Gross war die Erleichterung in den Hallen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit (OSZE) in Wien, als die Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini am 12. Februar 2015 die Unterzeichnung des Minsker Massnahmenpakets bekanntgab, das den Kämpfen namentlich um den Kessel von Debaltsevo ein Ende setzte.
Nach ukrainischer Lesart hatte es so einen Kessel nie gegeben, offiziell wurde das als „Brückenkopf“ bezeichnet, eine Hilfestellung der OSZE und namentlich ihrer Sonderbeobachtungs-Mission (SMM) vor Ort wurde deswegen abgelehnt.
Der französische Staatspräsident François Hollande und Bundeskanzlerin Angela Merkel waren eigens herbeigeeilt, um kurz vor dem militärischen Desaster, das der Ukraine drohte, einen Waffenstillstand zu vereinbaren.
Nach dessen Unterzeichnung vergingen aber noch drei Tage, bis die Kämpfe abflauten. In diesen Tagen zogen sich zahlreiche ukrainische Soldaten zu Fuss aus dem Kessel zurück, unter Zurücklassung ihrer schweren Ausrüstung.
Deren Abzug zu verhindern war wohl die Absicht der Rebellen aus den sogenannten Volksrepubliken von Donetsk und Lugansk gewesen. Allenfalls ging es ihnen und Russland auch darum zu zeigen, wer hier das Geschehen wirklich bestimmt.
Möglicherweise gingen sie auch davon aus, dass die Ukraine eine neue Waffenruhe nur dazu nutzen würde, um unter anderem mit Hilfe des geborgenen Geräts rasch wieder Kampfbereitschaft zu erstellen und den Widerstand so rasch als möglich fortzusetzen.
Das würde implizieren, dass man auch in Donetsk, Lugansk und Moskau an die Existenz einer langfristigen Strategie auf Seiten des Westens glaubte.
Die Existenz eben dieser langfristigen Strategie postulierten Hollande und Merkel später in berühmt gewordenen Interviews im Jahr 2022, in denen sie unisono behaupteten, es sei mit dem Minsker Massnahmenpaket lediglich darum gegangen, der Ukraine Zeit für die Aufrüstung zu verschaffen, damit diese den bewaffneten Kampf wieder aufnehmen könne.
Damit spielten sie voll dem russischen Narrativ in die Hände, wonach die Ukraine einen Rammbock des Westens darstelle, den man nutze, um Russland Schaden zuzufügen.
Merkel und Hollande reagierten mit den Interviews möglicherweise auf Vorwürfe allzu grosser Nachgiebigkeit gegenüber Russland und wollten sich eventuell als schlaue Machtpolitiker im Kampf gegen Russland profilieren.
Unmittelbar nach Unterzeichnung des Minsker Massnahmenpakets begann die Schweizer Delegation bei der OSZE auf der Basis der Berichte der SMM, das Geschehen entlang der Kontaktlinie systematisch zu verfolgen. Das Resultat blieb für die folgenden vier Jahre immer in etwa dasselbe:
Auch die ukrainischen Regierungstruppen verletzten den Waffenstillstand täglich und in praktisch gleicher Anzahl wie die Rebellen. Auch sie behinderten die Patrouillen der SMM, störten die Operationen der Drohnen der OSZE und beschossen Ziele in dicht besiedelten Gebieten, allen voran Donetsk.
Die Tatsache, dass hierbei nicht nur Handfeuerwaffen, sondern auch schwere Kollektivwaffen wie Panzer, Minenwerfer und Artillerie eigesetzt wurden, wertete die Schweizer Delegation ebenso wie die SMM als Zeichen dafür, dass Verletzungen des Waffenstillstand nicht durch ängstliche oder übereifrige Soldaten begangen wurden, sondern geplante Aktionen darstellten.
Dafür, dass die ukrainische Delegation sich hierfür in den Foren der OSZE in Wien keine Vorwürfe anhören musste, wurde gesorgt; namentlich durch die Vertreter der USA, die den Minsker Waffenstillstand immer als „schlechten Deal“ bezeichneten, der nicht eingehalten werden müsse.
Die Weiterführung des Kriegs, der in der westlichen Presse bald einmal an Aufmerksamkeit verlor, wurde zumindest billigend in Kauf genommen, inklusive einer möglichen Eskalation.
