Die Zurich ist mit einer lateinamerikanischen Tochter Opfer eines unglaublichen Betrugs geworden.
Gangster gaukelten vor, sie seien der Präsident der Zurich-Mutter und ein bekannter Anwalt.
Darauf überwies der Chef der Zurich Santander Insurance America den Räubern 50 Millionen Euro.
Der Vorfall soll zu einem Köpferollen im hohen Kader geführt haben. Der Chef von Zurich Santander Insurance America sei gefeuert worden, sagt eine Quelle.
Ein Sprecher der Zurich-Gruppe mit Sitz am Zürcher Mythenquai wollte keine Stellung nehmen. Auch nicht zu Fragen nach einem Abbau.
Dieser könnte 500 Jobs umfassen. Oder mehr, wie der Insider ausführt.
Und zwar am Zürcher Hauptsitz.
Grund sei die Integration der UK-Versicherung Beazley.
Die auf Grossrisiken spezialisierte Firma gehört seit Kurzem zum Zurich-Reich.
Rund 11 Milliarden legte Zurich-CEO Mario Greco diesen Sommer für die Engländer auf den Tisch. Eine gigantische Summe.
Hoffnungslos überbezahlt, befindet der Gesprächspartner.
Intern geht die Angst um. „Jeder weiss, dass massive Stellenkürzungen anstehen, sobald Beazley vollständig integriert ist“, sagt er.
Das soll im nächsten Jahr der Fall sein. Grecos Mann für die grosse Entlassungswelle sei Carlos Rey Vicente.
Greco kürte den Spanier vor kurzem zum Chief Transformation Officer. Jetzt würde Rey Vincente „zusammen mit seinem internen Consulting-Team“ alles für den Big Abbau vorbereiten.
Die Beazley-Akquisition hat bereits heute Folgen. Wer eine Vakanz neu besetzen wolle, dem würde von oben beschieden, es fehle das Geld dafür.
„Dann heisst es: ‚Wir brauchen Cash, um Beazley zu unterstützen'“, sagt der Insider.
Die ganze Zurich-Hütte an der noblen Mythenquai-Adresse ist in Aufruhr. Greco hat dem Topmanagement mit der Integration von Beazley eine letzte Herkulesaufgabe aufs Auge gedrückt.
Mit den Folgen von Operation Beazley muss Grecos Nachfolger leben. Der soll schon nächstes Jahr bestimmt werden.
Mehrere Mitglieder in der Zurich-Konzernleitung würden dann Geschichte sein, ist er Zurich-Kenner überzeugt – sie sässen einzig von Grecos Gnaden im obersten operativen Gremium.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Zurich macht es offensichtlich auch nicht mehr lange.
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isch e chli mager dä Biitrag
Vielleicht liegt es einfach nur an den extrem hohen Lohn Kosten in der CH.
Und Beazley ist eine gute Ausrede.
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„Vielleicht liegt es einfach nur an den extrem hohen Lohn-Kosten in der CH.“
Genau!
In den 90er Jahren haben bei der Zürich-Versicherung in Zürich 4 von 4 Lehrlingen die Lehre innerhalb des 1. Jahres abgebrochen.
Ich weiss gar nicht warum.
An der üppigen Bezahlung von 500 Fr. pro Monat kann es ja nicht gelegen haben.
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Schweiz ist sowas von out! Alles ab nach Indien!
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50 Kischte gephisht – Gar nicht schlecht.
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Greco der neue Hüppi !