete das Land via Nationalbank die UBS vor dem Kollaps.
Wird nie mehr passieren, verspricht die Leitung. Sie vergoldet die Aktionäre mit Dividenden und Kapital-Rückzahlungen.
Statt dass sie wie von der Regierung, der Finma und der Nationalbank gefordert mehr Reserven für den Notfall bereithält.
Ein Showdown, der heute die UBS als starken Mann im Umzug zeigt. Schaut her, wir sind wieder die Masters of the Universe – was will uns da die Politik am Zeug flicken?



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS entdeckt also wieder ihre alte Liebe: Risiko. 75 % mehr Gewinn in der Investmentbank klar, was soll schon schiefgehen, hat ja 2007 auch super funktioniert. Aber immerhin: Weniger Mitarbeitende, dafür mehr Adrenalin. Bravo.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aha, die UBS spielt wieder „Wer hat die grösste Trading‑Position“. Historisch gesehen endet dieses Spiel selten mit Applaus eher mit Steuergeldern. Aber gut, wenn man schon Muskeln zeigt, kann man ja gleich die Nerven der Schweiz mittrainieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Schön alles hebeln maximaler Gewinn bis man sich so richtig die Finger verbrennt gibts Bonus danach abwickeln.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Welche Steuergelder? Und wann wurde je welche gebraucht?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Keine Sorge, sagen sie. Alles unter Kontrolle, sagen sie. Genau wie damals, kurz bevor die Schweiz zum unfreiwilligen Sponsor wurde. Aber hey Hauptsache der Quartalsgewinn glänzt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Tom, bitte hören sie auf mit diesem Stammtischgeplapper. Nicht «die Schweiz», sondern die SNB hat den grössten Teil (ca. 87%) beigetragen. Beide (und somit der Schweizer Steuerzahler) haben sehr gut verdient and der Aktion. Der Bund hat mit der Investition von 6 Mrd in Pflichtwandelanleihen in weniger als einem Jahr ca. 1.2 Milliarden verdient. Die SNB hat problematische Wertpapiere im Wert von 39 Mrd übernommen. Durch Verkauf dieser und aus Zinsen resultierte (je nach Rechnung) einen Gewinn von 4-5 Mrd. Man kann also nicht davon sprechen, dass «Die Schweiz» als Sponsor aufgetreten ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau und Lukas ist so gut vernetzt das er wahrscheinlich ein halbes Jahr vorher über geheimgehaltene Missstände und den bevorstehenden Untergang berichten wird. Bester Journalist der Schweiz. Wenn du noch einen günstigen loyalen Assistent brauchst–> contact me
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@david
Wer ist hier die Dumpfbacke? Wohl du! Bei der CS-Rettung konnte die SNB das nicht alleine stemmen und der Bund musste mit gewaltigen Garantien einspringen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Drake
Kennen sie Artikel 177 des Schweizerisches Strafgesetzbuches?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte: Umzug in die USA – wir Schweizer können nicht mehr helfen bei Problemen. 🇨🇭
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Angsthase… 🙀
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Angsthase: Die Einschätzung von Helvetier hat nichts mit Angst zu tun, sondern wohl eher mit (Lebens-)Erfahrung. Es ist nur eine Frage der Zeit…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS wächst wieder dort, wo’s am meisten knallt. Investmentbanking als neue Gewinnmaschine und als altbekannte Zeitbombe. Wenigstens bleibt man seinen Traditionen treu.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo! Super Leistung. Nun können alle Kritiker und die KKS nur staunen. Ich bin stolz auf die UBS. Warte nun auf die hoch intelligenten Kommentare von Palfner, Loomit und Papers.