Die Veröffentlichung des vernichtenden Untersuchungsberichtes zu den Vorfällen während der Ära Maisano an der Herzklinik hat das Universitätsspital Zürich (USZ) in eine Governance-Krise der Extraklasse katapultiert.
Während die letzten Verantwortlichen zurücktreten und abspringen, ist es jetzt an der Führungscrew um Spitalratspräsident André Zemp und Spitalchefin Monika Jänicke, im Rahmen der Strategie 2030 den international angeschlagenen Ruf wieder herzustellen.
Der unter dem Radar publizierte „ausführliche“ Geschäftsbericht 2025 offenbart in verschiedener Hinsicht Brisantes und dürfte in Politik und Bevölkerung Fragen aufwerfen.
Die acht Mitglieder der Spitaldirektion kassierten letztes Jahr im Schnitt 410’000 Franken, das ist mehr als ein Mitglied des Zürcher Regierungsrates und deutlich über den Spitzenlöhnen der kantonalen Verwaltung.
Und USZ-Chefin Jänicke, die zuvor bei der Novartis hochgekommen war, verdiente letztes Jahr gut 550’000 Franken fix plus 50’000 Bonus.
Der Bestzahlte in der USZ-Geschäftsleitung kam sogar auf 835’000 Franken. Es dürfte sich um Malcolm Kohler handen, den ärztlichen Direktor.
Kohler war zuvor Leiter der Pneumologie-Klinik des USZ, bevor er 2022 seine heutige Position antrat. Seit 2025 trägt er zusätzlich den Titel eines CEO-Stellvertreters.
Die Vergütung von Spitalpräsident Zemp lässt sich ebenfalls sehen: Knapp 200’000 Franken.
Obwohl das USZ letztes Jahr zum ersten Mal seit 2019 einen Gewinn verzeichnen konnte (36 Millionen), liegt die in der Spitallandschaft relevante EBITDA-Marge mit 6,6 Prozent noch deutlich unter dem nachhaltigen Niveau von 10 Prozent.
Der Kanton Zürich musste daher letztes Jahr Liquidität von 75 Millionen zur Verfügung stellen.
„Finanzierung aus eigener Kraft“, wie es in der Zusammenfassung heisst, sieht anders aus.
Hintergrund sind die enormen Investitionen in Zusammenhang mit dem Neubauprojekt „Mitte 1/2“, den weiteren Planungen in die Erneuerung der Infrastruktur und der Digitalisierung.
Auch der Beschäftigungsgrad bei der Ärzteschaft springt ins Auge.
57 Prozent der Oberärzte und Oberärztinnen arbeiten Teilzeit, jeweils im Schnitt zu rund 64 Prozent.
Bei der Assistenzärzteschaft, die am Beginn der Karriere stehen, sind knapp vier Fünftel Vollzeit beschäftigt. Präsenz und Arbeitseinsatz sind hier noch wichtig.
Bei den Leitenden Ärzten und Ärztinnen sind ein Viertel mit einem Teilzeitpensum von knapp 60 Prozent angestellt.
Das lässt viel Freiraum für Zusatztätigkeiten. Und damit verbunden weiteren hohen Nebenverdiensten.
Das sind die nüchternen Resultate der Arbeitsanreize im Zeitalter von „Work-life-balance“. Dazu kommen die hohen Saläre bei der Ärzteschaft: Im Schnitt rund 170’000 auf Vollzeitbasis.
Teilzeit, Freizeit, Nebenverdienste sind das neue Lebensgefühl zum Maximieren des eigenen Glücks.


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Ein Skandalverein wie der Uni Spital gehört entmündigt und braucht einem externen Vormund.
Das Mänätschmänt scheint nicht zurechnungsfähig zu sein.
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Ach Loomit, die Investoren dieser Hampelmann-Zünfte sind doch schon mit ihren Verlusten genug bestraft!
Investment in der Schweiz war wohl doch nur reines Glücksspiel?
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Kann das Mänätschmänt rächnän?
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Selbstbericherig ohni Verantwortig! KK Prämie Stiget jedes Jahr ohni Leistigs verbesserig eher meh zahle und weniger Leistig! Fertig Lustig. 1 KK ist genug!!
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Hoffe die können auch bald dein havariertes Oberstübchen richten!
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einmal mehr eine unheimliche Abzockerei vom Steuerzahler und KK-Prämiengelder durch diese Dame. Ich würde wenn ich könnte die KK kündigen und falls nötig alles selbst bezahlen!
