Die etablierte Bankenwelt Helvetiens hat gehofft, der Spuk gehe vorbei.
Jahrelang schrieben Mainstream-Blätter die britisch-litauische Neobank schlecht: zu intransparent, kein Support, dubios.
Revolut kümmerte das wenig. Jetzt zünden die Londoner die nächste Stufe: Das offizielle Gesuch für eine Schweizer Banklizenz liegt bei der Finma auf dem Tisch.
Klingt verrückt. Doch Revolut hat gleich mehrere Trümpfe.
Weltweit mehr als 80 Millionen Nutzer, die ihrer Finanz-App treu bleiben, eine starke Software und das klare Konzept „1 App, 1 Bank“ statt eines Wirrwarrs an Apps.
Nach Grossbritannien, Litauen und Frankreich soll die Schweiz der vierte europäische Pfeiler mit eigener Banklizenz werden.
Für die hiesigen Schalterbanken ist das ein Albtraum im Hochglanzformat. Bisher läuft das Schweizer Geschäft über die litauische Bank UAB unter Aufsicht der EZB.

Mit 1,3 Millionen Kunden ist Revolut bereits die Nummer eins der Digitalbanken. Vertriebschef David Tirado peilt 40 Prozent an.
Bisher fehlte vor allem eines: die Schweizer IBAN fürs Salärkonto. Fällt diese Hürde, schlägt die Stunde der Wahrheit für die trägen Platzhirsche.
Revolut rüstet nicht gegen Neon oder Yuh auf. Die Attacke zielt frontal auf Kantonalbanken und Raiffeisen.
Während die Platzhirsche ihren Kunden nach wie vor steinzeitliche Depotgebühren, saftige Devisenaufschläge und schwach performende Inhouse-Fonds aufschwatzen, rollt die App-Konkurrenz das Feld von unten auf.
Ob Zahlen, Sparen, Säule 3a oder ETF-Investments.
Die Hochschule Luzern hielt es jüngst in ihrer ETF-Anlegerstudie schwarz auf weiss fest: Die Anleger übernehmen das Steuer selbst.
Die Antwort der Schalterbanken? Pseudo-Digitalisierung – hübsche bunte Icons auf dem Smartphone:
Vorne klickt es modern, hinten melkt man den Kunden weiter, garniert mit den lahmen Prozessen von gestern.
Auch deshalb ändert das Daten-Leak der gröberen Sorte von letzter Woche nichts an der Revolution in Echtzeit. Revolut ist daran, die Platzhirsche stehen zu lassen.

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Ich bleibe weiterhin bei der Bauernbank. Dort kommt meine IV jeden Monat pünktlich an. Das Geld hebe ich dann am Schalter bar ab.
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In Pattaya?🤣
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Du könntest mit der Nummer der Star im Ballenberg werden. Die Kids werden dich lieben und die Eltern können dann erzählen, dass das Grosi vor 30 Jahren auch sowas gemacht hat. Höhepunkt des Tages: Bezahlen einer Papierrechnung am Schalter und ein Kind darf den Stempel draufdrücken.
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Raiffeisen hat doch nur so viele Retailkunden, weil es den Museumspass gratis gibt. Bzgl user experience ist Revolut eine Dekade weiter.
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Revolut’s claim sollte sein „It’s not a problem until it suddenly is“.
Das gilt für alle diese FinTechs… die können alles „Streamlinen“ und die Skaleneffekte nutzen solange keiner irgendetwas über die App macht, was aus dem Rahmen fällt. Wenns z.B. eine Abweichung vom Nutzerprofil gibt wie plötzliche Eingänge weil man entschieden hat zu entrümpeln und auf Ricardo 30 Gegenstände verschachert.
Dann hauts einen Kontoblock rein und natürlich sitzt da keiner bei Revolut, der mit Menschenverstand die Sachlage untersucht.
PS: Ich benutze auch Revolut – ist ne gute App
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Na ja, alles schön und gut, bis man einmal ein Problem hat!?
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Bei Revolut werden meine Probleme schneller und freundlicher als bei „traditionellen“ CH-Banken gelöst.
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Das erlebt man ja bereits mit der PostFinance. Viele Schwätzer mit wenig Kompetenz. Geschäftskorrespondenz mit Standartbriefen ohne Unterschrift und am Schluss ist niemand verantortlich. Das Karussel dreht sich dann unendlich.