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Endlich! Ein Moment der Erleuchtung für alle Zweifler. Jetzt können Palfner, Loomit und Papers ihre hochkarätigen Analysen sicher kaum erwarten vermutlich arbeiten sie schon fieberhaft an ihren nächsten Meisterwerken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer es noch nicht begriffen hat: Nur Leute mit IQ unter 80, arbeiten noch bei UBS, dem Spielplatz von viertklassigen Bankern aus dem Ausland und Schweizer, welche in der freien Wildbahn keinen einzigen Tag überleben würden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Investmentbanking ist das größte Risiko der Bank. Es bringt kaum Gewinn aber fette Boni. Das finale Risiko trägt die Schweiz. Darum abspalten, wir wollen das nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich bin nicht gegen die UBS Investmentbank in Europa und der Schweiz, aber gegen diese in den USA, besonders wenn diese Schweizer UBS Kleingeister ihren dortigen überbezahlten Amerikaner als vom Geist des Midas beflügelt anbeten. Sie holen sich ja diese Genies dort, wo sie als Versager herauskatapultiert werden, nämlich bei Goldman Sachs und Morgan Stanley. Welche Investmentbank hat Ciba-Geigy und Sandoz zur Fusion zu Novartis gehabt, nämlich Morgan Stanley. Sie sollen mal zuerst sorgen, dass dies Geschäft für Europäer bei der UBS ist und nicht Goldman Sachs!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie lernen es nie – die Gier ist zu gross.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hart bleiben!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der SBPV hat einen Präsi, der auch einen Arbeitgeberverband vertritt im Wirtschaftsverband Haus der Wirtschaft und Malermeisterverband! Das einzige was er vom Malen versteht, sind seine Selbstportaits! Er bersprach dem SBPV ein Turnaround Manager zu sein, was nun 7 Jahre her ist und hat sich dabei 100tausende in die eigene Tasche gesteckt und es würde nicht wundern, wenn er auch von den Banken gesponsert wird, um ihre Musik zu spielen, diametral gegen den Willen der Basis!
Die FDP-Dame ist ansich auch untragbar, da sie erst ausstieg, dann wieder einstieg und sich Mandate nebenbei bezahle liess
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz hat offensichtlich nichts aus dem Untergang der CS gelernt.
Eine Giga Bank wie die UBS sollte in der Schweiz gar nicht existieren. Das Risiko ist einfach zu gross.
Die UBS soll nicht nur mit der Abwanderung drohen. Sondern es auch machern!
Lasst die Spiele beginnen.
Popcorn ist bereit auch wenn man das Ende des Films bereits kennt.
Hebel haben eine physikalische Wirkung. Die geht in beide Richtungen gleich. Banker verstehen das, nicht.
Ach so. Man kann tausende Prozente gewinnen aber nur maximal 100% verlieren. Dann ist ja Alles gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lasst die Spiele beginnen klar, das Drehbuch ist alt, die Pointe vorhersehbar, aber manche bestehen darauf, den Film trotzdem jedes Mal wie ein Überraschungsei zu behandeln.
Popcorn bereitstellen ist da fast schon Fürsorge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Und der Klassiker:
„Man kann tausende Prozente gewinnen, aber nur 100% verlieren.“
Ja, ja.
Das ist ungefähr so tröstlich wie:
„Der Fallschirm öffnet sich bestimmt statistisch gesehen.“
Aber hey solange die Story gut klingt, ist ja alles gut.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da macht ein Bonus-Jäger ein „Risky Trade“. Seine Vorgesetzten schauen weg, da der „Risky Trade“ auch ihren Bonus optimiert.
Und die Schweiz muss erneut eingreiffen.
