Die UBS erringt heute Abend ihren entscheidenden Sieg an der Inland-Front.
Die wichtigsten Ständeräte erlauben ihr, weiterhin mit Cinquecento-Bremsen durchs Global Banking zu brettern.
Swiss Raser-Bank, ermöglicht dank Vollkasko des helvetischen Steuerzahlers.
Grund ist die von allen erwartete Soft-Lex UBS. Statt 100 Prozent Unterlegung der US- und UK-Investment-Banking-Töchtern mit hartem Eigenkapital darf die Hälfte aus AT-1s bestehen.
Genau: Jene Brandbeschleuniger-Bonds, welche die CS am Ende definitiv über die Klippe rissen – und die für die Schweiz zum Klage-Tsunami wurde.
Who cares. Hauptsache, Ermotti und Co. bleiben im Land. Diese „drohten“ mit Auszug in die gelobten USA.
Der „Lohn“ für die Schweiz ist die nächste Abbauwelle beim Finanztanker. Ende September soll diese erfolgen.
Die Jobs beim Multi schrumpfen und schrumpfen. Mitte Jahr waren’s erstmals weltweit unter 100’000, in der Schweiz bald weniger als 30’000.
Bis in zwei Jahren dürften es hierzulande noch gut 25’000 sein. AI und CS‑Synergien lassen grüssen.
Aufs Gas bei Operation Rauskick drücken zwei Topshots: Stefan Seiler und Beatriz Martin.

Der Schweizer HR-Chef und die spanische Operations-Bossin lösen für ihren Vorgesetzten, UBS-CEO Sergio Ermotti, das Kostenproblem.
Sie schmeissen Old Backoffice-Bankers im teuren Zürich und holen günstige Inder an Bord.

Seiler und Martin würden selber mit schlechtem Beispiel vorangehen. „Sie scharen Ja-Sager um sich“, sagt eine Quelle. „Wer Kritik äussert, landet auf der Abbau-Liste.“
Sowohl Seilers HR als auch Martins Operations würden wenig zum Sparen beitragen. „Die zwei Bereiche sind aufgebläht“, meint der Kritiker weiter.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
UBS macht sich überflüssig.
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Willst Du nicht warten, bis der ganze Text aufgeschaltet ist, dann denken und erst danach was schreiben?
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Man sollte nicht immer alles dummschwätzen.
Das ist eine gute Mögliche für die Entlassenen ihr Leben zu überdenken. Vielleicht sind die beiden grossen „K“ Karriere und Konsum nicht wirklich lebenserfüllend.
Etwas neues gibt es Jobmässig sowieso nicht. Bei diesem Arbeitsmarkt.
Jetzt ist der Moment zur Auswanderung nach Pattaya, Thailand 😃👍
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Gähn, jeden Tag die gleiche Leier – muss ja todlangweilig sein in Pattaya oder Schwanendingen.
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Pattaya ist etwa so interessant wie die Langstraße
hatte nach einer Woche schon
genug.Sofort weiter nach
Phuket ist das Nachtleben
100 mal besser !! Aber für
Grillen Hirni bleiben am
besten in Pattaya!!
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In Pattaya werden statt der zwei K die zwei F gross geschrieben: Frauen und „Fögeln“ …
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Sie habem jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt.
Sie hatten genügend Zeit sich etwas neues zu suchen.
Jetzt kommt die Quittung.
Frohes Erwachen.
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Selig sind die geistig armen. Hast du doch schon 101 mal geschrieben. Echt peinlich!
Würden sie einem Unternehmen Geld leihen, welches die Eigenkapitalquote der UBS und deren Risiken hat? Eher Nein.
Bei der UBS gibt es aber einige die ihr ganzes Vermögen dort platzieren.
Was die Menschen nicht verstehen. Nur weil es eine Bank ist, heisst es nicht, dass deine Kohle dort sicher ist.
Ach ja Vollkasko. Ich würde mich als Anlege nicht auf eine Versicherung verlassen, deren Konditionen, flexibel, interpretativ und je nach dem sind.
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Lex Super light
Dank FDP Nationalrat Beat Walt aus Zürich. Als Dank dann Wahl in den Verwaltungsrat!
FDP:
Für
Das
Portemonnaie
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@urs. Beat Walti war in der Göhner – Stiftung nicht unschuldig am
Niedergang der Weltspedition Panalpina…
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Den Leuten ist noch immer nicht bewusst wie kaputt der Arbeitsmarkt ist.
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Flugwetter für UBS-Hoch-Löhner. Wen wundert’s? „Top-Shots“ halt nun im Sinkflug ist wie ausgleichende Gerechtigkeit.
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Das Problem der Union Bank of Shi* muss demzufolge mit einer Initiative gelöst werden.
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Ich bin dafür, dass die Kantone, welche am meisten von den Steuern profitieren auch am meisten zur Rettung der Bank beitragen müssen. Ich würde also den Schlüssel zur Rettung prozentual auf die Steuereinnahmen legen.
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Flossen nicht schon mal 50 Mio. zur Rettung??
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Wehrt euch! Wehrt euch! Wehrt euch! Und zwar auf alle möglichen Arten! Diese Mänätscherlis haben eures und das Leben eurer Familien zerstört? Und dies ohne Grund, da sie sich ja selber Millionen an Boni auszahlen und die UBS noch Milliarden (!) verdient…Gebt es den Mänätscherlis zurück, samt Zinsen!
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Bitte beleidigen Sie den Cinquecento nicht
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Wer jetzt noch das Gefühl hat, dass wir in einer Demokratie leben und unsere „Volksvertreter“ tatsächlich das Volk vertreten, dem empfehle ich eine blaue Pille. Damit schläft es sich gut und man muss nur den Wackeldackel spielen. Die Bankster sind und bleiben Bankster. Es ist inhärent in deren DNA – Ausnahmen auf gewissen (tieferen) Hierarchiestufen sind möglich.
