Die Berner Visana hat Grosses vor. Nach der Übernahme der Atupri stösst sie jetzt auch ins Banking vor.
Die sogenannte Burgerbank DC ist mit 115 Millionen von der Visana in einer Stiftung gelandet.
Unter ihrem CEO Angelo Eggli und mit dem Segen von VR-Präsident und Mitte-Nationalrat Lorenz Hess hat die Visana zuvor das Stadion des Fussballmeisters Thun erworben.
Die Stockhorn Arena. Neuer Name: Visana Stadion.

Ein grosser Brocken ist das Swiss Medical Network (SMN). Dieses gehört zur Aevis Victoria-Gruppe des Wallisers Antoine Hubert.
Eggli und seine Visana haben eine Minderheitsbeteiligung an der SMN. Diese betreibt Gesundheitszentren in mehreren Regionen der Schweiz.
2025 erzielte das Netzwerk 1 Milliarde Umsatz. Die angehängten Spitäler behandelten nach eigenen Angaben gut eine Million Patienten ambulant und 50’000 stationär.
Diese und weitere Deals sollen ins Geld gehen. Laut einer Quelle würden sich die Übernahmen und Beteiligungen auf einen stolzen dreistelligen Betrag summieren.

Darauf angesprochen, widerspricht ein Sprecher der Visana. Die genannte Investment-Summe sei „nachweislich falsch“.
Auch dass es sich um ein wie behauptet „artfremdes Geschäft“ handle, stimme nicht. Die Visana würde sich „zu einem modernen Allbranchenversicherer und vollintegrierten Gesundheitsversorger“ weiterentwickeln.
„Die Umsetzung dieser Strategie umfasst insbesondere auch gezielte Marketingaktivitäten, welche die Steigerung der Bekanntheit in der gesamten Schweiz verfolgt und die zu unserem Marketing-Mix gehören.“

Ein anonymes Schreiben an die Finma listet die Visana-Investitionen zusammen mit weiteren Informationen auf. Kopien gingen ans Seco, den Blick und das Medium des hier Schreibenden.
Ob der Brief tatsächlich an alle Genannten verschickt wurde, ist nicht bekannt; ebenso wenig, was die Finma in diesem Fall unternehmen würde.
„Wir haben keine Kenntnis von Anzeigen bei der FINMA oder dem SECO“, sagt der Visana-Sprecher. Dann holt er aus:
„Ihre Falschaussagen bezüglich den Herren Hess und Eggli sind rufschädigend, unzutreffend, haltlos und verleumderisch. Entsprechende Unterstellungen Ihrerseits werden wir konsequent juristisch verfolgen.“
Der Brief dreht sich um Samstagarbeit, unbesetzte Stellen, externe Partner und ein Wochenende im Luxushotel Bürgenstock.
Dort, wo die Schweiz soeben vergeblich auf ihre Iran-USA-Sternstunde gewartet hatte.
Dass Visana-Mitarbeiter an Samstagen Extraschichten leisten müssten, sei die Folge von Mehraufwand nach der „Einführung von Tardoc und ambulanten Pauschalen“.
Das treffe alle Krankenversicherer. „Die Samstagseinsätze finden unter konsequenter Einhaltung der arbeitsrechtlichen Vorgaben statt“, betont der Sprecher.
Die hohe Zahl offener Beraterstellen dementiert er. Im laufenden Jahr habe die Visana „bereits über 45 Stellen im Vertrieb erfolgreich neu besetzt“.
Vor Jahresfrist lud die Visana unter „Diamond Club“ zu einem Verwöhn-Event im Innerschweizer Luxusressort Bürgenstock – mit Übernachten in den „Waldhotel“-Suiten.
Am Donnerstag Abend stand nach dem „Dîner de gala au restaurant Parisa“ eine „Afterparty avec DJ Amos“ auf dem Programm. Dresscode: „or et noir, glamour“.
Der Freitag stand im Zeichen des Sports: Tennis, Golf, Yoga. Fürs Dinner genügte diesmal ein „tenue légère et estivale“.
Am Samstag war Check-out um 12 Uhr. „Ladies and gentlemen, votre attention s’il vous plaît“, hiess es in der Einladung. „Toutes les femmes ont la possibilité exclusive de se faire maquiller par notre styliste professionelle.“
Der Diamant-Anlass sei nichts Aussergewöhnliches, andere Krankenversicherer würden ihrem Vertriebspersonal Vergleichbares bieten, heisst es bei der Visana.

„Es ist branchenüblich, dass die erfolgreichsten und besten Beraterinnen und Berater im Vertrieb einmal pro Jahr wertschätzend für ihre ausserordentlichen Leistungen und Verdienste besonders gewürdigt werden.“
„Dabei sind die Events von Visana im Vergleich zu Mitbewerbenden angemessen und moderat.“
Besonders auf die Palme bringt die Visana, wenn man kritische Fragen zu hohen Managern stellt.
