Die Handelszeitung zerrte letzte Woche einen möglichen nächsten Gross-Krimi ans Tageslicht. Le Bijou, eine Art Airbnb für Superreiche, habe die Finma im Haus, so die Zeitung.
Der von der Aufsicht beauftragte Anwalt habe „mit Brachialmethode“ ein komplett unbeteiligtes Berner Restaurant geschlossen, doppelte Tippinpoint, ein Finanzblog, gestern nach.
Der Blick hat die Story heute gross aufgenommen. Die Wogen rund um den Thriller gehen hoch.
Investoren bangen um ihren Einsatz, nachdem sie jahrelang mit Zinsen gegen 10 Prozent beglückt worden waren. Vorläufig gibts nichts mehr – die Finma hat die Konten blockiert.

Ob es zu Anzeigen gekommen ist, ist nicht bekannt. Die Behörden von Zug und Zürich haben bisher nicht auf Fragen reagiert.
Im Zentrum steht ein Glamourpaar: Alexander und Madeleine Hübner.
„I met him in front of a club, it was a party of a friend“, sagt sie in einem Video zu arbeitstätigen Jung-Müttern zur Frage, wie sie ihren Mann kennengelernt habe.
Dann springt sie zum Business. „The vision of Le Bijou is to become the hotel alternative in the world. We want to have 100 apartments in Switzerland and then we want to go abroad to other countries to cities like London, Paris, New York.“
Flug zu den Sternen. Oder zum Mond.
Zentral in der Geschichte ist nämlich nicht die hip klingende Le Bijou, die Wohnungen an teuersten Lagen in Zürich, Bern und weiteren Orten erwarb.
Sondern ein Vehikel namens Moonshot. Moonshot ist ein Markenname, eine Bühne, eine Drehscheibe, auf der Schöne und Wichtige zusammenfanden.

So wie Toni Piech. Der Nachkomme des berühmten Porsche-Gründers hat sein eigenes Tuning-Business mit Moonshot aufgepeppt.
„The experience with Moonshot was … honestly a little bit shocking almost“, sagt der junge Piech in einem Moonshot-Werbefilm.
„Because the engagement was very quick and friendly and the material that they put together for their purposes was actually a reference point for all the materials.“
Hinter Moonshot stecken zwei Firmen, beide in Zug domiziliert: die MISP AG und die HFWM AG.
Letztere trieb die Gelder der Investoren ein, erstere hielt die Assets, darunter Tracker-Zertifikate auf Highflyer-Aktien wie SpaceX und OpenAI.
Bei der HFWM, die wie die MISP, Le Bijou und viele weitere Firmen im weit verzweigten Netzwerk jetzt unter Finma-Kontrolle stehen, tauchte Ende 2020 eine wichtige Figur auf.
Der Vater von Madeleine Hübner. Der übernahm das Präsidium bei der HFWM, die damals noch in Freienbach SZ logierte, sprang dann aber ein gutes Jahr später wieder von Bord. (Nicht nach wenigen Wochen, wie hier zunächst stand.)
Offiziell in Erscheinung treten, um dann wieder davon zu rauschen: Ist er der Schattenmann des Konstrukts?
Laut einer Quelle war der Geschäftsmann, der aus der Schweizer IT-Szene stammt, jedenfalls schon viel früher zentral für Investoren-Gespräche.
Als er dann im 2021 vorübergehend in Erscheinung trat, ging es darum, das ganze Konstrukt in eine neue Form zu giessen.
Möglicherweise hatten sich die Verantwortlichen zu jenem Zeitpunkt bereits übernommen. Die für die Finanzierung der Immo-Vorhaben wichtigen Zinsen befanden sich an einem Wendepunkt,
Mit der MISP und der HFWM zimmerten sich die Protagonisten zum damaligen Zeitpunkt ihre Moonshot-Plattform. In einer Mitteilung schrieben sie, dass Le Bijou neu zur Moonshot gehöre.
„Le Bijou ist Mitglied von Moonshot Circle, einer exklusiven Investorengemeinschaft und einem Inkubator für Schweizer und internationale Unternehmen mit hohem Potenzial“, liessen die Macher Interessierte wissen.
„Als Mitglied des Moonshot Circle werden Sie Teil einer exklusiven Gemeinschaft von anspruchsvollen Investoren und erhalten Zugang zu ausgewählten alternativen Investitionsmöglichkeiten, die nicht mit dem Aktienmarkt korrelieren (…).“
Ein erstes Investment-Angebot war eine „9,25%-Anleihe von Aether“.
