Die News von heute früh im 100’000-Mann-Reich Migros hat’s in sich. „Neuausrichtung der internen Revision“ ist die Meldung im Intranet des Retailers überschrieben.
Die „Teams der Mitreva AG“, wie das interne Inspektorat des Orangen Riesen heisst, würden in die Gruppe „integriert“ und mit Compliance und „anderen internen Assurance-Funktionen“ zusammen arbeiten.
Es handelt sich um einen Kahlschlag grosser Brisanz. Der Grossteil der rund 30-köpfigen Mitreva landet draussen vor der Migros-Tür.
Es komme „leider zu einem Abbau von bis zu 16 Stellen“, schreibt die Migros-Spitze. „Der Sozialplan kommt zur Anwendung.“
Laut einem Insider würden sogar noch mehr Leute ihren Job verlieren. Nämlich rund 25 von etwa 30.
Gemäss Migros passe der Schritt, nachdem EY die externe Revision für die Gruppe „vollumfänglich“ übernommen habe.
Hinter der Auflösung der Mitreva AG als Intern-Inspektorat könnten die vielen Firmenkäufe der alten Spitze sein, darunter Start-ups, die sich als heisse Luft entpuppten.
Es geht um Hunderte von Millionen Franken, die bachab gingen. Wie genau haben die Mitreva-Revisoren bei der Prüfung der Bücher hingeschaut? Wann haben sie Alarm geschlagen?
Eines der grössten Debakel der Neuzeit geht jetzt schnell zu Ende. Die Migros Zürich soll laut einer Quelle die deutsche Biokette Tegut filetieren und verkaufen.
Ein Teil lande bei der Alnatura, für welche die Migros hierzulande die Franchiserechte hat, zudem könnten die deutschen Rewe und Edeka, zwei grosse Retailer, gewisse Tegut-Standorte übernehmen.
Für den ganzen Rest laute die Losung: abwickeln.
Man halte am „Engagement in Deutschland fest, meinte die Migros Zürich am Wochenende in der „NZZ am Sonntag“, eine „Veräusserung von Tegut steht nicht zur Debatte“.
Doch laut dem Insider seien die Würfel gefallen. In die Buchhaltung der Migros Zürich würde das Aus für Tegut ein riesiges Loch reissen.
Doch deren Führung unter Patrik Pörtig, der als gescheiterter Ex-Leiter der Migros-Fachmärkte eine Scharte auszuwetzen hat, habe ein Ende mit Schrecken bei der Tegut offenbar akzeptiert.
„Mario Irminger hat sich durchgesetzt“, so jedenfalls der Insider.

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Migros verkauft keine Grundnahrungsmittel „Alkohol“ und „Zigaretten“. Darum ein „No go“ Laden. Karl Schweri würde sich im Grab umdrehen, würde er sehen, was man mit seinem Erbe gemacht hat!
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Karl Schweri? Sie meinen wohl den Migros Gründer Gottlieb Dutweiler.
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Was hat Migros mit Schweri zu tun? Ist ihr Hirn durch die Grundnahrungsmittel beschädigt?
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Gottlieb Duttweiler, mit 2 t, 15. August 1888 in Zürich; † 8. Juni 1962
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Zwei gute Entscheide.
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Genau. Ich hoffe, dass man Irniger machen lässt. Es gilt :make Migros great again
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Tschüss Migi 🙁
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Was haben die, falls überhaupt, geprüft?
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Geprüft und Bericht erstattet haben sie schon, aber handeln müssen die Manager, nicht die Kontrollstelle.
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Nix gut Tegut!
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Ob 100 oder 200 oder 1 % am ende des tages dankt dir niemand
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Migros mit über 100’000 Mitarbeitern baut 16 Revisoren ab. Und IP füllt mit diesen weltbewegenden News eine ganze Seite?
