Die Schweiz will Hausärzte schneller ausbilden. Das ist sinnvoll.
Wenn wir das Medizinstudium schon neu denken, sollten wir aber noch eine Frage stellen: Wem vertrauen wir eigentlich unsere Patienten an?
Der Hausärztemangel ist real. Bis 2035 gehen rund 40 Prozent der heutigen Hausärzte in Pension. Schon heute arbeiten viele über das Pensionsalter hinaus, drei Viertel sehen in ihrer Region einen Versorgungsmangel.
Nun liegt ein interessanter Vorschlag auf dem Tisch: Grundversorgungs-Medizin soll einen eigenen universitären Ausbildungsweg erhalten.
Künftige Hausärzte würden von Beginn an gezielter ausgebildet und könnten rund zwei Jahre früher abschliessen. Dafür müsste sogar das Medizinalberufe-Gesetz angepasst werden.
Warum nicht? Die Medizin ist längst hochspezialisiert. Ein zukünftiger Hausarzt braucht andere Schwerpunkte als ein Herzchirurg oder Neuroradiologe. Fokussierter auszubilden bedeutet nicht automatisch, schlechter auszubilden.
Doch wenn wir das Medizinstudium schon neu erfinden, sollten wir eine erstaunlich wenig gestellte Frage gleich mit beantworten: Wer eignet sich eigentlich als Arzt?
Wir prüfen akribisch, was ein Medizinstudent weiss. Anatomie, Physiologie, Pharmakologie, Pathologie.
Prüfung folgt auf Prüfung. Was wir nicht mit vergleichbarer Konsequenz prüfen, ist der Mensch hinter diesem Wissen.
Dabei basiert kaum ein Beruf stärker auf Vertrauen. Patienten erzählen Ärzten intimste Dinge. Sie ziehen sich vor ihnen aus. Sie lassen sich narkotisieren und operieren.
Sie vertrauen ihnen ihre Kinder, ihre Eltern, manchmal ihr Leben an.
Bei anderen Berufen mit besonderer Verantwortung erscheint uns eine persönliche Eignungsprüfung selbstverständlich. Wer Polizist werden will, muss nicht nur Gesetze kennen und körperlich fit sein.
Je nach Korps werden auch Persönlichkeit, psychische Belastbarkeit, Selbstkontrolle und Konfliktverhalten beurteilt.
Aus gutem Grund: Es reicht nicht zu prüfen, was jemand kann. Entscheidend ist auch, wem man besondere Macht und Verantwortung überträgt.
Warum sollte das ausgerechnet bei Ärzten anders sein?
Ganz fremd ist der Gedanke dem Schweizer Recht nicht. Das Medizinalberufe-Gesetz verlangt für die eigenverantwortliche Berufsausübung Vertrauenswürdigkeit sowie die physische und psychische Gewähr für eine einwandfreie Tätigkeit.
Die Kantone müssen diese persönlichen Voraussetzungen überprüfen. Nur erfolgt diese Prüfung im regulären Bewilligungsverfahren weitgehend aus administrativer Distanz: Unterlagen, Nachweise, Bescheinigungen.
Bei konkreten Zweifeln können die Behörden genauer hinschauen. Eine obligatorische, persönliche und berufspsychologische Eignungsprüfung jedes Arztes gibt es jedoch nicht.
Das führt zu einem bemerkenswerten Widerspruch: Das Gesetz verlangt persönliche Eignung. Das System prüft sie aber nicht systematisch persönlich.
Warum also nicht ein Medical Professional Suitability Assessment – MPSA? Kein „Psychotest“ und keine Suche nach dem perfekten Arzt-Charakter, sondern eine strukturierte Beurteilung zentraler Eigenschaften:
Ist jemand integer und selbstreflektiert? Kann er Kritik annehmen und Fehler eingestehen? Wie geht er mit Macht und Abhängigkeit um?
Besitzt er Empathie und Verantwortungs-Bewusstsein? Kann er Konflikte kontrollieren und unter Druck professionell bleiben?
Alles, damit Patienten sicher sind.