„Sie können mit Personen wie Peter Thiel, der PayPal zusammen mit Elon Musk gegründet hat und der erste grosse Facebook-Investor war, mit investieren und von den Erkenntnissen unserer Partner, Berater und Prüfer profitieren.“
Diese Aussagen zuhanden potenzieller Geldgeber erweckten den Eindruck, dass die Moonshot schon lange existierte und sich die junge Le Bijou, ein Startup, jetzt mit einem gestandenen Player zusammentäte.
Effektiv wars genau umgekehrt.
Le Bijou war 2021 schon ein paar Jahre auf dem Markt, die Moonshot hingegen ging in jenem Jahr mit ihren beiden ihr zugrunde liegenden Unternehmen MISP AG und HFWM AG erst an den Start.
War es die Rolle von Moonshot, neue Gelder anzuziehen, um Löcher bei Le Bijou zu stopfen?
Zu dieser und weiteren Fragen kams nicht, weil Madeleine Hübners Vater am Telefon von Anfang an nichts sagen wollte.
Zunächst meinte in der gestrigen Unterhaltung, seine einzige Rolle in dieser Geschichte sei, dass er der Vater einer Tochter sei, die jetzt eine schwere Zeit durchmache.
Darauf angesprochen, dass er schon 2017 Le Bijou-Investoren empfangen habe, sagte er nach ein paar Sekunden Schweigen, das könne schon sein.
Weiter ging das Gespräch nicht. Er wolle jetzt aufhängen, weil er diese Art, ihn mit solchen Fragen zu bedrängen, nicht schätze.
Als Kurzzeit-Präsident der Zuger HFWM könnte der Hübner-Vater beim Aufbau des entscheidenden „Feeder“-Konstrukts geholfen haben.
Jetzt brauchte es noch gute „Verkäufer“. Einer ist ein Ex-UBS-Banker.
„I really like the offering of being able to give the investors access to deals that they normally would not be able to participate in“, sagt der in einem Video auf Instagram.
Bei der UBS war der „Broker“ fast 7 Jahre lang. 2018 begann sein Berufsleben nach der Zeit bei der Schweizer Grossbank – als „Founder“.
2023 stiess er zur Moonshot. „Senior Relationship Manager“ lautete dort sein Titel. Auf seinem LinkedIn erklärt er, was es mit Moonshot auf sich hat:
„Moonshot is an investor network based in New York, Zurich, and Hong Kong, focusing on alternative investments such as private equity, private debt, private real estate, venture capital, and pre-IPO opportunities.“
Die Aussicht, sich an den Vehikeln der Grössten und Erfolgreichsten dieses Planeten beteiligen zu können, darunter solche mit Bill Gates, klang für viele Investoren zu verlockend, um Nein zu sagen.

Sie überwiesen ihr Erspartes auf ein Konto der HFWM, im Wissen, dass sie 5 Jahre lang nichts mehr von ihrem Geld sehen würden.
So lauteten die Bedingungen für die Tracker-Zertifikate der Moonshot. Jetzt zittern die kleinen und grösseren Geldgeber um ihren Einsatz.
Die schöne Party könnte vor dem Aus stehen. In Erinnerung bleiben Events in Fancy-Lokalen, wo die Promotoren das Blaue vom Himmel herab versprachen.



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Bleiben Sie dran, Herr Hässig! Bei Le Bijou und Umfeld stinkt’s zum Himmel!
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..unbedingt!
Die Wohnungen werden immer noch vermietet..die Lieferanten werden nicht bezahlt weil der eingesetzte Anwalt von Bellerive Rechtsanwälte NICHTS tut…weder telefonisch noch per Email erreichbar… aber bestimmt Rechnung gestellt und im Voraus abkassiert!
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Würde mich nicht verwundern, wenn ein ,,grosser‘‘ ,,unabhängiger‘‘ Vermögensverwalter aus Zug in dieser Geschichte auch eine Rolle spielt…
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Diese Scheune in Zug ist und bleibt ein Schweinestall.
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Selber schuld wer hier Geld verloren hat. 10% Rendite!
Ein Beweis mehr, Fidleg hat viele grosse Löcher….
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Dabei haette ein simpler S&P500-Tracker ueber die letzten 10 Jahre brutto rund 24% jaehrlich gebracht und auch nach Wechselkursbetrachtung nur unwesentlich weniger und immer noch ueber 20%. Schoen bloed.
