Daniel Jositsch wird übermorgen verkünden, was er 2027 vorhat. So, wie es aussieht, dürfte der Zürcher auf eigene Faust in den Ständerats-Wahlkampf ziehen.
Das zeichnet sich ab. Warum sonst sollte Jositsch ein derart genaues Ankündigungsdatum nennen?
Bei einem Verzicht würde er diesen einfach bekanntgeben, ohne grosses Drumherum. So aber ist fast sicher, dass der Strafrechtsprofesser nochmals „kommt“.
Für die Zürcher Sozialdemokraten ist das der Albtraum. Sie dachten, sie wären den „lieben Daniel“ ein für allemal los.

Jetzt müssen sie um ihren auf sicher geglaubten Sitz im Stöckli bangen.
Ob sie diesen mit Jacqueline „Jacky“ Badran halten, ist alles andere als gewiss.
Badran polarisiert wie keine Zweite. Sie, die selber reich ist und offenbar grosszügig lebt, bietet eine offene Flanke beim Thema Wohnungsnot.

Die Stadtzürcherin hat zwar eingefleischte Fans wie nur wenige. Dafür können Wähler der alten SP nichts mit ihr anfangen.
Badran ist ihnen zu wild, zu grobschlächtig, Jositsch wirkt dagegen wie ein Elder Statesman – mit Potezial für Stimmen bis weit ins rechte Lager.
Die beiden scheinen sich zu hassen. Sie könnten sich einen wüsten Wahlfight liefern. Auch da könnte Jositsch brillieren. Er scheint sich besser zu kontrollieren.
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Jositsch wird mit einem Glanzresultat gewählt um Badran zu verhindern.
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Kann mir jemand erklären, warum in vielen Medien dieses Thema Badran gegen Jositsch so breitgeschlagen wird? Interessiert das jemanden?
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Axel: Stellen Sie doch Ihren Namen richtig. Das W können Sie gut und gern entfernen.
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Nicht nur Jositsch hasst Badran, ich schliesse mich ihm an.
Badran ist der Donald Trump von Tsüri, wobei DT die bessren Sprüche drauf hat.
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Jositsch ist so gut wie gewählt, wenn er als parteiloser antritt. Da ging aber für die Zürcher SP der Schuss nach hinten los. Gut so!
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Das hier ist ein tendenziell bürgerliches und wirtschaftsfreundliches Medium.
Und es wird praktisch nur Werbung für eine Noch-SP Person gemacht.
Schon mal drangedacht, dass es im Kanton Zürich auch noch FDP und SVP gibt.
Was soll dieser Hype um Jositsch. Badran kann auch mit einem starken und geschlossenen Auftritt der Bürgerlichen verhindert werden. Oder geht das nicht mehr?
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Im Kanton Zürich kriegt die verhasste JUSO eine Klatsche bei der Wahl. Grosser Profiteur wird Daniel Jositsch sein.
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Nie liest man nach den 1.Mai-Auschreitungen, wie alle angebrachten Sprayereien (Graffitis oder Tags) und gravierenden Sachbeschädigungen (Fensterscheiben) von pflichtbewussten Arbeiterinnen und Arbeitern bereinigt werden müssen. Die Millionenkosten dafür, zahlt jedes Jahr der Steuerzahler.
Diese Form von Vandalismus und Chaotentum wird von sog. Linksautonomen jährlich ausgeführt – und jedoch salutiert von Juso‘s. Jetzt ist genug damit.
Der Rechtsstaat wird bei den Ständeratswahlen Quittungen erteilen.
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Jositsch wird 2027 antreten. Für die linken Sozis und die schrille
Tante Badran wird es ein Desaster geben…. Bravo Daniel.
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Sollte Jositsch tatsächlich kommen, wird
die Frage nach seinem Leistungs-Ausweis lauter in die Bevölkerung getragen. In Lebenssachen instabil,wissenschaftlich unauffällig, politisch schwammig, und in seinen Kleidern immer fröstelnd, könnten ihm Fakten um die Ohren fliegen, mit denen ein Unterstützungskomitee nicht im Traum rechnet, und es sehr teuer werden kann für diese und den Kanton Züric
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Als Argumentum ad personam bezeichnet man einen unsachlichen Diskurs, bei dem die Argumente des Gegners ignoriert werden. Stattdessen wird direkt die Person oder deren Charakter angegriffen.
Ein Markenzeichen der Linken und von gewissen „Diensten“.
Gäll, Frau Blum.
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Hat er etwa einen zu niederen Blutdruck?
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Er ist halt ein halber Macho Latino, ja ein Caribeño.
Da ist es etwas wärmer als in der fröstligen SP!
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Klar tritt er an. Er ist ein juristisch wirkende und denkende Person. Solche lieben es recht zu haben.
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Gut dann interessieren sich die Leute wieder mal für die Ständerats-Wahlen.
Da ist wenigstens nicht so ein Hühnerstall wie im Nationalrat.
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Alleine schon wegen des Charakters und des infantischen Auftretens darf eine Jacky Badran eigentlich nie in den Ständerat. Die Respektosligkeit wie sie mit anderen Erwachsenen umgeht ist Bern nicht würdig.
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Geiler Schachzug der Genossen.
Dank Jositsch bleiben Zürcher Bürgerliche für weitere 4 Jahre ohne Ständerat.
