„Oiviredet“ nennt er sich auf seinem Youtube. Ein junger Schweizer, mit violetter Strickmütze, klarem Blick, Natur-Pulli und Wald im Hintergrund.
Kein Förster, sondern ein Hochgebildeter: Data Science, Statistik und Politik habe er an der Uni Zürich mit einem Masterdiplom abgeschlossen.
Die Mühsal habe sich als „komplett nutzlos“ herausgestellt. Seit 4 Jahren suche er einen Job, der zu seiner Qualifikation passe.
No chance.

„In Zürich arbeite ich stattdessen als Fahrradkurier, Pizzakurier, in Callcenters, Burgerbuden“, führt er in ernster Miene aus. „Lauter solche Jobs.“
Er habe „jede Stelle angenommen“, die er erhalten habe.
Ein Fighter, kein Schmarotzer.
Genützt hat es nichts. „Meine Ausbildung ist nichts mehr wert“, wie bei vielen anderen weltweit. „Ingenieure in China arbeiten als Essenskuriere, auch in den USA, wo jetzt eine Debatte losgeht.“
Sein RAV-Betreuer habe ihm eingebläut: Du musst halt Leute kennen. „Also Vetternwirtschaft“, so „Oiviredet“ in seinem 14-minütigen Video.
Dieses geht durch die Decke. Seit einem Tag online, schon 175’000 Aufrufe – sekündlich mehr.
4’500 halten den „Daumen“ hoch, 1’600 haben kommentiert.

Das Thema brennt unter den Nägeln. Vor allem den Jungen – die haben endlos studiert und verdingen sich jetzt in der Uber-Wirtschaft.
Mit KI wird’s noch brenzliger. Oder läge dort die Chance?
Wer die neue Technologie beherrscht, wird zum gefragten Mann. Google vergoldet junge Cracks.
„Oiviredet“ hat das falsche Studium gewählt. Etwas zu schöngeistig?
Wobei: Data Science, Statistik – das sollte doch bei den Tech-Riesen gefragt sein.
Was also läuft schief? Eine Jugend ohne Chancen ist mit ein Grund für Frankreich in Flammen. Die Schweiz: Bleibt sie ein Paradies, wenn es mehr und mehr „Oiviredet“ gibt?
Noch haben wir die Berufslehre. Doch laut dem Youtuber fänden auch Lehrabgänger oft nichts in ihrem Fach. Statt dessen: Uber-Taxi.
Es gibt haufenweise Jobs. Nur die sind halt mit Arbeit verbunden.
Nicht das Ding der Insta Generation.
Hochstudiert gibts auch haufenweise, aber mal einen Lagerarbeiter finden. Das ist eine Herausforderung.
Zum Glück gibts immer mehr Robotik und KI.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
dummes Geschwafel.
Kollegen von mir haben schon vor 30 Jahren Hochregallager automatisisert. Dass es die Lagerarbeiter noch gibt liegt nur am totalen Versagen der Manager.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aber wir haben doch Fachkräftemangel und sind dringend auf mehr Zuwanderung angewiesen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben da etwas nicht ganz erfasst – es geht um den Mangel an billigen Fachkräften – und nicht einfach nur Fachkräften – billig und willig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Haben wir auch. Aber ein Schnurri von der ach so tollen UZH ist noch lange keine Fachkraft. Fachkräfte sind in der Pflege, Gastro, Hausbewirtschaftung etc.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fachkräftemangel ist ein Märchen aus 1001 Nacht.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn die Verträge unterschrieben sind, kommen noch viel mehr billigere Fachkräfte.
Und sie kommen um zu bleiben.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Berufliche Integration für Zugewanderte aus dem Magreb, dem Nahen Osten, …
Aus Erfahrung schreibe ich: „Wenn kaum Schulbildung, mangelhafte Sprachkenntnisse, keine beruflich tragfähige Basis vorhanden sind, dann landen diese Menschen höchsten im Niedriglohn-Bereichen.
