Schon als „Lustknaben von Blocher“ habe man ihm befehlen wollen, wen er zu interviewen habe, sagt Roger Köppel am ersten „Mittag mit IP“-Podium im Schiffbau. „Sind wir eigentlich nicht mehr ganz normal, dass wir uns von Merz und Macron vorschreiben lassen, wann wir wieder mit den Russen reden dürfen?“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Weltwoche ist eine echte Bereicherung für die Schweizer Medienlandschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer die Weltwoche list ist blöd.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
So. Jetzt gehst Du in Dein Zimmer und räumst zuerst Deine Spielsachen auf, bevor Du hier nochmals schreibst!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@John Rambo
Ja, die deutsche Sprache ist schwer. Wer fleissig Weltwoche „list“
ist damit im Vorteil.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@ayattaP timooL
Ach was?
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) und das Wochenmagazin Die Weltwoche pflegen eine enge ideologische Verbundenheit.
Die Schweizer Wochenzeitung Die Weltwoche erreicht in der Deutschschweiz rund 137.000 Leser (Reichweite: 2,6 %). Die verkaufte Auflage liegt bei etwa 38.000 bis 39.000 Exemplaren. Die Leserschaft ist überwiegend männlich (ca. 71 %) und im fortgeschrittenen Alter. Der Grossteil der Leserschaft ist über 35 Jahre alt, wobei die stärkste Gruppe bei den über 55-Jährigen liegt.
https://www.persoenlich.com/medien/weltwoche-ein-svp-kampfblatt-273742
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo Herr Pietro, Ich weiss, dass es liest heisst. Bin momentan nicht gesund und habe es überlesen. Ausserdem ist meine Muttersprache nicht Deutsch. Aber bleiben Sie blöd und lesen Sie die Weltwoche.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@John Rambo
John Rambo ist eine ikonische fiktive Figur, die durch die gleichnamige Action-Filmreihe weltberühmt wurde. Die Figur stammt ursprünglich aus dem Roman First Blood (1972) von David Morrell.
Ob jemand die Weltwoche liest, ist keine Frage von Intelligenz, sondern eine persönliche Entscheidung. Das Schweizer Wochenmagazin Die Weltwoche positioniert sich selbst politisch konservativ und oft wirtschaftsliberal. Sie bietet kontroverse und meinungsstarke Kommentare sowie alternative Blickwinkel, die bewusst gegen den publizistischen Mainstream schwimmen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Hallo Herr Sprachgebrauch
John Rambo hat den Untergang der Sowjetunion beschleunigt. Eine fiktive Figur also. Die Meinung der Weltwoche ist prorussisch. Was ist daran konservativ und wirtschaftsliberal? Russland geht gerade Richtung Staatswirtschaft und Kollaps. Russland wird vom Dümmsten Staatslenker der Geschichte geleitet. Die Weltwoche versteht wenig von Wirtschaft, sonst wäre sie ja nicht prorussisch. Die Alternativen Blickwinkel sind Propaganda und Desinformation. Aber davon verstehen Sie ja nichts. Sie lesen ja die Weltwoche. Putin liest sie auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Warum soll ich hier nicht mehr schreiben? Habe ich die Wahrheit geschrieben?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Russen reden mit Waffen. Die Schweiz nicht. Wir wollen Frieden. Die Russen nicht. Habe das Video nicht geschaut, weil Köppel nicht der Hellste ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ihr Alias taugt als Intelligenz-Gradmesser.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Russen waren lange zum Dialog bereit, aber haben auch klar kommuniziert, dass sie keine Nato-Stützpunkte vor der Haustüre dulden.
Wer wirklich Krieg wollte ist die USA, die Milliarden für den Umsturz (z.B. Bezahlen der Demonstranten und Attentäter, die auf beide Seiten geschossen haben) in der Ukraine „investierte“. Das Ziel ist an die Ressourcen der Ukraine zu kommen und Russland und vor allem Europa zu schwächen – stop being so naive.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Russen haben die Kapitulation der Ukraine gefordert, weil sie die Ukraine ganz beherrschen wollen. Putin hasst die Ukraine, weil sie eine Demokratie ist und Russland gestoppt hat. Die Resourcen gehören den Ukrainern und nicht den Russen oder Amerikanern. Ihre Information über irgendwelche Demonstranten ist frei erfunden. Steht das in der Weltwoche? Jedes Land kann selber entscheiden, ob sie der NATO betritt. Russland hat dazu nichts zu sagen. Die Ukraine ist gar nicht in der NATO. Die Ukraine wurde angegriffen, weil andere Länder in der NATO sind? Daniel Meier bringt da was durcheinander.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lieber Herr Köppel, Ihr Zynismus ist beeindruckend – fast so gross wie Ihr Geschäftssinn. Während Trump sich die Taschen füllt und Putin Kinder bombardiert, geisseln Sie Selenskyjs angebliche Korruption. Neuwahlen im Krieg?
