Die Zurich ist mit einer lateinamerikanischen Tochter Opfer eines unglaublichen Betrugs geworden.
In Portugal läuft eine grosse Ermittlung. Gangster gaukelten vor, sie seien der Präsident der Zurich-Mutter sowie ein bekannter Anwalt.
Darauf überwies der Chef der Zurich Santander Insurance America den Räubern 50 Millionen Euro.
11 Leute wurden laut Medien verhaftet. Der Vorfall soll zu einem Köpferollen im hohen Kader geführt haben.
Allen voran sei der Chef von Zurich Santander Insurance America gefeuert worden, sagt eine Quelle.
Gegenüber der portugiesischen Zeitung Público bestätigte die Zurich vor 2 Monaten den Vorfall. Die gemeinsame Tochter mit der Santander sei „im vergangenen Jahr Opfer eines Betrugs geworden“.
Auf eine aktuelle Anfrage dieses Mediums meinte die Medienstelle diese Woche, man habe zu den im portugiesischen Medienbericht „enthaltenen Aussagen (…) nichts hinzuzufügen“.
Gar „keinen Kommentar“ wollte die Zurich zu Fragen nach einem Abbau abgeben. Dieser könnte 500 Jobs umfassen.
Oder mehr, wie der Insider ausführt. Und zwar am Zürcher Hauptsitz.
Grund sei die Integration der UK-Versicherung Beazley.
Die auf Grossrisiken spezialisierte Firma gehört seit Kurzem zum Zurich-Reich.
Rund 11 Milliarden legte Zurich-CEO Mario Greco dieses Jahr für die Engländer auf den Tisch. Eine gigantische Summe.
Hoffnungslos überbezahlt, befindet der Gesprächspartner.
Intern geht die Angst um. „Jeder weiss, dass massive Stellenkürzungen anstehen, sobald Beazley vollständig integriert ist“, sagt er.
Das soll im nächsten Jahr der Fall sein. Grecos Mann für die grosse Entlassungswelle sei Carlos Rey Vicente. Der war von der spanischen Bank Santander zur Zurich gestossen.
Jener Firma, die mit der Zurich zusammen im Latino-Joint-Venture jetzt zu Schaden gekommen ist.

Greco hat den Spanier zu seinem „Chief Transformation Officer“ gekürt. Rey Vicente würde derzeit „zusammen mit seinem internen Consulting-Team“ den Big Abbau vorbereiten.
Die Beazley-Akquisition hat bereits heute Folgen. Wer eine Vakanz neu besetzen wolle, dem würde von oben beschieden, es fehle das Geld dafür.
„Dann heisst es: ‚Wir brauchen Cash, um Beazley zu unterstützen'“, sagt der Insider.
Die ganze Zurich-Hütte an der noblen Mythenquai-Adresse ist in Aufruhr. Greco hat dem Topmanagement mit der Integration von Beazley eine letzte Herkulesaufgabe aufs Auge gedrückt.
Mit den Folgen von Operation Beazley muss Grecos Nachfolger leben. Der soll schon nächstes Jahr bestimmt werden.
Mehrere Mitglieder in der Zurich-Konzernleitung würden dann Geschichte sein, ist er Zurich-Kenner überzeugt – sie sässen einzig von Grecos Gnaden im obersten operativen Gremium.

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Die Zurich macht es offensichtlich auch nicht mehr lange.
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isch e chli mager dä Biitrag
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@ John
das isch erscht de Uuftakt – da chunt na vill meh.
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Wenn die gewusst hätte wie dumm die sin, hätten sie auch ein mehrfaches gefordert…
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@Geduld
In der Tat wird da noch mehr kommen. Das war erst die sogenannte Anfütterung.
Mit Grecco und Lehner haben sich wirklich zwei gefunden. Also warten wir mal ab und harren der Dinge die da noch kommen. Und sie werden kommen. Es wird nur eine Frage der Zeit sein.
Vielleicht liegt es einfach nur an den extrem hohen Lohn Kosten in der CH.