Die von „unbeteiligten“ Politikern und anderen Experten vielbeschworene Zuwanderung, welche unsere Wirtschaft brauchen würde – mit diesen Voraussetzungen! – zeugt von Unkenntnissen der Sachlage.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Luege (zuerst denken), lose, laufe !
Alle wollen studieren, statt sicher vorher zu überlegen, wie die Situation auf dem Arbeitsmarkt aussieht.
Vielleicht mal die Hände hochkrempeln und einen Handwerkerberuf anpeilen.
4 Jahre ohne Job – sorry. Da stimmt doch was nicht.
Wie gesagt: Luege (deeeeenken), lose, laufe!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
genau. zum bremsen von all diesen nutzlosen studierenden,
empfehle ich streichung der subventionen.
ähnlich, ist es in der landwirtschaft.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja, als er sein Studium vor knapp 10 Jahren angefangen hat, sah die Situation wohl noch anders aus. Da war Data Sience noch gefragt. 5 Jahre bis zum Master und die Situation sieht anders aus. Und, einfacher wird es nicht, denn je mehr Zeit vergeht, desto weniger ist man auf dem aktuellen Stand.
Ich bin extrem froh, dass ein Teilzeitstudium mache, bei dem ich 80% arbeite. Es ist viel Aufwand, aber mit einem Bein im Berufsleben zu stehen, erachte ich als sehr wichtig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er arbeite ja ständig, neuerdings offenbar vollzeit, nur halt in ungelernten Jobs.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Seit 4 Jahren suche er einen Job, der zu seiner Qualifikation passe, so der junge Mann.
Ich denke zwischen seinen „Burger-Jobs“ und seinen überhöhten Ansprüchen müsste sich etwas finden lassen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Dass Problem ist wohl die fehlende Berufserfahrung und der Arbeitsmarkt ist effektiv schwierig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Stefan Sollberger
Da stimme ich zu, der Arbeitsmarkt ist schwierig und ohne Erfahrung wird der Einstieg nicht eben einfacher.
Mit der gewählten Strategie, entweder alles oder dann halt die Burger-Jobs und jammern, bringt definitiv nicht die geringste Berufserfahrung im gewünschten Bereich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Heul, Jaul.
Ja, der Arbeitsmarkt ist schwierig für Regenwürmer-Physiotherapeutinnen oder Käfer-Psychologinnen, die Käfer mit Posttraumatischem Syndrom behandeln möchten.
Bei den richtigen Berufen gibt’s Geld, weltweite Möglichkeiten und für die, die was im Kopf haben auch Weiterbildungsmöglichkeiten. Bauzeichner –> Strassenbauer –> Ingenieur nur als kleines Beispiel.
Aber diese Generation will ja nur Geld. Leistung und durchbeissen ist ja eh überbewertet.
BTW: 4 Jahre ohne echten Job? Papi zahlt? Mami kann ja nicht, weil von Papi abhängig ist…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Man lernt nicht in der Schule sondern im Leben.
So ein Diplömli sagt nichts aus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
totalement faux, un tel diplôme permet de connaître les concepts statistiques que l’on ne maitrise si on est employé du back office ou banquier de relations ( gentils toutous). Il va certainement travailler bientôt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Doch es sagt aus, dass man gewillt ist, zu lernen und etwas durchzustehen und die Zähne zusammen zu beissen zu können.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie haben Bildungs-Neid.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Google et al stellt schon lange keine Bildungsfernen-Diplömli-Uni-Abhänger mehr ein.
Da wird eine Aufgabe(n) gestellt: „Das ist das Problem/Ausgangslage und was ist Deine Idee, wie man das lösen kann“.
Da trennt sich die Spreu vom Weizen oder aktuell: Uniabhänger vom Intelligenten.
Machen wir in unserer Firma auch so. Und es funktioniert hervorragend!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer so einen Abschuss in Italien hat ist ein „Doktor“ 🤣.
Zusätzlich sollte man noch einen Fake Adelstitel für die Visitenkarte kaufen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn er vor vier Jahren seine Abschlüsse gemacht hat sind diese bei der aktuellen Halbwertszeit von wissen heute de Facto wertlos.
