Daniel Leupi ist der Kassenwart der grössten Schweizer Stadt. Unter ihm hat Zürich in Kürze über 1 Milliarde für Immobilien rausgehauen, um die Mieten im Lot zu halten.
Mehr als 2 Milliarden sind es, die Leupi für ein Rolls-Royce-Fernwärme-Netz aufwirft. Die Velo-Highways und -Tunnels summieren sich auf 350 Millionen Franken, Turnhallen kosten oft 3-stellig.
Wer zahlt? You, Idiot.
Der Steuerzahler. Allen voran die Banken. Sie sind die grössten Tax-Leistenden in Zwingli-Town, ohne sie würde Leupis Ausgabe-Bonanza schnurstracks ins Triple-C führen.
Eine dieser fetten Banken hat jetzt genug. Die Vontobel. Sie geht – nach Baar ins zugerische Eldorado.
So what, findet Leupi heute in der NZZ. „Das wäre illusorisch gewesen“, meint der Grüne auf die Frage der NZZ, ob er die Vontobel-Spitze versucht habe umzustimmen.
Die Bankchefs hätten die „Standortfrage sehr sorgfältig“ geprüft. Es sei halt schwierig, einer Firma alle Wünsche zu erfüllen.
Ein Haus für 1’500 Mitarbeiter stünde nicht allzeit bereit.
Das ist ein Nebenschauplatz. Entscheidend sind die Steuern. Die will Leupi hochhalten. Sonst würde die Stadt noch attraktiver, was die Miete und Immo-Preise erst recht anheizen würde.
Was für eine Logik: Lieber mit hohen Steuersätzen einen Wall hochziehen, damit der Ansturm der Vermögenden und oft Erfolgreichen ausbleibt.
Im Übrigen würden neue, gute Firmen nach Zürich strömen, führt Leupi aus. Und die wichtigsten Banken, die blieben ja hier. Bär investiere in Altstetten.
Und die UBS: Was, wenn die letzte Grossbank mit ihrem Sitz wegzöge?
Das werde kaum passieren, sagt Leupi. „Dafür ist unter anderem die Swissness zu wichtig.“ Wenn sich der Finanzmann nur nicht täuscht.
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„Dammbruch“ ist das Zauberwort hier …
Die linksgrünsozialistische Aysl- und Sozialindustrie wird den Weggang des kapitalistischen Endgegners vollends kompensieren.
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Zürich braucht eben keine Unternehmen und Bonzen.
Das Geld wächst bekanntlich in Zürich auf den rot/grünen Bäumen.
Die Vontobel Gebäude könnte man einebnen. Und Fahrradparkplätze machen. Oder die Gebäude linken Hausbesetzern zur
Verfügung stellen.
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Genau. Nach dem Motto „Vontobel für Tubel“ an Hausbesetzer verscherbenln. Die können dann in den Grossraumbüros Hippie-Parties feiern.
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Loomit ist immer der erste mit seinen Kommentaren. Wahrscheinlich langweilig auf dem Bänkli vor dem RAV
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Geld kauft Gold und Silber. Die Ruhe vor dem Sturm …. Stadt Zürich gleicht verzweifelter Menschenmasse diese mit Porsches und und … hört man diese beim telefonieren zu, verzweifelung pur wegen soeben gekündigt worden …. wegzug nicht aus Zürich sondern weg von dieser kranken Gesellschaft – Schweiz!
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@L oo mit: gewählte Politiker, stupid
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Dumm, dümmer, links.
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War gestern in Zug. Kurz vorher kommt da so ein Kleinstbahnhof „Lindenpark“ mitten in der Pampa. Bin beide Male ohne Halt vorbeigefahren. Viel Spass all den Zürchern mit dem ÖV hinzufahren. Wie gesagt, den Vontobel Manager sind ihre Leute scheissegal.
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Baar ist so langweilig wie Feusisberg oder Schindelegi.
Ausser tiefen Steuern gibt es nichts.
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Und ich habe gemeint, in der Bank werde gearbeitet. Cool und Pleitegeier gehören offenbar nicht zu diesen Leuten.
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Cool, aber keine Ahnung.
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Hoffentlich sind Sie wieder aus Zug abgereist.
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@Cool
Wie sieht es in deiner Geburtsstadt aus in Hessen? Pampa?
Fährt da überhaupt ein Zug hin? Oder habt Ihr Fahrgemeinschaften? Egal.
Aber grosser Kommentar für Zuger See. Hier kann man exzellent tauchen, Cool.
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Der gute Leupi erhälst seinen Lohn von den Steuerzahlern und das sind aber blöderweise sind die gleichen welche ihn auch wählen. Mit Teilzeitjöbli und städtisch finanzierten Wohnungen lebt es sich wohl bestens aber generiert blöderweise kein Steuersubstrat um den hohen Lohn von Leupi zu finanzieren. Ich hoffe, dass noch weitere Firmen abziehen – ich persönlich werde den Stecker ebenfalls demnächst ziehen und verreisen – und ja, ich gehöre zu den „gebenden“ und nicht „nehmenden“.