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Ich sage es schon lange. Das Obligatorium eliminieren. Nur noch Angebot und Nachfrage.
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Und das alles beeinflusst die laufend steigenden Gesundheitskosten in keiner Weise – oder etwa doch?
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Einfach wegschauen geht bei der Anzahl der Skandale im Uni Spital nicht mehr @Politiker
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Im Interview im Tagi gab sich die CEO demütig. Scheinheilig.
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In Anbetracht ihrer Gage machte sie eben mal eine Ausnahme. Taktisch jedenfalls ein guter Zug von ihr.
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Zudem ihr – first and foremost – sicher von verschiedenen Beratern geraten wurde.
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Mit Scheinheiligkeit und Schleimerei macht man Karriere, nicht mit Ehrlichkeit und Gradlinigkeit. War schon immer so in der Konkordanzschweiz…
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Teilzeit und Homeoffice verbieten, bei diesen Salären leistet sich doch jeder max. 60%. Die unterste Kaste an Dachdeckern und Pflegern würde auch gerne 60% arbeiten, kann sich das aber nicht leisten. Wegen der viel zu hohen Gesundheistkosten bei uns?
Die Schweiz ist ein abgehubertes Land welches nur noch Teuer und Gebühren kann.
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Da reden alle von zu hohen Gesundheitskosten. Und nichts einfacheres wäre, seitens der Zürcherischen Gesundheitsdepartements folgende GESAMT-Bezüge durchzusetzen:
– Spitalleitung: CEO mit maximal 20 % über Gesamtbezügen eines Regierungsrats
– Mitglieder der Spitalleitung: maximal 75 % des CEO
– alle Aerzte – zu 100 % Pensum gerechnet: maximal Fr. 350’000
– Belegaerzte: maximal Fr. 400’000.–
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nur gut, dass die anderen Spitäler in Helvetien stringender geführt sind!
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Ja schauen Sie mal in die Charitee Berlin, dort wird noch Qualität gelebt.
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Auf Kosten der Steuer- und Prämienzahler: alle Beteiligten stossen sich mehr oder weniger unverschämt gesund. Alle schauen zu. Alle sind ratlos. Das ist das Schweizer Gesundheitswesen. Nur auf der untersten Ebene, beim Pflegepersonal, wird hart gespart. Ein Ende ist nicht abzusehen.
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@Le Grison: Ja, das ist traurig. Und außerdem gibt es die systematische Überbuchung („surfacturation“) von Eingriffen und/oder Labor-Analysen, die nie durchgeführt wurden.
Wenn man das Gebiet nicht kennt, kann man absolut nichts kontrollieren. Also total gefangen !
In so vielen Fällen drehen die KH-Leitungen den Kopf und lachen hinter unserem Rücken. „Dumme Patienten: Haltet die Klappe“ …..
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Gesundheit ist zur Ware geworden, Humankapital zu einer bloß anpassbaren Größe. Und die obligatorischen Krankenversicherungsbeiträge sind ein Investitionsfonds für diejenigen, die die öffentliche Gesundheit zerstören. Rücksichtslose Kostensenkung im Tausch gegen ungezügelte Gewinne auf Kosten der Gesundheit und der Patienten.
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Und jedes Jahr steigen die KK-Prämien. Auch wegen achtköpfigen Spitalleitungen, die risikolos Riesensaläre kassieren. Ohne jedes unternehmerische Risiko.
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Dann wählt endlich einmal anders!
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Ich breche jetzt schon.
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Ich lasse mich eigentlich lieber von einer Ärztin behandeln, welche nur in Teilzeit arbeitet.
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@ Mörgeli: Unser Tierarzt aus Rumänien hätte da noch freie Kapazitäten zum Spartarif!
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Aber Yousuf, du gehst doch schon zum Zahnarzt nach Ungarn.
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Wir nehmen keine neuen Patienten in der geschlossenen mehr auf !
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Zuerst dieser Helsana Chef und nun die Dame des USZ.
Das Gesundheitssystem wird wird nach Strich und Faden geplündert.
Was für ein Desaster
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und scheinbar ist es Allen egal. Vor allem den Aufsichtsgremien und der Politik. Vermutlich kassieren da auch noch Einige mit
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Politik können Sie getrost vergessen. In den Gesundheitskommissionen vom NR und SR hat es mehr Mandate als Personen (d.h. im Schnitt vertritt jeder NR oder SR in der Kommission mehr als einen Akteur im Gesundheitswesen, also z.B. Pharma, Aerzte, Spitäler, Apotheken, Physio usw.).