„Ihre Unterstellung bezüglich unserem … ist haltlos, verleumderisch und entbehrt jeglicher Grundlage. Entsprechende Unterstellungen Ihrerseits werden wir konsequent juristisch verfolgen.“
Einer, der bald geht, ist der Finanzchef. Stephan Wilms, Stellvertreter von CEO Eggli, habe sich „nach 16 Jahren entschieden, seine Funktionen per 30. September 2026 abzugeben“, teilte die Visana intern mit.
Unter Wilms gab die Visana in den letzten Jahren im grossen Stil Geld aus. Was ihn gerade jetzt zum Rücktritt bewogen hat, ist nicht bekannt.

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Da kennt jemand den Streisand-Effekt nicht.
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@ayattaP timooL
Der Streisand-Effekt beschreibt das Phänomen, dass der Versuch, unliebsame Informationen oder Bilder zu unterdrücken, zu vertuschen oder zensieren zu lassen, genau das Gegenteil bewirkt. Die öffentliche Aufmerksamkeit wird dadurch massiv auf die Information gelenkt und sie verbreitet sich rasant.
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Die Reaktion zeigt, dass es sich lohnt dranzubleiben!
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Und das alles noch für einen einen stolzen dreistelligen Betrag
🙂
Das könnte ich sogar sofort aus dem eigenen Portemonnaie finanzieren 😉
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wenn alles aufgedeckt wird im Zusammenhang wie diese sinnlosen KK, unser Geld verteilt – nicht für unser wohlstand im Gesundheitswesen sondern für nutzlose bezahlungen an, Plandemie Corona in Milliarden sowie kriminelle Machenschaften von kostenübernahmen für nicht berechtigte oder Korruption – an Aerzte in Milliarden höhe inkl Quersubventionen – Löhne an CEO- und Co. ,fürs nichts tun. Resultat: Jedes Jahr Ptämien erhöhung – für immer weniger Leistung ….
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@WD
Da haben Sie in der Tat Recht. Es wäre sicher nicht
vehrkert diesbezüglich etwas tiefer zu Graben und dranzubleiben. Alleine schon ihr Verhalten gibt zu Fragen Anlass. Ausserdem ist zu Vermuten das der Rücktritt des CFO in gegenseitigem Einvernehmen erfolgt. Da steckt doch noch anderes dahinter. Warum Verhalten sie sich so wie sie sich Verhalten. Haben sie sich bei etwas ertapt gefühlt und Hoffen das nicht mehr rauskommt? Da laufen so viele sachen im Hintergrund die wir nicht Wissen, obwohl wir eigentlich ein Recht dazu hätten. Also dranbleiben!
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Einheitskasse!
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Das volk war 2x so dämlich, die einheitskasse abzulehnen. Das volk zahlt mit ihren kk prämien lieber 60 ceo’s, 60 cfo’s, 60 coo’s plus 1000nden von sachbearbeitern, die es nicht braucht, die löhne😂😂. Auch werbung im SRF zahlen wir mit prämien. Man muss sich das auf der zunge zergehen lassen. Wie willst du mit so einem naiven volk was verändern?😂
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Kantonale!
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Bringt nix! Hier geht’s ums Zusatzversicherungsgeschäft.
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Und, bei der SUVA alles OK oder nur alles unter dem Deckel?
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Vor diesem Scenario hat „man“ Angst. Deshalb die Gründung der BK Stiftung = mit dem Kauf der DC rein ins „Geschäftsmodell der damaligen SKA“. Resultat ist bestens bekannt.
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Die Einführung einer Einheitskasse in der Schweiz verspricht vor allem tiefere Verwaltungskosten, faire Prämien durch Einkommensabhängigkeit und eine gerechtere Verteilung der Lasten. Gegner des Modells (wie Parteien der bürgerlichen Mitte, der Bundesrat oder Branchenverbände) kritisieren, dass mit der Einheitskasse der Preiskampf wegfällt, welcher die Kassen zu Innovationen zwingt, und befürchten ein schwerfälliges staatliches Monopol.
Einheitskrankenkasse
Argumentarien Pro
https://www.parlament.ch/centers/documents/de/einheitskk-argumentarium-pro-d.pdf
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Die Suva hat höhere Verwaltungskosten als Krankenkassen.
Nein, eine sozialistische Einheitskasse ist nie eine Lösung.
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Die schweizer sind zu ge brainwashed dafür. Oder zu doof. Würde das system von herr und frau schweizer verlangen einen finger fürs land zu opfern damit die ceos weiterhin reich bleiben können, die schweizer würden sofort ja stimmen und zehntausen gründe dafür finden.
