In über 30 Jahren wurde die Schweizer Armee durch eine Kette sogenannter „Reformen“ demontiert.
Es waren dies die „Reformen“ A95, AXXI, 08/11 und WEA. Von einem Bestand von 630’000 Milizsoldaten wurde die Armee beinahe auf einen Bestand von 100’000 reduziert.
Gleichzeitig wurden die mit viel Geld und Aufwand errichteten Verteidigungsstrukturen – zu diesen gehörten die Verbindungen zwischen Armee und zivilen Stellen, die Festungen, die vorbereiten Sprengobjekte und Hindernisse, Divisionen und Brigaden – beseitigt.
Diese Demontage beziehungsweise Demolierung erfolgte unter den Bundesräten Villiger, Ogi, Schmid, Maurer, Parmelin und Amherd.
Während der Demontage zeichneten sich Ogi, Maurer, Parmelin und Amherd nicht unbedingt durch eine überzeugende Kompetenz in Verteidigungsfragen auf.
Neben der Demontage wurden auch fragwürdige Rüstungsbeschaffungen lanciert. Der letzte Fall dürfte der amerikanische „Wundervogel“ F-35A unter Bundesrätin Amherd gewesen sein.
Die verantwortlichen Bundesräte agierten mit ihren „Reformen“ selten in eigener Kompetenz. Sie wurden durch interne und externe Drahtzieher bei diesen Vorhaben teilweise regelrecht manipuliert.
Zu den Drahtziehern gehörte das Generalsekretariat des früheren Militär-Departements (EMD), pensionierte Höhere Stabsoffiziere und externe Berater- respektive PR-Büros.
Unterstützt wurden diese Strippenzieher in ihren Vorhaben, die vielfach ominösen Zielen wie der Zusammenarbeit mit den USA und der NATO dienen sollten, durch die Inlandredaktion der Neuen Zürcher Zeitung.
Der Vollzug der Demontage oblag einer Reihe von Speicheleckern im Verteidigungsdepartement, die wie eine Horde von Bienen ihre Chefs umgarnten und manipulierten.
Zu diesen gehörten Chefbeamte im Umfeld des Generalsekretariats und junge Höhere Stabsoffiziere, die durch ihr Wirken ihre Karriere vorbereiteten.
Der Kreis dieser Karrieristen – solche prangerte schon der Staatstheoretiker Niccolo Machiavelli (1469-1527) aus Florenz an – existiert bis auf den heutigen Tag beinahe intakt.
Machiavelli stellte in seinem „Il Principe“ fest:
„Einen wichtigen Punkt und einen Fehler will ich nicht übergehen, dem Herrscher leicht verfallen, wenn sie nicht sehr klug sind oder wenn sie nicht eine glückliche Hand bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter haben.“
„Ich meine die Schmeichler, deren es so viele an den Höfen gibt. Die Menschen sind ja von solcher Selbstgefälligkeit und täuschen sich selber so sehr, dass es ihnen schwerfällt, sich gegen diese Seuche zu schützen.“
Beinahe im Gleichtakt zur Demontage der Armee und zur Demolierung der Verteidigungs-Strukturen erfolgte die Verschleuderung und Verschrottung grosser Waffenbestände.
Ohne Not wurden schwere Waffen wie Kampfflugzeuge, Kampfpanzer, Panzerhaubitzen, Fliegerabwehr-Lenkwaffen abgewrackt oder verkitscht.
Einige Waffensysteme wie Panzerhaubitzen gelangten über Umwegen zu den falschen Abnehmern.
Der letzte Akt der Inkompetenz war der Verkauf des Munitionsherstellers Ammotec durch RUAG an den italienischen Waffenfabrikant Beretta.
Damit wurde ein wichtiger Teil der Munitionsherstellung für die Schweizer Armee an eine ausländische Firma vergeben.
Heute ist die einst stolze Schweizer Armee in Europa eine Lachnummer.
Leider ist bis jetzt nicht erkennbar, ob die Demontage wirklich beendet worden ist. Nach wie vor fehlt der Armee eine glaubwürdige Konzeption der Verteidigung.
1 Machiavelli, Der Fürst, il principe, übersetzt und herausgegeben von Rudolf Zorn, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, 1955, S.98.

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Die Zulassung der Frauen war der Untergang des Schweizer Militärs.