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Jedes System wird geplündert. Nicht nur das Gesundheitssystem.
Das Desaster ist vor allem das dieses System es zulässt.
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Wer wählt den diese rot-grünen abgehalfterten Sozi-Brüder und Schwestern ? Selber schuld!
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Vor allem von Frauen.
– 70% Ärztinnen
– Frauenspitäler (aber keine Männerspitäler)
– Eine Frau geht mehrmals pro Jahr zur Frauenärztin
– Plündern somit die Einzahlungen der jungen Männer bis 40, die ’nie‘ zum Arzt müssen
– Apotheken sind randvoll mit Frauenprodukten
– die meisten Frauen arbeiten im Gesundheitswesen nur Teilzeit
– springen beim kleinsten Pickel oder Seitenstechen vom shoppen zur Ärztin
– usw usf
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Doch kein Problem die Abzocke wird von den SteuerzahlerInnen und PrämienzahlerInnen sicher finanziert! Die Gesellschaftsparasiten sind die neuen Eliten!
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Meine Tochter ist Augenärztin. Wieviel sie arbeitet entscheidet nicht sie sondern ihr Treuhänder. Ab einem bestimmten Prozentsatz bringt es nichts mehr, ausser dem Staat. Und nein, sie muss nichts zurück geben. Studiert hat sie in den USA und bezahlt habe ich das ganze.
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Die Progression über 100% gibt es nicht nur bei den Grossverdiener, sondern auch bei den Geringverdiener. Ich musste meinen Eltern vorrechnen, wie viel sie mehr haben, wenn sie weniger arbeiten.
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Also doch nichts vonwegen Berufung. Nur die Progression über Hundert würde ich dann gerne noch mal sehen.
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Die Schweiz ist zu einem unkontrollierten Selbstbedienungsaden verkommen.
Wer beim Discounter eine Tafel Schokokade mitlaufen lässt wird bestraft.
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ein weiterer Selbstbedienungsladen. Es zeigt, mit Frauen an der Spitze kommt es auch nicht besser.
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@Alex Gantner
This is simply the logical extension of the unbridled financialization process under neoliberalism. Produce more with less and less. Extract maximum profits to satisfy a minority at the expense of the majority, with the blessing of governments (contrary to the common good). This is the terminal phase of the „palliative care“ for the destruction of labor by capital (re-read Marx and Keynes; then Friedman, for whom the only social responsibility is to generate profits).
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Offenbar können Sie deutsch lesen. Warum nicht schreiben?
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Weil Englisch bei sensiblen Themen eine größere internationale Sichtbarkeit genießt!
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@Lifesciences: I find multilingualism or polyglotism perfect. English is also the mandatory language for self-defense, especially against the medical-surgical universe …..
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@ElianeAB.
Mon attaque (puis ma défense) – en haute finance – a pu se mener en français et en anglais.
PS: J’écris en français,car je sais que vous maîtrisez aussi cette langue avec d’autres😉
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Für internationale Sichtbarkeit ist IP se pläiss tu bi. Ill fo ggangmäm fäär attongssion dö nö pa fäär schie.
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Das hier ist nicht die Aussnahme sondern eher die Regeln. Leute die von Fremder Leute Geld bezahlt werden, nehmen sich besonders viel. Allen voran Politiker und Beamte sichern sich ab. Wie im Schwimmbad damals vor der Rutsche, ich alle dich vor, du lässt dann mich vor, … so schiebt man sich Posten und Gehälter/Löhne zu, und man ist der Meinung dass das einem zusteht. Andere müssen das erwirtschaften, sei es aus Steuern oder wie hier aus KV-Beiträgen.
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Das Gesundheitswesen ist ein reiner Selbstbedienungsladen. Jeder weiss es – aber niemand will etwas daran ändern. Da sind sich auch alle Parteien einig.
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Klar sind sie sich einig. Müssen sie ja auch. Sonst kriegen sie die Kündigung weil sie keine Teamplayer sind oder werden anderweitig diskreditiert.
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@Mike_2: aber wir sind nicht verpflichtet, in der Schweiz behandelt zu werden. Man kann auch alles im Ausland zu geringeren Kosten machen (und bessere Aufsicht, vor allem für bestimmte Med.-Chir.-Bereiche).