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Lohn? Lohn wäre es, wenn er etwas leisten würde.
Eigentlich müsste er etwas einzahlen Ende Monat
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Egal, kein Mensch interessiert es wirklich, was solche Kleinstbanken tun. Top Talente ziehen die sowieso nicht an. Und was heute dort in den Seilen hängt, macht den Move auch mit. Good news – soweit kommz es sowieso nicht. Das Bänkli wird vorher sowieso übernommen und umbenannt. So etwas hat keine Chance mehr im Markt.
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Im Zeitalter der Broker braucht es Banken und RMs gar nicht mehr.
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@Egal – Ende naht
Hast Du schon einen Tannenbaum? Grosser Seher aus dem Grossen Kanton?
Top Talente fahren am Wochenende in den grossen Kanton. Happy Weekend.
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Die Bank Vontobel ist keine Kleinstbank, sondern ein kompetentes Bankinstitut.Eine Uebernahme durch eine andere Bank ist kein Thema.
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Am Anfang steht immer die Überheblichkeit. Zürich mit seinem grotesken Steuerregime und der Regulierung bis ins letzte Detail wird noch feststellen müssen, dass das übermässige Abkassieren und Gängeln der Wirtschaft letztlich zum Fiasko führen wird. Wann hört die Regulierung endlich auf, wann besinnt sich die Gesellschaft endlich wieder zum gesunden Menschenverstand? Wann verstehen Politiker endlich, dass es nicht um ihr Ego geht, sondern um das Wohl des Volkes? Die Zeit des passiven Widerstands ist gekommen – Volk steh auf!
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Leider tönt das Soziale immer sehr gut und gibt oft ein schlechtes Gewissen, wenn man dagegen ist. Das es Kosten verursacht und die gutbetuchten Menschen und Firmen verjagt, kommt erst viel später. Dann wenn es leider zu spät ist. Schade, hat die grün-rote Mehrheit aus dem Kommunismus und Sozialismus nichts gelernt.
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Wer im Offshore-Banking stark engagiert ist, wird Gewinne kaum freiwillig in der Schweiz versteuern. Internationale Strukturen bieten genügend Möglichkeiten, Erträge steuergünstig zu verlagern. Entscheidend ist dabei, wo die wesentlichen Geschäftsentscheide getroffen werden und die wirtschaftliche Substanz liegt.
Wichtiger erscheint mir jedoch etwas anderes: Zürich verliert qualifizierte Arbeitsplätze – auch wenn Baar nur wenige Kilometer entfernt ist. Wahrscheinlich ist, dass die Zuger Behörden ein Steuergeschenk offerieren wie z.B. 5 Jahre Steuerfreit, um Standortförderung zu betreiben.
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Bullshit, Baar muss keine Steuerbefreiung offerieren. Sie sind sonst schon attraktiv steuerlich aber was hinzukommt, ist eine Verwaltung welche UNTERNEHMERFREUNDLICH ist und man nicht als Bittsteller kommt sondern als Kunde. Das kennt man insbesondere in der Stadt Zürich nicht. Am Brändliweg (Steueramt) sind sie grundsätzlich mal ein Steuerhinterzieher…schändlich ist, dass dort sogar ein SVPler diese schändliche Tätigkeit unterstützt
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Vontobel dürfte ohnehin verkauft werden. Jetzt hübscht sie sich noch etwas auf in Baar ZG
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Herr Leupi weiss wirklich nicht was er da von sich gibt.
Typisch rot-grün, völlig durchgeknallt.
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Tja so ist es. Herr Leute wird noch auf die Welt kommen diesbezüglich! Es wäre Interessant wie lange seine Arroganz anhält wenn noch einige andere grosse Steuerzahler dem Beispiel Vontobel folgen würden und ihren Hauptsitz verlegen würden. Was würde er wohl machen wenn ausgerechnet auch die UBS und die Bär einmal auf diesen Trichter kommen würden? Dann wäre aber schnell aus die Maus und vermutlich auch mit seiner Arroganz. Hoffentlich werden ihm seine Flügel noch gestutzt werden. Es täte ihm sicher gut.
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Das Bär-Management wird sich jetzt sicher am Kopf kratzen – warum hatten wir diese Idee nicht zuerst? Jetzt haben sie eine weitere Baustelle, neben den RMs, die sich alle wie kleine Könige benehmen, den Compliance-Baustellen wegen fehlendem Know-how und dem komplett überflüssigen Wealth & Tax Planning, das wie eine Diktatur geführt wird und nur kostet und heisse Luft produziert.
