Die Entlassungs-Wellen scheinen der UBS zu schaden. Die Stimmung ist offenbar im Keller.
Jedenfalls häufen sich die Meldungen, dass ganze Teams Reissaus nehmen.
„So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagt ein Headhunter. „Beste UBS-Banker melden sich zuhauf.“
Diese zeigten sich offen für einen Wechsel zu einer Konkurrenzbank oder zu Externen Vermögensverwaltern.
„Selbst CS-Leute, die ‚überlebt‘ haben, sind unzufrieden“, so der Gesprächspartner. „Sie sagen, sie wollen nicht mehr bei der Bank bleiben.“
Unter den Absprung-Willigen befänden sich Seniors mit 20 und mehr Jahren. Sie hätten beste Chancen auf dem Markt.
Die Entlassung einer Teamleiterin im Marktgebiet der Stadt Bern sorgte gestern für Aufregung.
Letzte Woche hat ein Hochrangiger gekündigt. Er soll mit Verbündeten bei der EFG in der Berner Innenstadt anheuern.
Ein anderer Private Banker der Grossbank hatte schon früher zusammen mit seinen Buddys zur EFG gewechselt. Das Team soll die lukrativen Kunden von Gstaad für die Zürcher Privatbank gewinnen.
Die EFG könnte noch mehr Berner UBS-Berater zu sich locken, geht jetzt die Befürchtung beim Platzhirschen um, wie ein Insider gestern ausführte.
Sergio Ermotti wollte in einem grossen Video-Interiew mit der Financial Times (FT) nicht verraten, wie viele Leute die UBS noch auf die Strasse schmeissen wird.

Er nenne keine Zahlen, so der UBS-Boss. Die FT rechnet mit einem Rückgang auf weltweit noch 85’000 Mitarbeiter. Derzeit beschäftigt die UBS noch gut 100’000 Personen.
Ermotti hat den laufenden Abbau massiv verschärft. Die Kündigungswellen folgen sich alle drei Monate. Die aktuelle läuft bis Ende Juni, die nächste ist für September geplant.
Hintergrund sind die Kosten. Diese müssen umso stärker sinken, je mehr Berater und in der Folge Kunden dem Multi den Rücken kehren.
„Die UBS ist zur Krisenbank geworden, umgekehrt hat sich die Lage bei der Julius Bär überraschend schnell beruhigt“, meint der Headhunter.
Unter Stefan Bollinger habe sich der Aderlass guter Bär-Berater spürbar abgeschwächt. Inzwischen gelte die Nummer 1 der Pure-Play-Privatbanken wieder als attraktive Arbeitgeberin.
Die Affäre mit René Benko und weiteren Immo-Tycoons hätten die Leute schnell abgehakt. „Die Kunden halten der Bank wohl die Stange“, vermutet die Auskunftsperson. Das reduziere die Wechselfreudigkeit der Berater.

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Wer noch bleibt ist selbst Schuld.
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wer noch bleibt muss wohl….
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„So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagt ein Headhunter. „Beste UBS-Banker melden sich zuhauf.“
Dann hab ich aufgehört mit lesen. Warum? Headhunter jagen Köpfe! also ist der Rest des Artikels nur 100% Werbung für diese Headhunters.
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Die gute Nachricht für die UBS: Bald muss Sergio Ermotti keine Entlassungszahlen mehr nennen. Wenn genug Leute freiwillig davonlaufen, erledigt sich das Problem von selbst.
So geht das leider nicht. Die Low Performer und die überbezahlten MDs gehen nie von alleine.
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Die Besten gehen. Was bleibt, ist eine beeindruckende Ansammlung von Folienkünstlern, Selbstdarstellern und HR-Strategen, die jede Herausforderung mit einem Workshop beantworten. Das Schiff sinkt zwar, aber die Präsentationen dazu sind erstklassig. Rette sich, wer kann.
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Mein täglich UBS gib mir auch heute. Amen.
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Schön langsam alles an die Wand fahren.
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Jede Kündigungswelle macht die Bank schlanker. Irgendwann bleibt dann nur noch das Organigramm übrig.
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Wenn die Kunden ebenfalls ausziehen, so reichen vielleicht auch 49’000 Mitarbeiter.