Darum -> Jagt eure Boni und der USA! Auf nimmer Wiedersehen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sergio Ermotti ist mit der UBS auf dem richtigen Weg. Das Parlament
wird jetzt dafür sorgen, dass die FINMA und Karin Keller-Sutter die
Zügel nicht zu eng anziehen können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gewählte Volksvertreter können entscheiden, ob UBS oder die Schweiz die ungerechten Risiken tragen soll.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ungerechte oder ungedeckte Risiken?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Großartig. Jetzt dürfen wir uns sicher wieder auf die „brillanten‘“Analysen der üblichen Expertenrunde (Loomit,Palfner,Papers) freuen. Manchmal frage ich mich, ob sie ihre Kommentare vorher würfeln oder ob das Chaos einfach natürlich entsteht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Absolut! Ich kann es kaum erwarten, wieder in den Genuss dieser tiefschürfenden Orakelkunst zu kommen. Es ist jedes Mal faszinierend, wie sie es schaffen, gleichzeitig daneben zu liegen und überzeugt zu klingen. Wenn das Chaos nicht natürlich entsteht, dann haben sie definitiv die besten Würfel der Branche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bitte geh nicht aufs RAV wenns knallt. Wer mehr als eine halbe mio auf dem konto hat sollte keine unterstützung erhalten oder nur eine symbolische. Ihr braucht uns ja nich also sollten wir euresgleichen auch nicht helfen müssen. Bye bye babybonzen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Gewinn auf dem Buckel der Mitarbeiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
stimmt nicht, wir wollen dividende und nicht dead-wood durchfüttern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hello UBS: bezahlt einfach alle Steuern und Gebühren an Kanton und Eidgenossenschaft mit Aktien. Dann sind die 20 Milliarden bald beisammen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man muss immer wissen es stehen im Investmentbanking jeden Tag neue Kweko Aduboli, Frank Quattrone, Jordan Belforts und Gordon Gekos die das schnelle Geld und die schnellen Deals wittern.
Solange die Division Schweiz und das globale Wealth Management diese Risiken auffängt ist alles gut und dann haben sie noch das doppelte Anett in Form einer abstrakten Staatsgarantie.
Diese Seuche bringt man wohl nicht mehr raus auch mit mehr Eigenkapital nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Weiterwursteln oder klare Vorgaben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit 200 kmh durch die innen Stadt geht auch meistens gut und man ist schneller am Ziel. Bis auf das eine Mal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn Kommentare die Staat, Regierung und Banken scharf kritisieren werden die Kommentare entweder zeitlich zurückgehalten, oder nicht mal veröffentlicht.
Beides verstösst gegen die Meinungsfreiheit, ist nicht mehr akzeptabel.
Freiheit und Demokratie sind so nicht mehr gewährleistet, denn Regierende, Medien und Banker machen mit den so ausgeschlossenen Staatsbürgern was sie wollen.
Wenn in Staaten die Wahrheit über das korrupte System verhindert wird, setzt automatisch und schleichend der Niedergang ein. An diesem Punkt befinden wir uns in der Schweiz, EU, USA, Japan etc.
Ist es Hr.Hässig egal?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Stimmt nicht, meine comments sind relativ kritisch und wurden immer veröffentlicht. Wenn du natürlich hasserfüllte oder rassistische oder defamierende aussagen tätigst kann es aus rechtlichen gründen nicht veröffentlicht werden. Soviel sollten gewisse boomer hier schon begreifen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber IP-Schreiberling. Bei genauem Hinschauen stellt man fest, dass ALLE UBS-Bereiche erfolgreich gearbeitet haben!
Wann bringt es IP (endlich) fertig, auch einmal ein Lob auf die UBS auszusprechen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer die fanboys hier. Monsieur auch dein Ast wird einmal abgesägt und dann dankt dir niemand für deine schleimerei
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das haben der Oschpel und Gabialavetti damals auch gesagt !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die ewige Wegzugdrohung der UBS-Führung ist ein Papiertiger. In den USA wäre die Bank ein nobody und würde von den grossen US-Banken sofort in die Ecke gedrängt. In der Schweiz würde sie im Private banking 20-40% der Kundengelder verlieren. Am Ende bestenfalls ein mittelmässiges farbloses Institut, im worst case hohe Verluste in den USA
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Vermögensverwaltungsanteil würde von US-Banken mit Handkuss übernommen.