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Nein, der Umbau in eine NATO-Dienststelle ist noch nicht beendet.
Wer der Schweiz einen Dienst erweisen will, löst den ganzen VBS-Saftladen restlos auf.
Man kann dann allenfalls versuchen, eine neue Verteidigungsarmee aufzubauen. Mit einer entsprechenden Strategie.
Aber dieser Laden hat seit 30 Jahren nur Schritte unternommen – und tut das heute noch – die Schweiz in die Abhängigkeit der NATO zu treiben.
Lieber ein Ende der Abhängigkeit, als Abhängigkeit ohne Ende.
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Im VBS geht es nur ums Geld – um das eigene, ausschließlich. Man will ja gut leben.
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Eine These:
In der Schweiz leben 2026
– 5 Mio. Schweizer,
– 2 Mio. eingebürgerte Einwanderer und ihre Nachfahren, und
– 2 Mio. Einwanderer.
Auf Geheiss der Politik wurde die Schweiz entgegen dem Willen der Schweizer massiv übervölkert und massiv überfremdet.
Wenn die Durchdringung der schweizer mit StGw immer noch so gross wäre, wie seinerzeit, könnte es zu einem Aufstand der Schweizer kommen, weil die die Schweiz zurück wollen.
Also hat man die Schweizer schön langsam und synchron mit der steigenden Übervölkerung und Überfremdung entwaffnet.
Ein Aufstand ist unwahrscheinlich.
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Hat denn irgendeiner irgendwas von einem Aufstand geschrieben?
Wovon träumen Sie eigentlich Nachts?
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Zum Glück wurden die bornierten Schweizer etwas aufgefrischt, sonst würde ja schon lange noch mehr Inzucht in den Tälern herschen, ist das Heiraten der Cousine hierzulande noch legal?
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Korrekte Feststellung, nicht wegzudiskutieren, und sehr interessante These.
Bei der Schlussfolgerung bin ich nicht sicher, aber der Leidensdruck steigt.
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CH ist Teil des Westens, das Kapitalistische FinanzsSystem und deren Strukturen sind tief verwurzelt in der CH.
D.h. die CH geniest die Vorteile (einige wenige) und muss auch die Nachteile verkraften (Rest der Bevölkerung).
Die CH wie auch die EU Staaten sind nicht souverän. Die Politiker kommen nur in wichtige Positionen wenn sie erpressbar sind.
Und Oswald Spengler hat es in seinem Buch vor über 150 Jahren vorausgesagt: Der Untergang des Abendlandes.
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Der Herr Stahel macht sich Sorgen um die Schweizer Armee. Wer sollen dann die falschen Abnehmer sein? Was Stahel hier betreibt ist nur Polemik. Wozu sollen Panzer noch helfen, wenn die leichte Beute für Drohnen werden. Stahel verbreitet seit Jahren Propaganda für Moskau. Bei jedem Artikel habe ich aufgezeigt, wo seine Fehler liegen. Er ist gefangen im 2. Weltkrieg und jetzt sogar im Mittelalter. Warum stellt er sich nie der Kritik. Er liest ja die Kommentare. Die Schweiz ist umgeben von NATO-Staaten und Österreich und muss keinen Angriff fürchten. Warum schiesst Stahel also gegen die Schweiz?
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Wo wirklich Not am Mann, an der Frau ist, das ist die Aufrechterhaltung eines gesunden Menschenverstandes, der Unterscheiden tut und auch Willens ist, daß mediale Berichterstattung und allgemeine Verunsicherung Interessen geleitet ist und nicht zwingend die Wirklichkeit abbildet und sich stattdessen danach ausrichtet, was sich in seiner unmittelbaren Umgebung abspielt, um es kurz und knapp zu halten: Hic Rhodos hic salta.
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@Coffee
Sie bringen den entscheidenden Punkt auf den Tisch! Die Schweiz verändert sich nicht durch Schlagzeilen, sondern durch Demografie: Weniger Geburten, mehr Migration, alternde Kernjahrgänge. Die Schweiz wächst seit 50 Jahren fast ausschlieslich durch Einwanderung. 90 % der Schweizer spüren die Verunsicherung, weil mediale Realität und gelebte Realität auseinandergehen. Der Schweizer Kernjahrgang liegt heute bei 55–70 Jahren – genau jene Generation, die bald ihre Hypotheken neu verhandeln muss, während Boden knapp wird, private Verschuldung steigt und Realeinkommen und Renten sinken.
