Die Fakten sind bekannt. Am 15. Dezember hat die EU-Kommission den in Brüssel lebenden unbescholtenen Schweizer Bürger Jacques Baud im Zusammenhang mit dem ukrainisch-russischen Krieg wegen angeblicher prorussischer Propaganda auf ihre Sanktionsliste gesetzt.
Zusammen mit Leuten, die vielleicht tatsächlich russische Propagandisten sind. Es wird Baud kein Delikt vorgeworfen.
Aufgrund der Sanktion kann er aber nicht mehr reisen, nicht einmal zurück in seine Heimat; er hat keinen Zugriff auf seine Bankkonti, niemand darf ihn materiell unterstützen, selbst mit Lebensmitteln oder einer Wohnung nicht.
Vor der Veröffentlichung der Massnahmen hat von Seiten der EU niemand Baud mit irgendwelchen Vorwürfen konfrontiert. Das rechtliche Gehör ist ihm verweigert worden.
Über die verhängte Sanktion hat ihn ein Journalist informiert. Die Schweizer Öffentlichkeit hat von all dem nur dank der „Weltwoche“ und dann, mit einiger Verspätung, auch der NZZ erfahren.
Die EU-Turbos der grossen Medienkonzerne Tages-Anzeiger, Ringier und CH-Medien haben ihren Lesern während Wochen weitgehend verschwiegen, was da vor sich geht.
Baud ist ehemaliger, langjähriger Mitarbeiter des schweizerischen Nachrichtendiensts, des EDA, der UNO und der NATO, teilweise in sehr verantwortungsvollen Positionen. In unserer Armee war er Bataillonskommandant bei den Panzergrenadieren und Oberst im Generalstab.
Einer breiteren Öffentlichkeit ist er seit seiner Pensionierung vor ein paar Jahren als scharfsinniger und kenntnisreicher Analyst internationaler Konflikte, insbesondere des Ukrainekriegs, bekanntgeworden.
Er wird angeblicher russischer Propaganda beschuldigt, ganz einfach weil er, für einen Analysten eigentlich selbstverständlich, erst recht für einen aus einem neutralen Land, sich die Mühe genommen hat, den Argumenten beider Seiten zuzuhören, anstatt einfach in den Chor derjenigen einzustimmen, die immer sofort wissen, wer in fernen Ländern die Guten und wer die Bösen sind, aber aufgrund ihrer Oberflächlichkeit gar nichts verstehen.
Russland ist vor bald vier Jahren in die Ukraine eingefallen. Das ist klar, und das bestreitet selbstverständlich auch Baud nicht. Aber jeder Konflikt hat eine lange Vorgeschichte, und wenn man diese ausblendet, versteht man ihn halt nicht.
Baud, der übrigens wegen seiner früheren Tätigkeit für unseren Nachrichtendienst selber Russisch spricht, hat nichts anderes getan, als zu versuchen, diesen Konflikt zu verstehen und beiden Seiten zuzuhören. Nur so kann man sich an einen möglichen Frieden herantasten.
So hat auch die Diplomatie der neutralen Schweiz in der Vergangenheit agiert und immer wieder für den Frieden wirken können.
Das Vorgehen der EU ist skandalös. Aber für mich als Schweizer Bürger und auch als ehemaliger Botschafter unseres Landes ist etwas anderes noch viel stossender.
Die Bundesbehörden haben wahrscheinlich schon vor dem 15. Dezember gewusst, dass die EU-Kommission beabsichtigt, einen Mitbürger aufgrund von blosser Meinungsäusserung zu sanktionieren.
Es ist nicht anzunehmen, dass die EU-Kommission einen derartigen Schritt unternimmt, ohne ein Land, das sie als Partner betrachtet, mindestens zu informieren.
Baud wurde nicht gewarnt und hatte somit nicht die Möglichkeit, rechtzeitig in die Heimat zurückzukehren. Nach der Veröffentlichung der Sanktion herrschte in Bern und bei den beiden schweizerischen Vertretungen in Brüssel (Mission bei der EU sowie Botschaft in Belgien und bei der NATO) Stillschweigen.
Die Chefin der für sogenannten konsularischen Schutz auch in Belgien zuständigen Vertretung in Den Haag soll Baud schliesslich unmittelbar vor Weihnachten doch noch kontaktiert haben. Konsularischer Schutz ist jedoch eine reine Routineangelegenheit etwa bei Haftfällen, aber hier geht es um eine hochpolitische, also diplomatische Angelegenheit.
Baud macht geltend, Stand heute, die Chefs dieser beiden Vertretungen hätten das Gespräch mit ihm auch nach dem 15. Dezember nicht gesucht. Als Bundesrat Jans, der Schweizer Justizminister, kurz vor Weihnachten auf den Fall angesprochen wurde, wusste er nichts Besseres zu tun, als sein übliches Grinsen aufzusetzen.
Bundesrat Cassis, Aussenminister, hat, wieder Stand heute, den EU-Botschafter nicht einbestellt, um ihm unmissverständlich klarzumachen, dass die Schweiz eine derartige Behandlung eines unbescholtenen Mitbürgers nicht akzeptiere, der von seinem verfassungsmässigen Grundrecht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch mache.
Wenn dieses Recht in der EU, vor allem in unserem nördlichen Nachbarland, immer mehr eingeschränkt wird, ist das bedauerlich, aber deren Sache. Unsere Bundesräte haben jedoch einen Eid auf die Schweizer Verfassung und auf ihre Amtspflichten geschworen, und diese Verfassung garantiert die freie Meinungsäusserung.
Zu den Amtspflichten eines Bundesrats gehört ohne Zweifel auch, „die Freiheit und die Rechte des Volkes und seiner Bürger zu schützen und zu schirmen“, wie es die Eidesformel früher ausdrücklich formulierte. Ja um Herrgottswillen, dann macht Euch endlich an die Arbeit in Bern!
Es ist leider allzu durchsichtig, warum diese Arbeit bisher nicht getan worden ist. Vier von sieben Bundesräten, die leider faktische Mitte-Links-Mehrheit im Bundesrat, ordnen alles ihrem Ziel unter, dem Schweizer Volk den mit der EU ausgehandelten Kolonialvertrag aufzudrängen.
Jedes Mittel ist dazu recht: Die Aufweichung der Neutralität mit der Teilnahme an Sanktionen gegen eine Kriegspartei, die Veranstaltung einer nutzlosen, oder vielmehr sogar kontraproduktiven Show mit einer angeblichen „Friedenskonferenz“ auf dem Bürgenstock, zu der eine Kriegspartei, die Russen, gar nicht eingeladen waren, Schweigen zur Korruption in der EU.
Jüngstes Beispiel ist der Fall der auch von der Schweiz mitfinanzierten Diplomatenakademie Collège de l’Europe mit der Verhaftung und dem Rücktritt der ehemaligen Vizepräsidentin der EU-Kommission Mogherini.
Jetzt noch liebedienerische Leisetreten, wenn die Rechte eines freien Schweizers von der EU mit Füssen getreten werden. Nur ja nichts tun oder sagen, das die Oberen der politisch und finanziell längst bankrotten EU verärgern könnte!