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Lieber Hans vielleicht würdest du dich besser informieren, bevor du solchen Stuss abgibst. Die MIGROS hat bis jetzt mehr als 500 Mitarbeiter entlassen, Familienväter, +55 haben sie frühpensioniert mit einem freiwilligen Zuschuss bis zur Pensionierung von 2450.– pro Monat, tolle Kollegen sind nicht mehr da, einfach weg. Ich bin selber betroffen zu deiner Info. mit 56 frühpensioniert, Ursula Nold und Co. sollten sich schämen, Migros hatte versprochen das wir die Stelle nicht verlieren. Herr Hässig schwurbelt nicht nur herum glaub mir
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Aber Hans, es geht nicht um die 16 Nasen, es geht um die Umfähigkeit des VR und HR und die wursteln weiter!
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@ Ex Migros: Eine Job Garantie hast du nie. Du kannst den Job immer verlieren. Mir ist das leider auch passiert, seither versuche ich immer 200% zu geben, damit mir das ganz sicher nie mehr passiert!
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Und in China ist ein Sack Reis umgefallen.
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Gut gibt es aldi-lidl i dr schwiiz.
Und ein unabhängiges Inspektorat fehlt wahrhaftig bei den 7 Kläusen in Bern !
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Bravo Herr Irminger. Meines Erachtens tut dieser Kahlschlag gut. Die antiquierten Manager – sind ja grösstenteils Männer – gehören aussortiert. Allerdings braucht es keine hochbezahlten McKinseys für die Neuausrichtung; gesunder Menschenverstand reicht völlig.
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McKinsey holt man nur, wenn man seine Hausaufgaben nicht gemacht hat oder nicht mehr weiter weiss und überfordert ist.Sonst braucht diese teure Beratung kein Mensch.
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Ganz genau, resp. Mc Kinseys ist der Untergang, siehe Swissair, CS und Winterthur Versicherungen
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Glauben Sie im Ernst, dass Frauen es besser machen werden? Es geht weder um Frau/Mann/Divers sondern um Einheitsdenken à la HSG, um Hierarchie und Duckmäusertum. Charakter wird den allermeisten auf ihrem Karriereweg ausgetrieben, meist schon im sehr frühen Stadium, oder der Charakter wird ausgeschieden, trotz langem HSG Studium.
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„Die antiquirten Manager sind ja grösstenteis Männer“ Dieser Kommentar dürfte für heute die Rangliste der ungeschicktesten Formulierungen anführen. Ich gehe noch einen Schritt weiter und benenne diesen Kommentar als “ sehr dumm „
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Die Migros gibt es eh nicht mehr lange. Als Migros Kind geboren kaufe ich eh alles bei Coop. Das M Personal ist eh nur noch frustriert und hässig. Coop Bellevue hat Rang eins mit Restaurant.
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Immerhin – die Migros räumt auf/aus. Das ist ja schon mal gut. Aber es braucht mehr – sie muss sich neu erfinden. Artikel Note 5, gut.
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Bitte den Rest der Migros auch abwickeln. Das spart in Zukunft weitere Hunderte von Millionen.
Würde gerne auf IP mal Good News lesen. Erfolgreiche Unternehmen, Erfindungen etc. Interessiert aber wohl niemanden.
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Wann gibt es die nächste Märkli Aktion bei der Migros ? Kostet Millionen, nicht Nachhaltig, viel landet wieder im Müll, hauptsache 5Rp fürs Plastiksekli a de Kasse. Migros ist gestorben. Aldi und Lidl geben den Takt an ! Hart aber wahr
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@Hans
Die Migros sollte bei Aldi/Lidl Spitzenpersonal abwerben.
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@Markus
Ich denke, man will keine Manager aus dem Ausland und dann auch noch aus Deutschland?! Die sind doch immer so laut und haben keine Ahnung …
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Migros, abwickeln.
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kaufe ab und zu bei migros online ein.
ein paar dutzende male, schon.
dann wurde meine bonität geprüft, irgendwo
und ich muss neu via kreditkarte usw einkaufen.
habe immer pünktlich die rechnung bezahlt
und lasse mich nicht nötigen.
und tschüss migros.
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Nun noch Galaxus-Deutschland einstampfen. Gemäss HZ hat die Migros da auch schon über 150 Mio. Euro verbrannt. Weitere 100+ Millionen werden folgen, da auf viele Jahre keine Rentabilität zu erwarten ist.