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Die Ukrainischen Wirtschaftsflüchtlinge könnten die Differenz ersetzen.
Zahlenmässig müsste es ja inzwischen hinkommen.
Die 100K bereits vorhandenen sind auch in wenigen Monaten ersetzt.
Schöne Grusse an die Touristen aus der Ukraine in der Schweiz. In Kilchberg ZH gibt es feine Schoggi. Im Sprüngli Paradeplatz aufpassen wie Mann den Kaffee Löffel hinlegt!
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Russische Propaganda funktioniert so. Weil es in der Schweiz Leute für eine starke Armee gibt und solche die die Armee abschaffen wollen bezweckt dieser Artikel die Spaltung zu vertiefen. Das Ziel ist es, dass die Schweizer demoralisiert werden und die Verteidung nicht ernst nehmen. Ein Verteidung der Schweiz die nie kommen wird, oder glaubt Stahel daran die Russen könnten irgendwie die Schweiz angreifen, nachdem sie mehrere NATO Staaten erobert haben? Die Ukraine wurde angegriffen und war unzureichend darauf vorbereitet. Hat jetzt Russland gewonnen? Stahel müsste für die Ukraine sein.
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Deine Russland/Ukraine-Fixierung ist wirklich für die (PR)-Tonne.
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Der verwirrende Kommentar eines russischen Trolls „ähä“. Die Fixierung liegt bei Stahel. Warum schreibt der übers Militär? Er sollte die Ukrainer studieren. Vielleicht würde er lernen wie man es macht, bevor er hier nutzlose Ratschläge oder ist es Kritik übt.
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Natürlich sind alles „russische Trolle“.
Dieser hier wollte Dir nur mitteilen, dass sich keiner für Deine Expertisen interessiert, die weder Sinn noch Zusammenhänge erkennen lassen.
War das jetzt weniger „verwirrend“?
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Herr ähä. Zu Ihrer Information. Ich mache keine Expertise. Eine Expertise bedeutet Fachwissen, Sachverstand oder ein schriftliches Gutachten. Ich schreibe hier die Wahrheit und keine Lügen, Propaganda und Desinformation. Das haben Sie einfach nicht begriffen. Sie begreifen absolut nichts und sind immer noch verwirrt. Warum? Sie können die Wahrheit nicht von Ihren Propagandalügen unterscheiden. Warum sind Sie hier und kommentieren bei mir, weil Sie ein russischer Troll sind. Gefühlt sind hier fast alle russische Trolle, die versuchen die Meinung zu beeinflussen. Es gibt Ausnahmen.
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Übrigens sprechen Sie mich nicht per Du an. Ich spreche Sie auch nicht damit an. Eigentlich spreche ich Sie nicht an, weil als russischer Troll verloren sind und möchte nicht mit Ihnen kommunizieren.
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@John
Stoltenberg hat gesagt, dass sich die NATO zusammen mit der Ukraine seit 2015 auf den Konflikt vorbereitet hat und trotzdem hat man einen Nuller geschrieben.
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@Rambo
Sie sprechen einen wichtigen Punkt an:
Wenn die Ukrainer für westliche Werte kämpfen und sterben – warum stehen keine europäischen oder amerikanischen Soldaten neben ihnen?
Kann es sein, weil der Schwindel um Artikel 5 aufliegen würde? Der ist nämlich rein konsultativ, kein Automatismus.
Frage an Sie: würden die USA New York, Los Angeles, Chicago, Atlanta „Opfern“ um Berlin, London, Warschau und Paris zu schützen? West-Medien haben den Ukraine‑Krieg in eine Show verwandelt. Dramaturgie statt Analyse, Emotion statt Fakten.
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Hallo Herr Schnydrig. Niemand hat geglaubt, dass Putin so blöd ist die Ukraine 2022 vollständig anzugreifen. Auch in der Ukraine haben sie das nicht geglaubt und sich deshalb unzureichend darauf vorbereitet. Aber wenn Sie von Nuller schreiben, dann müssen Sie Russland meinen. Trotzdem, dass die Ukraine sich zuwenig vorbereitet hat, ist die Invasion Russlands gescheitert. Als russischer Troll fällt es Ihnen schwer die Realität zu sehen.