Das Recht auf freie Meinungsäusserung ist ein grundlegendes Menschenrecht. Die Departemente Jans und Cassis beschäftigen eine ansehnliche Anzahl von Beamten, die sich mit den Menschenrechten in aller Welt beschäftigen; im EDA ist es sogar eine ganze Abteilung mit einem Botschafter an der Spitze.
Von all diesen Menschenrechts-„Experten“ und vor allem von ihren politischen Chefs hat man im Fall Baud bisher keinen Ton vernommen.
Ist es wohl einfacher und angenehmer, in einer Berner Amtsstube gescheite Berichte über die Menschenrechtssituation in China, Nordkorea oder Weissrussland zu redigieren, als mutig hinzustehen, wenn das Menschenrecht eines Mitbürgers durch die Europäische Union krass verletzt wird – eine EU, in der man selber die Zukunft unseres Landes sieht?
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Nous sommes Jacques Button jetzt erhältlich unter:
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Solidarität mit Jacques
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Bin kein Jacques. Will keinen Button.
Solange der Jacques nicht reisen kann leistet er zumindest einen guten Beitrag zum Klimaschutz.
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Guter Text! Leider wird er natürlich von den Kreisen die ihn wirklich lesen sollten, ignoriert werden.
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EDA-MINISTER AUF ABWEGEN ALS LANDES-VERRÄTER !
Es ist schon krankhaft wie der Italiener-Schweizer den EU-Vasallen in den Hintern kriecht.Seine Arbeit erledigt er schon lange nicht mehr, denn er ist mit seinen Flugreisen voll beschäftigt der Reiseleiter.Vier Bundesräte sollten freiwillig ihr Amt zur Verfügung stellen das sind :Baume-Pfister-Jans und der Anführer Cassis die EU-TURBOS !
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Baud unterstützte mit seinen Aussagen Kriegsverbrecher, Massenmörder, usw. Hier mit freier Meinungsäusserung zu argumentieren, zeigt die Gesinnung des Autors. Viele haben eine Schwäche für Despoten und Kriegstreiber. Gerade bei der SVP.
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Das nennt sich Meinungsfreiheit. Das mag dir nicht gefallen, ist aber trotzdem so. Menschen, die gegen Meinungsfreiheit sind, neigen zu autoritärem und intolerantem Denken, wollen abweichende Stimmen unterdrücken und setzen ihre eigenen Überzeugungen über die Rechte und Freiheiten anderer.
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Volle Zustimmung. Dieser sogenannte „Fall Baud“ interessiert in der Schweiz kaum jemand. Köppels Weltwoche hatte tagelang unzählige Artikel dazu um eine eigentlich nicht vorhandene Empörung zu bewirtschaften. Die Kommentarschreiber regten sich auf, obwohl sie vorher noch nie etwas von diesem ehemaligen Offizier gehört hatten. Inzwischen ist auch die Köppelsche Zitrone ausgepresst.
Lieber „Russian TV“, Jacques Baud ist n i e im russischen Fernsehen aufgetreten oder hätte in einem ru.Medium ein Interview geben. Die reichen Quellenangaben seiner Bücher stammen fast ausschliesslich aus westlichen und ukrainischen Medien!
Dies nur um das falsche Bild das Sie mit Ihrem „Pseudonym“ erwecken zu berichtigen.
Viel Vergnügen und Erkenntnisgewinn bei der entsprechenden Literatur.
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Lesen und verstehen was er liest ist wohl ein Problem für den Kommentator.
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Herr Botschafter
Die EU zeigt Ihre wahre Fratze! – Aber Ihr Beitrag nutzt den Fall Baud eindeutig als parteipolitisches Instrument. Diese Art der Darstellung verzerrt den Sachverhalt (EU) und wirkt bewusst manipulierend. Eine sachliche Analyse sieht anders aus. Genau diese drohende Abhängigkeit im Falle eines JA zum Rahmenvertrag ist ein direktes Resultat des damaligen EWR‑Neins – und damit auch ein Werk der SVP, die diesen Kurs massgeblich geprägt hat. Diese historischen Zusammenhänge auszublenden oder zu relativieren führt zu einer verzerrten Darstellung der politischen Verantwortung.
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Ich sehe das nicht so, dass die Schuld bei der SVP gesucht werden soll. Sondern vielmehr bei Exponenten aus Politik und Verwaltung, die für ihre ureigensten Partikularinteressen und aus pur egoistischen Motiven die Schweiz verscherbeln würden. Das sind Heimatmüde, die besser ihre Zelte in der Schweiz abbrechen und in den EU-Raum verreisen sollten.
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Nein zum EU-Rahmenvertrag: Mag sein dass Sie recht haben. Wir müssen jedoch zurückbuchstabieren: Jede Abhängigkeit eliminieren, wir machen nur mehr Freihandelsabkommen mit allen Ländern und sind 100%ig neutral, Punkt. Wir treten aus allen Abkommen aus, Menschenrechts-, WHO, Sicherheitsrat etc., etc.
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Danke für den Augenöffner. Schändlich das Verhalten der EU, aber noch schändlicher dasjenige der Schweizer Institutionen EDA und Bundesrat.
Und richtig erkannt: unwürdige und unterwürfige Kuschelpolitik der Schweiz gegenüber der EU. Kein Selbstvertrauen, kein Mut – nichts!
Ich wiederhole hier die Frage, die schon Nationalrat Mauro Tuena gestellt hatte: „WAS, BITTE SEHR, MACHT DIE EU BESSER ALS DIE SCHWEIZ“?
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Die EU ist ein satanisches Konstrukt – so ähnlich wie die Sowjet Union, die nichts als Gräuel, Leid und Perspektivelosigkeit gebracht hat. Genau solche soziale Zerstörung gab es dort zu Hauf. Und das durch diabolische, stanische ideologische Verblendetheit – alles Linke: das Werk Satans, die grosse Falle! Wasted decades, wasted lives…
Dass es überhaupt so unvermögendes Untermenschendummpack in der CH gibt, das die EU Turboparteien SP, FDP, Grüne, GLP … – eigentlich alles ausser SVP – wählen, ist ein rabenschwarzes Zeugniss der unvollkommenen Schöpfung Homo Sapiens.
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Dann lieber kein Europäer als so ein(e) EU(ropäer).
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https://de.wikipedia.org/wiki/Charta_der_Grundrechte_der_Europ%C3%A4ischen_Union
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:12010P/TXT
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Ja, die EU-Grundrechtecharta gilt auch bei Sanktionen gegen Nicht-EU-Bürger. Sanktionen können aber trotzdem rechtmäßig sein, auch wenn sie in Grundrechte eingreifen (Eigentum, Berufsfreiheit, Bewegungsfreiheit usw.).
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Nach diesem Artikel denke ich, dass man Baud heilig sprechen sollte.
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Bericht in Watson vom 24.12.25:
„Die EU hat Baud am 15. Dezember 2025 auf die Sanktionsliste gesetzt, und zwar im Rahmen des Sanktionsregimes gegen nachhaltige, destabilisierende Aktivitäten im Zusammenhang mit Russland.
In der Begründung heisst es, Baud sei regelmässiger Gast in pro-russischen Fernseh- und Radioprogrammen, fungiere als Sprachrohr für pro-russische Propaganda und verbreite Verschwörungstheorien, indem er beispielsweise die Ukraine beschuldige, ihre eigene Invasion inszeniert zu haben, um der NATO beizutreten….“
Herr Baud bestreitet, in Russia Today aufgetreten zu sein.