Und Beazley ist eine gute Ausrede.
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„Vielleicht liegt es einfach nur an den extrem hohen Lohn-Kosten in der CH.“
Genau!
In den 90er Jahren haben bei der Zürich-Versicherung in Zürich 4 von 4 Lehrlingen die Lehre innerhalb des 1. Jahres abgebrochen.
Ich weiss gar nicht warum.
An der üppigen Bezahlung von 500 Fr. pro Monat kann es ja nicht gelegen haben.
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Schweiz ist sowas von out! Alles ab nach Indien!
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50 Kischte gephisht – Gar nicht schlecht.
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Hätte ich vorher gewusst wie simpel das geht, hätte ich gleich 150 Mio verlangt.
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Greco der neue Hüppi !
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Liebe Zurich
Ich bins nochmals, der Präsident der Zurich-Mutter und ein bekannter Anwalt da unten in Südamerika, na sie wissen ja schon. Bitte überweisen Sie mir nochmals 50 mio an sieselbe IBAN (die ersten 50 mio haben ich schon verbrötlet).
Präsident und Anwalt
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You made my day! Tks
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👋🤣 a‘ so ,das geht so easy
Und dann haben sie es durch
Vier geteilt!🫡
Das probiere ich demnächst
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😀
YMMD!
Jeder KV-Stift lernt, dass solche Anfragen direkt mit SHIFT+DEL erledigt werden müssen.
Für die „Cracks“ bei der Zurich natürlich eine Herkules-Aufgabe. Da müssen McPowerpoint und BCG wohl gleichzeitig auffahren werden müssen. Kostenpunkt: 100 Mio.
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Was ist denn das für eine Geschichte?? Etwas vage, diese Story. Besser recherchieren, was da genau gewesen sein soll.
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Ich verstehe nur eins: Da kommen dutzende deutsche, italienische, amerikanische, spanische, französische etc. Mänätscherlis in die Schweiz und schmeissen hunderte von Schweizer auf die Strasse! Kennt ihr ein anderes Land, in dem das auch passiert? Ich nicht!
PS: Und alles ist natürlich betrienswirtschaftlich nötig. Mo moll…
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Man kann es auch mal mit Leistung anstatt Jammern versuchen
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… haben Unternehmen wie Zurich, Swiss Re und UBS gross und erfolgreich gemacht. Nun scheint ihre Erfahrung zunehmend weniger gefragt zu sein, während ausländische Manager mit teilweise fragwürdigen Qualifikationen und Leistungsausweisen das Ruder übernehmen. Damit drohen nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch bewährte Schweizer Werte und Unternehmenskulturen verloren zu gehen – und langfristig die Qualität und Stärke dieser Unternehmen.
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Wie in der Natur verdrängen eingeschleppte Neophyten heimische Gewächse.
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@Manager:
…und das aus der Feder eines Generation-Zlers, der keine Gelegenheit auslässt die Boomer anzufauchen. Was für eine verkehrte Welt…
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Ja, in den USA passiert ähnliches, nur sind es dort keine Deutsche, sondern Pajeets.
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Sowas nennt sich im Fachjargon „ausländische Fachkräfte“. Und von denen wird behauptet, dass wir davon viel zu wenige haben! Lassen wir uns doch von denen infiltrieren und überlassen ihnen die Schweiz.
Wenn ich Deutsche und Englischsprachige in den Auslandferien antreffe, fühle ich mich wie zuhause.
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Und wieder und nochmals werden Mitarbeiter entlassen in der Schweiz.
Ein Ende ist nicht in Sicht. Die Führungspersonen in den Unternehmen feuern Leute was das Zeugs hält! Sie aber kassieren grosse Saläre und fette Boni!
Somit haben wir jetzt pro Jahr 36 Tausend ausgesteuerte Arbeitslose in der Schweiz! Diese Zahl wird noch zunehmen!
Wir sind nicht mehr die Insel der Glückseligen!!!
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Das muss man sich schon zweimal geben, 50 Mio. erfolgreich abzugreifen, das ringt Respekt ab!
