Der Senegalese Omar Ndiaye kam mit einem „Cayuco“, einem Behelfsboot, über Marokko nach Spanien.
Er war in seiner Heimat als eifriger Mathematik-Student aufgefallen.
Omar analysiert nach seiner Ankunft die spanische Asylindustrie akribisch. Das Buschtelefon seiner Landsleute funktioniert einwandfrei.
Von den Erdbeerpflückern der Region Huelva bis zu den Fake Gucci-Verkäufern an den Stränden der Costa Brava.
Die Leute sind vernetzt. Handy der letzten Generation fehlt nie. Omar braucht keine Einstein-Kenntnisse, um die Sache mit den Hilfsgeldern für Asylanten herauszufinden.
Die reichsten Regionen Spaniens bezahlen die höchsten monatlichen Entschädigungen, die ärmsten nur Brosamen.
Also auf Richtung Norden, ins hoch industrialisierte Baskenland. Dort ergattert Omar Ndiaye seine erste monatliche Unterstützungszahlung von rund 1’200 Euro, plus Fringe Benefits (Zahnarzt, Arzt, Gratis-Lebensmittel, Mietzuschuss).
Die ersten drei Monaten gibt er keinen Euro aus. Spart alles zusammen und beauftragt in Senegal einen Beamten des Innenministeriums, entfernter Cousin, fünf verschiedene Identitätskarten auszustellen.
Fünfhundert Euro kostet der Spass. Zugestellt von einem neuen Asylanten per Behelfsboot, Risiko muss sein.
Das Ding funktioniert. Mit den falschen Identitäten klappt er fünf verschiedene neue Gemeinden des Baskenlandes ab. Die willigen Angestellten des örtlichen Sozialamtes beissen jeweils problemlos an.
Omar scheint die goldene Ader gefunden zu haben. In der Tat: Gleich 23 verschiedene falsche Identitäten nutzt Omar, um 23 Mal monatliche Unterstützungsgelder zu kassieren.
Das Ganze läuft wie geschmiert. Omar schickt Bilder seines Luxuslebens in die Heimat.
Das Normale halt: Dicker BMW, getunt, fette Goldketten um den Hals und europäisierte afrikanische Frauen, künstlich blondiert.
Keiner merkt etwas. Omar macht weiter, bringt es auf 63 Identitäten und insgesamt über eine Million Euro des baskischen Sozialstaates.
Schliesslich fliegt er auf. Die Polizei findet in seinem Domizil ein Dutzend echte senegalesische Pässe mit verschiedenen Namen und dem Photo der gleichen Person: Omar Ndiaye.
Eine milde Richterin lässt ihn auf freiem Fuss bis zur Gerichtsverhandlung. Omar Ndiaye taucht unter und verschwindet aus Spanien.
Er hat wohl seine analytischen Kenntnisse global ausgeweitet. Jedenfalls findet er ein neues, dankbares Opfer. Kanada.
Dort geht das selbe Spiel weiter, bisher hat er 180’000 kanadische Dollars eingeheimst. Die kanadische Richterin scheint allerdings aus anderem Holz geschnitzt zu sein als die im Baskenland.
Omar wird nämlich in Haft bleiben bis zu seinem Gerichtstermin. Es drohen drei bis fünf Jahre Gefängnis.
Im kanadischen Domizil des Senegalesen tauchen 55 Anträge auf Asylanten-Unterstützungsgelder auf, davon wurden 37 von verschiedenen kanadischen Sozialämtern bewilligt.
Bei seiner ersten Einreise in Kanada füllt er den Asylantrag mit seinem echtem Namen auf. Als Grund gibt er an, er werde in Senegal wegen seiner Homosexualität verfolgt.
Der Antrag wird geprüft und Omar verbleibt im Land.
In den Jahren 2023 und 2024 hatte er vorgängig drei weitere Asylanträge mit falschen Identitäten eingereicht, die jedoch alle abgelehnt worden waren.