Wer seine Statistik noch nicht automatisiert hat und heute einen „Data Scientist“ sucht nimmt entweder einen frisch ab Uni dessen Ausbildung näher am Stand der Technik ist oder einen der schon ein paar Jahre gearbeitet hat…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Data-Scientists braucht es massenweise, ohne diese läuft die KI nicht. Ja, diese werden laufend auch abgebaut, durch eben diese KI. Aber momentan ist das Daten-Wirrwarr noch so gross, dass es dafür „Sortierer“ braucht.
Zudem sollte man sich vor dem Studium überlegen, welche Jobs in Zukunft gefragt sind. Meinen Kinder empfehle ich auch nicht, sich bei einer Bank zu bewerben, Jura zu studieren oder irgendwie im Marketing starten zu wollen. Genau wie Controlling wird es diese Berufe nicht mehr lange geben …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Selbst Schuld. Was hat Politik mit Data Science zu tun?
Heute kommt ja jeder Realschüler an die Uni. Entsprechend auch die Fächerauswahl *kopfschüttel*.
Alle die Soziologinnen kommen noch dazu. Die werden eh in die Asylindustrie gehen, da man die auch nirgends gebrauchen kann, aber dann vom Staat bezahlt werden.
Hättest halt eine Lehre gemacht! Schreiner, Elektromech oder Strassenbauer! Wäre dem Intellekt angemessen gewesen und Du kannst Dir die Jobs in der ganzen Schweiz aussuchen. Als Zimmermann z.B. hast Du in der ganzen Welt die Möglichkeit dazu!
Mannomannomann…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Da Sie keine Ahnung haben, hier die Erklärung: sein Hauptfach war Data Science, sein Nebenfach Politologie. Wahrscheinlich.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sein Mami wohnt in Spreitenbach, da kann er nicht so einfach in die Welt weg…. 😅😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er kann nicht so einfach in die Welt hinaus….Er wohnt bei seinem Mami….. 😅😂
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er kann bei McDonald’s die Karriereleiter hochgehen. Irgendwann wird er Filialleiter oder sogar Franchisenehmer.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Fragen sie die jungen Leute mal jeder möchte studieren und möglichst gleich nach dem Studium Vizedirektor sein und einen möglichst grossen Zapfen verdienen aber bitte nur in Teilzeit. Berufslehre? Wenn sie muss aber höchstens das KV. Denn mit schmutzigen Händen kann ich nicht abends ins Seefeld oder todmüde am Wochenende in den Ausgang.
Da fängt es schon an. Auch früher musste man sich trotz Uni, HTL, HWV zuerst beweisen, durchbeissen. Erfahrung lernt man mit der Zeit ist leider nicht im HSG und Masterdiplom inkludiert.
Aber eben die Zuwanderung trägt sicher das eine dazu bEi.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er hat Data Science, Statistik und Politik studiert. Da haben wir doch das Problem: Was genau hat er nun studiert?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er hat da studiert, wo die meisten Weiber drinsitzen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sie kennen das System der Uni Zürich nicht. Data Science war sein Hauptfach, Politologie sein Nebenfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gemäss Artikel von lh (oben) bist du bei der UBS als Investment-Banker mit deinem Politstudium in der poolposition. 175000.- garantiert. Frag einfach lh.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
An keiner Stelle verrät der Herr was er eigentlich studiert hat. Sozologie? Gender Studies? Ethnologie?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lesen hilft: Data Science (Statistik) und Politik.,,
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer Lesen kann ist im Vorteil.
Sie kennen das System der Uni Zürich nicht. Data Science war sein Hauptfach, Politologie sein Nebenfach.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Video sagt er es im ersten Satz !
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ein Studium hauptsächlich Mühsal bereitet und nicht Freude, sollte man nicht studieren.
Der Umgang mit neuem Wissen und neuen Fähigkeiten ist so spannend, dass sich der Aufwand für die Leistungsnachweise lohnt.
