Es gibt diese seltenen Nächte, in denen ein kleines Land für einen Augenblick grösser wird als seine Geographie.
Nächte, in denen die Berge nicht bloss Kulisse sind, sondern Charakter. Nächte, in denen die Geschichte nicht im Museum verstaubt, sondern plötzlich wieder atmet.
Eine solche Nacht hätte die gestrige werden sollen. Dann kam die 71. Minute, weit in der Verlängerung.
Und der Schweizer Traum vom Eishockey-Thron zerplatzte an einem finnischen Exploit der Weltklasse.

Danke, sagt heute früh eine Zuschauerin im Schweizer Radio. Danke diesem Team, das die Schweiz zum Träumen gebracht hat.
Die Silber-Medaille ist immer ein Frust. Noch mehr, wenn’s zum wiederholten Mal ganz zum Schluss am letzten Über-Sich-Hinauswachsen fehlte.
Die Finnen waren besser, die Schweizer nervös. Und doch gibt das Team dem Land eine Vorlage.
Jahrzehntelang erzählte man sich hierzulande dieselbe Geschichte. Die Schweizer seien fleissig, ordentlich, zuverlässig.
Gute Banker, gute Ingenieure, gute Uhrmacher. Aber Mannschaftssport? Dafür fehle etwas.
Zu wenig Grösse. Zu wenig Selbstvertrauen. Zu wenig Verrücktheit. Die ganz grossen Titel, so hiess es, seien für andere reserviert.
Für die Kanadier, für die Amis, für die Schweden. Für jene Nationen, die Eishockey nicht bloss spielen, sondern atmen.
Im kollektiven Gedächtnis der Schweiz bleibt die WM 2026 in Zürich und Freiburg hängen – sie reiht sich ein die die grossen Erzählungen des kleinen Alpenlands.
Die Männer vom Rütli. Die Eidgenossen, die sich gegen die Habsburger auflehnten.
Die Vorstellung, dass eine kleine Gemeinschaft durch Zusammenhalt etwas erreichen kann, das auf dem Papier unmöglich erscheint.
Historiker mögen darüber streiten, was Mythos und was Realität war. Aber Nationen leben nicht nur von Fakten. Sie leben von Geschichten, an die sie glauben.
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft hat ihre eigene moderne Version dieser Geschichte geschrieben.

Nicht mit Hellebarden und Morgensternen. Sondern mit Schlittschuhen, Schlägern und einer Garderobe voller Überzeugung.
Der Sturmlauf in den Final, der aufopfernde Fight bis zur 71. Minute, die Hoffnung auf den Titel über weit über die normale Spielzeit hinaus gegen den mehrfachen Weltmeister Finnland:
Diese Leistung fiel nicht vom Himmel. Sie ist das Ergebnis einer Generationenarbeit, wie sie in der Schweiz selten konsequent betrieben wurde.
Während andere Sportarten von kurzfristigen Hoffnungen lebten, entstand im Schweizer Hockey über Jahrzehnte ein Fundament.
Nachwuchsprogramme, Infrastruktur, Klubs. Trainer und immer wieder viel Geduld.
Die heimische National League wurde nicht zur reichsten Liga der Welt. Aber sie wurde zu einer der besten ausserhalb Nordamerikas.
Die Hallen füllten sich. Familien pilgerten Woche für Woche ins Stadion. Kinder trugen Trikots von Ambri, Davos, Bern, Zug oder den ZSC Lions. Hockey wurde nicht importiert. Hockey wurde Teil der Kultur.
Und dann kam diese goldene Generation.
Roman Josi, der elegante General aus der NHL. Nico Hischier, der Captain, der nie laut sein muss, um Autorität auszustrahlen. Denis Malgin, dessen Hände manchmal Dinge tun, die jeder Physikvorlesung widersprechen.
Dazu all die anderen, die vielleicht weniger Schlagzeilen erhalten, aber das Rückgrat dieser Mannschaft bilden.
Das Faszinierende an dieser Auswahl ist nicht allein das Talent. Talent gab es auch früher.
