Aufmerksame Leser erkannten eine neue Position auf ihren aktuellen EWZ-Rechnungen.
Dort erscheint aus dem Nichts der Posten „Kosten für Messung und Datenverarbeitung“.
In einem konkreten Fall belief sich der Betrag für das erste Quartal 2026 auf 20 Franken und 75 Rappen.

Bei Betroffenen sorgt das für Verwirrung. War bei der Einführung der „Smart-Meter“ nicht stets von einem kostenlosen Systemwechsel die Rede?
Tatsächlich kommunizierte das städtische Stromwerk im Herbst 2024 im Zuge seiner Digitalisierungs-Offensive, die alten Stromzähler würden kostenlos ersetzt.
Auch im Tages-Anzeiger war damals ausdrücklich vom „kostenlosen Ersatz“ der bisherigen Geräte die Rede.
Effizienz, weniger Aufwand und technologischer Fortschritt standen im Zentrum der Kommunikation.
Jetzt flattert den Kunden plötzlich eine separat ausgewiesene Messgebühr ins Haus.
Auf Anfrage weist das EWZ den Vorwurf neuer Zusatzkosten zurück. Die Messgebühr sei die Folge einer schweizweiten Gesetzesänderung per 1. Januar 2026.
Sie habe „keinen Zusammenhang mit der Einführung der Smart Meter“.
Das Entgelt beträgt 6.90 Franken pro Monat. Laut EWZ handelt es sich um eine neue Verteilung bisheriger Netzkosten.
Allerdings räumt das städtische Unternehmen ein, dass Haushalte mit tiefem Stromverbrauch durch die neue Struktur stärker belastet würden, während Grossverbraucher profitierten.
Bereits 2025 berichteten Medien, dass die pauschale Messgebühr vor allem Stromspar-Haushalte stärker belastete.
Der Fall zeigt, wie rasch technische und regulatorische Änderungen zum Kommunikationsproblem werden können.
Auch wenn das EWZ einen direkten Zusammenhang bestreitet, bleibt der Eindruck hängen: Erst hiess es gratis, jetzt erscheint plötzlich eine Zusatz-Gebühr auf der Rechnung.
Was Du heute hast versprochen kannst Du morgen wieder brechen… Dafür gibt es Monopole. Sozialisten lieben Monopole.
Monopole sind der Ausdruck freier Marktwirtschaft im Sozialismus.
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Monopole als Sozialismus zu verkaufen ist wie Fast Food als Diät zu bewerben klingt knackig, bleibt aber Unsinn.
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Ach, wie originell. Ein Spruch, der gleichzeitig Ökonomie missversteht und Politik verwechselt.
Wenn Monopole wirklich sozialistisch wären, müssten Amazon, Google und Nestlé ja längst das Karl‑Marx‑Haus als Konzernzentrale nutzen.
Aber gut wer Fakten nicht mag, findet in Parolen ja immer ein gemütliches Zuhause.
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Unsere Ösi Nullnummer!
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…das EKZ ist genauso. Preise wie in Deutschland und Service wie in Kuba…viva Strommonopol..
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Leider kann der Monopolist EKZ alles machen, wie unsere Erfahrung zeigt: Wir produzieren Solarstrom, nutzen diesen grössten Teils selbst (Eigenstrom) und der wenige Überschuss geht ins Stromnetz. In der vergangenheit ergabt der Überschuss immer ein paar Franken. Nun stehen wir bei einem negativem Ertrag von CHF 15.-, des aufgrund des Messtarifis, der vorher angeblich im Grundpreis inbegriffen war. In der Vergangenheit war aber die Rechnung nie negativ, d.h. es ist nicht ein transparente Aufschlüsselung, sondern neue Kosten
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Das Geld wird uns eben mit verschiedenen Abgaben wie Netzzuschlag, Stromreservenabgabe, Abgaben an Kantone und Gemeinden, Systemdienstleistungen und jetzt eben auch noch durch eine Messgebühr aus dem Sack gezogen. Der Strompreis ist im Vergleich zu all den Abgaben sehr vernachlässigbar tief. So können sich eben viele verschiedene Stellen und Ämter ganz einfach die Taschen füllen ohne einen Finger zu krümmen.