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Ja das war eigentlich zu erwarten und stellt somit keine Ueberraschung dar. Aber, viele RMs meinten, Sie können „Ihre Kunden“ zum neuen Arbeitgeber mitnehmen – klappt aber nicht immer und der neue Arbeitgeber erwartet mind. 100 Mio. AUM-Transfer, sonst ist er nach 1.5 Jahren wieder an der frischen Luft.
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Headhunter sind keine repräsentative Basis für eine UBS-Beurteilung. Es hat genügend gute, sehr gute Banker aus dem Middle-Management, die bestens geeignet sind, bei der UBS einzusteigen und kundenorientiert – nicht nur für sich Bonus-maximiert – zu arbeiten. Zudem: kommen die abgesprungenen Banker nicht eher einer Entlassung zuvor?
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Die These, Top-Banker würden sich freiwillig um einen Platz bei der UBS reißen, klingt ungefähr so glaubwürdig wie die Behauptung, Boni seien im Banking nur ein lästiger Nebeneffekt. Aber vermutlich weiß der Verfasser mehr als Headhunter, Marktteilnehmer und die Banker selbst. Wer die Notausgänge nutzt, bevor es eng wird, handelt nicht aus Angst vor Entlassungen sondern aus gesundem Urteilsvermögen.
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Die UBS beweist eindrucksvoll, dass man eine Bank zwar übernehmen kann, aber nicht unbedingt die Kompetenz, die sie einmal hatte. Wenn selbst langjährige Mitarbeiter und die verbliebenen CS-Leute freiwillig das Weite suchen, ist das kein Personalabbau mehr das ist ein Räumungsverkauf mit Selbstbedienung.
Immerhin spart man so Kosten: Wer kündigt, braucht keine Abfindung.
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Ermotti, Kahn und die Braunnäsler in ihrem Gefolge – das sind einfach Leute, für die man nicht arbeiten möchte. In dem Laden gilt längst “adverse retention”: wer gehen kann der geht, der Rest bleibt halt und streicht den Lohn ein. Geht natürlich auch, aber eine tolle Bank oder gar ein Unternehmen mit Kultur wird das so nicht.
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Die UBS-Kultur in einem Satz: politisieren, verarschen, Märchen erzählen, Machiavelli spielen. Endlose interne Machtspiele statt Führung. Schönfärberei statt Ehrlichkeit. Versprechen, die niemand je einhalten wollte. Und wer nicht mitmacht, fliegt oder geht freiwillig.Kein Wunder, dass ganze Teams davonlaufen. Die Kultur ist nicht krank. Sie ist kaputt.
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Bravo Herr Jositsch. „Sie schaffen es“. Wie bereits vorher; mit uns Bürgerlichen. Sie haben nicht enttäuscht! Nun nur noch eines konsequenterweise: Austritt aus ihrer so liebevollen SP.
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Da war schon früher so in unsicheren Phasen. Gute Leute gehen zuerst, dem Management ist das nur so recht. Oft sind diese „Cracks“ unbequem und wagen es Dinge und Chefs zu kritisieren. Da Ermotti und sein Gefolge wenig Ahnung vom Bankgeschäft ausserhalb des Investmentbankings haben und vor allem den eigenen Bonus im Kopf haben, interessieren sie auch keine Kundenfeedbacks. Alibimässig werden Mitarbeiterumfragen gemacht, die alle nicht wahrheitsgetreu beantworten, da das Personal den Chefs nicht traut.
Es müssen wieder Banker ans Ruder denen man vertrauen kann, sonst endet das böse !
Bei den Kunden sieht es ja ähnlich aus. Es ist für den Schweizer Bankenplatz nicht gesund, diese Konzentration zu haben.
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Die Kundenberater verlassen das sinkende Schiff, die Führungsetage zählt weiter Synergien und Kosteneinsparungen. Irgendwann wird die UBS ihre Integration als Erfolg feiern können weil niemand mehr da ist, der widersprechen könnte.
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Abtrünnige soll man nicht aufhalten. So viele Jobs bei anderen Banken gibt es gar nicht und wenn, dann sind sie in 2, 3 Jahren eh wieder weg wenn, sie es am neuen Ort nicht bringen. Viele leiden an Selbstüberschätzung ihres Könnens.
