Weitere 10 Millionen Franken Minus für den „Tennisgott“: Der ist damit längst rausgekickt aus dem exklusiven Klub der Sportmilliardäre.
Roger Federers 2,5 Prozent am Schweizer Schuhhersteller On wird langsam zur Belastung. Für ihn, aber auch für das Unternehmen.
Seit bald vier Jahren ist er vom Tennissport zurückgetrete. Jetzt erlebt der Basler das, was die meisten Träger seiner Schuhe auch sind: Rentner.

Die Frage lautet: Wie lange kann die Marke ihre „Legende“ am Leben halten?
Ein neuer Schuh soll daran erinnern, dass Federer früher „unmistakably“ war. Das „Schweizer“ Modell kostet 200 Euro oder 250 Franken.
Für die Goldküsten-Pensionäre nicht brutal. Für die anderen schon.

Dass die Marke Federer nicht vergessen geht, braucht es neben Schuhen auch Spiele. Der „Maestro“, wie ihn SRF nennt, hat soeben das „Legendenduell“ (Blick) in New York gewonnen.
Die Spiele erinnern an die Veteranen-Treffen des Zweiten Weltkriegs in Frankreich.
Es gibt in der Sportindustrie mehrere Parallelen zum Heldentod Federes: Fila, die zu lange an der Legende Björn Borg festhielt, oder Puma, die mit dem deutschen Tennisgott Boris Becker bachab ging.
Wer Jugendliche zu Hause hat, weiss: Adidas, New Balance, Asics; das sind die heissen Schuhe. Stellt man 14-Jährigen die Frage, wer Roger Federer sei, blickt man in ahnungslose Gesichter.
Für Federer und seine Fans vielleicht eine Tragödie. Tempora mutantur. Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen.
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Es wundert mich schon lange wieso jemand 250 Franken für einen qualitativen looser Schuh aus Vietnam für 17 Franken geleimt bezahlt.
Gelungenes Marketing. Aber der Konsument lässt sich eben nicht auf Dauer Verchasperlen.
On ist Off
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Absoluter Non-sense-Beitrag. Habt ihr überhaupt recherchiert?
ON-Flagship-Produkte werden von Zendaya und anderen Gen-Z-Hype-Personen vermarktet. Zudem macht ON zahlreiche Collabs mit sehr starken Designer-Brands.
ON war einfach ein Mega-Hype, und dieser Hype hat jetzt nachgelassen. Das Marketing hat die Brand zudem viel zu stark gepusht – die Marke ist dadurch geradezu inflationär geworden. Man schämt sich fast schon, die Schuhe zu tragen, weil sie einfach komplett overhyped sind.
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Da scheint ein echter „Influencer“ zu sprechen: Collabs, overhyped, gepusht.
S****sse bleibt S****sse, auch wenn sie verpackt und vermarktet wird.
Und was heisst da „man schämt sich“? Du schämst dich, nicht jeder hat solche Vietnam-Latschen. Aber eben auch nur fast, du findest, sie halt immer noch „stylish“, auch wenn wahrscheinlich 2/3 des Umsatzes in der Schweiz von 60+ Personen kommen.
Apropos, wäre das nicht etwas für dich, Luki: Eine „Collab“ von IP mit ON. Das Zielpublikum passt und es findet sich sicher noch ein Plätzchen nehben Nagelknipser-, Hörgerät- und Tai-Chi-Werbung!
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Klar auf welchem planet lebst du? Hollywood vermarktet den schuh nur weil die fett kohle erhalten. So wie du kleiner influencer
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Die On Schuhe sind so wenig Swiss wie die GoGo Girls in Pattaya.
Was soll das 🇨🇭Wappen auf den Asiaten Schuhen?
Von einem Schweizer Produkt erwarte ich, dass es auch in der Schweiz gefertigt wird.
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ja, dieser ruhmlose K(r)ampf um „unser aller CH-Kreuz kam mir damals wie eine Verzweiflungstat. Dank der klaren und flächendeckenden medialen Berichterstattung war das ein klassischer Schuss in den eigenen Fuss.
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‚Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen.‘ sagt IP? Ein ganz neuer Ton!
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Nur Kinder tragen Turnschuhe. Als Erwachsener macht man sich damit lächerlich.
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Roger was ?
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mit Ausnahme von Asics rennen fast alle anderen bekannten Sportmarken, ob Nike, adidas, NB, Puma, seit längerer Zeit gen South.
Wenn On weiterhin nicht die Fantasie der Anleger entfacht, sehe ich schwarz. Dann war es halt eine Eintagesfliege.
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Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat bleibt, woher dann das Geld für einen Schuh nehmen wenn es für einen Zehntel einen anderen Schuh im Ausverkauf gibt?
Die goldenen Zeiten mit viel „freiem“ Geld sind vorbei und damit ist die Richtung überteuerter Brands Richtung Süden zwangsläufig.
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Karl Lagerfeld hätte niemals on-Schuhe getragen.
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vielleicht mal spasseshalber als originelles Schulterpolster, wenn er im neuen Anzug über den Laufsteg gleitet
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Die ON Schuhe nichts wert gehen schnell kaputt auch the Roger. Höchstens Joe Biden mag den Cloud weil er ihn binden muss. Da gibts besseres wie Hoka Laufschuhe.
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Ausgerechnet der Frenkel will jetzt auch noch Marketing Experte sein? Und dem mehrfachen Millionär Federer Ratschläge in Sachen Geld erteilen? Ist das neuerdings ein Satire-Blog? Gehören denn die 14 Jährigen zu der ON Hauptzielgruppe? Oder geht Frenkel davon aus, weil sein(e) Kind(er) Federer nicht kennen, dass es allen Jugendlichen so geht?
Es ist wirklich unsäglich, was uns Hässig alles zumutet hier
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Puma ist seit vielen Jahren französisch besetzt. Okay, Bobele hat mit Puma auf seinem sportlichen Höhepunkt wohl einen mindestens lebenslangen Vertrag abgeschlossen. Sein jährlicher Lottosechser.
Puma zieht auch unsere Nazi mehr schlecht als recht an. Und Lewis Hamilton und Leclerc fahren auch dank des windschnittigen Puma-Anzugs wieder vorne mit.
wer mehr wissen will, frägt seine ki…
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Puma Adidas etc alle gleich miese quali wie on
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Er war ein Spitzen „Ich-für-mich alleine SoloEgo Sportler (a.m.Sicht)Wer pro 2 Sekunden 1x den Kopf von rechts nach links und zurück dreht, dies ein paar Stunden lang tut und dafür nach Sidney fliegt um zu sehen wie er einen weissen Balls stundenlang hin und her und haut: ist selbst Schuld. on @ OFF
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Die einzigen orte an denen ich on schuhe sehe sind die gemeinden an der goldküste und natürlich in den besseren teilen der diversen dörfer. Und auch da sind meistens Ältere semester ab 50+ nur die sind so blöd solch einen unschweizerischen schuh zu tragen und dabei soviel zu zahlen.
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Meine Tochter (16) sucht plötzlich und unverhofft ein Puma Schuhmodell.
Es tut sich glaub was.
Und selbst unter den Senioren hat sich Roger National unbeliebt gemacht. Senioren sind kritisch und die Geschichten um Federer haben ihn bei vielen unbeliebt gemacht.
Und die Schuhe? Jemand hat einmal im Kommentar geschrieben, die könne man nicht einmal als Türstopper verwenden.