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Sieht für mich so aus, als ob die EU darauf aus ist, den Meinungsraum abzudichten und schrittweise die Zensur einzuführen. Das machst Du dann, wenn es Krieg gibt. Der Bundesrat hingegen vernachlässigt Art. 16 BV „Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten“, und setzt in der Affäre Baud der EU nichts entgegen. Der Gesslerhut kommt doch nie ganz aus der Mode! Herr und Frau Schweizer werden den Herrschaften in Bern aber besitmmt den Rücken stärken, indem sie die EU-Verträge bachab schicken und die Neutralitätsinitiative annehmen.
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Reichsacht 2.0. Baud ist mit Luther in guter Gesellschaft. Das Mittelalter lässt grüssen…
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Daniel Günther, Ministerpräsident CDU von Schleswig-Holstein, bei Lanz letzte Woche: Soziale Medien für unter 16jährige verbieten.
Medien, welche kritisch berichten, zensieren und die Regeln für „ihre“ Demokratie werden von den Regierenden festgelegt. Die Versager-Parteien haben die AfD im Nacken und spüren ihren Machtverlust. Um das zu verhindern sind denen alle Mittel recht.
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Ächtung, Bann, bürgerlicher Tod sind Symptome einer im letzten Jahrhundert, im letzten Jahrtausend verankerten Mentalität, die um ihr Ablaufdatum weiß.
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«Ich mag
verdammen,
was du sagst, aber
ich werde
bis zum Tod
dein Recht
verteidigen, es zu
sagen»
Voltaire (1694-1778)
Einer der berühmtesten politischen Denker und Philosophen der Aufklärung. Voltaire war besonders bekannt
für seine scharfe Kritik an
der politischen Unterdrückung, der religiösen Intoleranz und der sozialen Ungerechtigkeit seiner Zeit.
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Kleiner Hinweis: Das Zitat stammt nicht von Voltaire, sondern von Evelyn Beatrice Hall (1906). Wird ihm bis heute zugeschrieben -> Autorinnen hatten es ja schon immer schwerer, zitiert zu werden.
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Nico, mag so sein, jedenfalls Danke für die Präzisierung. In Brüssel hat man davon noch nichts gehört wie es scheint.
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Es wimmelt nur so in den Medien und Kommentaren von bezahlter Russenpropaganda aus dem Rechten Sumpf. Warum sollte es hier anders sein?
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Die Meinungsfreiheit wurde nicht gemacht um genehme Meinungen zu ermöglichen. Sie wurde eingeführt um genau die Meinungen zuzulassen die man nicht hören will.
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Überhaupt nicht. Ich bin alles andere als ein russenfreund. Doch jemanden die konto zu blockieren, die aureise in sein land zu untersagen, ohne dass es einen gerichtsprozess gab, finde ich starken tobak.
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Meinungsäusserungsfreiheit ist kein Freipass zur Verbreitung von Verschwörungstheorien, Propaganda für Drittstaaten und weiteren die Tatsachen entstellenden Darlegungen.
Falls sich jemand dadurch falsch behandelt fühlt, hat er die Möglichkeit der Gegendarstellung und des rechtlichen Gehörs sofern er es aufgrund der Beweislage noch wahrnehmen will.
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Da scheint die Clique-Bot-Brigade wieder mal aus dem Busch zu kommen.
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Sie müssen ein ganz Verdrehter sein. Was haben Sie nicht verstanden? Die Sanktionen gegen J. Baud wurden ohne rechtsstaatliches Verfahren ausgesprochen. Wie kann er da das rechtliche Gehör wahrnehmen?
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@ M.O.
Nachhilfe:
Verweigerung des rechtlichen Gehörs und Akteneinsicht kann auch bei Sanktionen auf dem Rechtsweg angefochten werden. Auch in der EU.
So man als Betroffener das will und den Prozessausgang nicht scheut.
Siehe Pkt. 4 im folgenden Link:
https://www.bundestag.de/resource/blob/1102364/EU-6-030-25.pdf
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@ M.O.
Da sind Sie komplett daneben:
Der Sanktionierte kann auf dem Rechtsweg die Verfügung mlttels Nichtigkeitsklage gemäss Art. 263 AEUV anfechten.
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Meinungsäusserungsfreiheit ist offenbar für Sie das Narratif der US Regierung. Vielen Dank.
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Unserer sieben Verräter in Bern.
Schlimm, dass sich die Anderen von Jans und Cassis an der Nase herum führen lassen.
Das ist keinesfalls mein Bundesrat.
Die Lobbyparlamentarier, die schweigen, sind eine Schande für sich.
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Jans hat bis jetzt gezeigt wo er steht in der Asylfrage. Danke für die hochbezahlte Verräterschaft.
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Als FDP Grossrat, dipl. Betriebsökonom und Immobilienbewirtschafter finde ich, dass man hier die Souveranität der EU respektieren soll.
Wir befinden uns im Krieg mit Russland (auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen) und die EU hat vermutlich zu Recht befunden, dass Baud defäitistisch ist und für Russland arbeitet.(Es gilt die Unschuldsvermutung)
Ausserdem steht dem Angeklagten Baud ja in der demokaratischen EU der Rechtsweg offen.
Als Schweizer Offizier finde ich es auf jeden Fall gut, dass die EU entschieden für die eigene Sicherheit sorgt, denn diese dient auch unserer Sicherheit.
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Bist auch einer der Landesveräter! Was steht in der Bundesverfassung betr. Landesverat? Lies mal nach.
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Sie befinden sich in irgendeinem Krieg. Ich nicht.
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Das meint die KI zur Identität des FDP-Grossrats:
„
Basierend auf der Beschreibung (FDP Grossrat, nicht Wallis, dipl. Betriebsökonom und angestellter Immobilienbewirtschafter) könnte es sich um folgende Person handeln:
Stephan Schiesser (Kanton Basel-Stadt)“
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@Narzisst Ahoi
Stephan Schiesser ist Confiseur. Von 1994 bis 2013 und von 2017 bis 2020 Grossrat des Kantons Basel-Stadt.
Suchen Sie weiter.
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Herr SCHIESSER, Elendsky begruesst jeden, der fuer die Ukr im Kampfe gegen die russ. Horden fallen will.
Als Offizier…..Rang, Gattung…..koennen Sie ja sicher ein Battallion oder ein Regiment von Soeldnern fuehren…..
Keine Ahnung von Strategie und KRIEGSFUEHRUNG, Amigo
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@ Realitäten
Der Rechtsweg wurde bei J. Baud ja gar nicht eingehalten! Er wurde ohne Verfahren sanktioniert und jetzt soll er seine Unschuld Beweisen??? Das ist die Umkehr des Rechtsstaats. Die Bürgerrechte errodieren und alles schauen zu. Das ist ein Skandal sondergleichen und die grossen Medienhäuser und Politiker schweigen!
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sie tun mir leid.
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@ Realitäten
Als Schweizer Offizier sollte man die schweizerische Werte wie Rede- und Pressefreiheit verteidigen und nicht EU-Willkür!
