Bei Bucherer ticken die Uhren langsam. Der Chef der bekannten Schmuck- und Zeitmesser-Gruppe ist seit 2009 auf seinem Stuhl.
Guido Zumbühl heisst er, ein Topshot, den ausserhalb der Szene kaum einer kennt.
Umso grösser ist Zumbühls Macht. Um die könnte es jetzt aber geschehen sein. Rolex, die Besitzerin der Bucherer-Kette, soll ausmisten.
Davon zeugen zahlreiche Abgänge in jüngerer Zeit. Insbesondere im „Flagship“-Store von Bucherer in der Luzerner Innenstadt bleibt kein Stein auf dem anderen.

Nach der kürzlichen Trennung vom Geschäftsführer des Mutter-Ladens am Schwanenplatz sind inzwischen mehrere langjährige Verkäufer von der Bildfläche verschwunden, sagt ein Insider.
Zusammen hätten sie 10 bis 15 Prozent des gesamten Jahresumsatzes des wohl wichtigsten Ablegers im Bucherer-Reich generiert.
Auf Anfrage hielt sich eine Sprecherin der Firma bedeckt. „Zu Personalfragen äussert sich Bucherer grundsätzlich und aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht“, meinte sie.
Wie gross der Umsatzverlust durch die Abgänge sei, liess die Bucherer-Frau ebenfalls unbeantwortet. Bei den Abgängen soll es sich um langjährige Weggefährten des alten Ladenchefs handeln.

Hinter den Vorgängen stecke Rolex, geht um. Die Genfer Super-Uhren-Firma kaufte Bucherer vor 3 Jahren für eine unbekannte Summe. Spekuliert wurde über 4 bis 5 Milliarden, welche Rolex für die Bucherer-Geschäfte auf den Tisch geblättert hätte.
Dass es bald zu Aufregung bei der erworbenen Luzerner Gruppe käme, hatten die Genfer vermutlich nicht auf dem Radar. Ein Whistleblower erhob 2024 schwere Vorwürfe gegen Bucherer-Exponenten.
Dieser habe jetzt von Bord gehen müssen, geht um. Auch dazu gabs von der Bucherer-Medienstelle nur Schweigen.
Ins Zentrum der Aufregung gerät CEO Zumbühl, weil er wie ein König im Bucherer-Reich regiert. Das zeigte sich durch eine spezielle Führungsstruktur im Heimmarkt.
Während weltweit alle Shop-Leiter dem globalen Verkaufschef respektive dessen Länderchefs rapportieren, verlief die Chain of Command just beim Flagship-Store in Luzern anders.
Direkt hoch zum CEO.
„Zumbühl hatte den Luzerner Store-Chef zu Bucherer geholt und war sein direkter Vorgesetzter“, sagt eine Quelle. „Daraus ergab sich eine Sonderstellung für den Schwanenplatz-Leiter.“
Es kamen verschiedene Vorkommnisse zutage, wie Familienfeste in den Räumen des Bucherer-Stores in Luzern und Rolex-Verkäufe an vertraute Kunden an der langen Warteliste vorbei.
In Zumbühls Geschäftsleitung sass lange eine einzige Frau: die Finanzchefin. Diese machte der CEO dann für Löcher rund um eine weltweite IT-Einführung und weitere Baustellen verantwortlich.
Letztes Jahr wählte Emmi Anette Weber, wie die Zahlen-Managerin heisst, in ihren VR. Wenige Wochen danach schied sie bei der Bucherer-Gruppe als oberste Finanzverantwortliche aus.

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Der Fisch stinkt vom Kopf !
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verkauft Rolex neuerdings Häuser und Läden?
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v.a. hat Rolex sündhaft teure Mietverträge mitgekauft
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Bist wohl in deiner Bubble in deiner geschützten Werkstätte und im betreuten Wohnen!
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Jeder denkt Rolex ist exklusiv. Ist aber eine Massenware🤣
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Stimmt, eine Million Uhren im Jahr und trotzdem kannst du dir keine einzige davon leisten. Komisch, oder?🤣
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Guido Zumbühl ein „Topshot“, da lachen selbst die 🐓 Hühner. Miese Löhne und lange Arbeitszeiten!
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Bucherer wurde von Rolex vor allem deshalb gekauft, damit es nicht die Konkurrenz macht. Die Integration ist bisher missglückt und im Topmanagement wurde weiter kassiert als ob alles bestens wäre.
Bei Sonova dauerte es einige Jahre, bis sich deren Strategie der vertikalen Integration ausbezahlt hat.
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Quatsch, das begehrteste waren die Bucherer eigenen Immobilien an bester Lage wie die Zürcher Bahnhofstrasse oder der Schwanenplatz in Luzern.
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Rolex für mich unerreichbar, lebe von einer bescheidenen Invalidenrente und Ergänzungsleistungen.
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Bei Loomit in Pattaya gibt es diese Uhren für unter 100 Franken. Mit Echtheitszertifikat.
Selber Löli wer mehr bezahlt.
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Wetten dass eine Rolex weniger genau läuft als eine tausenmal billigere Swatch, die selbst schon überteuert ist.
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Warum berichten Sie oft über diese Firma „Bucherer“ ? Ist es eine Finanzgesellschaft vom Paradeplatz ?
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???
WO gibt’s noch KEINEN, grossen Rotstift mit Jobabbau? Jobsicherheit ist überall „gone“@RAV CV schreiben lernen und viele Kt.Formular-RAVers am Langzeit beschäftigen mit den bekannten SECO DBs.
FYI (Pscjologie):
Wenn nach Maslow, die 1) Sicherheit“ weg ist/schmilzt, dann ist 2) Existez, 3) Kontakt, 4) ANNERKENNUNG & die ganz ganz enorm wichtig gewordene, Rede & Pics 5) SELBSVERWIKLICHUNG
auch ALLES: „gone“
(Buttom UpPrinzip – alles Gute kommt von oben, der Rest von unten herauf)
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Wie wäre es mit einem Deutschkurs?
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Die letzten Jahre konnte man viele Modelle am Tag des Erwerbs mit teils 100% Gewinn wieder verkaufen.
Da lief viel merkwürdiges und fragliches, 50:50 Geschäfte und so.
Vielleicht mussten bestimmte Personen gehen.
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Es gibt keine Warteliste. Wie oft müssen wir das noch wiederholen, bis es jeder verstanden hat?
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Für Boomer mega interessant 👍