Mit den Graduate-Stellen „Global Wealth Management Swiss Private Client“ suchte die UBS ihre zukünftigen Stars im Private Banking.
Gelockt wurden Top-Universitäts-Abgänger – mit dem Versprechen von guter Ausbildung bei schönem Verdienst und Aussicht auf Karriere im Banking.
Zum Zuge gekommen sind offenbar vor allem ausländische Absolventen. Schweizer seien dagegen mehrheitlich auf der Strecke geblieben, sagt eine Quelle.
„Die Geholten verstehen keinerlei Schweizerdeutsch“, so die Auskunftsperson. Bei den Kunden dürfte es sich umgekehrt hauptsächlich um Schweizer handeln.
Immer mehr Banken, darunter die LGT, die Zürcher Familienbank Vontobel und die Tochter der französischen Grossbank BNP, würden gleich wie die UBS bevorzugt Hochschul-Abgänger aus dem benachbarten Ausland rekrutieren.
Vor allem aus Deutschland und aus Norditalien, so die Beobachtung der Auskunftsperson.
„Die verantwortlichen ‚Hiring‘-Personen in diesen Banken stammen selber aus den beiden Nachbarländern und bevorzugen tendenziell Leute aus ihrem eigenen Ausbildungs-Umfeld.“
Die Folgen seien dramatisch. Schweizer Hochschul-Abgänger sähen sich harter Konkurrenz ausgesetzt. „Für sie wird der Einstieg ins Schweizer Banking zunehmend schwieriger.“
Das ziehe einen Rattenschwanz an Konsequenzen nach sich: Verbleib in der Elternwohnung statt eigenes Heim einrichten, Verschiebung von Familiengründung, keine Trendwende bei der Geburtenrate.
Dass Schweizer Uni-Absolventen zu Kandidaten zweiter Klasse würden, hänge auch mit fehlenden Pflicht-Praktika an den hiesigen Bildungsstätten zusammen.
„Viele europäische Länder kennen ‚Spring Weeks‘, ‚Off-Cycle‘-Programme und umfangreiche ‚Summer-Internship‘-Strukturen“, führt der Insider aus.
„Dadurch sammeln Studierende bereits während ihres Studiums relevante Praxiserfahrungen, was Schweizer Hochschulen in dieser Form nicht ermöglichen.“
Die Bewerbungen für abgehende Studenten bei Top-Arbeitgebern sind längst zu einer eigenen Disziplin geworden. Bis das Dossier steht, braucht es Stunden, wenn nicht Tage.
Pro Stelle. Oft kommt es spätestens in der Schlussrunde zum Aus – aber nicht wegen fehlender Qualitäten. So sagt die Quelle:
„In mehreren Finalrunden habe ich erlebt, dass letztlich ein deutscher oder norditalienischer Absolvent die Stelle erhalten hat – nicht aufgrund mangelnder Qualifikation der Schweizer Kandidaten, sondern weil ausländische Studierende strukturell im Vorteil sind“.

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Es ist höchste Zeit, dass die UBS abwandert.
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Täglich dieselbe Platte. Einfach nur peinlich!
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Wann wanderst du endlich ab?
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Die Lohnvorstellungen der Schweizer sind frech. Die Banker sind noch immer nicht in der Realität angekommen.
Klar wird der Ausländer eingestellt.
Im Grossraum Winterthur suchen sie noch Spargel-Stecher und Erdbeeren Pflücker.
In der heutigen Zeit darf man sich für nichts zu schade sein.
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Die verwöhnten Schweizer Studenten würden staunen wie schwierig Spargelstechen ist…ich kanns auch nicht.🙈
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Ausländische Billiglöhner eben..
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eifersüchtig das sie keine araber einstellen?
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Tüüütschi und Italos schaffed billiger als Züzis…
ABER: die UBS kann offenbar billig nicht von günstig unterscheiden… erstaunlich!
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am billigsten sind die Steinböckli, sie möchten ja auch mal die grosse Welt sehen anstelle hinter den sieben Bergli zu verkümmmern…
Für „Global Wealth Management“ muss man auch kein Schweizerdeutsch können, für „Swiss Private Client“ wohl auch nicht.
Sagen wir es wie es ist: Die Ausländer sind nicht unbedingt billiger, aber die arbeiten dafür nicht Teilzeit und verzichten auf Work Life Balance.
Und für alle die, welche noch immer auf Karriereversprechen von Banken reinfallen. Seid Ihr dumm oder was?
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Niveau eines Kleinkindes und dies täglich bewiesen.
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Wann arbeiten Sie eigentlich? Die ersten zwei Stunden gehen ja fürs Denken und Schreiben flöten. Und danach gibts en Kafi. Und dann die Kommentare zu Ihren Kommentaren lesen, oder?