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Hallo Herr Abschaffung
Die Ukraine kämpft für sich allein, ist also nicht in der NATO und somit stehen auch keine NATO Soldaten an Ihrer Seite. Das ist der Taum Putins, dass Artikel 5 der NATO bedeutungslos ist und wird von russischen Trollen hier genannt. Ihre Frage, ob ich die USA schützen würde. Als Schweizer bin ich neutral und nicht in der NATO. Die USA verfügen über genug Menschen und Militär und können sich ausreichend schützen. Für mich war bereits seit 2014 Krieg durch Russland in der Ukraine ausgelöst und keine Show. Dramaturgie und Emotion kommt von russischen Trollen.
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Noch etwas für Herr Abschaffung. Russischer Trolle wie Sie einer sind, sind nicht mal gut in Propaganda und Desinformation. Es gefällt Ihnen nicht, dass Sie jedesmal verlieren, wenn Sie hier etwas bei mir schreiben. Russland ist auf der Verliererstrasse. Wenn Sie sich mit Russland solidarisieren und Schwachsinn schreiben, zeigt es, dass Ihnen Bildung und Intelligenz fehlen. Gibt es die Sowjetunion noch? Warum gibt es sie nicht mehr und jetzt habe ich eine Frage für Sie. Gibt es Russland noch und wenn ja wie lange noch?
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@Rambo
Sie haben meine Fragen nicht beantwortet: Der Krieg ist keine Show. Aber Sie machen daraus eine Netflix‑Staffel. Sie argumentieren wie jemand, der im Kreisverkehr steht und glaubt, er fahre geradeaus.
Die Ukraine kämpft allein – aber mit mehr westlicher Ausrüstung, als Russland je produzieren könnte. USA: über 60 Mrd. USD Militärhilfe, EU + Mitgliedstaaten: über 100 Mrd. EUR. UK, Polen, Baltikum: Ausbildung, Waffen, Geheimdienst, Deutschland: Luftabwehr, Panzer
Frankreich: Artillerie, Aufklärung usw.
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Warum sollte Stahel für die Ukraine sein? Russland wird abgewehrt und die russische Armee zerstört. Somit ist Russland keine Bedrohung anderer europäischer Staaten und damit herrscht Frieden. Ob es eine Schweizer Armee braucht, konnten die Schweizer bereits einmal entscheiden.
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Wir Schweizer können darüber so oft entscheiden, wie wir es für nötig halten.
Auch ohne Ratschläge von Ausländern.
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Wenn Stahel russische Propaganda betreibt, dann ist er für mich kein Schweizer. Wenn der russische Troll ähä bei mir kommentiert und meint er sei Schweizer, dann stimmt das nicht. Meine Vorfahren waren am längsten in der Schweiz und ich glaube nicht daran, dass ähä Schweizer ist, und falls er doch Schweizer ist, dann ist er ein russischer Troll der Desinformation vorwirft indem er schreibt ich würde als Ausländer Ratschläge geben. Ihre Meinung interessiert mich nicht und ich habe nicht nach Ihrer Meinung gefragt.
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ja, das merkt man sofort, dass Du Dich nur für Deine eigene Meinung interessierst.
Aber wieso gehst Du davon aus, dass Deine Meinung jemand anderen interessiert?
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Schau mal russischer Troll ähä. Meine Meinung muss niemanden interessieren und interessiert auch niemanden. Warum schreiben Sie dann bei mir? Sind das Ihre Vorgaben? Müssen Sie eine Quote erfüllen? Ich interessiere mich für andere Meinungen, aber nicht für die Meinung von russischen Trollen wie Ihrer. Also wir sind nicht per Du und wenn Sie mir etwas unterstellen was nicht stimmt, dann haben Sie ein Problem. Meine Kommentare trage dazu bei etwas gegen Desinformation zu tun und es wirkt, ansonsten müssten die russischen Trolle nicht immer kommentieren und Dislikes generieren.
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Sind wir ehrlich. Wieso soll es in der Armee anders laufen, als in andern Manager geführten Betrieben. Es zählen Quaralszahlen und nicht Weitsicht. Personen welche noch Militärdienst leisten müssen, werden gar nicht eingestellt, die fehlen ja wieder, um den Gewinn des Unternehmens zu maximieren.
