Franco Frattura heisst ein Private Banker der UBS, der zum Inventar gehört. Frattura führt das Entrepreneurs und Executives-Team, das die Reichsten und Erfolgreichsten im Millionen-Zürich betreut.
Frattura bleibt. Bestimmt.
Nein. Er hat gekündigt. Letzten Freitag reichte der Manager sein Abgangsschreiben ein. Wohin es ihn zieht, ist noch nicht bekannt.
Eine zweite Personalie bewegt die Szene. Jene von Christina Stäger.
Laut Finews wechselt die Bankerin mit langer Erfahrung und dem Titel eines Managing Directors zur Lombard Odier.
Im Zürcher Ableger übernimmt sie die Leitung der UHNWI für die ganze Deutschschweiz, also der Superreichen von Bern bis St.Gallen.
„Stäger ist super“, sagt ein Kenner des Zürcher Finanzplatzes. „Sie hätte die UBS niemals verlieren dürfen.“
Weitere Abgänge stünden vor der Tür, sagt die Quelle. „Ganze Teams werden zu Konkurrenten ziehen.“
Alle würden aus dem Wealth Management Schweiz der Grossbank stammen. „Die meisten merken, dass sie keine Zukunft bei der UBS haben.“
Noch nie habe er eine derartige Welle gestandener UBS Private Banker erlebt. „Die Schleusen sind offen, die Hütte brennt“, sagt der Gesprächspartner.
Den Obersten der UBS seien die Abgänge offenbar egal, selbst wenn die Bank bekannte Köpfe wie Stäger und Frattura verliere.
„Das Wealth Management Schweiz ist aus Konzernsicht Peanuts“, begründet dies der Insider. „USA, Asien, Middle East – dort will die UBS wachsen.“
Die Folge der Minder-Beachtung des Heimmarkts sei der Aufbau einer „Juniorentruppe“, führt eine zweite Quelle aus. Der langjährige Banker verfolgt das Geschehen als unabhängiger Zürcher Vermögensverwalter.
„Die UBS-Chefs ersetzen die abspringenden oder geschassten Seniors mit günstigen Nachwuchskräften.“
Dass Service und Beratungsqualität für Schweizer Vermögende unter die Räder gerieten, bereite den Kapitänen auf der Brücke des Multis kein Kopfzerbrechen.
„Sie sind Meister im Zurückbehalten der wichtigen Kunden“, begründet die Auskunftsperson.
Retention lautet das Zauberwort: Die UBS mache Konto- und Depot-Auflösungen zum langwierigen und kostspieligen Marathon.
Auf der „MS“ UBS hätten die Kapitäne das Interesse an der Schweiz längst verloren – Gegenteiliges wären Sonntagspredigten. „Die Musik spielt für sie global, die Schweiz ist da zum Melken“, ist der Gesprächspartner überzeugt.
Sprich: Jungtürken statt Seniors, Niedriglöhne statt MD-Boni.


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Die UBS ist ein zu großes Risiko für die Schweiz.
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Der IP Sprech wird immer martialischer . Brennt, Knall (Schenker), Peng (ZKB). Was ist los? zu wenig klicks?
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Niemand muss als Anleger/in die Dienste der UBS nutzen.
Ziehen „Schlachtrösser“ weg, dann heisst es, dort die Zelte abzubrechen
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Doch ich seit 40 Jahren extrem zufrieden
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@R.Wittwer
Echt jetzt? 40 Jahre extrem zufrieden heisst vor allem: 40 Jahre nicht nachgerechnet. Aber glaube ich sofort. Die UBS ist mit Ihnen seit 40 Jahren auch extrem zufrieden. Der Unterschied: Sie zahlt nicht, sie kassiert.
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Die sind noch in der Schweiz? Wieso?
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Boomertalk. Who cares?
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Ich als nicht Boomer staune immer wieder über diese Kommentare.
Woher kommt dieser Hass?
Jung, dynamisch und komplett erfolglos?