Genau wie bei den Medikamenten. In der Schweiz sind die Preise im Vergleich zu anderswo eine dicke Schande (für genau die gleichen Moleküle).
NB: Rezepte sind anderswo kostenlos, nicht bei uns !!!!
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For the visionary Jean de Sismondi (1773-1842), „the rapid pace of progress means that the old guard resists by slashing prices and therefore wages. Adding value means adding capital, but this capital only produces if it is stimulated by the labor that sets it in motion.“ Sismondi added that „surplus and profit are hoarded by the owners of capital, who can therefore decide alone on the distribution of added value and wealth.“ From the 1970s/1980s onward, capitalism underwent its transformation with the process of financialization, which would infect all of our economic systems.
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Health is a common good („une richesse“) as essential as air and water, for those who haven’t yet grasped this. Otherwise, the door is open to the right of life and death versus profit (eugenics)
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I hope that in the case at hand – and for the sake of example – everyone will have understood that the capital in question is „the fund“ (health) made up of health insurance premiums🤑
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Sounds like Änglish.
Please learn German. We are here in Switzerland. Just in case!
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Antwort an @Änglish: „Man muß etwas zu sagen haben, wenn man reden will“. J.W. Von Goethe.
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Wenn die Leistungen dann diesen Salären entsprächen, könnte man das noch akzeptieren. Aber es ist leider zunehmend so, dass die Saläre in einem inversen Verhältnis zu den Leistungen stehen und man allgemein Inkompetenz findet und attestieren muss.
Es ist überall so, nicht nur im Gesundheitswesen.
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Jetzt, wo der erhoffte Millionenertrag mit Maisanos Cardioband ausgeblieben ist, sollten auch die Bezüge der Spitalleitung heruntergefahren werden.
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Warum nur erhofft??
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Nein…“stop loss“🤣
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Das Personal mit 500 Bonus abspeisen. So geht partizipative Führung
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Richtig.
Das hat sogar sie erkannt.
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For allem Frauen lassen sich gerne auf unsere Kosten zu Fachärzten ausbilden und arbeiten dann teilweise, sorry aber soooo geht das nicht.
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In den letzten 20 Jahren ist die Qualität des Bankensystems zusammengebrochen, begleitet von einem Anstieg der Risiken. Dasselbe gilt für den sich verschlechternden Gesundheitssektor sowie für die Bereiche innere und äußere Sicherheit. Ein ungebührlicher Zustrom von Grenzgängern mit fragwürdigen Qualifikationen drückt die Löhne im Inland, während die Privilegien und Vergünstigungen gewählter Amtsträger, die angesichts dieser schlechten Ergebnisse gleichermaßen empörend sind, das Bild einer „Bananenrepublik“ zeichnen.
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@Lifesciences: Zitiere: „Grenzgängern mit fragwürdigen Qualifikationen“. Und dann müssen wir, Schweizer, diese überwältigenden Mängel (im HUGE alles gelebt) ausgleichen, ohne dafür einmal (oder eine halbe Sekunde) belohnt oder gedankt zu werden ……
Für mich ist es Jahrzehnte her, dass ich das Schweizer Gesundheitssystem boykottiert habe. Schreibe hier weder meine Organisation noch meine vielen Tipps auf.
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Normalsterbliche mit einem gesunden Stolz auf Ihre Arbeit würden die Aufgaben der obersten Etage sicher besser erledigen.
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@WD. Nur wenige sind bereit, diese Rolle zu übernehmen. Das liegt daran, dass sie entweder arbeitslos sind, unter Burnout leiden oder potenzielle Whistleblower (mit übermäßig ausgeprägten moralischen Werten) darstellen, die man zum Schweigen bringen muss. Dies verursacht astronomische Kosten für die Gesellschaft (ein Paradoxon), die schlichtweg auf einer Verlagerung der Risikoprämie beruhen. Der Staat hat seine Rolle verändert!
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…und über die restlichen 40 % werden dann die lukrativen Privatpatienten für die eigene selbständige Arzttätigkeit akquiriert.
Ähnliche Modelle sieht man auch beim SRF: Ein kleines Pensum angestellt bleiben für Administration, Netzwerk und Sichtbarkeit – der grosse Rest wird danach als Selbständiger verrechnet.
Ob Politik, Wirtschaft, Medien oder Sport: Überall entstehen Selbstbedienungsläden auf Kosten der Allgemeinheit.
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So geht schlussendlich Steuer Optimierung.
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und keiner sagt etwas !