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@Heribert: Rechnen Sie doch besser noch einmal. Renditerechnen ist nicht jedermanns Ding 🙂 in 10 Jahren +190% ist super, aber das ergibt keine 24% p.a.
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Jeden Tag stehen Dumme auf und wollen beschissen werden.
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Firmen gründen, liquidieren, zusammenführen, „Events“ veranstalten, reisen, Mit“arbeiter/Innen“ einstellen und entlassen, tolle Saläre bezahlen; all‘ das kostet viel Geld. Jetzt scheint alles verpulvert zu sein. Die Staatsanwaltschaft ist schon tätig und hat einen langen Atem.
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@à fonds perdu: Haben Sie eine Quelle für die Information, dass die „Staatsanwaltschaft schon tätig“ ist? Es geht um ein FINMA-Enforcement-Verfahren wegen vermuteter Verstösse gegen Aufsichtsrecht – das ist nicht eine Kompetenz der Staatsanwaltschaft.
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Konfus geschriebene Artikel, man muss ihn zweimal lesen und versteht immer noch nicht wirklich, was da lief
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Ernsthaft, warum dieses Mickey Mouse Englisch der beiden? Perfect Tenses anyone? I meet him in front of da club ist kein Englisch sondern DIY Denglisch
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Ein Joint Venture mit ElleXX & Zeam? Das wäre die kompetenzhoch3.
Sobald Founders breit in Social Media sind und dazu noch Lebensprinzipen posten, dann ist time to say good bye.
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founders, social media, worst business case; prahlen mit Lebensweisheiten. Wären diese jugendlichen Schaumschläger ihr Geld auch nur annähernd wert, lebten sie schon längstens in den USA. Mit uns bünzlis können sie‘s halt machen…
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„I met him in front of a club, it was a party of a friend“. Nicht gerade ein Satz, den ich von meiner Vermögensverwalterin hören möchte.
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Vermutlich war es auch in der Toilette – lässt sich dann halt nicht vermarkten…
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In letzter Zeit wird viel Werbung für Private Equity für Kleinanleger gemacht. Evtl. wollen die bisherigen Besitzer ihre Anteile loswerden, da niemand sonst an ihre Fantasie Bewertungen glaubt. Abstand halten.
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Ein Start Up der speziellen Art. Sehr komplex. Es dauert zwar länger aber das Resultat ist immer gleich. Die Investoren verlieren Geld.
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How the hell is moonshot? there are hundreds of nice Swiss people flooding my email account and X-account claiming that they are on my space-x captable, but i have never heard of Moonshot. I think my friends of Meta should have been aware of the heavy ads flooding switzerland last 3 years with my happy face. Don’t believe internet.
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@elon fake:
I sink so like you write is english not your mother spoke!
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@ donald trompet fake
more impotenter is satt you fulfill your ganze promises!
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Das Wozniak-Testimonial ist der Hammer, mit künstlicher Intelligenz erzeugt, schaut nur wie sich einzig der untere Teil des Gesichts bewegt.
Als wüsste Wozniak überhaupt wer diese zwei Typen sind. Geniale Täuschung.
Willkommen im Jahr 2024.
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Weshalb sollten Sie fälschen? Es gibt sogar einen super positiven Tweet auf X von Steve Wozniak über Le Bijou. Findet man in weniger als 20 Sekunden wenn man wirklich will.
Kommt jetzt als Antwort:
„Lolololo, X? Hahahaha, dass ich nicht lache. Ja, dort kann jeder irgendetwas schreiben. Wenn es auf X oder Telegram steht, ist es sowieso eine Verschwörung und alles gelogen.“
Korrekt ist: X ist ein Geschenk an die Menschheit. Eine Plattform, die für Redefreiheit einsteht und dafür kämpft. Auf der ganzen Welt. Schaut mal nach Brasilien zum Beispiel.
X ist der beste Ort im Moment, an dem man der Wahrheit am nächsten kommt und wo man über jedes relevante Thema ausgezeichnete Nachrichten und Informationen erhält. Fake-Inhalte werden sofort durch Community Notes berichtigt – fast in Echtzeit.
Auf X wird richtig guter investigativer Journalismus und Bürgerjournalismus betrieben, wie es in der heutigen Welt dringend notwendig ist, im Gegensatz zu den meisten aussterbenden Massenmedien, die oft als Propagandainstrumente fungieren.