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Realitäten: „… demokratische EU“? Die Politiker in Brüssel haben keinen direkten Auftrag ihrer Wähler. Sie wurden für das jeweilige Land gewählt und nicht für die EU. Wenn ich eine Vollmacht unterzeichne, dann kann der Bevollmächtigte davon nicht ableiten dass er ohne mein Zugeständnis diese Vollmacht weitergeben kann.
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Was da alles so ungereimtes im Bern vorsich geht…
Alle neuen IDs und Pässe sind nicht mehr von der „Schweizerischen Eidgenossenschaft“, diese sucht man vergebens… Trotzdem scheint es fast niemand zu merken!
Massenhypnose?
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Es ist ja rührig wie sich die SVP’ler hier für Herrn Baud ins Zeug legen.
Auch die Weltwoche hat ja schon ausführlich darüber berichtet.
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„Aufgrund der Sanktion kann er aber nicht mehr reisen, nicht einmal zurück in seine Heimat; er hat keinen Zugriff auf seine Bankkonti, niemand darf ihn materiell unterstützen, selbst mit Lebensmitteln oder einer Wohnung nicht.“
Ist die betreffende Person schon verhungert? Einmal gehen doch das Geld und die Lebensmittel aus. Sein Leben bzw. seine Gesundheit ist in Gefahr.
Hat die betreffende Person bei der Schweizer Vertretung ein Gesuch für die Rückführung in die Schweiz eingereicht? Wenn ja, wie war die Reaktion der Schweizer Behörden?
Nachher können wir weiter reden.
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Ekelhaft. Da ist wohl der moralische Kompass verloren gegangen.
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@Peter Pan
Wenn mein Leben in Gefahr ist, dann renne ich weg oder schreie um Hilfe.
1. Wegrennen kann er anscheinend nicht.
2. Hat er bei der Schweizer Vertretung um Unterstützung gebeten?
Was ist an dieser Frage ekelhaft?
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Wir reden später: Verstehe ich das recht?: Ich darf in den Medien nicht aufrufen zum Mord, was natürlich die Redefreiheit einschränkt. Die EU darf aber einen verhungern lassen? Denkt mal über das nach. Linker Abschaum.
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Danke, dass hier nicht nachgelassen wird. Es ist ein Skandal, was unsere Schweizer Regierung hier einmal mehr „leistet“. Wir sind zu einem Land von Fussabtretern verkommen, unsere einst heiligen Prinzipien wie Meinungsfreiheit oder Neutralität sind schon lange nichts mehr wert. Unser Bundesrat ist schwach wie nie und lässt sich von der EU, den UNO-Organisationen (Stichwort WHO) und der USA abkanzeln wir Schulbuben. Das Volk schaut kurz auf, zuckt die Schulter und starrt wieder auf das iPhone. Wo soll das bloss enden? Ich habe da eine böse Vorahnung…
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Nein, ein Skandal ist bloss, dass die Schweiz Jacques Baud nicht den Riegel schob.
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Unter uns: Jeder weiss, dass Herr Baud ein Schwurbler ist und auch deshalb mit Pseudonym schreibt und auf der EU-Sanktionsliste ist. Nennen wir es doch beim Namen.
Jeder Leser hier wird ihn *nicht* in seinem Führungsstab wollen wenns drauf ankommt. Hier auf IP wird einfach so getan als ob er ein Märtyrer ist, nur um die Stimmung am köcheln zu halten, Dampf abzulassen und den Hass auf welche Regierung auch immer zu bewirtschaften (nebst den Klicks).
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Eine unglaubliche Sauerei. Da sieht man, was die EU unter Demokratie versteht. Und dass die inkompetenten BR Jans und Cassis nicht auf der Höhe ihrer Aufgaben sind, ist schon lange bekannt. Ein klares NEINzum EU- Vertrag ist Bürgerpflicht!
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Der BR ist nicht schwach; im Gegenteil. Er hat erkennbar Stellung bezogen und richtet sich nun selbstbewusst und offen gegen die Eigenen aus. Das heisst, dass er sich auf der Zielstrecke glaubt, sauber aufgestellt inmitten ausgerüsteter Ordnungskräfte. Die Gratiswursterei hat als Test aufgezeigt, wo letztere stehen.
Nun, wir alle haben jetzt gesehen und sehen es weiterhin, dass es Gewalten gibt, die Ordnung schaffen können. Was sich für den Siebnerladen abzeichnet, ist unschön, denn sogar in den Billiglagern der eifrigen SRF-Zuschauer und Watsonpunktceha-Leser werden die Ideologen unruhig.
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Weitere Infos auf dem YouTube-Kanal von: Neutrality Studies
Titel:
Unbeugsam: Die EU nimmt ihm seine Rechte
„Am 15. Dezember setzte die EU den ehemaligen Schweizer Oberst Jacques Baud auf ihre Russland-Sanktionsliste und untersagte ihm sogar den Kauf von Lebensmitteln. Er leidet nicht, weil er ein Verbrechen begangen hätte. Im Gegenteil, seine Handlungen sind völlig legal; sie entsprechen nur nicht der Art von „Verhalten“, die die EU gerne sieht. Daher nutzt sie ein außenpolitisches Instrument (Sanktionen), um ihn von allen normalen menschlichen Aktivitäten auszuschließen.“
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Danke für den Youtube-Hinweis. MfG
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Neutrality Studies wurden gestern von youtube auch zensiert !!!
(heute wieder ok) aber die wüten mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit.
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Das Verhalten unserer „Regierung“ im Fall J. Baud ist nichts weniger als schändlich, daneben, katastrophal. Nicht, dass das bei Beat Neins oder Ignorazio Casse-suisse noch überraschen würde.
Man darf sich nun ausmalen wie weit Schweizer Interessen in jedem künftigen Fall verteidigt werden, wo auch nur die geringste Differenz zwischen den Standpunkten der EU und unseren auftauchen – gar nicht!
Wer nach diesem Fall tatsächlich noch immer für den EU-Vertrag stimmen will, sollte wirklich ernsthaft eine Verbeistandung in Betracht ziehen.
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Bravo! Der Stolz auf mein Land hat den Tiefpunkt erreicht. Den EU-Botschafter ins Bundeshaus zu zitieren, wäre ja noch das mindeste.
Im vollem Ernst, von diesen linken hoch-bezahlten und selbstverliebten BR-Hösis, darf man keine hohen Erwartungen stellen. Eine Schande!
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Finger weg von der €Urokratur. Sie ist unser Feind und zerlegt sich glücklicherweise gerade selber. Gem. Wellington ist es unhöflich einen Feind zu stören, wenn wer gerade einen Fehler begeht.
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1.Frage: geniessen whistleblower in der schweiz schutz
Whistleblower in der Schweiz genießen keinen umfassenden gesetzlichen Schutz auf Bundesebene, da ein entsprechender Gesetzesentwurf 2020 und weitere Vorstöße wie 2024 im Parlament scheiterten.
2.Frage: geniessen in der eu whistleblower schutz
In der EU genießen Whistleblower umfassenden Schutz durch die EU-Whistleblower-Richtlinie (Richtlinie (EU) 2019/1937).
Ihren Kommentar betrachte ich als Lachnummer.
