Velo First. Der Schlachtruf von Rotgrün erhält nochmals eine ganz neue Dimension.
Im Raum Paradeplatz-Bahnhof Enge mit dem bekannten Bleicherweg als Hauptachse kommt es zum gigantischen Parkplatz-Sterben.
Von den heute 32 weissen Abstellplätzen sollen noch drei übrig bleiben.
29 würden ausgemerzt, wenn es nach den Plänen der Stadtzürcher Regierung geht.

Das wohl massivste Parkplatz-Massaker kommt im Rahmen einer „Planauflage“ zum Vorschein, nötig geworden durch das Strassengesetz des Kantons.
Bis Mitte Oktober läuft die Frist für „Einwendungen gegen das Strassenbauprojekt im Sinne der Mitwirkung der Bevölkerung“.
Ziel der Zürcher Verkehrsplaner ist, den Bleicherweg „als ‚kleine Bahnhofstrasse‘“ zu gestalten:
„(E)ine durchgehende, repräsentative Stadtachse und eine baumgesäumte Lebensader zwischen den beiden Stadtplätzen Paradeplatz und Tessinerplatz“.

In den städtischen Unterlagen zum Grossprojekt ist von „Querstrassen“ als „Orientierung im Stadtraum“ die Rede. „An wichtigen Orten weisen diese eine erhöhte Aufenthaltsqualität auf.“
Flanieren und Gelaterias im Sommer – nach dem Kreis 3 jetzt auch in der Finanzcity bis zum Fifa-Museum in der Enge.
Klingt gut. Ebenso klar ist, dass Zürich seinen Krieg gegen das Auto mit dem Bleicherweg-Umbau auf die Spitze treibt.

„Durch die Reduktion von (motorisiertem Individualverkehr)-Fahrbeziehungen und Parkfeldern werden Flächen für Begrünung, Versickerung, breitere Trottoirs und eine hohe Aufenthaltsqualität.“
Kurz: Weg mit Parkplätzen, Platz für Bäume, Velo-Bahnen und Flanier-Boulevards. Allein am Bleicherweg kommen 32 neue Bäume dazu – grüne Allee statt Büro-Schlucht.
Autofahrer werden definitiv zu Bürgern zweiter Klasse. Für sie habe es genügend Platz im nahe gelegenen Parkhaus „Beethovenstrasse“, so die Stadt in der öffentlichen Planauflage.

Auch das Klima fehlt in den Ausführungen der Zürcher Exekutive nicht.
„Durch (…) die Aufwertung des Strassenraums werden weisse Parkplätze in Flächen für andere Verkehrsmitteln oder zur Hitzeminderung umgewandelt.“
Auto weg, Klima gerettet, so das Credo im Zürcher Stadthaus. Derweil verschwinden Vontobel und Cembra Richtung Pampa, und Zürich gleitet vor lauter Schuldung Richtung Triple-C.
Aber die Stadt, die blüht. Ein neuer Boulevard vom Herzen des Finanzplatzes bis zum S-Bahnhof im Quartier Enge – für Bewohner, Touristen und Büroleute hochattraktiv.
Vielleicht hätte Vontobel, die ihre 1’500 Mitarbeiter genau dort hat, sich den Wegzug ins triste Baar in Zug doch nochmals überlegen sollen.
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Und wer soll das bezahlen wenn alle guten Steuerzahler Tsüri verlassen?
Vontobel, Cembra und bald auch die UBS.
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2-3 gute gibt es noch. Neue sind gekommen. Anthropic, Waymo erst 2026. Ohne Auto’s hat die Stadt eine blühende Zukunft. SUV Agglopanzer braucht hier niemand.
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Bleiche Idee🤣👍
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Frau Brander im Ladenkiller-Modus!
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Es braucht günstige Wohnungen in Zürich für all die bei der UBS entlassenen. Und keine Luxus Eskapaden.
Das wird alles mit Sondervermögen finanziert.
Jeder Parkplatz in Zürich ist auch eine Einnahmequelle für die Stadt. Anscheindend will man dieses Geld nicht. Weil es CO2 belastet ist?