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Das kann der Goldieboy einfach durchziehen. Das Personal sitzt ja eh die meiste Zeit in Shorts und T-Shirt im Home Office und macht sich bei Videocalls mit Externen zur Lachnummer. Gerade diese Woche wieder gehört, dass beim Wealth & Tax Planning eine peinliche Aktion abging. Und Compliance hatten sie noch nicht einmal dabei.
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Null retention Management bei der Stadt, stattdessen steigt das Klumpenrisiko UBS und Bär. Scheint ein richtiges Risikomitigation Genie zu dieser Leupi.
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Das ist genau das, was die Zürcher Stadtbevölkerung möchte. Schliesslich hat man genau so gewählt. Stellt sich bloss die Frage, wie sich die Stadt dann mittelfristig finanziert. Vielleicht mit Weg- und Brückenzöllen?
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Ein winziges Steuerparadies mit weniger Angestellten als der Verwaltungsrat Mitglieder zählt, erwirtschaftete Milliarden, während in Frankfurt und Zürich die Kosten anfielen. Der Chef sitzt in Zürich, der Prospekt gibt Dubai an. Alles sehr transparent! Die OECD-Mindeststeuer beendete das Märchen. Jetzt wandern Gewinne nach Zürich, der Fiskus kassiert nach 20 Jahren nach. Über 1 Milliarde wurden steuerfrei repatriiert. Vontobel flüchtet nach Baar, Leupi lacht. Wegen 300 Zürcher RM wird die Bank von Stadt und Kanton auch künftig zur Kasse gebeten. Und zwar richtig kräftig!
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Ein kleiner Kreis von Personen zahlt über die Hälfte der Steuern
Wie eine neue Auswertung zeigt, ist die Stadt Zürich stark abhängig von wenigen Gutverdienern.
Information für die Gartenfest-Plauderis von IP
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Wie bei Mutti! Vertreibt die guten Steuerzahler, aber Willkommenskultur für die Armen Schlucker die auf den Steuerfuss pfeifen, weil sie eh nichts verdienen. Brillant business model, Bro!
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Wie kann man nur so naiv sein und solch grüne Greenhörner wählen?
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Stadt Zürich Einnahmen / Ausgaben
Einnahmenseite:
Unternehmensgewinnsteuern => Tendenz sinkend
Private Einkommenssteuern => Tendenz sinkend
Grundstückgewinnsteuern => Tendenz sinkend
Finanzausgleich => Tendenz gleichbleibend
Ausgabenseite:
Sämtliche Ausgabenposten => Alles steigt
=> Resultat: Defizit und mehr Schulden
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Stadt Zürich Zukunft:
– Sozialabgaben steigen
– Infrastrukturkosten steigen
– Beamtenapparatkosten (Personal schon ein 4tel der städt. Ausgaben) steigen
– Zu teuer gekaufte Immobilien (Kosten>Mieten) steigen
=> Alleine die präsentierte ver-3-fachung der städt. Schulden in naher Zeit (präsentiert von Leupi) wird die zukünftige (verarmten und joblosen) Generation tragen müssen. Verantwortungslosigkeit der aktuellen Politikern im Tiefzinsumfeld. Lachen über die EU und USA Verschuldung, aber selber kein Stück besser!
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… wie Amerika …
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Die Stadt Zürich hat 2022 CHF 421,2 Mio.; 2023 CHF 460,6 Mio.; 2024 CHF 507,0 Mio. Und 2025 441,5 Mio. an Grundstückgewinnsteuern eingesackt.
Also rund 1.8 Mia Einnahmen in 4 Jahren, die in diesem Umfang überhaupt nicht nachhaltig sind. Reduzieren sich die anderen Steuereinnahmen, werden wir bald wieder die triple A Stadt sehen: Arme, Alte, Ausländer.
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Unsägliche Arroganz!
Es wäre nicht das erste soziale Experiment, welches krachend scheitert. Die ZH Stadtregierung und das ihr zudienende grün-rot-woke Krebsgeschwür, genannt Gemeinderat achafft es, in kürzester Zeit zu zerstören, was während 650 Jahren aufgebaut wurde und bestens funktioniert hat.
Rette sich wer kann!
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Dass dieser unfähige grüne Finanzlappen nur lacht in seiner Gleichgültigkeit in diesem hochbrisanten Thema, erstaunt überhaupt nicht. – Hauptsache seine persönlichen Taschen werden prall gefüllt mit dem völlig überhöhten Salär und seinen überrissenen Mietzinseinnahmen !!
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Für die Grünen ist wichtig, dass Mädchen oben ohne am Schwimmunterricht teilnehmen können, wen interessiert da eine Bank, die aus der Stadt wegzieht.
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Die Grünen sind einfältig und das schon sehr lange.