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Das Bänkli heisst DC Bänkli. Und nicht Burgerbank DC.
Fas DC Bänkli ist das Bänkli der Berner Burgergemeinde (aka Berner Adel).
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das Geld des Berner Adels wurde von den Franzosen geraubt!
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Das DC Bänkli ist eine öffentliche Sitzbank der Burgergemeinde Bern.
Der Name leitet sich von der traditionsreichen DC Bank (Deposito-Cassa der Stadt Bern) ab, die seit 1852 eine Institution der Burgergemeinde ist.
Die Berner Burgergemeinde verkauft 2026 die DC Bank · Sie besitzt 32 Prozent des Stadtbodens und Vermögen von 1,2 Mrd. CHF.
Ganzer Artikel: https://www.blick.ch/politik/die-unbekannte-macht-von-bern-sie-besitzt-ueber-eine-milliarde-und-ein-drittel-der-stadt-id22026031.html
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@Bern Burger
Zwei verschieden Dinge über die wir reden. Egal.
1798 plünderten Truppen unter Napoleon Bonaparte während des Franzoseneinfalls die Berner Staatskassen und raubten den legendären Berner Staatsschatz. Die Beute war gigantisch: Schätzungen zufolge erbeuteten die Besatzer Währungen, Gold und Silber im damaligen Wert von Millionen, die heute umgerechnet bis zu sechshundert Milliarden Schweizer Franken entsprechen würden.
Artikel: https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-raub-des-berner-staatsschatzes-napoleons-reiche-beute-ld.1564977
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Die Vertriebs-Schwätzer sind überbewertet.
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Das Ganze bezahlt ja jeder. Krankenversicherung Modell Schweiz, die Abzocke mit staatlicher Unterstützung und grosser Lobby in der Regierung. Wann räumen wir diese Baustelle mal auf. Oder braucht es die Tuilerien?
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Es braucht eher wiedermal Guillotinen… Gestern GB das Parlament mit einer Gegenstimme wieder 5 Mia. für die Ukraine und 2 Mia. für Rüstung aus, die man nicht hat!
Aber 1 Mia für die AHV Rente… Dafür wollte man kein Geld haben… Ich glaub ich hör‘ ein Schwein pfeifen!
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Das würden vermutlich auch Politiker den Kopf verlieren.
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An den Töpfen der Prämienzahler hocken zu viele Parasiten die auch im NR und SR hocken. Diese fressen das Gesundheitssystem kaputt!
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Würden die Menschen das Geldsystem, entgegen dem Erlernten, kognitiv korrekt verkraften können, wäre das Zahler-Phantom nicht existent!
Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt beruht auf der Zahler-System-Irrlehre. Diese Irrlehre bildet die Grundlage unseres Rechtstaats!
Würde der Mensch sein Denkvermögen in mündiger Weise gebrauchen und nicht einfach Bildungskopien zu übernehmen, hätte wir eine radikal zum Positiven veränderte Welt- und Politikordnung.
Das Geschäftsmodell Visana entbehrt, meiner Meinung nach jeder Sinnstiftung!
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Sechs Daumen nach unten Werter. Ohne jegliche Begründung macht die Wertung keinen Sinn, auf alle Fälle sind es die Protagonisten, welche die bildungsnahe Verblödung noch nicht überwunden haben!
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Was hat alles mit der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Menschen, wenn ein CEO einer Privatversicherung wie Visana (zugeschüttet und finanziert mit Steuergeld und teuere Prämien für die Versicherten) sich als Headhunter/ der Wolf von Wallstreet benimmt? Das sagt viel, wie die LAMAL als der grösste Betrug gegen die Bevölkerung, besonders gegen die Mittelschicht der Gesellschaft.
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Ojeh, das bekannte Duo… ein Gruselkabinett, getrieben von Geltungsdrang, Ego und Gier… und hyperempfindlich, obschon öffentliche Personen. Lächerlich, was der Visana-Sprecher da in trömpscher Manier da droht. Go go dusche, Mann…
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Oder noch prägnanter: Wer bei Visana ist, der hat die Kontrolle über sein Leben verloren!
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Die CHer Krankenkassen, ein Selbstbedienungsladen par excellence, seit Jahrzehnten!! Vermittler, Ärzte etc. etc. kassieren ab bis zum geht nicht mehr. Und immer haben die Politiker alle Ausreden! Und der Dummschweizer will es nicht kapieren! Zahlen, bis es knallt…
Zum Glück bin ich bald weg von diesen kranken! System. Von wegen bestes Gesundheitssystem der Welt? 😂
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Eigentlich wie die Pensionskassen. Wo der Staat die Finge drin hat, entsteht ein Sumpfgelände gröberer Art.
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Es ist ein 100 Mrd-Markt.