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Kein Wunder, bei der debilen Werbung welche Galaxus die ganze Zeit schaltet…..
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Sehr gute Entscheidung. Die Mitreva war unnützes Treibholz. Dasselbe bitte mit dem Inspektorat der Migros Bank machen. Reine Value-Vernichter und Sesselbürokraten.
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Eher schwierig, da die FINMA für Banken eine Revisionsstelle vorschlägt. Und wenn man das extern machen lässt, kostet es vier Mal mehr und ist vier Mal weniger produktiv und effektiv…
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Diese Logik erschliesst sich mir nicht ganz – wenn der Revisor Werte vernichtet in Form einer Abschreibung/Wertberichtigung, dann waren von Anfang an keine Values da, sondern nur gross gepriesene strategische Initiativen die sich als Luftschlösser erwiesen haben…..
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Warum so viel Frust und Häme gegen Migros?
Endlich wird doch da aufgeräumt. Frühere Macher waren unfähig, anders ist der Schlamassel kaum zu erklären.
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Weil grossenteils diejenigen, die jetzt endlich aufräumen, den Schlamassel selber verursacht haben. Lösung: Alle anderen rausschmeissen, selber aber bleiben…
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Das Problem ist, dass man Manager angestellt hat, die keine Ahnung von der Migi haben. Und wer McK in seine Firma hilt bestätigt eben genau das…KEINE AHNUNG VOM UNTERNEHMEN! Eigentlich sollte der ganze VR und das unfähige HR mitentsorgt werden.
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……und alles nur weil man nicht mehr wusste wohin mit dem Geld. Kauft man halt Globus und gründet eine Velokette die den kleinen Bikehändlern den Schnauf abdreht. Mit Depot verjubelt man weitere 400Mio und was sonst an Geld herumliegt wirft man Gründern von start-ups hinterher. Wie wenn die gesamte Migros von Plünderern unterwandert wäre.
Hätte man im Sinne der Migros das verdiente Geld mit den Genossenschaftern in tiefere Preise investiert (damit ist man gross geworden), gäbe es heute keinen Lidl und keinen Aldi in der Schweiz und den Denner hätte man auch nicht zukaufen müssen. Jetzt aber hängen alle am Strick von McKinsey und die ziehen den Strick immer enger und das sind die einzigen, die mit der Migros jetzt noch Geld verdienen. Viel Geld.
Meine These: Ganz zum Ende wird die Migros in eine AG umgewandelt und an Edeka vertickt welche dann hierzulande die Migros ganz beerdigt und die Schweiz mit Edeka-Läden noch mehr teutonisiert. Läuft wie vor 22 Jahren mit S’Air. McKinsey kann sogar bei den Rechnungen copy-paste machen, einfach mit Faktor X.
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Alnatura und Depot sind auch nicht profitabel.
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Es läuft immer gleich: VR und GL wollen wachsen und nehmen deshalb fragwürdige Zukäufe vor. Man lässt schon Prüfungen machen, die Resultate interessieren aber nicht. Man winkt alles durch, schliesslich hat man höhere Interessen.
Für die internen Prüfer ist das frustrierend. Sie fühlen sich nicht ernstgenommen, haben einen reinen Alibi-Job. Egal, was sie geschrieben oder gesagt haben, geändert hat sich nichts. Und am Schluss gibt man ihnen noch die Schuld fürs Scheitern und entlässt sie.
Die wahren Schuldigen hingegen haben gut Kasse gemacht und längst das Pferd gewechselt oder sind in Pension gegangen.
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Unglaublich, wie schnell die Migros unter inkompetenter Führung heruntergewirtschaftet wurde. Und aus den Auslandsengagement immer wieder hunderte von Millionen verloren. Es fehlt nur noch, dass im Jubiläumsjahr 2025 die Kunden keine Geschenke erhalten.
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Spinnen die da am Limmatplatz, die interne Revison auflösen? Naja, die Obrigkeit, unsere Freundin U. und unser Freund M. haben ja eh nie zugehört – oder nicht verstanden?
Ach meine liebe Migros….es tut mir von Herzen leid.