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Was hätte wohl Hr. Leupi in der Privatwirtschaft für einen Job? Bestimmt würde er nur noch 1/3 seines derzeitigen Lohns (mit Steuergeldern finanziert) verdienen. Leider fehlt ihm Charisma und ein gewinnendes Auftreten, obwohl er eine neue Brille trägt.
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Man kann diesen Wegzug verniedlichen so viel man will, das Signal, noch von der arrogant-stupide Reaktion Leupis verstärkt, ist verheerend. Die jüngere Generationen werden sich wohl überlegen wo die besten Chancen zu finden sind. Es wird in Zürich und in der Schweiz das gleiche passieren wie in unseren Nachbarländer. Die “bright minds” werden alle nach Asien und Amerika auswandern und dort durch ihren unternehmerischen Geist Innovation und Reichtum kreieren. (Nota: der grösste Anzahl Französischen Milliardäre bzw erfolgreichen Unternehmern,ist in Ausland angesiedelt).
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Wenn immer möglich mache ich einen grossen Bogen um das linksgrün versiffte Zürich. Sie werden es erst merken, wenn es längst zu spät ist…
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Vontobel zieht aus Zürich weg. Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Steuereinnahmen gehen verloren.
Und was macht die Zürcher Politik?
Weiter Vollgas bei einer Velopolitik, die Autofahrer und Gewerbe zunehmend aus der Stadt drängt.
Veloförderung ist sinnvoll. Aber eine Stadt braucht mehr als Velowege. Sie braucht Unternehmen, Arbeitsplätze, Kunden und eine funktionierende Wirtschaft.
Wer über den Wegzug eines grossen Unternehmens lacht, sollte sich fragen, warum immer mehr Unternehmen Zürich als Standort kritisch hinterfragen.
Politik sollte die Wirtschaft stärken, nicht vertreiben.
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Veloförderung mit Augenmass in städtischer Agglomeration sinnvoll. Handwerker und Gewerbetreibende müssen jedoch respektvoll behandelt werden.
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Selten über so einen Blödsinn gelacht.
Hier nachlesen: https://insideparadeplatz.ch/2026/08/31/vontobel-verlaesst-zuerich-1500-jobs-in-zug
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Dieser elende linke Finanz-Heini hätte längst abgesetzt werden sollen, um nicht noch weitere finanzkräftige und jobgenerierende Firmen aus der Zwinglistadt zu vertreiben !!
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Leupi einer der grössten Schmarotzer und planwirtschaftlicher Umverteiler muss mehr kontrolliert werden. Eine Art PUK wäre für alle Aktivitäten der LGS (Links-Grünen-Schmarotzer) der Stadt Zürich angesagt. Da werden Steuergelder verteilt wie zu DDR’s Zeiten… und ebenso gehandelt. Es muss dem Steuerzahler endlich aufgezeigt werden wie die Saläre der unfähigen LGS aussehen…. und wieso durchschnittlich Verdienende (ca. 65’000.–p.a.) die LGS mit ca. 300’000.–p.a. unterstützen. Gleiches gilt für die SRG !!!!
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«Leupi einer der grössten Schmarotzer und planwirtschaftlicher Umverteiler»
Lese ich solchen Unsinn, bin ich froh, dass wir Leupi als Politiker haben und keinen dieser Schwätzer.
Leupi tritt für die notwendige richtige Umweltpolitik ein!
BR-Rösti steht vor dem Scherbenhaufen seiner Umwelt?-Politik!
«2026 BR-Rösti warnt vor einer Dramatisierung, wenn wir jetzt ein paar Tage 34 oder 35Grad C haben darf man das nicht überbewerten!»
Ist das auch deine Politik?
«Gleiches gilt für die SRG !!!!»
Du kannst ja Tele Blocher sehen!
Sind alle Informationsquellen nicht mehr neutral gefällt es dir!
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Der Stadt Zürich könnte wirklich nichts besseres passieren als dass UBS, Bank Bär, Google ect. wegziehen würde. Es wäre die einzige Möglichkeit diese rot-grüne Truppe zur Vernunft oder ganz zum Verschwinden zu bringen.
Es ist eine alte Weisheit dass wenn man dem linken Staat zuviel Geld gibt, er dann damit nur Blödsinn macht.
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«..linken Staat zuviel Geld gibt, er dann damit nur Blödsinn macht.»
Umweltschutz nennst du Blödsinn? Entspricht dem Niveau von Trump!
Zürich macht etwas gegen Umweltverschmutzung! Von Rösti hören wir nur hohle Worte: «wir haben schon viel getan»!
Die Bevölkerung will eine lebenswerte, gesunde Stadt! Es gibt einen exzellenten ÖV!
Einige, die hier keine Steuern bezahlen wollen und deswegen täglich mit dem Auto anreisen, stört dies!