Das Faszinierende ist die Mischung. Da stehen NHL-Stars neben Spielern aus der heimischen Liga. Superstars neben Arbeitern des Hockeyalltags.
Jeder mit einem eigenen Lebenslauf, aber alle mit derselben Aufgabe.
Keine Ansammlung von Einzelkünstlern. Keine Söldnertruppe. Sondern eine verschworene Gemeinschaft.
Vielleicht liegt genau hier der Unterschied zur Schweizer Fussball-Nati. Die wirkt oft wie eine Ansammlung von Legionären auf Heimaturlaub.
Hohe Marktwerte, grosse Klubs, beeindruckende Karrieren, aber selten die Wucht einer verschworenen Einheit.
Die Eishockey-Nati hingegen ist eine verschworene Bruderschaft. Eine Truppe von geilen Gielen, die füreinander durchs Feuer geht.
Es ist diese eigenartige Schweizer Mischung aus Bescheidenheit und Ehrgeiz, aus Disziplin, Kreativität und aus Ordnung und Mut.
Die Schweiz ist endgültig zur grossen Hockey-Nation geworden. Das zeigte der gestrige Final – trotz seines Sudden Deaths für die Helvetier.
Hunderttausende Menschen haben über Jahrzehnte diesen Sport getragen.
Als Kinder trainierten die Stars in kalten Hallen, während draussen Nebel über den Voralpen hing.
Vereine investierten in sie. Fans trieben sie an, auch in schlechten Zeiten. Die Spieler lernten, dass Erfolg nicht gekauft, sondern aufgebaut wird.
Dieser WM-Vizetitel, der wiederholte, ist keine Enttäuschung, sondern letzter Beleg einer grossartigen, umfassenden Erfolgsstory.
Sie ist die endgültige Widerlegung eines alten Schweizer Minderwertigkeitskomplexes. Die Schweiz kann Mannschaftssport. Sie kann ihn sogar auf höchstem Niveau.
Helvetiens beste Hockeyaner sind die Erben einer langen Geschichte. Nicht der Geschichte von Schlachten und Legenden.
Sondern der Geschichte von Menschen, die immer wieder bewiesen haben, dass Grösse nicht in Quadratkilometern gemessen wird.
Irgendwo zwischen den Gletschern, den Seen und den Hockeyhallen dieses Landes wird gerade eine neue Generation von Kindern einschlafen. Mit einem Schläger neben dem Bett und mit leuchtenden Augen.
Und mit dem Gedanken, der früher vermessen wirkte und heute vollkommen vernünftig klingt: Warum eigentlich nicht wir?
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Spitzensport ist (Doping-) Spritzensport. Außerdem ist Spitzensport extrem ungesund. Stichwort Sportleichen.
Einem Alkohol abhängen auf der Bäckeranlage jubelt man auch nicht zu.
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Bro, seit wann bist du den wieder draussen?
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Stimmt auch wieder.
Profisport muss abgeschafft werden, er gehört mit zu diesem kranken System.
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Das ändert aber nichts daran, dass Eishockey global gesehen eine Randsportart ist.99 Prozent auf diesem Planeten interessieren sich überhaupt nicht für diese Sportart.
Daher ist das ganze doch ziemlich irrelevant.
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99 Prozent der Menschen beschäftigen sich auch nicht mit deinem Kommentar. Macht ihn das automatisch irrelevant oder gilt diese Logik nur, wenn es um Sportarten geht, die du nicht verstehst?
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@kopfschüttler_ es sind 99.99999%, garantiert.
@Tudor: ich denke, Ihre Kommentare zeichnen ein klares Bild von Ihnen. Sie sind dann in 3 Wochen Feuer und Flamme, wenn die steil frisierten und üppig tätowierten Diven dem Leder hinterhertrotten und jammernd liegen bleiben, wenn sie auch nur touchiert wurden. Eine Sportart, die es sogar vermag, eine europ. Hauptstadt in Flammen zu setzen, auch wenn der Stadtclub grad die CL gewann.