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Nach meinem Kenntnisstand verteidigt kein Bundesrat mehr unsere freiheitlichen Grundrechte. Auf jede Krise reagiert er mit Notrecht und diktatorischem Reflex: UBS 2008, Corona 2020, Axpo 2022, CS 2023.
Versprechen platzen, Verantwortung wird abgeschoben, Vermögen enteignet – wie bei den CS-AT1-Anleihen. Statt Lösungen: Krisenverwaltung. Statt Rückgrat: politisches Gummi.
Dieselben Bundesräte, die hier Freiheit abbauen und Eigentum enteignen, sollen nun bei der EU die Meinungsäusserungsfreiheit verteidigen – unsere und die von Jacques Baud? Da lachen ja die Hühner!
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Lieber Autor und Verfasser dieses EU-Bashings,
Wenn eine Person von Behörden festgesetzt wird, mit dem Vorwurf der „russischen Progaganda“ , dürfen sie stillschweigend davon ausgehen, dass hier im Hintergrund weitaus mehr handfeste Fakten und Vorwürfe vorliegen, die aber aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden.
Auch nicht durch informierte Schweizer BRäte & Behörden.
Es ist weitaus mehr als „freie Meinungsäusserung“ notwendig, um auf den Radar von Geheimdiensten und Verfassungsschutz zu geraten.
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@ „echte neutrale Betrachtung“
Der Fall scheint dir gänzlich unkenntlich zu sein. Welche ermittlungstaktischen Gründe meinst du, wenn ja gar keine Staatsanwaltschaft ermittelt? Die Sanktionierung erfolgte ohne jegliche gerichtliche Anhörung, noch gab es vorher eine Anklage!
Soweit auch bekannt ist, weiss niemand so genau gegen welches Gesetz er verstossen hat, ausser dass er nicht die Propaganda Brüssels zu 100% vertritt. Daraus zu folgen, dass man ein ausländischer Agent ist, führt dazu, dass eines Tages auch du auf der falschen Seite stehen könntest und dir dasselbe widerfährt.
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@Dave. Wenn der Typ russische Propaganda in Dauerschleife von sich gibt und dennoch meint, er könne das ungestraft in der Hauptstadt der EU machen, ist er total naiv. Wenn schon müsste er nach Russland abhauen. Dort ist er ja sehr willkommen und regelmässig auf TV-Kanälen zu sehen.
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@ Observer
Wer eine solche Einstellung vertritt sollte lieber selber nach Nordkorea auswandern!
Werter Herr Vogelsanger, nur zwei Bemerkungen: 1) Die Bücher von „Baud“ sind sachliche und minuziöse Konfliktanalysen, o h n e Stellungnahme für eine Konfliktpartei. Das können die Leser selbst erfahren, in:
– Putin, Herr des Geschehens, oder
– Die Niederlage des Siegers, der Hamas Angriff – Hintergründe und Folgen (beide Westend-Verlag)
2) drei deutsche Persönlichkeiten verfassten eine Initiative: „Bis hierher und nicht weiter“
gegen die rechtswidrigen Sanktionen der EU gegen den Schweizer.
Sie lesen richtig drei deutsche Persönlichkeiten, nicht Schweizer!
Hier: https://free-baud.org
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Habe die Petition unterzeichnet.
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Meier hat die Bücher nicht gelesen darum seine positive Wertung, könnte so auch in Russia Today stehen!
Danke Herr Brunner: ich muss Sie leider enttäuschen…habe beide Büche gründliche gelesen und sie nur empfehlen!
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Soll ruhig auch mit Köppel geschehen
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und später kommen auch sie dran.
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Besser eine linksextreme marxistische Gesinnung könnte man nicht von
sich selber geben …
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Res: Super, Sie gehören wohl auch zum Linken Abschaum. Verdammter Unterdrücker.
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Wer NICHTS kann und/oder täglich mit Angst aufsteht, vor 9 Uhr seine Windeln einzunässen, verhält halt sich opportunistisch. Einfach, praktiach, gut, am besten als Staatsbeschäftugte. Die Schweiz als Land der vielen Opportunitäten, hat in den Letzten 30 Jahren exakt diese Leute favorisiert und begutmuttert resp. die Unangenehmen schikaniert, geschädigt und ausgeschlossen. Viel Glück bei Eurem SWISS-Konzept-Auslaufmodell!
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Bravo!
Bei Geiselnahmen von Hippi-Reisenden im Jungel oder weiss der Teufel wo, bei Drogenschmugglern, die in Ausland gefasst wurden, stellen sich die Bundesidioten auf die Hinterbeine und ziehen alle Register. Zur Hölle, selbst nicht-Schweizer werden von der Regierung besser behandelt – siehe die parasitären Spezial-Status Klienten.
Bei Baud kommt gar nichts ausser Abnicken mit Grinsen.
Machen wir uns nichts vor, es würde nichts nützen, wenn nur das Personal ausgewechselt werden würde. Die Fäule ist bereits tief in die Struktur vorgedrungen.
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Nein, Jacques Baud braucht kein Support. Er war regelmässig Gast in prorussischen Fernseh- und Radioprogrammen, einschließlich RT. Damit ist alles klar. Wer dort auftritt, verbreitet russische Propaganda. Wenn es nicht so wäre und er Positives über die Ukraine sprechen würde, dürfte er dort nicht auftreten.
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Die dubiose Sanktionierung von J. Baud zeigt die Schwäche der EU und seiner Bürokraten. Hr. Baud war nirgends in einer grossen Talkshow zu Gast. Er war nur Gast bei diversen verhältnismässig kl. YT Kanälen. Ausserdem hat er nie RUS Quellen zitiert (gem. seiner Aussage). Wer sich an ihm stört und vor ihm Angst hat, wird wohl selber nur Propaganda verbreiten. Anders ist die Reaktion der EU gar nicht zu erklären.
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EU-Vertreter, der von der FDP gegen die Interessen der Schweizer Bevölkerung in den Bundesrat eingeschleust wurde, und im Bundeshaus Politik im Interesse der EU-Kommission betreibt und illegal die Steuern der Schweizer Steuerzahler für fremde Staaten verwendet, für die wir gar nicht steuerpflichtig sind. Er veruntreut unsere Steuergelder. Es ist höchste Zeit, dass er deshalb vor Gericht angeklagt wird.
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Cassis ist … : Cassis ist ein waschechter Italiener. Nichts gegen Italiener natürlich, aber alles gegen Cassis. Als Italiener hat er sich einbürgern lassen und hat vorher eigentlich als italienischer Fremdenlegionär in der CH gewirkt. Er hat es bis zum Bundesrat gebracht und erst dann seine italienische Staatszugehörigkeit abgegeben. Eigentlich ist er ein Maulwurf der EU.
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Das ist ja nur so ein fuedli
Schweizer das interessiert
Bern überhaupt nicht. Hat er
überhaupt noch den Schweizer
Pass ??!! Lebt im Ausland das
wissen Sie auch in Bern !!
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Dieses Verhalten des Bundesrates wird in die Geschichte eingehen. Und zwar wird es nicht ein rühmliches Kapitel von Jans und Cassis werden. Wie konnte es der Bundesrat zugelassen und sich für einen verdienstvollen Mann der Schweiz nicht einsetzen. Ich verstehe nicht, wie eine EU Kommission so handeln kann und einige Menschen so behandeln kann, sie schreiben sich doch die Freiheit auf Meinung auf die Flagge, stattdessen wenden sie Autoritäres Verhalten an.