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Sagt ausgerechnet unsere ewige Nullnummer aus Österreich!
@Lenox: Ja genau so ist es. Fürs Arbeiten habe ich Angestellte. Ich selber kann mir meinen Tag frei einteilen.
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Was wir heute lernen, ist, dass Palfner arbeiten lässt, selbst nichts macht und deshalb nur kostet. Miese Zustände…
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Experten Tipps vom Nichts-und Wichtigtuer aus Österreich.
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Darum die 10 Millionen Initiative annehmen.
Ja 10 Mio sind genug, aber bitte die richtigen 10 Mio.
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haben Sie den Text nicht verstanden?
Schweizer Absolvent:innen haben ein strukturelles Problem: keine Praxiserfahrung während des Studiums.
Wer nicht eigeninitiativ sich eine Studi-Job organisiert, hat das Nachsehen gegenüber ausländischen Kandidat:innen mit Auslandssemestern und Pflichtpraktika in der Privatwirtschaft
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Den Palfner jetzt schon als überzählig ins Tirol zurück schicken..
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Wohl selbst auch ein Heissluftbläser aus dem grossen Kanton.
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Günstige Gummihälse aus dem grossen Kanton, mehr nicht.
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bereits über 10 mio Einwohner somit ist diese Initiative .. übrigens bei Swisscom – Schlander und muss jedes mal auf Hochschland schnurre!
Rette dein Geld kauf Gold und Silber.
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Wann begreifen es die Schweizer endlich.
Konzerne wie die UBS holen lieber billige Zuwanderer in die Schweiz.
Dafür überlassen sie die teuren 50 Jährigen dem RAV.
Stoppt bei maximal 10 Millionen!!
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50jährige Studenten sind eher selten …
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Ich kenne die aktuelle Situation bei UBS nicht. Aber in vielen Jahren Berufstätigkeit im CH-Banking/Finance habe ich von keinem einzigen Fall gehört, wo einem Ausländer ein geringerer Lohn geboten oder gezahlt worden wäre, WEIL er Ausländer ist, als einem CH-Bürger. Ich wurde auch nie aufgefordert, Ausländer anzustellen, „weil die billiger sind“. Natürlich ist meine Erfahrung nicht repräsentativ, aber sicher auch nicht einzigartig. Wenn grosse Firmen sparen wollen, verlegen sie die Jobs gleich komplett ins Ausland.
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Maximal … : Rationaldenkende sind vom Leben bevorteilt. Emotionaldankende eher benachteiligt. Eine Hirnhälfte produziert rationale Entscheide, die Andere emotionale. Wie kann man das Dilemma lösen? Das ist die Frage. Es liegt an der Gewichtung der einzellnen Hirnhälften.
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Ich wurde auch als Zuwanderer geholt und bin alles andere als billig. Es ist viel eher so, dass ich meinen Lohn jedes Jahr nach oben verhandeln kann. Meinen Sie ernsthaft, ein random Bünzli-Kommentar wie der Ihrige bringt auch nur einem Schweizer einen Job?!
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Toller Hecht, mach weiter so !!
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UBS rekrutiert Deutsche und Mailänder statt Zürcher.
Klar wer Schweizerdeutsch nicht versteht, stellt auch weniger Fragen. Perfekt für Graduate‑Programme, bei denen man lieber formt, statt diskutiert.
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Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative und gegrn eine 10 Mio Schweiz.
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Lukas, die Umgangssprache bei der UBS ist Englisch. Das können die
Italos und die Sprücheklopfer aus dem Norden genau so gut und sind
erst noch billiger als die Schweizer.
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keine Zukunft. Wir brauchen nicht Währungen, die durch Verschuldung und Betrügerei mit Endlos-Kreditvergabe und anschliessender jährlicher Wucherzinsbelastung entstehen, sondern echtes Geld.
Banken und deren schuldenwachstumsabhängiges Finanzsystem haben mathematisch keine langfristige Überlebenschance.
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Spannend, dass UBS für Swiss Private Clients lieber Leute holt, die weder Dialekt noch Markt kennen.
Vielleicht ist das der neue Ansatz: Wer keine Ahnung hat, kann auch nichts hinterfragen.
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Das neue „Swissness“! Da nützt auch die 10-Mio-Initiative nicht. Der CH-Finanzplatz wird untergehen, wie die Swissair!
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die kann man auch besser über den Tisch ziehen wenn sie keine Ahnung haben
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Wer als Kunde solche Berater akzeptiert ist selber schuld. Die kennen deine Lebenssituation nicht und können dir nur mit den immer gleichen englischen Marketingsprüchen die Produkte der Bank unterjubeln.