So hat jeder sein Niveau.
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@Tudor
Ok und?
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Gratulation an die Eisgenossen für diese ausserordentliche Leistung!
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Als Eisgenosse hat mein Herz gestern geblutet. Der Sudden Death war ein langes Leiden. Zuerst 71 Minuten, weiter heute Morgen.
Dieses für einander einstehen, die Dynamik, der Wille, die Freude, das Kollektiv, die Härte; all das ist Vorbild und verdient RESPEKT!
Sicher, Gold war das Ziel; Silber ist es geworden. Wenn sich all die Manager, Schmarotzer, Profiteure, Politiker und was noch mehr, nur ein dünnes Scheibchen davon abschneiden würden, entstünde ein positiver Ruck in diesem Land – egal was sonst noch ist.
Dann ziehen wir Schweizer unser Spiel auf – egal was die Anderen tun!
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„Heroischem Kampf“, wohl eher brotlos. Im dritten Finalspiel wieder 0 Tore erzielt. Der ewige Zweite halt.
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Lieber der „ewige Zweite“ auf dem Platz als der ewige Neider in den Kommentaren. Jeder spielt eben dort, wo sein Niveau reicht.
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@Tom Den Rücken krumm machen, damit andere glänzen – so sieht dein Erfolg aus, gell?
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@ Eddy: Schon süß, wie Leute ohne nennenswerte Erfolge immer die lautesten Experten für den Erfolg anderer sind.
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@ Eddy: Schon bemerkenswert, wie viel Verachtung manche entwickeln, wenn sie merken, dass sie trotz aller Arroganz nie mithalten konnten.
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Trotzdem, irgendwie scheint es ein Karma zu geben.
Dem SRF Drecks-Denunziant Journi und dem charakterlosen Verband die Fishi verraten haben und wie eine heisse Kartoffel fallen liessen…
Denen mag ich es gönnen, dass es keine Goldmedaille wurde.
Hat sich die dreckige Ausbootung Fishis gelohnt?
Die Antwort ist klar.
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Für den Verband und die Medien in Sachen Fischer.
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Gott straft sofort!
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Versagertruppe.
Diese Generation soll jetzt abtreten, und einer neuen Generation Platz machen.
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Grossbritannien und Italien wurden letzte an dieser WM, steigen ab.Dies interessiert aber dort niemanden, obwohl beide Teams an der A WM spielten.Das stellt den Stellenwert des Eishockeys global gut dar.
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Hätten die Spieler den Mut gehabt, hinter ihrem Leitwolf Fischer zu stehen und dem SFR-Denunzianten-Journi und dem Verband mit WM Boykott gedroht, wenn Fischer nicht bleibt, ja, dann behaupte ich wir hätten mit Fischer zu Hause Gold geholt.
Das ist eben so eine Sache mit dem Charakter.
Das hätte dem Team nochmals einen Motivationsschub gegeben. Für ihren Leader gekämpft zu haben. Das haben die Spieler leider verpasst.
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Sorry aber Ihr Kommentar ist komplett falsch.. Ich bedauere die Sache mit Fischer auch aber es sind alle Profis, jeder der in diesem Business mitspielt wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist. Cadieux war Assistent von Fischer und wusste genau wie er die Jungs mitreisen kann. Das hat er eindrücklich bewiesen und wird er auch weiter tun.. Es ist der Truppe selber hochanzurechnen das sie so zusammengehalten haben – alles andere hätte ein Desaster gegeben. Fischer wird einen neuen Job kriegen – wahrscheinlich früher als später und die Schweiz wir einen neuen Anlauf nehmen..
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Bravo!
Genau so ist es!!
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Bitte gebt uns die guten Banker, Ingenieure und Uhrmacher zurück.
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Gebt uns die Schweiz – Swissair zurück ohne WEF – WHO – ….
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Fishi wie eine heisse Kartoffel fallen zu lassen?
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Sonst könnten sie jubeln!
Filz überall!!
Wie beim Fussball!