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Gut ist das bei der Migros jetzt mal ordentlich aufgeräumt wird, dafür hätte es aber keine ürteuerten Consultingleute gebraucht um darauf zu kommen. Schlecht an der Sache ist, das Migros wohl nicht unerhebliche Summen auf aufgegebene Geschäftsteile abschreiben muss.
Tegut kann nur filetiert werden, ein Komplettverkauf scheitert in Deutschland schon am Kartellamt weil der Lebensmittelmarkt zu konzentriert ist. Aus dem Grund könnte auch der Verkauf einzelner Standorte schwierig werden.
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Da sassen die gleichen Pfeifen wie in der Finanzwelt.
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Mänätscherli bleibt Mänätscherli. Versager wo man hinsieht. Und so was nennt sich auch noch Elite…. lachhafte Zwerge, ohne irgendwelchen Sachverstand oder Intelligenz. Nun denn, ich als Konsument ziehe die Konsequenzen und gehe schlicht nichts mehr einkaufen in diesem Saftladen.
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Man kann nur hoffen dass Herr Irmiger das Richtige macht, das ist ja auch noch nicht bewiesen. Vielleicht steht er in fünf oder zehn Jahren ebenfalls am Pranger wie seine Vorgänger. Wäre interessant die vorherigen Millionenverlocher, sogenannt Manager, beim Namen mit ihren jeweiligen Fehlleistungen öffentlich bekannt zugeben.
Dieser Niedergang der einst stolzen Firma schmerzt.
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Mi Grosmueter chauft alles im Consum….
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Schrecken ohne
Ende.
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Naja, es ist wohl eher so, dass sich die Mitglieder der GD MGB nicht in die Karten schauen lassen wollten und die zahme Verwaltung des MGB keinen Prüfauftrag zuliess.
Jetzt hat die Politik entschieden und die, welche das „Zäpfli“ machen, jetzt direkt im Namen der GD weiterwursteln werde.
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Das Migros Desaster zeichnet sich seit Jahren ab. Die Jungs haben den Bezug zur Realität schon lange verloren und niemand wollte es sehen. Gut gibt es Leute wie Irmiger.
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Lol, die interne Revision prüft doch nicht die Wirtschaftlichkeit der Transaktionen… ?! Hat nix miteinander zu tun.
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Für die Migros Mänätscherli schon. Denn die wahren Verantwortlichen suchen immer einen Schuldigen. Aber nur Geduld: irgendwann wird der letzte Gestellauffüller entlassen. Dann haben sie nur noch sich.
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Der Fisch stinkt vom Kopf her.
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In der Migros Zürich ist vieles falsch gelaufen und das schlimmste dieser Zustand hält weiterhin an. Es werden weiterhin Leiter befördert die keine Ahnung von der Materie haben. Bsp. neue Verkaufsleiter welche in der Migros wie Blunschi viele Millionen verlocht haben oder überhaupt keine Soziale Ader haben. In der Migros Zürich sollte mann dringend undercovern, was da zu Vorschein kommen wird, wird viele erstaunen, am meisten die eigenen Mitarbeiter.
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IN 5 JAHREN GIBTS KEINE MIGROS MEHR.DAS KADER BRIGT ES FERTIG DAS
LADEN BANKROTT GEHT MIT DENNER!!
GUT FÜR ALDI LIDL UND AUSLAND EINKAUF.
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Die altgedienten „Mitreva-Inspektoren“ trifft keine Schuld an den verheerenden Fehlinvestionen in Milliarden-Höhe. Sie sind zu Unrecht die „Esel“. Die verantwortlichen „Säcke“ für das Debakel sind letztlich die Aufsichtsorgane des Managements, in der Genossensprache die Verwaltung des MGB(angeführt von der Oberlehrerin Nold), der GMZ(diktiert vom Oberst a.D. Biland) oder jetzt im Falle der GMAare(vom nicht erfolgsverwöhnten exGMZ-GL Blunschi).
Diese Gremien, eher einem „Gemischten Chor Frohsinn“ ähnlich, sind von den Migros-Delegierten und diese letztlich von den „Gratisgenoschafter/innen“ eher nach Zufall, der Klüngelwirtschaft huldigend und nicht vom Fachwissen her gewählt worden.