Jährlich 3…5% steigend.
Zu 2/3 quersubventioniert.
Ein Fass ohne Boden.
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Und doch tur ihr nichts dagegen!
Das ist das Faszinierende an der Mehrheit der Schweizer – so naiv und unbelehrbar, sie schaufeln sich jubelnd ihr eigenes Grab 🤪
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Schafft endlich dieses KVG ab!!!!
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Das Krankenversicherungsgesetz (KVG), welches die obligatorische Grundversicherung regelt, kann nicht einfach abgeschafft werden, da das Versicherungsobligatorium in der Bundesverfassung verankert ist.
Während der Bundesrat an diesem System festhält, gibt es politische Vorstösse—wie frühere und neue Einheitskassen-Initiativen—, die den privaten „Pseudowettbewerb“ abschaffen wollen.
ARTIKEL: https://www.blick.ch/politik/im-kampf-gegen-hohe-praemien-sp-nimmt-neuen-anlauf-fuer-einheitskasse-id19816636.html
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Diese Meinung vertrete ich mittlerweile auch. Wir haben längst eine Zweiklassen Medizin. Die Kopfprämie ein blanker Hohn. Während Hochverdiener sich noch immer Erstklassversorgung leisten können, mit Zusatzversicherungen und freier Arztwahl, ist heute die günstigste Grundversicherungsprämie, mit höchster Franchise, für den Wenigerverdienenden und einigermassen Gesunden eine Tagesordnung. Nur beim Wegfall der exorbitanten zwangsfinanzierten Honigtöpfe des KVG lernen die Verantwortlichen wieder zu sparen ….
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Das Schweizer Gesundheitswesen ist der grösste Abzockerverein in der Schweiz. Alle Akteure von Krankenkassen zu Spitäler zu Ärzte wird massiv abgezockt.
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Visana war über Jahre einer der grössten Sponsoren der Young Boys. Neu beim FC Thun als Hauptsponsor. Alles mit Prämieneinnahmen der Versicherten. Es ist der Bärner Sumpf. Die Finma beobachtet.
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Bern als Nehmerkanton ist psychologisch ideales Denkvorbild.
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Immerhin: der Kunde entscheidet, ob er das mittragen möchte (oder besser die KK wechselt).
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Der diesjährige Ausreisser nach oben im CH-Fussball, der FC Thun, wird nächstens wieder absteigen und dann können die beiden gierigen Mimösli Eggli und Hess wieder ziemlich allein in der Stockhorn Arena ihre lächerlichen Strategien aushecken, wie man kritische Hinterfrager konsequent an die Kandare nimmt.
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Die oberste Verwaltungsrätin, Marlene Amstad, beobachtet seit Jahren, sowie wie vom BAG, Anne Lévy, am Beobachten ist und mal zwischendurch 1 Mia. Steuergelder ausgeben hat. Was ist los mit diesen Angestellten, warum sind sitzen sie so beharlich auf ihren Sesseln?
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„Dabei sind die Events von Visana im Vergleich zu Mitbewerbenden angemessen und moderat.“
Alles klar…
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Es werden ja nur IWC Uhren im Wert von je 10‘000 Fr beim Diamond Club verschenkt. 😂
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Das ganze bezahlen wir alles mit unseren horrenden Prämien. Und wenn man dann mal etwas hat und die Versicherung braucht, drückt sie sich wo es nur geht. Abartig, Politik stellt das bitte sofort ab. Gleich wie die total überrissenen Gagen der CEOs und den Retros von umsatzbolzenden Versicherungshengsten.
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Also meine Krankenkasse drückt sich nicht und bezahlt innert kürzester Frist, z. B. Taxifahrt vom Spital nach Hause innert 5 Tagen.
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Viel Freude – die Politik stellt nix ab – sind ja Angestellte.
Die Schweiz hat eines der teuersten Gesundheitssysteme weltweit und weist die höchsten Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben in Europa auf. Im Gegensatz zu anderen Ländern werden die Kosten primär über einkommensunabhängige Kopfprämien, Franchise und Selbstbehalte.
Nicht bezahlt werden Behandlungen ohne medizinische Notwendigkeit (wie ästhetisch-kosmetische Operationen) sowie in der Regel Zahnarztbehandlungen (ausser bei Unfällen).
Katalog Grundversicherung –
https://www.bag.admin.ch/de/krankenversicherung-leistungen-und-tarife
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Pharma-Lobbyist Hess war schon Treiber hinter den Impfpässen…
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Das ist Lorenz Hess
https://www.bernerzeitung.ch/lorenz-hess-pruegelte-fuchs-tot-509841115390
No comment…. schlimmer als solche Leute sind die Leute, welche diesen Autorität geben.
