„Wer die Neutralität globalen Machtinteressen opfert“, schreibt Rafael Lutz als Untertitel auf dem Cover seines neuen Buchs.
Der freischaffende Weltwoche-Autor hat darin viele Namen bekannter Leute aufgeführt, die das Land in die Arme des US-dominierten Armeebündnisses treiben wollten.
So auf den Seiten 42 bis 44 auch Pälvi Pulli, die Vizechefin des Staatssekretariats für Sicherheit (Sepos).
Pulli steht vor ihren letzten Wochen. Sie verlässt das Verteidigungs-Ministerium.
Auf wichtigen globalen Konferenzen war sie bereits vor ihrer Abgangs-Erklärung ohne Verweis auf ihr Land aufgetreten.
Rafael Lutz beschreibt Pulli als ehrgeizige Diplomatin, die bei ihrem Aufstieg nicht nur auf ihr berufliches Können setzen konnte.
Das hat die zentrale Beamtin der letzten Jahre in der Schweizer Armee und ihrer Sicherheits-Politik auf die Barrikaden getrieben.

Sie hat die bekannte Medienanwältin Rena Zulauf mandatiert. Diese vertritt unter anderem die Zuger Ex-Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin.
Vor 12 Tagen schickte Zulauf Buchautor Lutz und seinem Verleger Christoph Pfluger eine erste „Abmahnung“.
Das Kapitel „Liebschaft als Karrierebooster“ müsse sofort verschwinden, zudem brauche es ein „Korrigendum“ auf der Webseite von edition.zeitpunkt.ch von Christoph Pfluger.
Wonach Lutz’ Buch „sexistische und falsche Aussagen zu Frau Pälvi Pulli veröffentlicht“ habe.
Die Angeschriebenen fanden die Frist zu kurz. Anwältin Zulauf schickte darauf am Freitag ein nächstes Abmahnungsschreiben mit einem Deal-Vorschlag.
Mit einem selbst verfassten Text ihrer Klienten auf der Verlagswebseite. An der Löschung hielt Zulauf fest.
In den Buchläden ist das Buch verschwunden. „Ja, wir haben die Buchhandlungen über deren Verantwortung informiert“, so die Anwältin auf entsprechende Fragen.



Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
🤢
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da ist ja noch das Problem, dass Pälvi Pulli den schweizer Pass nicht hatte, obwohl sie ihn für ihre Tätigkeit in der Bundes-Verwaltung hätte haben müssen.
Ist das mittlerweile geklärt?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis jetzt ist das noch gar kein Problem. Das Thema hat es noch nicht bis ins Mafiahaus geschafft und interessiert in den Subventionsmedien niemanden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wieso hat Spiess-Hegglin das ganze Geld für die Prozessiererei?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja das frage ich mich echt auch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer zahlt eigentlich dir das süsse nichts tun in der sozialen Regenbogen 🌈 Hängematte?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der brillante Voltaire wusste schon im 18. Jh., als Frankreich noch eine Monarchie war: „Pour savoir qui vous dirige vraiment, il suffit de regarder ceux que vous ne pouvez pas critiquer.“ Hat sich etwas geändert nach der Franz. Revolution und im heutigen Bundesstaat mit angeblicher Meinungs- und Pressefreiheit?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat Pälvi Pulli zu verbergen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das Buch von Michèle Binswanger ist echt lesenswert.
Mindestens für jeden Zuger Plichtlektüre. Das ideale Geschenk für jeden Anlass.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit wann kannst du den lesen ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lern du besser mal richtiges Deutsch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Finde die Jolanda echt heiss! Ist die noch zu haben ?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die machts sicherlich auch für einen Fünfliber, die Schifffahrt musst du aber noch zusätzlich bezahlen!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Auch in Cassis‘ Departement haben die Anschlusswilligen das Sagen, angefeuert von ihren NZZ-Masterminds Gujer und Häsler. Die CH-Neutralität ist tot und begraben worden. Abstimmungen sind für das politisch-mediale Establishment bloss Folklore, über die sie sich mokieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Jetzt wird schon in den freien Journalismus marktwirtschaftlichwidrig eingegriffen, um diese zwielichtige, öffentlichgeile Dame zu decken…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Solche Anwälte sind der Tod der Freiheit und der Gesellschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ist diese Pulvi überhaupt kompetent (und noch am richtigen Ort) und harmoniert mit dem neuen Armeechef nach den verloren Süssholzraspler-Jahren??