Frage bleibt nur, ob der ohne „Swiss made“ noch attraktiv gross genug bleiben würde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hier hagelt es von Kommentaren welche von Neidern geschrieben sind. Hört nun endlich auf Polemik zu machen und freut euch, dass es auch erfolgreiche Unternehmen in unserem Land gibt. Bravo UBS, gut gemacht und weiter so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
No business like Show business. Leere Flaschen für die Massen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
KI bei der UBS? Forget it, das ist nur für die Investoren, um zu zeigen dass man modern ist und nicht auf Mainframe Architektur.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wächst munter weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum wohl?
Was Denken Sie?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zwei Probleme sind nun rasch möglichst zu lösen: Garantien die unser Staat korrekterweise in Form höherem EK von der Bank fordert und die bekannte, von vielen erfahrenen Leuten, verlangte Zweiteilung der Bank. Alles andere wird es nicht bringen.
P.S. In der USA wäre die UBS vergleichsweise eine kleine Bank, ergo das Risiko kleiner ohne strengere Auflagen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch „kleine“ Banken können sehr risikobehaftet sein – was von bankerfahrenen US-Senatoren auch klar mit strengeren Auflagen benannt wurde.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@wokame
Kommt darauf an wie man den Vergleich anstellt.
In den USA wäre die UBS immerhin auf Platz sechs der größten Banken des Landes. Und an der grösse der USA gemessen wäre sie nicht mehr so Verhältnismäßig klein.
Was glauben Sie warum sie die Amis nicht wirklich wollen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Schweiz muss der Welt nur unmissverständlich mitteilen, dass sie nie wieder eine Schweizer Bank retten wird. Der erst regelt der Markt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wichtig ist nur dass die Dividende und der Kurs steigt. Die Steuern welche CH, Kt und Gemeide erhalten werden von den Linken gerne genommen und mit vollen Händen ausgegeben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was wir im Jahre 2008 gesehen haben, war ein systemisches Versagen des gesamten Finanzmarktes, nicht das versagen nur einer großen Bank (Lehman Brothers).
Für ein solches Ereignis ist die UBS auch mit 20 Milliarden mehr Eigenkapital nicht gewappnet. Es könnte aber dazu beitragen, dass die UBS nicht zum Auslöser eines weiteren systemischen Versagens werden kann.
Man sieht also auch hier wieder einmal, dass die Banker immer noch in ihrem sich-selber-bereichern-nach-uns-die-Sintflut Modus sind. Profite gehen vor der Stabilität hat nachsehen. Es wird also wohl wieder eine Finanzkrise geben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich freue mich auf die Wiedergeburt von Ospels weltgrössten Trading Floor in Stamford Connecticut mit allen Konsequenzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Damals wollte einer den US-Banken zeigen wie CH-Banking geht – Resultate zeigten sich 2008!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„163 Jahre und kein bischen Weise, aus gehabtem Schaden nichts gelernt!“ Die Entwicklung bereitet Sorge. Sich auf Systeme zu verlassen ging schon einmal in die Hose (Aera Ospelt, Wuffli, Rohner), KI ist noch ungenauer. Gibt es bei der UBS eigentlich keine Führungskräfte mehr, die über den Bonustellerrand hinausdenken können oder ist es diesen Riskproducers einfach egal weil sie ihren Allerwertesten eh im Trockenen haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo UBS… weiter so… ein Aktionär. PS. Wie viele negative likes bekomme ich nun für diesen bewussten Kommentar? 100, 200… 500? Einmal schauen, ob ich den IP Negativ Rekord heute breche….?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Pffff!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist das alles?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Einfach stark von der Lobby. Die Bankentrennung wurde nie wieder von Politikern erwähnt. Neben der Swisscom-Telco Lobby, die die Schweiz zur Europäischen Roaming-Insel macht ist das Thema Bankentrennung ebenfalls ein grosser Sieg für die Lobbyisten… Wenn es zu einem Crash kommt, zahlen wir dann wieder gerne alle…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich gratuliere der UBS zum guten Ergebnis, warne aber davor das Risikomanagement zu vernachlässigen. Die „Trader“ Ernotti und Kelleher und ihre Gefolgsleute sind klare Risikobesetzungen und müssen durch Banker der alten Schule ersetzt werden; sonst endet das im „grounding“ oder „Game over“ wie bei Swissair oder CS.