Jetzt ist er da: Der Zweitrunden-Prozess gegen Pierin Vincenz, Beat Stocker und weitere Mitangeklagte. Am Ball sind die Unparteiischen des Obergerichts des Kantons Zürich.
Sie müssen darüber befinden, ob der einstige letzte Gutbanker des Landes und sein Mitstreiter hinter Gittern gehören oder auf freien Fuss.
Bekannt wurden die Vorwürfe vor genau 10 Jahren. Damals erschienen hier entsprechende Storys.
Ein Jahr später schlug die Finma bei Vincenz und der Raiffeisen mit Enforcement-Verfahren zu, Anfang 2018 steckte die Zürcher Wirtschafts-Strafstaatsanwaltschaft Stocker und Vincenz in U-Haft.
Nach 10 Jahren liegt damit noch kein rechtsgültiges Urteil vor. Auch deshalb heisst es bis heute: Es gilt die Unschuldsvermutung.
In den USA flog vor einiger Zeit ein junger Typ namens Sam Bankman-Fried auf. Der hatte von seinem Karibik-Stützpunkt aus Geld wie Heu gescheffelt.
Um dann zuerst fulminant Pleite zu machen und danach von den US-Behörden gejagt zu werden. Der Jung-Unternehmer streckte die Waffen, liess sich in die USA überstellen.
Dort kam er nach einem ersten Gefängnisaufenthalt frei, allerdings mit scharfen Bedingungen, darunter Hausarrest.
Im März 2024 erfolgte das Urteil: 25 Jahre Haft für den jungen Krypto-Gescheiterten.
Von November 2022, als seine FTX-Kryptobörse ins Wanken geraten war, bis zum harschen Gefängnis-Verdikt hatte es gerade mal 15 Monate gedauert.
Oder Bernard Madoff. Der Jahrhundert-Finanzbetrüger wurde Ende 2008 von der Polizei verhaftet; er machte keinen Hehl daraus, ein gigantisches Ponzi betrieben zu haben.
Nur ein gutes halbes Jahr später liessen die Richter den Hammer heruntersausen. Sie verdonnerten Madoff zu 150 Jahren hinter Gittern. 12 Jahre später starb Madoff – im Gefängnis.
Er litt an einer unheilbaren Krankheit. Die Behörden liessen ihn trotzdem nicht vorzeitig raus; Madoffs Gesuch um Haftentlassung aufgrund seines Leidens wurde abgelehnt.
Der scharfe Umgang der USA mit Finanzbetrügern steht in überwältigendem Kontrast zum Vorgehen der Schweizer Justiz. Im Fall Vincenz agierte die Zürcher Staatsanwaltschaft im Vergleich zu anderen Verfahren und für hiesige Verthältnisse zwar schnell.
Doch danach kam der Prozess ins Stocken. Der ab heute Regie führende Gerichtspräsident des Zürcher Obergerichts wollte die 350 Seiten schwere Anklageschrift zurück an die Ermittlungsbehörde schicken.
Diese sei geschwätzig, es sei für die Angeklagten und erstinstanzlich Verurteilten unmöglich zu wissen, was ihnen genau vorgeworfen würde.
Das Bundesgericht zwang danach die Oberrichter, von einer Rücksendung der Anklage abzusehen und den Zweitrunden-Prozess sofort an die Hand zu nehmen.
Doch da war bereits ein Jahr ins Land gestrichen. Weil die Anwälte der Betroffenen noch anderes durch die Instanzen zogen, vergingen weitere Monate.
Insgesamt hat der grosse Wirtschaftsfall jetzt 4 Jahre gebraucht, um allein die „Strecke“ vom April 2022 bis heute zurückzulegen:
Vom Urteil des Zürcher Bezirksgerichts an den Hirschengraben, wo die Oberrichter ab heute Vincenz et al befragen.
Setzt man diese vier Jahre Extraschlaufe neben die in Schweizer Juristen-Augen als „Super-Express“ geltenden US-Verdikte gegen Madoff und Bankman-Fried nebeneinander, fragt man sich: Was läuft hier schief?
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Verjährungen brauchen ihre Zeit.
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Genauso.
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Nun, der arme PV musste heute Mo. um 06:30 Uhr aufstehen!
Was denken wohl seine Ex Raiffeisen Kollegen? …wenn Sie es denn noch sind!
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danke mal, dass es so gewollt ist, hier in der schweiz.
wer geld hat, bekommt schlaue anwälte, die auf zeit machen
oder auf formfehler und am schluss ist ausser spesen
nichts gewesen.
die staatsanwälte scheinen ja nicht grad die besten zu sein.
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Staatsanwälte sind steuerbezahlte Verwaltungsangestellte.
Anwälte sind Vertreter einer freien Wirtschaft.
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Formfehler sind da um das Ganze wieder zu verlängern. Vielleicht müssen diese Formfehler einfach sein.