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Silber ist doch toll und mal auf dem Boden bleiben. Würden die Topnationen Kanada, Schweden, Finnen und die USA inkl. den Russen mit ihrem besten verfügbaren Spielermaterial antreten, gäbe es für die Schweiz gar nichts zu holen.
Dieses und letztes Jahr mit Norwegen und den Dänen zwei leichte Halbfinal Gegner.
Und jeder weiss, drei gegen drei dann ist es Lotterie der mit dem Glückschuss wie beim Liga Final Davos gegen Gotteron
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Das pure Gegenteil von Lotterie.
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Ach Kaiser Nero, dein Hockey‑Orakel läuft ja wieder heiss.
„Wenn alle Topnationen in Bestbesetzung kommen…“ wow, welch revolutionäre Erkenntnis.
Gilt übrigens für jede Nation, aber schön, dass du’s der Schweiz extra erklärst.
Norwegen und Dänemark „leicht“, Klar. Halbfinals sind ja bekanntlich Wellnessprogramme.
Und 3‑gegen‑3 sei „Lotterie“ logisch. Wenn man keine Argumente hat, ruft man halt Glück.
Dein Kommentar: viel Rauch, wenig Feuer. Nero‑Style eben.
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In der Liga war die Verlängern 5 gegen 5…
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@Eisgenoss gegen die jungen Schweden verliert man dann ohne NHL Spieler gleich 8:1. Gestern bis auf Sutter und Josi alle NHL Spieler blass…
Vielleicht wird ja jetzt die Yakin Truppe Weltmeister… in zwei Wochen darf dann sicher wieder weiter hoch gejubelt werden
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„Kaiser Nero“ ist schon ein treffender Name. Viel Lärm, viel Selbstinszenierung und am Ende bleibt vor allem Asche übrig.
Nach jedem Sieg verschwinden die üblichen Nörgler in ihren Löchern, nach jeder Niederlage kriechen sie wieder hervor und spielen den grossen Experten. Du bist da fast schon ein Musterbeispiel.
Das Beeindruckendste an deinen Kommentaren ist nicht ihr Inhalt, sondern dass du es schaffst, bei jedem Resultat dieselbe vorhersehbare Rolle zu spielen.
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@ Hofnarr Nero:
„Kaiser Nero“ ist schon ein treffender Name. Viel Lärm, viel Selbstinszenierung und am Ende bleibt vor allem Asche übrig.
Nach jedem Sieg verschwinden die üblichen Nörgler in ihren Löchern, nach jeder Niederlage kriechen sie wieder hervor und spielen den grossen Experten. Du bist da fast schon ein Musterbeispiel.
Das Beeindruckendste an deinen Kommentaren ist nicht ihr Inhalt, sondern dass du es schaffst, bei jedem Resultat dieselbe vorhersehbare Rolle zu spielen.
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☝️
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Wie schon die letzten drei das wichtigste Spiel des Turniers verloren.
Auch konnten sie die normale Leistung nicht abrufen..
Und dann gibt es Leute die einem Betrüger nach trauern.
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hast du den letzten Booster verpasst, scheint so!😂
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Alles andere Kredit und Schulden-Betrug!
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Hallo Fans, entschuldigt Palfner alias Loomit hat heute wieder einmal einen wichtigen Termin beim IV-Eingliederungsberater!
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„Es gibt diese seltenen Nächte, in denen ein kleines Land für einen Augenblick grösser wird als seine Geographie.“
Und trotzdem ist die Schweiz sowohl hinsichtlich der Bevölkerung als auch des BIP ein größeres Land als Finnland.
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war das keine WM, bestenfalls NATO Spiele. Hopp Schweiz, auf zum richtigen WM Sieg.
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stimmt russland spielt ja eben an der FIFA MAFIA WM.
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Herzlichen Gratulation zu dieser tollen Leistung, ich habe mitgefiebert. Trotzdem vermisse ich die Sbornaja!
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Aushängeschilder eines Terrorstaates werde ich nie vermissen, da können sie sportlich noch lange top sein.