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Derivatives +89%, Investmentbank +75% — Ermotti strahlt. Ich nicht. Das ist keine Strategie, das ist Volatilitätsernte. Trump-Zölle, Ölschocks, Marktturbulenz — wer ein grosses Trading-Buch hat, verdient im Sturm prächtig. Nur Börsenwetter bedingt, nicht Meisterstück. AuM stabil ? US-Aktien auf Allzeithochs: Beta, kein Alpha, kein Beratungstalent. Beide Haupttreiber zyklisch, keiner strukturell. Kosten sinken? CS-Server abschalten, Zürich entlassen, Hyderabad 3’000 Jobs. Integration, keine Transformation. Was bleibt, wenn die Märkte drehen? 2006 sah genauso aus. 2008 kam trotzdem.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS ist besser in Trading als die SNB (siehe deren Bilanz)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ Kenner
SNB ohne Gewinnauftrag mit UBS vergleichen? Bitte ! Die SNB kann nicht pleite gehen — sie druckt die Währung. Anderes Mandat, andere Existenzlogik. Das ist so, als würde man Ferrari kritisieren, weil er schlechter pflügt als ein Traktor. Die Frage ist nicht, wer besser tradet. Die Frage ist, wer 2008 gerettet werden musste.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bevor die UBS im Notfall gerettet würde, würde Chuck Norris das Thema mit dem Vorstand ausdiskutieren.
Daher glaube ich nicht, dass der Vorstand zuviele Risiken eingehen wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nun,
i) es scheint klar zu sein dass die UBS zu gross geworden ist für die Schweiz im Vergleich zum BIP.
ii) Die Eigenkapitalquote von 14 % ist also für den Bundesrat klar zu tief aber für die UBS, die sich mit internationalen Standards vergleicht, eigentlich schon jetzt fast zu hoch.
iii) Da gibt es wohl nur einen Ausweg. Man gliedert zum Beispiel das Investment Banking in eine andere Firma aus.
Damit sind alle Problem gelöst. Die einzigen die möglicherweise unglücklich werden sind das top Management und der Verwaltungsrat aber damit müssen die halt leben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Alles jubelt, wo bei der Investmentbank nicht aufgespalten wird, was aus dem US$ Geschäft kommt und was aus dem CHF und Euro Geschäft, dies sind ganz zwei verschiedene Sachen. Der Kelleher ist vollständig vernarrt in den Dollarstandard, mit einer Administration, denen die Staatsverschuldung vollständig gleichgültig ist und die sich einen Dreck schert, wie die ärmeren 50 % des US Volkes lebt, aber diese mit den höchsten Preisen und niedrigstem Qualitäts-Niveau aller OECD Staaten versorgt. Glaubt an die US-Börse und den US$, angeblich stärker als der Euro und der CHF.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es werden gute Mitarbeiter gekündigt mit keinem sozialen Gedanke! Es hätte in dieser Runde Frühpensionen ohne ende geben können! Gekündigt wurde jedoch Personal von 50-53 Jahren da am günstigsten zu kündigen. Frühpensionen wurden gezielt nicht gemacht. Aus meiner Sicht, klar gegen die versprochene Taktik und gegen den Staat! Gekündigt wurden auch Familienväter teils angehend mit klein Kind, 50 Jährige mit grossem Know How und altersbedingt schwierigen Aussichten. Frühpensionen von Mitarbeitern welche nicht mehr wollen wurden absichtlich nicht gemacht. Versprochen wurde klar was anderes!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Banken leben weniger von Worten als von Taten. Es zählt was ist und Kohle bringt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie 2008. Die Geschichte wiederholt sich. Riesige Boni für die ‚Gambler‘. ‚Eisberg voraus‘. Dies ist die Selbstzerstörung des Finanzplatzes.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Neuer Captain, neue Crew und grundrevidiertes Schiff auf gleicher Route. Gut Glück!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit diesem Gewinn kann UBS einige Lobby-Aktivitäten und Kampagnen-Massnahnen zur entsprechenden Meinungsbildung im Parlament finanzieren. Ist nur Geschäftsaufwand. Risikogarantie soll ja Steuerzahler übernehmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt schon mal willkommen in der nächsten Finanzkrise, das Investment-Bank Roulette läuft wieder auf Hochtouren.