Pecunia olet?
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Der Entscheid basiert auf einer Abstimmung (15min. Städte) und das dafür nötige Geld wird von den Auftragnehmern noch so gerne genommen. Die Arbeit füllt zudem die Auftragsbücher und schafft Profit/Einkommen für Patrons und Angestellte.
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Alles gut, Zürich wählte Links also sollen sie es auch spüren.
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Wow!! Am Bleicherweg gab es tatsächlich noch 32 Parkplätze? Ein kaum fassbares Versäumnis. Gut, dass Rot-Grün nun auch diese Lücke schliesst. Wenn schon Unternehmen und Steuerzahler Zürich verlassen, sollen wenigstens ihre Parkplätze nicht zurückbleiben.
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haha…bald wird der Moscht so teuer das sich nur noch Reiche individuelle Mobilität kaufen können, der Rest steht fortan in den künftigen Stehabteilen der Züge, Tram, Bus oder fährt Velo. Die wohl beste Lösung für Land & Heimat ist die konsequente Reduktion von Masseneinwanderung und Eingewanderten aller Art. Auf der anderen Seite hat Nigeria 200Mio. Einwohner… Europa 400Mio. die CH 9.5Mio… wow das Potential.
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15mo . Städte, ein Wunschkind des WEF, WHO, den herrschenden Globalisten wie auch der CH Regierung die vereint dem CO2 Götzen huldigen. In der CH gibt es 4 davon, Weltweit sollen es +400 sein. Die CO2 Geschichte der privaten IPCC… gar nicht zu reden von der Goldgrube der CO2 Zertifikate Handel/Lizenzierung.
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15min. Städte
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Muss wirklich jede Desperate Housewife mit dem fetten SUV in die City fahren, nur weil sie zu Nobel und zu faul ist in ein Tram oder Bus zu steigen? Im übrigen hat es in der City noch genug überdachte Parkgelegenheiten für solche Leute.
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Klische!
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BMW
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Die Linken haben sich noch nie darum gekümmert, wer bezahlen soll. Ihre Spezialität ist das Ausgeben.
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In meiner FDP, SVP Gemeinde gibt es keine Linken die Geld ausgeben.
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Jede moderne Wirtschaft setzt auf Arbeitsteilung! 🙂
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Vontobel kann ja ihre verlassene Bude in ein Parkhaus umwandeln, dann bleiben die Umsätze in Zürich unverändert.
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Die „verlassene Bude“ gehört gar nicht Vontobel (?)
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Raus aus dieser Stadt. Wer bleibt ist selber schuld.
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Die Verantwortlichen sollen unbedingt dort bleiben und nicht versuchen woanders ihr Unwesen zu bleiben, wenn Kriminalität, Drogensumpf und Überschuldung ausser Kontrolle.
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Wer braucht diese Parkplätze noch. Die Autos sollen ausserhalb der Stadt bleiben.
Ja, Vontobel und Cembra haben die Stadt verlassen.. Von mir aus kann auch die UBS die Stadt verlassen.. Solche Firmen braucht Zürich nicht!!!
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Bin mal gespannt wer dann die Steuern für die teuren Schulhäuser und überrissenen Ausgaben der Stadt zahlt, die 60% Arbeitenden sicher nicht.
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Und wer finanziert dann Ihre Ergänzungsleistungen?
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Chuck Norris darf immer und überall kostenfrei und ohne Strafe parken.
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Das ist gut so: wenn Banken wegziehen braucht es da auch weniger PP. Cembra, VT u Co. sollen auch gleich ihre Expats mitnehmen (Umzug).
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Umerziehung der autofahrenden Steuerzahler. System Holland: Paradebeispiel Utrecht oder Amsterdam. Wie zentraler ein öffentlicher Parkplatz, wie teuerer. Jeder Rückbau öffentlicher Parkplätze, wird Ersatz geschaffen, unterirdisch in den Zentren der Städte. Grosse Parkplätze oder Parkhäuser werden am Rande der Stadt aufgestellt. In Utrecht parkiert man ausserhalb der Stadt pro Tag für unter 10 Euro, den ganzen Tag, inkl. öV Anbindung. Es braucht Zeit, aber es würde eher akzeptiert werden. Lieferanten mit Aufträgen lässt man gratis parkieren. Radikaler Umbau ohne Alternative erzeugt Missmut
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Dummerweise „vergisst“ man die Parkhäuser am Rand, damit wird das Umerziehen schwierig.