Wacht auf und informiert euch richtig! Lest zu jedem Thema 90 % mehr auf X und seid kritisch gegenüber dem, was die Massenmedien, Gratiszeitungen und Boulevardblätter berichten. Insideparadeplatz ist war nicht schlecht…
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Nun egal was, der Treiber ist immer die Gier nach Geld und bei den ganz Reichen mitzuspielen. Zudem lieben die Schweizer VIP Ambiance.
Ja und wer da mitmacht, trägt Risiken, aber offensichtlich haben diese Leute extra Geld sonst würden sie nicht mitmachen.
Ich habe da nicht wirklich viel Bedauern.
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Und zum x-ten Mal:
Es stehen jeden Tag ein paar Dumme (und Dumminnen, natürlich!) auf; man muss sie nur finden!
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Aufgrund meiner beruflichen Erfahrung kann ich definitiv sagen, es stehen jeden Tag verdammt viele Dumme auf. Finden sollte daher kein Problem sein.
Und eins sei gesagt, Geld schützt vor Dummheit nicht. Eher die Art, wie es verdient wurde.
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2021 hat die NZZ bereits im Fall Pillar als Partner von Moonshot bereits festgestellt: Mehrere Führungskräfte der Immobilienplattform sind in Wahrheit Schauspieler oder wurden mit KI in der Ukraine erstellt. They know their Marketing! Viele Investoren haben sich wieder mal blenden lassen von schönen Häppchen im Tessin, Zürich und leider nicht mehr in Bern 🙂
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https://exxpress.at/news/ukraine-baut-ein-skigebiet-um-15-milliarden-dollar/
Aufwachen liebe Selenskyj Freunde.
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Die Pläne sind ca. 6 Jahre alt und gebaut wird zur Zeit nichts oder besser gar nichts! Russenpropaganda in Reinkultur! Leider gibt es genügend Blödmänner, die darauf anspringen.
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Aufwachen lieber Putin-Freund 🙂
https://www.20min.ch/story/faktencheck-kein-steuergeld-fuer-ukrainisches-luxus-projekt-103224160
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Ich habe von dieser Bude ebenfalls mal Werbematerial bekommen, inkl. ziemlich aggressives Marketing mit Anrufen. Das wirkt dann schon sehr seltsam. Ein Minimum an Research sollte man allerdings wirklich machen, bevor man ohne Sicherungen Geld für 5(!) Jahre parkiert. Ein Tracker auf Space X macht übrigens keinen Sinn, die Titel sind nirgends kotiert, weil private equity; ein Tracker auf ein Derivat möglicherweise schon, aber das wäre dann pures Spielgeld.
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Mein Tracker auf Dummheit steigt jeden Tag .
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Le Bijou zahlte vor ein paar Jahren schöne 7% Renditen; der Fokus lag auf der Airbnb Vermietung von schönen Wohnungen an tollen Lagen in Zürich (ein Geschäftsmodell, das definitiv hohe Renditen abwirft). Bin aber nach dem Ablauf der Obligation ausgestiegen, weil ich das Geld anderweitig brauchte. Als Moonshot ins Spiel kam, hätten definitiv bei allen die Alarmglocken läuten müssen; zu komplex, zu undurchsichtig, nicht mit drei Sätzen erklärbar…
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Ich versteh kein Wort von der Geschichte.
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Das dürfte bei den Investoren etwa ähnlich gewesen sein….
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Where is the money?
Die Kernfrage wird leider gar nicht angesprochen: Was ist mit dem Geld der Investoren passiert? Wurde es investiert (falls ja, wie?) oder versickerte es?
Mit anderen Worten: Erst wenn diese Information vorliegt, kann beurteilt werden, ob es sich bei Moonshot um ein „dubioses Konstrukt“ handelt oder nicht!
Wenn die FINMA einfährt, besteht immerhin ein Verdacht …
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@Sam
Ein richtiger Investor investiert, ein Depp überweist einfach sein Geld.
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Guten Tag und grüezi
Hm auch ich wurde regelrecht „bombardiert“ von Moonshot. Als Investor prüfe ich immer was genau hinter solchen „schönen Prospekten und Partys“ dahinter steht.
Mir ist meine Geld lieber als dies 5 Jahre zu parkieren bzw nie mehr etwas zu sehen.
Wohl bekomms denen die immer nur auf sog höchste Renditen schauen.