Eine kanadische Zeitung reiste darauf nach Senegal und recherchierte die familiären Verbindungen des „homosexuellen“ Omar: Er ist dort verheiratet und hat fünf Kinder.
Die Lebensumstände der Familie in Afrika sind luxuriös. Omar Ndyade mag ein Sonderfall sein.
Er offenbart aber die Schwachstellen der „Asylindustrie“ in den reichen Aufnahmeländern.
Weshalb wundern sich europäische Politiker über den Aufstieg von AfD und ähnlichen Parteien?
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Auch bei uns verdienen sich viele in der Asyl- und Betreuungsindustrie eine goldene Nase.
Verbandelt mit der linken Politszene, die bei jedem Aufmucken der SVP schreit und demonstriert.
Und die Medien sähen Hass gegen alle, die mit diesem Alptraum aufhören wollen.
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Genau richtig. Man muss sich nur die schicken Autos ansehen, die ständig vor Asylbewerberunterkünften vorfahren.
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Die Mehrheit in den Parlamenten möchte diesen Zustand behalten.
Der Prozess generiert viele gutbezahlte und risikolose Stellen und erst noch linke Wählerstimmen.
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Die SVP ist ja immer mit von der Partie – also macht doch endlich richtige Opposition und verabschiedet euch aus der Regierung. Euer Gejammer ist nur noch langweilig.
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Fest in linker Frauenhand, bei einem Teilzeitpensum von 30% fett kassieren mit „Deutschkürslein“ oder „tanzen“ von afrikanischen Liedchen.
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Interessanter Artikel von Frau Villalon. Und ich dachte immer, Asylanten werden mit Fingerabdrücken registriert …
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Gilt nur für Bürger mit echten Pässen.
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Nur dass sie ihre Finger auf dem Amt beim Geldzählen brauchen und nicht um sich ihre Fingerabdrücke abzunehmen!
Wenn weniger als die Hälfte davon stimmt, dann lassen wir uns so einfach verarschen, dass es wohl zweckdienlicher wäre, den Omars dieser Welt einen Teil unserer Steuergelder gleich in ihrer Heimat auszahlen zu lassen, dann brauchen wir nämlich nicht noch weiteren zusätzlichen linken Gutmenschen, die sich hier in der Schweiz mit der Bewirtschaftung solcher Fälle über Wasser halten, bei der Sicherung ihrer Pfründe auf Kosten der restlichen Steuerzahler behilflich zu sein. Ironie off.
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Darum nur Sachleistungen und kein Geld aushändigen, keine eigene Wohnungen, sondern schlafen in einer der vielen VBS Anlagen, was gut genug für den Rekruten und WK ist, ist auch gut genug für an Leib und Leben Gefährdete.
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Eigentlich raffiniert. Mit wenigen Mitteln das Maximum erreicht. Hätten nur Politiker und Banker diese Effizienz, hätten wir das Problem nicht.
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Das ist in der Tat so. Dieser Omar hat das Optimumprinzip besser verstanden als einige andere die es eigentlich Verstehen müssten. Stichwort Politiker und Co.
Und von diesem Omar gibt es auch eine gewaltige Menge in der Schweiz. Die kennen das Sozialsystem und die Gesetze diesbezüglich besser als einige andere. Und das in der Regel bevor sie es Anzapfen.
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Das mache ich schon seit Jahrzehnten mit den Ämtern in Schwamendingen und Umgebung. Ich kann gut davon leben.
Bis jetzt ist es noch keinem aufgefallen.
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Im Knast hat er Kost und Logis.
Die Kohle darf er danach behalten.🤣
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Omar gehört in den Verwaltungsrat einer Bank.
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Made my day!!!
Alternativen wären noch VBS, Bundesrat, National- oder Ständerat.
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Offenbar haben die dort schon haufenweise Omars..
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Der Omar kann sich bei der UBS bewerben. Er erfüllt die Anforderungen für einen erfolgreichen Derivatenmüllandreher.
