Bloomberg berichtet von „armen“ Jungen bei der UBS. Diese müssten sich neuerdings ein halbes Jahr gedulden, um aufs Versprochene zu kommen.
Es geht um zukünftige Investment-Banker. Die heuern nach dem Studium bei der Grossbank als Analysten an. Nach 24 Monaten machen sie den Sprung zum „Associate“.
Dann verdienen sie 175’000 fix im Jahr. Dazu kommt der Bonus, oft in gleicher Höhe. Macht 350’000. Ein Bundesrat (wer will den Job?) erhält 450’000.
Laut Bloomberg hat die UBS für ihre Junior-Dealer and Wheeler jetzt eine Zwischenstufe namens „Associate 0“ eingeführt. Jahres-Verdienst: 155’000 Franken.
20’000 weniger als bisher. Nach 6 Monaten gibts dann die 175’000, so wie bisher.
Kleine Extrarunde. Was bleibt, ist die Verdienst-Dimension. Die ist gigantisch.
Akademiker mit Polit-, Publizistik- und Philosophie-Abschluss in der Tasche landen in Hamburger-Jobs. Umgekehrt die Finance- und Wirtschafts-Crcks.
Wer’s von ihnen ins Associate-Programm der UBS schafft, macht den Deal seines jungen Lebens.
Zu recht? Who cares. It’s the Market, Stupid.
Im Investment-Banking rollt der Rubel wie eh und je. Dafür entlässt die Bank ihre Ü50 querbeet: Im Private Banking, im Retail-Business, in der IT, im Backoffice.
Wieso bleiben die Löhne und Boni im Trading derart hoch, überall sonst sinken sie? Die UBS will dort, wo sie regelmässig in die Wand knallte, zum neuen Star von Europa aufsteigen.
Immer mehr ihrer Bilanz erhalten die Trader ihrer Investmentbank für Wetten und Deals, die fette Beute versprechen.
So lange, bis es wieder kracht. „Keep dancing while the music plays“ lautet das Bonmot in der Welt der Masters of the Universe.
Nichts Neues unter der Sonne von Big Banking – ausser, dass sich die zukünftige Dealer-Elite ein paar Monate länger gedulden muss.

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Genau solche Lohn Exzesse haben der Credit Suisse das Genick gebrochen.
Und wenn das Büebli mehr Risiko (zu Lasten der Bank) eingeht, verdient er noch mehr.
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Credit Suisse 2.0
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Das ist eben multiple hundred. Entweder Grande Casino oder eine Reihe Kunden werden beschissen.
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Drei gute Gründe bei der UBS auf die Entlassung zu warten:
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Kommt da noch was nach dem Doppelpunkt?
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@ Sturmfrisur: Witz nicht verstanden?
Wer die Chance hat in jungen Jahren soviel Kohle abzukassieren sollte dies unbedingt nutzen.
Ein wenig Rücklagen bilden nicht vergessen. Die Schwerkraft gilt auch für Investmentbanker.
Rücklagen?
Fehlanzeige. Maximal 1️⃣ Monatsgehalt. Wird alles für Bling Bling ausgegeben
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Die US Amerikanischen Firmen bezahlen beim Kauf der UBS einen drittel. Höchstens!
Der Geldregen dauert nur kurz.
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Wen ich so ein Geschwurbel lese, muss ich immer an „Mister Ed“ denken. A horse is a horse.. of course of course.. and Nobody can talk to a horse of course..
Das muss man auch nicht, es schreibt uns doch!
Dealer.. nicht Dealter. Diese blöden Hufe.., verdammt!! Ein Skandal, die sind.
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Was macht IP bloss, wenn die UBS „Leinen zieht“? Runterfahren? Taxi Grosi-Artikel pushen? Und übrigens: 100% Bonus Auszahlungen, werden nur ausgezahlt, wenn die 100% Zielsetzungen erfüllt sind… und wie man(n) weiss, sind praktisch… nicht theoretisch… nie 100% erreichbar! Keine Ursache für die Lehrstunde, IP!
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Aber von der 80h Woche steht nichts?
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Existiert nicht! Schon gar nicht im Trading! Sorry, bin 25 Jahre dabei..
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Kein Mensch kann 80 Stunden effizient sein. Das ist reiner Bluff !
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Ja und 80 Std/Woche, wenn so viel Kohle verdient wird, dann soll er auch arbeiten dafür, das System ist so was von Krank!!
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100 Std. bei Goldman…
https://financialpost.com/executive/careers/24-year-old-banker-struggled-with-quitting-his-goldman-sachs-job-before-he-died
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Die Gier ist zurück und die UBS ist ganz vorne mit dabei.