Den ÖV kommt nicht in Frage! Ein Autobahnanschluss zu ihrem klimatisierten Büro wäre ihnen lieber!
Sie wohnen im Grünen, der Rest interessiert nicht!
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Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben es in der Hand die rotgrüne Regierung abzuwählen. Aber Sie müssen wählen gehen. Man bedenke: Nur die allergrössten Kälber wählen ihre Metzger selber.
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Man kann nicht beides haben. Wer nicht noch mehr Expats, Googles & Konsorten und Wohnungsnot in Zürich will, sollte die Stadt nicht noch attraktiver machen – sie ist attraktiv genug. Zürich braucht keine Standortförderung mit Steuersenkungen, um weitere Firmen „anzulocken“. Und die reisende Vontobel soll man ziehen lassen.
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Genau, 1500 Pendler weniger, die die Stadt verstopfen, gut so.
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sehr gut, ich hoffe andere Banken & andere werden folgen und nach Zug oder in die Höfe & March/SZ umziehen, es gibt keinen Grund mehr für Zürich
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Höfe/March wäre aber noch mehr Pampa als Baar plus gibts in Schwyz noch mehr Hillbillies, Rednecks und Schwurbler. Beisst sich mit fem intl. Banking.
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„Sonst würde die Stadt noch attraktiver, was die Miete und Immo-Preise erst recht anheizen würde“ … was für ein linksgrüner Schwachsinn. Die Strafe wird schon kommen. Keine Sorge.
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Was machen die woken Sozis eigentlich wenn die roten Zahlen da sind??? Ich frage nur für einen Freubd der weggezogen ist weil er bei Auszahlung der PK die Steuern nicht der Stadt Zürich abdrücken wollte…
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Die sogenannt Reichen, die für einige Jahre in einen anderen Kanton umziehen um bei Auszahlung der PK Steuern zu sparen, die finden das ganz toll und halten sich für ach sooo klug.
Ich finde es jedoch nur lächerlich, beschämend, kleingeistig, asozial und unsolidarisch.
Nur: Mit Leupi hat das nichts zu tun – er ist städtisch, die Steuer ist kantonal.
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Zürich ist nicht auf die grossen Steuerzahler angewiesen. Kleinvieh macht auch Mist. Es kommt nur auf die Menge darauf an. Den Vorteil den Zürich hat es gibt fast keine Einwanderer die nicht arbeiten. Grund es gibt keine Wohnungen für solche, Entweder zu teuer oder Genossenschaft beide könne sich die Leute nicht leisten
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Die Stadt Zürich besitzt einen Milliarden-Immobilien-Bestand mit vielen günstig subventionierten Wohnungen für treue Wähler.
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@Besser Wisser
Soso … Kanton Zürich: Insgesamt rund 1,05 Millionen Steuerpflichtige (natürliche und juristische Personen kombiniert).
Sie erwirtschaften einen jährlichen Steuerertrag von rund 8,5 Milliarden Franken.
Hier zeigt sich ein deutlicher Fokus auf hohe Einkommen.
Weniger als 10 % der Steuerzahler (jene mit einem steuerbaren Einkommen ab 150’000 CHF) finanzieren über 51 % der gesamten Einkommenssteuer der Stadt.
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Ziemlich arrogante Haltung von diesem Leupi – passt bestens in den Stadtrat von Tsüri…
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Was ist der Unterschied zwischen einer ersklassigen bank (top tier) und einer zweitklassigen wie Vontobel?
Julius Bär und UBS bleiben in der Staft Zürich, im dynamischen, wirt. Nabel der Schweiz. Julius Bär jüngst mit einem riesigen architekt Wurf für einen neuen Campus in der Stadt (auch städtebaulich interessant).
Vontobel ziehts hingegen in die beschauliche Peripherie nach Baar auf eine Grüne Wiese irgendwo zwischen Bauernhof und Gewerbegebiet (Pampa), weit weg vom Zugersee. Kleine S-Bahn-Haltestelle gleich hinter dem schlichten Büroklotz.
Thats the difference!
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An dieser S-Bahn-Station hats so gut wie nichts. Keinen Migi, kein Burgermeister, Tenz Momos, Coop, Bäckerei Jung, McDonalds, Apotheke, Asian Restaurant, Bretzelkönig, Starbucks, Sprüngli Confisserie wie am Bahnhof Enge, nicht mal einen Kiosk.
Der Zugersee liegt rund 30 Gehminuten entfernt.
Es verkehren nur S-Bahn-Züge. Frequenz der Züge, sehr gering, da es sich nicht um den Main Bhf von Baar handelt, sondern einen Quartierbahnhof.
Aber passt, so haben alle Zeit, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Die Vontobler waren bekannt für Ineffizienz und zu viel Aperos / Parties / Zigipausen
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Vontobel ist max. drittklassig!
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Leupi ist eine Null. Eine rote Null.
