Die Stadler Rail-Aktie war ein Trauerspiel. Keiner glaubte mehr an ein Plus.
Dann kam der letzte Mittwoch. Und alles war anders.
Die Aktie schoss durch die Decke. Sie ging ab wie eine Musk-Rakete.
Der Höhenflug ist keine Eintagesfliege. Der Kurs stieg in den Folgetagen weiter.

Gegen 30 Prozent legte die Aktie von Peter Spuhlers Industriefirma zu – mehr Comeback geht kaum.
Umso länger waren die Gesichter der LGT-Bankkunden. Die hatten aufs Gegenteil gesetzt.
Weiter dümpelnde Stadler Rail.
Grund ist der Stadler-Analyst der Fürstenbank. „Strong Sell“ riet dieser Anfang der letzten Woche.
Nur Tage vor der Kurs-Explosion.
Die dringende Verkaufs-Empfehlung ging mittels „Schreiben an sämtliche Kunden, die Aktien der Stadler Rail halten“, sagt ein Betroffener.
„Eine solche direkte Empfehlung habe ich während den letzten 25 Jahren noch nie von der LGT erhalten, weder für einen Kauf noch für einen Verkauf.“
Die LGT will nichts von Fehlern wissen. „Die Aktieneinschätzung basiert auf der Analyse verschiedener Faktoren durch ein quantitatives Modell“, sagt eine Sprecherin.
„Die analysierten Faktoren können auf eine ungünstige weitere Entwicklung hindeuten. Auch bei einer solchen Einschätzung kann sich ein Titel kurzfristig anders entwickeln als erwartet – etwa aufgrund allgemeiner Marktbewegungen, neuer Informationen oder des Einstiegszeitpunkts (‚Market Timing‘).“
„Entscheidend ist daher die erwartete Entwicklung über den für die Empfehlung zugrunde gelegten Anlagehorizont.“
Bei Geldanlagen sollte man aus Prinzip nicht auf einen Banker hören.
Übrigens behaupte ich jetzt mal, dass die wenigsten Banker etwas von quantitativen Modellen verstehen, ausser, es handelt sich um deren Bonus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich würde schon auf die Banker hören…. Einfach das Gegenteil machen, und schon kommt es (meistens) gut!
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ich muss mal meine Schweizer Hausbank fragen, ob sie “Stadler” letzten Montag auf “must buy” setzten. Wohl kaum…
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Die Banker verkaufen das, was für sie am besten ist (Hallo Bonus).
Banker sind so neutral wie die Schweiz im 2. Weltkrieg.
Anlageberater sind überbezahlte Verkäufer.
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Kein Wunder, der CIO wurde ja von der Crash-Bank CS dorthin abgeschoben, wo er jetzt seine Börsenmärchen und Analystenflopps verbreitet 😂😂
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Aktienempfehlungen der Finanzindustrie sind völlig wertlos. Man sollte keinerlei Zeit damit verschwenden.
Die Banken wollen keine Fehler machen, deshalb folgen ihre Empfehlungen immer dem Aktienkurs, lächerlich.
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Dann schwärmen alle Active Advisors aus und drängen die Kunden der Verkaufsempfehlung zu folgen. Vertraue keinem Berater. Die Zeiten sind schon lange vorbei. Wären die fähige Anlageberater, müssten sie nicht mehr für LGT arbeiten!
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Als Insider würde ich mir Titel von Idorsia in mein Depot legen!!
Das kommt gut! 👍
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Machen sie das Gegenteil von dem was ihre Bank empfielt.
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So what? Aktienanalyse ist eine Kunst keine Wissenschaft.
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Ach ja, wie sehr war doch der Beruf Finanzanalyst in der Vergangenheit umschwärmt worden. Die Trefferquote der Empfehlungen dieser „Experten“ ist etwa gleich hoch wie diejenige von SRF Meteo.
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Ach Affen beim Dartschiessem treffen besser Aktienauswahlen als Banker, das wusste man in den 80er schon, wers heute noch nicht Begriffen hat, dem kann man auch nicht mehr helfen
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War Stadler in den letzten 4 Tagen krank?
Anders kann ich mir den Kursanstieg nicht erklären.