Ökonomen bewiesen längst, dass übertriebene Tempi längere Staus provozieren, sagt Hans Geiger. Rund um den Zürcher Hauptbahnhof sei generell 30 optimal.
Ökonomen bewiesen längst, dass übertriebene Tempi längere Staus provozieren, sagt Hans Geiger. Rund um den Zürcher Hauptbahnhof sei generell 30 optimal.
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Der unnütze HB-Velotunnel hätte wie ursprünglich geplant für Autos eröffnet werden sollen, damit die sich nicht mehr über das Landesmuseum, Bahnhofquai und den Bahnhofplatz stauen müssen…
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Stimmt schon. Ist besser, stauen sie sich an der Sihlporte und am Escher Wyss.
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Unnütz: 4000 Velos pro Tag. Und der Anteil Velo wird sie Autonutzung in der Stadt eh überholen. Auto in der Stadt ist ein unnützes Aualaufmodell falls noch nicht bemerkt. 😉
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Gerne in der ganzen Stadt Tempo 30, wenn man dafür alle Lichtsignalanlagen und Schikanen entfernt.
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Guter Ansatz. Einige würden lernen müssen, wie man selbstständig Auto fahren könnte. So ohne bunte Lichter.
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„Oekonomen beweisen“? So ein Stuss. Verkehrsexperten können also durch Bankheinis ersetzt werden, bei Novartis im Labor arbeitet ein Heer von Ex-CS-Mitarbeitern an chemischen Verbindungen, weil der Oekonom ja alles kann und alles weiss. Zumindest für IP Plapperplatz reichts.
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Seit wann beweisen Ökonomen was Verkehrsplaner simulieren und warum 30km/h, wieso nicht 25 km/h oder 45 km/h?
Die Staus wird vor allem durch die links-grüne Auto-hassende Regierung verursacht, die unsinnig kurze Grünphasen diktiert, konstant Parkplätze reduziert und Schikanen baut. Aber die wenigen Besuche in Zürich haben mich überzeugt, dass sie keinen Besuch wert ist, alles ist masslos überteuert und überfüllt.
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Die Frage ist: Wer ist Auftraggeber der Studie gewesen und hat diese bezahlt?
Man finde bestimmt auch „Ökonomen“, die 60 km/h als optimale Geschwindigkeit ermitteln.
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Michaela, man findet bestimmt auch Präsidenten von kantonalen Feuerwehrverbänden, welche glauben, die ganze Stadt brenne ab, wenn auf einem Hauptstrassenabschnitt Tempo 30 signalisiert sei.
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Genau. Und der nahezu dauerhafte Stau in jeder mittelgroßen Stadt (z. B. Wetzikon oder Hinwil) entsteht Ihrer Meinung nach auch wegen einer links-grünen Stadtregierung oder Kantonsregierung oder sogar Bundesregierung, die absichtlich schikanöse Massnahmen einbaut? Und glauben Sie, dass die Bevölkerung den Autobahnausbau abgelehnt hat, weil sie den Autofahrern grundsätzlich schaden möchte? Wir sind alle Autofahrer und hassen den Stau – aber wir sind der Stau.
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Es wäre gut, Ampeln einzuführen, die die verbleibende Zeit bis zum grünen Licht anzeigen. Die Menschen benutzen an Ampeln oft ihre Mobiltelefone, sodass es vorkommt, dass sie noch tippen, obwohl die Ampel bereits grün ist. Auf diese Weise würden sie genau wissen, wie viel Zeit ihnen bis zum Anfahren bleibt.
Außerdem habe ich in Zürich bemerkt, dass die Autofahrer nicht synchron anfahren: Ein Auto fährt los, und das nächste startet fast eine Sekunde später. Das würde bedeuten, dass in einem einzigen Signalzyklus bis zu drei Autos mehr durchkommen könnten, wenn alle gleichzeitig losfahren würde
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Die Alternative wären Sensoren, die erkennen, wo (wieviele?) Fahrzeuge/Fussgänger sind, und die Ampeln so stellt, dass am meisten Throughput möglich ist. So muss man ja nicht für Fussgänger grün machen, wenn weit und breit keiner ist.