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Irgendein Impfschwurbler meldet sich immer. Egal, welches Thema.
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Irgendein Booster-Heini fühlt sich immer angesprochen…
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Schielst Du schon nach der nächsten Gratisbratwurst?
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@Sandro
Ja, verletzte Tiere werden von Jägern, Jagdaufsehern oder Wildhütern getötet („erlöst“). Das Töten eines schwer verletzten Wirbeltiers ist gesetzlich vorgeschrieben, um das Tier von unnötigen Qualen zu befreien und unnötiges Leiden zu verhindern.
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Was zum Teufel soll denn das? Eine Krankenkasse steigt ins Bankgeschäft ein. Und wenn es schief geht, müssen es dann die Prämienzahler ausbaden?
Gewisse Manager sind dem totalen Grössenwahn verfallen!
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Dann warten wir mal auf die versprochenen juristischen Verfolgung – vermutlich letztlich finanziert von KK-Prämienzahlern.
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Tönt nach Hunter Strategie. Ist Mc Idioties involviert?
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Der empfahl gleich anfangs harte Kante zu zeigen gegen IP.
Schon der Warnschuss ging nun nach hinten los.
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Mit obligatorisch verordneten KK-Prämien, lässt sich‘s leicht leben. Die Unterstützung der Kommissionen für soziale Sicherheit und Gesundheit im Parlament ist den Krankenkassen gewiss. Nicht von ungefähr sitzen die meisten Lobbyisten in diesen Kommissionen, welche der Bevölkerung immer wieder vorgaukeln, wie schlecht es diesen Versicherungen geht (nebst der AHV auch der 2. Säule). Dieses Sozialsystem ist krank und gehört längst auf die Intensivstation. Wer von den Parlamentariern will denn ihre Goldgrube schon sanieren? Nichts tun und weiter jammern ist viel bequemer.
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Der undurchsichtige KK-Sumpf pflegt seine Intransparenz zur finanziellen Absicherung aller beteiligten Abzocker.
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„Mitbewerbenden“
Meine Güte. Ist diese Phase der kompletten Verblödung noch immer nicht vorbei?
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So werden aus Konkurrenten beste Freunde. Go woke go broke.
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„Laut einer Quelle würden sich die Übernahmen und Beteiligungen auf einen stolzen dreistelligen Betrag summieren.“ D.h. also weniger als Fr. 1’000.–? Das ist aber wirklich günstig.
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Ich arbeite hier. Rettet uns vor dieser desaströsen Führung, es ist ein wahrgewordener Alptraum!
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Der mit der Machete oder Vertriebsleiter ? 😅 wer ist der schlimmere
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Jedes Obligatorium dient einer Elite und führt über den Weg der Angst.
Nächste Stationen: EU Knechtsschaftsvertrag und Sozialkreditsystem.
Dank dem staatlichen Propagandamedium wird auch das gelingen und den Schafen wird das sogar zusagen, ist leider so.
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Ich kann nichts mehr zu dieser Versicherung sagen. Ich habe für sie gearbeitet. Wie viele Mitarbeitende sich krankgemeldet oder gekündigt haben, weil gewisse Sonderzahlungen nicht stattgefunden haben, ist schon bemerkenswert. 😂 Wenn man nachfragt, heisst es, die FINMA sei im Haus. Zudem ist man nur bei der Bank eingestiegen, weil sie die meisten Immobilien in Bern besitzt und als Absicherung bezüglich der Einheitskasse, die irgendwann sicher angenommen wird.
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Beim Lesen kriege ich Herzrasen. Ich wundere mich ob meine KK im schlimmsten Fall, auch an juristische Schritte denkt? Also nicht gegen den Ueberbringer der Nachricht.
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Mieser Service, arrogante Kundenberatung. – Passt perfekt in diesen kritischen Bericht abgeblockt von diesen unfähigen Gestalten an der Spitze !!
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Wer noch nicht krank oder völlig verwirrt ist, studiere mal (ça. 3 Min) unser Gesundheitswesen. Beide einleitend genannten med. Zustaende stellen sich umgehend und parallel ein. Mit 26x parallel )!) ueberforderten Gesundheits-Depts, 34 parallelen KKs, 1500 Heimen am Limit und 280 defizitaere Spitaeler, sind wir ziemlich komplex organisiert am wackligen Ende gelandet. Da leider jeder Betrieb eine andere Software gekauft hat und jetzt erst mal teuer, einzeln parallel seine heterogenen Schnittstellen programmieren muss und die neuen Tardoc Tarifé laden, sind wir halt nun admin. im Stau🏆
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Verstehe ich richtig, die Visana Krankenkasse hat eine Beteiligung an der Klinik-Gruppe Aevis Victoria?
Könnten sie ja auch direkt eine Beteiligung bei einem Pharmakonzern halten….