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Und wie sind die künstlich blondierten Frauen eingereist?
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Weil der europäische Mainstream das so wünscht
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Das Asyl- und Flüchtlingswesen muss bei uns auf das geografische Europa ohne Übersee-Gebiete und ohne (Süd-) Ost-Europa festgelegt werden.
Rückwirkend per 1.1.1980 natürlich.
Alle raus, wer keine Papiere hat, kommt in den Hungerturm, bis er Papiere hat, oder im Sarg re-migriert wird.
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Nicht Not sondern Einfallsreichtum macht erfinderisch. Wie solche die im Coop zwei Äpfel wägen und dann die Marke von Fr. 1.20 auf Fleisch kleben und dann über die Scanning Kasse verschwinden.
Die Asylindustrie ist genauso blöd eigentlich im gleichen Sinne. Aber wie man liest kommen die auch bei sowas mit einem blauen Auge davon. Gib mal bei den Steuern was Falsches an. Dann gehen dann die Mühlen richtig los.
Wir haben auch eine Zweiklassengesellschaft. Der arbeitende Schweizer ist eindeutig auf dem 2. Rang.
Alle wegen Knilchen wie Wermuth und Co.
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Knilche ist für Cedric Wermuth und seine Vaganten ein viel zu vornehmer Ausdruck!
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Da die meisten Finger eh schwarz sind sieht man das Rillenmuster nicht wirklich da machen Abdrücke keinen Sinn,
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Ein Sonderfall? Wohl eher der Normalfall!
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Die Mitleidsindustrie boomt.
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Eine Mehrheit der Wählerschaft will es nunmal so.
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Eine Mehrheit liest und glaubt NZZ, Tagi, 20 Minuten, Blick, SRF etc. Die lügen uns das Blaue vom Himmel
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Welt Marc Felix Serrao 06.08.2026: „Nur das Ende des individuellen Recht auf Asyl kann Europa retten“
Alle wissen es, dass das „individuelle Recht auf Asyl“ überholt ist und ausser Kraft gesetzt werden sollte. Die europäische Polit-Elite scheut sich wohl, das zu tun was nötig ist wohl aus Sorge, die könnten den Souverän verärgern und so die nächsten Wahlen verlieren.
Gunther Kropp, Basel
Wer Asyl beantragt gehört bis zum Entscheid in eine GESCHLOSSENE Asylunterkunft, zu jedem Zeitpunkt greif- und auffindbar. Dort bekommt er was er braucht (Essen, Kleider, minimale Medizin, kein Geld). Bis dahin braucht es keine Integration. Wer nicht kooperiert fliegt raus aus der Schweiz, wird abgelehnt dann sofort raus aus der Schweiz, wird angenommen dann gibts ein Integrationsprogramm mit Arbeit, Deutsch und Kulturunterricht.
Gratisanwälte braucht er nicht, das haben nicht mal die Schweizer.
Das reduziert die Kriminalität bei Asylbeanträgern um 100%, spart ein Haufen Geld und hält die Bahnhöfe sauber.
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Das erste mal bei der Rückführung landet das Flugzeug noch, beim zweiten mal geht hinten über dem Zielland nur noch die Klappe auf.
Der pädagogische Effekt wäre enorm.
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Am besten man beendet die UN Migrations- Asyl- und Flüchtlingspakte und entzieht dem kriminellen Plan die legalen Grundlagen. Auch die Menschenrechtskonvention gehört revidiert um der Massenmigration den legalen Boden zu entziehen. Wurde alles von Regierungen unterschrieben, meist ohne jemanden zu fragen.
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Die Geschichte ist 20 Jahre alt.
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Nein. Die Geschichte ist aktuell.
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Die Geschichte begann offenbar 2008 und dauerte bis 2026. Asche auf mein Haupt.
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Und wer mal recherchiert, wer hinter Asyl-Invasionen und -Betreuung die Strippen zieht, wem die Driver-NGOs und Schlepper-Netzwerke gehören, wer damit dunkle Ziele verfolgt und die Welt „transformieren“ will, der findet immer nur einen einzigen Begriff und Namen.