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Du kannst natürlich schon mal versuchen loszufahren, wenn du als fünfter in der Kolonne stehst und das Lichtsignal auf grün gehen siehst.
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Was Sie fordern gibt es z.B. in China und sogar aufstrebenden Ländern seit Jahrzehnten.
Dies wäre absolut sinnvoll, nur, ist ein flüssiger Verkehr erwünscht, oder ist es lukrativer Bussen zu kassieren?
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Was gut für Geiger ist muss es nicht für alle sein.
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WEF: 2030 wirst Du nichts mehr besitzen und Du wirst glücklich sein! Da wird selbst die
Verkehrsinitiative für ein autofreies Zürich hinfällig
(Verkehrswende-Initiative)
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Da müssen die vom WEF aber langsam Gas geben.
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Ich pfeife auf Verkehrsplanung. Eine Planung sollte langfristig sein. Was aber seit über 25 Jahren in Zürich abläuft, ist katastrophal. Die baulich permanenten Fahrbahnänderungen, Verkehrsinselverschiebungen, Umsignalisationen, Grünflächen Ab- und Aufbau (P-Feld) oder den Ampelzuwachs kombiniert mit Blitzer, beweisen, dass die Stadt im Geld schwimmen muss, zeugt aber nicht von planerischer Nachhaltigkeit. Das Nadelöhr Quaibrücke (Verbindung von der einen zur anderen Seeseite) ist mindestens seit den 70ern omnipräsent. Und was wurde bisher zur Problemlösung geplant? Nichts das mir bekannt wäre.
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Was könnte denn die Stadt betreffend die Quai-Brücke planen, über das sie selbst die Initiations-, Planungs-, Finanzierungs-, Beschluss- und Ausführungshoheit hat?
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Wer macht einmal eine Kampagne: auf Tempo30-Strassen, generell ohne Fussgängerstreifen, haben Fussgänger keinen Vortritt?
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In Frankreich, Deutschland und Italien sind 30 innerorts mittlerweile Standard. Und die Dorfstrassen sind oft mit schlecht signalisierten Bumps zugepflastert. In Frankreich sind sie -vorsätzlich- so schlecht unterhalten, dass sogar 30 zu viel ist.
In der Schweiz soll es also innerorts heissen: Freie Fahrt für Schweizer Freier äh freie Schweizer. Angeordnet über die Gemeinde hinweg durch den Kanton.
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erst informieren – DANN schreiben 🙁 in D gilt immer noch 50 km/h als standard – alles andere ist nur mit Genehmigung bzw. Zulassung durch die Strassenverkehrsordnung (BUNDESWEIT) möglich …
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@ Der Brückenbauer
In Frankreich, Deutschland und Italien sind 30 innerorts mittlerweile Standart!
Wenn Sie jemals mit dem Auto in diesen Ländern unterwegs gewesen wären, dann wüssten Sie, dass das Trudi Gerster Gschichtli sind. Sie können in den nächsten Jahren einmal z. B. von Neapel bis zur Schweizer Grenze nach Chiasso fahren, dann werden Sie erkennen, dass es auf dieser Strecke weniger Verbots- und Hinweisschilder hat, als von Zürich nach Genf. Nirgends in der westlichen Hemisphäre ist der Verbots-Masochismus im Strassenverkehr dermassen etabliert wie in der Schweiz.
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Dem Kommentar nach könnte mann meinen dies sei überall so,was nicht stimmt. Wo dies zutrifft gibt es grosszügige Ortsumfahrungen. Dort macht es auch Sinn 30 zu haben.
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Offenbar eine Ökonomenwitz. Es hat -offensichtlich- zuwenig Platz, bzw zu viele Leute. Hat wohl noch nichts von Nachfrage und Angebot gehört, unser IP Ökonom.
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Dann bist du also für Road Pricing?
