Gab es einen Befehl von oben? Oder haben sich alle abgesprochen?
Sicher ist: Auf LinkedIn türmen sich die Selbst-Beweihräucherungen von UBS-Mitarbeitern zur Künstlichen Intelligenz.
„UBS AI Citizen Training“ heisst das Ding, das vom einfachen Angestellten bis hinauf zum Direktor inflationär das soziale Karriere-Medium flutet.

Oft in gleichtönendem Wortlaut präsentieren sich die Grossbanker als frisch zertifizierte KI-Profis.
„Proud to have completed the UBS AI Citizen Training“, meint ein Associate Director mit „5+ years of work experience“.
„Proud to have earned my UBS AI Citizen badge“, publiziert ein Market Head Corporate Banking zuoberst in seinem Profil.
Genau die gleichen Worte verwendet der Head der externen Vermögensverwalter.
Eine „Tech Delivery“-Managerin in Singapur preist sich „with extensive experience in leading AI Augemented Development adoptions“ an:
Auch sie lud die tupfgenaugleiche Eigenwerbung ins Netz hoch.
Keiner hält sich zurück. Andy Kollegger, „Head Institutional & Multinational Banking and Member of the Executive Committee at UBS“, schreibt:
„View my verified achievement from UBS.“ Darunter prangt das eigens kreierte Logo „UBS – AI Citizen“.
Kollegger gehört nicht nur zur UBS Schweiz-Geschäftsleitung, sondern er sitzt auch als Vertreter der Hauptaktionärin im VR der Börsenfirma Six.
Nun ist er auch noch offizieller KI-Bürger.
Es handelt sich um ein internes Kürsli seiner Arbeitgeberin, das offenbar alle absolvieren sollen.
Die eigenen „Fans“ brechen in Begeisterungsstürme aus, klatschen digitalen Beifall. „Andy, how do I get one of these?! Congratulations!!!“

Stundenlang feilen die Leute an ihrem LinkedIn. Das taten sie schon immer.
Doch bei der UBS nimmt der Effort jetzt neue Dimensionen an – wegen des neuen „AI Citizen“.
Die dafür benötigte Zeit geht aufs Konto des Jobs. Dort gäbe es viel zu tun – insbesondere mit Kunden, die sich fragen, was die UBS aufführt.
Der KI-Kürsli-Hype könnte mit dem im Innern wütenden Catch-as-catch-can zu tun haben. Jeder versucht, die nächste Entlassungswelle zu überleben.
Von den eigenen LinkedIn-Beweihräucherungen erhoffen sich offenbar immer mehr, über die Runden zu kommen.

Selber sieht die UBS ihr KI-Programm als Weltklasse. „Our AI Learning Journey is more than just a training program“, meint die Bank auf ihrem eigenen LinkedIn.
„It’s a powerful opportunity to grow AI skills, showcase them internally and externally and influence how we effectively and responsibly use AI across the firm.“

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Die Selbstdarsteller auf Linkedin. Fremdschämen🤣👍
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Nö, für solche schäme ich mich nicht fremd. Warum auch. Aufgeblasene Gockels und Hennen. Mehr nicht.
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Wer heute noch bei UBS arbeitet, hat definitiv wenig Intelligenz und die Kontrolle über das Leben verloren.
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Wer jetzt noch bei der Bude arbeitet, hat den Schlag nicht gehört.
Und LinkedIn: Peinlich und zum Fremdschämen.
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Habe mich schon länger gewundert, mit was die UBSler den Tag verbraten. Käfelen und Selbst-Beweihräucherung.
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LinkedIn sollte abgestellt werden. Es ist ein Eigenlob-Portal und somit komplett unnütz. Zudem ist es eine Datensammelkrake sondergleichen. Ich habe kein Konto bei LinkedIn und werde niemals eines erstellen.
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Alles Schafe die freudig zum Schlachthof rennen
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Die ganze Branche ist am Ende. Nur noch selbstverliebte möchtegern Erfolglose mit zu engen, resp. zu kurzen Hosen, mit Sonnenbrille in der Bahnhofstrasse rumlungern. Vergessen haben alle, dass ohne Kunden keine Bank, oder besser kein Lohn.
…roten Socken und hellbraunen Schuhen.
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Bravo, endlich mal was Wahres. Das Swiss Banking ist schon lange tot!
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Wieso tun sich Kunden heute noch eine Bank wie UBS an?
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Linkedin ist die Plattform für Selbstdarsteller, wenn man das Profil mit der effektiven Leisung vergleicht, könnte man manchmal glauben es seien zwei verschiedene Personen.
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Füher gab es beim Einstieg in den montag-lichen LH Flug die Bildzeitung, die auch in der Business Class gelesen wurde.