Ich habe die Finanzkrise 2008 bei dieser Bank miterlebt, zum Glück bin ich jetzt pensioniert!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei einem solchen Gewinn mit tollen Boni-Aussichten aus dem Investmentbanking ist doch völlig nachvollziehbar, dass sich UBS gegen jegliche Vorgaben mit hauen und stechen vehement lautstark wehrt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Boni fussen auf Kurzfristigkeit, Sicherheit auf Langfristigkeit. Manager sind meist auf der Durchreise, füllen ihren Rollkoffer und schon sind sie wieder weg. Das langfristige Nachsehen haben dann andere (RAV, Sozialkosten etc.).
Und die „Volksvertreter“ zu Bern, mischen da tüchtig mit. Schöne, heile Welt mit Dichtestress, fehlendem Wohnraum, Ausverkauf an Ausländer, Stau auf Autobahnen und überfülltem ÖV.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So, genau so ist es. Ein Ja im Juni hilft schon zu einer ersten Beruhigung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
hochmut kommt vor der staatsrettung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Gewinn von 3 Mia $ sollte man relativieren: In CHF entspricht er etwa 2,4 Mia. Die Rahmenbedingungen waren sehr günstig. Trotz bewaffneter Konflikte weltweit weisen die globalen Stock Markets einen einheitlichen Aufwärtstrend auf. Zudem beflügelt die Instabilität im Nahen Osten den CH Market betreffend NNM. All diese Faktoren sind jedoch sehr volatil, und die Situation kann sich sehr schnell ändern. Darüber hinaus gibt es nur noch eine Grossbank. Schon vor 25 Jahren erwirtschafteten die CH-Grossbanken (SBG, SBV und CS) zusammen einen Q-Gewinn von über 2,4 Mia. Also quasi „statu quo“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS = Ungeheuerliche Börsen Spekulation. Nichts gelernt aus der Geschichte. Am Schluss zahlt der Staat, also der Steuerzahler – und die UBS-Elite und Grossaktionäre ramassierung noch schnell soviel ab, wie sie kriegen können, bis die Titanic gesunken ist und auf 0. Die theoretischen 100 Tausend Franken garantierte Einlagesicherung kann sich der „Kleinsparer“ dann ebenfalls auch ans Bein streichen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
… Immer wieder gerne und nicht aus Jux oder einer Laune heraus, sondern wohltemperiert, überlegt und ernsthaft 😉 – egal, was da wer darüber denken oder nichtdenken mag: Ich schlage nach wie vor vor Börsen abzuschaffen. Ich weiß, kaum jemand wird es jucken, dennoch, es könnte auf Länge ALLEN gut tun. Kann auch sein, dass sie sich selber abschaffen. Es ist ja eh sehr viel unter der schwarzfelsigen Aegide. Wer hat da wen in der Hand die systemrelevanten „Banken“ oder der schwarze Koloss?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ach das ganze Geheule von den Bünzlis und Fonds-Sparern hier. Lächerlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was passiert bei einer Pleite, wenn der UBS der Status „Systemrelevant“ entzogen würde?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS macht wieder mal Casino. Auf Kosten der Steuerzahler. Ein Jahr viel Gewinn im nächsten Milliarden abschreiber.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS (headquartered in Switzerland) is, as everyone knows, a major player in the international derivatives market. It is worth noting that the SIX Swiss Exchange Group estimates the total trading volume in derivatives to be between 100,000 and 250,000 times the Swiss GDP, depending on the week😱☠️
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Undoubtedly, at the next financial Armageddon, the „magnificent seven“ of Bern, along with all the „Horseman of the Apocalypse“ of Swiss politics, will continue to receive a guarantee for all their taxpayer-funded privileges. Conversely, the taxpayers and the real economy will bear the exorbitant price of this risk premium (the counterpart)🤢🤮
