Mein letzter akademischer Abschluss liegt schon über ein Vierteljahrhundert zurück. Matura hiess der.
Seitdem habe ich keine Weiterbildung absolviert, obwohl das doch so wichtig wäre.
Seit letzter Woche ist mein Lebenslauf etwas interessanter. Ich habe mit Erfolg einen Kurs für Arbeitslose besucht.
Der Kurs dauerte 16 Tage und bescheinigt mir Fortschritte in der Resilienz. Ich kann nun Botschaften „klar, wirkungsvoll und adressatengerecht vermitteln“.
Werner (*) wird das freuen. Er war einer der fünf Kursleiter.
Zu Beginn jedes Kurses stand er vor den Arbeitslosen und sagte: „Heute wird ein guter Tag“. Dann setzte er sich wieder hin und tat nichts mehr.
Werner war früher etwas sehr Hohes im Militär. Er befehligte über 600 Männer, sagte er einmal. In Afrika sah er tote Menschen auf der Strasse.
Dann war er lange selbstständig und floppte mit einer Brause. Werner hat sich nach den Kämpfen und der Limonade der Spiritualität zugewandt.
Jeder zweite Satz war eine Weisheit von Konfuzius oder Schiller. Nur manchmal blitzte der Drill von früher wieder auf.
Einmal vergass ich die Tür zur Toilette zu schliessen. Es gab – völlig zu Recht – einen Anschiss von ihm. Und einmal schlug er mir leicht auf den Nacken, weil ich kurz einschlief.
Das passierte mir bei Rüdiger, einem anderen Kursleiter. Der erzählte am letzten Tag, was ihn so alles im Leben beschäftigte.
Von Rüdiger weiss ich gar nichts. Nur, dass er der stellvertretende Kursleiter ist. Sonst sahen wir Arbeitslose ihn nur hinter dem Computer.
Hauptdozentin war Nina. Eine junge Frau, die sehr viel Expertise im Autoverkauf und Job-Coaching hat.
Eigentlich redete allein sie. Die anderen vier Dozenten sassen still hinter ihren Bildschirmen.
16 Tage können ziemlich lange dauern. Wir lernten viel über Lebenslauf, Bewerbungsgespräche und Storytelling.
Langweilig war mir zum Glück selten. Das hat mit Nina zu tun, die laut und super schnell redete.
Wir Führungskräfte lernten von ihr, wie man sich im Gespräch korrekt verhalten muss. Zum Beispiel:
Bei der Bewerbung sind der CEO, der direkte Vorgesetzte und eine HR-Frau anwesend. Wen begrüsst man zuerst?
Die Antwort ist individuell.
Eine andere heikle Frage: Beim Bewerbungsgespräch steht eine Flasche Wasser auf dem Tisch. Darf man sich selber einschenken, oder muss man auf die HR-Frau warten?
Ich kenne die Antwort, möchte hier aber nicht mein ganzes Wissen kostenlos teilen.
Wir kriegten 15 Franken pro Tag. Häufig gingen wir in der Pause mit dem Sold trinken.
Einmal waren wir zu lange im Biergarten. Die Nina tobte vielleicht! Das geht gar nicht.
Sie guckte uns eiskalt an. Sogar mich.
Ich glaube, mich mochte sie. Denn ich öffnete mein Maul während den 16 Tagen nur spärlich und nickte immer freundlich, wenn sie, Rüdiger und Werner mich anguckten.
Ich wollte unbedingt wieder einmal ein Diplom erwerben. Meine „sozialen Kompetenzen und Problemlösungsfähigkeit“ sind nun endlich auf dem Level, die in der Arbeitswelt gefordert werden.
Der Vierte im Bund war Kevin. Er war der jüngste Kursleiter.
Ihn konnte Nina wenig gebrauchen, glaube ich. Kevin strahlte uns trotzdem 16 Kurstage an.
Auch er stellte sich erst am letzten Tag vor. Er war auf dem Bau und zerstörte beide Knien. Jetzt ist er Job-Coach.
