Wie die grösste Stadt der Schweiz ihre Zukunft sieht, kann man an der Tödistrasse vorwegnehmen.
Die Autos sollen praktisch komplett verschwinden, dafür stehen für Velos Flächen in halber Fussball-Feld-Dimension bereit.
Wer dort parkieren soll, weiss keiner. Im Winter sowieso niemand, im Sommer lassen die Leute ihre Mietvelos mitten auf dem Troittoir stehen.
Die Tödistrasse ist zentral im Bankenviertel. Sie verbindet den See und den Selnau, wo einst die Börse hauste.
Viele Vermögensverwalter, Anwälte und Banken haben hier ihr Domizil.
Direkt beim Hochhaus zur Palme, wo einst der CS Trust seine Geheimnisse hütete und unten die letzte Silberkugel mit Beefy Originals lockte, nimmt das Massaker von Zürich Gestalt an.
Die Bauarbeiter drücken mit ihrem schweren Maschinen die Erde platt, die Markier-Steine sind gelegt.
Das Bild, das sein einem offenbart, ist eindeutig: Hier, wo die Kunden und Bürger einst auf weissen Feldern parkieren konnten, haben sie in Zukunft nichts mehr verloren.
„Es wird Veloabstellplätze geben, dann Motorradabstellplätze, dann eine Züri Velo-Station, zwei weisse Parkfelder statt 12 weisse Parkfelder und ein Güterumschlagsfeld“, sagt der Sprecher der Stadt.
Was die Stadt an dieser Stelle in den letzten Monaten aufführt, könnte ein Kapitel im Selwyla-Roman hergeben.
Ein nigelnagelneues, erstes Grossparkfeld für Velos radierte mehrere weisse Autofelder aus. Dann stand dort plötzlich ein riesiger Baukran.
Privatvorhaben, so die Stadt, hat nichts mit uns zu tun. Schliesslich kam Projekt Velo-Highway.
Erneut monatelange Baustelle, in ein paar Wochen dann die herrlichen Grossflächen für Velos ohne Grenzen. Neben der Ideologie herrscht noch Wildwuchs, Chaos und Geld-Verschleuderung.


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Genen noch ein paar Fahrrad Parkplätze welche niemand braucht.
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zum Glück zahle ich in der Stadt Zürich keine Steuern.
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Zahlen Sie überhaupt erwähnenswert über Kopfsteuer?
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Bei mir in Wollerau zum Glück nicht.
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„Hier, wo die Kunden und Bürger einst auf weissen Feldern parkieren konnten, haben sie in Zukunft nichts mehr verloren.“
Wow, Bürger. Das gibt der Sache Schmackes. Fixed it for you:
„Hier, wo Autobenutzer einst entgeltfrei einen gesteigerten Gemeingebrauch in Anspruch nehmen konnten, kann der velofahrende Kunde und Bürger zukünftig sein Velo anständig abstellen.“
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Was kostet die Stunde pro Velo-P? Kann ja nicht gratis sein denn das ist öffentlicher Raum. Und wie hoch sind die Verkehrsabgaben der TsüriVe-Löli? Jemand muss das doch bezahlen und jemand muss doch Nachfrage generieren, sonst macht man so etwas doch nicht. Oder?
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Nichts Neues in Zürich!
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nänu. Auch Banker können Velofahren. Zudem verzichtet jeder rational denkende Mensch, dem seine Zeit was wert ist auf das Auto in der Innenstadt.
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Die City mag keine Autos. Der schleichende Prozess in den Städten kein Auto mehr halten zu dürfen.
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Ist dieses Projekt schon auf maximale Geldverschwendung geprüft worden?
Ev. noch ein Baum in die Strasse pflanzen um den Verkehr zu beruhigen,
oder die Veloparkplätze behinderten gerecht gestalten, Velo-Highway mit Pannenstreifen!
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Wow, Vreneli. Wenn schon Dummschwatz, dann mit einer Prise Ableismus, gell?
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Den Zürcher Politikern muss man die Spesen streichen und den Lohn um 40% kürzen, damit sie wieder zur Vernunft kommen …
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oder noch besser, sofort entlassen!
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Nicht jammern, ihr habt gewählt oder seid nicht wählen gegangen.
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Velos sind für Kinder. Gibt es soviele davon, die dort parkieren möchten?