Wenn das nicht so ist, studiert man das falsche oder geht vielleicht besser ins Telefonmarketing
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Pff, wieso sollte eine Firma jemanden ab Uni einstellen, wenn sie genügend Leute in der EU findet, die Berufserfahrung haben und genau auf ihr Profil passen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die grösste Lüge der Schweizer Wirtschaft heisst Fachkräftemangel. 227’000 Stellensuchende, 44’000 offene Stellen, fünf Suchende pro Job. Mangel gibt es nur zum Lohn, den die Wirtschaftsbosse zahlen wollen. Zuwanderung läuft, Erwerbstätigenquote sinkt trotzdem auf 79,5 Prozent. Importiert wird jung und billig, verdrängt wird Ü50. Und Bern? Entweder korrupt, dann kassiert es mit. Oder blind, dann gehört es abgewählt. Oder dumm, dann erst recht. Das naive Volk zahlt doppelt: tiefere Löhne, höhere Sozialhilfe. Irgendwann reicht Nicken nicht mehr. Dann geht man auf die Strasse. Es wird Zeit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Genau so läuft das. Nur jung und billig ist gesucht. Über 55 heisst es zu alt, zu teuer oder überqualifiziert. Spreche aus eigener Erfahrung. Fachkräftemangel sollte zum Unwort des Jahres gekürt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Mit Häuser anzünden macht man keine Jobs.
Lieber keine billige Zuwanderung mehr.
Daher nein zu den Verträgen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die jungen Leute des van Dünkel-Clans gehen auf die Uni nur, um ihre intellektuelle Neugier zu stillen.
Arbeiten muss von denen natürlich niemand.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt sicher mehrere Ursachen. Eine Ursache dürfte im Freizügigkeitsabkommen liegen. Weitere Ursachen dürften die Automatisierung und KI sein. Es ist klar, dass diese Entwicklung hochproblematisch ist, namentlich der vom jungen Mann erwähnte generationelle Abstieg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sind das die Gleichen, die für eine unbeschränkte Zuwanderung stimmen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wie mir ein Lastwagenchauffeur gesagt hat: „Sie gehen sooooo lange in die Schule bis man sie nicht mehr gebraucchen kann“. Mit einem Lehrabschluss findest du immer einen guten Job, es sei denn du hast gegen die 10 Mio. Schweiz gestimmt und bist für die Personnenfreizügigkeit. Aber das bringen Uniabgänger nicht auf die Reihe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
nein, die uniabsolventen denken ja, sie gehören zur Elite… dabei sind sie die klassischen Schafe die tagi lesen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei uns auf dem Balkan gibt es ein Sprichwort das sagt, lieber umsonst liegen als umsonst arbeiten.
Schauen wir uns die Entwicklung im Westen und der CH bei den Reallöhnen an, die stagnieren, während die Inflation galopiert. Viele wenn nicht die Meisten arbeiten nur um die Fix-Kosten zu decken.
Neben vollzeit erwartet man noch unentgeltlich Überstunden zu leisten. Man ködert zwar mit 4-5 Wochen Urlaub und 10% Zuschlag.
Durchschnittslohn laut google liegt bei 7.000 CHF pro monat. Real dürfte der Grossteil der Bevölkerung zwischen 4-6 verdienen. Wenn man single ist geht das noch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei den Lebenshaltungskosten im Raum Zürich, vor Allem bei diesen Neubauten, braucht man 5000-6000 monatlich um als Single über die Runden zu kommen. Heisst also 7000-8000 Fr. brutto x 12.
Ich schaue neidisch auf die Flüchtlinge. Sie bekommen alles zum überleben, während wir von der Mittelschicht im Hamsterrad uns drehen.
Ein Bekannter von mir, ebenfalls Softwareentwickler, ist Sozialfall geworden. Das ist eigentlich seine Rettung vor dem Stress und der x-ten Job-Auslagerung nach Indien.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
6 Jahre auf der Uni verbracht nur um zu lernen wie man Messer und Gabel hält.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er könnte unternehmerisch Tätig werden. Wenn das nicht funktioniert, dann kann er wieder Burger braten und Pizzas ausliefern.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immerhin motiviert was zu machen.
Raus aus der Stadt…in der Agglo und auf dem Lande hat es Jobs und Wohnungen.