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Die Schweiz spielt inzwischen wie ein Top-Team, gewinnt aber noch nicht wie ein Champion.
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Woran liegt’s denn? Oder woran lag es denn? Ganz ehrlig, im Hindergrund laufid amel Sache , weli nach voredure total anderst uusgleit werdit!
Und alli die Besserwüsser glaubets
!
Na ja, für Geld macht ne ja ALLS!
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Silber, oder 2ter ist immer sehr schmerzhaft, auch wenn die Leistung top war. Dran bleiben, irgendwann wird’s klappen.
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Gratuliere zu dieser ausgezeichneten Analyse!
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Durchhaltewillen, weiter kämpfen, nicht aufgeben. Das macht den Unterschied von Verlierern und Siegern. So was brauchts in der Schweiz – nicht nur im Eishockey.
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Hätte Riats Lattenknaller 2 Centimeter tiefer eingeschlagen, wäre die Schweiz Weltmeister geworden. Und als Referenz: Finnland hat 4mal mehr NHL-Spieler, was das Mass aller Dinge ist.
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Den Pfostenschuss der Finnen kurz davor vergessen, gell….🤦♂️
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geht die nächste WM los. Kurz verschnaufen!
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Es ist doch völlig egal, ob Gold oder Silber. Das Leben geht weiter, die Probleme bleiben ungelöst. BR Pfister hätte sich als „Sportminister“ noch so gerne ins Rampenlicht gestellt. Pech gehabt, aber das ist Karma. RR Pfister (Zuger wie Fischer) war ein Corona-Hardliner und hat dem Tigrillo aus der Hand gefressen. Warum in aller Welt sponsert Denner diese Spitzenverdiener? Das Gegenteil der Kunden.
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Wieso schreibst Du dann einen Kommentar wenn es so egal ist?
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Und bei aller Aufregung dürfen wir nicht vergessen, wo die Schweiz im IIHF Ranking steht. Bravo Jungs. Das ist das Ergebnis von Jahren und nicht nur von dieser Endrunde!
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Wenn Sie den nächsten Final
erreichen verlieren Sie wieder.
In 3 Finalspielen nicht mal ein
Tor geschossen sagt alles über
die Intelligenz von dieser
Mannschaft.Für Weltmeister
braucht es noch andere
Fähigkeiten !!
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@Urs
Aus dir spricht ein wahrer Kenner der Eishockeymaterie. Mehr muss man dazu nicht sagen. Ausser dass du mit deinem Kommi bloss provozieren und polarisieren willst.
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@Ursli,
sind sie mit Rohnerli verwandt?😂
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Das war toll aber Forsberg hat mit seiner Kritik schon Recht – Die Schweiz macht vieles richtig, aber kann sich nicht mehr steigern in einem Final.
Drei Finale hintereinander – Null Tore geschossen. Per Definition kann man so nicht gewinnen. Dies ist noch das letzte Puzzleteil das fehlt.
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Um ehrlich zu sein:
Man hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht!
Gross herumposaunen vorher, dann verlieren gegen einen Minderwertigeren auf dem Papier!
Fischer wird‘s freuen!
Hätte sich die ganze Mannschaft hinter Fischer gestellt, wären sie womöglich heute dort, wo sie eben nicht sind! Im nachinein ist man bekanntlich immer gescheiter!
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@Fischer Fan
Du hast ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung.
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Also FILZ auf allen Ebenen!!!
Schlicht truurig!
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@most wanted
Sag bitte, wie dein Gedankengang funktioniert, ich sage „Alls früsch vo de läbere“, was nach deiner Auffassung dämlich ist….
Na ja, ich kann damit super leben!
Fys
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Hey dreimal hintereinander Silber hat das schon jemand je geschafft? Glaube nicht.
Also freuen wir uns doch über eine doch tolle Leistung
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Blöd!
Wieviele male gab es die gleichen Weltmeister hintereinander?
Check mal nach!
Selber Schuld, Fischet hat sich, zu Recht, eins in die Fäuste gespuckt!