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Voller Neid lese ich den kometenhaften Aufstieg der Witzfiguren des internationalen Wachsfigurenkabinetts! Dass da viele Schweizer Dekadenzfressen darunter waren ist ja auch schon wieder klar. Idiotie wird meist mit einem radikalen Absturz aus grosser Höhe bestraft. Sie tun mir wirklich schrecklich leid, diese sagenhaften Grazien.
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Ich bitte um etwas mehr Geduld und kann versichern, hier ist vorerst gar nichts verloren. Die Chancen stehen gut, sind mit Abstand grösser im Vergleich zu den Risiken. Ich weiss das mit Bestimmtheit, basierend auf nicht öffentlich verfügbaren Fakten.
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Ist das der PE-Ast der Radicant?
Gute Nacht…
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Widerspiegelt Greensill im AirBnB Format. Lauter Namen und Hype(FOLO) – smoke and mirrors.
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Komplette Drückerkolonne.
Man registriert sich dort, und dann muss man „aufgenommen“ werden – was aber jeder wird – und dann werden „Investments in Private Equity-Anlagen“ über zig intransparente Layer und Entities mit Lock-Ups und intransparenten IRR-Versprechen vertickt.
Ein Investment muss transparent sein:
+ Wieviel Cash
+ Kosten
+ Profit
Dort hat man keine Ahnung in was man investiert und die ganzen Pre-IPO-Investments werden ähnlich wie bei „Stableton“ über Vertriebsfirmen in den USA und UK, die irgendwie mit Mitarbeiter-Optionen handeln, vermittelt, wo aber unklar ist, wie welcher Return berechnet wurde.
Geht nur um Name-Dropping.
Derweil rufen dann die Sales-Associates wie Drücker ständig an, ob man nicht in Rohrkrepierer wie die Amea-Villas investieren will, die gefühlt seit Jahren auf Instagram beworben werden.
Siehe Blick-Story.
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Super Artikel, top recherchiert- Lukas H hat voll ins Wespennest gestochen- das wird ein riesen Skandal- gehyped von Banken, NZZ Artikeln, TV etc.- s
halb Züri sind alle dem Schauspielerin Hübner Pärchen auf den Leim gegangen..
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Und was hat es nun auf sich mit dem Berner Restaurant? Schwach geschriebener Artikel!
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Tracker auf SpaceX? Wie das? Ist doch privat.
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Da brauchte es schon sehr viel Blödheit, um in so was zu investieren. Artikelnote 5, gut.
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Gääähn.
Geschichte übernommen von der Handelszeitung letze Woche.
Der Luki war schon aktueller.
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Bin froh um solche Geschichten auf IP, hab seit Jahren kein MSM Abo mehr.
Abgesehen hat LH zusätzliche Abklärungen, Telefonate geführt, die in diesem Fall sehr aussagekräftig sind.
LH ist der beste Investigativ Journalist weit und breit.
Alles ausschliesslich alleine aufdecken, ist gar viel verlangt.
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Hoffentlich Klicken die Leser nicht mehr viel an, dann muss Luki doch noch auf das Arbeitsamt stempeln gehen.
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Und Inside Paradeplatz war schon wochen her davon in kenntniss gesetzt….
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Weisheit:
=========
Ohne Geld würde sich die Welt nicht um einen drehen.
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Noch verschachtelter geht es nicht mehr? Schon allein wenn die Bedingung wäre das ich 5 Jahre nicht an mein Investment komme, würde ich mich auf sowas gar nicht einlassen. Aber klar, da haben die 9,25% bei vielen wieder das Gehirn ausgeschaltet.
Gier frisst Hirn, war schon immer so und wird nie anders sein.
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Das Tragische an der Sache ist, dass das ursprüngliche Le Bijou Produkt echt gut und innovativ war. Hätten sie sich doch nur darauf fokussiert.. Dann begannen sie jedoch das Ganze als „Immobilieninvestment“ zu verkaufen (dabei hat man einfach eine Managementgesellschaft und Wohnungsausstattungen finanziert – null Immo-Exposure) und dann noch mit intransparenten Moonshot Tracker-Zertifikaten herumgewirbelt. Schade und bin gespannt was noch zum Vorschein kommt.
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Le Bijou Apartments bieten eine hervorragende Unterkunft, die weit über das Klischee von Luxus für Reiche und Schöne hinausgeht. Diese Apartments sind auch ideal für Familien. Sie bieten den Vorteil, dass größere Gruppen, wie Familien mit 6 oder 8 Personen, in einem gemütlichen Ambiente zusammen kochen, essen und die Zeit verbringen können. In vielen Hotels ist es oft schwierig, solche Raumangebote zu finden, die sowohl Komfort als auch die Möglichkeit zur Selbstverpflegung bieten.
