Welches grosse Internetphänomen in den USA nach Weihnachten am Stephanstag bekannt wurde, erfuhren hier nur X/Twitter-User.
Denn grosse Schweizer Medien berichteten nicht über den ultimativen Katalysator, der den Subventionsbetrug von somalischen Migranten in Minneapolis zur definitiven Konsequenz führte – nämlich Geldeinfrierungen.
Jetzt von vorne: Ein 23-jähriger YouTuber, Nick Shirley, hat zusammen mit einem empörten Bürger, der sich nur als David vorstellt, in Minneapolis diverse Kitas besucht, die laut ihren Informationen hoch subventioniert werden, aber nicht wirklich Kinder aufnehmen.
Es handelt sich also um Geisterkitas. Die meisten werden von somalischen Migranten geführt.
Im Video sieht man, wie sie der Liste nach vorgehen, Adressen raussuchen, hinfahren, anklopfen und entweder niemand vorfinden oder von ahnungslosen Mitarbeitern abgewimmelt werden. Manchmal auch etwas aggressiv.
Das Video löst Empörung aus, weil die jeweiligen Kitas mit Steuerbeträgen in sechs- bis siebenstelliger Höhe begünstigt werden.
Eine der Kitas musste bereits wegen Verstössen schliessen, liess sich danach aber unter einem anderen Namen an derselben Adresse wieder für Subventionen anmelden – und kriegte prompt wieder Geld.
Das nun viral gegangene 42-minütige Video zählt auf der Plattform von Elon Musk, X.com, mittlerweile 134 Millionen Aufrufe, über 100 Millionen bereits nach 24 Stunden. Musk hat es selbst über 40 Mal geteilt.
Der Tesla-Pionier war zu Beginn der aktuellen Amtszeit von Trump der Gründer der radikalen Sparabteilung DOGE, welche Betrug durch Steuerausgaben eindämmen sollte.
Fun Fact: Einer seiner grössten Kritiker war Tim Walz von den Demokraten Ex-Vizepräsidentschafts-Kandidat und amtierender Gouverneur von Minnesota, wo aktuell gegen Sozialbetrug ermittelt wird und sich die Geisterkitas befinden.
Obwohl seit Monaten Untersuchungen über Sozialbetrug in Minnesota laufen und Dutzende Somalier schon verurteilt wurden, löste das erwähnte Video die nötige Empörung aus, damit die Vorsteher des US-Gesundheitsministeriums Bundesgelder an Minnesota einfrieren.
Nur fünf Tage später, an Silvester, treten Alex Adams (Assistant Secretary der Administration for Children and Families, ACF, einem Teil des US-Gesundheitsministeriums, das unter anderem Bundeszahlungen für Kinderbetreuung verwaltet) sowie Jim O’Neill (Deputy Secretary im US-Gesundheitsministerium) vor die Kameras und erklären, wie sie jetzt die Gelder an Minnesota einfrieren und dass man ab sofort Belege für eine funktionierende Kita liefern muss, bevor man einen Batzen bekommt.
Dass man das Geld ohne Belege bekommen durfte, sprengt jegliches Vorstellungsvermögen.
Was war da los?
Die weiteren Tentakel des Sozialbetrugs-Tintenfischs werden wohl in den kommenden Tagen und Wochen enthüllt und dürften zu noch weiter greifenden Konsequenzen führen.
Die Fragen, die bis jetzt nicht beantwortet wurden, sind: Warum brauchte es einen 23-jährigen YouTuber und sein Video, um den Skandal für die breite Masse bekannt zu machen? Zuvor war das Thema bereits teilweise publik, aber nicht in der breiten Öffentlichkeit.
Warum wurden die Gelder erst eingefroren, als dieses Video viral ging?
Ist ein solcher Betrug auch in der Schweiz möglich?
Unweigerlich kommt mir da der Skandal mit den 150 Herztoten am Unispital Zürich in den Sinn, der diesem Medium einen Gang vor Gericht kostete. Hier wurden Geschäfte vor die Gesundheit der Patienten gestellt.
Die Berichterstattung geht bis dorthin, wo die Parteigrenzen aufhören. Gewisse Medien wollen es sich nicht leisten, sich mit beliebten Politikern zu streiten.
Dann die Corona-Leaks, die von Journalisten aller Couleur aufgegriffen wurden, aber am Ende durch eine schwache Polit-Untersuchung, bei keiner der Verantwortlichen sein Gesicht verlor, ad acta gelegt wurden.
Oder nehmen wir die Berichterstattung zur E-ID-Abstimmung als Beispiel, wo links wie rechts orientierte Medien Werbung der Befürworter abdruckten und einige sogar fröhlich jeden Vorteil aufbliesen.
Und am Ende doch herauskam, dass die knappe Zustimmung der Bevölkerung (50,4 Prozent) nur bedeutete, dass die fast die Hälfte der Abstimmenden diese E-ID nicht wollen und dass die sogenannte Sicherheit viele Bürger nicht überzeugte.
Wenn es so weitergeht und die Medien vor allem darüber berichten, wo der Widerstand am geringsten ist, wird zwar der Frieden zwischen Politikern und Journalisten weiter herrschen.