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Absoluter Unsinn – er ist grün wie die Hoffnung.
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@ Farbenblind
Eine Wassermelone. Aussen grün, innen rot.
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..und diejenigen, die ihn gewählt haben ebenfalls. Ihre Haltung: Neid.
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Man sollte eben nicht die Banken und anderen Nettosteuerzahler vertreiben. Man sollte die woken Besserwisser vertreiben. Die sind alle keine Nettosteuerzahler. Die zahlen Netto nichts an die gemeinsame Infrastruktur. Vielleicht zahlen die einen 2000.- Steuer, aber sie bekommen Krankenkassenzuschüsse und verbilligte Wohnungen. Also netto gar nichts. Alle diese Schmarotzer sollte man vertreiben. Leupi ist der Anwalt der Schmarotzer und hasst alle die nicht mitschmarotzen.
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Ich würde wohl auch lachen, wenn ich ihn wäre. Die umsatzstarken Techfirmen, die Versicherer und die grösseren Banken tragen ein Vielfaches mehr zum Steuersubstrat bei als Vontobel, die doch mehrere Nummern zu klein sind.
Zudem: Viele Manager bei Vontobel wohnen bereits in der Agglo (am Zürichsee, Schwyz) und die Jungen bleiben der Stadt Zürich treu, vor allem, weil sie Ausgang, Parties und Rambazamba benötigen und man von Zürich doch schnell in Baar ist.
Ob Vontobel wirklich alle Mitarbeiter überzeugen kann oder noch mehr an Glanz verliert, werden wir sehen.
Stadt ZH vs. VT mind. 3:0
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Es würde ja reichen den Briefkasten in Baar zu haben… Viele machen es schon!
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Backoffice kommt mindestens zu 50% aus dem Aargau und Umgebung nach Zürich. Halt Secondo Land.
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Seine Ausbildung war wohl in der Baumschule…
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Leider hat er dort die Abschlussprüfung nicht bestanden. Deshalb hat man ihn dann an due Grüne Partei ausgeliefert.
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Soso, der hat eine Ausbildung? Als Latrinenputzer beim Hauptbahnhof Zürich? Abschlussprüfung bestanden?
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Wer den Leupi als „Finanzmann“ bezeichnet, würde ein Bobbycart wohl auch als Luxuskarosse einstufen…
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Zitat: „Entscheidend sind die Steuern. Die will Leupi hochhalten. Sonst würde die Stadt noch attraktiver, was die Miete und Immo-Preise erst recht anheizen würde.“
Übersetzung: Die Stadt ZH will lieber Nicht-Steuerzahlende Kunden des Sozialamts die gefälligst SP zu wählen haben. Nur wo die Kohle schlussendlich herkommen soll ist mir nicht klar.
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Ja, Herr Leupi, „Swissness“ ist wichtig, aber die gibts auch im Emmental oder auf der Chabulibodenalp. Im Zeitalter des Internets ist der physische Standort kein Killerkriterium mehr.
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Wer hat diesen Menschen wohl gewählt?
Richtig, Günstlinge oder solche die hoffen es zu werden.
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dieser arogante Mensch versucht sich ja sogar über Abstimmungs Resultate hinwegzusetzen! Unglaublich das so Einer überhaupt noch im Amt bleiben kann und weiter sein Unwesen auf Kosten der Steuerzahler treibt!!
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Der Leupi hat offensichtlich keine Ahnung, davon aber ziemlich viel und es kommt der Verdacht hoch, dass er den Laubblättern von Schnittlauch ziemlich nahe kommen könnte.
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Kürzlich aufgeschnappt.Zitat:
„Die Sozialistenfaust ist auch nur die Raumsparversion des Hitlergrußes.“ Hadmut Danisch
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@Rolf Laager
Puhhhhh sowas liest du in der Schweiz???
Dieses Zitat stammt von Kritiker Hadmut Danisch.
Ah Herr je – lesen und vergessen:
https://www.kontextwochenzeitung.de/debatte/698/von-voegeln-und-experten-9686.html
Das Zitat ist ein typisches Beispiel für die zugespitzte und provokante Rhetorik in politischen Blogs. Es dient dazu, linke Bewegungen zu diskreditieren, indem man ihre historisch gewachsene Geste des Protests direkt mit den Verbrechen und der Symbolik des Nationalsozialismus verschmilzt.
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Na ja, die ganzen US Multis kommen nicht umsonst nach Zürich. So ganz kann das nicht stimmen mit den hohen Steuern und die ganzen Expats verursachen mehr Kosten als sie einbringen. Die Stadt macht für mich Stadtzürcher und kein Aargauer, alles richtig.
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Haben fast alle Deals. Der Vollenweider FDP hat damit begonnen. Google null Steuern.