Klar, und beim Höllenfeuer bitte noch den Kaffee umrühren. Ihre „Doppelmoral“ ist so himmeltraurig wie Ihre Blocher’schen „Befehle“. Aber wehe, Merz und Macron verbieten uns das Russen-Pläuschchen – dann ist die Welt nicht mehr normal. Bleiben Sie bitte so „mutig“, Herr Köppel,und buchen sie für sich und ihre Familie Strandurlaub in Odessa am Schwarzen mit Bobemstimmung!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Menschen sind sowohl Putin als auch Köppel komplett egal.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
The Decline of the West & War Against Russia
https://www.youtube.com/watch?v=TXjSfNZ2xCI
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Journaille sucht laufend solch wertvolle Schreiber und Denker wie Sie.
Zögern Sie nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jedes Medium hat seine indokrinierten Anhänger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man mag ja von der Weltwoche halten was man will. Wo er recht hat, hat er recht – der gute Roger.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Am allerschlimmsten ist momentan die FDP mit ihrer Chefin SVS unterwegs. Diese verlangt im heutigen Tagesanzeiger, dass wir Kulturland einzohnen, damit wir mehr Platz haben für Zuzüger aus dem Ausland.
Sie versucht es zwar mit Platz für Einfamilienhäuser zu rechtfertigen, während des Interviews zeigt sie dann aber das wahre Gesicht. Sie meint wir brauchen Wachstum und daher Platz für die Zuwanderung. Einfach grauenhaft, was in solchen weltfremden Köpfen los ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die FDP macht alles für billige Arbeitskräfte aus dem Ausland. Dass diese Ausländer Wohnraum brauchen, Wasser und Nahrung brauchen, das sieht der Bürger nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Bürger sieht das sehr wohl und bezahlt diese Folgen auch.
Die FDP will es nicht sehen oder ihr nationales Personal ist zu dumm oder zu korrupt…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die gleiche Partei wie in D. Unbedeutend!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Die FDP Chefin will Kulturland für Zuwanderer.
Das Kulturland in der Schweiz umfasst die vom Menschen durch jahrhundertelange Bewirtschaftung geprägten Landschaften wie Äcker, Wiesen und Weiden. Es sichert die inländische Lebensmittelproduktion, leidet jedoch stark unter: Rund 0.7 Quadratmeter Kulturland gehen pro Sekunde durch Siedlungsbau, Infrastruktur und Verwaldung verloren. ie Preise für Agrarland steigen. Der durchschnittliche Kaufpreis pro Hektar Ackerland liegt bei rund CHF 40’700. Pro Jahr gehen schätzungsweise rund 2’700 Fussballfelder an Kulturland verloren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Die FDP Chefin will Kulturland für Zuwanderer.
Einst war die Berner Justizvollzugsanstalt Witzwil das Schweizer Pioniergefängnis. Heute gilt sie als der grösste Bauernhof des Landes mit rund 700 Hektaren Land – über 30 Mal mehr als der Schweizer Durchschnittsbauernhof. Die Justizvollzugsanstalt Witzwil gilt als grösster Bauernhof der Schweiz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Die FDP Chefin will Kulturland für Zuwanderer.
Die reichsten Immobilienbesitzer in der Schweiz sind Superreiche und Familien, deren Vermögen oftmals durch internationale Luxusmarken, Industrie oder Erbschaften begründet und in Immobilien „Betongold“ angelegt ist. Zu den vermögendsten Persönlichkeiten mit direktem Fokus auf das Immobiliengeschäft zählen. Private Grundbucheinträge sind in der Schweiz streng geschützt und nicht öffentlich einsehbar. Detaillierte Schätzungen zu reinen Immobilienbesitzern erfolgen meist nur indirekt über das Gesamtvermögen der Eigentümer. Die SBB und das VBS Immo
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solange ü50 (eigentlich bereits ab ü45) keine Stelle mehr finden trotz guter, sehr guter Ausbildung brauchen wir keine neuen Arbeitskräfte in der Schweiz! Schaut auf die Arbeitslosenzahlen! Keine, wirklich keine Partei nimmt sich der alters und auch Jugend Diskriminierung an!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Forderungen von SVS wirken strohdumm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Untendurch
Ahnungslos, aber voller Überzeugung. Nein, die FDP in der Schweiz (FDP.Die Liberalen) ist nicht dieselbe Partei wie die FDP in Deutschland (Freie Demokratische Partei). Obwohl beide Parteien wirtschaftsliberal ausgerichtet sind und historisch auf denselben Wurzeln basieren, gibt es erhebliche Unterschiede in ihrer politischen Bedeutung und Ausrichtung. FDP Schweiz: Sie gilt als gemäßigt bürgerliche Staatspartei, die seit 1848 ununterbrochen in der Schweizer Landesregierung (dem Bundesrat) vertreten ist. In der Schweizer Konkordanzdemokratie ist sie eine der prägenden Kräfte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hast du denn sonst von der FDP erwartet? Ich weiss nicht was sie nicht für Geld tun würden. Die einstige staatstragende Partei ist grösstenteils vorbei.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was will man vor einer in auch erwarten? Kompetenz? Fachwissen? Rationale Entscheidungen? Verstand?