Eine gezielte Provokation, die langfristig darauf ausgerichtet war, Russland in der Ukraine in einen Krieg hineinzuziehen, würde aber eine langfristige Strategie voraussetzen.
Die Umstände des Zustandekommens des Minsker Massnahmenpakets sprechen hingegen eher gegen die Existenz einer langfristigen Strategie, auch wenn Kommentatoren nicht müde werden, alte, geopolitische Konzepte und Papiere westlicher Think Tanks als Beweis anzuführen.
Wenn es eine Strategie gegeben hätte, Russland gezielt zu provozieren, dann müsste das allen Regierungen, die in irgendeiner Art eine Kooperation mit der NATO ins Auge fassen, eine Warnung sein:
Vorsicht, Brüssel sucht Dumme, die es in einen Krieg mit Russland hineinmanövrieren kann, selbst wenn deren nationale Interessen dabei auf der Strecke bleiben.
Die Ukraine störte sich massiv an den politischen Bestimmungen des Minsker Massnahmenpakets wie die Durchführung von Regionalwahlen, die Anerkennung des Russischen als zweite Amtssprache und andere, aber eine Fortsetzung des Kriegs um des Kriegs Willen konnte nicht in ihrem Interesse liegen.
Die Provokationstheorie steht folglich aus wackligen Beinen.
Was war es dann, was den Westen und die Ukraine bewog, den Minsker Waffenstillstand zu torpedieren? Vielleicht der Glaube an die eigene militärische Überlegenheit.
Als im Frühjahr 2014 der Aufstand im Donbass begann, mag Geoffrey Pyatt, der damalige US-Botschafter in Kiew, dem Übergangspräsidenten Oleksandr Turtschynow gesagt haben, er solle sich keine Sorgen machen, der Aufstand könne mit Hilfe der Counterinsurgency-Doktrin gewaltsam niedergeschlagen werden.
Das war vor der Flucht der US-Truppen aus Kabul 2021. Auch werde man Russland von einem Eingreifen abhalten.
Als sich die Kriegsgefahr im Spätherbst 2021 verschärfte, wird man dem neuen Präsidenten Zelensky gesagt haben, der kollektive Westen werde Russland mit Sanktionsdrohungen vor einem Angriff abhalten.
Als Zelensky im März 2022 drauf und dran war, einen Waffenstillstand zu unterzeichnen, dürfte man ihm gesagt haben, der Westen werde der Ukraine zu einem militärischen Sieg verhelfen.
Der Katzenjammer kam dann im Oktober 2023. Und nun?
Reisserische Erfolgsmeldungen über Erfolge in Gefechten um verlassene Weiler können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die russische Armee aus dem Donbass nicht zu vertreiben ist und dass die ukrainische Infrastruktur nicht geschützt werden kann.
Der Westen hat viel versprochen und wenig gehalten. Jetzt weiss er nicht, wie er sich aus dieser Affäre wieder herauswindet.
Wer immer verantwortlich ist für den Ausbruch des Kriegs: Westliche Ratlosigkeit ist verantwortlich für dessen Verlängerung.
Auch der Westen hat einen Krieg billigend in Kauf genommen, getrieben vom Glauben, er könne einen solchen Kraft seiner wirtschaftlichen und militärischen Macht gewinnen.
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Ich bin Seniorpartner und gehöre zu den klügsten Köpfen der Schweiz. Meiner Ansicht nach sollte die Schweiz ihre Hilfszahlungen an die Ukraine einstellen, damit wir unser Geld nicht länger verschwenden und gleichzeitig Steuern sparen. Ich lebe nicht in der Ukraine, und es ist an der Zeit, dass unsere Regierung versteht, dass der Ukraine-Konflikt nicht unser Krieg ist. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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Die USA sind Schuld nach dem Anschlag auf dem Maidan im Jahr 2014!
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So ist es !
Im nächsten Krieg werde ich sehr brutal gegen die USA vorgehen.
Sehr brutal.
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Sie, Herr Bosshard, gehören zu den 1% Menschen, denen Krieg oder Frieden wichtig ist. Der Rest hat andere Probleme: Handyempfang und wo ist das Ladegerät.