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Die Swissair ist bekanntlich exklusiv von Schweizern zugrunde gerichtet worden. Dass die Nachfolgegesellschaft dann von Deutschen gerettet und profitabel gemacht wurde, ist vielleicht schmerzhaft, aber nur noch ein Detail.
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Das ist ja der Punkt. Vor bald 30 Jahren hat mir ein GD der damaligen UBS ins Gesicht gesagt als es darum ging die Firmenkundenberater zu schulen “ Je weniger ein Verkäufer versteht desto weniger Zeit verbringt er mit dem Kunden“. Das dürfte heute noch gleich in den Köpfen der Banker stecken. Der Kunde soll kaufen, nicht fragen….
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Welchen Dialekt meinen Sie genau? Den französischen, schweizerdeutschen (Walliser, Berner etc.), italienischen oder rhätoromanischen Dialekt?
Swiss Private Clients ist die sogenannte Grundmenge. Die Menge, die Sie (und der Artikel) im Kopf haben, ist eine Teilmenge (Schweiz = Deutscher „Mundart“ Dialekt). In der Grundmenge gibt es aber noch Teilmengen, die z.B. italienisch oder französisch als Muttersprache haben. Jammern und polemisieren ist bedauerlich. Konkurrenz ist gesund und bringt uns alle weiter. Wir müssen uns vor niemandem verstecken.
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Das ist eben die Perversion der Personenfreizügigkeit.
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Was soll daran pervers sein, wenn eine Unternehmung diejenigen anstellt, die sie als am besten geeignet hält ?
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Nein das ist der Bessere kriegt den Job, freie Marktwirtschaft und die geht mit der Konkurrenzfähigkeit und dem Wohlstand Bach ab wenn wir einen, wenn wir ein geschütztes Biotop Schweiz bauen.
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Mit der Zuwanderungsbegrenzung bekommt man auch das in den Griff.
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Ja, vielleicht in 10+ Jahren….
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UBS rekrutiert Deutsche und Mailänder für Swiss Private Clients.
Das erklärt einiges. Wer die Schweiz nur vom Flughafen kennt, merkt auch nicht, wie weit man sich vom eigenen Markt entfernt hat.
Vielleicht ist das der neue UBS‑Standard: Nähe zum Kunden durch maximale Distanz.
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Die BONUSGIER der Manager hat schon UBS 1.0, Credit Suisse, die IT-Arbeitsplätze in diesen Banken und sonstige Jobs ruiniert.
Crash Nummer 3, diesmal mit UBS 2.0, kommt garantiert. Dieser wird für die Schweiz wieder ein Problem. Ausser UBS 2.0 verlässt die Schweiz.
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Wenn eine Bank für Swiss Private Clients bewusst Leute holt, die mit der Schweiz nichts anfangen können, sagt das weniger über die Bewerber aus als über die Bank.
Wer Kompetenz nicht findet, importiert halt Austauschbarkeit.
UBS schafft es, Talentförderung wie eine Fehlbesetzung aussehen zu lassen.
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Diesen Saftladen mit seiner dementen Führung brauchen wir nicht. Haut endlich ab.
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Und die SVP mit der 10 Millionen Initiative umgarnt die Deutschen als Ausländer ja, Ueli Maurer mit Alice Weidel, Alexander Segert mit seinen SVP Plakaten.
Nur Rickli hatte als einzige den Mut zu sagen das es zu viele Deutsche in der Schweiz hat.
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Schlimm ist, dass wir alles kaputt machen müssen, was in den letzten drei Generationen mit viel Einsatz aufgebaut wurde. Angefangen hat es mit den möchtegern welterfahrenen Managern der UBS, resp. der CS. Danach die EU-Freizügigkeit, lasst alles rein, was zu Hause keine Chance hat! Mir kann es egal sein, habe in +40 Jahren im Banking ei paar Millionen gemacht. Schade für unsere CH-Talente. Meinen Kindern habe ich Banking als Beruf VERBOTEN. Handwerk hat Zukunft.
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Weder die Abschaffung der Personenfreizügigkeit noch die „Verhinderung der „10-Mio.-Schweiz“ wird weder die Schweiz, noch deren Wohlstand retten, … ach ja, und die Ausländer sind an diesem Niedergang der Schweiz nicht schuld, alles hausgemacht, liebe Freunde, wir haben in den letzten dreissig Jahren keinen Fehler ausgelassen, nur zur Selbstkritik sind wir auch nicht mehr fähig.
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Lehrling SBV: Im Prinzip einverstanden aber das sind nicht „welterfahrene Manager“, das sind „UNI-ausgebildete Manager“ mit wenig praktischer Erfahrung.
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Viele Banken rekrutieren an Universitäten. Mit Vorliebe Personen aus HNWI Umfeld. “Haben ein Netzwerk!?“ Gut für die Studenten als Sprungbrett. Für Banken war und ist es nicht besonders erfolgreich.