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Wir brauchen im Parlament keine Krawallschachteln.
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Die Zürcher Linken schiessen das Partei-Eigentor des Jahrzehnts. Was die Bürgerlichen nicht zustande bringen, schaffen die linken Eiferer: sie verhelfen einem stinknormalen Sozialdemokraten zu einem Erdrutschsieg.
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Wir sind hier immer froh um Schützenhilfe aus dem Bündnerland. Schliesslich habt ihr ja auch die Zürcherin Martrulla gewählt.
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Das sieht nach einer Blamage für die biederen Genossen aus.
Gott sei Dank👍👍
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bieder ? Schon eher sozialistisch-marxistisch. Leben wohl vom Erbe von Kapitalisten.
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Hoffen wir!
Da muss noch eine Wahl gewonnen werden.
Dafür braucht er unsere Stimme!
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Jositsch wird diese unmögliche Badran in Grund und Boden versenken. Gut so.
Jositsch spielt in einer andern Liga als diese linken, populistischen Schreihälse.
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in der Stadt Zürich wird er vermutlich nicht gross zulegen, da die oberlinke Stadt sicher Links wählt. Im Rest des Kantons hat er sicher gute Chancen zu gewinnen. Am Besten noch aus Partei austreten und als parteiloser starten, dann hat er meine Stimme auf sicher.
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Meine auch.
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mit Andere schlechtreden gewinnt man keine Wahlen Frau Badran. Werden sie schon sehen
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Jetzt braucht es rasch ein schlaues und tragfähiges bürgerliches 2er-Ticket von FDP + SVP.
Es bleibt zu hoffen, dass die FDP-Frauen 2027 dann nicht wieder querschlagen wie bei den letzten SR-Wahlen. Da haben sie ihre eigene Frau für den Herrn Jositsch geopfert. Was soll das?
Deshalb haben wir aktuell eine rot-grüne Abordnung aus Zürich. Die Zeit, dies zu ändern, ist selten günstig. Also, Animositäten vergessen und gemeinsam kämpfen.
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Die SVP hätte noch einen Erdöllobbyisten in der Rumpelkammer. Alternativ den Chef der Tabaklädeliverbandes.
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ein Zweiterticket FDP und SVP und damit auch die Moser aus dem Stöckli vertreiben, so stelle ich mir das vor
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Die verhaltensauffällige Badran ohne Umgangsformen hat keine Chance gegen Jositsch. Die linksextreme SP mit ihren unerfahrenen, grossmauligen JUSO-Exponenten haben sich verrechnet. Die SP ist für gebildete Menschen gar nicht mehr wählbar.
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Badran hat einfach kein Niveau und ist unterste Schublade, was da abgegangen ist.
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Auch dein Alter im Vergleich zur 65-jährigen Badran spricht für eine Wiederwahl.
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Kennt jemand den Coifför der Kandidatin? Der Kempler schaut das Wasser in Dusche bald wieder fliesst –
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Frau Badran, ich empfehle ihnen schon mal einen Krisenkommunikationskurs, denn ich denke mir bei der sich anzeichnenden Nichtwahl nächstes Jahr, (wenn Jositsch antritt) könnten sie diesen sehr gut gebrauchen. 🤔😁🤔
Oder vielleicht doch besser den Kurs
„Opfer- und ihre Ausreden“. 😉😁😁
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Das obige Bild zeigt zwei wirklich unappetitliche Zeitgenossen*innen: „Mike“ Müller und „Jacky“ Badran… Beide rotzfrech und sehr vulgär und wenn sie den Mund aufreissen, kommt meist nichts Schlaues raus…
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Dumme ziehen sich eben gegenseitig an
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Schlau und Frau Badran- ist dies nicht eine zu hohe Anforderung ihrerseits! 😉
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Ich bin kein SP Wähler. Meine Stimme bekommt er sicher.
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Prof. Jositsch
Free Switzerland.
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Kann nicht endlich ein Linker (Jositsch, Fehr, Bruderer, Pardini, Rechsteiner etc.) eine neue Partei gründen, die sich deutlich Rechts der Linksextremen positioniert und wieder Politik für Arbeitnehmer und Familien machen sowie die Sicherung des Sozialstaats im Sinne der arbeitenden Bevölkerung (und nicht der plündernden Bevölkerungsgruppen) in den Fokus stellt?
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Ich wähle NIE jemanden von der SP – und unterstütze auch fast nie deren Anliegen.
Aber Daniel Jositsch würde ich vorbehaltslos wählen!
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Meine Stimme hat er auf sicher!
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Jositsch wird mit Bravour wiedergewählt und der Müllsack auf Füssen kriegt einen grossen Denkzettel. Ihre politische Karriere ist damit so gut wie beendet.
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Jositsch wird höchtsens ein gutes Reslutat erzielen, that’s it.
Wäre er wieder aufgestellt worden, hätte ihn eine breite Basis von SP-Wählern nicht wiedergewählt.
Erneuerung in einer Partei kann wohl kurzfristig zu Niederlagen führen aber hat potential für später.
Anstatt sich um die SP zu kümmern, sollten die andern Parteiwähler wohl besser schauen, welchen valablen Kandidaten-in aufgestellt werden kann, sonst ist ein Trauerspiel angesagt.