Ich schätze solche Parkmöglichkeiten in anderen Ländern/Städten sehr. Kenn man in Zürich nicht.
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Streicht ihnen den Finanzausgleich, die Insassen der Stadt wollen keine Zirkulation mehr. Meidet solche Schmarotzer und bestraft die Trottel, die da noch Business machen mit aller Konsequenz.
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Ich kann nur allen Auswärtigen raten die Stadt zu boykottieren wo immer es geht und allen guten Steuerzahlern, ob Personen und oder Firmen diesen linken Sumpf Zürich zu verlassen. Schade, aber anders wird sich leider nie etwas ändern.
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Nur zu! 🙂 Das passt wunderbar wenn alle Stinkstiefel die Stadt verlassen.
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Jeder geht freiwillig nach Zürich.
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Gut so! Die Aargauer und Schwyzer Monter-SUVs brauchen wir nicht in der Stadt.
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Und wie kommt man vom rechten züriseeufer nach altstetten auf die Autobahn? Ich meine Bellerive = nur noch einspurig, central = nicht mehr erwünscht, über den zoo = schwierig, bürkliplatz = dito….
sorry aber ohne ringautobahn brauchts durchgangsverkehr
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Via Wallisellen, Dübendorf, Gubrist. Ade merci!
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Kein normaler Mensch fährt mit dem Auto in die Stadt. Wir haben super ÖV, you know?
Die Parkplätze können entfernt werden.
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endlich weg mit diesen PP’s! – die braucht Niemand.
Warum fahren immer noch Auto’s in Züri!!
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grüsst das Murmeltier.
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Komme nur noch für spezifische Termine nach Zürich mit Parkplatz „Garantie“, sonst interessiert es mich nicht mehr. Ich finde es gut wie die linke Regierung mit tatkräftiger Unterstützung der FDP sich um alle kümmert. Die zunehmend offene Drogenszene braucht auch ihren Platz, da passt doch zukünftig der Bleicherweg. Und auch das die Verschuldung irreversibel hoch wird, sprich der Crash ist nicht mehr umkehrbar,und es ist bewundernswert: es war nicht nur vorhersehbar, sondern es wussten alle. Und es wurde mit Vollgas mehrmals an die Wand gefahren.
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Der Blog sollte langsma heissen Inside Parkplatz, Velos und Autothemen bechäftigen die Stammtisch SVPler ja am meisten
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Lindenbäume pflanzen, Bleicherweg umtaufen – etwas mehr Berliner Luft kann linksgrün(links)-Tsüri nicht schaden.
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Nobel wird die Welt zugrunde gehen.
Hauptsache Verschuldung der Stadt ver-3-facht bis in 7 Jahren.
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Tolle Sache…. Nur: vielleicht Parkplätze unterirdisch und am Rand schaffen? Wird vergessen.
Das ist einfach dumm.
Aber was anderes erwarte ich von dieser Regierung auch nicht. Man hat schon so viel Themen nicht zu Ende gedacht, da kommt es darauf auch nicht mehr an.
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Wo ist das Problem? Die Stadtzürcher wollen das so, dann lasst sie doch endlich schalten und walten. Und im Übrigen ist das Thema für Nicht-Stadtzürcher langsam abgelutscht, nichts Neues unter der Sonne.