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Ja oder bei Benko
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Motions Stau, Justiz Stau, Tardoc Abrechnungs Stau, eHealth Dauerstau,
Hitzestaus bei der veralteten Bildungs Immos & seinen Inhalten, Strassenstaus auf den ueberlasteten Dauerumfahrungen, Terminstaus bei Doktors und Ctrl.-Gedankenstaus bei den vielen Skandalen seit dem 1.1.26. Dazu noch die Altschulden-Bauprojekte. Die schiessen vom Blausee Mithilz bis zum Flughafen Dübendorf oder dem neuen Chemie@See Bildungszentren, Heimatschutz Kaserne, Volieren, etc Magic Pilze weiter aus dem 26×6 polit Boden. Immer mit den starken, soliden CH Wurzeln im engen Filzhaufen.
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Man muss die Krankenkasse künden können! Diese Swiss Obamacare kann sich niemand auf Dauer leisten und reisst die Bürger in den Ruin. Wer will, kann seine Gesundheit ganz nach persönlicher Vorstellung versichern, aber es muss das niemand mehr. KK Obligatorium gehört wieder abgeschafft! Ich mach eine Initiative. Bis 1995 musste man in der Schweiz keine KK haben und das System funktionierte auch.
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Die Marketing-Mixer und Mischler. Grauenhaft. Die glauben selber diesen Mist.Gelf aus Kranken herausleiern ist xxxx.
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Lobbyist wider Willen
In der Gesundheitskommission des Nationalrats sind 20 der 25 Mitglieder mit der Gesundheitsindustrie verstrickt. Einer davon ist Lorenz Hess (BDP). Eine Annäherung.
Mandate bei Versicherungen oder Krankenkassen – noch Fragen: Lorenz Hess (BDP), Ruth Humbel (CVP) und Alex Kuprecht (SVP).
Er nimmt es mit der Krankenkassen-Lobby auf:
Der Walliser Ständerat Beat Rieder will Lobbypolitiker aus parlamentarischen Kommissionen ausschliessen. Das wäre ein Umsturz.
https://www.tagesanzeiger.ch/ein-cvpler-plant-die-revolution-501078308541
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Das Gesundheitswesen verfügt über mächtige Lobbyisten im Bundeshaus. Keine Partei ist da besser als die andere. Leidtragende sind Prämienzahler.
Schlecht für Prämienzahler: Kaum eine Branche ist im Bundeshaus so gut vertreten wie das Gesundheitswesen. Ärztevertreter, Pharmalobbyistinnen und Verwaltungsräte von Spitälern haben kein Interesse an tiefen Gesundheitskosten, sondern an hohen Margen.
Ganzer Artikel: https://www.blick.ch/politik/keine-partei-besser-als-die-andere-113-lobbyisten-treiben-die-krankenkassen-praemien-hoch-id18996243.html
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Nach der Bauernlobby vielleicht.
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Teure Krankenkassen: Was das Schweizer Gesundheitssystem so besonders macht.
VIDEO: https://www.youtube.com/watch?v=OvWyOiBxMTQ
Das Schweizer Gesundheitssystem zählt zu den teuersten weltweit, mit Kosten von jährlich über 10 000 Franken pro Person. Dieses Video geht der Frage nach, wie das System finanziert wird und warum die Kosten so stark gestiegen sind. Eine Besonderheit im Vergleich zu Deutschland: In der Schweiz muss jeder eine private Krankenversicherung haben, wobei die Höhe der Prämien in erster Linie nicht vom Einkommen abhängen. Dies belastet besonders Geringverdiener erheblich.
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Die KVG-Behandlung, die ein Geringverdiener erhält, ist weder schlechter noch billiger als diejenige eines Steuerzahlers. Umverteilung auch noch über das Krankenkassenobligatorium zu betreiben ist ein verlogener Ansatz. Wird allerdings schon in sehr grossem Stil gemacht via Prämienverbilligungen.
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Wir leben nicht in einer Zweiklassengesellschaft.
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Ja, genau. Noch mehr Neusozialistische Umverteilung – genau mein Gusto. Kriecht endlich wieder unter euren Stein zurück, unter dem ihr hervorgekrochen seid.
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Kreuz und quer alles mögliche zusammenkaufen, das erinnert an Swissair.
