Trump hat noch 60 Tage, 8 Stunden und 24 Minuten, um einen richtig guten Anwalt zu finden. Am besten gleich eine ganze Kanzlei.
Die siegreichen Demokraten werden Trump ins Visier nehmen. Seine Krypto-Millionen, Schwiegersohn Kushners Geschäfte im Nahen Osten und in Albanien, der Iran-Krieg.
Dann DOGE, der Feldzug gegen Fed-Chef Jerome Powell, der goldene Ballsaal im Weissen Haus und die Rolex samt Kilobarren Gold aus der Schweiz.
All das und mehr kommt auf den Prüfstand. Konten, Verträge, Spender und Geschäftspartner werden durchleuchtet. Zwei Jahre parlamentarischer Dauerbeschuss stehen Trump bevor.
Die Demokraten haben bereits klargemacht, in welche Richtung es geht.
Robert Garcia, der künftig den Vorsitz des Kontrollausschusses im Repräsentantenhaus übernehmen soll, schrieb nach Bekanntwerden der Wahlergebnisse auf X: „Lawyer up!“.
Senator Ron Wyden, der den Vorsitz des Finanzausschusses im Senat anstrebt, antwortete mit einem einzigen Wort: „Subpoenas!“

Impeachment dürfte zum Dauerthema werden. Die Demokraten wollen Trumps Geschäfte, die finanziellen Interessen seiner Familie und die Entscheidungen seiner Regierung untersuchen.
Auch die steigenden Lebenshaltungskosten stehen auf der Liste. Ein drittes Amtsenthebungsverfahren bleibt dabei eine Option.
Für ein Impeachment im Repräsentantenhaus genügt eine einfache Mehrheit, für eine Verurteilung im Senat braucht es zwei Drittel der Stimmen. Trump hat bereits zwei Verfahren überstanden.
Für Washingtons Anwaltskanzleien bedeutet die Untersuchungsoffensive volle Auftragsbücher.
Unternehmen müssen interne Unterlagen prüfen lassen, Regierungsmitarbeiter brauchen juristischen Beistand für ihre Aussagen vor Ausschüssen, Geschäftspartner müssen ihre finanziellen Verbindungen offenlegen.
Dazu kommen Streitigkeiten um vertrauliche Dokumente, Zeugenvorladungen und Klagen gegen die Regierung.
Die ersten Schreiben der neuen Ausschussvorsitzenden können bereits vor dem Amtsantritt des Kongresses verschickt werden. Ab Januar dürften sie Zeugen vorladen und Unterlagen einfordern.
Auch Trumps Verteidiger werden alle Hände voll zu tun haben. Sie können Untersuchungen anfechten und sich gegen die Herausgabe von Dokumenten wehren.
Die Regierung kann versuchen, die Befugnisse des Kongresses vor Gericht einzuschränken. Solche Verfahren ziehen sich oft über Monate.
Für die grossen Kanzleien in Washington beginnt damit eine lukrative Zeit. Trump hat den Demokraten die Kontrolle über den Kongress überlassen.
Seinen Anwälten und denen seiner Gegner dürfte die Arbeit nicht ausgehen.
Während Sie diesen Artikel gelesen haben, sind weitere fünf Minuten vergangen. Trump bleiben also nur noch 60 Tage, 8 Stunden und 19 Minuten, um sich auf die Untersuchungen vorzubereiten.
Er muss klären, warum sein Schwiegersohn Jared Kushner ein Kryptoimperium aufgebaut hat, welche Geschäfte er im Nahen Osten einfädelt und was es mit der geplanten Luxusinsel in Albanien auf sich hat. Tick tack, tick tack.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Trump Boys der SVP Köppel, Grütter, Rösti, Maurer, Matter schweigen zu den Wahlergebnissen. Ansonsten haben die ja auch immer eine Meinung…
Die Schweizer Biotech Firmen freut es dagegen sehr!
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Köppel schweigt nicht! Er schreibt Lobeshymnen und dankt Trump überschwänglich. Köppel hat Pech mit seinen Idolen: Orban weg. Vucic weg, Trump lame Duck. Jetzt bleibt ihm nur noch Putin.
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Müssen Schweizer Politiker denn immer alles kommentieren? Ich dachte das sei eine Stärke der Gummihälse.
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Sehr geehrter Herr Loskutov ich danke Ihnen vielmals für Ihre Recherche die zeigen das Russland und rissen zwei verschiedene Sachen sind. Sie sind ruße oder? Und trotzdem schreiben sie mutig auch über usa (listet presindent of the ifa..) bitte hören sie nicht auf die Leiire die gegen eusslmabs und Russen sine
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Kann es sein dass du allenfalls einen Arzt aufsuchen solltest?
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Lieber Vadim Loskutov. Keine Ahnung worum es geht aber immer schön mit dem Mainstream (Fake-News) mitschwimmen. Trump ist immer noch der amtierende Präsident und die Republikaner kontrollieren das Repräsentantenhaus und den Senat noch bis zum 3. Januar um 12 Uhr mittags. Dies sind 60 Tage uneingeschränkter Macht. Ist dies dem Vadim Loskutov bekannt und warum spricht niemand darüber? EO 13848!