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war schon vor dreissig Jahren bei der UBS etwa so:
ein Auslaender bei der UBS stellt kaum Schweizer an, nur gab es damals wenige Auslaender – nun heute bei vielen Auslaendern in der UBS haben diese immer mehr (wenn nicht schon heute) das fast komplette Sagen, die Schweizer Gallionsfiguren in jeder Beziehung…!
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Die Gehälter bei den GTPs sind pro Geschäftseinheit identisch, unabhängig von der Nationalität.
Im Private Banking versteht die Mehrzahl der Kunden kein Schweizerdeutsch.
Intern ist Englisch die Sprache #1.
Fazit: unnötiger Artikel
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Ist es nicht eher so, dass sich infolge von immer mehr Bürokratisierung von Eidgenossenschaft, Kantonen und Gemeinden (immer mehr soll und wird ideologisch-politisch reguliert (ohne dass es für die Bürger besser wird, im Gegenteil), sich immer mehr Schweizer es sich „beim Staat“ beruflich gemütlich machen, und der wachsende Bedarf in der Privatwirtschaft mit Ausländern gedeckt werden muss, und dann lamentiert man über die 10 Mio. Schweiz, da ist doch Ursache und Wirkung (einmal mehr) nicht begriffen …
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UBS ist brief
Verkaufe heute mein UBS-Paket
nachdem ich bereits all meine Konti saldiert habe. Dies ist nicht mehr meine Bank als Mitbegründer des UBS-Asset-Management und
SBG‘ler.
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Das ist bei fast allen Firmen so, wer sich in den letzten 10 Jahren beworben hat, checkt das.
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Die Ch-Banken haben einen grossen Fehler gemacht. Sie hätten eine echte Kaderschmiede für CH-Talente (nicht den HSG Müll mit allen den Ausländerkindern) etablieren müssen. Anstelle holt man hunderte Drittklassige möchtegern Manager aus dem Ausland.
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… und der „strukturelle Vorteil“ steht nicht mit der Qualifikation in Zusammenhang? Mit was dann?
Mich stören viel mehr Diejenigen, welche jetzt nach 5 Jahren Sozialhilfe die B-Bewilligung erhalten, weiterhin nicht arbeiten und trotzdem dann eine schöne AHV Rente erhalten werden.
Sind wir alle dumm oder was? Weshalb ist das in der Schweiz so möglich?
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Sagt ausgerechnet der grösste Profiteur hier.
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Sagt ausgerechnet unsere ewige Nullnummer aus Österreich!
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Wie bist du den zu deiner Bewilligung gekommen, trotzt Bezug von Sozialleistungen?!
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ist so, drum auch wenn meine Tochter ins Finance gehen will, für mich ein absolutes No-Go. Das sag ich nach 20y Karriere darin.
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… und nicht zu vergessen, auch noch gamz schlaue Öesterreicher.
Das ist schon seit Jahren systematisch der Fall. Auch im Schweier Geschäft wimmelt es von diesen Neophyten.
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Ich bin öfters in Frankreich und Deutschland (manchmal Italien) und bin immer erstaunt wie diese Länder in den letzten 40 Jahren sozial und urban verkommen sind. Da schnaufe ich auf wenn ich wieder in der Schweiz bin.
Nun, leider verschwindet dieser Unterschied zu unseren Nachbaren rapid. Wir müssen diesen negativen Angleichungstrend jetzt stoppen – bevor es zu spät wird.
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Meine Güte. Vor 40 Jahren hatte es sogar in Luino nur Stehscheissen und im Ruhrgebiet warst du definitiv auch nicht.
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Die ausländischen, nicht integerierbaren pauschalbesteuerten Ausländer lernen weder unsere Sprache noch Kultur. Die sollte man dringenst ausweisen. Sind Schmarotzer in unserem Steuer- und Gesundheitssystem.
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Sind das die, die bei der UBS eine Graduate-Stelle suchen, oder die in der Zivilschutzanlage den Tag rumbringen müssen, weil sie nicht arbeiten dürfen?
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Kann den Sachverhalt bestätigen.
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Das Problem ist längst nicht nur die UBS. Schaut euch die Private-Equity-Buden in Pfäffikon SZ und Zug an — Ardian, Eqt, Syz Capital, Ufenau, Wille Finance usw. Dort sitzen teilweise fast nur Deutsche und Italiener in den Teams, während Schweizer Absolventen kaum mehr reinkommen.
Und dann wundert man sich in Bern und Zürich ernsthaft, weshalb Initiativen wie die 10-Millionen-Schweiz-Initiative plötzlich Zuspruch erhalten. Viele Einheimische haben einfach genug davon, im eigenen Finanzplatz zur Minderheit zu werden.