Allerdings wird sich das Volk fürchterlich langweilen und nach Alternativen suchen. Es ist ja nicht so, dass in der Schweiz die Medienhäuser nicht schrumpften. Es „tötelet“ schon lange.
Was lebendig macht, ist Konfrontationsfreudigkeit, die Suche nach Hintergründen, weg von der Harmoniesucht.
Wenn die Fakten offen da liegen, ist die Harmonie sowieso vom Tisch. Es lohnt sich, aufzustehen und 2026 etwas spannender zu gestalten.
Seit Corona-Leaks/fake ist das Vertrauen in Politics weg. Anzahl „Covid“-Tote 2024 Schweiz: 700. War da mal was?
Die PLandemie wurde in der Schwiiz mit 37% pcr-Testquote im Frühjahr 2022 beendet.
Meine Fresse, es ist 2026, kannst du vielleicht mal aus deinem Fiebertraum aufwachen und realisieren, dass nichts von dem was die Schwurbler sich ausgedacht haben jemals eingetreten ist?
@ Huberus,
immer noch im Jahr 2020 stecken geblieben?
und Jetzt sicher ein Putin Bewunderer….
Sehr gut beschrieben, doch Vorsicht: Der Somalia-Skandal steht auch im Zusammenhang mit der aktuellen isr. Anerkennung von Somaliland zur Vorbereitung der Abschiebung der Pal. aus Gaz. und Kr. gegen Yemen.
… weil sonst der Narrativ der Classe Politique implodiert, dass alle Ausländer gut und die indigenen Schweizer ganz böse sind.
Wenn man die Wahrheit ausspricht, dann landen heute auch unbescholtene Bürger ganz schnell vor dem Kadi.
Wenn es mal nicht so läuft, wie es die Ideologie vorhergesagt hatte, dann wird halt gerne alles unter den Teppich gekehrt, weil nicht wahr sein darf, was nicht wahr sein kann.
… wir sind noch am Einordnen!
Diese Story passt nun wirklich nicht zu unserem Narrativ vom edlen Wilden, den wir auch gerne in unserem Urlaub in Tunesien und Kenia aufsuchen.
Wir werden einen Weg finden, das Ganze Trump oder Putin in die Schuhe zu schieben!
Überall, wo ein Weg ist, wird auch betrogen, egal in welchem Land. Diese Tatsache macht wütend. Die Guten sind leicht zu betrügen, darum brauchts mehr Härte.
Der Müll von dem Nick Shirley wurde schon x-fach widerlegt, ist keine Headline wert.
Beispiel von ungerechtfertigter Ergänzungsleistung erst kürzlich mit wenig Echo in der Zeitung abgedruckt. Personen die nie in die Sozialsysteme bezahlten, beziehen Ergänzungsleistungen. Die Rede ist von 43 Mio sFr. Aber das scheint hier niemand zu interessieren. Die AHV Stellen zahlen die Gelder einfach aus. Kontrolle macht nur unnötige Arbeit für die Beamten.
Was will am von Männern auch erwarten?
Das „Wenn“ muss man leider streichen. Es ist schon längst so weit. Die wahre Gefahr für die Demokratie liegt genau darin: In Journalisten welche sich nicht mehr trauen, welche keinen Berufsethos mehr haben.
Klar. Nicht wirtschaftlicher Druck, nicht politische Einflussnahme, nicht Click-Ökonomie – nein, einfach ein kollektiver Charakterverfall. Schön simpel. So klingt Demokratiekritik für Fortgeschrittene.
Wer ernsthaft glaubt, Journalismus bestehe nur aus „Mut haben oder nicht“, verwechselt Berufsethos mit Stammtischmoral. Aber das erklärt immerhin den Ton.
Mut im Journalismus natürlich. Wenn man mit Schlagworten hantiert wie ein Marktschreier und das Ergebnis dann als Aufklärung verkauft, ist das kein Mut, sondern PR in Selbstverklärung. Hauptsache Drama, der Rest ist Dekoration.
Joyce Lopes de Azevedo Marketingspezialistin mit Spezialität Social Media???
Aber von Journalismus nichts zu tun…..nur noch dämlich….
Also bitte: Erst wenn das Geld eingefroren wird, merken die Behörden, dass „Geister‑Kitas“ vielleicht doch ein Problem sein könnten. Und die Medien? Die schlafen so tief, dass ein 23‑jähriger YouTuber sie ausgerechnet über Subventionsbetrug aufwecken muss. Peinlicher geht’s kaum.
Twins🤣
Erst wenn das Geld eingefroren wird, fällt den Zuständigen auf, dass ihre „Kitas“ ungefähr so real sind wie ein Einhorn auf Lohnliste. Und die Medien? Die stehen daneben, blinzeln verwirrt und lassen sich von einem 23‑jährigen YouTuber zeigen, wie Journalismus eigentlich funktioniert. Armseliges Schauspiel.
Die Behörden merken erst beim Geldeinfrieren, dass ihre „Kitas“ reine Fata Morgana sind – bravo. Und die Medien? Die stehen daneben wie Statisten, die ihren eigenen Einsatz verpassen, während ein YouTuber ihnen zeigt, wie man recherchiert. Ein Totalausfall mit Ansage.