Die fünfte Kursleiterin war Inge. Sie war ziemlich feministisch unterwegs und schimpfte über die Männer.
Aber auch sie hielt sich fast immer zurück. An manchen Tagen sagte sie gar nichts.
Inge und Nina heulten am letzten Tag. Wir Arbeitslose sassen im Kreis und mussten über den Kurs etwas sagen.
Die Manager zerfetzten den Kurs in alle Details. Das war gar nicht schön.
Denn manchmal gab es auch Lichtblicke. Nebst den fünf Kursleitern, die immer anwesend waren, besuchten uns auch externe Experten.
Die waren sauteuer (bis zu 3’900 Franken pro Tag), aber brachten etwas Abwechslung in die stetige Wiederholung von Lebenslauf, Bewerbungsgespräche und Storytelling.
Auffallend viele externe Dozenten haben früher beim SRF gearbeitet und sind nun auch Job-Coaches.
Einer war Hauptmann beim Militär, das freute Werner ganz besonders. Der SRF-Offizier hat aber nie Leichen in Afrika gesehen.
Er simulierte Bewerbungsgespräche mit uns. Er war sehr gut, denn er gab mir ein tolles Feedback. Ich habe laut und deutlich gesprochen, lobte er mich.
Auch Nina fand mich super. Sie führte ebenfalls ein Gespräch mit mir. Dabei hämmerte sie wie blöd mit dem Kugelschreiber auf den Tisch.
Das war ein cleverer Trick. Sie testete meine Resilienz und Problemlösungsfähigkeit. Das macht man anscheinend bei Einstellungsgesprächen.
Am liebsten wäre ich ihr natürlich an die Gurgel gegangen. Aber so bin ich nicht mehr. Der Arbeitslosenkurs hat meine sozialen Kompetenzen enorm gestärkt. Wer will mich nun?
* Namen geändert

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Sagt man im Aargau Biergarten? Ich kenne nur die Schassen.
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Der Frenkel meint dass die Matura ein akademischer Abschluss ist. Nein ist kein akademischer Abschluss.Bei der Matura (bzw. der Eidgenössischen Maturität oder dem Abitur) handelt es sich um einen höheren Schulabschluss der Sekundarstufe II. Einbildung ist auch eine Bildung.
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Richtig. Eigentlich sagt er damit dass es bei ihm nicht für ein Studium gereicht, oder er eines abgebrochen hat.
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Für den Biergarten während des Kurses hat es aber beim BF gereicht. So viel Selbstdarstellung ist er sich wert.
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Mit der Matura allein hast du ja noch nix. Wieso hat er denn nicht studiert?? Jedem Maturanden sollte es doch für ein Studium reichen….
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Klugscheisser.
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Die Verschwendung in den RAVs ist geradezu biblisch. Diese Kurse sind allesamt unbrauchbar.
Kann man alle ersatzlos streichen.
Dafür sollte man jeden Tag persönlich irgendwo in der Stadt um 7:30 und 15:00 auf einen Knopf drücken müssen, damit es Taggeld gibt.
Damit könnte man all die Schmarozer und Betrugsfälle wirksam bekämpfen.
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Teil 1: einverstanden.
Teil 2: was soll mit dem Drücken eines Knopfes erreicht werden?
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Medienkonsument: Diese Kurse sind sehr wohl brauchbar. Natürlich nicht für die Teilnehmer, sondern für die Statistik. Der Kursteilnehmer hat in dieser Zeit einen anderen Code beim RAV und fällt somit nicht unter die Arbeitslosenstatistik.
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hahahaha, köstlich! ist das masslos übertrieben, oder werden unsere Steuergelder wirklich in dieser Weise vebraten?
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Steuergelder? Das bezahlen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je hälftig. Wird mir und wohl auch dir jeden Monat vom Lohn abgezogen. Der Staat bezahlt da nichts, sondern organisiert den birnenweichen Bullshit. C’est ca.