Sieht man jeden Tag.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
SVS will wohl Nachfolgerin von KKS werden. Hoffentlich klappt es nicht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Bundesrätin SVS
Susanne Vincenz-Stauffacher studierte an der Universität St. Gallen Rechtswissenschaften und schloss das Studium 1990 mit dem Lizenziat (lic. iur.) ab. Nach Erlangung des Anwaltspatentes gründete sie 1993 eine eigene Anwaltskanzlei in St. Gallen und ist seither als selbstständige Rechtsanwältin und öffentliche Notarin tätig. 2013 absolvierte sie zusätzlich eine Weiterbildung zur Collaborative Lawyer SVCL. Im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit war sie von 2003 bis 2016 Fachrichterin am Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Remo M
Der Verband Avenir 50plus nimmt die Interessen von Erwerbslosen, Ausgesteuerten, Sozialhilfe-Empfangenden und von Altersdiskriminierung Betroffenen wahr.
https://avenir50plus.ch
50 Plus: https://www.beobachter.ch/stichworte/5/50plus?srsltid=AfmBOooDeAd3rgl3jxquwY3JGsSrSlj-VQEgngLavMw3G2w8ow0cF0QF
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lärm um inhaltsloses Geschwätz.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zwei Schnorris auf einer Bühne…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Roger Köppel geht es einfach um das ANDERS sein, um SEINE Publizität zu erhaschen scheint ihm jedes Mittel Recht selbst die ‚rechtfertigung‘ eines Mannes wie Putin, welcher für den schlimmsten Krieg in Europa (seit 1939-45) mit mehr als einer Million Toten, VERANTWORTLICH ist, und auch der Schweiz Milliarden FolgeSchäden verursacht…Roger Köppel scheint Moral und common Sense verloren zu haben
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zweck heiligt die Mittel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn du glaubst, dass nur Russland schuld ist am Krieg und der Westen/NATO nichts damit zu tun hat, dann wünsche ich dir ein angenehmes Leben in völliger Ahnungslosigkeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Boomerprobleme
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie alt bist Du, was machst Du beruflich und wie geht es Dir?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die WW ist nichts für Leseschwache und -faule. 70 Seiten, davon 12 S. Literatur und Kunst, daran scheitern 20-Min.-, Watson- und Blick-Leser. Tiktoker und Instels sowieso. Sonst gibts ja noch SI, Glückspost und Tagi, den „Blick der Links-Grünen“. Also für alle etwas.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielfalt oder Einfalt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut gepunktet! 👍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Die WW ist nichts für Leseschwache “
Ich bleibe ein stolzer Analphabet. Ich kommuniziere immer noch mit Hieroglyphen wie vor tausenden Jahren zuvor.
😊😃😷🤪👾😺😊😃😷🤪👾😺😊😃😷🤪👾😺😊😃😷🤪👾😺
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ausgerechnet die beiden Schleimer Merz, von Blackrock’s Gnaden und im Sold. Und der andere Schleimer Macron, von Rothschild’s Gnaden und im Sold, wollen uns verbieten mit den Russen zu reden?
Kriegstreiber widerlichster Art, um abzulenken von den gigantischen Problemen und Schuldenbergen in v.d. Laie’s diktatorischer Elends-Union, in der Messerstechereien und Gruppenvergewaltigungen durch Fachkräfte an der Tagesordnung ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
aluhut verrutscht beim empfangen der neusten telegram bilderberg-konferenz-news @ganz richtig“?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
BRAVO ROGER – Mach weiter so!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Klar, die Russen sind Schuld am Krieg? Ist den CHer von der EU Propaganda ihr Hirn vernebelt worden? Keine eigene Meinung mehr? Das kommt von der Wohlstandsverblödung! In welche Richtung es geht, sieht man… Nur noch bergab! Ironie off…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso Ironie off?