Dafür braucht es nicht den einen Test, der mit 20 Jahren über eine ganze Karriere entscheidet. Gerade die Medizin hat einen Vorteil: Wir haben Jahre Zeit, zukünftige Ärzte zu erleben.
Eine erste Beurteilung zu Beginn des Studiums, eine weitere während der klinischen Ausbildung, eine vor Eintritt in die ärztliche Tätigkeit – und später der Kanton als unabhängige zweite Kontrollinstanz.
International gibt es erste Ansätze. In den USA wird „Professional Readiness“ geprüft, Australien und Neuseeland berücksichtigen teilweise nichtakademische Eigenschaften bei der Auswahl.
Eine vergleichbare, verbindliche und über lange Zeit angesetzte Berufseignungs-Prüfung vom Studium bis zur eigenverantwortlichen Tätigkeit ist daraus jedoch nicht entstanden.
Die Schweiz könnte hier vorangehen. Natürlich liegt der Einwand auf der Hand: Wir haben Ärztemangel – und wollen jetzt noch genauer auswählen?
Gerade deshalb: Ein Gesundheitssystem braucht nicht möglichst viele Menschen mit einem medizinischen Diplom, sondern genügend gute Ärzte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bis dann wird es die Ärzte nicht mehr brauchen. Es wird auch keine Banken brauchen – macht alles die KI. Und nicht vergessen, auch Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter benötigt es nicht mehr – schliesslich wird bis dann Judge Dreadd activiert sein.
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Die westliche Schul-Medizin, und das westliche Gseundheitssystem ist krank.
Schaut man sich die Statistiken an werden die Menschen nach 1945 immer kränker, … Ursachen sind vor allem Stress, Alkohol, Zigaretten, schlechte Nahrungsmittel in dne Supermärkten und seit 2021 die Impfungen.
Pharma denkt sich ein Präparat aus, und erfindet dann eine Krankeit die dann bei Kongressen vorgestellt werden, und die Pharma-Vertreter besuchen dann ihre Ärzte.
,,DAS“ System hat kein Interesse an Heilung oder Preväntion. Hier geht es ums Business, und dementsprechend ist das Studium der Ärzte angepasst.
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der letzte satz stimmt nicht!
die ausbildung ist ok, business mind ist postgraduate, on the job.
f.g.
dr.med.
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Naja, der MPSA treibt doch noch mehr Frauen ins Human Medizin Studium. Und nachdem der Staat > 1MCHF pro Studentin investiert hat, starten die mit Teilzeit und kurz darauf wartet schon die Kindererziehung. Das ist der Elefant im Raum. In der gynozentrischen Welt von heute aber ein no-go, so etwas auszusprechen.
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Die gescheiterten Banker könnten sich umschulen lassen anstatt der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.
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Das med. Studiun müsste schon seit langer Zeit abgeändert werden, denn heute ist es primär eine pharmafinanzierte, einseitige Hirnwäsche (man mache sich dazu bei Interesse mal schlau, Sichwort: Flexner-Report).
Ferner möchten Mediziner heute in vielen Fällen einfach schnelles Geld verdienen. Hausarzt mit ggf. noch Hausbesuchen liegt da eher quer im Karriereplan. Besser Radiologe: Patient in die Röhre, wieder raus und tschüss…
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Absolut korrekt . Erstaunlich die Daumen runter
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Jeder Spezialarzt ist/sollte auch Hausarzt sein können.
Nicht jeder Hausarzt muss später Spezialarzt werden.
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Ich möchte mich nicht von einem „Light“ Arzt verarzten lassen.
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Aha, also ich bin nicht sicher über die Qualität mancher „Heavy“ Ärzte, dann lieber einen vernünftigen „“Light“ Arzt
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Obwohl ich nicht Arzt bin, Arzt sein ist für mich reine Passion Menschen zu helfen ohne nur immer auf hinten Rechts zu schauen. Da fängt es schon mal an und ich habe Mühe. wenn Ärzte auch noch Bundesrat werden wollen und dabei mehr Schaden anrichten für Bevölkerung und Land.
