Natalie Rickli will in den Ständerat. Sie trifft im Wahlkampf auf Daniel Jositsch, Jacqueline Badran, Tiana Moser.
Good Luck.
Rickli hat 7 Jahre lang die wichtige Gesundheitsdirektion in Zürich geführt.
Und an die Wand gefahren.
Frontal.

Beim Spital Wetzikon droht eine Bauruine. Ein 80 Prozent fertiges Neuspital – abgewrackt. Rickli wollte das Spital Uster und opferte jenes in Wetzikon.
Beim Herz-Skandal mit 70 Toten am Unispital Zürich liess die SVP-Vorzeigefrau Bericht um Bericht verfassen.
Damit konnte sie ihr Nichtstun begründen. Sie gilt als Mikro-Managerin, verjagte damit ihr halbes Umfeld.
Im wichtigsten Dossier blieb sie in entscheidenen Phasen tatenlos.
Das Kinderspital Kispi ist faktisch Pleite, nachdem der Neubau komplett aus dem Ruder gelaufen war. Statt vorgängig hart zu kontrollieren, warf Rickli dem Kispi in der Not eine teure Rettungsleine zu.
Zahlen tut ja der Zürcher Steuerzahler.

Gouverner, c’est prévoir. Rickli schaute nicht zum Rechten, als es dringend war. Stattdessen schmiss die Regierungsrätin mit dem Zürcher Bürgergeld um sich.
Im Covid trieb die Volkspartei-Magistratin mit Raclette im Hauptbahnhof Skeptiker zur Impfung. Selber war sie zuvor im Lockdown auf die Malediven gejettet.
Stay at Home – etwas für die Untertanen. Als vor einiger Zeit der Hinweis einging, sie würde zurücktreten, reagierte sie gegenüber dem hier Schreibenden umgehend.
Sie liebe ihren Job in Zürich und habe keinerlei Rücktrittsgedanken. Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Ratten verlassen das Schiff als erste.
Capitano Schettino lässt grüsse.
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
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Quotenfrau. Hätte lieber weiter Werbeanzeige verkauft.
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Ob das Stimmvolk das Verhalten von Nathalie goutiert werden wir bald sehen! ….ich bezweifle es.
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Schau nach vorne, wir brauchen jemanden der nicht in die EU will
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
Die wollen dass die Schweiz in die EU geht und Rickli ist dagegen.
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Natalie Machiavelli-Rickli. Das Teflon-Barbie zieht weiter.
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Schau nach vorne, wir brauchen jemanden der nicht in die EU will
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
Die wollen dass die Schweiz in die EU geht und Rickli ist dagegen.
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Das sind alles böse und unbelegte Unterstellungen gegen Rickli.
In Bern hat sie eine große Aufgabe. Sie muss als SVP Ständerätin verhindern, daß die Schweiz in die EU geht.
Dafür muss sie gegen Jositsch oder Moser gewinnen, denn beide wollen in die EU.
Es geht um den Weiterbestand der Schweiz. Es wird sehr knapp !!!
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eine Wetterfahne kämpft NUR für sich selbst 🫠
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Besser Fehr-Düsel.
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Sie wird schon in Bern landen, aber wohl nicht als Ständerätin, wohl eher in der Exekutive. Sie würde sich hier nahtlos ins bestehende Team einfügen.
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Wundert mich nicht, dass gewisse Geschlechter absolute Nulleistung und das auch noch flächendeckend über alle Branchen abliefern. Kann man jeden Tag sehen und hören. Jeden Tag.
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Die WEF Tante soll abhauen und bei Blackrock anheueren.
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Unbrauchbar!
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Ist es Frau Rickli in den Kopf gestiegen? Ins Stöckli zum Ausruhen, nachdem Regieren nicht so ihr Ding ist. Und dies mit schöner Staatsrente. Gleich 2 x.
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Bei anderen Medien prüft Rickli ihre Kandidatur, bei IP ist schon abgehauen.
Und nicht vergessen, im Zürcher Gesundheitswesen mit seinen hunderten von Akteueren und Interessenten ist eine einzelne Frau für jede Verfehlung persönlich verantwortlich. Wenn aber einer der wenigen IP-Schreiberlinge mal einen Bock schiesst, hat Herr Hässig natrülich nichts damit zu tun.
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Voreilig ist hier gar nichts, man muss das so interpretieren von Rickli, das auch richtig ist, absolut , sie sollte nicht verantwortlich sein sonder auch zur Verantwortung gezogen werden.
Eigentlich wähle ich nur SVP.
Aber bei dieser Quotenfrau hat die Partei vollends versagt.
Liegts an Zürich? Weiss nicht. Aber es wird in Bern sicher nicht besser mit der.
Kann man die nicht dauerhaft auf die malediven schicken? Käme doch massiv günstiger?
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Blöder geht nicht
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Schau nach vorne, wir brauchen jemanden der nicht in die EU will
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
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Jositsch und Moser wollen in die EU. Rickli muss als Ständerätin dagegen halten.
Es kann entscheiden über den Weg der Schweiz.
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Also wenn die Zukunft der Schweiz von Rickli abhängt, dann gute Nacht!
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Bevor alles in Trümmer ist, möchte Barbie nach Bern. Schlau, aber auch frech. Sie hat keinen Leistungsausweis für keines der Departemente. Auch die Fähigkeiten und Erfahrung nicht.
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Schau nach vorne, sie will nicht in die EU
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Leider hat Rutz den Schritt in den Ständerat nicht geschafft.
Rickli als Frau hat die besseren Chancen.
Es braucht absolut dringend einen Ständerat der SVP aus dem Kanton Zürich.