Sehr gute CEO’s findet man auch zu 500k !
Einen Job in der Spitaldirektion erhält man meistens nur durch Beziehungen !
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Besser con einer Teilzeitärztin behandeln lassen, als von einer die in der zweiten Achicht nonstop behandelt, wie in Süditalien erlebt.
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Das LinkedIn Profil von der CEÖse ist interessant. Als Leistungausweis steht unter anderem das erfolgreiche Zügeln des Novartis Büros von Bern nach Rotkreuz. Ich sehe, beim Staat arbeiten wirklich nur Koryphäen. Gratuliere.
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Dann arbeitest du nicht beim Staat, peter?
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@Mörgeli: Richtig erkannt. Bin leider keine Quotenfrau.
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Du wärst ja auch nur gleich gut gewesen, peter.
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Das gleiche Muster beim USZ wie bei der Credit Suisse.
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Dies ist schlichtweg die logische Fortsetzung des ungezügelten Finanzialisierungsprozesses im Rahmen des Neoliberalismus!
This is simply the logical extension of the unbridled financialization process under neoliberalism!
Former CS whistleblower (2006/2007)
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France vs Suisse, même trajectoire mais différée. Les politiciens suisses ont failli sur de nombreux dossiers sensibles mais ne seraient responsables de rien? Conseillers fédéraux,revenus et avantages:
https://www.admin.ch/fr/conseil-federal-revenu-voiture-voyages
Députés suisses,revenus et avantages?
https://www.parlament.ch/fr/%C3%BCber-das-parlament/portrait-du-parlement/deputes/indemnites-parlementaires
Quelle est la valeur statistique d’une vie humaine en Suisse?
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@Lifesciences: La vie humaine ne compte pas en Suisse (même dans les hôpitaux dits publics, l’humain est une marchandise manipulable à merci). Par contre le contenu du compte bancaire compte beaucoup et partout, de Genève à Romanshorn, avec des pics ici et là, donc par exemple un énorme pic à Zurich.
Mais il y a encore des gens qui croient au père Noël, surtout dans le cadre des hôpitaux dits publics. Perso, je ne contrarie pas mais ne dévoile également pas mon organisation parallèle (depuis si longtemps !).
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@ElianeAB.
Effectivement. Même la sécurité élémentaire se troc contre de la monnaie sonnante et trébuchante. Comme dans le scandale ayant fauché tant de jeunes vies (et mutilé d’autres) près de chez vous.
Bien à vous ElianeAB😉
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Sobald Geld ins Spiel kommt, werden Menschenleben in die Produkte „eingepreist“. Da die Schweizer Gerichte sich stark am Täterschutz orientieren und sich vor Verurteilungen prominenter Personen fürchten, gilt ein Menschenleben leider fast gar nichts.
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MiteidgenossInnen
Ich bin Schreiner, kaufe jetzt ein Velo, packe meine Sachen und migriere sofort nach Züüri.
Ziele: Kispi, Zoo, UZH usw..
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Tun Sie das. Nullnummern gehören nach Züüri.
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Wahnsinn! Ich arbeite auch in der Verwaltung und habe einen Bruchteil davon.
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Oberärzte haben eine vertragliche Arbeitszeit von 50 Stunden pro Woche. Ein Teilzeitpensum von 85 % entspricht damit 42,5 Stunden wöchentlich- also dem Bereich der normalen Arbeitszeit der überwiegenden Mehrheit der Schweizer Bevölkerung in Vollzeit. Wer das als „Teilzeitexzess“ bezeichnet, attestiert damit konsequenterweise fast allen Berufstätigen in der Schweiz denselben Exzess. Warum hier so einseitig?
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Es kommt noch dazu, dass 70% Frauen sind, und wenn sie Kinder haben, kann man Vollzeitpensen zu diesen Bedingungen vergessen, das geht unmöglich.
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Genau. Zudem ist es ein Uni-Spital. Möglicherweise haben gewisse Ärzte noch eine Anstellung bei der Uni.
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Antwort an @Mark: Wenn die eine akademische Karriere machen wollen, haben die keine große Wahl ….. und daher sind Ärzte oft in akademische Prozesse eingeschlossen, die sie klar ersticken (und somit als Konsequenz, die Patienten gefährden).
PS: Bevor man einen Arzt-Chirurg wählt, muss man alles über spezialisierte Plattformen kontrollieren, das ist viel vorsichtiger, als Kopfüber voranzustürmen („foncer tête baissée“). Patienten bleiben in der CH viel zu naiv. Schade.