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Wir leben in zwei parallelen Wirtschaften: Einige Bankster und einige Programmierer bei den Big Tech Firmen verdienen sich dumm und dämlich. Der grösste Teil des Volks bekommt nicht mal Lohnerhöhungen, die die Inflation ausgleichen und muss schauen, wie sie über die Runden kommen.
Kein Wunder gibt’s Krawalle.
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kein wunder, hat das volk keine lust mehr,
solche banken zu retten.
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Krankes System.
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Das ist aklerdings auch ein absoluter Sch…job, mit Verlaub. Da ist nix mit eine ruhige Kugel schieben. Da wird knallhart nach Performance geführt und ebenso der Stwcker gezogen. Wers mag…
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Dieses Gehalt ist in etwa das, was die van Dünkel-Stiftung unseren Werksstudenten zahlt.
Die müssen ja auch leben können.
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Passt doch bis 35 viel arbeiten, sparsam leben, das Geld gut anlegen und dann ab in die Frühpension und das Leben geniessen. Nennt sich dann Finance Independent Retire Early.
Nur checken die meisten Banker das nicht, Brioni Anzüge, teure auswärts essen, teure Ferien, teure Hobbies und teure Frauen und so bleiben die Banker bis 60 im Hamsterrad gefangen.
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100% dieselbe Meinung!
Wenn man mit 25 schon so einsteigt, hat man mit 45 ausgesorgt. Selber noch was anlegen, man ist ja der Experte. Dann kann man mit 45 aufhören und muss nicht mal warten bis man mit 50 von der Bank entsorgt wird.
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Ja Romulus. Diese Art von Söldnerbanker kann das aber nicht. Leben auf zu grossem Fuss. Gehen zu grosse Risiken ein. Lassen sich 2x scheiden.
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YMMD!
Seit wann können Bankangestellte mit Geld umgehen?
Interessant finde ich immer wieder, dass fast alle dieser Highflyer unfähig sind, mit Geld umzugehen.
Selbst Rücklagen bilden? Fehlanzeige. Maximal 1 Monatsgehalt Reserven, wenn überhaupt.
Alles wird in BlingBling gesteckt.
Kluges Investieren? Ein Fremdwort.
Beobachte ich seit 30 Jahren in denen ich nur für mich selbst trade und investiere.
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Die meisten Bänkler spekulieren auch selber und meist ist dann ende Monat der Verdienst bereits an der Börse verspekuliert worden. Weitere haben einen Lebensstil eines Millionärs. Ganz wenig habe die Disziplin Haushälterisch umzugehen, was beiseite zu legen.
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Hin und her macht Taschen leer.
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Von den 350`000.- CHF gehen 105`000.- CHF an das Steueramt der Stadt Zürich, bleiben also noch 245`000.- CHF übrig.
Ein Umzug in eine steuergünstigere Gemeinde wäre da angesagt.
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Ich zahle gerne Steuern in Zürich. Die Stadt bietet so viel, da schaue ich gerne über das linke Gedünsel hinweg. Was will ich 1h Arbeitsweg, ein Kaff ohne Restaurant, Stau etc?
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Diese Löhne sind eine Frechheit. Die meisten Bankmitarbeiter in anderen Bereichen verdienen in diesem Alter um die 70‘000 und erhalten einen Bonus von 5‘000.—. Was machen diese Invetmentbanker eigentlich? Ein Bereich der die Bank schon mehrmals an den Rande des Abgrundes gebracht hat, macht fröhlich weiter. Die ehemaligen Investmentbanker Ermotti und Kelleher schauen tatenlos zu. Schämt euch !
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Die Ü50 wirft man raus und vergoldet die Jungs, die nicht mal trocken sind hinter den Ohren.
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Bei Google, usw. kriegt man so viel für ein Praktikum.
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Bei der Lektuere dieses Reports muss ich an Bundesraetin KKS denken! Alles richtig gemacht bisher trotz massivem Lobbying. Weiter so -der naechste Crash ist bereits vorprogrammiert!