Du könntest mit einer Selbstanalyse anfangen oder gleich zu einer Karriereberatung gehen.
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Who cares KI macht ja heute die Anlageberatung und das Portfolio Management. Da reicht ein redegewandter ehemaliger Fust oder Mobilezone Verkäufer für den Kunden als Sparring Partner. Seniorität und Seriosität ist etwas für Nostalgiker
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Naja man müsste einmal schauen was diese Personen in ihren Teams wirklich abgeliefert haben. Tendenziell macht es schon Sinn die teuren Key Risk Taker loszuwerden und dafür möglichst viele übrige Mitarbeiter zu halten.
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Wenn die Guten und Erfahrenen gehen und man nur noch Junioren hat, dann läuft da etwas sehr schlecht.
Die Unternehmenskultur scheint da sehr im argen zu liegen.
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Die Kultur besteht nur noch aus Gewinn und Bonus. Der Mitarbeiter ist unser höchstes Gut, dieser Spruch hat längst ausgedient.
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@Einstiger Das erinnert an den Dilbert aus den 90ern, in dem der Boss auch sagt, die Mitarbeiter seien das Wichtigste.
Nach kurzem Nachdenken korrigierte er sich dann, dass Mitarbeiter auf Platz 8 wären. Auf Dilberts Nachfrage, was auf Platz 7 sei, meinte er, Büroklammern.
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Wer jetzt noch bei der Ubs ist, hat vollends und endgültig die Kontrolle über sein bescheidenes Leben verloren.
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Bin und bleibe immer noch dabei seit 40 Jahren habe die Kontrolle noch und führe ein extrem luxuriöses Leben und Sie neidisch
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Warum werden die Artikel hier auf IP immer nur in Stücke aufgeschaltet? Als ich das erste mal diesen Artikel aufgerufen habe standen nir ein Paar Sätze. Nun aber scheint der Artikel zu wachsen und wenn ich in ca. 30 Min. nochmals draufgehe ist er wieder umfassender. Ist das nir bei mir so?
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Die Führung ist nur auf Effizienz aus, vergisst dabei, dass eine Bank nur mit Kunden funktioniert. Ich als Gewerbler bin seit dem Untergang der CS eine null bei der UBS. Poolbetreuung, jedes mal ein anderer Berater, welche vom Bankgeschäft kaum was verstehen. Entgegennahme von Geldern (Passivgeschäft) und Verleihung derer (Aktivgeschäft), als Hinweis an die UBS-Oberen. Probiert mal einen Betreuer anzurufen…, da ist die Warteschlaufe bei Swisscom gerade ein Segen. Ich kenne die UBS sehr gut, oder kannte. Topleute springen ab, ich kenne Einige. Die Qualität an der Front fällt rapide.
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Erschreckende Erfahrungen. Solche Rückmeldungen müssten bei Ermotti alle Alarmglocken klingen lassen.
La ricreazione è finita.
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@ LAGO MIO:
Kann ich nur bestätigen, seinerzeit mit der CS. Lange Jahre hätte ich als KMU auf die CS geschworen. Dann wurde ich als Kleinunternehmer einem Pool zugeteilt. Es war nichts Anderes als die Kontaktaufnahme mit einem Call Center. Keine Kundenbindung, nichts. Im Gegenteil: es war jeweils wie eine Bittstellerfunktion.
Ich verstehe nicht, wie man noch Kunde von solchen Unternehmen sein kann. Nur weil man sich als UBS- oder ZKB-Kunde outen kann, ist doch Blödsinn.
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Eher die ganze Schweiz brennt lichterloh!
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von Kundenbetreuung keine Rede. Es ist himmeltraurig. Banknahe Dienstleistungen, wie Steuern, Nachlass, Nachfolge, Erbrecht können sie schlicht vergessen: Keine Kompetenz, keine Fachleute, niemand mehr erreichbar.