In jedem andern Firmenkonstrukt wären die horrenden, schon unter Bolliger und Zubrunnen grassierenden Fehlleistungen mit rigorosen personellen Bereinigungen in diesen Gremien gekontert worden.
Eigentlich fehlen per dato auch beruhigende Vokabeln der „Gottlieb und Adele Duttweiler Stiftung“, dem allerhöchsten „Kontrollorgan“.
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…Gottlieb Duttweiler würden im Grab die Haare zu Berge stehen wenn er dies alles wüsste….unglaublich…vom grossen Vorzeige Unternehmen „Migros“ ist nichts mehr…aber auch gar nichts mehr vorhanden…eine absolute Schande…!!!
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Ich frage mich immer wieder, welche Versager sitzen im Migi VR und HR. Diese Truppe stellt immer wieder diese unbrauchbaren Manager ein!
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Warum setzt man in solchen Gremien nicht einmal echte Unternehmer ein? Menschen, die verstehen, wie man Geld verdient und bereit sind, kalkulierte Risiken einzugehen. Die das Marktpotenzial aus erster Hand kennen, statt es nur von PowerPoint-Präsentationen zu lernen. Menschen, die auch bereit waren, ihr eigenes Kapital einzusetzen, wenn Ideen gescheitert sind. Stattdessen trifft man oft auf Personen, die nur Geld verbrennen, ihren Lohn kassieren und am nächsten Tag zur Konkurrenz wechseln. Das sind keine Berater, sondern nur Theoretiker. Das wäre doch ein vielversprechender Ansatz, liebe Migros. Es gibt unzählige, erfolgreiche KMUs auf dem Platz Schweiz, die jemand mit viel Herzblut und Leidenschaft aufgebaut hat.
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Diejenigen, welche Personal einstellen können doch nicht fähigere Leute einstellen als man selbst ist um seinen eigenen Job nicht zu gefährden.
Es wird sich in solchen Unternehmen nie etwas ändern solange man selbst nur Angestellter und nicht mit eigenem Kapital als Unternehmer oder zumindest als Investor mit Entscheidungsbefugnis agiert.
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Leider sind vor über 20 Jahren die falschen Manager in der Migros an die Macht gekommen und haben den Konzern auf einen falschen Weg geführt. Da diese Manager vom Geschäft und den Märkten relativ wenig verstanden haben, mussten sie sich mit Marketing und Powerpointfolien profilieren. Dieser Filz schützt sich seit vielen Jahren geschickt und ist für die Misere der Migros verantwortlich. Sie predigen Demut (wörtlich!), fahren aber dicke Autos und nutzen den Konzern schamlos aus. Diese Manager wissen ganz genau, dass sie eine Position wie in der Migros auf dem freien Arbeitsmarkt nie mehr bekommen, deshalb geht es denen viel mehr um Ihre Position als um die Migros. Gottlob für die Migros sind die meisten dieser Versager kurz vor der Pensionierung.
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EY hat nun erfolgreich seinen internen Konkurrenten aus der Welt geschafft.
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Wer zieht eigentlich dem Migros Management die Stecker? Alle rausschmeissen und neu besetzen. Mit Fachleuten vom Aldi, Lidl, Spar etc. Die wissen wie es geht.
Und warum eigentlich kommen solche Mänätscherli nicht vor Gericht? Ungetreue Geschäftsführung zum Beispiel. Och, genau, das geht ja hier in der Schweiz gar nicht. Denn diese Mänätscherli sind ja die Elite hierzulande. Wenn sie dann alles versenkt haben, reicht es sicher noch für ein Pöstchen in der Politik, um dort ihre Schandtaten weiter zu führen.
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Jörg Blunschi, ehemaliger Leiter der Genossenschaft Migros Zürich ist zusammen mit dem Verwaltungsratspräsidenten Edi Class für die Übernahme der dazumal bereits serbelnde Tegut verantwortlich. Herr Blunschi ist nun Verwaltungsratspräsident der Migros Aare. Wann zieht er die Konsequenzen und tritt zurück?
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Wickelt die Migros ab.