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Viele Asylanten verdienen in Europa Geld unter Ausnutzung des Sozialsystems – und zwar Faktoren mehr als in ihren Heimatländer mit regulärer Arbeit.
Die linken Sozialfuzzies und Migrationsanwälte helfen ihnen dabei.
Kein Wunder, dass Europa rechts abdreht!
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Da kann unser BR Jansli sein zweites Ohr aufklappen und schon mal vorsorglich Asylzentren bauen.
Mit den neuen EU-Verträgen wird Brüssel uns Asylanten aus Spanien, Italien, Holland zuteilen.
Ein grosses BRAVO an die Linken Wähler!
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DNA-Test für alle Immigranten und internationale Datenbank = nur so kriegt man’s unter Kontrolle.
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OBLIGATORISCHER TURBERKULOSE-TEST!!!
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Aber Datenschutz, Menschenrechte, Schutz vor Rassismusgedanken, Fachkräftemangel, Erhalt von Arbeitsplätzen, spezielle Formen der Entwicklungshilfe, Exportförderung von Luxuskarossen, Recht auf mehrere Einkommensquellen, …
Mit Mathe allein hätte er nie solche Summen verdient.
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Wie ist es heutzutage im Zeitalter der Gesichtserkennung, biometrischen Datenspeicherung etc. möglich, als ein und dieselbe Person über 100 Asylanträge zu stellen? Da reichte doch schon der herkömmliche Abgleich der Fingerabdrücke, um Omar und Konsorten auffliegen zu lassen.
Wird da in jedem Kaff eine eigene Asylindustrie aufgezogen ohne jede Querverbindungen?
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Auch in unseren Aemtern hocken viele Linke, die finden das gut.
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Da müssen die Behörden aber auch solche Abgleich machen wollen.
Das kann Arbeitsstellen gefährden!
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Viel wichtiger. Was tun diese Leute hier??? Die haben hier rein gar nichts zu suchen!!! Warum sehen deren Länder aus wie die 3te Welt und warum kriegen diese Leute nichts auf die Reihe was Weisse können???
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In Graubünden zeigte mir ein 31-jähriger Kurde, seine in der CH angefertigte ID als Staatenloser!!
Kriegt 1100.- jeden Monat zum ausgeben, Rest alles GRATIS von uns Idioten erarbeitet und staatlich verschenkt und ist aus DEUTSCHLAND eingereist!!
Wie war das nochmal mit dem Land in das man zuerst einreist…
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Hört mal auf, zu klönen! Ihr habt das so gewählt, weil Ihr das ja offenbar so wolltet. Blödheit ist leider nicht strafbar
Die Sozis, weil es ihr einziger Inhalt ist (neben Frauen mit Rüsseln und dem CO2 Schwachsinn) und die Mittigen, weil sie von einer erhöhten Nachfrage mit mehr Gewinnen und niedrigeren Löhnen träumen können
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Maulkorb Gesetze!!! Damit hat man Weisse in Weissen Ländern die Weisse eigentlich für sich aufgebaut haben den Mund verboten. Dank der Anti Rassismusgesetze und Anti Diskriminierunggesetze verbunden mit den kreierten Schimpfwörtern Rassist und Nazi hat man jegliche Kritik und freie Diskussion verhindert. Übrigens nicht nur in der Schweiz sondern in allen von Weissen aufgebauten Nationen. Den letzten Rest geben die UN Migrationspakte die etliche Rechte für Migranten beinhalten und gezielte Unterdrückung gegen Weisse heimische die sich wehren. Bösartig!
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In der Schweiz scheinen 70- bis 80 Prozent der Asyl-Suchenden, tragischerweise auf der Flucht ihre Ausweis-Papiere verloren zu haben. Nur 20- bis 30 Prozent weisen gültige Ausweis-Papiere vor.