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@ Laura Pitini
Welche Alarmglocken denn? Ermotti hat gar keine Zeit hinzuhören. Der ist vollauf damit beschäftigt, seine Millionen zu zählen, den eigenen Bonus zu kalibrieren und die Schweiz ganz unverblümt mit dem Wegzug der Bank zu erpressen. Für das operative Geschäft und unzufriedene Kunden interessiert sich dort oben schon lange keiner mehr.
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also dass erlebe ich überhaupt nicht so. Bei mir wird jeweils nach einmal klingeln der Hörer abgenommen und ich kann mich über den Service nicht beklagen. Nun gut, in Zug scheint die Welt noch halbwegs in Ordnung zu sein. Aber in Zürich soll es ja schlimmer sein…
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Franco Frattura und Christina Stöger hätten die Bank niemals verlieren dürfen. Das zeigt wie extrem führungsschwach die Bankenspitze derzeit besetzt ist. Ermotti, Khan und Hattecke sind einfach nicht in der Lage die Truppe zusammen zu halten. Es ist ein Trauerspiel.
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wer sagt das, Jules der Keulenschwinger? Also ich verstehe das Duo Frattura/Stöger. Ich bin vor 13 Jahren gegangen und habe den Wegzug nie bereut… UBS war mal primus inter pares…
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Ach Lukas, PB-Berater waren immerschon lediglich überbezahlte Statisten.
Der Anlageplan erfolgte schematisch (quantitativ, meist in überteuerte Fonds oder Mandate) oder individuell durch ein Portfolioteam.
Oder meinst Du der Berater hat eine Portfolioanalyse nach VAR und Markowitz oder sonst eine Alibiübung selbst durchgeführt? Reine Show.
Nun in Zeiten von KI und stetig automatisierten Feedbacks brauchts dass gedunsene Gesicht nicht mehr. Wird Zeit, dass die Nichtsnutze im Private Banking endlich wegrationalisiert werden, deren fehlgeleitete Selbstgefälligkeit war beinahe unerträglich.
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Warum werden die Artikel hier auf IP immer nur in Stücke aufgeschaltet? Als ich das erste mal diesen Artikel aufgerufen habe standen nir ein Paar Sätze. Nun aber scheint der Artikel zu wachsen und wenn ich in ca. 30 Min. nochmals draufgehe ist er wieder umfassender. Ist das nir bei mir so?
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IP arbeitet immer noch mit einem 56k Modem 😜
Die Abgänge sind gewünscht. Der Käufer der UBS hat eigene Leute für diesen Job.
Da brennt nix. Nur der Kaufpreis wird optimiert.
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Die genannten Personen / Schlachtpferdchen gehen, bevor ihnen gekündigt wird.
Und wenn sie nicht Kapital an die neue Stelle mitbringen, werden sie auch dort nicht lange verbleiben / rumsitzen.
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Bist ja selbst längst gekündigt!
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genau. am telefon und am schalter nur noch günstige lehrlinge.
die wissen nichts und müssen ständig nachfragen oder zurück
rufen.
jedesmal eine andere person am telefon.
studenten, die keine ahnung von wirtschaft haben, für 6 monate
im praktikum.
sehen alles und können alles auch mitnehmen, wenn sie wollen.
diskretion und service sieht anders aus.
ubs soll abhauen.
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Der ominöse Herr Fraturra hatte den Job lediglich weil er im blauen Anzug stattlich aussah und im Gegensatz zu seinen Kolleggen ein kurzes Gespräch ohne nässende Aussprache zustande brachte – ein legendäres Unikat in der Branche.
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Die Angestellten, welche mit Kunden zu tun haben, sind überlastet und demotiviert. Die wollen gar kein Neugeschäft an Land ziehen, sonst hätten sie noch mehr Arbeit. Sie klemmen wo es nur geht. Man lästert immer über Bänkler, aber wer sind die Bänkler, die tagtäglich probieren ihr Bestes zu geben, dass sind die, die Ihr Gesicht zeigen gegenüber dem Kunden, und alle Widerwärtigkeiten schlucken und ein freundliches Gesicht machen müssen, und dabei durchschnittlich verdienen, gerade dann, wenn sie nicht in der Stadt Zürich die Arbeitsstelle haben.Die Bank verliert gerade den internen Zusammenhalt
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Unterwandert der Islam jetzt auch noch die UBS??? Crazy! Aber alle sagen und machen nix.