Es geht nur noch bergab.
Viele wollen es einfach noch nicht wahr haben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer steht denn in einem fremden Land? Jawoll, die Russen! Ist denn das so schwer zu verstehen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es erinnert mich an den Satz von Charles Gave
Wie leben in ein Regierungssystem, in dem diejenigen, die am wenigsten fähig sind zu regieren, von denen gewählt werden, die am wenigsten fähig sind zu produzieren, und in dem die anderen Mitglieder der Gesellschaft, die am wenigsten in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen oder Erfolg zu haben, mit Gütern und Dienstleistungen belohnt werden, die durch die Konfiszierung des Vermögens und der Arbeit einer ständig abnehmenden Zahl von Produzenten finanziert werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau! Anstatt Politiker könnte man zufällig ausgeloste, zeitliche begrenzte Vertreter mit Amtszwang einsetzen.
Solange die Lobbyisten unter Kontrolle gehalten werden, könnte es nicht schlimmer werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Köppel ist der grösste Putin-Fanboy
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@James Huwyler: war er nicht vor 1 oder 2 Jahren in Moskau?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Roger ist ja in der CH die Umkehr von z.B. Nawalny, Politkowskaja. Leider sind wir aber in einer Demokratie und Köppel darf ungehindert russische Propaganda verbreiten. Er war mal ein Journalist jetzt hofft er einen Platz in der verheissungsvollen russischen Elite zu finden. Das Geld, die Macht und was alles dazu gehört das mag der Roger halt!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja, der «Weltwoche»-Verleger und frühere SVP-Nationalrat Roger Köppel hat sich in Russland direkt mit Wladimir Putin ausgetauscht.
https://www.srf.ch/news/schw
Treffen bei der Waldai-Konferenz: Im November 2024 reiste Köppel nach Sotschi und nahm an der dortigen Waldai-Konferenz teil.
Persönlicher Austausch: Er stellte dem russischen Präsidenten in einer Fragerunde direkt Fragen und konnte sich so mit dem früheren KGB-Spion und Staatschef unterhalten. Im Nachgang zeigte sich Köppel auf seinem YouTube-Kanal der Weltwoche sowie in seiner Zeitschrift tief beeindruckt von Putins Ausführungen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
…und was sollen wir mit den Russen diskutieren ? Wie wir sie unterstützen können und mit ihnen-und Oligarchen- Geschäfte zu machen..?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind WIR eigentlich nicht mehr normal? WIR die Bürger der Schweiz sind noch normal, anders sieht es aber bei den Politiker der Schweiz aus. Da könnte man daran zweifeln ob es noch Bürger der Schweiz sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Politiker sind sind das Spiegelbild der Gesellschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Köppel ist doch einfach ein weinerliches Schneeflöckli.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die nächsten Wahlen werden FDP und Mitte arg dezimieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mich widert Köppel an. Alles an ihm. Ein Opportunist aus dem Bilderbuch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nun ja, viele vergessen leider, irgendwann muss man mit Russland wieder sprechen. Russland gehört zu Europa (zumindest bis zum Ural).Als Handelspartner wären sie wichtig. Die Grossmachtgelüste Putins und der Krieg sind ein Hindernis. Aber auch solche Herausforderung löst man viel intelligenter mit Reden als mit Gewalt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Putin’s Grossmachtgelüste?
Ich behaupte, es ist genau umgekehrt.
Wer etwas weiter in der Geschichte schaut, wird erkennen, was die wahren Gründe für die Problemem sind.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Gewalt kommt von Russland. Russland will nicht reden. Gucken sie doch mal hin, anstatt in die Luft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Verdichtetes Wohnen, an Krieg teilnehmen, Opfer auf sich nehmen, weniger CO2 produzieren, etc. gilt immer nur für das Volk, aber nicht für diese Heuchler.
Entsprechend sollten wir Leute wie Makrönchen, Merzilein oder Trumpeltier nicht mehr so wichtig nehmen, die sind nur Sklaven ihrer Förderer und haben im Grunde nicht viel zu sagen oder entscheiden. Es wird Zeit dass jeder die Führung über sein Leben selbst in die Hand nimmt und diese Leute, ihre Lügen und ihre Propagandamedien einfach ignoriert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbstgerechtigkeit ist ein häufiger Vorwurf, der Roger Köppel, dem Verleger der Weltwoche und ehemaligen SVP-Nationalrat, im politischen und medialen Diskurs gemacht wird. Kritiker bemängeln an seinem Auftreten oft eine als absolut wahr dargestellte Rhetorik und mangelnde Kompromissbereitschaft.