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„Sind wir ehrlich“
Erstens: ist das eine Frage oder ein Imperativ? Dann heisst es „Seien“, nicht „Sind“.
Zweitens: Ich gehe davon aus, dass Sie immer ehrlich sind, nicht nur, wenn Sie das im voraus ankündigen.
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Also Deutschgrammatik ist nicht wirklich Deine Stärke, gell. Wohl eher die Schaufel.
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Kopfzahlen sind die falsche Metrik. 630000 waren 10 Prozent der Bevölkerung, das war nie tragbar. Das eigentliche Versagen: Der Armeeanteil am BIP fiel von 1.33 auf 0.66 Prozent. Man sparte das Personal ein und kaufte dafür keine Technologie.
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Zum Glück, denn diese Technologie wäre sehr veraltet!
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Die Schweiz kann nicht mehr alleine. Weder gegen Russland und schon gar nicht gegen die NATO. Wobei die NATO nicht unser Feind ist sondern ein Freund mit gleichen Interessen. Also ist es nur logisch, wenn man mitmacht.
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Toller Hecht. Liefert sich zuerst erfundene, aus den Fingern gesaugte und kreuzfalsche Prämissen, um daraus die steilen Erkenntnisse abzuleiten, die ihm gefallen.
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Genau so ist es. Habe in den 70er Jahren rund 700 Diensttage absolviert und das mit Stolz. Heute würde ich den Dienst verweigern. 1.eine lachhafte Armee, 2. Wen oder was gibts in der Schweiz noch zu verteidigen????
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Wen gilt es noch zu verteidigen?
– 2 Mio. eingebürgerte Einwanderer und ihre Nachfahren, und
– 2 Mio. Einwanderer.
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Geistig scheinen Sie auch in den 70er Jahren stecken geblieben zu sein!
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@Walter: Die Schweiz hat sich für ein unbegrenztes Bevölkerungswachstum entschieden und wird sich bald der EU unterwerfen.
Auch ich würde alles tun, um den Militärdienst zu vermeiden. Ich sehe nicht mehr, was es in der Schweiz zu verteidigen gäbe.
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Wenn man sich hier umhört ist die CH bereits ein Annex von Schland. Demzufolge kann die hiesige Amateur-Armee weg. Sie dient nur dem Geldadel, der sich im Ernstfall im Reduit versteckt.
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Das ist genau so. Das oberste Prozent in der Schweiz regiert und der BundesUNrat ist sein Söldner.
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Ein später Gesinnungswandel. Stahel war von 1980 bis 2006 hauptamtlicher Dozent für Strategische Studien an der Militärakademie der ETH Zürich. Die von ihm kritisierten Stabsoffiziere wurden demnach u.a. von ihm ausgebildet.Offenbar nicht wirklich nachhaltig.
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Gut geschrieben, Stahel ist ein Schwätzer!
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Die Anzahl der Soldaten ist von untergeordneter Bedeutung.
Eine Gesellschaft in der die Jungen sich nicht mehr mit ihrer Heimat identifizieren, in der sie glauben keine Zukunft und keine Freiheit mehr zu haben, wird niemand verteidigen wollen.
Es ist auch eine Frage der Anreize. Der Waehrdienst benachteiligt die Maenner gegenueber Frauen in Ausbildung und Arbeitsmarkt. Frauen werden im Berufsleben bevorteilt und verdraengen immer mehr die Maenner in Schluesselpositionen (persoenliche Erfahrung). Wehrpflicht fuer Frauen ist keine Loesung! Es braucht hier eine Korrektur.
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Es ist erschreckend, dass man sich über Kriege Gedanken macht!
Wozu dienen Kriege, wer verdient an Kriegen, wer zettelt Kriege an ( def.keine Frauen?!) und wer verliert Männer und Söhne und wofür? Frage für eine Freundin..
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Wie besagt doch eine alte Redensart:
„die Reichen liefern die Waffen, die Armen die Leichen“
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Wen gilt es noch zu verteidigen?
– 2 Mio. eingebürgerte Einwanderer und ihre Nachfahren, und
– 2 Mio. Einwanderer.
Die Expat-Manager mit Familien sind dann bereits weg.
Der CH-Geld-Adel ist in ausländische Ferien-Domizil ausgewandert.
Der restliche Geld-Adel versteckt sich im Ernstfall im Reduit.