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stellt auch fast ausschliesslich Ausländer an: billiger, oft Französisch sprechende, wie die GL eben. Aber vor allem können sie sich nicht gegen die Firma vereinen, streiken, fordern. Es gibt sicher keinen Zusammenhalt und keine Gewerkschaften.
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Genau. Und was mich immer ärgert: das „e“ in Ufenau. Einheimische u. das Kloster Einsiedeln schreiben „Ufnau“!
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Die fremdverseuchte, in Grosskonzernen dominierende Elite sowie die beim Staat steuerfinanzierten Beamten, versenken die Zukunft eurer Grosskinder.
Finde. Ich. Toll.
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Mit einem Master einer Schweizer Universität oder der ETH ist man bei jeder Schweizer Bank grandios überqualifiziert. Bankenjobs sind Bullshit-Jobs! Junge Leute mit Top-Ausbildungen haben definitiv etwas Besseres verdient. Lasst die Ausländer mit ihren Discountausbildungen die Banken an die Wand fahren und so ihre CVs nachhaltig ruinieren!
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Perlen … : Guter Kommentar. Banking ist langweilig es sei denn man speziaisiert sich in „International Tradefinance“ und von dem haben die CH-Banken keine Ahnung. Da geht man besser zu einer französischen- englischen- oder niederländischen Bank. Ich war dazumal bei der Crèdit Lyonnais, sehr spannend. Habe einen US-Vermögensverwalter. Der hat in den letzten 32 Jahren, durchschnittlich jedes Jahr 9,8% gemacht. Nur mit Aktien, grösste Firmen der Welt und nur AAA. Allerdings 82 Titel im Depot. Sehr wenig Umsatz. UBS vergiss sie. Richtiges Banking lernt man nicht an der UNI. Das ist reinste Erfah
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es muss einfach immer etwas – meist blech und irgendwie zusammengestiefelt – geschwafelt werden.
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Dieser Maisano sollte von der UBS rekrutiert werden – so könnte er in der oberen Etage einige Nieten skalpieren und so Kosten sparen…!!
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Wenn in der Führungsetage nur Ausländer, vor allem Deutsche sitzen ist das die logische Konsequenz. Die holen ihre Freunde und Bekannten rein. Macht langsam keine Freude mehr. Scheinbar sind wir Schweizer zu blöd für Führungspositionen
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Ich hatte immer wieder HSG-Absolventen betreut, Schweizer wie Deutsche; was mir alle immer erzählten, wie erschreckend tief das Niveau war, von ausländischen europäischen Studenten, wenn sie das Auslandsemester absolvierten, irgendwo auf dieser Welt. Ausser an den Elitenunis in den USA/ENGLAND/SUEDKOREAS. Ich gebe diese Aussagen nur weiter. Die Durchlässigkeit von Abiturenten in Frankreich und in Deutschland wurde so angepasst, dass die bei der Aufnahme-Prüfung wenigstens den Dreisatz konnten. Die Schweiz ist immer schwierig, wenn man nicht min. 2 der 4 Landessprachen kann. Gute Nacht CH
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Wenn mir ETH oder HSG Abgaenger erklaeren das unter CHF 150k das Gehalt sowieso nicht geht und nicht einmal ein einzeilnes Praktikum gemacht wurde (nicht mal freiwillig !), aber dann als einzigen Punkt die Mitgliedschaft der Familie (hic !) bei einer Zurizunft kommt… dann reisst es mir echt den Faden.
Und da hat der Artikel voll recht – Praktika und Erfahrung oder zumindest ein Aufzeigen, dass man arbeiten kann und will, waere schon ganz gut.
Aber keine Angst, wir stellen nicht mehr in der Schweiz ein (siehe 10M Debatte) – Barcelona geht da viel besser.
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Ich bin Seniorpartner und gehöre zu den klügsten Köpfen der Schweiz. Ich bin der Ansicht, dass die UBS Ausländer einstellen sollte, da dies ihre Gewinne steigert, was wiederum den Aktionären zugutekommt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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Schweizer kennen nur ein paar Schweizer Aktien ,
Nvidia können sie nicht aussprechen .
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Sepp: Möglich, deshalb habe ich ja einen US-Vermögensverwalter mit welweiter Präsenz und 67 Analysten und verwaltet 500 Milliarden. Depot Swissquote = annehmbare Gebühren.
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Nvivia muss man weder aussprechen noch schreiben können. Hauptsache, man hatte es es bis vor kurzem im Portfolio.
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Naja man müste einmal herausfinden welcher Anteil der Key Risk Taker Schweizerdeutsch spricht. Vielleicht liegt das Problem ja nicht bei den Absolventen sondern ein paar Stufen weiter oben.