Aber natürlich 100%.. nicht 30% work-life rumhängen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was für schwachsinnige und abwertende Kommentare finden sich hier? Leute, ihr müsst ja ganz schön gefrustet sein…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn ich einen Handwerker brauche dann warte ich zwei Monate auf den Termin, und zahle ihm gutes Geld (für gute Arbeit notabene).
Das scheint mir eine Marktlücke zu sein. Aber ist natürlich cooler wenn man Bachelor, Master, Doktor macht und sich was besseres meinen kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Tolle Fächerkombination. Ich studiere mir die Welt, widewide sie mir gefällt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wenn wir diese Verträge unterschrieben, kommen noch viel mehr Fachkräfte.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Internationale Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt (!) und
Studiengaenge welche zT auf „Lehren und Forschen“ ausgerichtet sind.
Studierende selber, wissen oft nicht, wie sie ihr Wissen spaeter einbringen koennen – und Personalrekruter haben keine Ahnung was die Absolventen mitbringen und welche Trainings fuer den Match des Jobs noetig sind.
Aber: Matura & 3 Ects zB eine Vorlesung (v 180) passen oft genau zum Job
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz – laut dem Internationalen Arbeitsamt (und nicht laut dem SECO, das Statistiken verwendet, um uns in die Irre zu führen) – zeigt, dass diese Quote in der Schweiz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern deutlich höher ist; man wird sich wohl dazu entschliessen müssen, auszuwandern, z.B. nach Deutschland…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der hätte halt bei der JUSO einsteigen müssen. Da wäre er möglicherweise schon Nationalrat, oder bei einer linken NGO, da gibt es ja viele Pöstli zu besetzen. Die werden ja alle mit Geldern vom Staat zugeschüttet.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
in vielen firmen gibts quasi einen einstellungsstop für berufseinsteiger – warum sollte man auch junge in den job einarbeiten wenn gleichzeitig die ki in der firma einzug hält? es rollt ein tsunami an jugendarbeitslosigkeit heran und am wochenende wird es wieder in vielen grossstädten in europa unruhen geben. der zusammenhang ist offensichtlich, wenn man nicht komplett blind ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Beichten“ sollte, wer „Etwas ausgefressen hat“ (eine Untat begangen hat). Als Verursacher muss man für deren Folgen einstehen. Den Umfang nennt man „Schuld“.
Die Untat kann auf sich selbst (=Eigen) oder gegen ein Gegenüber (Fremd) gerichtet gewesen sein.
Mittels „Geständnis“ kann man sich zur Schuld bekennen, auch „Beichten“ genannt.
Schulden sind zu „Sühnen“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Evtl. wäre der Einstieg in die Wirtschaftsprüfung eine Option. Die suchen immer aufgrund der extremen Fluktuation. Bis zum Diplom reine Fleissarbeit, danach jedoch gute Perspektiven. Macht sich auch gut auf dem Lebenslauf. Viel Erfolg wünsche ich ihm.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Vielleicht sollte er etwas Gekd von seinem Studentenjob in anständige Kleider investieren, dann klappt es bei der Bewerbung besser. Hat er überhaupt schon Militärdienst geleistet?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Mann ist noch jung und soll halt jetzt etwas rechtes lernen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Zu hohe Maturandenquote & Leute, die nutzlose Studiengänge absolvieren. Viele, die zu wenig intelligent oder zu faul für eine Matur sind, fluten Fachhochulen & drücken dort das Niveau, so dass viele solche Abschlüss noch weniger wert sind. Es wäre für die Leute und die Wirtschaft besser, wenn die Hälfte dieser Leute stattdessen eine Lehre machen würden. Zumdem kommt noch die ungebremste Masseneinwanderung von Uniabsolventen hinzu, die dann diet wo bereits Expats hocken, auch noch gegenüber Schweizern bevorzugt werden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Nicht jedes Studium kann man brauchen. Vorallem Studium wo man Köpfchen braucht sind eine Zukunft, Chemie, Physik, Elektro, Mechanik, Bau und Medizin sind gefragt in der Praxis, aber wie gesagt da braucht man Hirn.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wäre interessant zu wissen, was er in den letzten Jahren so abgestimmt und gewählt hat als Uni-Student. Findet er vielleicht auch keine Wohnung?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ja und der Steuerzahler hat noch 10000sende von Fr für das Studium bezahlt
Das Problem ist, dass wir in den letzten Jahren viel zu viele Leute ins Uni-Studium getrieben haben.