Die restlichen CH sind im Alters- oder Pflegeheim.
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Kurz gesagt: „das Kapital“!
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Wie soll denn die Schweiz eine Armee aufbauen, wenn nicht mal klar ist, wer Mann, Frau, etwas dazwischen oder Alien ist.
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Es ist schon ganz klar wer Mann und Frau ist. Einzig der woke Zeitgeist meint auch dies besser zu wissen.
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Das Geld für unsere „Armee“ können wir sparen oder gleich in die AHV/IV Kasse umleiten. Egal wer im Amt ist, keiner der bisherigen Bundesräte hatte auch nur den hauch einer Ahnung und alles wurde heruntergewirtschaftet. So wird es weitergehen, bis wir zusammen mit der EU untergehen.
Wir haben soviel Pfeifen im BR und Parlament, das ich kotzen könnte, wenn wieder so ein Guschti oder „Kerze“ eine PK gibt. Man kann kaum zuhören, alles Geschwafel, um die Wähler nicht zu verunsichern.
Wahlspruch: Allen haben einen tollen Job gemacht, es hätte ja noch schlimmer kommen können.
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Die VBS-Bundesräte setzten das um, was der Gesamtbundesrat beschlossen hat.
Armeebudget umverteilen in soziale Wohltaten und Subventionen für die eigene Klientel.
Die Wähler haben jeweils ihre Parlamentarier (Parteien) gewählt. Noch Fragen?
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Verteidigungsnation? Wann und wo waren wir das je? Wir mussten uns ja gar nie verteidigen.
Im besten Fall Söldner könnte man noch durchgehen lassen.
Das ist wie Viagra oder Covid Impfstoff bereithalten für den Tag der nie kommt
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…als ich in den 1970-er-Jahren meine RS absolvierte, musste ich rasch einsehen, dass als Faustregel nur die „Dritte Garnitur“ zum sog. Weitermachen überzeugt werden konnte. Schon damals galt: Wer geistig so ziemlich auf der Höhe war, fand gescheitere Wege für eine erfolgreiche Karriere. Mein durchaus erfolgreicher Lebensweg hat mich letztendlich darin bestätigt.
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Soso, fallen sie bloss nicht vom hohen Ross runter.
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Wieso, Raphael, er hat doch recht. Ich habe die RS in den 80ern gemacht. Nur die allergrössten Vollpfosten haben freiwillig weitergemacht, und einige Willensschwache wurden überredet. Mich wollte man zwingen, aber ich habe mich gewehrt und meine mil. „Karriere“ nach 300 DT als Soldat beendet. Damals war der Militärdienst eine totale Verschwendung von Lebenszeit. Und zwar nicht, weil ich die Armee generell als sinnlos empfand sondern weil einfach alles unbrauchbar war: Waffen, Material, Vorgesetzte. Meine anfängliche Motivation war nach den ersten RS-Wochen komplett weg.
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es kommt der Tag, da werden die umliegenden Länder Millionen von Schweizer Flüchtlingen aufnehmen müssen.
Wir werden sicher genauso freundlich willkommen geheissen wie wir das heute machen. Einfach ohne Bratwürste.
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Die werden nur willkommen geheissen, wenn sie ihre Luxus-SUVs in der CH zurücklassen.
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Wird alles für Nato und EU
Beitritt vorbereitet.Was gibt
es zu verteidigen in der Schweiz
90% schon an die Ausländer
verkauft ist ?!! Leben Sie auch
noch im 19 Jahrhundert wie unsere
Regierung in Bern ?!! Die Banken
werden sich jetzt selber ruinieren in der Wirtschaftskrise
und die Amerikaner machen jetzt
den Sargdeckel zu,mit Ihren
Zöllen für die Wirtschaft.Von
Bern ist schon lange Funkstille
von den Verhandlungen mit USA.
Aber schon gut so,sonst wird es nur noch zu Lachnummer.
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Lieber Herr Stahel
Sie liefern ein einziges hartes Argument: den Rückgang der Armee von 630’000 auf 100’000 Soldaten.
Alles andere ist Interpretation, Dramatisierung oder politische Projektion. Die Schweizer Armee wurde nicht „ruiniert“, sondern reformiert – wie alle europäischen Armeen seit den 1990ern.