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@Urs vom Albis
Urs vom Albis, erzählst vom Schnee von gestern – Die heutige Situation:
Bereits vor Jahren gab die Stadtzürcher Stadtpräsidentin bekannt, dass Google zu den 100 grössten Steuerzahlern der Stadt Zürich gehört. Da Google in Zürich seinen grössten Forschungsstandort ausserhalb der USA mit tausenden hochbezahlten Mitarbeitern betreibt, fliessen erhebliche Beträge an die Steuerkassen.
https://www.republik.ch/2023/02/07/do-not-feed-the-google-folge-9-im-rot-gruenen-steuerparadies
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„Turnhallen kosten oft 3-stellig“
…
Lukas, ist doch super wenn man für 100 bis 999 Franken eine ganze Turnhalle bauen kann.
…
Unser Wirtschaftsjournalist des Jahres.
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Leupi und arbeiten? Dummheit ist das eine, Verblendung, Schwurblen und Faulheit das andere.
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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs‘ noch Esel auf.
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Zureich ist zu reich.
Die Einnahmen der Bär sind in einem Steuerparadies besser aufgehoben. Die Aktionäre lassen danken.
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In Tsüri läuft seit Jahrzehnten ein ökosozialistischer Feldversuch. Dieser endet erst, wenn die Mittel ausgehen. Darum ist es positiv und nachvollziehbar, wenn die Zahlmeister dieses Unsinns den Steuersitz verlegen und Regionen zukommen lassen, die Intelligenteres damit anstellen.
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Die UnternehmensSteuern im Kanton Zürich sind die Höchsten in der Schweiz. Die Bürgerlichen haben es trotz Mehrheiten nicht fertig gebracht zu reduzieren. Auch auf dem geplanten Flyer für den Doppelbürger Silberschmidt als FDP Regierungsrat wird wieder von tieferen Steuern geschwafelt. Heissluftbläser.
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Lukas Hässig:
„Und die UBS: Was, wenn die letzte Grossbank mit ihrem Sitz wegzöge?“
die UBS kann an einem verlängerten Wochenende verschwinden. Wie die CS früher. Der Unterschied UBS heute vs CS früher ist folgender:
es gibt keine andere Bank in der Schweiz die die UBS retten könnte. Übrigens die UBS kann auch nicht von der Eidgenössischen Konföderation gerettet werden. Vereinfacht dargestellt: wankt der Elefant kann die Ameise ihn nicht stabilisieren.
Ist am Sonntag die UBS Geschichte gibt es am Montag keine ZKB und am Dienstag ist der Kanton Zürich zahlungsunfähig.
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Nur so gesagt: UBS hat DREI Steuersitze;
Zürich
Basel
Rotkreuz
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vom bär weiss ich nur, dass man das fell nicht zu früh verteilen soll
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Finanzplanung à la Leupi für 2027: Aufnahme von 2 Mia Gelder, organisiert durch die Bank Vontobel in Baar, davon werden 1,700 Mio. verbraten und verschleudert, Rest von 300 Mio. wird als Gewinn durch eine geniale Finanzwirtschaft und einen Superfinanz-Vorsteher ausgewiesen. Diesen Betrag bekommen die Grünen für den Klimaschutz und weitere Velowege. Gesamtverschuldung demzufolge 2 Mia., bezahlen müssen dann später die Enkel!
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„Dafür ist unter anderem die Swissness zu wichtig.“ Tja, Herr Leupi, wie wichtig den Banken Swissness ist, sieht man. Der Grossteil der Angestellten kommt aus dem Ausland, die Chefetagen bestehen in den seltensten Fällen aus Schweizern und interessieren sich entsprechend wenig für die Swissness. Die Schweiz als Qualitätsmerkmal hat ausgedient, wir sind der internationale Selbstbedienungsladen schlechthin geworden. Einzig die Handwerker und die Industrie dürfen sich mit der Swissness brüsten, aber auch hier wackelt das Kartenhaus. Quo Vadis, Herr Leupi?
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Ich finde, die 1’500 Mitarbeiter sollten direkt gekündigt werden von Vontobel und die Stellen neue ausgeschrieben werden, so dass das Recruiting auf das Gebiet Zug/Baar erweitert wird.
So paar tausend arbeitslose Banker in der Stadt Zürich mit einsetzender Immobilienkrise würde diesem Grünen Stadtpräsidenten gut tun.
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So paar tausend arbeitslose Banker in der Stadt Zürich mit einsetzender Immobilienkrise würde diesem Grünen Stadtpräsidenten gut tun.
Vielleicht meinten Sie ja „diesm grünen Stadtrat“. Aber klar, es würde ihm gut tun.
Und den 1500 arbeitslosen Bankern noch viel mehr! Endlich mal nicht jeden Morgen ins Büro. Oder an den Computer daheim!