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Wie Mark schon sagte, haben viele Ärzte noch eine Anstellung bei der Uni. Zudem ist es Usus, dass sie für sich selbst noch einige lukrative Privatpatienten „abzweigen“ dürgen (diese gehen dann auf separate Rechnung / Arbeitszeit).
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Die 170’000 Franken, die ein Arzt verdient, sind nicht übertrieben. Zunächst absolvieren Ärzte ein sechsjähriges Studium, ohne Einkommen erzielen. Anschliessend folgen sechs Jahre als Assistenzarzt mit einem Monatslohn von ungefähr 7’000 bis 8’000
Zum Vergleich: Ein Maurer in Zürich verdient im Durchschnitt rund 70’000 Franken pro Jahr und wird aufgrund der körperlich sehr belastenden Arbeit früher pensioniert, was durchaus gerechtfertigt ist.
Es dauert daher viele Jahre, bis ein Arzt die finanziellen Einbussen und den späten Berufseinstieg zu Beginn seiner Karriere ausgeglichen hat.
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Ein Vollzeitgehalt von 170.000 Schweizer Franken (100 %) für einen guten Arzt (mit Doktortitel in Schweizer Recht) ist niedrig. Bei einer Arbeitsbelastung von 50–60 % ist dieses Gehalt im öffentlichen Gesundheitswesen jedoch sehr hoch. Die Medizin unterscheidet sich von anderen Disziplinen (sie zielt darauf ab, zu heilen und Leben zu retten) und erfordert eine Berufung zum Dienst am Nächsten. Müsste ein Arzt zwischen einem sehr guten Gehalt und Freizeit (einem Luxus) wählen, wäre es für ihn klüger gewesen, eine Karriere im Finanzwesen, beispielsweise im Handel, anzustreben.
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@Karlheinz
Frage: Kann man einen Schreiner, der sein Handwerk an einem Stück Holz übt und testet, sinnvoll mit einem Arzt/Unternehmer vergleichen, der sein Handwerk (E. Kant) und seine „kommerzielle Innovation“ an einem Menschen (Versuchskaninchen) übt und testet?
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Antwort an @Lifesciences: Ich erinnere mich sehr gut an einen Chirurgen, der nach jeder Konsultation auf einem kleinen Zettel aufschrieb, wie viel er gewonnen hatte. Am Ende des Tages gab es also die Gesamtgewinne ….. Bienvenue en Suisse !
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Sagt ja niemand was. Bei dem Artz ist es gerechtfertigt aber bei der CEO und der Spitalleitung ist es total jenseits.
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Karlheinzchen, lebst Du auf dem Mond?
Maisano hatte WEIT über eine Million! Und andere Fachärzte liegen auch zwischen 500’000 und 1.5 Millionen (neben tollen „fringe Benefits“).
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Rickli reagieren Sie oder rennen Sie immer noch auf dem 6sileutenplatz um den Bög herum?
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Was sich viele Leute nicht bewusst sind. Wenn jemand fertig ist mit dem Medizinstudium, dann fängt die Arbeit erst an, wenn man ein guter Arzt werden will. Da reichen die 50 Stunden Woche nicht aus, jedenfalls nicht für die Meisten. Früher waren das 70 Stunden Woche und mehr. Diese Arbeitsverweigerung geht ganz klar auf die Kosten der Patienten.Die Qualität leidet eklatant unter der Mehrheit dieser ausgeruhten Aerzte. Ich habe wiederholt Oberärzte getroffen, welche mit der Hälfte der Patienten hoffnungslos überfordert waren, welche früher ordentlich versorgt wurden im selben Zeitraum.
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@Itto Nohara: aber nein. Das weiß man perfekt !
Andererseits gibt es überall eine negative Veränderung: Die Assistenten werden zu oft ohne Aufsicht („sans supervision“) gelassen (also viele Fehler, die von den Patienten übernommen werden), während früher die Aufsicht deutlich ernsthafter war.
Auf meine Haupt-Sprache sagt man „tout le monde s’en fout“. Es ist genau so geworden in Uni-CH-Spitälern. Und die Ethik ist reinste Theorie.
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Da steckt noch viel Schmutz im USZ und jeden Tag kommt was neues. Es gibt auch noch andere Zemp Spitäler.