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Luki,draa bliibe, i weiss worum……………….,..,,
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ig oh Luki muesch unbedingt nach Thailand frage… dort isch Opis im Busch…
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👉🧯🧰🧮📍📮
Mein Teil zw. den Ohren sagt mir:
Im Roten drehen ist doch aktuell der allg. Standard geworden. Seit 1.1.26 @ C.M. Wo fällt da eine Visana noch auf? Verschwindet doch völlig im Roten & Weissen Wein mit den Bruderschafts Schlamassel/n – hier bei uns mit den strammen CardioB & dem frischen Neuschnee aus Misox. Aber hey:
good to know/added to the long list👍
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Eines ist sicher: Visana macht sehr viele Fehler in ihrer Dok (allein die Angebote enthalten nur Fehlern). Genau wie Concordia, die vertrauliche (Patienten)-Dok an andere Versicherte schickt …
In diesem Bereich, habe eine super Reserve von KK-Fehlfunktionen-Beispiele.
Diese Versicherungen, die wirklich monumentale Fehler machen, können sich kaum entschuldigen wenn Sie sich entschuldigen !
Tatsächlich ist es sehr erfreulich & nützlich, eine Versicherung vor Gericht zu verklagen. Danach = mündliche & schriftiche Entschuldigungen (z.B. San-San jetzt Helsana).
Visana=Mülleimer.
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Wo Rauch ist da ist auch Feuer. Die Reaktionen aus der Teppichetage lassen hoffen, dass noch mehr zu finden möglich sein könnte.
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Die Prämiengelder sprudeln, freut auch „Mitte“ NR Hess der an den Honigtöpfen von Visana schlürft, zugleich von Swiss Medical Network SA und der Informationsgruppe Erfrischungsgetränke (Red Bull, Rivella, Coca-Cola Schweiz GmbH ua.) alimentiert wird. Passt gut zusammen Krankenkasse und Süssgetränkeindustrie.
„Vom Volk wählen lassen, von Interessengruppen kaufen lassen“.
Da passen Luxustage und Stadionbeteiligung gut zusammen und alle Jahre zwischen Mai und August die Prämien um xx% steigen. Der Filz saugt die Prämienzahler aus!
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Der Vertrieb ist bei den Kässelern fix in Balkan Händen. Gagen von Fr. 700’000.– bei Helsana sind ja bereits bekannt, wird bei Visana nicht anders sein. Aber bei den Physiotherapien soll gespart werden, immerhin 12 Fr. pro Stunde, damit kann dann das Bürgenstock oder die Kreuzfahrt für diese Top Berater bezahlt werden. KVG zur SUVA und gut ist.
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Die Visana ist, wie alle Krankenkassen, verzweifelt auf der Suche nach Ihrer Zukunft. Mit spekulativen Zukäufen wird versucht, das relativ einfache Geschäftsmodell von Krankenkassen aufzublähen, um die überteuerten Manager zu rechtfertigen. Dies alles wegen der grossen Angst vor der Einheitskasse. Die Zusatzversicherten bezahlen den ganzen Spass…
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Eine Einheitskasse wurde vom Volk abgelehnt.
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Obwohl es andere Nachteile hätte, sollte man wieder mal über eine Einheitskasse nachdenken – nur schon um diesen Herren mal einen vor den Bug zu setzen…
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AI
Im Schweizer Gesundheitssystem belaufen sich die Kosten für unnötige Leistungen (Überversorgung, Mengenausweitung, Doppelspurigkeiten) und versteckte künstliche Kosten (überhöhte Medikamentenpreise, administrativer Mehraufwand, hohe Löhne der Leistungserbringer) auf geschätzte 7 bis 8 Milliarden Franken pro Jahr. Dies entspricht rund 16 % bis 19 % aller Ausgaben der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKV/KVG).Vergleicht man das Schweizer Gesamtsystem mit europäischen Ländern, die oft als Vorbilder für Fairness und soziale Gerechtigkeit genannt werden – wie Norwegen oder die Niederl
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Abartig diese Visana mit ihren hohlen Dampfplauderis und primitiven Drohern.
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Wie lange schaut man zu, wie Stromerzeuger, Krankenkassen, etc. in die „Allfinanz“ gehen und dort Geld verzocken? Bei den Krankenkassen ist wenigstens nur der dumme Kunde geprellt, bei den Stromerzeugern muss man diese Zocke mit den Gebühren zwangsunterstützen.
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Die Visana hat nichts anderes zu tun, als unsere Rechnungen für medizinische Behandlung zu bezahlen, für die wir uns versichert haben.
Keine Banken kaufen.
Keine Fussballclubs oder Stadien kaufen oder sponsern.
Keine Luxusresorts oder Boni für Vertriebspersonal.
Keine astronomisch überzogenen Gagen für die Teppichetage.
Keine Werbung.
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ah da versickern also die ganzen krankenkassenprämien
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In Wahrheit ist alles noch viel schlimmer! Liebe Kolleginnen und Kollegen, lasst euch das nicht mehr gefallen! Wir müssen uns gegen Angelo und seine Vasallen wehren! Überflutet Kununu, Finma und die Medien mit euren Erfahrungen.