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Ich bin KEIN Linker, ABER was in Zürich abgeht das ist wohl krank: wenn den gelangweilten Damen (aller Coleur und Länder) langweilig ist und zum Käffchen trinken gehn…..mit mega SUV
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Sie würden besser den Sechseläutenplatz, den die Grünen in eine hitzestrahlende Steinwüste verwandelt haben, wieder begrünen. Aber es geht ihnen um ihre anti-Auto-Religion, nicht um funktionierende Lebensqualität
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Ich war in der Vergangenheit sehr gerne in Zürich. Shoppen, Essen, Ausgang usw.. Musste vor kurzem aufs Amt am Neumühlequai. Von den Parkplätzen an der Stampfenbachstrasse ist kaum noch einer vorhanden. Für einen kurzen Gang zum Amt kreiste ich eine halbe Stunde in der Gegend! Ich meide die Stadt wenn immer es geht. Gebe mein Geld lieber auf dem Land aus.
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In der Stadt Zürich gibt es rund 361’352 steuerpflichtige natürliche Personen.
8,6 Prozent der steuerpflichtigen Personen in der Stadt Zürich mit einem steuerbaren Einkommen ab 150’000 Franken zahlen über die Hälfte (51,4 Prozent) des gesamten Einkommens- und Vermögenssteuerertrags aller Privatpersonen.
Personen mit einem Einkommen von über 500’000 Franken machen nur gerade 0,6 Prozent aller Steuerzahler aus, steuern aber fast 20 Prozent der Einnahmen der natürlichen Personen bei.
Also 9.6% ca. 33.000 Personen blechen für 71% der Steuereinnahmen.
Und 9 Personen verkacken das.
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Warum verlieren sie kein Wort über diejenigen die Arbeiten?
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Erstaunt nicht. Grössere Parkplätze mit einer Tramverbindung in die City, zbsp. beim Sihlcity unter der Autobahnbrücke, könnte ja das Parkplatzproblem auch etwas dämpfen. Aber soweit ist Züri noch gar nicht…
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Für einmal gefällt mir diese Entscheidung. Es tummeln sich meistens nur die gleichen Kriminellen in den diversen Cafés herum. Gewisse haben es ja auch prominent in die NZZ geschafft.
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Aber das Kartell der Strassenbaufirmen aus Agglo und Provinz, fest unter SVP-Kontrolle, nimmt jeden überbezahlten Auftrag der Stadt noch so gerne. Tja, erst das Fressen, dann die Doppelmoral auf IP.
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In der Logik der Stadtplaner müsste der gesamte Verkehr vom Bleicherweg verschwinden, auch der Veloverkehr. Sinngemäss wären die abgebauten Parkplätze dann vom Bleicherweg in den Querstrassen unterzubringen. Doch dort wurden ja ebenfalls vor Jahren bereits reduziert.
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Züüri?
Die momentane Regirrung&ihre Klientel haben den ideologischen Weg in den Abgrund gewählt.
Deshalb:
Nichts wie weg!
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Auf dem Lande gibt es Zufahrten und Parkplätze für‘s gemütliche Wohnen und Einkaufen. Willkommen. 👍🏼
Züri, nö. Rot/Grün da und hinter sich lassen.
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Kreis 2, hat sicherlich zwischen 30000 und 40000 Arbeitsplätze, nur am Bleicherweg schätze ich Richtung 10000. Oft Kleinfirmen. Viele darunter die echt viel zu den Steuereinnahmen der Stadt beitragen. Die Stadt lebt nach wie vor von zum grossen Teil von der Finanzindustrie. Es werden sehr viele Sitzungen in den Büros abgehalten, wo Kundengespräche stattfinden. Der permanente Stress, Zeiten einhalten zu können, weil die Parkplatzsuche für Auswärtige echt schwierig ist im Kreis 2, wie wahrscheinlich überall mittlerweile in der Stadt, werden sich vermehrt Firmen abwenden von der Stadt.
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Anmerkung zu Beginn: Gemäss einer unabhängigen Studie kommen 95% aller Kommentarschreiber von Inside Paradeplatz nicht von der Stadt Zürich selber. Folglich Aussagen hier nicht speziell repräsentativ als Meinungsäusserung.
Dem öden Bleicherweg ein botanisches Gesicht zu geben, ist eine sehr gute Idee und eine Aufwertung. Empfehle der Stadt, das Angebot von Parkplätzen allenfalls in die Peripherie zu verschieben. In Ballungszentren in das Velo ein formidables Verkehrsmittel.