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Auch die UBS besteht bald nur noch aus ausländischen Führungsleuten und Beschäftigten, die sich einen Dreck ums Personal und um die Schweizer Werte kümmern. Immer mehr einfache Beamte, die nur noch auf Befehl hin Produkte verkaufen müssen. Erfahrung im Börsen- und Wirtschaftsgeschehen oft gleich null. Gute, langjährige Kundenbeziehungen auf Vertrauensbasis existieren oft gar nicht mehr. Kunden unter 1 Mio CHF sind anscheinend gar nicht mehr erwünscht. Die UBS sollte ihre Ziele ändern und wieder den Kunden CH-Werte bevorzugen.
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Wieviele Super-RMs mit angeblich sensationellen Business Cases habe ich in all den Jahren gesehen. Und ja: Kein einziger – wirklich keiner – hat auch nur annähernd geliefert, was versprochen wurde. Die wirklichen Top-Performer schafften am Ende vielleicht 20 Kistli.
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Erinnere mich auch an diese bejubelten Akquisition Teams nach gut einem Jahr wieder still schweigend aufgelöst und due sieben Nasen irgendwo verteilt, da sie ja genau zusammen maximal 20 Kistli gebracht haben.
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Bei der UBS läuft gerade ein stilles Exodus. Ganze Teams. Seniors. Ex-CS-Leute. Alle weg. Was bleibt, sind jene, die Bullshit schlucken wie Pelikane Fische i.e. reflexartig, geräuschlos, dankbar. Der perfekte Ort für alle, die selbständiges Denken durch Regeln und Policies ersetzen. UBS versteckt die Abbauzahlen. Die Kündigungswellen kommen alle drei Monate. Wer das noch aushält, ohne zu denken, hat seinen Platz gefunden. Alle anderen längst nicht mehr.
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Bei den Stellen schmilzt es überall gewaltig. Bei den Aufträgen auch. Job & Family Planung ist quasi im 24h Modus. Viele Berufe verschwinden total. Der Staat CH ist mind. ca 10 Jahre hinten nach bei der Digitalisierung unserer Verwaltung. eHeatlh, eGov, Daten Austausch wird hier 26xproaktiv verhindert. In allen Bereichen der Sicherheit, Gesundheit & AdminEffizienz. Skalierbare: ca. 0.00%.
Lichterloeschen@endlos Debatten, Dauerwahlen & freiwilligen Selbstkontrollen/KYC….
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Wer auf kleinere „Boutique“ Banken (die übrigens öfters in zwielichtige Transaktionen stecken)setzt wird als Investor enttäuscht sein. So sehr man die UBS schlecht finden kann, sie ist die letzte Schweizer Bank die genügend Tiefe und Reichweite besitzt um eine reiche Palette an globalen Investitionen zu ermöglichen. Übrigens von der ZKB und ähnliche kann man nur lachen, die haben wirklich keine Ahnung wie man einen globalen Investitionsportfolio führt. Es bleiben also die UBS oder ausländische Banken wieJPMorgan, Goldman Sachs, evtl Santander, etc.
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Machen sie sich selber schlau! Sonst verkauft ihnen der UBS – früher auch die CS – Berater irgendwelche Struckis!!!
Wenn es dann (für sie) schief geht und die schlechteste von 3 Aktien in ihrem Portfolio liegt, anstatt eine Obli mit 12-15% Zins, dann gibt es ein Nachtessen oder Kinobesuch vom Berater geschenkt.
Merke: die Bank macht Absicherungsgeschäfte mit Grosskunden, muss dann aber die Risiken weiterreichen. Das sind dann oft fantasiereiche, strukturierte Produkte für Kunden die nur knapp 7-stellig Anlegen können.
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Die Breite der UBS ist heute ein Vorteil. Morgen ist sie eine Illusion.
Wir stehen am Anfang einer fundamentalen Desintermediation des Private Banking. Der Investor der Zukunft bezieht seine Produkte dort, wo sie am besten sind — und dort, wo sie am günstigsten sind. Nicht dort, wo alles bequem und teuer unter einem Dach liegt.l
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Pharisäer: danke für den guten Rat. Habe seit vielen Jahren, mit Glück oder nicht, durschnittichen Renditen deutlich über den Oblis erzielt. Übrigens…Oblis mit 12-15% Rendite!!!??? vielleicht Brazil? 😂😂😂 Guten Witz! Werde mich sicher an Ihnen wenden beim nächsten Potfoliomanager Wechsel…
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Das ist eine einmalige Chance für einige Banker, die nun etwas sinnvolles machen möchten. Die KMUs in der Schweiz brauchen zwingend gute Leute für die Nachfolgeplanung.