Beim Kampf für das Ständemehr und gegen den EU Beitritt, zählt jede Stimme
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Dann Fehr-Düsel.
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Sie wird nicht nach Bern wechseln, weil sie ganz bestimmt nicht gewählt wird. Frau Rickli hat die Rechnung ohne ihr Volk gemacht. Und wenn sie als RR nochmals antritt, bekommt sie auch gleich die Quittung.
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Rickli, tatenlos und talentlos…
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Mit diesem Palmarès passt sie exakt in die politische Gallerie von Bern.
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Diese Frau ist „erstaunlich“, sie hat egal bei was, alles an die Wand gefahren, und sie macht einfach weiter und weiter vor Augen aller, die kennt da wirklich nichts, das eigentlich das Bedenklichste ist, neben dem, das sie wirklich nichts kann und tatsächlich auch noch Unterstützer hat.
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Ist das nicht urtypisch für Frau?
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Keine Angst. Rickli wird nicht gewählt. Viele SVP-Wähler vergessen ihre Corona-Hetzerei nicht.
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Schau nach vorne, wir brauchen jemanden der nicht in die EU will
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Die Euroturbos wollen Rickli verhindern als Ständerätin.
Sie wollen einen der ihren in Bern, den Jositsch oder die Moser. Die wollen in die EU.
Am liebsten wollen sie beide.
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
Die wollen dass die Schweiz in die EU geht und Rickli ist dagegen.
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ihr könnt die Frau mit ihren Zicken gerne behalten in Zürich …
Die CH-Parlamente benötigen keine weiteren Problemfälle
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Natalie Rickli ist mit ihrem Job und dem Gesundheitswesen überfordert. Punkt.
Das lässt sich nicht einmal
mehr mit ihrer Arroganz und Hochnäsigkeit kompensieren
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Wenn sogar die SVP den Euroturbo Jositsch wählt, landen wir mit Sicherheit in der EU
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
Die wollen dass die Schweiz in die EU geht und Rickli ist dagegen.
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Politik ist die Flucht vor dem Verstand.
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Wer für Jositsch und Moser ist , will in die EU.
Beide sind gegen die 10 Millionen Limite, beide sind für die Anbindungsverträge.
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Rickli wird krachend scheitern; sie hat bewiesen dass sie unfähig ist und nur Sprechblasen produziert. Jositsch wird gewählt, weil er überzeugend intelligent ist. Die andere Quotenfrau mit Wohnsitz Bern muss zittern.
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Rickli, die arrogante, selbstgefällige Frau („Dame“ trifft auch sie nicht zu) soll sich ins Pfefferland verabschieden. Ihre egoistische Tour auf die Maldediven während Corona – entgegen aller Vorschriften – hat ihr schwersten Schaden zugeführt.
Auch innerhalb der SVP gilt Rickli fast allerorten als untragbar…
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…die mit ihr zusammengearbeitet hat, bezeichnete Rickli als völlig unfähig, überheblich und heillos überfordert. Diese Juristin ist beileibe nicht ihrer politischen Konkurrenz zuzurechnen.
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Kann es sein, dass sie als WEF-Young-Global-Leader mit Annalena Bearbock verwandt ist? Sie darf ja in noch ein höheres Amt gewählt werden.
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Das wäre dann der Gipfel für Frau Rickli und das Peter-Prinzip wäre damit auch noch belegt. Man wird bis auf die Stufe der Unfähigkeit gehievt, was bei der ZH Gesundheitsministerin schon heute der Fall ist. Walti und Fehr-Düsel wäre für mich die Wahl in den Ständerat.Auch Jositsch ist eine gute Wahl, immerhin hat er Sachverstand und bleibt ruhig und sachlich, aber das ist ja heute nicht mehr gefragt. Hinausposaunen ist en vogue, auch wenn die Musikvereine laufend Posaunisten suchen, aber die von der politischen Bühne taugen leider wenig für einen solchen Verein.
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Noch ist sie nicht in Bern und der Weg dahin wird sicher steinig. Deshalb müsste es heissen: Jetzt will sie nach Bern türmen.
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Luki wirft Frau Rickli einerseits vor, das Spital Wetzikon nicht finanziell unterstützt zu haben, andererseits wirft er ihr vor, das Kispi finanziell unterstützt zu haben. Sie kann tun und lassen was sie wiil, sie kann es ihm einfach nicht recht machen.
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Rickli wurde von allen Medien wie NZZ, Tagi, SRF etc. schlecht gemacht, weil sie von der SVP ist. Man will sie verhindern.
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Weder Rickli noch Badran sind wählbar, da waren es noch 2.
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Jeder Studierende im Bereich Gesundheitswesen-Mgmt @ZHAW hätte den Job besser gemacht. Ihre grösste Stunden hatte sie zusammen mit Gallati und Engelbergerg zur Corona-Zeit: 3 fürchterliche Figuren. In Bern ist sie bestens aufgehoben.
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Der grösste Tolggen im SVP-Heft.
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Eine Schande, dass die SVP die nicht schon lange rausgeschmissen hat. Bei der untergehenden GLP wäre sie perfekt und viel besser aufgehoben…
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Ein nächster PUK Bericht wird bestellt.
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Das Kinderspital Kispi ist faktisch Pleite, nachdem der Neubau komplett aus dem Ruder gelaufen war. Statt vorgängig hart zu kontrollieren, warf Rickli dem Kispi in der Not eine teure Rettungsleine zu.
Wenn wunderts? Wieso sollte ein Spital von Stararchitekten entworfen werden? Wer braucht das? Die in der Ambulanz anfahrenden verunfallten wohl kaum oder? Was bringt das der Qualität am Patienten im Tagesbusines. Das Trennen von Must have, nice to have und not needed fällt einigen schwer