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Und wo ist eigentlich der famose Absahner Zünd geblieben? Der ist ja am ganzen Schlamassel mit Mai Sano nicht unbeteiligt. Wer zahlt die Abfindungen an die Angehörigen? Monika und Gregor?!
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Aber gute Aerzte RENTIEREN NICHT. Weil sie billig sind. Weil sie schneller zur richtigen Diagnose kommen, und viel weniger Fehler machen. Je mehr Arbeitszeit man aus einem Patienten rausholt, umso mehr verdient man.
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Das ist das Problem, weshalb es keine Allgemeinpraktiker mehr gibt. Alle wollen Spezialist werden und 400’000+ „verdienen“.
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Wer im Staatsbetrieb mal oben ist, für den gibt es kein Halten. Alle haben eine gute Zeit und lassen es ordentlich schleifen. Ich tu dir nichts, du tust mir nichts!
Ganz anders bei rechtschaffenen Kleinbetriebler. Die stehen permanent unter Generalverdacht, da wir genau hingeschaut, gemassregelt und drangsaliert.
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Emerson sagte einst: „Wir bilden sie, damit sie uns nicht erwürgen. Wenn wir sie nicht bilden, wenn wir ihnen nicht das geben, was wir Massenbildung nennen, werden sie die Macht an sich reißen.“ Mit „sie“ meinte Alexander Hamilton das, was er das „große Tier“ nannte, nämlich das Volk. Und das aus gutem Grund, denn, wie Hamilton sagte: „Je freier die Gesellschaft, desto gefährlicher wird das große Tier und desto mehr Sorgfalt muss darauf verwendet werden, es zu zügeln.“ Ein Gewinn für die Eliten!
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Eine Sauerei sondergleichen – der Selbstbedienungsladen Gesundheitswesen kostet uns alleine durch übertriebene und nie gerechtfertigten Löhne und Provisionen zwischen ca. 15-20 Milliarden respektive ca. 20% von unseren KK-Prämien Monat für Monat. Alle fluchen, und alle zahlen brav?? Keine der Parteien kümmert das einen Deut, da viele Parlamentarier:innen ebenso zu den Profiteuren gehören.
Wann nimmt das endlich jemand rigoros in die Hand und mistet den Laden aus – da hat es endlos Potential, das sofort wirken würde.
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bei solchen Salärzahlen in einem Staatsbetrieb kann nicht mehr von
„verdienen“ gesprochen werden. Angebracht wäre z.B. abgezockt, gestohlen etc.
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Es ist wie immer. Wo es gibt da wird genommen. Gerne mehr als genug.
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Prognosen zufolge könnten die Krankenversicherungsbeiträge (oder besser gesagt, die Anteile?) bis 2027 um 3,7 % steigen. Ein Teufelskreis. Doch wie jedes Jahr finanzieren die Schweizer Bürgerinnen und Bürger aus staatsbürgerlicher Pflicht (und im Einklang mit dem Gesetz) eine „kollektive Investition“, bei der sich „Manager und Marktteilnehmer“ auf ihre Kosten bereichern (auf Kosten sinkender Qualität und eingeschränkten Zugangs zur Gesundheitsversorgung)🙈🙉🙊
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Die Einkommen der Ärzte sind ein Tabu, weil das ganze Gesundheitswesen eine Melkkuh ist. Ausnahme sind die Hausärzte, denn diese leisten wirklich was. Deswegen deren Einkommen zu tief was diejenigen der Spezialisten viel zu hoch sind.
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@Mark. Mit einem Durchschnitt von rund 200.000.- für einen erfahrenen angestellten Allgemeinmediziner und einem durchschnittlichen Nettogehalt (Gewinn-/Verlustkontostand) von 300.000.- für einen niedergelassenen Allgemeinmediziner?🤔
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Offensichtlich ist es der Bevölkerung egal wie rundherum abkassiert wird. Die Auswüchse sollten doch Grund genug sein, dagegen auf der Strasse zu demonstrieren bis diese Abzockerei aufhört!
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Angesichts der Tatsache, dass das Gesundheitssystem immer noch viele Möglichkeiten für Missbrauch bietet, sollte der Selbstbehalt der Krankenversicherung auf 5000.-
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Wenn es so ist, dann werde ich mich auch für eine Stelle als Chirurg-Zauberer oder als Leiter CEO am USZ bewerben. Maisano hat es gezeigt: ohne Qualifikationen kann man seinen eigenen Lebenslauf frisieren.