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Ja beim Stalin war’s besser
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Die EU müsste für Freiheit und freie Meinungsäusserung stehen, stattdessen übernehmen sie Methoden von China, Russland und Amerika. Wieso kann man nicht mehr über alles sachlich diskutieren, wie es mal war. Es wäre die Chance für die EU anders zu sein, eine Region wo alle gleich behandelt werden. Mit einem Weglächeln ist noch nie gute Politik gemacht worden.
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Die Europäische Kommission hat eines ihrer Mitglieder mit einem Aufgabenbereich betraut,
der der Förderung von Justiz, Grundrechten und Bürgerschaft gewidmet ist, und die
Kommissionsmitglieder haben sich bei dem feierlichen Eid vor dem Gerichtshof zur Achtung
der Grundrechtecharta verpflichtet.
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Wortlaut der feierlichen Erklärung: Ich verpflichte mich feierlich,
„- bei der Erfüllung aller meiner Pflichten die Verträge und die Charta der Grundrechte der
Europäischen Union zu achten;
– meine Tätigkeit in voller Unabhängigkeit im allgemeinen Interesse der Union auszuüben;
– bei der Erfüllung meiner Aufgaben Weisungen von einer Regierung, einem Organ, einer Einrichtung
oder jeder anderen Stelle weder einzuholen noch entgegenzunehmen;
– mich jeder Handlung zu enthalten, die mit meinem Amt oder der Erfüllung meiner Aufgaben
unvereinbar ist.
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Ich nehme zur Kenntnis, dass sich jeder Mitgliedstaat verpflichtet, diesen Grundsatz zu achten und
nicht zu versuchen, die Mitglieder der Kommission bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu beeinflussen.
– Ich verpflichte mich außerdem, während der Ausübung und nach Ablauf meiner Amtstätigkeit die sich
aus meinem Amt ergebenden Pflichten zu erfüllen, insbesondere die Pflicht, bei der Annahme gewisser
Tätigkeiten oder Vorteile nach Ablauf dieser Tätigkeit ehrenhaft und zurückhaltend zu sein.“
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EUROPÄISCHE KOMMISSION
Brüssel, den 19.10.2010
KOM(2010) 573 endgültig
MITTEILUNG DER KOMMISSION
Strategie zur wirksamen Umsetzung der Charta der Grundrechte durch die
Europäische Union
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Auch SVP Vogelsanger stilisiert Baud zum Märtyrer hoch. Baud, Generation Abendrot, ist bekannt für krude Thesen die nicht fundIert sind. Aber immerhin kann jetzt Vogelsanger und die ganze SVP/IP Community über die EU geifern!.
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Da schreiben, kommentieren und klicken Bots und Parteigenossen unter sich.
Und drehen sich im Kreis.
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war das hier nicht mal ein finanzblog?
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Danke insideparadeplatz.
Danke für nicht blutleere, nicht langweilige und wirklich relevante Artikel.
Mich schaudert es vor dem Resultat der Abstimmung zur faktischen EU-Bankrotabstimmung.
Also: Macht weiter so insideparadeplatz.
Kämpft, schaut hin wo etwas nicht stimmt, schreibt darüber wo andere aus politischer Gefälligkeit und Eigeninteresse lieber nichts schreiben! Lasst die Tasten glühen!
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Ist das stinkende Ruzzenfan-Rieselfeld der Weltwoche nun zu IP herübergeschwappt? Was macht dieser SVP-Fuzzi in Brüssel?….Wir sollten zuerst in Crans-Montana aufräumen. Zuviel überfordert die Schweiz!
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Wie der Ex-Bundesrat Ch.Blocher kurz und deutlich sich zu der Katastrophe in Crans-Monttana geässert hat – „dass er nicht glauben
kann, dass die Verlotterunng der Schweiz so weit möglich sei…“.
Solche Aussage ist auch völlig auf den Fall des CH-Bürgers J.Baude
durch die EU-Willkür anzuwenden …
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Für diesen Sauladen Schweiz habe ich über 1300 Tage Dienst geleistet. Für was? Für die woken Selbstdarsteller im Bundersrat und den Ständen. Jeder Steuerfranken ist eigentlich weggeschmissen Geld. Schade
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Klar benennt Blocher jetzt die Schweiz als verlottert. Aber überall weniger Staat fordern – klar aber am Besten nur dort wo er Geld scheffeln und seine Gier befriedigen kann.
Er war doch immer für weniger Brandschutz. Diese Regelungen gehen den Unternehmern auf den Sack, weil sie dich „nur Geld kosten“ . Aber jetzt auf Heulsuse machen. Typisch Blocher – Typisch SVP.
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Unabhängig davon, ob man Jacques Bauds Meinung teilt, ist der Umgang der EU und unserer eigenen Politiker mit ihm sehr bedenklich.
Über die EU muss ich hier kaum viel Worte verlieren: Dieses Konstrukt, welches im Kern nie demokratisch war, hat Europa schon längst an den Rand des Abgrunds gefahren. Die EU ist die Idee einer selbsternannten Elite, der jedes Mittel recht ist, um ans Ziel zu gelangen.
Dass unsere eigenen Politiker dieses Verhalten widerspruchslos in Kauf nehmen (Appeasement im Angesicht der EU-Unterwerfungsverträge?), zeigt den wahren Charakter unserer EU-Turbos.
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Das Stichwort über die Amerikaner, stimmt auch für die Schweizer: Die Amerikaner werden immer das richtige tun, nachdem sie alle anderen Optionen erschöpft haben.
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Die Schweizer sind zu einem Volk von fussabtretern verkommen.
Bankgeheimnis, Masken Konfiskation, Abkommen & andere Akte der vollkommenen Unterwerfung zeigen dies.
Deshalb sind die geistigen Kleinkinder die hier leise aufmucken so witzig, denn wirklich aufstehen, für sich oder gar das Land, das wird so stattfinden wie Brandschutzkontrollen in Montana: nie.
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Es zeigt doch klar wie versch. unsere Landesregierung ist. Sofort abwählen. Da der Bundesrat sicher aufgeklärt wurde das die EU beabsichtigen einen Krieg vorzubereiten und Sie von Brüssel gedrängt wurden die Schweiz auch daran zu beteiligen. Das möchten Sie über die Anbindung mit dem grauenhaften Vertrag erreichen. Es ist bedenklich das unsere Landesverräter erwägen die Schweizerbürger leichtfertig zu Opfern.
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Es ist bemerkenswert, mit welcher Selbstverständlichkeit sich ein Schweizer Blog – inklusive fast aller Kommentatoren – anmaßt, innenpolitische Entscheidungen der EU zu delegitimieren oder umzudeuten – zumal es sich schlicht um eine politische Sanktionsmaßnahme handelt, nicht um ein Strafurteil.
Sanktionen folgen nicht globalen Moralregeln, sondern nationalen Interessen.
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Nico, bist Du ein Bot der EU(dSSR)?
Dann lieber kein Europäer als so ein(e) EU(ropäer).
