Der Schweizer Franken ist so schwach wie seit über einem Jahr nicht mehr. Der Dollar kostet wieder über 81 Rappen.
Für viele an der Börsenstrasse kommt das überraschend. Für die Nationalbank eher nicht.
Noch im Januar lag der Franken auf 11-Jahres-Hochs. Die Medien sprachen von der stärksten Währung der Welt, Exporteure jammerten, die SNB warnte vor übermässiger Aufwertung und drohte mit Interventionen.
Jetzt, ein halbes Jahr später, ist der Franken der Verlierer. Und in Zürich und Bern regt sich niemand wirklich auf.
Die Gründe liegen auf dem Tisch. Die Zinsdifferenzen sprechen gegen den Franken: Die SNB bleibt bei null Prozent, während in den USA und der Eurozone höhere Zinsen erwartet werden.
Dazu kommt der Iran-Konflikt. Die Ölpreise steigen, die Inflationsängste wachsen – und der Dollar profitiert von Trumps Kriegsrhetorik.

Und als wäre das nicht genug, hat die Trump-Administration neue Zölle auf Schweizer Importe verhängt. Der klassische Safe-Haven-Status des Frankens zählt in diesem Umfeld plötzlich wenig.
Der japanische Yen verliert genauso stark an Wert wie der Schweizer Franken – nur auf der anderen Seite der Welt.
Die SNB gibt sich weiter zurückhaltend. Sie betont, wie immer, ihre Bereitschaft, gegen eine zu starke Aufwertung des Frankens vorzugehen.
Dass der gerade schwächer wird, erwähnt sie nicht. Dabei kommt der schwächere Franken den Exporten gelegen, mildert den Druck über die Importpreise und verschafft der Notenbank Spielraum.
Nach der langen Phase der Frankenstärke dürfte das vielen entgegenkommen. Und die Richtung ist eindeutig: Die SNB rechnet damit, den Leitzins bis Ende 2027 bei null zu belassen.
Die Verlierer sind die Schweizer, die ins Ausland reisen, und Anleger, die auf eine weitere Aufwertung gesetzt hatten. Die Gewinner sitzen bei den Exportfirmen – und stillschweigend auch in der Nationalbank.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer kennt eigentlich die Vostok Uhren aus Russland? Diese können sich sogar gefallene Banker leisten.
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Die täglichen Wasserstandsmeldungen eines Russen…
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Kennst Du den Unterschied zwischen Xenophobie und Rassismus?
Nein? Dann frag mal das KI und vor allem, was das mit einem Menschen psychisch/persönlich macht.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Der Kursrückgang des Schweizer Frankens wird die Einwanderung in unser Land ankurbeln, sodass wir mehr hart arbeitende Briten und Deutsche zu niedrigen Löhnen ins Land holen können. Liebe Grüße, Reto Gerber.
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Also was sie schon seit Jahrzehnten macht. Sparer enteignen, Zuwanderung anheizen und jungen Familien den Hauskauf verunmöglichen. Und dies zu Toplöhnen.
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Heute scheint übrigens die Sonne.
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Meine Empfehlung: In Thai Baht investieren.
Es gibt nur wenige ähnlich sichere Währungen.
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Das alles ist noch Lichtjahre entfernt von einem schwachen Franken.
Unser Problem heisst Islamisierung und nicht Franken.
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WEF – WHO – UNO – FIFA – und im übrigen die SNB ist spezialisiert im Manipulieren sowie die Comex und alles was dazu gehört. Mich Überrascht nix mehr, denn seit die Plandemie hat sich vieles in Sachen Vertrauen verändert. Nicht die Angst bringt uns weiter sondern unser Bewusstsein und das Vertrauen in uns selbst.
Kauft Gold und Silber, denn dort habe ich das Vertrauen.
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Unsere Zukunft liegt im Osten
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@Badelär: Wenn du weit genug nach Osten gehst, kommst du im Westen an. (alte turkmenische Weisheit)
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Ein Bild unserer Sieben Zwerge in führenden Wirtschaftsmedien, im Hintergrund unsere Kampfflugiflotte, könnte diesen Trend verstärken.
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Pünktlich zur Ferienzeit.
Das ist kein neuer Effekt.
Schon früher wurden das Benzin und die Italienische Lira pünktlich zur Reisezeit teurer.
Nur das Amen in der Kirche ist noch verlässlicher.
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Und der Rubel? Kann man den schon als WC papier oder zum anfeuern brauchen?
Hohe Zinsen zeigen nur, dass die Währung keinen Wert hat. Ich weiss da gehen die Volkswirtschafter jetzt die Wand hoch. Ist aber so.
Kurzfristig sinkt der Franken. Langfristig behält er seine Kaufkraft.
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Mir persönlich ist das ja egal. Die van Dünkels haben so viele Franken, dass es sich immer noch auskommt.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Das nennt man Hass und Hass frisst das Hirn, Boy…..
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Warum lässt IP so einen Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen?
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Ich schicke jeden Tag 1000 Mann in den tödlichen Fleischwolf meines Überfalls auf die Ukraine. So viel, wie das Dorf Vals Einwohner hat. Jeden Tag. Statt das Land mit sinnvollen Strategien in die Zukunft zu führen. Heil RuZZia.
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in der Ukraine allein von ruZZischer Seite. Aber IP lässt den Kreml-Propagandisten hier auf seinem Bank-und Finanz-Blog tri-tra-trällern und den brutalen Schlächter aus Moskau verherrlichen!