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Ja, werden sie.
Die absoluten Profiteure sind die Anbieter dieser Kurse, die regelmässig monatlich 20-100 Arbeitslose zugeschickt kriegen. Ohne was tun zu müssen. Die Kursleiterinnen sind unterste Kanone, da kann man ebensogut die „Bewerbungsvorlagen“ von Stepstone herunterladen.
Da wird über BS gelabert, dass einem die Ohren wackeln. Hauptsache man schmeisst mit Idioteinnen-Begriffen um sich, wie oben beschrieben.
War selber mal in der Mühle als Kursleiter. Diesen Scheiss kann man sich sparen.
PS: Pro Arbeitslosen gibt es rund 3k.–. Beim Anbieter bleiben 2.5k. Beim Kursleiter 0.5k
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Sie werden so verbraten – selber erlebt
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Ich sehe, IP hat bereits zugeschlagen.
Und Frenkel zahlt für sein Volontariat. Vorbildlich.
Bis in drei Monaten im Kurs … .
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Wer das RAV, und besonders solche Kurse, nicht erlebt hat, wird nicht glauben, dass es das gibt!
Das RAV ist jedoch humaner geworden als früher.
Meine Kursleiter haben nicht mitbekommen dass die Credit Suisse untergegangen ist, obwohl sie in der Nähe von Sihl City waren. (Die allermeisten Firmen haben den Untergang der CS nicht mitbekommen. Stattdessen wird man als Totalversager angeschaut.)
Das RAV-Programm hört sich in der Theorie perfekt an. Allerdings muss man selber erleben, dass die Realität weit davon entfernt ist.
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Die Programme für diese Kurse werden vom AWA verteilt, nach ganz engen Vorschriften bezüglich Inhalt und Methoden. Da haben die Veranstalter oft wenig Spielraum, alles wird nach Drehbuch vorgelesen. Was für Nieten bei AWA teilweise arbeiten, wurde hier bei IP mehrmals diskutiert.
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Peinlich, peinlich, peinlich, aber es entspricht IP-Niveau.
Es stimmt doch, was man liest und behauptet.
Das Niveau wird ständig nach unten geschraubt.
In Deutschland, in der Schweiz wahrscheinlich gleich.
https://bfu-beratung.de/wann-ist-man-akademiker/
Ich sehe schon, im RAV gibt es viel Verbesserungspotential. Herr Frenkel wäre vielleicht eine nützliche Ergänzung für das RAV-Team.
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Die Schweizer Regierung hat viele Millionen für die Entwicklung dieser Schulung an Deloitte gezahlt. Es freut mich, dass Sie sie als so wertvoll empfunden haben.
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Leider werden in den nächsten Jahren noch viel mehr Matura-Abgänger (und auch Studienabgänger) zum RAV gehen müssen (Robotik + KI lässt grüssen)…
– wohl zusammmen mit den „Fachkräfte-Zuzügern“ aus dem Ausland
Jeder Politiker, der 70 als Pensionsalter fordert, soll aufzeigen wo die Arbeitsplätze sind…
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Genau: die hätten besser eine Lehre gemacht (vielleicht Profil M – Matura) und hätten danach immer noch studieren können. Aber sie hätten dann schon mal eine Abschluss gehabt und man hätte sie einsetzen können.
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Bei der AWA.
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Nina, Rüdiger, Inge, Werner, Kevin. (Namen geändert, gelle?). Kleiner Anfall von passiver Aggresivität, Herr Frenkel? Âber im Biergarten auf passiver Promille hat alles gut funktioniert beim IP-Schreiben, nicht wahr…
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Heijde Heijde 0 anwesende und die messerhelden ??? Zocker, gamer waffenhändler???? Darknet speznja‘ssss???? War wohl extremste oberst OBERschicht!! Yä nu, YUKUZENZELE
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Aus dem Leben eines Taugenichts…
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Frenkle arbeitslos:-) 😉 er hat früher bei René Zeyer Bettreiber von http://www.zackbum.ch eine seite über Medien Kuba und ercm aber dann Rausschmiss (warum. Herr Frenkle ,??)