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Der Bundesrat hat nie Blut gesehen. In der Schweiz war er immer Beamter.. auch im Tessin
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Zwei Jahre weniger Studienzeit ist sicher gut. Der Hausarzt-Beruf soll attraktiver werden. Genau davon hat es zu wenige. Allerdings müsste verlangt werden, dass mindestens 50% gearbeitet wird, denn das Studium ist teuer und wird von der Allgemeinheit bezahlt.
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70% sind Frauen, die im Studium angemeldet sind.
Davon gehen dann nach der Habilitation 50% in Teilzeit oder steigen ganz aus – für Worklife-Balance, „oder weil ich es mir anders vorgestellt habe und so)
Zuerst den willigen Männern die Studienplätze wegschnappen, nachher verschwinden und das Problem ist mit zu wenig Hausärzten noch grösser als vorher.
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Nach dem Studium kommt die Habilitation mit Professorentitel? Darum heisst es Dr. med.? Oder pract. med.? Oder dipl. Arzt? Oder Praktischer Arzt?
Ich stelle mal in den Raum, dass Sie wenig Ahnung vom Beruf und dem entsprechenden Ausbildungsgängen (inkl. FMH Titel) haben.
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Oder sie werden professionelle Radsportlerinnen (Reusser, Chabbey);-) Früher war ein Hausarzt 7/24 erreichbar und machte auch Hausbesuche. Heute haben wir Gruppenpraxen mit Teilzeitpensen und Bürozeiten. Das ist die Hauptursache für den Mangel.
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Absolut korrekt, was Du da schreibst.
Keine Ahnung wie ich eine Diss mit einer Habil verwechseln konnte.
Asche über mein Haupt.
PS: Ironischerweise bin ich in genau diesem Umfeld unterwegs :-/
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Sie nehmen den Männern nicht die Plätze weg, sondern arbeiten haerter und bestehen daher die Prüfung.
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Schön, daß da von „unsere“ Patienten geschrieben wird. Sagt eigentlich schon Alles. Solch ein Verständnis mit Gesundheitsfragen/-themen und den dazugehörigen Menschen umzugehen, gehört in die Requsitenkammer des letzten Jahrhunderts. Solange sich Menschen bei Belangen bezüglich ihrer Gesundheit und Wohlergehens auf Krankheit und Patient reduzieren lassen, gibt es keine wirklich sinnvolle Weiterentwicklung im Medizinalwesen, daß ja Patienten und Krankheiten generieren muss, um den Laden am Laufen zu halten.
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Andre Plass:
„Der Hausärztemangel ist real.“
Nein. Ist er nicht.
In einer der am wenigsten bürokratisierten Wirtschaft der Welt (Werbung) brauchen Sie eine Bewilligung der Kantonalen Gesundheitsdirektion (Realität) um eine Hausarztpraxis aufzumachen.
Die Folge: die Bürokratie bestimmt wie das Angebot auszusehen hat. Was Sie meinen, Herr Plass, ist die Nachfrage der das Angebot nicht nachkommt weil das Angebot nicht vom Markt gesteuert wird.
Folglich entscheiden nicht die Patienten über ihren Arzt des Vertrauens sondern Politiker. Freie Marktwirtschaft vom Feinsten, mit „Bewilligung“.
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Keine Frage dass die CH völlig überbürokratisiert ist.
Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass immer weniger Ärzte den Hausarztberuf ausüben möchten; es finden sich schlichtweg keine Bereitwiligen mehr – besonders auf dem Land…
Ich würde eine solche Eignungsprüfung eher für Politiker vorschlagen.
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Je technischer ein Beruf ist, desto strenger die Eignungsprüfung (Chirurg/Pilot) Je grösser die gesellschaftliche Verantwortung, desto schwächer, bei Politikern verschwindet sie praktisch ganz. Bei Medizinern wir die kognitive Fähigkeiten geprüft, aber nicht die charakterliche Reife. Pflegfachpersonal mit Zusatzausbildung (Advanced Practice Nurses im Ausland) haben gezielt medizinische Zusatzausbildung. Für Routineaufgaben bei Hausärzten optimal einsetzbar. Sie sind bereits praxisnah ausgebildet, und könnte viel abnehmen einem Hausarzt.Wäre auch ein starkes Bindeglied zwischen Patient und Arzt
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Naja, die Grundproblematik bleibt doch bestehen. Der Arzt ist bestechlich von der Pharmalobby und verordnet einem ein Haufen Tests und Untersuchungen die sinnlos oder sogar schädlich sind.