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Die Visana-Herrschaften zeigen sich dünnhäutig. Da hat man wohl einen wunden Punkt getroffen. Interessant auf alle Fälle, was man mir den KK-Prämien nicht alles finanzieren kann.
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* In mehreren Agenturen sind sehr viele Mitarbeitende nicht mehr da (teils ca. 70 %)
* Offene Stellen werden nach aussen oft nur einzeln ausgeschrieben, obwohl intern mehrere fehlen, so fällt es nicht auf, dass viele Stellen nicht besetzt sind.
* Langjährige Mitarbeitende mussten im Rahmen einer „neuen Strategie“ gehen
* Abfindungskosten in Millionenhöhe
* Deutlich angespannte Stimmung
* Mitarbeiterumfragen werden ausgesetzt, da die Geschäftsführung regelmässig schlecht abschneidet
* Krankenstand hat sich verfünffacht
* Uhren im Wert von 10‘000 Fr wurden verschenkt (Diamonds-Club)
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Würden die Menschen das Geldsystem, entgegen dem Erlernten, kognitiv korrekt verkraften können, wäre das Zahler-Phantom nicht existent!
Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt beruht auf der Zahler-System-Irrlehre. Diese Irrlehre bildet die Grundlage unseres Rechtstaats!
Würde der Mensch sein Denkvermögen in mündiger Weise gebrauchen und nicht einfach Bildungskopien zu übernehmen, hätte wir eine radikal zum Positiven veränderte Welt- und Politikordnung.
Das Geschäftsmodell Visana entbehrt, meiner Meinung, nach jeglicher Sinnstiftung!
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Vier Daumen nach unten Werter. Ohne jegliche Begründung macht die Wertung keinen Sinn, auf alle Fälle sind es die Protagonisten, welche die erhaltene staatlich verordnete bildungsnahe Verblödung noch nicht überwunden haben!
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Mich würde sehr Wunder nehmen, wieviel der Prämiensteigerung aufgrund der Kostenübernahme der Asylanten und Ukrainer ausmacht. Die absolut transparente Offenlegung der Kosten im Krankheitswesen wäre Pflicht. Was die Visana hier geschäftlich macht gehört unter Androhung des Lizenzentzuges sofort unterbunden. Sie ist Krankenkasse und nur das. Dass Prämien für anderes wie SMN-, Stadien- und Banken-Abenteuer missbraucht werden ist geradezu unglaublich.
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Wenn ein Mitte-Mann im Spiel ist, wundert mich gar nichts.
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Clever ein Stiftung zu Gründen die zugleich eine Bank ist. Warten wir mal das 3. Quartal 2026 ab. Bis dahin wollen sie den Deal eingetütet haben.
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Es führt absolut nichts an einer Präminhalbierung im KVG vorbei. Wie die herbeigeführt werden soll, kein Ahnung. Aber sie muss kommen. Sollen sich mal die teuerbezahlten und dafür verantwortlichen Exekutivpolitiker und deren Chefbeamten darum kümmern. Was machen die eigentlich den ganzen schönen Tag?
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Fussballstadion. Aevis Victoria. Co-Working am Bärenplatz. FC Thun. Aufkauf diverser Vermittler wie SSM, Maklerzentrum. Diamond Club. Aufträge an alte Weggefährten in Millionnehöhe. Kauf der DC Bank bei erstbester Gelegenheit. Boni an Vertrieb.
Und das verkauft uns Herr Eggli als Strategie?? Es ist einfach nur ein Skandal am nächsten. Möglich nur, weil Visana offenbar viel zu viel Geld hat, und im Herbst jammert man uns wieder vor, man müsse die Prämien erhöhen.
POLITIK, BAG, FINMA – WO SEID IHR??????
IP: Bleibt da dran!!!
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Ich habe eine alte Prämienrechnung der Krankenkasse aus dem Jahr 2007 gefunden. CHF 226.40 für meine Grundversicherung mit 300.- Franchise damals gezahlt. Für mein Kind CHF 55.40.
Die günstigste Grundversicherung für die Stadt Zürich mit 300.- Franchise ist aktuell die Assura mit so einem Qualimed fürCHF 481.15.
212% Aufpreis. Hatten wir eine Hyperinflation, welche ich verpasst habe oder ist der Leistungskatalog der Grundversicherung doppelt so gross wie vor 20 Jahren?
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Bei Visana arbeiten viele tolle Mitarbeitende, die sich für ihre Kunden engagieren.
Leider ist aber die höchste Führungsebene (GL und VR) eine einzige Katastrophe! Mit einem höchst autoritären Führungsstil werden einsame Entscheidungen gegen jede Vernunft durchgedrückt. Wer damit ein Problem hat, der ist bald nicht mehr bei der Visana beschäftigt.
Wann fällt das unsägliche Duo Eggli / Hess endlich?