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geh woanders stören
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Frenkel NOT fpr presindet of the USA 🙂 und RAV 🙂
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Ihre Pseudo – Weisheiten sind zum Glück nicht massgebend, also lassen Sie das endlich!
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Vom Anfang bis zum Schluss musste ich schmunzeln, herrlich und so wahr geschrieben. Tragisch was heute so aus den Geldern der zahlenden Herde gemacht wird.
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hat etwas von Charles Bukowski
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Ja die Kursteilnehmer kommen da nn zu mir für einen Job. Alle haben das gleiche Diplon, der Lebenslauf ist abgesehen vom Namen und Alter gleich. Jede-r fühlt sich berufen einen Chefposten zu managen. Dann kommt unser Praxistest aus dem Alltag von einem Chef. Z/B der 28 Jährige Mitarbeiter wird von 2 Frauen sexuell belästigt. Wie reagieren sie? Dann ist das Bewerbungsgespäch rasch fertig.
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Ich spendiere dem 28-jährigen Mitarbeiter eine Ingwerwurzel. Alter Pferdeteuschertrick!
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Ich hoffe, der Zwischenverdienst mit den Artikeli hier wird immer schön brav deklariert beim RAV.
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Hervorragender Beitrag! 5 „sinnlose Jobs“ („Bullshit jobs“), die von Steuergeldern finanziert werden.
*: „In der modernen Gesellschaft widmen viele Arbeitnehmer ihr Leben nutzlosen und bedeutungslosen Aufgaben. David Graeber nennt dies ‚sinnlose Jobs‘ („Bullshit jobs“). Der Autor untersucht deren Ursprünge und beschreibt detailliert ihre Folgen … Er ruft zur Revolte der modernen Arbeitnehmer und zu einer grundlegenden Werteumkehr auf …“
* „Bullshit jobs“ von David Graeber, Professor an der London School of Economics
[
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Geschätzter Herr Frenkel, früher habe ich mit einigem Amusement Ihre Kolumnen im Stadtteilblatt “Zürich 2” gelesen. Wenn ich mich richtig erinnere, haben Sie sich dort mehrfach als gelernter Primarlehrer zu erkennen gegeben und diesen Umstand sogar in Ihre Satire eingebaut. Braucht man für diesen Beruf nicht einen Hochschulabschluss?
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Damals nicht.
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Taten statt Wörter? Die Frage ist, wieviele Arbeitslosen/mögliche Bewerber haben diese Bescheinigung erhalten? Die RAV und das Staatssekretariat für Wirtschaft werden immer zur Seite ihren schweizerischn Bürger stehen
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🚧🚧🚧🛟🛟🛟🤥🤥🤥
Wer vom RAV und den hochwertigen Sang-& ZwangsCoaches, 16 Tage lang belabert wurde, ist entweder
a) geistig nicht mehr einsetzbar
b) hoechsten als RAV Coach noch zum hinten rein sitzen, zu gebrauchen.
Kurz gesagt re. Job search/Impact:
Man lernt 16 Tage lang Wasser giessen mit leeren Spritzkannen. Von den leeren, im RAV sitzen gebliebenen Sitz-Spritzers. Dann gibt’s das toll gemachachte „RAV Spritze-Sitzer Dimplom“. Es eignet sich zum anfeuern im Winter (falls auch das Holz etwas knapp wird). Aufbewahren den Mist. Vielleicht ist das der Hauptnutzn?
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Ja mei, der Beni F. und sein nixwertiges Biergartenkürsli! Was für ein dumm-blödes Berichtli – ohne Gehalt und Inhalt. Was will uns der ungebildete Versager Beni F. wieder mal mitteilen?
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Diese Kurse sind das eine. Controlling, ob die Kurse etwas gebracht habe, das andere.Ich bin überzeugt, dass diese Erhebung nie gemacht wurde.