Gleichzeitig gibt es einen massiven Mangel an soliden Handwerkern. Schon mal einen arbeitslosen Sanitär gesehen?
Sogar dieser Fall wäre wohl schon erfolgreich, wenn er seine Jobs nicht nur als „Zwischenstation“ sehen würde. Gerade bei McDonalds steigt man wie der Blitz auf, wenn man sich etwas Mühe gibt. Die sind dafür bekannt, nur intern zu rekrutieren und brauchen immer Schichtleiter und Filialleiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Mathe ist ganz einfach. 30’000 Aussteuerungen pro Jahr, im Bestfall findet die Hälfte wieder einen Job. 15’000 bleiben jährlich auf der Strecke, akkumuliert 200’000 bis 250’000, die in keiner Statistik mehr vorkommen. Mit den 140’000 beim Seco liegt die reale Quote längst bei 6 bis 7 Prozent. Bern rechnet die Zahlen künstlich klein, um Stabilität vorzugaukeln. Der Trick hält nur, solange der Zufluss klein bleibt. Die AI-Welle steht erst am Anfang. Wenn sie Backoffice und Sachbearbeitung umkrempelt, reicht kein Zähler mehr zum Verstecken. Dann zählt Bern plötzlich ehrlich. Zu spät.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gestern Abend sah ich dieses Video und dachte: Wir hatten damals einfach riesiges Glück.
Ich bin wohl überdurchschnittlich gschaffig und heute, über 50, bin ich wohl umgangssprach gut aufgestellt – trotz einfachem Elternhaus und ohne Vitamin B oder wie er meint „Vetternwirtschaft“… Doch haben meine Kinder je auch noch dieselben Chancen? Mein Instinkt sagt mir und wäre wohl auch dem YouTubeer zu raten gewesen: macht eine klassische handwerklichen Lehre und werdet deutlich glücklicher dabei.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Aktuell kann jeder froh sein, der einen Job hat. Arbeit zu suchen und sich zu bewerben im Zeitalter von „Hey Chatty, mach mir eine ATS-taugliche Bewerbung auf folgendes Stelleninserat“ ist gelinde gesagt eine Tortur.
Auch für die HRs, die geflutet werden mit perfekten Dossiers. Wo früher sich auf eine Stelle zehn bewarben, kriegen sie jetzt innert ein paar Stunden 450 Bewerbungen. Alle ohne Rechtschreibefehler. Keiner dieser HR-Leuten schaut sich 450 Bewerbungen an. Keiner. Das ist halt einfach auch Realität, die man schnell vergisst, wenn man sich nicht bewerben muss.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Allerdings könnte man sich auch VOR der Studienwahl überlegen, ob es dafür auf dem Arbeitsmarkt eine Nachfrage gibt …
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Juni: Ohne Zuwanderung bricht die Schweiz zusammen, Fachkräftemangel überall, warnten Verbände und Konzernchefs. Oktober: UBS, Deloitte, Sunrise und Versicherer bauen ab, KI macht Büroberufe überflüssig. Der Fachkräftemangel hielt genau bis nach der Abstimmung. Die Angstkampagne hat gewirkt, 54,8 Prozent Nein. Jetzt: mehr Leute, weniger Stellen, gleiche Wohnungsnot. Lobbyisten und Konzernen sollte man nicht glauben. Danke an alle Gutmenschen, die mit ihrem Nein den Hunger Games in der Schweiz zugestimmt haben. Runde zwei, wenn die Immobilienblase platzt. Finale, wenn die Robotik kommt.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wenn ich ganze so anschaue ist für mich der Fall klar.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Umsatteln auf KI-Experte und YouTuben als Zwischenverdienst.