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Die interne Revision geht, die verantwortlichen Manager bleiben. Schön haben sie einen Sündenbock gefunden und wursteln weiter. Kommt gut, ganz sicher 👍
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Die unheimliche Seilschaft der „alten“ Migros Top-Manager in den Genosssenschaften, im MGB und auch in der Industrie schützt sich gegenseitig, verdeckt Fehler und funktioniert größtenteils größtenteils immer noch. Der Migros kann es erst besser gehen, wenn diese ewigen Sesselkleber, welche wie Pech auf Ihren Stühlen sitzen und auf Ihre fette Pensionskasse warten, endlich weg sind. Erst wenn wieder Leistung zählt und nicht mehr Vetterliwirtschaft, kann sich Migros erholen.
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seit wann prüft die interne Revision den Wert der eingegangenen Beteiligungen? Dieser Bericht macht null Sinn!
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Als ob man damals das interne Controlling der Swissair gefeuert hätte, und Bruggisser in Ruhe gelassen hätte (oh …. )
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Die Migros war ein Symbol, ein Kulturprodukt mit Geschichte, genauso wie die Swissair oder die SKA.
Obige Firmen haben alle den genetischen Abdruck der Gruender verloren.
Als Steve Jobs seine Firma verliess, ist alles verserbelt und als er zurueckkam, ging alles wieder bergauf.
Da Gottlieb Duttweiler kaum zurueckkommen wird, ist der Fall bereits jetzt entschieden.
Kein Manager der Welt kann ein so grosses Schiff umkehren, weil nur der Gruender der Firma die fehlende Seele, Leidenschaft, Ueberzeugungskraft, Weitsicht und Produktkenntnisse zurueckbringen kann.
Das was ein Gruender kann und mitbringt, wird an keiner Schule gelernt. Ansonsten wuerde es heute der Migros und vielen anderen Firmen blendend gehen.
Schade.
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Die nächste heilige Schweizerkuh die geschlachtet werden wird ist:
Swissair, CS, Migros… Trommelwirbel… Swisscom.
Grund 1: auch Oma Gertrud bemerkt die Räuberpreise. Und wie einfach es wäre den Anbieter zu wechseln.
Grund 2: Swisscom verlocht seit Jahren erfolglos Abermillionen in Ventures.
Grund 3: das Management kümmert sich in erster Linie um die Selbstdarstellung.
Das einzige was Swisscom aktuell noch am Leben hält ist die Akquise von Fastweb. Und Oma Gertrud.
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Migros ist wie Bally, keiner versteht vom Produkt noch was. Dabei könnte Bally der heutige Nike sein.
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In grossen Unternehmen werden gezielt Sündenböcke herausgepickt wenn es darum geht Fehlentscheidungen im Management zu rechtfertigen.
Die goldenen Jahre haben die Kasse übervoll gemacht, überall zugekauft was Möglich war.
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Das wurde sehr gut kalkuliert!
Mit Duttwilerischer Präzision.
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interessant – es gibt sooooo viele Insider – die glauben zu wissen oder wissen zu glauben – was Migros intern abläuft.
Nach all den guten – und/oder schlechten news über die Migros
eines ist sicher -auch ohne Insider
a die Migros kann sich nur ueber das <Kerngeschaeft wieder in eine gute Situation bringen, trotz Aldi und vor allem Lidl.
b die jetzige Supermarkt UmsatzSituation ist zumindest befriedigend
dank auch viel mehr Menschen !
c die "Entschlackungs Kur" wird Migros gut tun – dazu zaehlt -abstossen von Tegut aber Alnatura wirds kaum richten
der Trend nach Bio – Alnatura – Demeter wird- auch angesichts nicht groesser werdendem und- kaum zu bremsemdem
Einkaufstourismus kleiner werdend
c Mitreva ein Kapitel für sich was haben die nicht alles nicht-erreicht??
d waere interessant zu wissen, WAS konnte migros verkaufen an wen zu welchem preis UND an was konnte sie noch immer nicht verkaufen (sport xx, micasa , m-electronic etc etc….)