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es ist die Angst vor dem grossen Sieg, der sie noch und noch verlieren
lässt.
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Gratulation für die Silbermedaille und den eindrücklichen Auftritt und die Leistung an dieser WM.
Sicherlich, der Frust ist im ersten Augenblick gross, man wollte die Goldene. Das Team darf aber stolz sein, so geeinigt wie sie aufgetreten sind, davor darf man den Hut ziehen!
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Die schmerzhafte Finalniederlage war die gerechte Strafe für den Fischer Rauswurf.
Schmerzhaft war es auch für Fischer oder uns „Covidioten“, was wir vorallem ab 2021 durchmachen mussten oder die Impfgeschädigten, die heute noch leiden.
Schade für die Spieler, aber den Verbandsfunktionären, Medien, Politikern und den vielen Schafen gönne ich es!
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Toll getroffen! Bravo!
Weicheier Punkto Mannschaft!
Eben des Geldes wegen ufs Muul ghocket! Dafür ufem Nebepodest glandet!!!
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Es fängt an mit dem Begriff Vizeweltmeister. Ein Vize ist jemand, der in Funktion tritt, wenn die Nummer 1 ausfällt. Der Autor ist demzufolge der Ansicht, dass die Schweiz Weltmeister 2026 würde, wenn zum Beispiel das ganze finnische Team bei einem Terroranschlag ausgelöscht wird, oder wenn Russland die Eroberung von Finnland vervollständigt und Finnland als Staat nicht mehr existiert. Nein – die Schweiz ist weder Vizeweltmeister noch irgendein anderer Weltmeister. Sie ist WM-Zweiter. PS Morgen beginnt die Finalserie der NHL.
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Das nenne ich eine tolle Hommage an unsere Eishockey Nationalmannschaft. Für mich sind sie die wahren Weltmeister und zwar weil sie neun (!!) Spiele in Folge souverän gewonnen haben. Bravo an diese tolle Mannschaft. Es ist nur eine Frage der Zeit bis sie die Goldmedallie umgehängt bekommen!
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Es ist nicht überraschend, dass die Schweizer zum dritten Mal hintereinander an ihrer verweichlichten Mentalität in einem Final scheiterten wo es darauf an kam sich nochmals zu steigern.
Dieses Versagen in grossen Spielen ist ein Spiegelbild der Gesellschaft.
Odermatt wurde auch gefeiert, obwohl er an Olympia nicht Gold lieferte.
Siehe ebenfalls in der Wirtschaft.
Die Credit Suisse wurde schliesslich auch über 100 Jahre.
Jetzt ist sie halt untergegangen- so what.
Man feiert in einer Links-Grünen-Woken Gesellschaft viel lieber Verlierer als Gewinner.
Gewinner sind da immer suspekt.
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Na ja, wenn man selber nichts erreicht hat, dann mag man den Erfolg der anderen nicht gönnen. Typisches schweizer Bünzlitum. Ich glaub, in der Schweiz sind wir diesbezüglich einzigartig.
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Das eigentliche Problem wird umschifft. Dreimal Silber in Folge, jedes Mal am Schluss die Nerven, das liegt nicht an Fischer, Cadieux oder der Heim-WM. Da steckt was Tieferes dahinter. Der SIHF muss wohl mehr investieren als ihm lieb ist. Finnland hatte von 1995 bis 2011 genau dieselbe Durststrecke und hat sie nur dank Investition in die richtigen Mental Coaches überwunden. Und so stark das Team ist, in dieser Form bleibts nicht lange. Josi, Genoni, Berra, Nino machen alle nicht mehr ewig mit. Bleibt das Hoffen auf den SIHF oder auf die nächste Generation wie Neuenschwander, Kurashev, Bichsel
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Diese Mannschaft hat Respekt verdient. Klar Final verloren, aber die Spiele gegen Schweden und andere bleiben in kollektiver Erinnerung was möglich ist in diesem Land wenn Teamgeist und Charakter da sind.
DANKE JUNGS!