Heute ist LinkedIn nicht mal mehr Business, und ohne Class.
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UBS – Employees auf LinkedIn= United Bull Sh..??
Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass einer der potentiellen, externen Schweizer Anbieter dieser Kurse (in der einschlägigen Presse hochgelobt und mit viel Fokus auf seine Aussendarstellung…) gerade mal wieder versucht, dem Arbeitsgericht zu entgehen, weil er einen seiner sehr jungen Mitarbeiter mal wieder nicht bezahlen möchte und die Entwicklung des entsprechenden Kursinhaltes als gratis Probearbeit deklarieren möchte…wieviele Leute arbeiten noch mal bei der UBS in der Compliance?
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„Getretener Quark wird breit nicht stark!“… sagte einst Johan Wolfgang Goethe. Es ist kaum zu glauben, mit welchem Ramsch die UBS Kader ihr Image aufpolieren. In der alten SBG gingen sie noch durch Brigadier Mühlemanns Elitekaderschule, heute geben sie mit etwas an, dass jeder Primarschüler schon aus dem ff kennt.
Wie tief müssen wir noch sinken ?
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Wer auf LinkedIn ein Profil hat ist eh ein Loser und hat auf dem Arbeitsmarkt schon verloren.
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Darum haben z.Bsp. Ermotti ein LinkedIn Profil und Millionen andere sehr erfolgreiche Menschen.
Bleiben sie im Bärner Graben. Dort sind sie gut aufgehoben.
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Belegbare Zahlen sagen aber dummerweise was anderes:
Pro Jahr finden durch LinkedIn 3 Mio Menschen einen Job.
Das sind 7-8 Einstellungen pro Minute!
Knapp 80% aller Personalvermittler suchen Ihre Kandidaten auch via LinkedIn.
Man mag über die Selbstbeweihräucherung diskutieren können, aber diese Menschen als „Loser“ zu bezeichnen, ist hier klar fehl am Platz.
PS: Ich verstecke mich nicht hinter einem Synonym und zeige hier sogar meinen echten Namen UND habe ein Linkedin-Profil.
Bin wahrscheinlich nun ein Doppel-Loser. 😉
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Früher war das so: Bei Bewerbungsdossiers mit Erwähnung jedes PC-Kürslis oder jedes Wohlfühl-Seminars -> runder Ordner!
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Vor meinem Abgang musste man Microsoft Prüfungen ablegen um zu zeigen wie toll man ist. Dies als IT Spezialistin mit hervorragenden Leistungen. Willkommen in der neuen Welt. Jedes Kürsli sagt eben wie toll du bist auch wenn danach nichts rauskommt
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Meines Wissens macht das auch Microsoft heute nicht mehr. MCSE, MCSD u.dgl wurden obsolet und heute ist alles ‚role based‘. Man macht das heute mit Online-Kursen zu bestimmten Themen (AI, Azure, C#, etc), und mit Kontrollfragen und am Ende kriegt man dafür Punkte und Badges. Man ist also gezwungen, das so als ‚achievement‘ zu kommunizieren, denn was anderes kriegt man nicht.
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LinkedIn ist eine absolute katastrophe, datensammel-krake sondergleichen und gehört auf jedem anständigen firmennetzwerk gesperrt. Eine plattform für selbstdarsteller und warmluftbläser – substantielles findet man dort nicht. Was die leute dort für (firmen-)zeit verbraten und jeden kleinsten handgriff als riesen „achievement“ abfeiern, glaubt man gar nicht.
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All die Heissluftbläser dieser Bank gehören entsorgt. Die nächste Kündigungswelle kommt bestimmt.
Mein Mitleid hält sich in Grenzen…
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LinkedIn? Wie Tinder einfach für’s Business halt…
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LinkedIn – der virtuelle Pausenplatz für Business-Kasper.
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In der Not klammern sich die UBS Leute immer mehr aneinander.
Anfrage an AI: Vohr zwei Wochen wuste ich no nich, was det is, ein Enschiniör, und jez bin ich eier. Kanst du mir so sönsreiben für Linke?
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ich arbeite im IT- Support, aber habe auch „IT Application Specialist / Future Teamleader“ in der Bio, who cares solange das Profil toll aussieht bei der Bewerbung 😁
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Dass all die Warmluftbläser im Linkedin überdurchschnittlich viele dabei sind mit einem Doppel-Namen und einem nach dem Vornamen den zweiten Vornamen Buchstaben Einfüger sind.
Würde irgendwie passen.
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Es sollte einen anonymen „Dis-Like“ Button geben. Das wäre mal was…
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Schön dass die künstliche Intelligenz auch bei der UBS angekommen ist. Als Nächstes kommt wohl ein Schwiizertütsch-Kurs für all jene (vielen), die unsere noch dominiernde Landessprache noch nicht beherrschen.
