Unzählige machten ihm Mut zu kämpfen, sagt Daniel Jositsch. Deshalb habe er sich zum Austritt aus der SP und dem Alleingang für den 2027er Ständerats-Wahlkampf entschieden. Seine Chancen seien „intakt“, auch wenn die Zürcher SP mit ihrem „Juso-Stil“ Erfolg habe.
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Daniel Jositsch wird mit Glanzresultat gewählt.
Er hat richtig entschieden.
Bei der SP hätte er meine Stimme nie bekommen. Jetzt bekommt er sie.
Ständerat Jositsch ist schon fast auf sicher.
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Den werde ich wählen.
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Jositsch und Fehr sollte eine neue Links Partei gründen, die pragmatische Lösungen anbietet und nicht ideologisiert.
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Die Scheidung von Jositsch und der SP begann mit einem simplen Loyalitätsbruch: Zweimal hintereinander, bei den Bundesratswahlen 2022 und bei den Bundesratswahlen 2023, war Jositsch bekanntlich nicht auf dem SP-Ticket und bekam im ersten Wahlgang trotzdem zahlreiche Stimmen. Dass er sich als wilder Kandidat gegen das offizielle Ticket stellt und hinter den Kulissen mit aller Macht für sich selbst lobbyiert, hätte man ihm vielleicht sogar noch nachsehen können. Unverzeihlich war hingegen, dass er nach dem ersten oder spätestens dem zweiten Wahlgang nicht nach vorn ging, …
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… um sich selbst aus dem Rennen zu nehmen. Damit hat er sich selbst erledigt. Wenn einer Daniel Jositsch gecancelt hat – dann war es Daniel Jositsch.
Er wollte das Bundesratsamt um jeden Preis – wenn es sein muss halt gegen die eigene Partei. Wenn er 2022 ein guter Verlierer gewesen wäre und sich korrekt verhalten hätte, wären seine Chancen intakt geblieben, 2023 aufs Ticket zu kommen und gewählt zu werden. Das jedoch überstieg seine persönlichen Möglichkeiten. Ein solcher Parlamentarier verliert den Rückhalt seiner Fraktion. In jeder anderen Partei wäre es genauso gewesen.
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Die SP und vor allem die JUSO zerstören sich selbst – stillos, dumm und einfältig. Nathalie Rickli würde ich von einer Kandidatur abraten und Frau Badran sollte das auch tun, aber sie ist vermutlich zu scharf auf den Posten. Irgendwie muss die Kämpferin für mehr Wohnraum ja ihre geräumige Wohnung finanzieren und da kommt einem ein Jositsch als Bauernopfer gerade Recht. Herr Jositsch gehört eigentlich in den Bundesrat, anstelle von Baum-Schneider und Jans. Er soll zur Mitte und dann reduzieren wir um einen BR Sitz bei der SP.
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„…, dass Jositsch bereits Anfang 2024, also im Nachgang zu seiner gescheiterten Bundesratswahl vom Dezember 2023, Gespräche mit der FDP aufnahm. Dabei sondierte er, ob er sich als Parteiloser der FDP-Gruppe im Ständerat anschliessen könnte oder gar einen Parteiübertritt in Erwägung ziehen soll.
Handelseinig ist man sich offensichtlich nicht geworden – vermutlich auch deshalb, weil es für die FDP wenig attraktiv gewesen wäre, einem frisch verprellten Bundesratskandidaten politisches Asyl zu gewähren. …
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„… Da lässt sich das heutige Narrativ vom gecancelten Linksliberalen der FDP vielleicht schon etwas besser verkaufen – und dürfte von Jositsch auch deshalb nun so offensiv gepusht werden.
Jositsch selbst bestreitet, dass es damals entsprechende Gespräche mit der FDP gegeben habe.“
„Bemerkenswert ist etwa, dass er zu den Parlamentariern mit sehr hohen Nebeneinkünften gehört – und sich entsprechend lautstark gegen die Verpflichtung zur Offenlegung dieser Einkommen aussprach.“
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„Eine andere Frage ist, ob die bürgerlichen Ständeräte, die sich ausgiebig daran weiden konnten, wie schwierig es für die SP-Gruppe gewesen ist, mit ihrem Abweichler ein Einvernehmen zu finden, wirklich Lust darauf haben, sich selbst diese Probleme aufzuhalsen. Es wird wohl bereits intensiv verhandelt, jedenfalls wurden Daniel Jositsch und Thierry Burkart am Dienstag schon bei langen Gesprächen im Bundeshaus gesichtet. Die Begeisterung über eine Jositsch-Aufnahme dürfte sich beim Freisinn jedoch in Grenzen halten. Überläufer haben nun mal ein Glaubwürdigkeitsproblem.“
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Die Politclowns der Juso sind nicht das Problem, bei einigen besteht noch Hoffnung, dass irgendwann die Vernunft und der gesunde Menschenverstand einkehrt. Der Fisch stinkt vom Kopf. Ich habe mal den beruflichen Werdelauf von C. Wermuth genauer angeschaut. Dieser Mensch hat noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet. Er war Berater von staatlich! subventionierten NGO`s, seit mehr als 15 Jahren ist er Berufspolitiker. Er hat null Ahnung von den Sorgen und Problemen der einfachen Leute, er ist immer Kommunist geblieben, kam immer in den Genuss von grosszügigen staatlichen Leistungen.
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Als Gschtudierte (nach den Worten Christophs des Heiligen) Hochschulprofessor ist man den Sorgen und Problemen der einfachen Leute natürlich schon viel näher. Nämlich etwa so wie du, oder, Rolf?
Aber sonst halt als Präsident des Fischereiverbandes.
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Auch Jositsch wird ganz rechtsaussen schlussendlich nie satisfaktionsfähig sein. Er wird geduldet werden, solange er dort als nützlich erachtet wird.
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Ich bin Team 😉roter Daniel und er wird gewählt – kein Thema. Die SP gab damit der FDP einen Penalty ohne Goalie. Zigi Jacqueline werde ich nicht mehr wählen.