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Das ist einfach eine verdammte Sauerei, was hier abgeht. Und das alles bei seit Jahrzehnten steigenden Prämien. Kommt Crans Montana hinzu, das Cardioband undundund (nebst den Skandalen rund um VBS-Beschaffungen). Was ist eigentlich in diesem Land los? Selbstbedienungsladen überall, aber besonders unter den Ärzten, die ja offenbar noch Cash unter dem Tisch verlangen, damit sie überhaupt einen Finger rühren.
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Man hätte auch „Bestechungsgelder“ („bakchich“) zur Verkürzung der Wartezeiten für Termine oder „Rückvergütungen“ („kickback“) von Pharmaunternehmen hinzufügen können. Jeder weiß Bescheid, jeder drückt ein Auge zu, und dann sind alle überrascht. Die Schande liegt vor allem beim Volk („populace“ vs „population“ – Victor Hugo), dessen Naivität bewusst ausgenutzt wird. Ist denn nicht das Volk souverän?🤔🫠
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@Die Schweiz wird langsam zum Schurkenstaat. Genau, eine dicke Sauerei.
Für Ihre Gesundheit müssen Sie sich woanders, in einem anderen Land organisieren (je nach den Vorlieben jedes Einzelnen). Wenn Sie diesen Mut haben, werden Sie sofort die gigantischen Unterschiede (Qualität, Preise, Geselligkeit, usw.) bemerken.
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@Antwort an Lifesciences: A propos „Bakchich“: Es gibt auch die Bakchich aus den arabischen Ländern, um einen ganzen med.-/chir. Abteilung für eine einzige Person (z.B. einen Prinzen) zu blockieren, auf Kosten der lokalen Patienten (die werden „umgezogen“ und anderswo überwacht werden müssen).
La médecine suisse hospitalière déraille très gravement depuis longtemps mais hélas le réveil est beaucoup trop tardif ! Les dégâts sont irréparables.
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Bananenrepublik Schweiz. 10 Millionen sind jetzt angezeigt.
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Schliessen und abreissen diesen Saustall.
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hallo
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Abkassieren auf Kosten der Steuerzahler. Die Saläre sind eindeutig um 40% zu hoch!
Würde man die Löhne kürzen, müssten die 100% Arbeiten und der Fachkräftemangel wäre behoben 😉
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Je Facharzter desto 100% bis 500% zu hoch.
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Das zahlen wir mit den Krankenkassen.
Schmeisst diese Idioten / Idiotinnen raus!
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Solche Artikel und Kommentare sind sinnlos. Das Gesundheitssystem ist weder wegen der Gehälter noch wegen der Universitätskliniken teuer. Die Löhne sind marktgerecht und nötig, um die beste Fachkräfte zu halten. Glauben Sie, man bleibt mit ‚Goodies‘ oder ‚familienfreundlichen‘ Arbeitszeiten an der Spitze? In der Spitalmedizin gibt es das kaum, ist ein hoch-kompetitives 24h Betrieb. Schauen Sie lieber die Gehälter im Banken-, Beratungs- oder AI-wesen in Zürich. Jeder zahlt auch für sie, beschwert sich aber nicht. Wer zu Spottpreisen behandelt werden will, kann ja zu Lidl gehen.
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Medizinstudium und Facharztausbildung auf Steuerzahlerkosten und dann 20% arbeiten. Das ist eine Frechheit.
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Nja, es wird mit keinem Wort erwähnt, dass eine 100% Stelle auf 46 bis 50 Wochenstunden berechnet ist und somit eine „Teilzeitarbeit“ von 80% einer 40h Woche entspricht, was in anderen Berufen einer Vollzeitstelle entspricht. Auch findet Forschung meist leider nicht in der regulären Arbeitszeit statt, weswegen eine Stundenreduktion zur Erledigung dieser (gratis) durchgeführt wird.
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Was die Maisano-Affäre betrifft, so ist es jetzt höchste Zeit, dass sich der damalige Spitaldirektor Gregor Zünd mal zu Wort meldet. Er ist eine Schlüsselfigur im Skandal, doch der Mann schweigt. Zudem gehörte er zu den USZ-Ganzgrossverdienern. Nicht nur bezog er den CEO-Lohn, sondern hatte noch eine Professur an der UZH. Das habe er sich damals ausbedungen. Der Herr Professor soll sagen, wieso A. Plass entlassen wurde und F. Maisano weiter amten durfte und weshalb die Ueber- Mortalität unter Maisano kein Thema war.