Zudem würde ich einer digitalen Bank mit Sitz in Litauen kein Jota anvertrauen. Die wissen genau, warum sie ihren Sitz im „Loser State“ Litauen haben.
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Die meisten Schweizer sind träge beim Umzug des Lohnkontos. Ein Leben lang bei der gleichen Bank. Da wird kaum etwas passieren.
Revolut kann sich mit den Jungen und ihren zweistelligen Salden beschäftigen.
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Man kann es auch Kundentreue nennen.
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Sehr weitsichtig.
Und was passiert wenn „die Alten“ nicht mehr sind und „die Jungen“ deren Vermögen erben?
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Genau
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Kommt Zeit kommt Rat. Schauen wir mal wie sich diese Sache innerhalb eines Jahres ab Lizenzfreigabe CH entwickeln wird. Wenn wirklich soviel Verdrängung bei den Retailkunden möglich wäre, dann interessiert das Agieren der Platzhirsche.
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Endlich. Ich hoffe, dass dadurch auch bei den KBs mehr Tempo in die Digitalisierung kommt, insbesondere bei UI, UX und den digitalen Angeboten.
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Mit Lohnkonto wird keine Bank reich. Interessant wirds, wenn man Finanzierungen (nein, kein Kontokorrent oddr Kleinkredit) anbieten kann.
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Viele Revolut-Fans und Digitalberater profitieren von Revolut manchmal direkt, manchmal indirekt (Beratungsmandate von Schweizer Banken, um sich gegen Revolut zu positionieren). Wichtig: Das haarsträubende Datenleak war neben dem nicht-existenten Kundendienst ein absolutes Warnsignal. Das prägende Thema in den kommenden Jahren wird im Banking in Zeiten von Künstlicher Intelligenz die Sicherheit sein. Hacken und digitales Plündern von Konten wird es immer häufiger geben. Dann spielt es keine wesentliche Rolle mehr, ob die App schön gestaltet und sich schnell installieren lässt. Finger weg!
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Sagt uns Boomer Rudolf
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Da haben Sie völlig recht. Und ich denke, die Sicherheit wird dann wieder hergestellt, indem die Banken wenigstens bei den grösseren Kunden zum wahren Private Banking zurückkehren: Zettelkasten anstelle von digitalen Cloud-Registern, persönliche Betreuung von Bankangestellte, die den Kunden persönlich kennen und die der Kunde kennt; persönliche Vorsprache des Kunden, Brief, (ev.) Fax und Telefon anstelle von e-Banking; Konti, die digital völlig abgeschirmt sind, kein Anschluss an digitale Netze gar Internet. Alles läuft wie vor hundert Jahren und die Digital-Gauner und KI sind machtlos.
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Ich bin regelmässig im Ausland und habe oft internationale Zahlungen: Revolut ist unschlagbar. Wechselkurse fast zu Interbank Rates…
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schweizer retailbanken sind im steinzeitalter. zu teuer, intransparent, uncool.
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A young lady at BKB told me recently, “What a shame you’re leaving us for Revolut.”I answered, “Not at all. Revolut doesn’t cost me numerous phone calls, letters, or incompetent staff interrupting my lunch break or not reading the right details on their screens.” I’ve been a neobank customer for almost 15 years: ING, N26, Wise and Revolut and the amount of time I save by not having to deal with undertrained staff is remarkable.
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Yes yu ar rilli hävy on wire
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Und ich habe immer gemeint, dass man in Basel Deutsch spricht! So, schon wieder was gelernt…
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Die van Dünkel-Stiftung vertraut ihr Vermögen niemals einer Institution an, die nicht mindestens seit 5 Generationen erfolgreich in der Schweiz am Markt ist.
Man muss ja sowas von aufpassen heutzutage, bei all den vielen Newcomern, damit man nicht über den Tisch gezogen wird.
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Halluzinationen aus der Gummizelle
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Wird interessant sein, wie sich die schwerfällige, apathische eidgenössische Bankenwelt nun behauptet?
Ist schon so: „Vorne klickt es modern, hinten melkt man den Kunden weiter, garniert mit den lahmen Prozessen von gestern“.
Kantonalbanken, Raiffeisen und die Migros Bank müssen sich etwas einfallen lassen. Eine föderalistische Revolut gibt es nicht. Die IT ist eben das a und o. Die Migros Bank mit seiner mühsamen IT, hat soeben ihren IT-Chef in Frühpension geschickt.