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Es ist wirklich unsäglich, wie LinkedIn zur Selbstdarstellungsplattform wird und der gegenseitigen Beweihräucherung dient. Die Ds und MDs der UBS sind da ganz vorne mit dabei – es geht schliesslich um den eigenen Sessel und da behält wohl der Chef lieber die Speichellecker, nicht nur rund um die „Great Achievements“ bei den internen Kürsli. „Gestern durften wir mit unseren Kunden…. bla bla bla“ und dann möglichst noch das eigene Foto dazu. Und bei den Kollegen alles „liken“ nicht vergessen. Einfach nur noch peinlich!
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Bin ja auch bei der UBS tätig. Und muss immer wieder lachen wenn ich diese Typen sehe wie sie den AI Batch stolz auf Linkedin posten.
Es erinnert mich jeweils an D. Trump wie er mit dem MoCA Test prahlte. Von der Komplexität ist es etwa vergleichbar.
Linkedin ist super. Wenn man es entsprechend nutzt. Narzisten erkennt man da sofort, Seilschaften ebenfalls.
Ich kann mir beim besten Willen keinen Nutzen vorstellen wenn man sowas da postet. MBA, Master, Bachelor, MAS oder CAS ok. Das sind Errungenschaften, aber KI Kürsli mit unendlich oft wiederholbarem 5 minütigem Bubi-Test. Peinlich!
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Die Entlassungswellen haben viele Qualifizierten getroffen — die mit echten Zertifikaten, echtem Marktwert. Die Apparatschiks, die Indolenten, die Schafe, die Sycophanten. Die EDs und MDs mit dem Master aus Timbuktu — die sind noch da. Die brauchen jetzt ein Badge. Also erfindet man eines, das jeder besteht, nichts kostet und einen Nachmittag dauert.
Mit echter Weiterbildung hat «AI Citizen» nichts zu tun. Mit Dekoration schon.
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Die UBS und die ihre gelangweilten Mitarbeiter sind nur noch peinlich. LinkedIn ist eh nir noch zum Schulterklopfen und dem Chef für seine Postings zu applaudieren da. Völlig irrelevant geworden. Die UBS sollte endlich wieder Leistung bringen statt die Mitarbeiter mit solchen Spässchen zu dulden.
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Ob die nervige Selbstbeweihräucherung ausserhalb der UBS Community überhaupt jemanden interessiert, ist äusserst fragwürdig.
In der UBS Kultur überleben nur „treue Parteisoldaten“ und das Nicken, wenn Vorgesetzte etwas sagen oder halt eben “posten”, wird erwartet.
In diesen Zeiten gilt: Daumen rauf und ab und zu noch ein paar „schleimende“ Worte dazu schreiben.
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Ich glaub ich seich id Hose!
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Na ja – Andy Kollegger war schon immer ein Selbstdarsteller, wie auch Curdin Duschletta und andere.
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Das Schönste an KI ist, dass sie jetzt auch das LinkedIn-Eigenlob schreibt.
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Indeed – Andy, congrats! I want one too.
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Grossbank erfindet lieber ein Zertifikat, das jeder besteht, als Weiterbildung zu finanzieren, die wehtut. Das Ergebnis heisst «AI Citizen». Kostet nichts, geht schnell — und landet stolz auf LinkedIn.
Die Wahrheit: Viele bestehen die echten Zertifikate schlicht nicht. Die brauchen Hunderte Stunden, unabhängige Prüfung, Durchfallquoten bis 60%. Das ist zu unbequem. Also erfindet man das Kürsli, das jeder besteht.
Kein Headhunter, kein fremder Arbeitgeber liest «AI Citizen» und denkt sich irgendetwas. Wer das nicht weiss, hat kein KI-Problem — sondern ein Marktrealitätsproblem.
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Vielleicht wurden die LinkedIn Beiträge mittels AI erstellt, als Abschlussarbeit des Kurses sozuagen? Und so falsch ist es nicht, solche Keywords im Profil zu nennen, einfach, um bei der automatisierten Suche bessere Chancen zu haben. Hat also nicht unbedingt mit Eitelkeit (im Sinne von: andere Menschen beeindrucken) zu tun.
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Linked-In ist ein öffentlicher CV plus Beziehungsnetzwerk. Sich gut zi verkaufen und anzupreisen gehört zum Geschäft heutzutage. Die Zeiten in denen man sich mit Bewerbungschreiben und Foto bewirbt sind schon läger vorbei. Man schreit auch über Interessen, Tätigkeiten, Ausbildungen, Hobbies, usw.
Die Leute vom Fach und HR können das recht gut einschätzen was sie lesen, vor allem, wenn sie die Person schon länger kennen.