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine Trading-Bazooka mit gewaltig ungesichertem Risikorückstoss für Schweizer Steuerzahler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS rapportiert in US-Dollar. Der Dollar hat in den letzten 12 Monaten gegenüber CHF, EUR und GBP rund 10% verloren. Was bedeutet das? Schweizer Einnahmen, europäische Erträge, Kundenvermögen in CHF oder EUR — alles übersetzt sich automatisch in mehr Dollar. Ohne einen einzigen Franken zusätzlich verdient. Kein AuM Wachstum , bescheiden NNM – nur Währungsarithmetik. Mich würde interessieren: Wie sehen die Q1-Ergebnisse aus, wenn man für diesen FX-Effekt adjustiert? Meine Schätzung: solide — aber deutlich weniger berauschend.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da man sich dem Glücksspiel verschrieben hat, könnte der Personalbestand noch einmal mindestens halbiert werden- Diese finden dann Unterschlupf in unserem Beamtenstaat
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Governance der Schweiz ist für einen Player wie die UBS ungeeignet, und was hier gerade abläuft kann auf Dauer unmöglich gutgehen.
Eine grosse ausländische Bank war an der CS interessiert. Der Staat untersagte ihr ein Angebot, da man für den Ernstfall Puffer haben will. Nix business judgment. In einem Land das für global aktive Superbanken aufgestellt ist entscheidet die Regierung wieviel ausgeschüttet wird und wieviel Kapital zurückzuhalten ist. Die Bank ist etwa doppelt so gross wie UBS und der CEO verdient knapp die Hälfte. Noch Fragen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die UBS soll nach USA !!
Das geht wieder geauso los, wie 2008 /2009 und wie später ja auch die CS unter ging :
Es wird gezockt und gezockt, der riesige Gewinn wird zu Boni, keine Rücklagen ( zB höheres Eigenkapital ) gebildet und wenns schief geht zahlt der Staat.
Ab in die USA, das Risiko för die CH ist viel zu hoch !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Neue Häfen suchen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei der Qualität des Compliance sehe ich schwarz. Die alten UBS Compliance Leute waren schon vorher nicht zu gebrauchen und nun mit dem Ausbau des Investment Banking und des Geschäfts in den USA 😱 sehe ich mehr als schwarz
USA Geschäft in so abschalten das es Konkurs gehen kann ohne schaden für die Schweiz. Dasselbe mit dem IB Business.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Today, I bid you farewell – my patience has its limits – because the quality of the vast majority of online comments is deplorable, with a few rare exceptions that do not compensate for my generosity.
I will nevertheless continue to read this blog because the authors‘ reviews are very well written. Thank you to all the authors and to L.H.
Sincerely
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei >60 Fr. frohlockte ich. Bei >40 Fr. griff ich ins fallende Messer. Die <10 Fr. hockte ich aus. Immerhin gabs immer Dividende. Lasst die UBS in Frieden, meinetwegen in den USA. Keller-Sutter : die beste Sozialistin unter uns.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
ja, das mit KKS stimmt leider. Die sog. Freisinnigen haben nichts mehr freisinniges. Sind wie die Sozis EU hörig = unfrei. Mir als im Herzen Freisinnige bleibt nur noch die SVP
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
CDS are back
Wie vor der Krise 2008 wird das Risiko in solchen Produkten „verteilt“. Es geht wieder los und keiner wird genug bekommen, bis die Domino-Steine fallen. Krank!