Somit wäre es Angebracht, die ganzen Kurse als Beschädigungprogramm zu klassifizieren und dieses ganze Kurswesen in die Tonne zu treten.
Das Problem wäre danach, dass die Dozenten und aufgebohrte Autovverkäuferin selber arbeitslos würden und die Arbeitslosenquote der Schweiz von 5.2 auf 5.5% steigen wÜrde.
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Grundsätzlich wird jede Massnahme zur Verhütung von drohender und Bekämpfung bestehender Arbeitslosigkeit (Art. 1a Abs. 2 AVIG) in jedem Kanton detailliert ausgewertet. Und zwar bis auf die stellensuchende Person.
Es wird vom SECO ausgewertet und je nach Kantonen, werden die Kursleitenden mehrmals pro Jahr bei ihrer Arbeit vor Ort evaluiert.
Es wird unterschieden zw. Bildungsmassnahmen (Art. 60 Abs. 1 AVIG), Beschäftigungsmassnahmen (Art. 64a Abs. 1 AVIG) und Spezielle Massnahmen (Art. 65 bis 71d AVIG). Siehe arbeit.swiss.
Die Beschreibung dieses Kurses im Artikel ist überzeichnet.
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Diese Kurse sind das eine. Controlling, ob die Kurse etwas gebracht habe, das andere.Ich bin überzeugt, dass diese Erhebung nie gemacht wurde.
Somit wäre es Angebracht, die ganzen Kurse als Beschädigungprogramm zu klassifizieren und dieses ganze Kurswesen in die Tonne zu treten.
Das Problem wäre danach, dass die Dozenten und aufgebohrte Autovverkäuferin selber arbeitslos würden und die Arbeitslosenquote der Schweiz von 5.2 auf 5.5% steigen wÜrde.
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Ev. werden die RAV Kurse next year dann (wie die Banken GV’s) auch im Hallenstadion durchgefuehrt ? Neu wird noch ein 2 Monate Frūhfranz Sprachaufenthalt in der Romandie zur Pflicht. Ohne Fruehfranz gibt’s halt keine Arbeit mehr ! Das Huhn und ihr Ei ! 1x Gaenseleber ist incl. Kanton kann man frei waehlen: VS/VD/FR/JU/GE. VS zBsp. ist froh wenn jemand kommt.
Fuer hard core RAV Fans gibt’s den Merchandise RAV Shop mit, Fan-Certificates, Muetzen & Schals wenn’s kalt wird, leuchtende Kugekschreiber zum CV schreiben, customized Stuhlkissen fur Kurse, Bio Nervendrinks & groovy RAVer Energ Riegels.
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Beni Frenkel, so geht Satire. Einfach urkomisch.
Was fehlt, ist das Geschäftsmodell, um daraus auch einen Verdienst zu erzielen.
Interessant scheint mir in diesem Zusammenhang das Interview von Ben unscripted mit Melanie Amann hinsichtlich der Vermarktung.
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Viele wo vor Jahren bei der Bank
nicht fähig waren.Haben auch
schnell beim RAV eine neue Stelle
gefunden.Ich hatte auch so eine
Kursleiterin jede Woche plauderte
bei Kurs beginn die Chefs bei der
Bank hätten einfach keine
Sozial Kompetenz !! Der Kurs war
auch mit Zeugniss aber für
Stellensuche völlig sinnlos,das
Gegenteil war der Fall hätte
man das bei der Stellenbewerbung
beigelegt Absage 100% sicher !!
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die rav kurse sind reine beschäftigungstherapie, und zwar für die teilnehmer und die leiter. das war schon immer so.
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Der Weg der modernen Gesellschaft: man steckt 20 Leute in einen Raum, den einen sind die arbeitssuchenden Kunden (vom RAV) und die andern die vom Staat bezahlten „Dienstleister“, natürlich vom Staat bezahlt, weshalb der Anteil deutlich links geprägter Netter als Kursleiter überaus hoch ist.