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Der Service war auch unter diesen sogenannten Schlachtrössern schlecht. Auch die drehten den Kunden jeden Mist an, der auf der Produkteverkaufsliste der Bank steht. Das Asset management wird ohnehin zentral erledigt, die Performance unabhängig von Kundenberater, und der Kaffee beim Kundenbesuch bleibt derselbe. Also was soll die Aufregung?
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Das tägliche Blabla zu UBS. Die Karawane zieht weiter.
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Krass, die personelle Misswirtschaft in der Führungsetage. Junge nehmen mehr Risiko für den Bonus. Wenn das mal nur nicht in die Hose geht. Hoffentlich bleibt Keller-Suter hart.
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JPM is calling…
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Wer als wirklicher Senior Private Banker noch bei der UBS ist, hat die Kontrolle über sein Leben verloren bzw er oder sie war nie einer.
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Wann hat Hässig das letzte Mal etwas positives geschrieben. Seine ständige Hetze gegen die UBS geht vielen Leseren auf den Kecks. Aber die Mehrheit geilen sich daran auf und verarbeiten damit ihren persönlichen Frust. Das wird mit KI leider auch nicht besser.
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Die UBS hat ein neues Produkt erfunden: Premium-Preis mit Discount-Inhalt. Rund 0,56 Prozent verdient die Bank im Wealth Management auf Ihrem Vermögen, bei 5 Millionen also 28’000 Franken im Jahr. Dafür bekommen Sie neu einen Junior, der dieselbe Standard-KI befragt, die Sie für 20 Franken im Monat selbst auf dem Handy haben. Die restlichen 27’760 Franken sind vermutlich die Gebühr fürs Dreimal-Anrufen, bis jemand Ihren Namen kennt. Dazu kommt der Saldierungsmarathon, falls Sie gehen wollen. Im Detailhandel nennt man das Etikettenschwindel, in der UBS-Teppichetage «Effizienz».
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0.56% – sie sind gut… in der Tat zahlen sie wohl gegen 1% (TER)
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Nicht nur mit Juniors werden sie ersetzt, sondern mit weiblichen Juniors mit Migrationshintergrund. Die meisten kennen dabei nicht einmal die Basics vom Banking.
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Wenn ein Unternehmen ankündet den Platz zu verlassen dan muss es wohl damit rechnen, das sich Mitarbeiter jetzt schon einen neuen Job suchen.
Das hat mit dem Thema 50+ nichts zu tun, genau so wenig wie alle anderen Unternehmen ebenso auf KI umstellen damit gar keiner mehr das Telefon abnimmt.
Vielleicht sollte man sich mal fragen, was für Menschen das sind die alle entlassen und solche Automatisierungen aufbauen.
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Logo ist die Schweiz ihnen egal. Diese ist auch über Dekaden immer linker geworden – und ärmer (surprise, surprise oder hat Links jemals Wohlstand gebracht?). Kuba und Nordkorea sind dem UBS Wealth Management schliesslich auch egal.
Wealth Management findet nicht im Kommunismus statt – zu wenig Kunden (nur Diktator, Chronies und deren Familien haben Geld).
Das Abwenden von der Schweiz ist die einzig vernünftige Option. Dorthin, wo der Cash ist, das ist das Überlebensprinzip eines jeden Wealth Managements.
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Wenn allg. teure BankenLangzeit CRM Kat AAA-Prinzen, das goldene Schloss kurz&fristig verlassen, heisst das in der neuen, sehr digitalisierten Welt, noch lange nicht, dass Ihre CRM AAA Kunden&Stamm alle einfach so hinten nach rennen. Manche ev. Je nach dem, wo, wie & wann der Prinz dann halt hin laeufen kann. Einige sind ev. schon beim RAV am lernen, wie man ein CV schreibt. Mit AI auf dem Mobile und dem alten PC auch neu mit AI ….