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Congrats! Gönn Dir, mein Kollege. Grüsse, ML
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a) wer jammert kann sich ebenfalls dort bewerben; Politiker inklusive
b) Multiple 100 – Roman’s Spruch
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Es ist schön und gut, über die Einkommen der Banker zu sprechen, aber das Wichtigste ist, dass sie in der Schweiz steuerpflichtig sind – das ist nicht selbstverständlich, denn die Schweiz ist nicht gerade auf das Investmentbanking ausgerichtet. Ein zweiter wichtiger Punkt, den man nicht vergessen darf, ist, dass jemand, der gut verdient, auch Geld ausgibt: Luxusautos, eine Wohnung an der Goldküste, eine Luxustasche für die Freundin, Ausgaben in Restaurants usw. Durch die erzwungene Fusion zweier Schweizer Banken, der UBS und der CS, hat der Bundesrat einen ganzen Teil der Wirtschaft zerstört.
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King of the Castle with 25, Burn-out and lost about what to do with 30! Well paid job have a cost that often no one sees. How often do we speak about it? NEVER! You chose your battle, many are not doing with job for long and few are really successful. Do they have a private life? No, how is the work-life-balance? -100% Are they able to keep a social network? Certainly not! On the top, they don’t do it for their own company, but for someone else, who can kick them out at any time.
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Ja die sind wohl an einer Hand abzuzählen, erstens kommt auch nicht jeder zur Bank und zweitens sind die meistens wirklich nicht überbezahlt. Lieber eine Lehre als Handwerker machen, Geschäft übernehmen und doppelt so gut wie ein durchschnittlicher Banker verdienen und erst noch ehrlich…
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Kann sich jeder gerne bewerben. Der Lohn ist bei einer 100-Std.-Woche eher miserabel.
Ich zitiere:
Die Details zu diesem Fall (2015):
• Wer: Sarvshreshth Gupta, ein 24-jähriger Investmentbanking-Analyst aus Indien.
• Der Vorfall: Im April 2015 stürzte er sich aus dem Fenster bzw. vom Dach seiner Wohnung im Hochhaus in den Tod.
• Die Hintergründe: Der Fall löste weltweit eine riesige Debatte über die extremen Arbeitsbedingungen an der Wall Street aus. Gupta hatte seinem Vater kurz vor dem Tod am Telefon von 100-Std.-Arbeitswochen berichtet.
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Im Vertrieb wird Geld verdient und an den Kundenberatenden gespart!! Druck ist hocz & lohn ist tief…
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48-er sind da ziemlich üblich; 80-120h gar nicht selten.
Nein, kein Mitleid. Es gilt Stundenlohn und Lebensqualität zu berücksichtigen. Deswegen wird in der Freizeit auch exzessiv Geld verprasst. Läuft etwas nicht rund bist du sehr rasch draussen.
Sinnhaftigkeit für die Bank ist fragwürdig, denn es wird oft bedenkenlos egomanisch-opportunistisch gehandelt und die Risiken bleiben bei der Bank, für welche der CH-Steuerzahler haftet.
Ermotti würde jetzt wohl sagen, dass das Risk Mgmt dies überwacht. Pustekuchen. Das geht so schnell, da versagen die GRC-Strukturen.
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Man muss sich vor Augen halten. Der Reichtum jedes Bankangestellten kommt aus Gebühren der Kunden der Bank in irgendeiner Form.
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Nicht mal multiple K? Alles Loser!
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Das Problem ist: Diesen Leuten fehlt die Erfahrung betreffend den Risiken, die solche Transaktionen beinhalten, welche diese so mit 3-4 Mausklicks machen. Erfahrung reift auch in einer Firmenkultur, welche mit solchen Risiken umzugehen weiss. Bei UBS? Nicht in genügendem Mass vorhanden. Belohnungssysteme: Gier- und nicht risikoorientiert. Risk-Systeme an sich? Ja, vorhanden, aber die kann man übersteuern. Zeitnahe Beurteilung des Risikos (auch in Relation mit anderen eingegangenen Risiken – Covarianzmatrix lässt grüssen)? Nein, d.h. Geschäft ist schon gemacht, Risikosystem ist zu lahm.
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ca. 365 Billionen Dollar Schuldenbergen. Das sind in etwa die globalen „Verdienste“.
Bekanntlich entstehen diese Bankerwährungen durch Kredit und Schuldenaufbuchungen in den immer weiter verlängerten Bilanzen von Banken+Zentralbanken. Die versklavte Weltbevölkerung ist somit über die selbsterfundenen Währungen bei den Bankern verschuldet, welche die Schuldzinsen kassieren (bezw.aus der Weltbevölkerung heraus erpressen).
Das Schlimme daran ist, dass die überwiegende Mehrheit der Versklavten samt den Regierenden nicht mal realisiert, dass sie wie Zitronen ausgepresst werden von den Bankern.
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im Tennis, Fussball etc ist so ein Lohn keine Zeile wert