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Ach, die Praktika spielen keine Rolle. Es geht primär um Seilschaften, Gefälligkeiten und das das HR komplett mit EU-Bürgern besetzt ist und selbst auch zum Durchlauferhitzer mutiert. Mich hat vor wenigen Monaten bei einem Bewerbungsgespräch ein EU-Bürger gefragt, ob meine Eltern unter der Brücke geschlafen haben, weil ich zuerst eine Lehre und dann das Studium berufsbegleitend gemacht hätte, und sowieso, schweizerdeutsch sei so sowas von zurückgeblieben. Man weiss dann gar nicht mehr was sagen, weil es sowas von unter der Gürtelline ist.
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Wenn das wirklich wahr ist, bin ich sprachlos und frage mich noch mehr weshalb wir Schweizer uns das bieten lassen. Unser Land wird regelrecht kaputt gewirtschaftet und abgezockt und wir bleiben immer noch passiv. Wir müssen uns wehren und die HR Abteilungen zurück erobern, denn dort liegt das Problem. MEI Innländervorrang sage ich dazu nur!!!
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Liebe Heidi, leider ist es wahr und es ist nur ein Teil der Wahrheit. Man kann 200 bis 400 Bewerbungen schreiben, erhalten tut man grösstenteils nicht mal eine Absage. Dies obwohl man in der Schweiz studiert und eine Lehre gemacht hat inkl. BMS. Man erlebt, dass 55+ Schweizer Personen freigestellt werden, nur weil sie in der Sitzung ihre Meinung zu einem Projekt gesagt haben. „Und tschüss, wir zahlen ihnen noch 6 Monate den Lohn, aber sie müssen nicht mehr kommen“. Ich arbeite heute beim Staat und bin so froh, nicht mehr mit den „Fachkräften“ arbeiten zu müssen.
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Schweizer Markt ist saturiert = wenig Chancen auf Neukunden: Eigentlich noch clever, die Söhnchen & Töchterchen vermögender Italiener und Deutscher für Praktika zur UBS zu holen, in der Hoffnung der Nachwuchs bringt dann das Geld des Netzwerks zur UBS.
Aber verständlicherweise für den hiesigen Arbeitsmarkt nicht so schön…
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willkommen in der Marktwirtschaft
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Noch Fragen? Keine 10 Mio. Schweiz.
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Ab 2027 erhalten 46’000 Ukrainer mit Schutzstatus S die Aufenthaltsbewilligung B und werden in der Sozialhilfe uns Schweizern gleichgestellt. …Schweizweit eine Kostenexplosion für Kantone und Gemeinden von über 300 Mio CHF! …wer aber sind die Gemeinden & Kantone?
Hart arbeitender Eidgenoss! …willst Du ewig zahlen! …willst Du ewig für Andere, statt für deine eigene Familie, tagein tagaus in der Früh um 05:30 zur Arbeit gehen? …bist Du noch gesund? …bist Du noch zurechnungsfähig?
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Reto, es gab nur drei Eidgenossen. Selbst wenn du von einem der dreien abstammen solltest, bist du höchstens noch Genosse. Und deine Rhetorik erinnert ein wenig an den Völkischen Beobachter. Aber das ist wohl gewollt.
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Und gestern in der NZZ/aS liess sich eine Kommentatorin wieder mal darüber aus, dass sich die Schweizer lieber in Verwaltung verkriechen als ihren Mann in der „Privatwirtschaft“ zu stehen.
Es nenne mir jemand noch einen guten Grund!
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Der Grund in der Schweiz: Dekadenz.
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Alles halb so schlimm. Diese jungen, billigen „graduates“ sind Kanonenfutter und werden in Call Centern, Shared Services Centern usw. gnadenlos verheizt. Nach einiger Zeit schiebt man sie wieder ab.
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Das ist wegen der immer zahlreicheren Deutschen und Italienischen Kunden.
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Wir sollten hier ein wenig genauer hinschauen: wenn unsere Ausbildungen im internationalen Vergleich schlechter werden, dann verhindert auch die 10 Mio. Schweiz den Niedergang der Schweiz nicht. Infolge mangelnden natürlichen Ressourcen haben wir den wirtschaftlichen Aufschwung unserem Bildungssystem, dem Erfindungsreichtum, dem unternehmerischen Denken, der ordnungspolitischen Stabilität und Berechenbarkeit (direkte Demokratie) und der Neutralität zu verdanken. Da sollten wir und unsere Politiker die Prioritäten setzen.
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Wenn die Geburtenrate weiter sinkt, hat es mehr Platz für Ausländer in der Schweiz.
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UBS-Helpline: Nach langer Warteschlaufe endlich ein Mensch, ein Deutscher. Nach meinem Bitten um einen Deutschschweizer wurde ich weitergeschaltet, zu einem freundlichen „Frölein“. Einer Deutschen.