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Schuld haben viele. Ein Mal die Nato, die sich immer mehr nach Osten ausdehnt obwohl abgemacht wurde bis dahin und nicht weiter. Auch die Ukraine hat Schuld, da sie nach dem Sturz der alten Regierung die russischstämmige Bevölkerung in der Ukraine bekriegt haben. Auch die USA haben Schuld, da sie alles eingefädelt hatten und die EU und er Westen haben Schuld weil sie ihr altes Waffenarsenal entsorgen wollen. Aber Alle machen auf nicht schuldig und geben dem Russen die Schuld. Die haben nur die Russischstämmigen verteidigt.
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Schuld haben nur die USA – wie immer.
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Blödsinn wie immer. Nur Russland hat den Krieg angefangen.
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Es war immer der blutrünstige Putin. Erster, zweiter, dritter.
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So ein Versprechen gab es nie. Wie soll man überhaupt etwas für andere Länder versprechen? Es ist deren freie Entscheidung, ob sie der NATO beitreten oder nicht.
https://hls.harvard.edu/today/there-was-no-promise-not-to-enlarge-nato/
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Ihr Kommentar ist an russischer Propaganda nicht zu überbieten. Russland hat die Ukraine überfallen. Obwohl sie deren Grenzen im Budapester Memorandum anerkannte. Russland ist eine Diktatut welche den Krieg zurück nach Europa brachte, wie Hitler. Der Westen ist genau wie damals nicht willens zu kämpfen, daher der Schlamassel. Es gibt nur etwas, der Angreifer muss verlieren. Ansonsten ist die Büchse der Pandora offen.
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Aus Sicht der Europäer darf es keinen Frieden geben. Denn sobald die Tinte getrocknet wäre gäbe es ein Finanzcrash, da die europäischen Banken ihre Kredite im Zusammenhang mit der Ukraine abschreiben müssen.
Da geht es wahrscheinlich um viel, viel mehr Geld als die offiziellen Geldsummen der Staaten.
Tausende Politiker, Manager und Banker pilgerten mit Geldkoffern nach Kiew.
Man glaubte der eigenen Propaganda- an den Sieg über Russland und die Ausplünderung seiner Rohstoffe.
Die USA haben sich völlig schadlos gehalten, die Rechnung geht in voller Höhe an die Europäer.
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„Die USA haben sich völlig schadlos gehalten, die Rechnung geht in voller Höhe an die Europäer.“
Stimmt nicht. Die USA haben ihre Kredite schon abgeschrieben.
Darum kam ja dann die Marionette der Reichen namens Trump mit den Zöllen um die Ecke, damit die Reichen in den USA doch noch etwas bekamen. Ursprünglich wollten sie ja die ganzen Bodenschätze von Russland stehlen. Ging zum Glück schief.
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Russland könnte ja den Krieg beenden und zurück nach Sibirien.
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haben alles für sich gegen die Ukrainer entschieden. Genauso läufts jetzt in Albanien ab…
Bald wird es Krachen ubd zwar gegen USA – BlackRock – WHO – WEF und die Schweiz steckt mitten drinn.
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@CS
Sie haben recht das die USA unter Biden mehr investiert hatten in das Projekt „Ukraine“.
Trump hat sich als Friedenstifter zu Beginn glaubwürdig positioniert und die Waffenlieferungen ausgesetzt. Damit konnte er die Verluste umschichten und die Europäer glaubten dann noch an den Endsieg. Ich schätze mal das die Umschichtung der Verluste zu 100% auf Europa gelungen ist, da Europa keine relevanten Waffenlieferungen anzubieten hatte um im Spiel zu bleiben.
Das Ziel Russland als Partner Chinas zu schwächen hat die USA aber verfehlt.
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Der Westen ist schuld an der Kriegsverlängerung. Anstelle die Ukraine vor 3 Jahren in einer Position der – damaligen Stärke – zu unterstützten, gab es leere Worte, Stahlhelme und Verbandszeug anstelle von Waffen, Munition und Logistik. Ein traurige Wahrheit.
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Die Linken Regierungen wollten, dass die Ukraine kapituliert. Schröder & Co. machen doch gute Gesschäfte mit Russland.
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Als Beobachter habe ich den Eindruck, dass das ‘Trio Invernale’ (Macron, Merz, Starmer) angesichts des Rechtsrucks in ihren Ländern zunehmend auf eine konfrontative Sicherheitspolitik in ganz Europa setzt. Ich halte diese Entwicklung für riskant und besorgniserregend.