Der Punkt ist:
Seit den 1970ern liegt die Geburtenrate der Schweizerinnen dauerhaft unter dem Bestandserhaltungsniveau (2.1). Heute liegt sie bei rund 1.4 Kindern pro CH-Frau. Damit hat sich die Bevölkerungs-ethnische-Struktur automatisch verschoben. Das ist Demografie, nicht Ideologie.
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Unser Armee Chef sollte die Medien einberufen und sie einschwören auf einen martialischen Ton. Wir müssen aufrüsten und zwar sofort. Nur das Gleichgewicht des Schreckens verhindert den Krieg mit Putin. Zu diesem Gleichgewicht zählt auch die Schweiz.
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Die Wille zur Verteidigung ist in der Schweiz längst nicht mehr vorhanden. Die lange Liste der unfähigen VBS Vorsteher resultiert letztendlich aus der allgemeine Stimmung in der Bevölkerung. Man hat die Regierung die man gewählt hat und die Bevölkerung die man zugelassen hat. Ist ja alles gut,…wir werden “nicht unmittelbar bedroht”! OMG! 😴 Besserung ist nicht in Sicht aber wehe wenn Investoren langsam merken dass ihr Geld heute schon in den Schweizer Kavernen nicht mehr sicher ist…
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Lieber Roland Moser, 5734 Reinach AG
Ich verstehe Ihre Sorgen und Ihren Frust. Aber ich möchte Sie daran erinnern: Aufstände werden historisch nie von 55‑ bis 75‑Jährigen getragen – sondern von 18‑ bis 35‑Jährigen.
Eine „gerontologische Rollator‑Armee“ wie die der Eidgenossenschaft, startet keinen Aufstand – sie startet höchstens die Kaffeemaschine.
Ergo: Die Schweiz hat ein Altersproblem, kein Revolutionspotenzial.
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Genau. Da könnten Russinnen für Abhilfe sorgeen. Die sind jetzt immer einsamer, weil deren Männer weg sind.
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Ein Satz, der klingt, als hätte sich @Putinowitsch selbst beim Schreiben überrascht. Weiter machen Putin….
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Bei der NZZ Inlandredaktion muss ich Ihnen leider recht geben. Bei vielen Artikeln dieser Redaktion meint man sich zum Tages Anzeiger verlaufen zu haben.
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Für ein Mal gebe ich dem Schwätzer Stahel voll Recht.
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Afghanistan hat keine Armee, Afghanistan ist eine Armee.
Die alte Schweiz erlaubt es sich keine Beziehungen zu der neuen Schweiz zu unterhalten. Der Wohlstand kommt vom Fleiss, Wille und Unnachgiebigkeit, in der Schweiz ist nichts davon geblieben.
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So lange in der Schweiz eine gewichtige politische Partei die Parole „Eine Schweiz ohne Armee“ hochhält und bei den Wähler*innen Erfolg hat, muss man sich wirklich nicht wundern.
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Auch eine Million Soldaten nutzt nichts bei einem unfähigen VBS und SVP
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Um solche plattheiten zu wissen, muss ich bestimmt nicht diesen Makkaroni lesen.
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anzahl der soldaten ist nicht wichtig.
das miliz system ist halt weder fisch noch vogel.
wir bauchen junge, hochmotivierte profis.
rasche regionale eingreiftruppen, die auch feuerwehr
und polizei unterstützen.
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Fragt sich Stachel warum du nicht interveniert hast als du Experte für Erdkunde an der Züri uni warst. Das warme löschen war wohl wichtiger als die edle Sicht der Realität.
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Wehrkunde nicht Erdkunde!
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Pöstchen nicht löschen
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Auch unter „Mitte“ BR Pfister und den Bürgerlichen geht das Desaster weiter. F-35, Patriot werden weiter gekauft trotz enormen Kostensteigerungen und unklaren Lieferterminen. Die GSoA kann sich zurück lehnen die Bürgerlichen machen das besser!
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Ich bin neutral, ich mach nichts. Let’s chill.
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Herr Stahel schiesst gegen frühere Bundesräte, welche dem EMD/VBS vorstanden. Aber letztlich sind auch der Gesamtbundesrat und das Parlament in voller Verantwortung. Vor der Volksabstimmung über die Armee XXI waren die Stimmen aus der Miliz da, welche vor einer Annahme warnten. Diese wurde am 18. Mai 2003 vom Stimmvolk in einer Volksabstimmung klar angenommen. Die Revision des Militärgesetzes passierte mit einem Ja-Anteil von 76,04 % und einer Stimmbeteiligung von 49,56 %. Ich war damals als Offizier/Mitglied vorallem über die Haltung der Schweizerischen Offiziersgesellschaft enttäuscht.