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Jeder Parkplatz verschwindet, erhält unsterbliche Präsenz auf den Seiten von IP. Wann merkt ihr endlich, dass eure übergrossen Autos aus der Agglomeration und dem Land in der Stadt nicht willkommen sind? Autos sind maximal ineffizient, weil sie viel mehr Quadratmater pro Person verbrauchen als Velos oder ÖV. All ihr Liberitären und Kapitalisten redet doch davon, dass unsere Welt effizienter werden muss. Dann fängt doch bei euren Autos an.
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Die Stadt Zürich verzichtet bei Verkehrszählungen wohlweislich darauf, neben Autos auch Velos zu zählen. Sonst würde offensichtlich, dass seit Jahren eine gut organisierte Minderheit der stillen Mehrheit ihren Willen aufdrückt. Es reicht die Augen aufzusperren: Nur wenige fahren mit dem Velo und hier sprechen wir noch nicht einmal von Herbst und Winter. abgesehen davon ist eine Stadt nicht nur für die da, die schon dort sind…
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Lukas, höre auf mit solchen Artikeln: die Stadt Zürich soll machen was sie politisch will, die Welt ist gross für all diejenigen, denen das nicht mehr passt. Ob mit oder ohne Auto.
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Wenn die Erreichbarkeit mit dem Auto in Zürich weiter systematisch erschwert wird durch das Velo Chaos, sollten Unternehmen, Banken und Vermögensverwaltungen ihre Standorte ins Umland verlagern. Eine Wirtschaftsmetropole muss für Kunden, Mitarbeitende und Geschäftspartner mit dem Auto erreichbar sein.
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Wir prüfen aktuell neue Stadorte für unsere Firmen ausserhalb der Stadt Zürich. Die Entwicklung bereitet uns Sorgen. Abgesehen davon, dass wir nicht mehr bereit sind eine solche Velo-Strategie mit unseren Steuern zu finanzieren!
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Hirntote Gendervollidioten“sprache“. Es heisst Mitarbeiter!
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Mal schauen, wann Luki pro abgebauten Parkplatz einen Artikel lancieren wird. Die Kommentarspalte kann er dann jeweils kopieren. Keine neuen Erkenntnisse dort.
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muss es nochmals sagen, wer so einen Irrsinn wählt muss damit leben. Nur weiter so, ich gönn es den Zürchern.
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Sämtliche Zufahrtsstrassen die in die Stadt Zürich führen, absperren.
Wozu all diese Halblösungen ?
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Ich freue mich aufs Zürich im Jahre 2031. Nichts als Grün, keine Autos, überall an die Schaufester, zu vermieten, die Polizei überall schützt vor Plünderer
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Soso, im Selnau hauste einst die Börse. Wüki ?
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„…Für Auto Mini-Angebt, dafür gigantische Velo-Abstell-Flächen. Für wen?…“
Man kopiert die Zustände der ehemaligen Union der Sozialistischen Sowjet Republiken, weil man meint, man sei dann ein richtiger Sozi!
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Also wer mit dem Auto durch Züri fährt und auch noch parkieren will, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Velofahren ist viel schneller und macht erst noch fit.
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Büros in andere Kantone verlegen. Schwyz, Zug, Aargau. Zürich meide ich wenn immer möglich.
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Gibts es noch eine in Oerlikon…
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Auch eine Art Mittelfinger der regierenden Linken gegen Banken, Anwälte, etc. Nur weiter so…
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Anstatt in der Limousine mit Chauffeur lässt sich der Herr CEO heutzutage in Zürich im Lastenvelo vorfahren; als nächstes werden demnächst von Fachkräften gezogene Ritschkas das Strassenbild der Limmatstadt prägen.
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Wieso ziehen die grossen Unternehmen nicht aus Zürich weg? Zürich ist heute eigentlich nur noch zum Spazieren interessant. Für Kunden und Geschäftsleute ist es wichtiger, ein Unternehmen einfach und bequem erreichen zu können – besonders bei schlechtem Wetter. Ich fahre hundertmal lieber mit dem Auto an einen Ort, an dem ich direkt vor dem Unternehmen parkieren kann, als in die Stadt Zürich.
Warum verstehen das die Banken, Versicherungen und das Gewerbe allgemein nicht? Ich hoffe, dass rund um die Stadt Zürich immer mehr neue «Oasen» entstehen, in denen der gesunde Menschenverstand regiert.
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Oberhalb des Bleicherwegs geht die Tödistrasse weiter. Dort hats beidseitig PP. Wie lange noch? Hoffentlich liest kein Verkehrsplaner mit.