Soviel zum Swiss-Banking.
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Jetzt hast du es ihm aber voll gegibet, pietro. Dieser Deutsche wählt in seinem ostdeutschen Kämmerlein jetzt nämlich wegen dir neu AfD, wegen diesen bösen Ausländern.
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Viele Schweizer sind entweder zu schön, zu faul oder zu dumm für einen richtigen Beruf. Hauptsache Gymi. Und dann in der Statistik Stellensuchende.
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Auch ein Killer Kriterium für die Wahl einer Beiz. Wer will im eigenen Land mit Hand und Fuss oder in Englisch bestellen müssen?
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Du hast Wahlfreiheit, Gori. So gut wird die Beiz ja nicht sein, wenn du mit Hand und Fuss bestellen musst.
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Früher haben die Deutschen fast nur den Kanton Tessin gekrallt. Zumindest als Touristen. Heute wollen sie die ganze Schweiz.
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Wir Schweizerinnen sind die dümmsten und naivsten Affen – unter anderem wie folgt – :
– Keine Schweizer CEO’s am Schaltpult
– Keine Schweizer Werte (weltweit gelobt) in diesen Buden
– Einige, mehrere, die nach 5 Jahren, Sozialhilfe, Erhalt B-Bewilligung ohne jegliche Probleme und Einschränkungen
– Danach weiter keine Arbeit und dann eine wunderbare AHV Rente
Wie dumm sind wir selbst, warum machen wir nichts dagegen?
Vielleicht gibt es ja mal eine Abstimmung, die denen da oben in BE mal einen richtigen Chlapf a Gring geben würde???? (14.06.2026)
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Brunhilda, wie hoch wird denn deine wunderbare AHV-Rente? Hast du deshalb für die 13. gestimmt, weil sie dir so wunderbar hoch ist?
Und die B-Bewilligung gibt‘s nach Einreise, weil ohne Zusage der B-Bewilligung keine legale Einreise zum Zweck des Aufenthalts möglich ist.
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Gab es da nicht mal etwas von wegen Inländervorrang… wäre schön wenn wir das mit Strafzahlungen aufpeppen… wenn es einen Schweizer gibt der die Arbeit auch kann (Alter egal) und er nicht genommen wird kann die Firma auf einen Strafzahlung von 10 Million verklagt werden das Geld dann bitte direkt in die AHV danke.
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Voll fies ist das. Die Arbeitgeber entscheiden sich für die leistungsfähigeren Kandidaten, wer macht denn so was. Die spinnen doch, die Arbeitgeber.
Das ist ein Skandal, ich finde so ein Verhalten wirklich unerhört.
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Man sollte sich keinen Illusionen hingeben: Die Banken der Schweiz glauben grossmehrheitlich nicht mehr an die Schweiz als Finanzplatz. Sie sind nur hier, weil es (noch) viele reiche Kunden hat. Reichtum weg, Banken weg – ins Ausland – inkl. deren Banker. Die denken global – ganz sicher nicht national. Aber für Hochschulabgänger ist die Finanzbranche auch wegen AI nicht wirklich zukunftsversprechend.
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„Swiss first“und wenn man hier keine passende Person für die Arbeit findet, darf man jemand vom Ausland einstellen. So müsste man meiner Meinung vorgehen.
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Genau die Steilvorlage für die 10 Mio. Initiative. Eigentlich müssten die Kunden Ihre Gelder abziehen und diese dann auch den ausländischen Banken anvertrauen. Das ist gelinde gesagt eine Schweinerei und gehört sanktioniert.
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Masslosigkeit schadet.
Ein paar Ausländer tun gut, sonst wird es den Schweizern zu gemütlich.
Aber das gesunde Mass ist überschritten.
Jetzt stellen ausländische Chefs bevorzugt eigene Leute ein.
Und haben kaum Verständnis für Schweizer Eigenarten wie z.B. Abwesenheiten für Militärdienst.
Der Punkt mit den Praktika stimmt:
Den Schweizern ist zuwenig klar, wie wichtig hochwertige Praktika während des Studiums sind.
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Nichts Neues…..Typ an alle Studies Abgänger Schweiz. Geht nie zu einer Bank. Top Unternehmen bieten bessere Jobs.
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Naja, die UZH geniesst im Bereich Banking & Finance international gesehen auch nicht wirklich den besten Ruf. Da würde ich Bucconi (Mailand) oder die Ludwig Maximilian in München um Welten höher gewichten.
Zudem: Nachdem zwei emirierte Professoren am Institut für Banking & Finance. Martin Janssen und Hans Geiger seit Jahren gegen Alles und jeden wettern (typisch SVP eben) und sich auch für die 10 Mio. Schweiz ausgesprochen haben (noch marktwirtschaftsfeindlicher und unliberaler gehts kaum), muss ich schon sagen, dass da was falsch läuft am Institut für Banking & Finance der Uni Zürich.