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Sanktion tönt einfach gut. Was angestrebt wird, ist die Vernichtung der Person Baud und weiterer Betroffener. Wenn nationale Interessen tangiert wären, und insb. ohne erwiesenen Straftatbestand, dann würde die Person einfach ausgewiesen werden. Hier wurde aber eine rechtsunstaatliche Maschinerie angeworfen – nicht unbekannt, aber weitauslegend bspw. in DE genutzt, – in welcher die Schweizer „Landesregierung“ grinsend nachzieht. Wohl im verdeckten Wissen um die längst vereinbarte EU-Unterordnung, wenn denn nicht aufgrund erkennbarer erpresster Auslieferungen der Mitglieder des Siebnergremiums.
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Der Baud hat‘s einfach übertrieben mit seinen „Analysen“. Solange die EU Köppel seine Wirrungen verbreiten lässt, kann es ja nicht so schlimm sein.
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können sie bitte ein paar oder wenigstens ein Beispiel nennen? Nein, können sie nicht, sie sind ein Dummschwätzer. Glauben sie mir, wenn Köppel Unwahrheiten verbreiten würde, die Linken hätten ihn schon lange angezeigt.
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Wenn der Landesverrat bereits im höchsten Gremium unseres Landes geschieht, dann gute Nacht direkte Demokratie. Mit BR Cassis wurde uns Schweizern wortwörtlich das Kuckucksei ins Regierungsnest gelegt. Eigenhändig hat der erklärte Freund von Selenski unsere Neutralität mit dieser dämlichen und unnützen Bürgenstockkonferenz beerdigt.
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Wurde dieser Bericht von der SVP-Pressestelle geschrieben?
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UFF!
„…die leider faktische Mitte-Links-Mehrheit im Bundesrat…“
Sind nun SVP und FDP die Linksparteien in der Schweiz?
„Er wird angeblicher russischer Propaganda beschuldigt,…“
Es wird nie jemand ANGEBLICHER Delikte beschuldigt.
„…Schweizer Verfassung … garantiert die freie Meinungsäusserung“
Stimmt, jedoch ist die EU NICHT an die Schweizer Verfassung gebunden. Sollte auch der Autor wissen. Stichwort: Fremde Richter.
Urteil: Parteiideologischer Propaganda-Artikel. Halt SVP
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Danke für den Artikel und danke, dass IP an dem Fall dranbleibt und nicht ad Acta legt. Cassis und Jans müssen sofort zurücktreten. Ihr Verhalten ist nicht im Dienste von uns Schweizern, sondern in schändlicher Weise unterwürfig zugunsten der EU. Wir wollen dies nicht !
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A: Die „Schweiz“ sanktioniert auch Personen, ohne dass diese vorher angehört werden.
B: Die „Schweiz“ informiert keine Personen / Schweizer wenn sie im Ausland mit einem internationalen Haftbefehl gesucht werden (ob dies auch für A-Promis gilt?)
C: Das EDA stellt seine Bemühungen (auch erfolglose) in Rechnung!
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Das hier scheint ein SVP-Thema zu sein.
Warum eigentlich?
Herr Botschafter Vogelsanger weiss sicher warum er sich so ins Zeug legt für den Putin-Versteher und Geheimdienstler Oberst.
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Der Fall Baud sollte generell ein Thema für Demokraten sein, was sie bestimmt nicht sind, ein einfältiger Kommentar von einem linksverblödeten Bürger. Zu viele Leute ihres Intellekts würden es nicht mal merken, wenn sie unter einer Diktatur leben würden.
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@ Hellebarden-Demokrat
Oha, da fühlt sich einer betupft, der sich mit seinem rechtsverblödeten Stammtischgehabe Demokrat nennt. Jedoch keine Ahnung davon hat was in einer Demokratie freie Meinungsäusserung bedeutet.
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Verweigerung des rechtlichen Gehörs und Akteneinsicht kann auch bei Sanktionen auf dem Rechtsweg angefochten werden. Auch in der EU.
Es sei denn, dass man als Betroffener aufgrund der Beweislage besser darauf verzichtet (wie vorliegend?)
Siehe Pkt. 4 im folgenden Link (AEUV):
https://www.bundestag.de/resource/blob/1102364/EU-6-030-25.pdf
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Die von EU-Phobie vernebelten SVP- Köpfe wollen
nur das sehen, was in ihre Sünneli-Ideologie passt.
Sebstverständlich ist Bachmann…, oh Entschuldigung,
Baud, kontaminiert. Das ist ja das traurige an der SVP.
Ihr kommt alles gelegen wenn es gegen die EU und Nato
geht. Da bringt man auch Verständnis für Kriegsverbrecher
auf.
.
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Es geht nicht um „Putin-Versteher“ oder SVP Positionen. Wer hinter diesen Verunglimpfungen Schutz sucht, hat nicht begriffen, worum es geht. Es geht um Meinungsfreiheit! Egal, was jemand behauptet, solange es nicht verfassungs- oder gesetzeswidrig ist: Niemand darf deswegen kriminalisiert werden. Das ist der Kern der Meinungsfreiheit! Sanktionen sind keine Rechtsmittel, sondern politische Instrumente, in der EU nach Belieben einsetzbar. Die Sanktionierten können sich rechtlich nicht wehren, gleichsam wie die Vogelfreien im Mittelalter. Heute ist Baud dran. Wer ist morgen dran? Sie? Ich?
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…@vogelfrei
Vogelfrei ist nur die hiesige Hellebardenfraktion!
Die Meinungsfreiheit ist in der EU gewährleistet. Der Köppel kann ja dort auch schreiben was er will in seiner D-Auflage und auf Servus TV. Keine Sanktionen.
Nein; da liegen andere Gründe vor. Kein EU-Staat sanktioniert Privatpersonen ohne dass Beweise vorliegen. Das ist im Übrigen gesetzlich geregelt. (Im Gegensatz zu USA!!).
Zudem:
Geheimdienst-Infos, bzw. deren Weitergabe etc. sind doch subtiler als journalistische Ergüsse.
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Wieder EU-Bashing lieber Vogelsang.
Der Herr Baud hat mehr auf dem Kerbholz, als sie wissen wollen.
Der Typ ist ein russischer Geheimdienstler und die gehören allesamt zuerst mal in den Knast.
Die EU weiss schon, wen sie da an die kurze Leine nimmt.
Wär schön sie würden sich mal an Fakten halten und nicht blind die EU verteufeln.
Ihr SVP Parteigelaber geht gehörig auf den Sack.
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1. Nennen sie doch die Sachen, was Herr Baud auf dem Kerbholz haben soll. Können sie das?
2. Ist er ein russischer Geheimdienstler, bitte um Beweise?
3. Die EU weiss schon, wen sie an die kurze Leine nimmt, ohne Gerichtliche Verurteilung, eine reine autoritäre Aktion, die einer Demokratie unwürdig ist.
4. So so SVP Parteigelaber, und wie ist ihr Kommentar einzustufen, ich würde sagen, linken verblödeten Blödsinn, auf dem Niveau eines 10 Jährigen.
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Sanktionierung ist in der EU kein Freipass, sondern unterliegt Regeln.
Die Meinungsfreiheit ist in der EU gewährleistet. Der Köppel kann ja auch auch schreiben was er will in seiner D-Ausgabe und auf Servus TV. Keine Sanktionen.