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Ich komme mit dieser Illusion nicht klar. Einerseits macht man sich über die Kompetenzen der Russischen Armee lustig. Aber anderseits macht man Panik, da man „in Zukunft“ erwarten wird, dass der Ivan vor der Türe stehen wird. Wenn es dann wirklich so weit kommen wird, wie zur Hölle sollen uns da noch F-35 und/oder Patriots dann noch weiterhelfen? Vorallem wenn wir als Nation auf uns alleine gestellt sind?
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Ja aber es wird alles besser. Die Bunker der Schweiz werden wieder aktiviert. Man hat gemerkt dass diese sehr wichtig sind als Kommandostelle bei der neuen Kriegführung, siehe Ukraine wo Bunker die Leitstellen sind für die Drohnen. Und wo Bunker gebraucht werden für die Lagerung und Startrampe der Drohnen,
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Ja fertig millionenschwere Kampfjet und Panzer welche millionenteure Munition abschiessen welche nichts bringt. Die Panzer und Jets werden mit Billig Drohnen, pro Stück unter 5000Fr, Ausserbetrieb gesetzt. Es wird lachhaft wenn US Raketen für 10 Millione das Stück gegen Drohnen für 5000 Doller das Stück eingesetzt werden.
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Auch das Vertrauen wurde den Schweizer Soldaten entzogen, indem die Linken dafür sorgten, dass es keine Heimabgabe der persönlichen Waffe samt Munition mehr gibt. Dafür sind die heutigen „Schweizer“ im Ausgang mit Messern unterwegs. Dies scheint die Linken nicht zu stören. Weit haben wir‘s gebracht. Früher war die Schweiz eine Armee. Heute haben wir eine, welche keine Verteidigungsfähigkeit hat. Warum bringt Stahel auf den Punkt.
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Es reicht dafür die Vielfalt..
https://www.queerofficers.ch/
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Soweit ich mich erinnere, wollte Maurer die Schwächung der Armee rückgängig machen. Er wurde aber vom Gesamtbundesrat überstimmt, der die Vorschläge von Calmy-Rey übernahm.
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Viele Dinge, fuer welche es FRŪHER viele Menschen (& Leben) gebraucht hat, werden ab jetzt schnell und schneller durch AI, Robotic@human assistance Robis, SkyLaser, microWaves, 3D optical & Full Radar, CyberWar@hybrid, BioMedCtrl, etc etc
abgesloest. Man sollte sich der aktuellen und nahzukūnftigen 6G, QuantenComp, AI-exponential, etc schon auch bewusst sein. Bild in der Frontscheibe sieht ganz, ganz anders aus, als das vom guten, alten Rueckspiegel.
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Ja, beim Stalin ist die Welt noch einfach gewesen. Wir wissn es alle mittlerweile.
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Logisch hatten die genannten Bundesräte keine Kompetenz in Verteidigungsfragen, auch in anderen Fragen nicht. Sie wurden ja nach vier völlig anderen Kriterien gewählt, nämlich Partei, Geschlecht, Kanton und Ratszugehörigkeit. Nach dem nächsten und übernächsten Bundesratsrücktritt wird es wieder so sein.
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Verstehe den Artikel nicht, die Schweiz mit ihrer hoch gelobten Direkten Dämokratie ist doch das fairste System auf der Welt. Hier sollte doch alles nach dem Willen des Volkes laufen. Die Minderheit hat das demokratisch zu unterstützen.
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Meine Güte, als ob dieser Schrottverein jemals brauchbar war! Egalob 1 Mio oder 10000 Soldaten, das ganze funktioniert nicht. Und solange es eine Wehrpflicht, die einem sämtliche bürgerlichen Rechte raubt sobald man seine Fuss in eine Kaserne setzt gehört diese sinnlose Geldverschwendungsorganisation vollständig abgeschaft, genauso wie die Entwicklungshilfe, Landwirtschaftssubventionen und die Steuerabzugsmöglicheit für Parteispenden!