Das geht auf Dauer nicht, sagt Hans Geiger. Je fragiler die Welt, desto wichtiger seien sichere Anlagen: Schweizer Qualitätswerte statt KI-Aktien sowie helvetische Wohnimmos – weil alle hierher wollten.
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Neuigkeiten aus dem Altersheim
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Ich lebe seit 40 Jahren nicht mehr in der Schweiz und möchte auch nicht mehr zurück. Das Land ist mit Mehrfamilienhäusern zugebaut.
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Was ich mich frage: Was passiert noch, bis dieses Fiat-Ponzi-Finanzsystem kollabiert? Die USA kaufen ihre eigenen Anleihen zurück, die Chinesen stocken ihren Goldbestand auf, die EU plant Spargelder zu verbriefen und die Schweiz hält rund 190 Mia. $ in Aktien, wobei die grössten Posten die Big Seven (six?) sind. In der Vergangenheit war es Hyperinflation und/oder Rückzahlungsstopp. Wir sind keine Selbstversorger, sondern integral vernetzt und somit ebenfalls betroffen. Welches neue System wird sich danach herauskristallisieren? Ich weiss es nicht, wir werden’s überleben.
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Nur keine Sorge, wir machen ja nichts. Wir werden in die EU und NATO gehen, ganz tief rein kriechen und am Ende ganz am Rande draussen diesmal mitverrecken.
Aber, hey, wir haben immer das neueste iPhone, eine ausgeglichene work-LIFE Balance und immer eine grosse Klappe. Und das ist das, was schlussendlich zählt.
Und, wenn gar nichts mehr geht, ja immer noch Ignoratio Koksis. Er wird das schon richten