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Wer kennst sie nicht, diese Ämter mit ihren gut gefüllten Taschen.
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Ach, das EWZ. Erst Smart‑Meter als gratis Wunder der Zukunft verkaufen und dann plötzlich eine „Mess- und Datenverarbeitungsgebühr“ aus dem Hut zaubern.
Klar, absolut logisch: Gratis bleibt gratis, bis man dafür zahlen muss.
Und wer wenig Strom verbraucht, zahlt jetzt mehr. Nachhaltigkeit lohnt sich eben fürs EWZ.
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Natürlich, die Smart‑Meter waren kostenlos.
Nur das Messen, Datenverarbeiten, Atmen in der Nähe des Zählers und vermutlich bald auch das Anschauen der Rechnung kosten extra.
Aber hey immerhin ist es gesetzlich so. Wenn’s im Gesetz steht, ist’s ja automatisch kundenfreundlich.
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Grossartig, wie das EWZ Transparenz lebt:
Erst „Smart-Meter gratis!“, dann „Messgebühr, aber nicht wegen Smart-Meter!“, dann „Haushalte mit wenig Verbrauch zahlen jetzt mehr!“.
Man könnte fast meinen, das Ziel sei gar nicht Digitalisierung, sondern kreative Monetarisierung von Luft und Licht.
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Ich verbrauche pro Monat nur für 35 Franken Strom. Die zusätzliche Messgebühr von 7 Franken pro Monat ist für mich ein Aufschlag von 20% ! Ich habe bei EKZ reklamiert, aber sie nehmen es nicht zurück. Auch nicht für Arme, das ist der EKZ egal.
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Meine Stromkosten werden vollständig übernommen!
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Alles wo smart gesagt wird geht auf Kosten der Individuen, Konsumenten oder Privatheit.
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IP hat das gleiche Niveau wie NiUS: Im Titel etwas behaupten, gerne als Suggestivfrage formuliert, und dann am Ende des Artikels, wenn keiner mehr mitliest, die eigene Behauptung widerlegen.
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Von deinem unterirdischen Niveau fangen wir lieber nicht an!
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Bro, du hast gar kein Niveau!
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Die Stromversorger sind gesetzlich verpflichtet, Smart Meter zu installieren. Von einer damit verbundenen Messgebühr war nie die Rede. Sie wird wohl nicht nur in Zürich erhoben. Im Kt. ZG (WWZ) macht das Fr. 5.90/Monat, plus 8,1% MWST. Aber hey, dafür kann man seinen Stromverbrauch fast in Echtzeit verfolgen auf dem Kundenportal. Echt spannend. Man sieht sofort, dass der Tumbler oder das Laden des E-Autos viel Strom verbraucht. Wer hätte das gedacht.
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Muss wahnsinnig Spannend sein den Stromverbrauch “Echtzeit” zu verfolgen, vielleicht auch noch die Nachbarn beobachten, ein Lebensinhalt erster Güte..😂
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Auch beim EKZ sind neue Kosten hinzugekommen: CHF 5.00 p.M. für den Betrieb des Stromzählers und eine „Stromreserve“ (anhängig vom jeweiligen Verbrauch). Die Monopolstellung machts möglich.
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reden wir hier vom EWZ (Stadt ZH) oder EKZ (kt. ZH) ?
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Energie gibt‘s auch sonst in CH. In Züri ZH ist alles teurer.
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Und überall sitzen jährlich mehr Bürogummis (wohl noch Gummihälse), die dies verwalten.
Obschon wegen der Digitalisierung alles effizienter dh. kostengünstiger ablaufen soll.