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AT-1 Anleihen sollte eigentlich niemand kaufen, das ist Junk. Eine Bank die mit genügend Eigenkapital ausgestattet ist und stolze und zuversichtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, würde mehr Vertrauen schaffen, als das was wir derzeit bei der UBS erleben. Klar, die CS war ein Sanierungsfall und die Filetstücklein schon angefault, aber irgendwann muss man wieder in die Zukunft blicken können als Angestellter, sonst fehlen dann bald noch mehr Fachkräfte. Die loyalen und tüchtigen Boomer sind ja schon fast alle weg.
Wo bleibt das Bekenntnis der Führung ?
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Hauptsache, die Aktie geht heute durch die Decke (dann verkaufe in nämlich!). Die Personal-Strategie der UBS ist seit vielen Jahren eine Katastrophe und völlig ohne jegliche Strategie. Offenbar genügt das aber für einen guten Aktienkurs. Mir soll’s recht sein.
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Keine anderen Probleme als der Aktien-Kurs?
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Schon die Gesichter vom Stöffel & der Bea sagen alles…wer würde sich freiwillig mit ihnen an einen Esstisch setzen?! Sowas von unangenehm.
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Seiler = Topshot, … woher kommen denn diese Fake-News🤔?
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Die UBS Besitzer wird es freuen. Ihre Firma läuft wie gewünscht, macht einen super Gewinn und der Kurs steigt. Die Besitzer werden reich.
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Wie lange? Der Kurs wird korrigieren, es wird ein Totalverlust.
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Grenzenlos verantwortungsloser Ständerat. Leider zockt auch er mit fremden Steuergeld, das er eigentlich treihänderisch für Volk schützen sollte – wären sie persönlich at risk, sähe es anders aus. Frei von jeglichem Sachverstand.
Guter Titel, Herr Hässig, nur fehlt der Schluss: „Heute erringt UBS Sieg, morgen kickt sie Hunderte ….. und dann macht sie Pleite, wie alle ihre Vorgängerinnen.
Untertitel: das alles ist Einerlei, Hauptsache die Boni sprudelten in gewohnter Weise.
Bei der CS hiess es: „In den letzten fünfzehn Jahren zahlte die Bank 58 Milliarden Franken Boni, fünfmal mehr als sie Gewinne schrieb.“ Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen….und alles in der ehrbaren gradlinigen Schweiz!
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Wenn der Vattikan seine Finger drin haben sollte oder die Araber, wohl kaum?
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Von den Luschen kann man alle Entlassen
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*Stockholm-Syndrom*
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Heute sitzt eine Ständeratskommission in Bern in eim Zimmer und diskutiert die Vorlage. Das wird immer so getan, denn der Ständerat diskutiert die Vorlage nocheinmal und dann wurd abgestimmt…. Und am letzren Tag der Session ist die Schlussabstimmung. Wobei letztere für das Protokoll ist…
Und jetzt ist das Geschäft ein Gesetz, also ist grundsätzlich alles möglich….
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Der Tag wird kommen, an dem die UBS die Schweiz mit in den Abgrund reisst, auch dann, wenn die UBS nicht selber Schuld ist, sondern ein Globaler Kollaps die Bankenwelt erschüttert.
Dann stehen die Politiker wieder da und sagen, „wir konnten das nicht vorhersehen, sonst hätten wir natürlich“… Wie jedesmal, wenn etwas schief läuft.
Dass es die UBS immer wieder schafft, die Politiker einzulullen, zeigt doch, wie korrupt unsere Parlamentarier sind. Nach dem CS Debakel wurde versprochen, dass so ein Fall nie wieder vorkommen werde. Ich frage mich, wie Politiker ohne aufrecht stehen können!
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Die Schweiz muss gerade stehen wenn die UBS Konkurs macht. Das ist schon passiert.
Die Manager bekommen die Millionen Boni, das Risiko trägt unser Land.
Teilt die UBS auf, damit wir für den Auslandteil nicht das Konkurs Risiko tragen müssen.
Sonst kann das im Staatsbankrott enden.
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Gut für mich und meine Aktien… endlich!!!
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Höchst beachtenswerte und interessante Aussage im Artikel:“Sie schmeissen Old Backoffice-Bankers im teuren Zürich und holen günstige Inder an Bord.“ Und zur Aussage im Artikel: „Die wichtigsten Ständeräte erlauben ihr, weiterhin mit Cinquecento-Bremsen durchs Global Banking zu brettern.“ Es könnte auch noch die Möglichkeit bestehen, dass die „wichtigsten Ständeräte“ der Schweiz erkannt haben könnten, wenn die UBS immer mehr Mitarbeitenden aus Billiglohn-Ländern einstellen wird die Super-Gross-Bank mehr Gewinn machen und die Eidgenossenschaft hat mehr Steuereinnahmen.
Gunther Kropp, Basel
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Die UBS bzw. die CS wurde in New York verklagt, die UBS wurde wegen der Übernahme der CS in der Schweiz verklagt und es gibt Klagen im Zusammenhang mit der Abschreibung der AT1-Anleihen. Die Schweiz hat selber tatkräftig bei der Übernahme Hand geboten. Die UBS selber musste 2008 gerettet werden. Die UBS betreibt ein zu starkes Lobbying in Bern. Das Parlament ist auch nicht in der Lage die richtigen Gesetze zu erlassen. Es hat sich gezeigt, dass das Too Big Too Fail Gesetz falsch war und die CS nicht gerettet hat. Die UBS sollte zerschlagen werden. Was früher 5 Grossbanken war ist nun die UBS.