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Es ist eine einfache Frage: hat Trump den Angriff auf Iran befohlen weil er von Israel erpresst wurde ?
Mit den Aufnahmen die auf der Insel Little St. James aufgenommen wurden ?
Falls ja würde es erklären wieso er andauernd vom Mainstream als Russland Agent diffamiert wird. Ist er Spion von Russland kann er nicht als Israelmarionette abgestempelt werden.
Hierzu ist keine Antwort, auch von den Demokraten nicht, zu erwarten.
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Der Artikel ist doch völlig belanglos und dutzendfach schon andernorts in ähnlicher Form geschrieben.
Langweilig.
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Immer mit der Ruhe!
Donald Trump hat als Praesident Immunitaet. Ohne 2/3 Mehrheit fuer ein Amtsenthebungsverfahren im Senat sitzt er noch 2 Jahre fest im Sattel.
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Weniger. Die Ratten werden das sinkende Schiff verlassen. Richter, Wirtschaftsbosse, bis dato loyale Mitrepublikaner, Militärs. Wer seine Karriere retten will,muss sich vom Einzeller distanzieren und zwar schnell.
Er ist der einzige, der nichts mehr zu verlieren hat.
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Die Jubelmeldungen heute Morgen in vielen Schweizer Medien sind nicht zu verstehen.
Fakt ist, dass in beiden Kammern die Demokraten keine 2/3- Mehrheit erreicht haben.
Das bedeutet, dass Innenpolitisch 2 Jahre lang Stillstand herrschen wird mit Trumps vielen Veto’s und Executive Order’s.
Aussenpolitisch ist es eine komplett andere Situation und da hoffe ich sehr, dass er endlich mit der Ukraine fertig macht.
Dass Trump seinen Wählern beibringen kann, dass die Demokraten mit den Europäern einen Krieg auf dem Europäischen Kontinent künstlich und unnötig am Leben halten.
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Der orange Elefant kann nicht im bisherigen Stil durchregieren und ist endlich zurückgebunden. Auch wird man seine dämlichen Sprüche weniger zu hören bekommen und hoffentlich den Maga-Kult in die Gaga-Ecke stellen. Am wichtigsten ist aber, dass die USA wieder in einen normaleren Bereich kommt. Trump hat zu viel Prozellan zerschlagen – die Scherben müssen erst mal aufgeräumt werden. Erst nachher kann man an eine Abrechnung denken.
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Die USA werden noch Jahrzehnte brauchen,um den Einzeller zu verdauen,sowohl innen- wie aussenpolitisch. Er hat gezeigt, wie schwach die US-Verfassung ist. Eine Reform, sofern überhaupt noch möglich, wird mindestens 20 Jahre dauern.
Vielleicht treibt er das Land in den kommenden 2 Jahren auch in den Bürgerkrieg. Zuzutrauen ist es ihm.
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Am Morgen impeached, Nachmittags Gerichtsurteil Todesstrafe, Abends Ausführung des Urteils damit kein anderes Gericht die Strafe aufheben kann. Wo habe ich das gelesen. Erinnere mich. Vor ca. 3 Jahren wurde das in einer US Zeitung über Biden geschrieben.
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Und Live-Uebertragung im TV.
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Es ist genug.
Er hat jetzt zwei Jahre die Sau rausgelassen. Das genügt.
Der angstgetriebene Opportunismus der Reps und Techmilliardäre ist beschämend: Zuschauen und vom korrupten System profitieren und einen Rüpel machen lassen.
Lincoln würde sich im Grabe umdrehen.
Die Reps sollten sich schämen ob soviel
feiger Anpassung.
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Wieviel haben die Friedensengel und Immobiliendealer Witkoff und Kushner für ihre „Friedensverhandlungen“, eher Immobiliendealverhandlungen, an Geldern eingenommen?
Und die ganze Trump-Sippe? Mit allen Reisen, Pösteli und Mandaten?
Inklusive der immensen Transport- und Securitykosten.
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Der Einzeller wird in den kommenden Wochen und Monaten einen Grossteil seiner Gefolgschaft in der Partei, in der Wirtschaft, an Gerichten und im Militär verlieren. Viele der Enddarminspektoren können sich nicht in 2 Jahren in ihrem Resort zur Ruhe setzen, sondern haben eine Karriere zu retten, die über 2028 hinausgehen soll.
Die Ratten werden den sinkenden orangen Kahn in Scharen verlassen.
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Die Maga-Republikaner hatten mit Trump den falschen Frontman. Dieser Typ wird in 2 Jahren definitiv als Verlierer vom Amt gegehen. Zum Glück, muss man sagen. Hätten sie einen anderen Frontman gehabt, der weniger Fehler gemacht hätte – der gravierendste ist der Irankrieg – wärs evtl. jetzt in den Zwischenwahlen anders rausgekommen. Aber eben – hätte, hätte Fahrradkette: Trump ist alles andere als die hellste Kerze in den USA. Freuen wir uns somit auf die Maga-Beerdigung.
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„Jeder Jäger wird einmal ein Hase, früher oder später, denn die Ewigkeit ist lang.“