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@Hans Rutishauser: Ja, Road Pricing wäre gar nicht so schlecht.
Aber:
– Für die Wochenende-Autoposer, gleich doppelter Tariff
– Handwerker von ausserhalb der Stadt müssen kein Road Pricing zahlen
– Die Lieferwagen (UPS, DHL, Post), welche den verwöhnten Stadtzürcher Ihre global bestellten Päcklis nach Hause liefern hingegen schon => Direkt auf Lieferpreis schlagen
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@G Eiger: Für 1 und drei einverstanden, aber Stadtzürcher sollen dann konsequenterweise dem Handwerker von ausserhalb das Road Pricing auf jeden Fall auch zahlen müssen.
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Ist Geiger nun für alles zuständig, eine Art eierlegende Wollmilchsau?
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Welche Mobilität will die Mobilitätsinitiative eigentlich schaffen?
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Ideal währe durchwegs 40 Km. Bei 20 Km muss man auf eier Länge von 1 Km 20 al den gleichen Veofahrer überhoen was bei den extrem vielen schickan- Inseln eine unnütze Gefahr für den Velofahre darstellt.
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ich finde deinen Kommentar insofern gut, als du keine Verantwortungs-Umkehr machst.
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40 fand ich zuerst auch einen guten Kompromiss, aber als ich die Studien zu Unfällen, gerade mit Fussgängern gesehen habe, muss ich auch als Autofahrer einsehen: Tempo 30 ist das einzig richtige. Die Fakten sind eigentlich klar und wenn man sein Hirn nicht mit SVP Gedöns zugemüllt hat, kann man eigentlich nicht dagegen sein.
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Wann kann man rund um den HB überhaupt mal 50kmh fahren?
Kann mich nicht daran erinnern.
Diese Diskussion ist einfach nur hirnrissig.
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Wenn man so tatterig ist dass man nur noch mit 30 gut fahren kann oder einem dieses Tempo liegt, sollte man sich überlegen das Billet abzugeben.
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Geschwindigkeitsbegrenzungen werden aus politischen Gründen nach unten verschoben. Vor langer, langer Zeit hatten wir mal 60 innerorts und 100 ausserorts, als die Bremssysteme noch viel schlechter waren…
Die rotgrünen Städte nutzen das Instrument, um durch Schleichverkehr den motorisierten Individualverkehr (neben Stauproduktion durch Aufhebungen von Spuren, Fahrverboten, Ampelzoo mit Blitzer etc.) zugunsten der Velos aus den Städten zu verdrängen. Es hat vielfach wenig mit Verkehrssicherheit / Lärm aber sehr viel mit ideologischer Politik zu tun!
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Natürlich muss es ein Ziel sein Autos möglichst aus der Stadt zu verbannen 😂🤷🏼♂️. Wieso sollte eib langsames, gefährliches Verkehrsmittel, das dem Velo und ÖV unterlegen ist, so viel Platz eingeräumt werden. Ich fahre dort Auto, wo es nötig ist. In der Stadt definitiv nicht.
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Also mal neutral gesehen, jetzt kenne ich diesen Bahnhof und deren Umgebung schon bald 40 Jahre. Ich sage mal von morgens um 06.00 Uhr bis Mitternacht, fährt doch kein Auto über 30ig Km/h um diesen Bahnhof. Es geht eher darum einen Grünflächenpanzer um den Bahnhof zu bauen, damit ja niemand seine Grosseltern am Bahnhof ausladen können. Autoparkplätze abzubauen in der Stadt, zeigt ja wohin die Richtung geht. In Amsterdam, muss die Stadt für jeden Parkplatz der abgebaut wird, am Stadtrand einen Tiefgaragenplatz erstellen, und den OEV-Transport sicherstellen. Ein Gedanke wert?