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Sorry – aber hier haben die Behörden in Spanien versagt ! Ohne, dass ich die Tat an sich entschuldige.
Als spanische Buergerin waere ich empört über die Staatsbeamten.
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Man sollte vielleicht weder die spanische Präsenz (Kolonialprotektorat) im marokkanischen Rif noch den Konflikt der 1920er Jahre außer Acht lassen; denn obwohl die Region theoretisch unter der „Souveränität“ eines Khalifa stand, lag die tatsächliche Verwaltung in der Hand Madrids.
Bemächtigung der Ressourcen!
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Europa hat sich noch nicht vollends mit dem Preis der schweren kolonialen Hinterlassenschaft des Globalen Südens (einer sozialen Schuld) auseinandergesetzt. Diesen Umstand versucht es nun durch eine Politik der Wiedergutmachung – im Sinne (kolonialer) Reparationen – auszugleichen, die sich in einer laxen Asyl- und Einwanderungspolitik manifestiert.
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Die Entwicklungshilfe nicht vergessen.
Gut beschrieben in «Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann» von Volker Seitz.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Ja, absolut; es handelt sich um eine weitere Form der Rückzahlung der „sozialen Schuld“ des Kolonialismus.
Und in wessen Taschen landet zudem ein nicht unerheblicher Teil dieser Hilfsgelder?
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Wieviele von diesen gibt es in Europa??
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Über „unkontrollierte“ Einwanderung und Asylpolitik zu debattieren, ohne dabei auf die Kolonialgeschichte einzugehen, ist ein fundamentaler Fehler bei der Diagnose – und bei der Suche nach Lösungen. Denn während die Kolonialherren dazu neigen, diese Kapitel der Geschichte vergessen zu wollen, ist sie für die Menschen aus den einst unter Fremdherrschaft stehenden Ländern Teil ihrer DNA. Im Jahr 1914 gab es weltweit eine Rekordzahl von 101 gleichzeitigen Kolonien, die vollständig von europäischen Mächten kontrolliert wurden.
Werter „JacksonHole“, danke! Sie dürfen getrost schreiben „ohne auf die Schrecken der Kolonialgeschichte“ einzugehen ist ein fundamentaler Fehler. z.B. hier:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/15/frankreich-kann-seinen-status-nur-mit-ausbeutung-der-ehemaligen-kolonien-halten
oder hier:
https://www.nzz.ch/article74R5M-ld.163497
Literatur dazu: Rita Maran „Staatsverbrechen – Ideologie und Folter im Algerienkrieg“
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Es gibt sicherlich eine Reihe von Omar & auch weibliche Omayma in der Schweiz …..
alle, die das System sehr massiv missbrauchen.
Und gleichzeitig können die Schweizer ihre wahnsinnigen Krankenversicherungsprämien nicht mehr bezahlen.
Alles entgleist….. wie lange noch ?
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Die Schweiz hat nie Länder kolonisiert und leistet durch ihre Globalbeiträge einen indirekten Beitrag zur senegalesischen Wirtschaft. Im Juni 2026 bestätigte der Bundesrat die finanzielle Beteiligung an der 17. Wiederauffüllung der Mittel des Afrikanischen Entwicklungsfonds in Höhe von 167 Millionen Schweizer Franken. Hinzu kommen weitere 19 Millionen Schweizer Franken im Rahmen der multilateralen Entschuldungsinitiative.
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Mit seinen Tricksereien ist Omar prädestiniert für das Parteipräsidium der SVP.
Werte Frau Villalon, es wäre vereinfacht, den Aufstieg der AfD lediglich an „Omar-Verhältnissen“ zuzuschreiben wie Sie meinen. Ich denke die Abkehr vom „fossilen Kapitalismus“ wie ihn Frau Merkel einläutete – beschrieben auch in ihrem Buch *Der Preis des Überlebens“ und damit einem neuen „planwirtschaftlichen Ökosozialismus“ initiierte, ist der Grund, weshalb Deutschland heute dem Abgrund entgegen taumelt.