Chopfab wollte die Welt erobern. Wenigstens die Schweiz.
Das Bier ist gut, die Marke bekannt, der Name ein Hit.
Doch die Chefs hatten sich komplett übernommen.
2024 mussten sie sich in höchster Not an die Brauerei Locher im Appenzell verramschen.
Anderthalb Jahre später, das war letzten Herbst, hiess es dann von Locher, man würde den Chopfab-Standort in Winterthur verkleinern.
Lager, Logistik und Bestellungen: Alles würde neu aus Appenzell erfolgen.
Nur das Brauen des Chopfab-Biers, das bliebe weiterhin im „Grüze“-Quartier der Eulach-Stadt.
Stimmt diese Aussage immer noch? Ein Insider sagt, alle Chopfab-Mitarbeiter hätten kürzlich die Kündigung erhalten.
Per Ende Juli. Danach könnten sie gehen.
Das treffe nicht zu, sagt Locher-Chef Aurèle Meyer. „Wir setzen genau das um, was wir letzten Herbst verkündet hatten.“
Sprich, das Brauen vom Chopfab-Bier bleibt in Winterthur, damit auch die Brauer sowie der eine oder andere dazu. Total gut 20 Angestellte, die bei Chopfab verblieben.
Was zutreffe: Viele bisherige Chopfab-Mitarbeiter würden neue Arbeitsverträge erhalten. „Wir vereinheitlichen die Anstellungen, plus wir schaffen eine einzige Betriebskultur“, so Meyer.
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Haldengut war eins der besten Biere. Stadtgut und Chopfab sind imho Spülwasser. Boxer ist das einzige gute Bier dieser Firma.
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Haldengut war eklig bitter. Würg.
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Chopfab war ohnehin ein äusserst dämlicher Name für ein Bier.
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Dein Kommentar zeigt, dass Du ahnungslos bist, wie der Name entstanden ist bzw. woher er kommt.
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Na ja Thomas, das mag ja sein, der Name ist für mich trotzdem selten dämlich und er polarisiert. Als käme das Bier direkt aus einer Isis-Brauerei.
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Na ja Hauab, der Name leitet sich vom Stadtheiligen St. Alban ab, der um 300 gelebt hat. Lange bevor die ISIS Ideologie mit all ihren Abarten entstanden ist.
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wenn man mal länger darüber nachdenkt merkt man vielleicht, dass der name chopf ab eben doch nicht so gut gewählt war.
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Der Name Chopfab ist sehr wohl mit Bedacht gewählt und bezieht sich auf den Winterthurer Stadtheiligen St. Alban. Gern geschehen.
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Die Brauerei kann nicht pleite gehen.
Chuck Norris bezieht sein Bier von dort.
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Chuck ist tot.
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@Frank N. Stein: Dass er tot ist, stört doch Chuck Norris nicht!
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Bitte kommentieren, ich kann mir sonst keine Meinung bilden. Mässi.
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Der musste heute länger bei seinem Therapeuten bleiben…..
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Auch beim Bier zählt mittlerweile der Preis. Bei der Brauerei
Locher spürt man den rückläufige Absatz auch und Chopfab war bei der Uebernahme schon nicht mehr zu retten.
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Sogar Corona hat Corona überstanden.
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„Chopfab“ – was für ein dämlicher Name für ein Bier! Ein Liebhaber dieses Getränks würde sicher schon bei der Bezeichnung innehalten: Auch wenn ich Alkohol trinke, verliere ich deswegen nicht meinen Kopf!
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Nö, hast du schon vorher, Agglo…
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Ist auch blöd, dass die potentielle Kundschaft, welche den Markennamen gut finden würde (bspw. ISIS oder Taliban) eher weniger Bier trinken (zumindest offiziell)…
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gabs auch bei Chopfab am Schluss zuviele Sorten.
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ALDI lässt seine Plörre auch in der Schweiz brauen und die 0,5l Dose kostet gerade mal 75Rappen. Erst noch in der Naturtrüb oder Amber -Edition. Dann schon lieber Valais oder Appenzell als ein Winterthur-Grütze wenn es teurer wird. Jedenfalls in meiner Welt.
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Dass dieser Brühe-Tempel mit dem aufgeblasenen, egozentrischen Flaschen an der Spitze irgendwann untergeht im verursachten Schlamassel, ist absolut keine Überraschung 😅😅
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Unternehmensführung vom Feinsten.
Wenn Amateure Scheffs spielen, führt das zum Ende von Vielem.
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Wenn wundert das es so gekommen ist wie es musste?
Für jeden der etwas von BWL versteht ist klar, dass dieser Schritt gemacht werden muss. Jetzt rumheulen bringt nichts. Schon bei der Übernahme hätte man diesen Schritt damals einleiten sollen. Dann wäre einigen aus finanziellen Gründen gesehen einiges erspart geblieben. Jetzt hat man halt mal gerechnet und ist zu diesem Entschluss gekommen.
Immer noch besser als die eigene Firma über kurz oder lang auch noch zu Versenken.
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Es hat zu viele kleine Brauereien, weitere Pleiten werden folgen. Es wird sowieso immer weniger Bier getrunken.
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Ich finde es gut, wenn es diese Plörre erwischt.
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Am Anfang auf der Welle der Microbreweries mitgeritten. Aber das Bier schweizerisch-wässriges Lager, das sich im Blindtest nicht von Schützengarten, Feldschlösschen unterscheiden lässt. Eine gut gemachte Verpackung reicht auf die Länge nicht…
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geht mal nach Hamburg!
da kann man Eiche-Bier trinken.
Doch die meisten soffen lieber Alsterwasser-Plörre!
(wahrscheinlich Touristen aus der Schweiz)