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Noch besser wäre 30 Km/h nur nachts zwischen 22h – 6h morgens flächendeckend über die ganze Stadt. Tagsüber überall 50 Km/h ausser bei Schulen, Spitälern, Altersheimen etc…. Somit wäre allen gedient und der ÖV bleibt tagsüber nicht in der 30er Zone auch stecken. Mir ist es ein Rätsel, dass dieses Konzept nirgends weder diskutiert noch umgesetzt wird. Niemand muss zwischen 22h – 6h morgens durch die Stadt brettern ausser Notfälle. Und tagsüber kämen alle gut vorwärts.
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Nein. In der Nacht ist es ja völlig unproblematisch. 50 flächendeckend innerorts verbindlich per Bundesgesetz, einzige Ausnahme: 30 um Schulhäuser.
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Diesmal voll einverstanden mit Geiger.
Erlebe exakt dasselbe (nicht ganz Weiningen, aber fast..). Und kenne auch die Warteschlangentheorien :-). Gimme 5 !
Mal nicht Politik sondern etwas Wissenschaft kann nicht schaden…
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Wieso erzählen Sie dann einen solchen Schrott. Mit Wissen schaft hat das gar nichts zu tun, das Sie da von sich lassen.
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Die schnellen 45km/h e-Biker müssten gegen Tempo 30 sein.
Tempo Limiten gelten auch für e-Bikes & Fahrräder.
Überholvorgänge (Auto/Bus/LKW) werden schwierig/unmöglich/gefährlich, wenn ein Pedaleur oder eine Pedaleuse 20-25km/h fährt.
Bei abfallender Strasse werden die Autos, die 30 fahren, heute schon rechts und links von Zweirädern überholt. (Weil die halten sich meistens ja nicht an die Tempo-Limiten)
Es geht also nicht um Umweltschutz/Sicherheit, sondern um links/grüne Ideologie.
Man will den Autofahren zeigen: „mit Velo wärst du schneller“
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Nochmals knallharte Fakten:
Der MIV-Anteil ist in so tollen Velostädten wie Amsterdam oder Kopenhagen NICHT tiefer als in Zürich.
Tiefer ist der ÖV-Anteil und der ÖV ist meist auch schlechter (wobei das Missmanagement und die Verkehrsbehinderungen in Zürich die VBZ in den letzten 10 Jahren auch massiv verschlechterten) als bei uns.
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Wo wurde denn die VBZ verschlechtert? Welche Hinweise gibt es dazu?
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Ausgedünnter Takt in den Abendstunden (immerhin wieder normalisiert), Planmässig ausfallende Linien wie Linie 15, allgemein ewiges Geschleiche im Stadtzentrum, kein relevanter Kapazitätsausbau im Stadtgebiet, Verlängerte Fahrzeiten wegen 30er-Zonen Wahnsinn, Pünktlichkeit inexistent z.B. auf Linie 32, usw.
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Können Leute wie Hans noch reagieren, ansonsten werden Sie überfahren, bei 30kmh fühlen sie sich selbst auch wieder wohl im Verkehr. Alles für die alten, wieso nöd 30kmh ist noch schneller als stillstand wie bei Corona wo wir alle zuhause bleiben musste un die 84.5 Jährigen und die Übergewichtigen zu retten. Unsere Krankenkassen danken es uns das wir diese Leistungsbezüger grettet haben
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Hans Geiger sollte da ruhig sein und die SVP Linie einhalten. Es ist kontraproduktiv wenn SVPler die linkesextremen Ideen unterstützen, wenn auch nur als Ausnahme. Zudem sagt er völlig weltfremd: „Oekonomen bewiesen längst“. So einen Quatsch sollte ein studierter nicht von sich lassen. Es gibt Oekonomen, die längst bewiesen haben, dass Tempo 60 die sicherste und Schnellste Verkehrsvariante ist. Wer sind di9e diese Ökonomen, die er zitiert? Wahrscheinlich alles indokrinierende Linke, welche die Autohasser repräsentieren. Also, niemand, den man ernstnehmen muss.
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Ui, da ist einer getriggert. Übrigens gibt es auch Oekonomen, die bewiesen haben, dass Tempo 57.273 km/h die sicherste und schnellste Variante ist. Das ist übrigens die SVP-Linie.