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Es heisst Trio inférnal…. Mit Winter hat das nichts zu tun, und das Trio ist männlich. Im Französischunterricht wohl hinter einer Säule gesessen?
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Nach der Wende wurde Russland vom Westen hofiert, um nach der NATO-Osterweiterung („not one inch eastward“) plötzlich wieder zum Feind erklärt zu werden. Und Kriege werden immer auch in den Medien geführt.
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Quatsch. So ein Versprechen gab es nie. Gorbatschow hat das selbst gesagt. Bist du anderer Meinung als Gorbachev?
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Wenn Sie tief im Internet graben entdecken Sie eine Aussage des damaligen deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz.
Ein Schwenk von Russland auf USA und ihre Vasallen wenn es um Energielieferungen geht kostete Deutschland allein 150 Mia Euro im Jahre 2022.
Deutschland ist verantwortlich für 40% der Wirtschaftsleistung der EU, folglich verliert EU 375 Milliarden EU jährlich. Mal 4 Jahre des Krieges = 1.5 Billionen Euro
1 500 000 000 000 Euro weniger in der EU,
1 500 000 000 000 Euro mehr für die Inhaber der USA.
1) is fecit, cui prodest
2) follow the money
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Google KI: „Die Baker-Zusage (Februar 1990): US-Außenminister James Baker sagte dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow in Moskau, dass sich die NATO keinen Zentimeter..nach Osten ausdehnen werde, wenn die Sowjetunion der Vereinigung eines geeinten Deutschlands in der NATO zustimme“
General Matwej Burlakow 31. August 1994: „Ich melde: Der zwischenstaatliche Vertrag über die Bedingungen des befristeten Aufenthalts der russischen Truppen und die Modalitäten des Abzugs ist erfüllt.“
Die Russen waren vertragstreu. Und die Nato dehnte sich nach Osten aus.
Gunther Kropp, Basel
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So ein Versprechen gab es nie. Wie soll man überhaupt etwas für andere Länder versprechen? Es ist deren freie Entscheidung, ob sie der NATO beitreten oder nicht.
https://hls.harvard.edu/today/there-was-no-promise-not-to-enlarge-nato/
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Sie haben leider diese Fakten nicht erwähnt, die zum Ausbruch des Ukrainekriegs führten: Gezielte Erhöhung der Bombardements (notabene belegt durch die unverdächtige OSZE) und Bidens „hellseherische Fähigkeiten“ bzw. sogar die Ankündigung / „Voraussage“ des russischen Eingreifens in den Krieg.
https://schweizerzeitung.ch/bidens-hellseherische-faehigkeiten/
Poroschenko äußerte zudem das Gleiche wie Merkel und Hollande, sogar 3x: Juni 2022 (Deutsche Welle) und 2023 (BBC + Corriere delle Sera).
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Eher falsche Fakten.
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@soso: Schauen Sie doch selbst:
https://www.osce.org/sites/default/files/2022-02-22%20Daily%20Report_ENG.pdf
statt einfach Etwas zu behaupten.
In diesem offiziellen Report von der OSZE Webseite ist der von @unerwähnte Fakten dargestellte Sachverhalt von zunehmendem Artillereiebeschuss in den Tagen vor dem 22. Februar 2022 als zutreffend dokumentiert.
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Schuldige suchen ist einfach. Verantwortung übernehmen ist schwer. Der Wiederaufbau beginnt erst, wenn die Selbstdarsteller aufhören und die Problemlöser übernehmen.
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… und die Armeebudgets um 25% erhöht sind.
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Wir sprechen immer von DER Ukraine. Seit dem verfassungswidrigen ‚Maidan-Putsch‘ von 2014 befindet sich das Land im Bürgerkrieg. Seit 2014 gibt es somit zwei legitime ukrainische Gebilde: die ‚Donbass-Ukraine’ und die ‚Kiewer Ukraine‘. Keine der beiden Parteien ist jedoch legitimiert für die gesamte alte Ukraine zu sprechen und zu handeln. Eigentlich ganz einfach: jeder geht seinen eigenen Weg! Friedlich und souverän.
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Gratuliere zum Mut, den Artikel zu veröffentlichen – wird sehr vielen Militärs und Politiker auch in der Schweiz gar nicht passen, die ständig behaupten, der Krieg hat 2022 angefangen und Russland ist der einzig und exklusiv schuldige Aggressor. Ich hoffe nicht, man setzt ihn nicht plötzlich noch auf eine Sanktionsliste, da würde unser Tessiner Bundesrat natürlich sofort nachziehen.