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Vor allem denjenigen die das so hingekriegt haben.
Respekt.
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Es war laut laut eco.sapo.pt ein Versuch. Ob da Gelder geflossen sind, weiss man nicht so genau. Oder will es nicht wissen.
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Also ich weiss nicht wie das bei der Zurich so läuft. Aber müsste ich 50 Mio überweisen, würde ich der Sache erstmal auf den Grund gehen und lieber fünf mal nachfragen und mir das schriftlich belegen lassen. Aber wenn einem das Geld nicht gehört, macht man eben einfach mal.
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Wen wundert das?
Ausländische CEOs, die CH-Unternehmen leiten, haben oft ihre ausländischen Töchter nicht im Griff.
Bei CH-CEOs war das früher nie der Fall. Die waren aus Erfahrung klug. Heute scheint das leider nicht mehr der Fall zu sein.
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Das mit CH CEO’s ist ja ein Witz. Aber man kann sich immer selbst anlügen.
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SouthcoastPet.
Man sollte u.U. mal die Kontobewegungen und die Umgebung des Santander CEO‘s etwas beobachten! Ich lebe auch in so einem Land und hier kostet sowas 20-30 Prozent!!!!
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Der „Latino Raub“ entlockt mir ein anerkennendes Kopfnicken aber ein müdes Lacheln …. zudem ist mir der „Z“ der Eishockeymannschaft lieber. Die ist scheinbar besser organisiert (..
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Die Schweiz mutiert zu einem Selbstbedienungsladen von Ausländern?!
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Wenn die Darstellung stimmt, haben sich Täter als Konzernchef und Anwalt ausgegeben und damit eine Zahlung von rund 50 Mio. Euro ausgelöst. Das wäre ein gravierendes Versagen bei Identitätsprüfung, Zahlungsfreigaben und internen Kontrollmechanismen. Dass danach personelle Konsequenzen möglich sind, wäre nachvollziehbar. Die Schweiz hat tatsächlich ein strukturelles Problem, wenn internationale Konzerne ihre Schweizer Standorte als hochbezahlte Konzernzentralen mit entsprechend hohen Kosten betrachten.
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Solche Vorkommnisse haben ein Geschmäckle.
Besonders dann, wenn der die Überweisung veranlassende Mitarbeiter und die Gauner als Zahlungsempfänger unter einer Decke stecken.
Das ist so ähnlich, wie wenn ein Fonds- oder Kryptomanager behauptet, das Konto wäre von bösen Hackern abgeräumt worden.
Kick-Backs soll es auch in der Politik geben.
Erinnert sei hier an die Maskenbeschaffung bei Corona.
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Wie kann es sein, dass internationale Konzerne mit Schweizer Hauptsitz Milliarden für Übernahmen ausgeben, gleichzeitig aber am Schweizer Standort angeblich Hunderte Stellen abbauen wollen? Und welche langfristige Funktion soll die Schweiz innerhalb dieser Konzerne überhaupt noch haben, wenn zentrale Funktionen laufend internationalisiert oder ausgelagert werden? Das trifft den Kern wesentlich besser.
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Dumm, dümmer, Versicherung … wieso müssen jetzt wieder die kleinen dran glauben, wenn die oben Mist bauen?
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Der Group Risk Officer muss die Verantwortung uebernehmen. Nur immer neue Richtlinien schreiben genuegt nicht….
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Das wäre doch ein Fall für die Zürcher Staatsanwaltschaft, gäbe eine Anklageschrift von mehreren tausend Seiten!
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Wo waren da Compliance und die internen und externen Kontrollstellen? Unglaublich, das Chaos und die Umstände sprechen Bände.
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Das wirkt alles aus der Zeit gefallen. KI und Robotik werden unsere Arbeitswelt in einem heute kaum vorstellbaren Ausmass grundlegend verändern. Gleichzeitig werden hier mit längst überholten Verwaltungsapparaten im Auftrag von Frühpensionierten künstlich Strukturen am Leben erhalten, die nicht mehr in unsere Zeit passen.