Das Lustige dabei: man könnte die beiden Gruppen beliebig mischen und durcheinander würfeln und keiner würde irgendeinen Unterschied im Kurs merken. Wirklich keiner!!
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Hier schreiben nur Arbeitslose und Almosenempfänger (des Staates, des russischen Staates und der SVP).
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Sind sie nun Arbeitslos oder bekommen sie die Almosen von einer NGO oder vom SRF?
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Die Nina scheint auf Zack zu sein und hat Disziplin, die gefällt mir, zuverlässige und einsatzfreudige Leute stelle ich immer gerne ein.
Köstlich, dieser Aufsatz eines Primarschülers mit beginnender Pubertät. Ich glaube, Nina war attraktiv für Beni und hat ihn äh angezogen. Vielleicht könnte Beni dazu noch detaillierte Ausführungen machen? Vor allem über seine Gefühle.
Und ich glaube auch, diesbezüglich sind Steuergelder gut investiert. Man ist nicht das, was man ist, sondern das, als was man sich fühlt.
Mit herzlichen Grüssen
Eure Conchita
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Ich war auch mal in einem solchen Kurs für aussortierte Manager. Der Hauptreferent war ein pensionierter Headhunter, der immerhin einige interessante Dinge aus dem Nähkästchen plauderte. Das Tragische daran war, dass gut 20 Leute dort saßen, die wussten, dass sie abserviert waren und nie mehr denselben Job bekommen würden. Sie wussten, dass sie eigentlich größere Probleme hatten und mit dem Kurs ihre Zeit verplemperten. Die Pausen verbrachten sie mit Selbstmitleid. Ich hielt mich von ihnen fern. Mir war es egal, denn ich war 61 und auf der sicheren Seite. Die Taggelder nahm ich trotzdem gerne.
Das habe ich auch gehört von einem Freund, der an so einem Kurs teilnehmen musste. Die meisten Teilnehmer leben noch in der Vergangenheit. Sie sind aber recht froh um den Kurs, weil sie zuhause grössere Probleme haben (die Ehefrau kann sich nicht mit dem sinkenden Lifestyle abfinden und macht Terror).
Immerhin hat er dort einen neuen Schach-Freund gewonnen.
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Dieser Kommentar trifft den Nagel auf den Kopf. Die Teilnehmer lernen nichts, aber kassieren Taggelder. Die Kursgeber lehren nichts, aber werden bezahlt. Und die (meist linken) Staatsdiener meinen sie hätten etwas Gutes getan. Am Schluss ist es wie so oft – gut gemeint reicht nicht.
Was wirklich helfen würde, wäre die konsequente Umsetzung des Inländervorrangs, die Abschaffung der sich mit dem Alter erhöhenden Rentenbeiträge und einen monetären Anreiz für Arbeitgeber, der (ältere) heimische Arbeitslose einstellt. Das wäre höchstwahrscheinlich besser investiertes Geld.
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Hat Chuck Norris auch einen Vortrag gehalten?
Resilienz ist schliesslich sein Fachgebiet.
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RAV kassieren, im Biergarten sitzen und stolz darauf sein, noch nie eine Weiterbildung besucht zu haben. Aber bestimmt sind die Ausländer schuld an seiner Arbeitslosigkeit.
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Nein, der Klimawandel ist schuld.
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merkst du vor lauter „Arbeits-tier“ nicht,
dass das Satire ist?!
Traurig genug, solche Zustände mit derartigen Kosten!
Schau doch wiedermal über den Tellerrand 🙂
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Stark. Einfach stark.
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wir mussten unsere Arbeitszeugnisse unter den andern Teilnemer verteilen. die wurden gelesen und dann konnte die Person sagen, ob das Zeugniss gut war oder ob man eine Korrektur verlangen sollte. Meine (54, Finanzbranche) wurden von einem 20 hährigen Automech gelesen. Verstand nur Bahnhof und fand Zeugnisse gut. war eine komplette Zeitverschwendung für mich.