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Swiss Private Client. Betreut von jemandem, der die Schweiz vom Flughafen kennt. Kein Dialekt. Kein Netzwerk. Kein Polster. Genau das will die Führung. Wer keine Familie hier hat, kein Eigenheim, keine Alternative — der widerspricht nicht. Der fragt nicht. Der funktioniert. Mit einem Bonus abspeisen. Dirigieren. Weiterschicken. Keine Gefahr für den indolenten Manager, der selbst von aussen kam. Keine Gefahr für die Niete, die ihren Stuhl nicht räumen will. Der Schweizer Absolvent hat zu viel Rückgrat. Zu viele Optionen. UBS rekrutiert keine Talente. UBS rekrutiert Gefolgschaft.
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Kürzlich habe ich einen Personaler aus Deutschland – nicht aus Bayern stammend – mit einer eigenen kurzen knackigen Präsentation im Vorstellungsgespräch überrascht. Dafür wurde ich bei der Stellenabsage von ihm kritisiert. Bei einer anderen Stelle wo ich die Zusage vom Schweizer Personaler bekam war dieser von der fast identischen Präsentation sehr beeindruckt. Ab und an ist schon etwas was dran an diesem Thema…
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Um Banker zu werden braucht es keinen Hochschulabschluss. Ganz im Gegenteil!
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Wer sein Vermögen sicher und profitabel anlegen will, den interessiert es nicht, welche Sprache sein Vermögensverwalter spricht.
Ihr tut ja gerade so, als ob ein Schweizer Dialekt was ganz besonderes wäre und sich zu irgendeiner Qualifikation eignen würde. Vielleicht mag es der ein oder andere Anleger ja auch lieber, wenn er klare und deutlich formulierte Aussagen bekommt.
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Warum stellt ein ausländischer Manager lieber einen ausländischen Absolventen ein? Ganz einfach. Wer das Land nicht kennt, stellt keine Fragen, die unangenehm werden. Kein Vergleich. Kein Massstab. Kein Spiegel. Der Schweizer Absolvent kennt den Markt, die Kultur, die Werte — und merkt sofort, wenn der Chef keine Ahnung hat. Das ist das Risiko. Also lieber unter sich bleiben. Seilschaften. Gleiche Sprache. Gleiche Blindstellen. Die Schweizer zahlen die Zeche — mit ihrer eigenen Einwanderungspolitik.
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Die CH hat ein selbstbild von sich, und die Welt hat ein Bild von der CH, und dann ist da noch die Relität, die jeder anders sieht. Ich sehe das die CH überhaupt nicht homogen ist, und nicht nur weil es 3 verschiedenen Sprachen gibt, und diese sich auch kulturell unterscheiden, sondern vor allem politisch unterscheidet. Wie überall in der Welt werden die Probleme genannt die man selbser sieht und süprt aber keine redet über die Ursachen und die richtigen Lösungsansätze. Selbst wenn die CH auf 10M begrenzt wird, wird sich nichts ändern wenn man die Ursachen der anderen Probleme nicht beseitigt.
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Jeder Ausländer, der in die Schweiz zum Arbeiten kommt müsste einen Deutschtest (in in der Westschweiz einen Französisch-, bzw. im Tessin einen Italienischtest) bestehen! Und wir Schweizer sollten uns mal an der Nase nehmen und mit ihnen nur Deutsch sprechen und nicht Englisch. Wir können die Hosen ja auch noch ganz runterlassen! Habe langsam die Nase voll!
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Eventuell haben Schweizer auch keine Lust für ein Praktikantengehalt bei einer Firma wie der UBS zu Arbeiten.
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Was ich schon lange nicht mehr verstehe, wie kann man als Durchschnittbürger und das sind über 90 Prozent der Bevölkerung, überhaupt die UBS aus Bank auswählen. Im Weitern ganz klar ja zur 10 Mil. Initiative. Es lebe das Bürgertum und nieder mit der Finanzmafia.
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Das sehe ich in der IT auch. Auf Stellen bei grossen Unternehmen lohnt es sich gar nicht mehr sich zu bewerben. UBS schon gar nicht, da investiert man seine Zeit besser in Firmen wo das HR & Management noch nicht ganz in DE Hand ist. Ich war letzten Sommer an einer Veranstaltung welche die uBS hostete. Es ging um eine Design Plattform. Im Publikum 80% Expats und die Design Head-offs von UBS, Roche und ON-Running waren allesamt auch Expats. Ich kenne schon auch Schweizer die bei diesen Firmen arbeiten aber die sind vor Jahren, teilweise auch zufällig dazu gestossen. Heute keine Chance mehr.