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Charles Ponzi grüsst Bonnie & Clyde.
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Ich sage nur: Schauplatzgasse 22, Bern
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Zuerst sollten die angeblichen Fehler festgestellt werden. Le Bijou lief bis zur Schliessung durch die Finma sehr gut. Wenn die Firma welche für die Investoren zuständig ist und die gut gehenden Geschäfte schliesst, kann es die seriösten Firmen killen.
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“ Le Bijou lief bis zur Schliessung durch die Finma sehr gut.”
Sagt wer?
Stimmen die Zahlen?
Offenbar hatte Moonshot ab 2022 nicht einmal mehr eine saubere Buchhaltung.
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was Astronauten sich alles so einfallen lassen um ihre billigen Anwesen zu vermarkten. Ich sprach heute zu Antares die alte Schlange. Sie meint dass der Moon wohl in absehbarer Zeit enorme Schwierigkeiten bekommen sollte. Schau mer mal, dann seh mer scho.
Euer Franzi, Kaiser von Giesing
Karies kommt von Aries, Antikaries ist nicht so schön …
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Die FINMA sagt nun auch etwas zur Sache:
FINMA führt Verfahren gegen mehrere Gesellschaften und natürliche Personen im Zusammenhang mit der „Moonshot“-Plattform und ergreift Massnahmen, um Kunden und Investoren zu schützen
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht hat ein Enforcementverfahren gegen insgesamt zehn miteinander verflochtene Gesellschaften sowie zwei natürliche Personen eröffnet. Es besteht der dringende Verdacht, dass die in das Verfahren involvierten Personen als Gruppe mehrere finanzmarktrechtlich unerlaubte Tätigkeiten ohne die notwendigen Bewilligungen ausgeübt haben. Die FINMA hat einen Untersuchungsbeauftragten eingesetzt und Massnahmen ergriffen, um bedrohte Anlegerinteressen zu schützen.
https://www.finma.ch/de/news/2024/11/20241119-meldung-moonshot/
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Dann sollte die Finma die gut gehenden Geschäfte wie le Bijou nicht schliessen. Wenn nur noch Kosten entstehen ohne Einnahmen ist das nicht zum Schutz der Investoren.
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5 Jahre Geld parkieren ist sehr clever weil wenn das Geld und die verantwortlichen bereits seit 5 Jahren weg sind ist bereits viel zeit vergangen und bis die Ermittlungen laufen und bis es zu einem Prozess kommt dann ist alles verjährt. Dann lieber in Bitcoin investieren das wird nie reguliert werden weil die Milliarden Unterwelt weiß schon wie sie die richtigen Politiker einseifen müssen
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Ich war auch einmal im Inkubator!
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klingt stark nach benko-oder berni cornfeld!!
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Aktuelle FINMA Meldung:
…Gemäss aktuellem Stand der Untersuchung verfügen die vom Verfahren betroffenen Gesellschaften über keine aktuelle Buchführung, entsprechend ist die finanzielle Situation der Gesellschaften unklar. (auf deutsch: das Geld der Moonshot- Investoren ist verloren bzw. in einer anderen Tasche/ auf Dubai/ weg).
Pressemeldung:
https://www.finma.ch/de/news/2024/11/20241119-meldung-moonshot/
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Ich bitte um etwas mehr Geduld, noch ist nichts verloren, die Gewinnchancen sind mit Abstand grösser als das Risiko eines Totalverlustes. Meine Überzeugung in der Angelegenheit fusst auf Informationen, die der Öffentlichkeit so nicht zugänglich sind.
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Wieso ist die Finma mit der Bank, wo das Geld ohne Finma Lizenz eingesammelt wurde, nicht genauso konsequent und schließt bis auf weiteres deren Geschäftstätigkeit?!?
Das hat die compliance komplett versagt!
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Man kann von Glarner halten, was man will, aber es kann nicht sein, dass jemand verurteilt wird, wenn er Fakten verbreitet, die den links-grünen Gutmenschen nicht passen. Es ist nun mal Fakt, dass Muslime für einen grossen Teil der Messerstechereien verantwortlich sind, unsere Werte mit Füssen treten, und in krimineller Weise gegen das Antirassismusgesetz verstossen mit ihren antisemitischen Saubannerzügen, flankiert mit antiisraelischen Hassplakaten.
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Ein Update wäre ja mal noch gut…