keep cool die devise
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Ein sinkender Stern
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Die Kritik an der internen Revision verkennt die tatsächlichen Verantwortlichkeiten und verschleiert die wahren Ursachen. Die strategische Verantwortung liegt eindeutig bei Management und Verwaltungsrat, die operative Entscheidungen treffen und kontrollieren müssen. Die interne Revision führt den vorgeschlagenen und vom Verwaltungsrat genehmigten Prüfplan aus und verfügt über keine Entscheidungsbefugnis hinsichtlich unternehmerischer Massnahmen. Die Schuldzuweisung an die interne Revision verdeckt systemische Schwächen und grundlegende strategische Fehlentscheidungen, die auf unzureichende Überwachung und fehlgeleitete Investitionen zurückzuführen sind. Diese systemischen Schwächen offenbaren strukturelle Defizite in der Unternehmensführung die nicht durch eine externe Revision behoben werden können. Die Aufgaben der internen Revision gehen über die finanzielle Prüfung hinaus und umfassen die Bewertung operativer Risiken, was den Wechsel zu EY allein nicht als Lösung für die tieferliegenden Probleme erscheinen lässt. Die eigentlichen Versäumnisse liegen nicht bei den Prüfern, sondern in der Führungsverantwortung und Governance.
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Was für ein Schmarren. Was sollen sie denn sonst prüfen? Nur den vom Verwaltungsrat vorgeschlagenen Prüfplan? Lächerlich. In keinem Examen der Welt kann der Geprüfte bestimmen, welche Fragen er beantworten muss. Dann hätte man dieses Gremium gar nie gebraucht.
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Der Kommentar bringt es absolut auf den Punkt. Top!
Wenn ich hier andere Kommentare anschaue gibt es offenbar sehr wenig Menschen, welche die Rolle der Revision wirklich verstehen. Begriffe wie 1rst line, second line, third line kennen solche Pesonen offenbar nicht. Fingerpointing auf die third Line ist für VR und GL der beste Weg, vom eigenen Versagen abzulenken und sie können sich weiterhin im Rampenlicht positionieren und abkassieren. Dieser Entscheid wird die Firma und deren Genossenschaftler nicht wirklich weiterbringen.
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Ist vielleicht einfach ein Outsourcing?
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Die interne Revision für Management-Fehler verantwortlich zu machen, ist wie den Thermometer für das Fieber verantwortlich zu machen. Eine zynische Ablenkungstaktik, die statt echter Verantwortungsübernahme lieber den Überbringer der Botschaft opfert. Effizienz in ihrer absurdesten Form.
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Gut gemacht VR-Mitreva, Transformation war offensichtlich erfolgreich…
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S. Zak: Stimmt, was Sie schreiben. Allerdings: Es stimmt nur wenn die Revision hartnäckig auf Gefahren hingewiesen hat und man nicht hören wollte. Anderes Beispiel, die Risk-Abteilung der CS, damals unter einer Amerikanerin. Wir alle wissen nicht, die Finma weiss es vielleicht, ob die Frau gewarnt hat, kräftig und nachdrücklich, jedoch ohne Gehör beim VR unter U. Rohner. Vielleicht nicht und dann ist sie mitschuldig am CS-Untergang.
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Die Migros ist bald am Ende und IP hoffentlich auch.
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Energieversorgungsprobleme der Schweiz sind endlich alle gelöst:
So oft wie sich Dutti im Grab umdreht, einfach einen Generator anschliessen und schon fliessen die Gigawatts
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Endlich, die Interne Revision war falsch ausgerichtet und war nur auf Status quo aus, ohne Mehrwert. Korrektur folgt jetzt.
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Lieber Expert, war es evtl. nicht eher der Fall, dass es keinen richtigen Auftrag an die Interne Revision gab?
Die erwähnte Korrektur kommt jetzt und ermöglicht es nicht geeigneten Personen weiterzuwursteln….
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Teresa Orlowski geprüft,dial #0190
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Alnatura ist selbständig, ein deutsches Unternehmen. Migros Zürich hat lediglich das Franchise für die Schweiz. Drum kann tegut nicht ‚in die eigene Alnatura integriert wefden‘.
Bitte besser recherchieren!