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Ohne vorgängig Zustimmung der Kursteilnehmenden, entspricht das einer Datenschutzverletzung. Diese Methode ist didaktisch ohne Wert.
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Zum schreien!
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Hr Frenkel, zu Ihrem Text: „Die Nina tobte vielleicht!“ Hat „die Nina“ „getobt“ oder „vielleicht getobt“ ? Lernen Sie deutsh.
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Typischer Beni-Artikel, schon im 1. Satz mit inhaltlichem Fehler.
Die eidgenössische Maturität ist kein akademischer Abschluss (wie etwa ein Bachelor oder Master), sondern ein Abschluss der Sekundarstufe II. Sie gilt als Hochschulreife (allgemeine Studierberechtigung), die den prüfungsfreien Zugang zu universitären Hochschulen und Fachhochschulen ermöglicht.
Mal schauen wie lange LH noch Artikel von Beni publiziert. Mit einem Verzicht würde die Qualität von IP deutlich aufgewertet.
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… da müssten aber alle andren auch aufhören zu schreiben.
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Luki ist auch nicht besser und zudem recht stromlinienförmig
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Tja, Beni, „Matura“ ist leider kein akademischer Titel, Pech gehabt.
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Einfach nur noch angeschimmelter Beamtenschimmel & RAV Schwachsinn @Weiss selbst nicht mehr was machen Konzept 👉im Grossformat. Als wuerde Eidg. CV Schreiben die AI verjagen und die verstorbene Berufesprofile wieder lebendig schreiben/traeumen. Nichtsnuetziger Kostenschwachsinn, weil niemand weiss, was wir sonst machen sollen. Weiterbildung? LP21/2010 anpassen? Sonst lernen die Kids noch gestorbene Berufsprofile..
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In defense of bf
Dieser Typ ist ein Meteor in einer hektisch grellen irren Medienwelt. Würde er rein rational handeln, gäbe es nur feine Seitenhiebe auf die normale Arbeits- und Familienwelt.
Wäre er rein identitätsfokussiert, würde er seine Provokationen auch bei absehbaren Selbstschädigung durchziehen.
Dank der gewählten sprachlichen Leichtigkeit und der gewieften Vermischung beider Positionen, regt er uns Leser zum Nachdenken an.
bf – Bitte Dranbleiben!
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Das RAV ist ein guter Arbeitgeber. Da gibt’s weit aus schlimmeres.
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Es sind Beschäftigungsprogramme.
Gelder dazu sind staatlich garantiert.
Und müssen verbraten werden.
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Wenn das mit den „bis zu 3’900 Franken pro Tag“ für selbsternannte
„Experten“ stimmt, müsste das Seco sofort intervenieren!!
Mit Steuergeldern – das ist schlicht Abzocke
auf Staatskosten!
In der Privatwirtschaft würden solche Leute
vor die Türe gestellt!
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Es gibt mehr verschwenderischen Unsinn zwischen Staat und Steuerzahler als einfache Menschen erkennen würden.
Eine Schulung mit 5 Trainern? Wohl ein Witz? Ich habe selber schon Führungs-Kurse gegeben. Entweder alleine oder maximal zu zweit.
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Gibt es Studien über RAV-Absolventen, vorher, nachhehr?
Altersstruktur Schulabschluss, Weiterbildung, Berufszweig, Wechsel, Verweildauer, etc.
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Ja, die gibt es.
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Bei der Weiterbildung spielt die Einstellung immer eine grosse Rolle. Wer will, der kann immer etwas lernen. Aber man kann natürlich auch dümmliche Artikel schreiben.
Wenn man solche Artikel schreibt, aber sein ganzes Leben keine Weiterbildung gemacht hat, dann sollte man sich selber fragen was im Berufsleben schief gelaufen ist. Möglicherweise besteht ja ein Zusammenhang mit der eigenen Arbeitslosigkeit. Aber für diese Erkenntnis müsste man lernfähig sein…..