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Auch hier gilt halt der alte und wahre Spruch: „Die Kleinen hängt man, die Grossen lässt man laufen“.
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Das staatlich legitimierte Geldsystem einem Bankensystem als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt, stammend aus dem 17. JH. Freimaurer, zu überbinden, dann der Bildung, die Behauptung, wonach es sich dabei um eine intermediäre Interaktion handle, zwangsweise zu diktieren, ist ursächlich der weltweit infamste Irreführung der Menschheitsgeschichte.
Die Justiz, welche die Symptome zu ahnden hat, hat die sie erst verursacht.
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern»
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Das Personal des Staates formiert sich aus der Zweitklassigkeit – oder schlechter.
Et-voilà!
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Die Doppelnullabteilung könnte hier deutlich schneller arbeiten, aber M, was mein Chef ist, meinte, wir sollten der Finma den Vortritt lassen.
Die sind deutlich härter als wir.
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So eine Schweinerei ist typisch für den „Rechtsstaat“ Schweiz. Pierin lacht sich ins geld- und frauengeile Fäustchen…
Bin gespannt, wie lange es bei den korrupten listigen Wallisern dauert mit dem Crans-Prozess, wo über 40 Personen leider verstorben sind !!
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Wer noch an den Rechtsstaat Schweiz glaubt,hat verloren !?
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Gerechtigkeit bekommt nicht immer Recht.
Unbekannt
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@Wieso So: Es gibt keinen bestimmten Autor. Es handelt sich um eine beliebte Formulierung & auch eine Reflexion des gesunden Menschenverstandes. Man findet sie oft in Meinungsdebatten oder Diskussionen über Justiz-Irrtümer.
In dem vorliegenden Fall gibt es keine Fehler. Es gibt verdächtige Veruntreuungen von Geldern (mit cleveren Montagen), also nur konkrete. Aber die Schweiz hat den Sinn für das Konkrete verloren… also profitieren viele davon, nur dass es nie ewig dauert.
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Als ein renommierter Professor für quantitative Finanzwirtschaft die Hypothese aufstellte, der „boss“ der führenden systemrelevanten Bank der Schweiz sei der achte Bundesrat, brachte er den gesamten Einfluss der Finanzwelt auf unsere Institutionen in einem einzigen Satz auf den Punkt.
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@JacksonHole: Aber hatte dieser Professor die Hypothese aufgestellt, dass diese Figur aus dem Finanzwesen Spaß daran hätte zu betrügen, solange er es konnte? Und wie steil wäre sein Sturz ?
Für mich ist diese nebenbei hässliche Figur nur eine betrügerische Figur unter so vielen anderen Betrügern. Also uninteressant.
„Non qui parum habet, sed qui plus cupit, pauper est“. Sénèque.
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vermutlich bewusst damit sich der Fall verjährt. Unsere Kuscheljustiz lässt jeden laufen, der genug Geld hat. Vielleicht gibts mal eine Gefälligkeit. Wie es geht weiss er ja.
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Die volle Härte des Gesetzes: only für den Ladendieb.
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Freispruch!
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Selbst der renomierte TV- Professor sieht nicht, dass Raiffeisen geschädigt wurde. Die Öffendlichkeit wird darauf vorbereitet, dass niemand hinter Gitter kommt. Justiz und Politiker sind dann erstaunt, dass das Volk das Vertrauen in unsere Justiz vollends verliert.
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Eine simple Scheidung am Zürcher Bezirksgericht, keine Kinder, eine Seite reich, die andere nicht so sehr, dauerte mit allen Einwänden der „reichen Seite“ um das Vermögen und Einkünfte zu verschleiern, acht Jahre! Mit ausgeprägtem Wohlwollen des Bezirksgerichtes.
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Wo etwas zu holen ist, lässt sich damit gut arbeiten.
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In diesem Lande läuft vieles schief! Und: Hässig bitte mit diesem blöden, dumm-dämlichen Satz: „Es gilt die Unschuldsvermutung“ aufhören. Vermuten tun viele und über vieles…
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Dieser Satz ist unverzichtbare Pflichtvorgabe bis zum Urteilsspruch.
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Ob die im Gefängnis ihre Strafen absitzen oder nicht, da draussen vertrocknen Bäche,Flüsse, sogar der Rhein geht in die letzten Züge, Ernten und Bäume vertrocknen, Tiere suchen Trinkwasser und wir diskutieren über morallose Hallodris?
Geoengeneering nannte Frau Sommaruga in einem TV Interview diese Wettermanipulationen, nix da mit natürlich…?!
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Und alles wird organisiert und gesteuert von den Freimaurern und Bill Gates.
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Recht haben oder Recht bekommen.
In der Schweiz ist der Prozess die grösste Strafe.
Soll sich mal jeder überlegen: 8 Jahre in einem Strafprozess drin, mit allem, was das bedeutet. Da wird Recht zu Unrecht. Sogar wenn man am Ende freigesprochen wird oder die Strafe sehr moderat ausfällt, der Schaden ist angerichtet.