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Was für ein theoretisches Konstrukt. Wenn man schon im Nachkonstruieren der Wirklichkeit bleiben will. Wer hat es zu verantworten, dass Putin an die Macht kam?
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Weil Staaten von korrupten, hinterlistigen Idioten und Egoisten regiert, und von Finanzverbrechern mit Schuldenwährungen gegen Zinskassiererei finanziert werden! – Ganz einfach!
Schon der zweite Weltkrieg liefert die Beweise, und die vielen anderen Kriege auch.
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Russland wird seid Jahren durch den Westen als Sündenbock für eigene Versäumnisse missbraucht.
Die Ukraine greift Russland unprovoziert an, welches durch unfähige Politiker dann als Agressor bezeichnet wird.
Wacht endlich auf!
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Die Suche nach Schuldigen bringt nichts. Sollte man sie finden, welches sind dann die Konsequenzen? Der Krieg wäre damit nicht zu Ende. Krieg ist immer dem Versagen der Politik und Diplomatie geschuldet. Solange Putin seiner Ideologie (die Ukraine darf nicht in die EU) folgt, wird es weiterhin Krieg geben. All dies erinnert an Zeiten des Eisernen Vorhangs, als „Abwanderer“ mit Waffengewalt daran gehindert wurden. Russland propagiert Frieden, bestimmt aber wie dieser (auch für die eigene Bevölkerung) aussehen soll. Und US-Trump eifert ihm nach.
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Nichts in der Politik geschieht zufällig!
Russland in der Ukraine überdehnen sich daraus zurückziehen(USA) um Kapazitäten gegen China zu schaffen. Das war und ist der Plan.
Erstaunlicherweise endete Corona mit dem Beginn des Ukrainekonflikts – alles Zufälle.
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1994, Budapest: Die UKR gab die ex-sowjet. Kernwaffen auf ihrem Gebiet an RU ab und RU (+ USA, UK) garantierten die Souveränität der UKR in den damaligen Grenzen, und damit auch deren Recht, selber Bündnisse und Verbündete auszuwählen.
Danach manipulierten die Russsen die UKR mittels Bestechung, gelegentlich auch Gift-Attentaten, Juschtschenko 2004. Als diese Methoden mit den Protesten gegen und der Flucht von Janukowitsch nach Russland definitiv scheiterten, besetzten die Russen 2014 die Krim und inszenierten die ‚Separatisten‘ im Osten, u.a. durch FSB-Oberst Igor Girkin.
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Wie auch in diesem Artikel tut Russland alles, um den Unfrieden in Europa zu schüren. Dies begann mit den Coronamassnahmen, als viele im Westen nach einer Alternativen Meinung suchten. Russland hat sie abgeholt und füttert sie seither gezielt mit Negativmeldungen. Schwäche den Feind von Innen, so kanst Du ihn leichter erobern. Billig und alt, aber verfängt leider auch heute.
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So ein schwachsinniger Kommentar.
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damals in der Impfreihe um die Gratisbratwurst.
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Was für eine Militärausbildung in Russland hat denn der Herr Oberstlt a.D. gemacht?
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Ja, ja, Putin ist ein Engel. Schuld ist immer der Westen. Leiden Sie unter dem Stockholmsyndrom Hr. Bosshard?
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Aus westlicher Sicht sind es eben zwei Ex Sowiet-Republiken, die miteinander Krieg führen. Deshalb die gedankliche Distanz.
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🔎Also rein faktisch gestartet hat die milit. Spezialoperation vor 4 Jahren relativ klar: Russland. Da wir uns EU seitig (incl der neutralen CH) weit mehr um Fussball, Fussball, Tennis, Eidg. Schwingfest, Hockey, Golf, Vélos & WM, CS Skandal incl. andere, sowie die vielen SRF CH KuechenRezepte gekuemmert haben, sind wir:alle in den Hammer gelaufen.Aber jetzt haben wir ein paar brandneue Kornetten & Posaunen fuer’s Militaerspiel bekommen. Damit blasen wir jeden Gegner in Grund und Boden. Dann können uns die Experten aus der Ukraine noch eklaeren,wer/wie mit Drohnen hier unsere Infra schuetzt.