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ja logisch interessiert das Ermotti nicht, er kassiert jetzt nochmals tüchtig ab und verschwindet dann auf nimmer wiedersehen. Nach mit die Sintflut..
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Blind auf Biegen und Brechen KI durchdrücken – das Resultat: Das Management feiert auf LinkedIn Zero Value Inhouse AI Badges oder posiert mit Oxford AI Zertifikaten, hat aber die Realität nicht verstanden.
Als träger Incumbent auf „AI-native“ zu machen, ist der sicherste Weg ins Desaster: Technisch machbar heisst weder ökonomisch tragfähig noch im Wealth Management praxistauglich.
Seniors flüchten, Junioren fertigen Kunden mit Bots ab.
Fazit: Was will man erwarten bei so vielen indolenten Nieten und Arschkriechern ganz oben? Peinlicher Realitätsverlust am Paradeplatz.
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Hr Hässig, wenn Sie schreiben „weitere Abgänge stünden vor der Tür, sagt die Quelle. Ganze Teams werden zu Konkurrenten ziehen“ – geben Sie Quellen an, man weiss sonst nicht, ob Sie nicht einfach öppis selber erfinden.
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Projekt BoK lauft in der Schweiz auf Hochtouren! )BoK = Bank ohne Kundez)🤪
Und sobald der letzte Kunde eleminiert ist, können sie zügig voranarbeiten.
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Überrascht mich nicht.
Die kulturelle CS Integration ist gerade in der Schweiz hochgradig gescheitert.
Gestandene UBS Leute im Wealth Management fühlen sich übergangen. Auf allen stufen.
Ex cs Leute haben eine strukturell höhere Rang Struktur und auch die fix Saläre sind höher.
Keller Busse hat es verpasst dies anzugleichen. Fatal.Auch wenn die zwei genannten Personalien nichts damit zu tun haben.eine Stufe darunter, bei den advisors wird diese diskriminierung heftigst diskutiert und sorgt für viel Groll.
Dr. S. Ist eine der besten UHNW Senior advisors für CH Kunden auf dem Finanzplatz.
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Aber das sieht man oft bei großen Banken: Es ist ein zyklisches Phänomen.
Das letzte Mal war das, glaube ich, vor etwa 30 Jahren: die große Umbesetzun, wirklich fähige Führungskräfte, die das Unternehmen verließen und mit ihnen sind tatsächlich Milliarden abgeflossen, aber neue Kunden, die Börsenentwicklung, Fusionen oder Übernahmen verschleiern diese Tatsachen. Deshalb sagt man: „Es ändert sich nichts!“ Tatsächlich hat sich danach, um ehrlich zu sein, wenig geänder.
Das Interessante daran ist, dass auch die Jungen in zwanzig Jahren „alt“ werden, heute vielleicht schon in zehn.
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Flucht nach vorne! Die Oldies wissen, dass mit der neuen Transparenz durch KI und den fitten Jungen Ihre Zeit abgelaufen ist.
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Sprich: Jungtürken statt Seniors, Niedriglöhne statt MD-Boni.
Aber ganz oben…Ermotti und Konsorte…Maximierung deren Boni in Millionenhöhe
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Google KI meint: „Ob und in welchem Ausmaß Finanzkonzerne durch Künstliche Intelligenz (KI) erhebliche Geschäfte verlieren, hängt stark von ihrer Anpassungsfähigkeit ab. Traditionelle Finanzinstitute erleben eine tiefgreifende Disruption ihrer Geschäftsmodelle, bei der vor allem Anbieter, die den digitalen Wandel verschlafen, Marktanteile und massiv an Börsenwert verlieren“
Theoretisch möglich, Sergio Ermotti und sein VR-Präsident erkannt haben, das KI-Zeitalter wird die Bank überfordern. Darum wohl: „UBS Wealth Management in der Schweiz brennt“
Gunther Kropp, Basel