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Wenn jemand noch nie oder vor Jahrzehnten eine Bewerbung schrieb, kann er bestimmt ein wenig lernen. Vielleicht auch Teilnehmer aus einem anderen Kulturkreis. 16 Tage sind aber viel zu lange.
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Bildungsferne Willenlose müssen RAV-Kurse absolvieren.
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Tönt nach Realsatire. Alter, Alter!
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Der Sprache des Artikels nach ist Beni immer noch auf dem geistigen Entwicklungsstand eines minderjährigen Gymnasiasten. So kommt man natürlich im Leben nicht weiter 🤷♂️
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Meine Mit-20er RAV Dame im Kaderkurs:
– kannte den Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn nicht
– wollte uns ihre veraltete Form eines CV aufs Auge drücken, der international völlig unbrauchbar war
– wollte mir erklären, wie ich mein LinkedIn Profil optimiere (sie hatte 35 Follower, ich 6000+)
usw., usw.
Eine Qual ohne Zusatznutzen.
Beim RAV fehlts total an Augenmass. Hauptsache budgetierte Kurse voll bekommen egal ob die Teilnehmer passen, damit im nächsten Jahr wieder Budget kommt. Vorgeschlagene Kurse mit Nutzen an der HSG – abgelehnt. Pure Steuergeldverbrennmaschine – um 75% kürzen.
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Diejenigen, die den Schreibstil von Beni Frenkel kritisieren haben die Satire nicht verstanden.
Ein grandioser Artikel !
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Der Kurs war kein Erfolg, Beni hat noch nicht gemerkt das er nicht schreiben kann, im Gegensatz zu früher:
„Beni Frenkel, geboren 1977, arbeitete als Grundschullehrer und schrieb als freier Kolumnist regelmäßig für die NZZ am Sonntag und die Jüdische Allgemeine. Ab Herbst 2014 hat er eine wöchentliche Kolumne beim Magazin des Tages-Anzeiger. Beni Frenkel lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Zürich“.
Beni ist ein Taugenichts und wird der Gesellschaft noch lange auf dem Portemonnaie liegen!
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Ich würd’s mal bei der Weltwoche versuchen. Da sind solche plaudernde Loser willkommen.
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Ich war eben auch in einem RAV Kürsli. 2 Tage, war sehr gut und hilfreich, top Qualität. Und ich bin sehr anspruchsvoll.
Meine Einstellung ist aber, wenn ich schon dahin gehen muss, dann lasse ich mich darauf ein und lerne was daraus.
Beni scheinbar ist nicht so drauf..
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Ich (58) war dieses Jahr beim Kurs und Einzel Coaching. Erste Frage des Einzel Coach, wie alt mein Foto sei? Meine Antwort eine Woche, professionell beim Fotografen aufgenommen. Darauf eine Abschätzige Antwort. Mein CV sei eine Katastrophe (im Kurs war es der beste, gemäss Kurzleiterin) Ich soll doch die PK auflösen und mich selbstständig machen, wenn ich gut haushalte reicht das bis zur Pension. Somit Problem gelöst und an nächste Dienststelle (Sozialamt) abgeschoben. Habe beim RAV Zuschüsse (Spezialprogramm) beantragt. Zwei Arbeitgeber hätten mich genommen. Natürlich abgelehnt!
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Wenn Du in Pension gehst, bekommst Du keine Sozialhilfe: dann gibt es neben der AHV-Rente (und sonstigem, was es noch gibt) Ergänzungsleistungen.
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Den kann ich wärmstens empfehlen für Bewerbungsvideos.
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Matura – akademischer Abschluss? Mit nur der Matura im Leben kommt man nicht weit oder spürt es dann zumindest viele Jahre später, wenn man sonst nie eine Aus- oder Weiterbildung gemacht hat, dass es nun nicht so einfach ist – weil nur mit Matura….. Da hättest Du besser eine Lehre gemacht, dann hättest Du einen Beruf, eine abgeschlossene Ausbildung.
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Danke für den Bericht.
Macht extrem Lust!
#musthave