Bin gespannt, wie sich die Swissquote nun verhält. Ihr teures Backoffice mit Prunkbauten, ähneln der Partners Group sehr….
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Schliessfächer ?
Keine Begrenzungen bei Bargeldabhebungen ?
Verzicht auf Unterschreiben von irgenwelchen IRS Formulare aus USA ?
Keine Teilreserve in den Bilanzen ?
Bleibe ich der rechtliche Eigentümer meiner Einlagen ?
Sind die Punkte im Revolut Portfolio drin lassen Sie es mich wissen.
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– Leute die Schliessfächer noch bei Banken haben haben nichts verstanden.
– Revolut ist ein Werkzeug, nicht für alles aber für einen Teil des Bankings.
– Es gehört Dir nur das was niemand weiss und was Du direkt unter Kontrolle hast.
– Bilanzen, Eigentum etc. alles juristischer Woodoo. Am Schluss kommt der BR und sagt mit Notrecht wie der Woodoo abläuft.
– Und jetzt kannst Du stämpfelen
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Bombenstimmung im Ballenberg
Diese CH Abzockerbanken sind eine Provokation für Revolute
Darum Adli Liedli willkommen
Revolut
Die Löhne steigen scheinbar fallen aber real brutal
Darum Ausverkauf der CH und Einkauf in die EU
Was bleibt unter dem Strich der EU ?
ein plus
13Millionen Schweiz ist EU
Die Ballenberg Kuhschweiz Geschichte
„ArschBrenner“ Club +100%p.a wächst täglich besser als Revolut
ZKB morgen wieder am live hacken
Hoffen wir dass dann ab Montag Besserung kommt
🙁
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Was nützt das dem Kunden, wenn es keine Filialen in der Schweiz gibt?
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Revolut kocht schlussendlich auch nur mit Wasser. Bin mal gespannt wie es nach einem Jahr aussieht.
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Bye bye Kantonalbanken und Raiffeisen. Und Swissquote wie auch UBS Key4 bekommen damit auch einen harten Gegner. Nun müssen sich alle sputen mit ihrem Online Kundenerlebnis.
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Während Schweizerbanken noch überlegen, welche Gebühren sonst noch eingeführt werden können.
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Könnte interessant sein – sobald die Lizenz da ist. Schweizer Banken zocken ihre Kunden ja schon seit Jahren bei den Sparzinsen gnadenlos ab. Ein informelles Kartell sozusagen.
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Das digitale Gedöns kann alles gehackt werden, es gibt keine wirkliche Sicherheit. Bequemlichkeit und fehlende Eigenverantwortung bringen das Ende unserer Gesellschaft wie wir sie kennen.
Aber ich finde es gut dass mal die trad. CH-Abzocker- und Bonibanken mal etwas aufgemischt werden. Banken bringen den Kunden keinen Mehrwert, sie existieren zum reinen Selbstzweck…
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Raiffeisen und Co ist was für Ewiggestrige und Boomer. Genauso wie Versicherungsagenten, welche nach Hause kommen.
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Ich bleibe bei Raiffeisen. Das jährliche GV Essen ist mein Highlight!
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Heute kein Datingartikel?
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Bin besser aufgehoben in der Kantonalbank.
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Wann kommt eine Story zum Fight zwischen Peclard und Okafor Gang? Das hat Sprengstoff… Merci
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Alles ok, aber es gab auch Probleme mit Revolut: Gesperrte Kontis, nicht ausgeführte Transaktionen etc. Diesbezügliche Kommunikation mit Revolut: schwierig bis unprofessionell und zeitlich inakzeptabel.
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Ha Ha Ha
Eine Bank, mit sagenhaften 80 Mill. Kunden und einer Lizenz aus Litauen, verschönert mit einem EU-Mäntelchen, bekommt eine Lizenz aus der Schweiz?
Guet Nacht
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als jahrelanger digitakunde möchte ich nur in einem bereich echte menschen haben, beim support, beim probleme lösen. der rest darf gerne digital sein, eine filiale brauche ich nun wirklich nicht. die klassische schweizer bank bietet leider genau das gegenteil: der support wurde auf ki umgestellt, der rest bleibt der alte, teure bürokratische kostenblock. revolut macht vieles richtig, aber wehe du hast mal probleme und brauchst support. das geht alles noch deutlich besser, welche bank macht es als erste richtig?
meine idealbank: support menschlich, der rest digital.