Nein; da liegen härtere Gründe vor. Kein EU-Staat sanktioniert Privatpersonen ohne dass Beweise vorliegen. Das ist im Übrigen gesetzlich geregelt. (Im Gegensatz zu USA!!).
Geheimdienst-Infos, bzw. deren Weitergabe etc. sind doch subtiler als ein journalistischer Erguss.
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Meinungsfreiheit braucht keine Regeln, sonst ist es keine Meinungsfreiheit mehr.
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Das Vorgehen der EU mag (ohne Kenntnis aller Hintergründe) fragwürdig sein. Auch sei Baud zugestanden, irgendwelchen Unsinn nicht nur zu denken sondern auch öffentlich zu äussern. Dass eine solche Person Spitzenpositionen in unserer Verwaltung zugesprochen erhält, ist jedoch der eigentliche Skandal. Rückendeckung für seinen eigenen Blödsinn sollte man ihm sicherlich nicht gewähren.
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Ein weiterer Grund das Rahmenabkommen 2.0 (oder auch neuerdings Bilaterale III genannt) klar und deutlich abzulehnen.
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Das eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
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Vorgeschichte hin oder her, Russland ist gegen jegliches Recht in die Ukraine eingedrungen! Es hat sogar ihre Garantien und Versprechen aus dem Budapest verletzt und gebrochen.
Somit ist ein Relativieren wirklich nichts anderes als reine Wiederholung russischer Kriegspropaganda. Punkt.
Deshalb empfinde ich nur minim Mitleid mit solchen Leuten
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Du scheinst in einen gröberen Euro Traum zu leben wenn du ein solchen Stuss schreibst. Einfach so eine hirnloser Kommentar entzieht einem normal denkende Bürger das Verständnis.
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Das erinnert an die mittelalterliche Vogelfreiheit. Fehlt dazu nur noch, dass jeder ungestraft den Vogelfreien umbringen darf. Wir erkennen hier das harte, intolerante Gesicht der EU, der Brüsseler Kommission. Und bitte, keine Illusionen, die wird auch bei angeblichem Fehlverhalten der Schweiz hart durchgreifen nach dem InstA Nr. 2. Das muss sie, denn sie steht unter Beobachtung der Mitgliedsländer. Wer da den jetzigen Brüsseler Schalmeien erliegt, begeht einen historischen Fehler.
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Gemäss den Kommentaren die hier geschrieben werden haben wir in der Schweiz nur noch Hirnapputierte
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Die EU hat letzten Sommer zum zweiten Mal beschlossen, dass Russland besiegt werden müsse. Da stören die Fakten von Jacques Baud. Also wird er sanktioniert und verleumdet. Begründung nicht nötig.
Pascal Lottaz, Schweizer Historiker und Assistenz Professor, betreibt den Youtube Kanal Neutrality Studies. Bei ihm kommen viele Stimmen zu Wort, welche die EU nicht will. Weil in seinem Kanal nicht gehetzt wird, hat er mehr als 250’000 Follower.
Jetzt wurde Lottaz Kanal gelöscht. Ohne Begründung. YouTube gehört zu Google. Die EU hat Google massiv gebüsst und bedroht. So geht das.
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Pascal Lottazs Kanal ist zum Glück wieder offen. Aber die temporäre Löschung ohne Angabe von Gründen ist höchst beunruhigend! Welche Prüfung mittels AI führt zu einem solchen Entscheid? Wer kontrolliert das nach? Wird da auch noch mit Menschenverstand agiert und wenn ja, auf der Grundlage von welchem Wertesystem, oder wird sogenannt intelligentes Handeln bloss noch den Algorithmen delegiert? Und wer hat diese so programmiert, dass Neutralitätsstudien plötzlich suspekt sind?
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Das ist kein Augenöffner sondern ein non-brainer.
Ein biederer Milizoberst und Geheimdienstler?
Vom Mossad und KGB wäre einiges zu lernen. Das sind Profis.
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Mir fällt auf, dass oft die härtesten Kritiken von denen kommen, die, nur bruchstückhaft, oberflächlich die jeweiligen Vorträge, Gespräche und Bücher der betroffenen Person gehört und gelesen haben. Vorbildlich in diesem Sinn die SRF, die ihren „Usern“ selten bis nie Vertiefendes, Vollständiges und auch Anspruchsvolles zutrauen tut.
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Boah, wieder so ein Würgartikel.
Früher hiess es „Moskau einfach!“ für solche Landesverräter.
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UvdL und ihre Brüsseler Vasallen bauen gerade ein China 2.0 in Europa auf. Und mindestens 4 Mitglieder im Laien-Theater Bundesrat werkeln mittels Mauscheleien und Indoktrination des CH-Volkes auch noch munter mit.
Schöne neue „demokratische“ Welt. Mal wieder ziehe ich vor George Orwell den Hut.
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Das Verhalten der Schweizer Behörden im Fall Jacques Baud ist skandalös. Was soll man jedoch dazu sagen, wenn selbst die die ASMZ, als Organ der Schweizer Offiziersgesellschaft, die Sanktionen der EU gegen Baud unterstützt und rechtfertigt?
https://www.linkedin.com/pulse/kognitive-zerm%C3%BCrbung-die-logik-hinter-i2xde/?trackingId=4mHcnUW21JKdiM58oqCcPw%3D%3D
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Die SVP möge dem Herrn Oberst Beistand leisten.
Die Öffentlichkeit interessiert sich nicht für diesen Privatfall.
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Est une perle culturelle, humaine et politique – elle vaut toujours le détour.
Que ce soit comme destination de vacances ou comme étape vers les jolis pays voisins.
Il est incompréhensible que l’on ne puisse pas l’apprécier.
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Danke für Ihren Einsatz her Vogelsanger. Könnten Sie über Ihr Partei-Netzwerk nicht eine Petition zuhanden des Bundesrates starten, um Druck aufzusetzen, damit dieser seinen Job macht und bei der EU Protest einlegt? Ich und bestimmt zahlreiche Bürger würden das Anliegen gerne unterstützen.
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Die SVP – und Herr Vogelsanger ist Mitglied – möchte aus diesem Privatvorfall eine Staatsaffäre machen.
Mit Hilfe von diversen auf der Linie mitmachenden Medien wie zb. Weltwoche, Schweizerzeit, IP etc., etc.
Muss der Steuerzahler nun jeden retten, der gegen Sanktionsnormen verstossen hat??
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Schuld sind bei dieser Leserschaft einfach die Linken. So einfach und unqualifiziert denken und schreiben die.
Dabei wissen die nicht mal, dass die EU sich letztlich auf die Sanktionskriterien der USA abstützt.
Also dort nachfragen und die Richtigen benennen. Und vor allem: informiern bevor in die Tasten gehauen wird.
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Sensationeller Artikel Herr Dr. Vogelsanger. Bitte unbedingt dran bleiben. Es kann ja nicht sein, dass man diese „Bückdich“ Politik von seiten der Schweiz mitmacht. Es wird an der Zeit, dass der der zweite Pfeil genutzt wird Herr Tell.
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Lange Rede, kurzer Sinn: … und was hat er denn gesagt und in welchem Zusammenhang. Das wissen wir jetzt immer noch nicht.