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Grüne-Ideologie ist bald eine Religion. Da wird mit Arroganz missioniert, bis den Velos der Sattel platzt. Kurzfristigkeit steht im Fokus, die langfristigen Auswirkungen werden ausgeblendet. Stellvertretendes Beispiel: Die zur Abstimmung kommende Ernährungs-Initiative. Dass die Bevölkerung aus unterschiedlichen Individuen (gesundheitliche Ernährungsbedürfnisse wie Allergien) besteht, wurde vergessen und zieht alle über den selben Leist. Medizinische Aspekte (zB. Vitaminmangel bei Kleinkindern) werden schon gar nicht angesprochen. Und genau so arrogant verhält sich Leupi.
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„Steuern hochhalten, sonst wird Zürich noch attraktiver“???
Die links-grünen Sozialisten unter Leupi, Brander, Golta sind geisteskranke Sozialschmarotzer!
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Seiner ex-Frau wurde er auch zu langweilig. Kein Wunder, der Arme muss seine Wohnungen für teures Geld vermieten weil er sich um die PK-Gelder sorgt. Ein kleiner Kläffer, dieser Leupi. Wäre in der Privatwirtschaft wohl Abwart einer Genossenschaft!
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Der taugt nicht mal als Abwart einer Genossenschaft!
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Die Bank Vontobel steht vor dem Wegzug aus der Stadt Zürich – der städtische Finanzchef sagt: «Mir scheint die Aufregung teilweise übertrieben»
Für den Grünen Daniel Leupi ist die Verlegung des Hauptsitzes zwar bedauerlich, aber kein fundamentales Problem. Eine Steuersenkung lehnt er ab.
Im Kanton Zürich haben 86 Bankinstitute ihren Hauptsitz, was knapp ein Drittel aller Banken in der gesamten Schweiz ausmacht.
NZZ: https://www.nzz.ch/zuerich/daniel-leupi-zur-vontobel-verlagerung-keine-krise-fuer-zuerich-ld.10022129
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Die nächste Bankenkrise kommt bestimmt, und Leupi wird das Lachen vergehen. Darauf (schaden-)freue ich mich, nicht wegen der Krise.
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„Zwinglitown“? Hat der Autor sich mal die heutige Bevölkerungsstatistik angesehen?
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Die Regierung in dieser Stadt ist das reinste Trauerspiel, das einzig positive ist, dass sich diese Politik langfristig, falls sie weiterhin so kurzsichtig entscheiden wird, selbst in den Ruin treiben wird. Die Frage ist nur, wie lange das noch andauert und wie lange die kräftige steuerzahlenden Unternehmen es hier noch aushalten.
Der allergrösste Witz ist der mit der Swissness 🤣. Wo lebt der Leupi???
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Der Leupi kann gut lachen. Der lebt wie die Made im Bio Speck.
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Leupi ist schon recht, aber der Golta ..
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Ha Ha Ja
Aus Züri wird eine grüne Oase?
Die Hunde bellen, die Wirtschaft zieht weiter.
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Turnhallen kosten oft 3-stellig“
„🤔 Also uber 100 CHF😉
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Nach der Abmeldung sendet die Stadt ein Questionaire, um die Gründe für den Wegzug zu erfassen. Praktischerweise hat es da schon ein Kästchen „aus politischen Gründen“. 🙂
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Velostrategie,Kreislaufstrategie,
Klima Neutralität ,15 Minuten Stadt….
Wohnraum für alle (vor allem für die Linken)
Das sind die Probleme der Stadt Zürich.
Was kümmert mich der Wegfall von guten Steuer Zahlern. Hat in Baden Württemberg
ja auch prima funktioniert….
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Lepid Aussagen im Interview sind nachvollziehbar.
Zudem braucht er sich keine Sorgen zu machen. Erstens sprudelt das Geld, wenn Firmen wie Google zuziehen. Mit ihnen kommen Gutverdiener, welche die nichtsubventionierten Wohnungen in Beschlag nehmen, aber nicht stimmberechtigt sind. In den subventionierten wohnen Linksgrünwähler. (Ein Automech hat dort null (0,00) Chancen, btw.)
Zweitens bedeutet sinkender Steuerertrag steigende Finanzausgleich-Einnahmen. Die Nehmergemeinden haben oft tollere Säle als die Geschröpften. Die Stadt Zürich baut 350-Mio-Schulen und 40-Mio-Velotunnel, locker.
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Weise immer wieder darauf hin, dass die Wirtschaft ihren Standort aus Zürich wegnehmen soll. Es gibt in der Nähe genug, die die aufnehmen würden, zu Sonderkonditionen.
Und zudem sollten die Gewerbetreibenden ausserhalb von Zürich, keine Aufträge aus der Stadt ausführen. Keine Lieferungen in die Stadt. Die Regierung zum Rücktritt auffordern.