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Wo Rauch, ist in der Regel auch Feuer – und erfordert meistens auch Löscharbeiten.
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Die Causa Vincenz wird ausgehen wie das „Hornberger Schiessen“.
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Wenn zweitklassige, zu verbissene selbstdarstellerische Staatsanwälte auf mit allen Wassern und souveräne Verteidiger treffen haben wir genau dieses Resultat.
Darum dauert es so lange! 😉😉
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Im wahrsten Sinne Advokatenfutter und zwar reichlich.
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Fährst du schwarz und zahlst du die Busse nicht, landest du im Knast. So funktioniert der Schweizer Rechtsstaat.
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Recht und Unrecht sind vielschichtig komplex.
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Der Schlimmste und gefährlichste Verbrecher ist heutzutage der Autofahrer. Wohl keine Stadt weltweit hat so viele Blitzer und Verbote wie in dieser Sozen-Stadt Zürich. Da ist eine Armee von Juristen doch im permanentem Einsatz, da muss doch alles andere hinten anstehen.
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Blitzer und verbleibende Parkplätze sind lukrativ einfache Einnahmequellen.
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@Kopp: nichts verpflichtet Sie, weiterhin Zürich zu besuchen. Habe für andere, freundlichere Städte (natürlich mit Auto) entschieden und alles läuft sehr gut. Zu Hause aber auch, selbstverständlich, im Ausland.
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Das endgültige Urteil wird dann etwa so ausfallen, dass er noch eine Entschädigung für zu viel abgesessene Untersuchungshaft erhalten wird.
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Was sind den Anwälte, frei und unabhängig?
Viele kennen sich aus anderen Organisationen, Vereinen,Golfclub,Parteien, Kitas uvm.da spuckt keiner gerne dem Anderen ins Süppli
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Warten wir erst einmal den Prozess zur Brandkatastrophe in Crans-Montana ab. Dort mahlen die Walliser Justiz-Mühlen.
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@Causa Vincenz versus Cans-Montana: CM: Es wird Kopie-Konform geben, aber noch schlimmer ….. die Schuldigen werden geehrt … die Opfer durch Pseudo-Prozesse total vergessen & sogar kritisiert…
Wie oft soll ich noch schreiben, dass es im Wallis keine Gerechtigkeit gibt. In keinem Bereich. Im Wallis haben die Gauner immer noch alle Rechte, auch die offiziellen Gauner. Es ist das Wesen des Wallis.
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Vielleicht sind die dem Angeklagten zugestandenen Rechtsmittel zu grosszügig. Insbesondere wenn diese von den guten Anwälten missbraucht werden.
Wer sich in den USA einen Spitzenanwalt leisten kann, kommt in der Regel relativ glimpflich davon. Relativ zu den üblichen drakonischen Strafen, mit Freiheitsstrafen von bis zu über 100 Jahren.
Solch lange Freiheitsstrafen wären mir bei uns viel zu teuer, wenn man bedenkt, dass ein Platz in einer Justizvollzugsanstalt pro Jahr 180‘000 Fr. kostet. Bei gemeingefährlichen Tätern gibt es bei uns aber keine sichere Alternative zur Verwahrung.
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Die Verwahrung (126 Personen, davon 2 Frauen, in ordentlicher) findet in der Schweiz in zehn Anstalten, davon 7 Strafvollzugsanstalten statt. Weitere rund 700 Personen in kleiner Verwahrung (stationäre therapeutische Massnahme) – meist auch Strafvollzugsanstalten.
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Habe nie verstanden, warum Frauen diesen seltsamen Mann attraktiv finden …… er muss wie die Pest vermieden werden und die Komplotte lesen sich auf seinem Gesicht …
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Herr Hässig
Es wird auch noch eine dritte Runde geben. Warten wir doch diese ab, bevor wir weiter Spekulieren und nochmal Pferde scheu machen. Wir Wissen ja alle wie es hier läuft und am Schluss laufen wird.
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nicht vergessen es kann ans Bundesgericht weitergezogen werden. !
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Das staatlich legitimierte Geldsystem einem Bankensystem als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungkonstrukt, stammend aus dem 17. JH. Freimaurer, zu überbinden, dann der Bildung, die Behauptung, wonach es sich dabei um eine intermediäre Interaktion handle, zwangsweise zu diktieren, ist ursächlich der weltweit infamste Irreführung der Menschheitsgeschichte.
Dumm nur, die Menschen glauben, was der Staat, Bildung, Politik und Justiz, vorgaukeln?
Erich Kästner:
«An allem Unfug, der passiert, sind etwa nicht nur die Schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern»
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Wahnsinnig gscheit !
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Wie war das noch mit den fremden Richtern (EU)? Wenn ich diesen Artikel lese, können fremde Richter nur noch besser sein als die aktuellen in der Schweiz.