Gute Hausärzte haben meist schon viele Jahre auf dem Buckel und scheinen mir dadurch etwas differenzierter zu sein.
Anderes Problem: Meist (nicht immer) sind es Frauen die dann Hausärztin werden. Das ist völlig OK. Heisst aber in der Praxis, sie sind nur zwei oder drei Tage die Woche da. Pech, wenn man an einem anderen Tag krank wird. Dann muss man mit einer anderen Teilzeitkraft Vorlieb nehmen.
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Ich habe manchmal etwas Zweifel an der charakterlichen Eignung mancher Aerzte. Ein gutes Beispiel: https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/kassensturz/absurd-hohe-wegentschaedigungen-aerzte-vergolden-sich-wegentschaedigung Kein Einzelfall!
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Der Hausarzt arbeitet mit Herz und Überblick.
Der Spezialist mit Technik und Geschick.
Gemeinsam Hand in Hand, für deine Gesundheit mit Verstand.
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Entvölkern anstatt Bevölkern? Remigration anstatt Migration? Geht wohl nicht in die Köpfe das seit Jahren einfach zuviele die Hand aufhalten.
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Loomit sollte Gynäkologe werden.
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Fachwissen wäre bei ihm definitiv vorhanden.
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Nachdem es mit den in Massen importierten hoch qualifizierten Ärzten, Ingenieuren, Fachkröften, Süezialisten und anderen Tausandsassas nicht klappt senkt man die eigenen Standards. Wie blos kann man sich so tief nach unten winden?
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Wenn man ‚Kunde‘ eines Polizisten wird ist das oftmals hoch unerwünscht. Einen Arzt kann man sich jedoch oft vorher aussuchen. Ihr Vergleich hinkt etwas.
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Und wer beurteilt vorher den Arzt, respektive wie suchen sie ihn raus??
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Bei dem Zugang zum Arztstudium gibt es eine Zugangsbeschränkung, den Numerus clausus, soviel ich weiss, noch immer nicht abgeschafft. Gleichzeitig jammert die Schweiz über fehlende Fachkräfte…
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Die meisten Hausärzte geben event Tabletten auf Rezept oder schicken die Patienten zum Spezialisten. Dafür braucht es kein 12 jähriges Studium dafür genügt es das Wissen im Medikamente
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Das Phänomen der Finanzialisierung des Gesundheitswesens ist keineswegs neu, sobald man es im Kontext einer Logik der Entmenschlichung und der Profitmaximierung betrachtet. Es überrascht daher nicht, dass sie auch die therapeutische Beziehung – die historisch auf Empathie, Zeit und Vertrauen beruhte – in eine Abfolge von Markttransaktionen und standardisierten Protokollen („Taylorisierung“ der Pflege) verwandelt hat, begleitet von einer skeptischen Haltung gegenüber Ethik und Berufsethos.
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Hausarzt oder vielleicht KI, andernfalls Voodoo? Hauptsache die KK-Prämien werden endlich mal gesenkt. Schon Alt-BR Dreifuss (SP) hat uns mit ihrem Versprechen zum KVG über den Schragen gezogen.
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Also mein KI weiss es genau so gut wie mein Arzt welche Medi könnte helfen. Schade das KI kein Rezept ausstellen kann,
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… prüft erst mal genauer, wer politiker werden will, und richter, und flugzeugbeschaffer. sowas hätte mich zum studienwechsel bewogen. das häfelipraktikum genügt völlig.
die fachleute, die arzteignung prüfen können/sollen gibts gar nicht. die psychologen können ja nicht mal zuverlässig abschätzen, ob man einen straftäter jetzt freilassen kann.
sie, herr plass, haben ja selbst erlebt, wie es in der medizin menschelet.