An andere, ob Journalisten, Neugierige, Spanner oder Stalker richtet sich das Linked-In Profil nicht.
Wer nichts kann und nichts leistet, der muss halt solche Kürslein aufblasen.
Auf LinkedIn stellt sich jeder kleine Sachbearbeiter Zahlungsverkehr als Top-Banker dar.
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Ehja,
was erwarten wir von diesen „Facharbeitern“ angekettet an Bank- und Versicherungsbuden; selbständiges Denken etwa?
You dreamer you.
Sich gegenseitig beklatschen, eine Linie ziehen, ist einfacher statt sich selber zu reflektieren.
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Und unbedingt copilote für die Statistik benutzen, ob man es braucht oder nicht.
Befehl von oben.
Und red nicht vergessen.
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all die titte-li sind auch bald weg.
ki sei dank.
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Die Entlassungswellen bei der UBS haben doch gar nichts mit der KI zu tun. Die kommen doch erst noch! Der Heizer mit Kürsli über e-Schaufel auf der Kohlelok lässt grüssen.
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UBS gehört zu den wenigen Firmen, die externe Weiterbildung konsequent unterschätzen. Kein Budget, kein Interesse, keine Kultur. Dafür ein funktionierendes Netzwerk: mittelmässig ausgebildete Schleimer mit drittklassigen Qualifikationen, die seit Jahrzehnten dieselben Gänge bevölkern. Echte Qualifikationen stören da nur.
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Das braucht doch keine Arbeitszeit. Tatsächlich können sie der AI nach dem Kürsli die automatische Verwaltung ihres Linkedin Profiles übergeben. Die schreibt dann alles automatisch. Darum tönt es ja auf allen Profilen der Absolventen gleich.
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Wunderbar, dass dies hier zu Sprache kommt. Eine Farce, wenn man dieses LinkedIn nur öffnet. Man greife sogleich nach der hoffentlich in der Nähe liegenden Kotztüte. Diese lächerliche Schulung als Meilenstein seiner Ausbildung zu feiern und dabei noch anderen hoch lobend zu gratulieren bzw. zu applaudieren. Absolutes Fremdschämen. Die Selbstdarstellung lebt … wie man unschwer auf dieser Plattform erkennen kann.
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Die kommunistischen Parteien im Ostblock haben immer neue Orden erfunden, damit sich die Genossen gegenseitig dekorieren konnten. Die Kompetenz war nie der Punkt.
«AI Citizen» funktioniert nach demselben Prinzip. Neu ist nur die Plattform.
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Kindergarten-Medium. Will jedoch Kinder nicht beleidigen…..
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‚Offiziell‘: Alle ‚highly motivated‘, ‚business driven‘, ‚focused‘ etc. etc. Wahrheit? Alles Hunde, mit dem Schwanz zwischen den Beinen…
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Bluffen ist und war schon immer Teil des Bewerbungsprozesses. Aber die HR Tanten bei UBS checken dies eh nicht.
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Chuck Norris nutzt keine KI.
KI nutzt Chuck Norris.
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Yes, I am UBS. Frankly, this is embarrassing – I have tested out and it’s not rocket science. Needless to say, I did not post it on LinkedIn because a) UBS mandates the crap text that you can post with it and b) more importantly, it’s not really an achievement.
UBS is going to shit, people, don’t be surprised. Chop chop comes again this month, one of my colleagues has just been rocketed out of my OE because cutbacks are being pushed.
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Yes, I am UBS. Frankly, this is embarrassing – I have tested out and it’s not rocket science. Needless to say, I did not post it on LinkedIn because a) UBS mandates the crap text that you can post with it and b) more importantly, it’s not really an achievement.
UBS is going to shit, people, don’t be surprised. Chop chop comes again this month, one of my colleagues has just been rocketed out of my OE because cutbacks are being pushed.
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Würde ich mir ein Budget für externe Weiterbildungen wünschen? Ja. Gibt es eines? Nein.
Tatsächlich handelt es sich um eine sehr umfassende Weiterbildung mit mindestens 60 bis 80 Stunden. Ich habe den Beitrag zwar veröffentlicht, weil wir darum gebeten wurden, aber vor allem, weil ich stolz darauf bin, dass mein Arbeitgeber in meine Weiterbildung und persönliche Entwicklung investiert.
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Yes, I am UBS. Frankly, this is embarrassing – I have tested out and it’s not rocket science. Needless to say, I did not post it on LinkedIn because a) UBS mandates the crap text that you can post with it and b) more importantly, it’s not really an achievement.
UBS is going to shit, people, don’t be surprised. Chop chop comes again this month, one of my colleagues has just been rocketed out of my OE because cutbacks are being pushed.
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Wie sagt der Volksmund: „Wer kein Hirn hat, benutzt halt Künstlische Indeligenz“.