Köppel polarisiert stark. Hier sind die zentralen Kritikpunkte und Perspektiven, die in der öffentlichen Debatte immer wiederkehren:
Absoluter Wahrheitsanspruch: Ihm wird vorgeworfen, politische Debatten nicht als Ringen um die beste Lösung zu betrachten, sondern eigene Ansichten Wahrheit ;-).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Köppel erzählt immer dergleichen Mist für seine Anhänger, sonst kann er seine
teure Lebensstil nicht finanzieren .
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jööh Köppel nutzt den Begriff: Selbstgerechtigkeit.
Selbstgerechtigkeit ist die charmante Eigenschaft, stets moralisch einwandfrei zu handeln – zumindest in der eigenen Wahrnehmung. Mit einer Prise Humor und Sarkasmus lässt sich dieses überhebliche Verhalten hervorragend aufs Korn nehmen.
1. Das eigene Verhalten: Was man selbst tut, ist immer der Goldstandard. Fehler macht man nicht, und wenn doch, waren die Umstände oder andere schuld.
2. Reaktionen: Kritik prallt an der eigenen Unfehlbarkeit ab, während man selbst sehr freigiebig mit Belehrungen ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Interessant, wie Rechts und Rechtsextrem seit der vergangenen Abstimmung wenigsten auf die medial verwertbare Nachhaltigkeit ihres trümmligen Gedankenguts achten:
Der eine gibt den Verleger eines neurechten Reader’s Digest für Pseudointellektuelle (aber haruus, mit Style-Kolumne für Rechts-Ästhetik!), der andere den Wiederverwerter als Vorlandmedium für frustrierte Blogkonsumenten, welche mit der Verkürzung von komplexen Fragestellungen auf kommentierbare 500 Runen zufrieden sind, gar nicht wissen, wie ihnen geschieht und so oder so immer am Katzentisch sitzen werden.
Än Guetä!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Entweder Krieg mit Russland oder Köpfe der Mächtigen werden rollen…
Unterschwellig finden sich Antworten im Inquiry Report von Rupert Lowe MP (UK). Warum schweigen „unsere“ Medien dazu?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Restore Britain ist eine rechtsgerichtete bis rechtsextreme politische Partei im Vereinigten Königreich, angeführt von Rupert Lowe, dem Parlamentsabgeordneten für Great Yarmouth.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dieser Luftheuler und Putin-Versteher wurde glücklicherweise seinerzeit von der SVP verhindert für eine erneute Kandidatur auch auf Druck vom Uebervater Blocher, dessen Weisheit und Intelligenz ihm ganz hoch anzurechnen ist !!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Weltwoche und Köppel hacken gerne, oft und viel auf Jans herum. Sicher zu recht. Ich erwarte, dass die SVP vor den Wahlen nächstes Jahr kommuniziert, dass sie Jans nicht wieder wählen werden. Das geht einfach nicht mehr. Wenn Sie dieses faule Ei wiederwählen, sind sie selber faule Eier, die alles dem ‚Machterhalt‘ unterordnen. Faule, impotente Konkordanzler.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Köppel legt sich mit jedem ins Bett, nur damit er wieder in den Schlagzeilen ist. Gerade das Interview mit Solovyov von kürzlich, dem Propagandarohr von Kriegsverbrecher Putin, zeigt das überdeutlich. Er lässt sich bereitwillig selber für russische Propaganda missbrauchen/gebrauchen. Wie hätte dieser Typ vor 90 Jahren gehandelt? Interview mit Goebbels? Abstossend – nichts von journalistischer Berufsethik ersichtlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Indem sich die Schweiz auf Kosten anderer „skrupellos“ bereichert hat, hat sie sich in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Problemen (wirtschaftlicher, politischer und geopolitischer Art) eingehandelt, die ihre Verhandlungsposition schwächen. Ihr Trittbrettfahrerverhalten verschärft die Situation zusätzlich. Was die öffentliche Politik betrifft, vernachlässigt der Verwaltungsrat seine Verantwortung für das Gemeinwohl, obwohl dieser „Hedgefonds“ lediglich eine Nettoverschuldung von 16,1 % des BIP aufweist und gleichzeitig unter einem Rückgang seiner globalen Wettbewerbsfähigkeit leidet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der „blinke Fleck“ von Roger Köppel / Weltwoche liegt in der Berichterstattung über ME (oder heute West-Asien).
Es ist scheinbar gefährlicher neutral über Israel zu berichten als mit Putin zu reden?