Es gibt viele Opportunitäten da draussen!
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Bei der UBS wird für den hohen Lohn plus Bonusexzess oft ohne ethisches Verhalten alles gehandelt, gedealt und wenn nötig verzockt – zu Lasten der Kundenvermögen
dann kommt der Tag der „Wahrheit“ – die Oberzocker (Vorgesetzte) drücken den Knopf ohne mit der Wimper zu zucken und bringen die Zocker (Fussvolk – Banker) zum Fliegen
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Die Besten gehen. Was bleibt, ist eine beeindruckende Ansammlung von Folienkünstlern, Selbstdarstellern und HR-Strategen, die jede Herausforderung mit einem Workshop beantworten. Das Schiff sinkt zwar, aber die Präsentationen dazu sind erstklassig. Rette sich, wer kann.
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Ein Ausmisten im HR ist dringend nötig. Alles Heisslpftbläser ohne Wirkung und Einfluss. Zudem verantwortlich für die schlechte Kultur in der Bank.
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Die Quoten*In MitarbeiterInnen und die Dütschen können aber nach Vorgsbe gute Folien – sogar auf PPT Malen —- wir gehorchen gut
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Ich würde die UBS mit einem Schiff vergleichen — vollbeladen mit Korn und voller Ratten. Die Schlauen springen ab. Sie wissen, dass das Schiff sinkt. Gefährlicher sind die anderen: jene im Laderaum, die das Korn fressen und glauben, sie hätten das Schlaraffenland gefunden. Sie merken nicht, dass das Wasser bereits steigt. Synergien werden gezählt, Powerpoints poliert, Erfolge verkündet. Irgendwann feiert die UBS ihre Integration als Meisterleistung mit Leuten, die nie widersprochen hätten. Weil alle anderen längst weg sind.
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Bald wird bei der UBS sowieso jeder durch KI ersetzt. Keine Sorge – beim Arbeiten muss dann niemand mehr selbst denken, sondern nur noch ausführen. Das Top-Management kann seinen Robotern einfach sagen, was sie wollen, und diese setzen es entsprechend um (Execution-Only!!!).
Ob das auch gut für die Kunden ist, bleibt allerdings offen.
Und das Beste daran: Roboter denken nicht nur auf begrenzte Weise, sondern arbeiten auch noch hart – ganz ohne Gehalt und Bonus.
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In defense of UBS
Das Betriebsklima umfasst die subjektiv wahrgenommene Atmosphäre, genauer die Qualität der Zusammenarbeit.
Dass dieses, aufgrund der Mega-Transformation, durchgeschüttelt und nicht gerührt würde, war absehbar.
Um das, momentan ziel- und orientierungslose schlingernde Schiff auf Kurs zu bringen, sollten zwei Hebel genutzt werden
1.Führung: KKKK- Modell (kooperativ eingerahmt), um die MA im Schiff mit Schwung zu versorgen.
2.Kommunikation: mit Profis im Change Management, weil AkadämlikerInnen nur Verwirrung stiften und damit Energie absaugen.
Dann klappts.
Schiff ahoi.
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Wer noch springen kann, soll springen und wer noch klar denken kann, sieht es kommen: Auf die teuren Banken ohne echten Mehrwert – viel Fassade, wenig Leistung – kommen harte Zeiten zu. Wer anschaut, was OpenAI gerade im Personal-Finance-Bereich lanciert hat, erkennt die Zukunft: Du verbindest deine Konten, bekommst einen Überblick über dein Geld und Top Antworten zu Ausgaben, Sparen und Anlagen – jederzeit, für ein paar Franken im Monat. Wealth-Management-Beratung war die Cash-Cow. Die KI beschneidet sie gerade. UHNW überlebt. Das Volumen darunter nicht.
Für UBS & Co. kommen harte Zeiten.
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Die UBS-Banker verlassen die UBS aus dem gleichen Grund, aus dem die Galaxien sich seit dem Urknall entfernen.
Sie haben Angst vor Chuck Norris.